Archive for the ‘MAGAZINE’ Category

17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (10.11.2011)

Donnerstag, November 10th, 2011

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Köln (ksta). Bei der Sitzung des Moschee-Beirats am Donnerstag hat es in der Auseinandersetzung zwischen der Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (DITIB) und dem Architekten Professor Paul Böhm ein klares Bekenntnis zu neuen Gesprächen gegeben: die „die über lange Jahre bewährte vertrauensvolle Zusammenarbeit in und für die Stadtgesellschaft“ soll fortgesetzt werden, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Nach „einem intensiven Informations- und Meinungsaustausch“ hätten sich beteiligten verständigt: Bauherr und Architekt bedauern, nicht frühzeitig den Moschee-Beirat über die bauliche Situation informiert zu haben. „Alle Beteiligten versuchen dahingehend Einigung zu erzielen, dass es nicht zu einem langwierigen Baurechtsstreit kommt.“ Die Moschee solle planmäßig im Juni nächsten Jahres eröffnet werden. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Die Verlegung des Aufzugs der neuen Nord-Süd-Bahn-Haltestelle Alter Markt in das „Rote Haus“ wird deutlich teurer als erwartet. Statt der kalkulierten 3,84 Millionen Euro kostet das Projekt mehr als sechs Millionen Euro – die Mehrkosten in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro muss die Stadt tragen. Die Kostensteigerung, über die die zuständigen Ratsausschüsse jetzt entscheiden müssen, markiert das vorläufige Ende eines langjährigen komplizierten Planungs- und Diskussionsprozesses.

Ursprünglich sollte der gläserne Aufzugsschacht nur etwa 2,50 Meter von der Fassade des „Roten Hauses“ (neben dem Treppenaufgang zum Rathaus) entfernt auf dem Alter Markt stehen. Kritiker bemängelten, dass der Aufzug dort zum städtebaulichen Störfaktor werden könnte, und so beschloss eine Ratsmehrheit 2006, die Anlage in das abzureißende und neu zu bauende „Rote Haus“ zu integrieren. Möglich wurde diese Lösung, weil auf Anregung des CDU-Verkehrsexperten Karsten Möring die Lage der unterirdischen Bahnsteige leichtverändert wurde. [WEITERLESEN]

Köln. Es geht wieder los: Am Freitag beginnt in den Karnevalshochburgen die neue Session. Am 11.11.11 werden in Köln pünktlich um 11:11 Uhr insgesamt 11.111 rote Pappnasen in die Luft fliegen. Allein in der Kölner Altstadt werden am Freitag zwischen 30.000 und 40.000 Besucher erwartet. Bereits um acht Uhr soll die Deutzer Brücke für den Verkehr gesperrt werden. Im Zülpicher Viertel und in der Altstadt wird es wie im vergangenen Jahr wieder ein Glasverbot geben. Am Freitag gibt es in der Domstadt ein zehnstündiges Programm auf dem Heumarkt. Auf dem Alter Markt gibt es wie in jedem Jahr eine Leinwand, auf der die Bühnenshow live übertragen wird, wie ‘Koeln.de’ berichtet. Ausführliche Informationen zum Auftakt der Session gibt’s am Donnerstag bei KUKKSI. Am Freitag werden wir aus Köln berichten.

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (10.11.2011)

Donnerstag, November 10th, 2011

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Köln (ksta). „Ich werde sie immer lieben. Sie ist das Wichtigste in meinem Leben, und das wird sie bleiben, für alle Zeit.“ In seinem Schlusswort bekräftigte Robert M. am Mittwoch genau das, was ihn vor Gericht gebracht hatte: seinen Liebeswahn. Gemünzt waren seine Worte auf Bettina N. (Namen geändert), die mit ihrem Lebensgefährten und einem Sohn zum Prozess um Nachstellung gekommen war. Am Ende wurde Robert M. zu sechs Monaten Haft verurteilt. „Egal, wie das hier ausgeht, das kann mein Herz nicht beeinflussen“, hatte er noch beteuert. Die Beweisaufnahme ließ keinen Zweifel daran, dass der 43-Jährige, der arbeitslos ist und vorübergehend wieder bei seiner Mutter wohnt, die sieben Jahre ältere Frau jahrelang behelligt hat und dies bis heute tut: „Jeder Tag, wo ich sie nicht sehe, tut mit in der Seele weh.“ Bettina N. ist als Sekretärin in einer Firma in Raderthal beschäftigt. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Da waren Profis am Werk. Anders als die Türkisch-Islamische Union Ditib, die zur Zeit in Sachen Öffentlichkeitsarbeit höchst unglücklich agiert, hatte sich das Archtekturbüro Böhm mit PR-Profis abgestimmt, um im komplizierten Geflecht von Baurecht, Millionenforderungen und interkulturellen Missverständnissen kein weiteres Porzellan zu zerschlagen. Der von der Ditib gefeuerte Architekt Paul Böhm möchte die Aufgabe zurück, die der Bauherr dem Ingenieur und Architekten Orhan Gökkus übergeben hat. „Ich habe den Ehrgeiz, den Bau bis zur Fertigstellung zu begleiten“, sagte Böhm bei einer Pressekonferenz im Haus der Architektur am Neumarkt. Er fühle sich der muslimischen Gemeinde und der Stadt gegenüber „verpflichtet“. Böhm setzt auf den Moscheebeirat, der am Donnerstag tagt. Er solle vermitteln, damit die zerstrittenen Parteien wieder an einen Tisch finden. [WEITERLESEN]

