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Archiv der Kategorie Welt

16:30 | Hochwasser in Thailand: Zahl der Toten steigt auf 500

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Bangkok. Die Zahl der Toten, welche bei dem Hochwasser in Thailand ums Leben gekommen sind, ist auf über 500 angestiegen. Wie die Regierung in Bangkok mitgeteilt hat, starben bis zum Sonntag 506 Menschen. In den nördlichen Provinzen gingen die Pegel leicht zurück, in der thailändischen Hauptstadt bleibt die Situation jedoch angespannt. “Wenn alle Maßnahmen wie geplant ergriffen werden, können wir das Geschäftsviertel Bangkoks retten”, sagte Regierungschefin Yingluck Shinawatra in ihrer Fernseh- und Rundfunkansprache. In acht der 50 Bezirke Bangkoks hatten die Behörden Evakuierungen angeordnet. Betroffen sind davon rund 1,7 Millionen Menschen: In der Metropole leben insgesamt 12 Millionen Menschen. Thailand kämpft seit Wochen gegen das schlimmste Hochwasser seit rund 50 Jahren. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI, Tobias Tegel | Bildinfo: Hochwasser in Thailand

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10:00 | Thailand: Über 400 Tote durch Hochwasser

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Bangkok. Laut neusten Medienmeldungen sind bei dem schwersten Hochwasser seit Jahrzehnten über 400 Menschen in Thailand ums Leben gekommen. Laut offiziellen Angaben starben 427 Menschen, bisher war von 380 die Rede gewesen. Außenbezirke der thailändischen Hauptstadt Bangkok stehen unter Wasser, das Zentrum mit Firmensitzen und Geschäften wurde von den Fluten bisher verschont. Bewohner der Außenbezirke sind sauer: Die Behörden kümmern sich nicht um die Außenbezirke, sondern würden nur das Zentrum der Millionenmetropole sichern. Sie forderten, die Schleusentore weiter zu öffnen, damit das Wasser abfließen kann.

Die Opposition in Thailand forderte, den Ausnahmezustand zu verhängen - das lehnte bisher Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra ab. Wenn ein Ausnahmezustand verhängt wird, könnte das Militär besser helfen und mehr Befugnisse erhalten. Das Hochwasser in Bangkok bleibt noch zehn Tage. So lange wird es noch dauern, bis das Wasser ins Meer abgeflossen ist, wie die Behörden in Thailand mitgeteilt haben. 17 der 50 Bangkoker Bezirke sind teilweise überschwemmt. Auf mindestens 500 Milliarden Baht (11,8 Mrd. Euro) wird der Schaden geschätzt. In den vergangenen Wochen erlebte Thailand das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI, Tobias Tegel | Bildinfo: Hochwasser in Thailand

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10:30 | China: Prestigeprojekt im Weltraum

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Peking (ksta). China liebt Prestigeprojekte und baut sich nun auch im All eine Vorzeigeimmobilie. Am Dienstag transportierte das chinesische Raumschiff „Shenzhou 8“ das zweite Modul für Chinas geplante Weltraumstation „Tiangong “ („Himmelspalast“) in den Orbit. Sollte es gelingen, die Komponente erfolgreich an ein erstes, Ende September in die Erdumlaufbahn geschossenes Teil anzudocken, hätte die Volksrepublik eine Schlüsseltechnik zum Aufbau einer eigenen bemannten Allstation gemeistert.

Die unbemannte Mission in 343 Kilometer Höhe ist Chinas erster Versuch, zwei Sonden per Fernsteuerung aneinanderzukoppeln. „Die Beherrschung der Technologie eines Rendezvous und Andockmanövers wird die Grundlage für den Aufbau einer chinesischen Weltraumstation legen“, erklärte Chefentwickler Zhou Jianping gegenüber der Nachrichtenagentur Xinhua. „Aber das wir etwas derartiges noch nie getestet haben und das System sehr kompliziert ist, gibt es viele Unbekannte.“ [WEITERLESEN]

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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09:30 | Thailand: Neue Hochwassergefahr in Bangkok

