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Archiv der Kategorie Medien

19:30 | Günther Jauch: Chaos-Tage in Athen - Wer will die Griechen jetzt noch retten?

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Berlin. Hin und her in Griechenland: Erst sollte ein Referendum Klarheit bringen, jetzt soll eine Übergangsregierung die Krise lösen. Das „griechische Drama” schockiert Europa und erschüttert die Finanzmärkte. Dabei geht es in den Debatten nicht mehr nur um die Schulden und den Euro, sondern auch ums große Ganze - die Demokratie. Ist auf Athen noch Verlass? Wie wirkt sich das Hickhack auf die anderen Pleitekandidaten aus? Welche Folgen hätte eine Griechenland-Pleite für den deutschen Steuerzahler? Was spricht eigentlich dagegen, das Volk zum Euro zu befragen? Gäste: Ursula von der Leyen (CDU, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und stellvertretende Parteivorsitzende), Gregor Gysi (Die Linke, Vorsitzender der Bundestagsfraktion), Max Otte (Wirtschaftsprofessor und Fondsmanager), Anja Kohl (ARD-Börsenexpertin), Michalis Pantelouris (Journalist). Günther Jauch, heute 21:45 in der ARD. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © ARD, DMC | Text: ARD Senderinfo, I&U TV

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10:00 | ‘Wetten, dass..?’: Die Unschuld des Hape Kerkeling

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Leipzig (Kommentar). Thomas Gottschalk (Bild) hat “Wetten, dass..?” 25 Jahre moderiert. ‘Ne ganz schön lange Zeit. Nun zieht er sich im Dezember von der ZDF-Samstagabendshow zurück. Und weil das so ist, muss ein Nachfolger gefunden werden. Das ZDF sucht einen neuen Moderator - Entschuldigung, nicht das ZDF, sondern die Medien suchen einen Nachfolger. Seit Monaten wird spekuliert, was das Zeug hält - Hape Kerkeling war der große Favorit in der Presse. Neben Hape Kerkeling fielen in den Schlagzeilen auch immer mal wieder andere Namen, darunter Barbara Schöneberger, Jörg Pilawa und Günther Jauch, was nach seiner Verpflichtung in der ARD allerdings mehr als unwahrscheinlich gilt. Als Scherz-Nachfolgerin fällt öfters der Name Daniela Katzenberger.

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Am Samstagabend verkündete Hape Kerkeling, dass er “Wetten, dass..?” nicht moderieren wird. Kurz und knapp fiel die Antwort des Entertainers aus: „Nein, ich möchte nicht.“. Für die Medien war die Aussage viel zu kurz und sogar enttäuschend - Doch was hat die Presse erwartet? Nicht das ZDF, nicht Kerkeling, sondern allein die Medien haben Hape Kerkeling als möglichen “Wetten, dass..?”-Moderator hochgeschaukelt. Weshalb sollte man dann von Kerkeling eine lange Antwort erwarten? Wieso sollte er sich darauf einlassen und eine lange Erklärung abgeben, nur damit die Medien Stoff haben, darüber zu schreiben? Nein, das muss er nicht - Er macht’s eben nicht und gut. Wer der Nachfolger von “Wetten, dass..”? wird, gibt das ZDF im Dezember bekannt. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © ZDF, Carmen Sauerbrei

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23:00 | ‘Wetten, dass..?’: Kerkeling sagt Gottschalk-Nachfolge ab

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Leipzig. Nun ist es offiziell: Hape Kerkeling wird nicht die Gottschalk-Nachfolge bei “Wetten, dass..?” antreten. Wer die Nachfolge antreten wird, ist weiterhin unklar. Als Kerkeling sich auf die Couch setzte, kam Gottschalk sofort zur Sache - Und die Antwort auf die Frage, ob der “Wetten, dass..?” moderiert, fiel kurz aus: „Nein, ich möchte nicht.“, sagte Kerkeling. Er wolle einen Film drehen, ein Buch schreiben und eine Dokumentation machen. „Du hast so viele unterschiedliche Talente. Ich kann damit leben.“, sagte Gottschalk zu Kerkeling.

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Mit einer großen Überraschung begann am Samstagabend “Wetten, dass..?” im ZDF, denn zum Anfang eröffnete Horst Schlämmer, die Kunstfigur von Hape Kerkeling, die Sendung. Von Thomas Gottschalk war vorerst nichts zu sehen - Er kam knapp zehn Minuten später ins Studio. “Ich habe eine wichtige Mitteilung zu machen. Ich moderiere heute Abend ‘Wetten, dass ..?’ aus Leipzig.”, scherzte Horst Schlämmer. Gottschalk habe “nicht Rücken”, “aber Steiß”, sagte Hape Kerkeling, welcher als Horst Schlämmer verkleidet war.