Sankt Augustin (ksta). Opfer eines tragischen Unfalls ist ein 62 Jahre alter Motorradfahrer aus Königswinter geworden. Er musste mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Mann war am Donnerstag kurz nach 6 Uhr auf der Landstraße 121 in Richtung Buisdorf unterwegs und hatte auf der Autobahnbrücke über die A 560 mit hoher Geschwindigkeit einen Kleinlastwagen überholt. Als er wieder einscherte, so zeigen es die Spuren auf der Straße, bemerkte er offensichtlich, dass die Ampel an der Kreuzung mit der Straße Im Mittelfeld für ihn Rot anzeigte. Der Gummiabrieb auf der Fahrbahn war erst im später einsetzenden Tageslicht zu sehen. Der 62-Jährige stürzte von der Maschine und rutschte über den Asphalt gegen einen Lastwagen mit Anhänger, der gerade von der Autobahn herunterkam und das Aldi-Zentrallager ansteuerte. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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07:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (10.11.2011)

Donnerstag, November 10th, 2011

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Köln (ksta). Da waren Profis am Werk. Anders als die Türkisch-Islamische Union Ditib, die zur Zeit in Sachen Öffentlichkeitsarbeit höchst unglücklich agiert, hatte sich das Archtekturbüro Böhm mit PR-Profis abgestimmt, um im komplizierten Geflecht von Baurecht, Millionenforderungen und interkulturellen Missverständnissen kein weiteres Porzellan zu zerschlagen. Der von der Ditib gefeuerte Architekt Paul Böhm möchte die Aufgabe zurück, die der Bauherr dem Ingenieur und Architekten Orhan Gökkus übergeben hat. „Ich habe den Ehrgeiz, den Bau bis zur Fertigstellung zu begleiten“, sagte Böhm bei einer Pressekonferenz im Haus der Architektur am Neumarkt. Er fühle sich der muslimischen Gemeinde und der Stadt gegenüber „verpflichtet“. Böhm setzt auf den Moscheebeirat, der am Donnerstag tagt. Er solle vermitteln, damit die zerstrittenen Parteien wieder an einen Tisch finden.  [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Eine Polizeirazzia dürften die Bewohner der beschaulichen Goltsteinstraße in Bayenthal bislang eher selten erlebt haben. Dienstagmorgen gegen sechs Uhr änderte sich das. Bereitschaftspolizisten, Beamte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) und Zivilfahnder parkten ihre Fahrzeuge in der Nähe der Tacitusstraße. Mit einem Durchsuchungsbeschluss betraten die Ermittler ein unscheinbares Mehrfamilienhaus. Hier soll ein Mitglied der Red Army Cologne 81 wohnen, einer Rockergruppe, die die Polizei zu engen Unterstützern der Hells Angels zählt. Zeitgleich durchsuchten Beamte 17 weitere Wohnungen von Red-Army-Mitgliedern, vornehmlich in der Kölner Südstadt, aber auch drei Objekte in Düren, Odenthal und Gummersbach. Festnahmen gab es keine, auch Haftbefehle wurden nicht vollstreckt. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Das Sicherheitskonzept für die Sessionseröffnung am Freitag auf und rund um den Heumarkt ist nochmals verschärft worden. Das gab die veranstaltende Willy Ostermann Gesellschaft, die die Freiluftveranstaltung seit 1969 ausrichtet, bekannt. Eingesetzt werden 180 Sicherheitskräfte an 20 Zugängen, die temporär und notfalls gleichzeitig über ein neues, eigenes und störungsfreies Funknetz geschlossen und geöffnet werden können. Die Anzahl privater Verkaufsstände auf dem Heumarkt wird zugunsten von mehr Bewegungsfreiheit reduziert. Das geht aus dem 49-seitigen neuen Sicherheitskonzept hervor, das auch nach dem Love-Parade-Unglück von Duisburg nochmals neu bewertet werden musste. „Die komplette Westseite des Platzes darf nicht mehr bebaut werden“, so Programmgestalter Ralph Schlegelmilch. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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06:00 | KUKKSI heute Morgen (10.11.2011)