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Bangkok. Wütende Bürger von Thailand bringen die Hauptstadt erneut eine große Hochwassergefahr: Der Gouverneur ordnete eine Reparatur einer Kanalschleuse, denn von dort droht ein Kanal zu überschwemmen, welcher durch Bangkok fließt. 17 der 50 Bangkoker Bezirke sind teilweise überschwemmt. Das Zentrum mit Geschäften und Firmensitzen blieb bisher verschont. Gouverneur Sukhummpand Paribatra sieht durch die Unruhen eine erneute Hochwassergefahr, denn Anwohner haben Gräben um die Schleuse im Bezirk Klong, damit Wasser ablaufen kann. Die Bürger sind über die Behörden sauer, da sich diese nur das Zentrum retten wollen, aber sich nicht um die Außenbezirke kümmern.

Das Hochwasser in Bangkok bleibt noch zehn Tage. So lange wird es noch dauern, bis das Wasser ins Meer abgeflossen ist, wie die Behörden in Thailand mitgeteilt haben. Auch am heutigen Dienstag stehen immer noch einige Bezirke der thailändischen Metropole unter Wasser. Mindestens 384 Menschen sind in Thailand durch das Hochwasser ums Leben gekommen. Auf mindestens 500 Milliarden Baht (11,8 Mrd. Euro) wird der Schaden geschätzt. In den vergangenen Wochen erlebte Thailand das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Menschen haben in Thailand protestiert und fordern, dass Wasser abfließen zu lassen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI, Tobias Tegel | Bildinfo: Hochwasser in Thailand

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20:30 | Schneechaos: Stromausfall in den USA könnte andauern

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New York. Der Stromausfall an der US-Ostküste könnte noch Tage andauern. Am Wochenende sind zum Teil mehr als 80 Zentimeter Schnee gefallen. Noch immer sind viele Haushalte ohne Strom - Und das könnte auch noch Tage so weitergehen. Mindestens 21 Menschen kamen durch den Wintereinbruch ums Leben. Viele Familien schützten sich mit Decken und Wintermänteln gegen die Kälte. Auf den Straßen, Gleisen und Flughäfen ging teilweise gar nichts mehr. Viele Stromleitungen waren unter anderem durch umstürzende Bäume beschädigt. Im Central Park hat es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1869 erst zweimal im Oktober geschneit - Jedoch kam noch nie so viel Schnee runter, wie in diesem Oktober. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV

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15:30 | Thailand: Hochwasser in Bangkok bleibt noch zehn Tage

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Bangkok. Das Hochwasser in Bangkok bleibt noch zehn Tage. So lange wird es noch dauern, bis das Wasser ins Meer abgeflossen ist, wie die Behörden in Thailand mitgeteilt haben. Auch am heutigen Dienstag stehen immer noch einige Bezirke der thailändischen Metropole unter Wasser. Mindestens 384 Menschen sind in Thailand durch das Hochwasser ums Leben gekommen. Auf mindestens 500 Milliarden Baht (11,8 Mrd. Euro) wird der Schaden geschätzt. In den vergangenen Wochen erlebte Thailand das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Menschen haben in Thailand protestiert und fordern, dass Wasser abfließen zu lassen. Die Behörden wollen alledings das Zentrum der thailändischen Hauptstadt schützen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI, Tobias Tegel | Bildinfo: Hochwasser in Thailand

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12:00 | New York: Tausende Menschen feiern Halloween-Parade

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New York. Tausende Menschen haben am Montag die Halloween-Parade in New York gefeiert. Mit Gruselkostümen, Musik und Tänzen haben die Menschen das Gruselfest in der amerikanischen Metropole gefeiert. Rund 200 Demonstranten der “Occupy Wall Street“ haben sich an der Halloween-Parade angeschlossen und hielten Schilder mit Schriftzügen wie “Stoppt die Vampir-Wirtschaft” hoch. Überschattet wurden die Halloween-Feiern an der US-Ostküste von dem überraschendem Wintereinbruch: Noch immer sind Millionen Haushalte ohne Strom, viele Menschen saßen während dem Gruselfest im Dunkeln. Tausenden Kindern wurde nahegelegt, wegen der Kälte ihre Halloween-Feierlichkeiten zu verschieben, zahlreiche Schulen blieben wegen dem Schneechaos geschlossen und der Verkehr kam wegen dem rekordverdächtigen Wintereinbruch am Wochenende zum Erliegen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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23:30 | Weltbevölkerung: Die Welt gewinnt, Deutschland verliert