Für Thomas Gottschalk war das am Samstag die 150. “Wetten, dass..?”-Sendung und zugleich die vorletzte Ausgabe, bevor er sich von der Show zurückzieht. Neben Hape Kerkeling waren Komiker Otto Waalkes und Dirk Bach, die Schauspieler Justin Timberlake und Andrea Sawatzki sowie Boxweltmeister Wladimir Klitschko in der Show anwesend. Die letzte “Wetten, dass..?”-Ausgabe moderiert Thomas Gottschalk am 03. Dezember in Friedrichshafen. Erst nach der letzten Sendung wird laut dem ZDF der Nachfolger bekannt gegeben. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © ZDF, Carmen Sauerbrei

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21:00 | Dittsche-Nacht: Halbwissen und halbe Hähnchen

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Köln (ksta). Der WDR widmet „Dittsche“, seinem philosophierenden Arbeitslosen in der Frittenbude, eine lange Nacht: Am Sonntagabend ab 23.15 Uhr sind eine neue Folge, ein Making-Of und ein Hausbesuch bei Dittsche zu sehen - sowie die fünf Lieblingsfolgen seiner Fans. Manchmal, selten zwar, aber immerhin, ist die Glotze voller Wunder. Dann zappt man durchs Programm und entdeckt noch Perlen. Doch erst wenn die Woche gelaufen ist, sonntags zur Geisterstunde, zeigt das Fernsehen wirklich was passiert, wenn Kreativität übers Schema siegt. Dann kommt „Dittsche“, und dass er es seit fast acht Jahren tut, unverändert gut, ist das größte TV-Wunder made in Germany.

Kein Wunder, dass sich der WDR am Sonntag ein wenig selbst feiert, wenn er zur „langen Dittsche-Nacht“ lädt. Gut, dass sie kurz vor der Tiefschlafphase (23.15 Uhr) startet, während der Regionalkanal zur Hauptsendezeit Heimatduselei („Wunderschön! Der Bayerische Wald“) ausstrahlt – das ist schade. Dass man für Dittsche nicht ein, nur ein einziges Mal die Primetime räumt – das ist peinlich. Dass seine wunderbaren Alltagsbetrachtungen aber hier laufen statt im NDR, wo Dittsche, der HSV-Fan mit Hamburger Kodderschnauze, laut Drehbuch zu Hause ist – das ist mehr als verwunderlich. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © WDR, Mathias Bothor | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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19:30 | Günther Jauch: Die Banken an die Leine! Wie bekommen wir die Finanzmärkte in den Griff?

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Berlin. Die Erleichterung nach dem EU-Gipfel ist groß. Schuldenschnitt, Bankenbeteiligung, Hebelung sind auf den Weg gebracht. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel räumt ein: Eine der großen Aufgaben ist noch nicht gelöst - die Regulierung der Finanzmärkte! Wann beschließt die Politik endlich schärfere Regeln für die Finanzmärkte? Müssen die Banken „zerschlagen” werden? Was bringt eine Transaktionssteuer? Gäste: Hilmar Kopper (ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank), Rainer Brüderle (FDP, Vorsitzender der Bundestagsfraktion), Sahra Wagenknecht (Die Linke, stellvertretende Parteivorsitzende) und im Einzelgespräch mit Wieslaw Jurczenko (ehemaliger Investmentbanker und Finanzjournalist). Günther Jauch, heute 21:45 in der ARD. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © ARD, DMC | Text: ARD Senderinfo, I&U TV

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13:00 | Katholische Verlage: Kamasutra im Namen des Herrn

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München (ksta). Der Vertrieb pornografischer Bücher über kircheneigene Internet-Portale bringt die katholischen Bischöfe in Bedrängnis. Im Zentrum der Vorwürfe steht die Augsburger Verlagsgruppe „Weltbild“, größter Buchhändler Deutschlands mit fast 20 Prozent Marktanteil und selbst im Internet-Handel nur von Ebay und Amazon überrundet. Während die Bischofskonferenz beteuert, dass in den 449 Buchläden des Verlags nur katholisch kompatible Literatur zu finden sei, konnte online bislang alles bestellt werden, was im Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) gelistet ist – darunter eben auch so vielsagende Titel wie „Aurelia – Nymphe der Lust“.

Einerseits kann dies den Bischöfen ganz und gar nicht recht sein, andererseits haben sie das Problem nicht nur mit Sextiteln, sondern auch mit Esoterik und kirchenfeindlicher Literatur nicht in den Griff bekommen. Kein Wunder, ätzen Kritiker: Das Geschäft von Weltbild boomt. Aus dem Vertrieb einer betulichen Familienillustrierten ist ein Unternehmen geworden, dessen Jahresumsatz mit 1,7 Milliarden Euro angegeben wird und über dessen Gewinne die Gesellschafter bisher eisern schweigen. Das Geld in der Westentasche, so der Verdacht, sei den Oberhirten am Ende wichtiger als die Sauberkeit ihrer Soutanen. [WEITERLESEN]

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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20:30 | “Wer wird Millionär?”: Gewonnen und danach gefeuert