Donnerstag, November 10th, 2011

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TOPTHEMA (ksta). Die Weltwirtschaft in Turbulenzen, der Euro am Abgrund. Und was machen unsere Staatenlenker? Sie beschimpfen sich – unflätig, respektlos, obszön. Eine Ranking der Verbalausfälle. Auf dem G-20-Gipfel in Cannes: Als er glaubte, die Übersetzungskanäle seien ausgeschaltet, sagte der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy zu US-Präsident Barack Obama, er könne den israelischen Kollegen Benjamin Netanjahu nicht ausstehen: „Er ist ein Lügner.“ Darauf Obama: „Du bist ihn leid, aber ich habe jeden Tag mit ihm zu tun.“ Das war aber nur mittelmäßig unflätig. Eine klare Vier. Deutlicher wurde dagegen der deutsche Kanzleramtsminister Ronald Pofalla. Der sagte zum Euro-Rettungsschirm-Kritiker Wolfgang Bosbach, einem Parteifreund, er könne seine Fresse nicht mehr sehen. Eine Drei plus hat Pofalla verdient. Mehr nicht, weil er kein Staatslenker ist. [WEITERLESEN]

SPORT (ksta). Zuletzt, bei der Eintracht in Frankfurt, schaffte es der Fußballlehrer Christoph Daum noch, das Gefühl zu vermitteln, dass nun alles gut werde bei dem kriselnden Klub. Das war vor seinem Engagement Ende März 2011, und dieses Gefühl speiste sich aus dem, wofür Daum einst stand: Innovation, tolles Konzept, Erfolg. Doch dann mussten sie in Frankfurt erkennen, dass sie nur die Vergangenheit verpflichtet haben. Einen Trainer, der stehen geblieben ist in seiner Entwicklung. Der einfach nicht mehr vorankam mit zuletzt nur noch von ihm selbst gefeierten Methoden, weil sie – sein lautes Auftreten, seine Betontaktik, seine Rochaden, seine Motivationsgläubigkeit – nicht mehr in der Jetzt-Zeit funktionieren. Daums erschütternde Bilanz in Frankfurt: Kein Sieg. Abstieg. Rücktritt Mitte Mai. Seitdem ist Daum ohne Job, obwohl es viele Vereine gab, die Not haben, auch in der Bundesliga. [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Große Gefühle und bewegende Momente – das macht die 63. BAMBI-Verleihung in Wiesbaden zu einem unvergesslichen Ereignis. Internationale BAMBI-Preisträger wie Justin Bieber und Lady Gaga sind am 10. November 2011 dabei. Beide werden ihre aktuellen Hits auf der BAMBI-Bühne singen. In der BAMBI-Kategorie „TV-Ereignis des Jahres” wird Thomas Gottschalk ausgezeichnet, welcher im Dezember 2011 seine letzte “Wetten, dass..?”-Sendung moderieren wird. Den BAMBI für Integration erhält in diesem Jahr der Rapper Bushido. “Er gilt als der erfolgreichste Rap-Musiker Deutschlands und ist ein hervorragendes Beispiel für gelungene Integration”, sagt die Jury. Der BAMBI 2011 wird am 10. November ab 20.15 Uhr live im Ersten übertragen. Mit Deutschlands wichtigstem Medienpreis werden Personen ausgezeichnet, die im Laufe des Jahres Außerordentliches geleistet haben, besonders berührten, die Herzen bewegten und geholfen haben.

MEDIEN (ksta). Der deutsche Michel kommt aus Stromberg. So steht es jedenfalls auf der Homepage der gleichnamigen Verbandsgemeinde an der Naheweinstraße. Lange konnte man den deutschen Michel auch in der vielfach prämierte TV-Serie „Stromberg“ finden: Im besten Sinne lotete das Format das Spannungsverhältnis von Masse und Macht, Arbeit und Leben, Leitz-Ordner und Herrenwitz aus. Die Bürowelt diente nicht nur als Kulisse für gespielte Witze. Stromberg schaffte es, dem Versicherungskollegium plausible, konkrete und lebendige Züge zu verleihen und gleichzeitig metaphorisch zu überhöhen. Die Doku-Soap-Fiktion unterstrich das kritische Potenzial. Die „Capitol“, in deren Namen sich bereits schillernd das Wort „Kapital“ und die römische Zentrale der Macht vereinen, wurde gewissermaßen zum Spiegel der deutschen Seele. [WEITERLESEN]

WETTER. Verbreitet neblig Trüb, am Donnerstagnachmittag im Osten und Nordosten zunehmende Aufheiterungen und im Norden auffrischender Wind. Deutschland liegt an der Westflanke einer umfangreichen Hochdruckzone, die sich von Skandinavien bis zum Schwarzen Meer erstreckt. Somit setzt sich das relativ milde und trockene Wetter fort. Vielfach gibt es NEBEL mit Sichtweiten unter 150 m. © Deutscher Wetterdienst

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18:00 | KUKKSI heute Abend (09.11.2011)