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Manila | Berlin. Danica May Camacho ist der siebenmilliardste Mensch auf der Erde: Am 30. Oktober wurde sie in Manila auf den Philippinen geboren. Die Weltbevölkerung steigt an: Jede Minute werden 267 Menschen geboren, 108 sterben. Nach Berechnungen werden im Jahr 2050 rund neun Milliarden Menschen auf der Welt leben. Problematisch ist allerdings die Situation in Schwarzafrika, denn dort wächst die Bevölkerung so stark an, wie in fast keinem anderen Land. Neun von zehn Kindern leben in einem Entwicklungsland. Mit dem Wachsen der Bevölkerung, nehmen auch die Krankheiten zu: 2005 starben 7,6 Millionen Menschen an Krebs, 11,4 Millionen Menschen werden es im Jahre 2030 sein.

In Deutschland schrumpft die Bevölkerung.  Derzeit leben rund 82 Millionen Menschen in der Bundesrepublik, in 40 Jahren werden hier nur noch 70 Millionen leben. Das Land mit den meisten Einwohnern ist China, denn hier leben 1,34 Milliarden - Im Jahr 2025 könnte China jedoch von Indien eingeholt werden. In China wird im Jahr 2050 ein Drittel alle Chinesen über 50 Jahre alt sein. Weltweit sind die Menschen im Schnitt 28 Jahre alt, im Jahr 2050 wird der Durchschnitt bei 40 Jahren liegen. Jeden Tag werden auf der Welt rund 350.000 Babys geboren. Jährlich wächst die Welt damit um rund 78 Millionen Menschen - Das sind fast so viele Menschen, wie ganz Deutschland. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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19:30 | Wintereinbruch: Schneechaos in den USA fordert Tote

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New York. Mindestens drei Menschen starben durch den Wintereinbruch in den USA. Noch immer sind Millionen Haushalte an der US-Nordostküste ohne Strom. Auf den Straßen, Gleisen und Flughäfen ging teilweise gar nichts mehr. Wie US-Medien melden, sind möglicherweise elf Tote auf das Wetter zurückzuführen. Viele Stromleitungen waren unter anderem durch umstürzende Bäume beschädigt. Millionen Haushalte waren ohne Strom und saßen im Dunkeln. Im Central Park hat es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1869 erst zweimal im Oktober geschneit - Jedoch kam noch nie so viel Schnee runter, wie in diesem Oktober. Für die Wochenmitte sind höher Werte vorher gesagt - Am kommenden Wochenende könnte es im Nordosten der USA wieder kälter werden. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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09:30 | Winterchaos in den USA: Halloween versinkt im Schnee

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New York. Weihnachtswetter statt Halloween: Ein unerwarteter Wintereinbruch sorgt im Nordosten der USA für ein Chaos. Mindestens drei Menschen starben, bis zu vier Millionen Menschen waren ohne Strom, Flughäfen wurden geschlossen, auf den Straßen herrscht Chaos und die U-Bahnen kommen verspätet: Von „einem der dunkelsten Halloween-Feste“ sprach der Nachrichtensender MSNBC. In Massachusetts, Connecticut, New Jersey und Teilen von New York wurde der Notstand ausgerufen. In einigen Regionen fiel teilweise mehr als ein halber Meer Schnee innerhalb von wenigen Stunden. Fluggäste mussten sechs bis acht Stunden am John-F.-Kennedy-Flughafen warten.

Viele Stromleitungen waren unter anderem durch umstürzende Bäume beschädigt. Millionen Haushalte waren ohne Strom und saßen im Dunkeln. Zahlreiche Haushalte werden die nächsten Tage auch weiterhin ohne Strom sein. Im Central Park hat es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1869 erst zweimal im Oktober geschneit - Jedoch kam noch nie so viel Schnee runter, wie in diesem Oktober. Schnee ist in der Region nichts ungewöhnlich - Mitten im Herbst hat es so etwas allerdings noch nicht gegeben. Für die Wochenmitte sind höher Werte vorher gesagt - Am kommenden Wochenende könnte es im Nordosten der USA wieder kälter werden. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV

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