Mittwoch, November 9th, 2011

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TOPTHEMA (ksta). Die Weltwirtschaft in Turbulenzen, der Euro am Abgrund. Und was machen unsere Staatenlenker? Sie beschimpfen sich – unflätig, respektlos, obszön. Eine Ranking der Verbalausfälle. Auf dem G-20-Gipfel in Cannes: Als er glaubte, die Übersetzungskanäle seien ausgeschaltet, sagte der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy zu US-Präsident Barack Obama, er könne den israelischen Kollegen Benjamin Netanjahu nicht ausstehen: „Er ist ein Lügner.“ Darauf Obama: „Du bist ihn leid, aber ich habe jeden Tag mit ihm zu tun.“ Das war aber nur mittelmäßig unflätig. Eine klare Vier. Deutlicher wurde dagegen der deutsche Kanzleramtsminister Ronald Pofalla. Der sagte zum Euro-Rettungsschirm-Kritiker Wolfgang Bosbach, einem Parteifreund, er könne seine Fresse nicht mehr sehen. Eine Drei plus hat Pofalla verdient. Mehr nicht, weil er kein Staatslenker ist. [WEITERLESEN]

SPORT (ksta). Artur Tabat trägt eine Brille mit nur einem Bügel. Der andere ist abgebrochen, irgendwann in der Hektik des Tages hat er sich draufgesetzt und der Bügel war ab. Der 70-Jährige müsste zum Optiker, aber vorerst gibt es Wichtigeres. Für ihn seit 39 Jahren das Wichtigste überhaupt: „Rund um Köln“, sein Radrennen am Ostermontag. Am Dienstag rührte Tabat mal wieder die Werbetrommel, denn am 11. November beginnt der Anmeldezeitraum für die 96. Auflage am 9. April 2012. Rund 4000 Fahrer waren im vergangenen Jahr dabei. Zum ersten Mal lagen Start und Ziel in der Bayenstraße am Rheinauhafen. So wird es für die Jedermänner auch im Jahr 2012 sein. Die Profis starten außerhalb Kölns, kommen dann aber auch am Rheinauhafen ins Ziel. „Die Stimmung hier war toll“, sagt Alexander Donike, technischer Direktor des Rennens. So soll es bleiben. Und die Organisatoren hoffen für 2012 auf eine Steigerung der Teilnehmerzahlen auf 4500 bis 5000 Radfahrer. [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Große Gefühle und bewegende Momente – das macht die 63. BAMBI-Verleihung in Wiesbaden zu einem unvergesslichen Ereignis. Internationale BAMBI-Preisträger wie Justin Bieber und Lady Gaga sind am 10. November 2011 dabei. Beide werden ihre aktuellen Hits auf der BAMBI-Bühne singen. In der BAMBI-Kategorie „TV-Ereignis des Jahres” wird Thomas Gottschalk ausgezeichnet, welcher im Dezember 2011 seine letzte “Wetten, dass..?”-Sendung moderieren wird. Den BAMBI für Integration erhält in diesem Jahr der Rapper Bushido. “Er gilt als der erfolgreichste Rap-Musiker Deutschlands und ist ein hervorragendes Beispiel für gelungene Integration”, sagt die Jury. Der BAMBI 2011 wird am 10. November ab 20.15 Uhr live im Ersten übertragen. Mit Deutschlands wichtigstem Medienpreis werden Personen ausgezeichnet, die im Laufe des Jahres Außerordentliches geleistet haben, besonders berührten, die Herzen bewegten und geholfen haben.

MEDIEN (ksta). Der deutsche Michel kommt aus Stromberg. So steht es jedenfalls auf der Homepage der gleichnamigen Verbandsgemeinde an der Naheweinstraße. Lange konnte man den deutschen Michel auch in der vielfach prämierte TV-Serie „Stromberg“ finden: Im besten Sinne lotete das Format das Spannungsverhältnis von Masse und Macht, Arbeit und Leben, Leitz-Ordner und Herrenwitz aus. Die Bürowelt diente nicht nur als Kulisse für gespielte Witze. Stromberg schaffte es, dem Versicherungskollegium plausible, konkrete und lebendige Züge zu verleihen und gleichzeitig metaphorisch zu überhöhen. Die Doku-Soap-Fiktion unterstrich das kritische Potenzial. Die „Capitol“, in deren Namen sich bereits schillernd das Wort „Kapital“ und die römische Zentrale der Macht vereinen, wurde gewissermaßen zum Spiegel der deutschen Seele. [WEITERLESEN]

SONST NOCH … Es geht wieder los: Am Freitag beginnt in den Karnevalshochburgen die neue Session. Am 11.11.11 werden in Köln pünktlich um 11:11 Uhr insgesamt 11.111 rote Pappnasen in die Luft fliegen. Allein in der Kölner Altstadt werden am Freitag zwischen 30.000 und 40.000 Besucher erwartet. Bereits um acht Uhr soll die Deutzer Brücke für den Verkehr gesperrt werden. Im Zülpicher Viertel und in der Altstadt wird es wie im vergangenen Jahr wieder ein Glasverbot geben. Am Freitag gibt es in der Domstadt ein zehnstündiges Programm auf dem Heumarkt. Auf dem Alter Markt gibt es wie in jedem Jahr eine Leinwand, auf der die Bühnenshow live übertragen wird, wie ‘Koeln.de’ berichtet. Ausführliche Informationen zum Auftakt der Session gibt’s am Donnerstag bei KUKKSI. Am Freitag werden wir aus Köln berichten.

WETTER. Verbreitet neblig Trüb, am Donnerstagnachmittag von Osten her Aufheiterungen. Deutschland liegt an der Westflanke einer umfangreichen Hochdruckzone, die sich von Skandinavien bis zum Schwarzen Meer erstreckt. Somit setzt sich das milde und trockene Wetter fort. Gebietsweise gibt es NEBEL mit Sichtweiten unter 150 m. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (09.11.2011)

Mittwoch, November 9th, 2011

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Köln. Es geht wieder los: Am Freitag beginnt in den Karnevalshochburgen die neue Session. Am 11.11.11 werden in Köln pünktlich um 11:11 Uhr insgesamt 11.111 rote Pappnasen in die Luft fliegen. Allein in der Kölner Altstadt werden am Freitag zwischen 30.000 und 40.000 Besucher erwartet. Bereits um acht Uhr soll die Deutzer Brücke für den Verkehr gesperrt werden. Im Zülpicher Viertel und in der Altstadt wird es wie im vergangenen Jahr wieder ein Glasverbot geben. Am Freitag gibt es in der Domstadt ein zehnstündiges Programm auf dem Heumarkt. Auf dem Alter Markt gibt es wie in jedem Jahr eine Leinwand, auf der die Bühnenshow live übertragen wird, wie ‘Koeln.de’ berichtet. Ausführliche Informationen zum Auftakt der Session gibt’s am Donnerstag bei KUKKSI. Am Freitag werden wir aus Köln berichten.

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Köln (ksta). Für das Ausbildungsjahr 2011 gibt es noch rund 150 unbesetzte Stellen. „Insbesondere in der Gastronomie, im Einzelhandel, in den klassischen Büroberufen sowie in der Informationstechnik sind noch Stellen frei“,so IHK-Hauptgeschäftsführer Herbert Ferger. Roswitha Stock von der Bundesagentur für Arbeit betont, dass die Anzahl der Ausbildungsstellen einen Höchstwert erreicht habe: Mehr als 6900 gemeldete Ausbildungsstellen gibt es in diesem Jahr – ein Wachstum von fast sechs Prozent im Vergleich zu 2010.

Dagegen ist die Zahl der Bewerber um 4,6 Prozent gesunken. „Aufgrund des Mangels an Bewerbern konnten zahlreiche Unternehmen ihre angebotenen Ausbildungsplätze nicht besetzen“, sagt Ferger. Tischlereimeister Georg Fröhlingsdorf hatte allerdings noch nie Probleme, einen Auszubildenden für seinen Betrieb NIK.Freund GmbH zu finden. Seine beiden Lehrlinge haben bei ihm ein Praktikum absolviert und daraufhin die Ausbildungsstellen in der Schreinerei bekommen. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Erstaunlich entspannt sitzt Christian G. (Name geändert) in einem Büro auf der Autobahnwache an der A4 in Frechen. Es ist Montagabend, 23 Uhr. Draußen, auf dem Hof, nehmen die Drogenfahnder der Kölner Autobahnpolizei seinen Mittelklassewagen auseinander. Die Drogenspürhunde Dusty und Spoon haben angeschlagen. In einem doppelten Boden unter dem Kofferraum werden die Ermittler fündig: elf Kilogramm Marihuana, drei Kilo Haschisch und ein halbes Kilo Kokain, säuberlich abgepackt in 50 Paketen, verstaut in den Radkästen. Teilnahmslos wirkt Christian G. auf die Polizisten, nahezu gut gelaunt. Seine Augen sind glasig, er scheint unter Drogen zu stehen, berichtet Jürgen F., der Leiter des Einsatztrupps. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (09.11.2011)

Mittwoch, November 9th, 2011

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Köln (ksta). Das Sicherheitskonzept für die Sessionseröffnung am Freitag auf und rund um den Heumarkt ist nochmals verschärft worden. Das gab die veranstaltende Willy Ostermann Gesellschaft, die die Freiluftveranstaltung seit 1969 ausrichtet, bekannt. Eingesetzt werden 180 Sicherheitskräfte an 20 Zugängen, die temporär und notfalls gleichzeitig über ein neues, eigenes und störungsfreies Funknetz geschlossen und geöffnet werden können. Die Anzahl privater Verkaufsstände auf dem Heumarkt wird zugunsten von mehr Bewegungsfreiheit reduziert. Das geht aus dem 49-seitigen neuen Sicherheitskonzept hervor, das auch nach dem Love-Parade-Unglück von Duisburg nochmals neu bewertet werden musste. „Die komplette Westseite des Platzes darf nicht mehr bebaut werden“, so Programmgestalter Ralph Schlegelmilch. „Hier handelt es sich um den Hauptweg. Da brauchen wir mehr Bewegungsfreiheit.“ [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Die Verlegung des Aufzugs der neuen Nord-Süd-Bahn-Haltestelle Alter Markt in das „Rote Haus“ wird deutlich teurer als erwartet. Statt der kalkulierten 3,84 Millionen Euro kostet das Projekt mehr als sechs Millionen Euro – die Mehrkosten in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro muss die Stadt tragen. Die Kostensteigerung, über die die zuständigen Ratsausschüsse jetzt entscheiden müssen, markiert das vorläufige Ende eines langjährigen komplizierten Planungs- und Diskussionsprozesses. Ursprünglich sollte der gläserne Aufzugsschacht nur etwa 2,50 Meter von der Fassade des „Roten Hauses“ (neben dem Treppenaufgang zum Rathaus) entfernt auf dem Alter Markt stehen. Kritiker bemängelten, dass der Aufzug dort zum städtebaulichen Störfaktor werden könnte, und so beschloss eine Ratsmehrheit 2006, die Anlage in das abzureißende und neu zu bauende „Rote Haus“ zu integrieren. [WEITERLESEN]

Bergisch Gladbach (ksta). „Wir sind alle etwas fassungslos.“ Starkoch Nils Henkel steht auch am Tag nach der Bekanntgabe der Michelin-Sterne 2012 mit seinem Team in der Küche des Gourmetrestaurants Lerbach im Schlosshotel Lerbach. Das Geschäft muss weitergehen, für den Abend haben viele Feinschmecker reserviert. Dennoch: Die Nachricht, dass ihm die Tester des „Guide Michelin“ einen der bisher drei Sterne aberkannt haben, hat den 42-Jährigen tief getroffen. „Nicht so gut“, antwortet er lapidar auf die Frage, wie es ihm gehe. Er wolle, so der ambitionierte Spitzenkoch, gar nicht viel zu der Herabstufung im Gourmet-Reiseführer sagen, zumal er noch keine Erkenntnisse über die Gründe für den Stern-Verlust habe. Doch dann bricht es doch aus dem sympathischen Norddeutschen heraus: „Das ist eine bittere Niederlage, aber wir müssen nun aufstehen und gucken, dass wir den Stern zurückerobern.“ [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (09.11.2011)

Mittwoch, November 9th, 2011

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TOPTHEMA. Silvio Berlusconi will als Ministerpräsident zurücktreten: Er hat Italien herunter gewirtschaftet und war in Sex- und Korruptionsskandale verwickelt – Vor seinem Rücktritt will er jedoch noch ein Haushaltsgesetz durchbringen. “Im Parlament hat sich heute gezeigt, dass wir keine klare Mehrheit mehr im Mitte-Rechts-Lager haben. Darum will ich auch die Opposition dazu aufrufen, diese Stabilitätsmaßnahmen gemeinsam mit uns durchzusetzen.”, sagte Berlusconi dem Fernsehsender Canale 5. Zwar hatte Berlusconi die Haushaltsabstimmung gewonnen, eine absolute Mehrheit hatte der italienische Ministerpräsident nicht mehr erzielt. Seit drei Jahren hatte Berlusconi übrigens über 50 Vertrauensabstimmungen gewonnen – Rücktrittsforderungen hatte er bisher zurückgewiesen. Nach Griechenland hat Italien den größten Schuldenberg in der Eurozone.

SPORT (ksta). Artur Tabat trägt eine Brille mit nur einem Bügel. Der andere ist abgebrochen, irgendwann in der Hektik des Tages hat er sich draufgesetzt und der Bügel war ab. Der 70-Jährige müsste zum Optiker, aber vorerst gibt es Wichtigeres. Für ihn seit 39 Jahren das Wichtigste überhaupt: „Rund um Köln“, sein Radrennen am Ostermontag. Am Dienstag rührte Tabat mal wieder die Werbetrommel, denn am 11. November beginnt der Anmeldezeitraum für die 96. Auflage am 9. April 2012. Rund 4000 Fahrer waren im vergangenen Jahr dabei. Zum ersten Mal lagen Start und Ziel in der Bayenstraße am Rheinauhafen. So wird es für die Jedermänner auch im Jahr 2012 sein. Die Profis starten außerhalb Kölns, kommen dann aber auch am Rheinauhafen ins Ziel. „Die Stimmung hier war toll“, sagt Alexander Donike, technischer Direktor des Rennens. So soll es bleiben. Und die Organisatoren hoffen für 2012 auf eine Steigerung der Teilnehmerzahlen auf 4500 bis 5000 Radfahrer. [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Große Gefühle und bewegende Momente – das macht die 63. BAMBI-Verleihung in Wiesbaden zu einem unvergesslichen Ereignis. Internationale BAMBI-Preisträger wie Justin Bieber und Lady Gaga sind am 10. November 2011 dabei. Beide werden ihre aktuellen Hits auf der BAMBI-Bühne singen. In der BAMBI-Kategorie „TV-Ereignis des Jahres” wird Thomas Gottschalk ausgezeichnet, welcher im Dezember 2011 seine letzte “Wetten, dass..?”-Sendung moderieren wird. Den BAMBI für Integration erhält in diesem Jahr der Rapper Bushido. “Er gilt als der erfolgreichste Rap-Musiker Deutschlands und ist ein hervorragendes Beispiel für gelungene Integration”, sagt die Jury. Der BAMBI 2011 wird am 10. November ab 20.15 Uhr live im Ersten übertragen. Mit Deutschlands wichtigstem Medienpreis werden Personen ausgezeichnet, die im Laufe des Jahres Außerordentliches geleistet haben, besonders berührten, die Herzen bewegten und geholfen haben.

MEDIEN (ksta). Wie lebendig die Kölner Fachszene für Videospiele auch abseits der Spielemesse „Gamescom“ sein kann, zeigte sich am Wochenende in den Abenteuerhallen Kalk. Zum zweiten Mal trafen sich dort Studenten, Designer und Kreativwirtschaftler zur Next Level Conference (NLC). Einer der inhaltlichen Schwerpunkte lag dabei auf Musik und der Kooperation mit dem Festival „Soundtrack Cologne“: „Die Vertonung ist mittlerweile eine der wichtigsten Komponenten von Computerspielen. Und da sich die »Soundtrack Cologne« schon längst nicht mehr nur auf Filmmusik konzentriert, hat sich eine Zusammenarbeit angeboten“, so der Direktor des NRW-Kultursekretariats, Christian Esch. Einen erfahrenen Gesprächspartner präsentierte er den Besuchern mit Chris Hülsbeck – Deutschlands bekanntestem Videospiele-Komponisten und -Musiker (u. a. „Turrican“ und „The Great Giana Sisters“). Er riet dem Nachwuchs beim Berufseinstieg zu Hartnäckigkeit und dazu, sich mit Gleichgesinnten zusammenzutun, statt sich von Absagen frustrieren zu lassen. [WEITERLESEN]

WETTER. Teils neblig-trüb, teils heiter und weiterhin relativ mild. Deutschland liegt an der Westflanke einer umfangreichen Hochdruckzone, die sich von Skandinavien bis zum Schwarzen Meer erstreckt. Somit setzt sich das milde und trockene Wetter fort. Gebietsweise gibt es NEBEL mit Sichtweiten unter 150 m, bevorzugt in der Mitte, im Süden sowie im Nordosten, im Tagesverlauf teils nur zögernd auflösend. © Deutscher Wetterdienst

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07:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (09.11.2011)

Mittwoch, November 9th, 2011

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Köln (ksta). Mit einem Faustschlag gegen die Schläfe hat ein maskierter Mann am Sonntagnachmittag am Rande eines Fußballkreisligaspiels in Widdersdorf einen Schiedsrichter niedergestreckt. Zuvor soll ein Betreuer des SV Lövenich/Widdersdorf den 42-jährigen Unparteiischen bedroht und getreten haben. „Grund war offenbar ein Freistoß-Pfiff, der in der 75. Minute zum 0:2 für die Gastmannschaft Kaster/Königshoven führte“, schilderte Michael Olligschläger, Schiedsrichter-Lehrwart im Fußballkreis Rhein-Erft. Laut Polizei soll der Betreuer (33) den Schiedsrichter Stefan A. schon während der Partie mehrfach als „Wichser“ beschimpft haben. Nach dem Schlusspfiff und der 0:2-Niederlage seines Teams stürmte der Betreuer laut Polizei in die Schiedsrichterkabine, rief: „Ich schlage dich tot“ und trat dem 42-Jährigen gegen den Rücken. Der Betreuer dagegen gab später zu Protokoll, er habe nur mit dem Unparteiischen über den Spielbericht reden wollen und sei von ihm beleidigt worden. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Der Streit um den Millionenverlust der Oper führt zu einer Änderung bei dem städtischen Bühnenbetrieb: Fortan soll der Wirtschaftsplan gesonderte Budgets für die Sparten Oper und Schauspiel ausweisen. Zudem wird die Stellung des geschäftsführenden Direktors Patrick Wasserbauer gestärkt, indem der Rat ihm die wirtschaftliche Gesamtverantwortung überträgt. Der Hauptausschuss beauftragte die Verwaltung am Montag, die Betriebssatzung für die Bühnen entsprechend zu überarbeiten. Das rot-grüne Bündnis hatte das Thema mittels einen Eilantrages auf die Tagesordnung gebracht, CDU und FDP stimmten den Vorschlägen zu. Es gehe darum, „Klarheit unter allen Beteiligten zu schaffen“ und Unstimmigkeiten innerhalb der Bühnen zu beenden, sagte SPD-Fraktionsvorsitzender Martin Börschel. Innerhalb ihrer Häuser sollen Opernchef Uwe Eric Laufenberg und Schauspielintendantin Karin Beier freie Hand haben – sofern sie ihr Budget nicht überziehen. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Hundert Kubikmeter beinhaltet das kleine Ladenlokal an der Brüsseler Straße, hatte die Architektin Carmen González-Borràs erläutert. Damit hatte die gebürtige Spanierin, die seit 14 Jahren in Köln lebt, den Namen für ihre Galerie: 100 kubik. Seit 2007 betreibt die Kunsthistorikerin die Galerie, drei Stufen geht’s abwärts zur Kunst, Büro und Galerie gleichzeitig. González-Borràs präsentiert ausschließlich spanische Künstlerinnen und Künstler, nach eigenen Angaben exklusiv in Deutschland. Lediglich in den Niederlanden und in Schanghai gebe es ähnliche Einrichtungen. Bei der neuesten Ausstellung bleiben auch schon mal Passanten am Schaufenster stehen und gucken – amüsiert oder angewidert. Denn die Skulpturen von Samuel Salcedo sind verstörend. Nackte Gestalten, nicht gerade Model-Figuren, die Gesichter meist von einer Maske verdeckt. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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07:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (07.11.2011)

Montag, November 7th, 2011

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Köln (ksta). Gemütlich schlendern sie ihre Route um den Dom entlang. Sie haben die gleiche Uniform, dunkle Hose, hellgraues Hemd, das Abzeichen der Stadt Köln. Dennoch sind sie ein ungleiches Paar: Herr Paffrath, stämmig, mit stacheliger Gel-Frisur und Frau Leßwing, zierlich, mit langen rotblonden Haaren. Sie sind die Dom-Streife, Angestellte des städtischen Ordnungsdienstes, und möchten ihre Vornamen nicht in der Zeitung lesen. Es geht um Straßenmusiker, Bettler, potenzielle Umweltverschmutzer, Wildpinkler – wie der zweiköpfige Adler des Stadtwappens müssen die beiden die Augen offen halten, informieren, diskutieren und verwarnen. Heute suchen sie vor allem eins: die letzten Skater der Domplatte. Diese Freizeitsportler sorgten in der Vergangenheit immer wieder für Dispute. Mit unterschiedlichsten Maßnahmen ging die Stadt gegen das Rollbrettfahrerproblem auf dem Roncalliplatz vor. Die letzte war Mitte Juli die Eröffnung des „Kap 686“, einer neuen Skateranlage direkt am Agrippinaufer im Rheinauhafen. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Mehrere Polizisten sind in der Nacht zu Sonntag verletzt worden. Die Beamten waren ins Gewerbegebiet Pesch zu einer Schlägerei während einer Hochzeitsfeier gerufen worden. Als sie Beamten gegen 0.30 Uhr eintrafen, hielten sich einige Veranstaltungsbesucher auf der Straße auf. Die Polizisten wollten, begleitet von Diensthundeführern, den Veranstalter aufsuchen, um abzuklären, ob es während der Party zu von Straftaten gekommen sei oder Gäste Anzeigen erstatten wollen. Dabei eskalierte die Lage. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurden die beiden Diensthunde im Eingangsbereich von zwei 27 und 35 Jahre alten Verdächtigen mit Faustschlägen und Tritten angegriffen. Eine Beamtin erlitt ebenfalls einen Schlag in das Gesicht. Die Hunde setzten mit Bissen zur Wehr. Die beiden Angreifer und ein Unbeteiligter (43) wurden dabei verletzt. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Kunst oder Kitsch? Elektronik-Pionier Jean Michel Jarre setzt auch heute noch auf massenkompatible Sphärenklänge. In der Lanxess-Arena gibt er sich volksnah und freundlich – ein musikalischer Verführer und Hochstapler. Jemand hat Ihnen einen Luftballon geschenkt. Einen großen Roten. Was machen Sie? Lassen Sie ihn fliegen und freuen sich an dem satten, runden Farbklecks vorm Himmelsgrau? Oder nehmen Sie eine Nadel, stechen hinein und sagen: War doch nur warme Luft und Plastik? Mit eben dieser Frage sieht sich auch der Besucher eines Jean Michel Jarre-Konzerts konfrontiert. Er kann staunen, wenn sich Bühnennebel in flächigem Laserlicht ausbreitet, kann sich von den verträumten, hochtrabenden Melodien forttragen lassen, die der Meister auf monophonen Synthesizern erschafft. Oder er nimmt die Nadel zur Hand und sticht zu. Dann erscheint Jarres Auftreten als leer und pompös, mehr Kirmes als Klassik, mehr Kitsch als Kunst. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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