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Köln. Sie gewann bei Günther Jauch und verlor anschließend ihren Job. Friedhild Miller hat in der RTL-Quizshow “Wer wird Millionär?” 32.000 Euro gewonnen. Die Freude über das Geld dürfte jedoch nicht lang gehalten haben, denn am nächsten Tagen verlor die Kandidatin ihren Job. Das Kuriose: Ihr Chef hat Friedhild Miller per SMS gekündigt. Ihr Boss sollte theoretisch wissen, dass eine Kündigung per SMS nicht rechtskräftig ist. Laut der “Bild”-Zeitung hatte die Kandidatin ihrem Chef folgende SMS gesendet: “Na, Chefe, wie sieht´s heute aus?”. Wenig später antwortete ihr Boss: “Nein, sorry, die Nati wird da sein. und du hast ja Geld grad nicht so nötig. und ich hab keins zum verschenken.” Auch mit einer Wiedereinstellung sieht es schlecht aus, denn die Story hat sich mittlerweile in den Medien verbreitet. News zu deinen Stars und zum TV auch bei FACEBOOK!

HINWEIS Bild: © RTL

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09:30 | Zivilprozess: Horst-Werner Nilges klagt gegen RTL

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Köln (ksta). 70 000 Euro Schadensersatz bekam Lisa Loch dafür, dass Stefan Raab sie in „TV Total“ wegen ihres Namens verspottet hatte. 6000 Euro Schmerzensgeld erhielt Fernsehzuschauerin Dana Gottschalk, weil Oliver Pocher bei „Wetten, dass…?“ über ihr Aussehen gewitzelt hatte. Auf solche Urteile beruft sich Horst-Werner Nilges. Der 57-jährige Frührentner aus Osterode, den manche nur „Knöllchen-Horst“ nennen, hat RTL auf 4000 Euro Schadensersatz verklagt, weil er sich durch eine Ausgabe der Sendung „Die zehn verrücktesten Deutschen“ verunglimpft sieht. Am Mittwoch erschien er ebenso wie ein Rechtsanwalt des Kölner Privatsenders vor dem Amtsgericht. Der Versuch einer gütlichen Regelung ist gescheitert.

Am 16. November will Richter Tim Behrend das Urteil verkünden. Ein gewisses Verständnis für den Kläger ließ er bereits erkennen: Zwar habe Nilges eingewilligt, ihn zu filmen, aber nicht gewusst, dass die Aufnahmen für die fragliche Sendung verwendet würden – einer Sendung, in der er sich von harmlos „verrückten“ Leuten, die ihre Wohnung im Kuhfelldesign gestalten oder die Weihnachtsbeleuchtung das ganze Jahr über brennen lassen, als unsympathischer, querulatorischer Biedermann abhebe. Eine besondere Note erhält der beanstandete Beitrag, weil sich Dolly Buster in einer Art Vorspann mit den Worten vernehmen lässt, dass Nilges in vier Jahren 20 000 Anzeigen erstattet habe, mache ihn bestimmt „geil“. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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22:30 | WDR-Dokumentation: Der Dom von Köln

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Köln (ksta). Martins Papirowskis neuer WDR-Dokumentation zeigt spektakuläre Einblicke in die am häufigsten fotografierte Sehenswürdigkeit Deutschlands - in HD. Damit ist sie die schärfste Liebeserklärung an den Kölner Dom, die es jemals gab. Er ist die am häufigsten fotografierte Sehenswürdigkeit Deutschlands, die drittgrößte Kirche der Welt, und wenn die Bauarbeiten an ihm jemals zu einem Ende kommen, dann soll dem Volksmund nach die Welt untergehen – der Kölner Dom und seine einzigartige Architektur faszinieren Pilger und Touristen, Gläubige und Nichtgläubige gleichermaßen.

Im wahrsten Sinne in ein neues Licht gerückt wird der Sandsteinriese jetzt an Allerheiligen in Martin Papirowskis neuem Film „Der Dom von Köln“. Die als Doku-Drama inszenierte WDR-Produktion rekonstruiert dabei in beeindruckenden Bildern die Entstehungsgeschichte des Bauwerkes, angefangen von der Überführung der Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln, über Meister Ehrhardts erste Baupläne bis hin zur verspäteten Fertigstellung der Kathedrale im 19. Jahrhundert. Es ist schon das zweite Mal, dass sich der mehrfach preisgekrönte Filmemacher (Bayrischer Filmpreis, Deutscher Filmkulturpreis) an das „gotischste aller gotischen Bauwerke“ wagt. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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14:30 | K-Frage bei Jauch: Steinbrücks riskanter Frühstart

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Berlin (ksta). Für Oppositionsparteien eignet sich die Mitte einer Legislaturperiode eigentlich nicht dazu, über ihren kommenden Kanzlerkandidaten zu spekulieren, geschweige denn, ihn auszurufen. Eine frühe Nominierung bietet dem politischen Gegner Gelegenheit zur Attacke, schon weil der Kandidat zum Regierungshandeln stets überzeugende Alternativen zu präsentieren hat. Dass solches Unterfangen über längere Zeiträume schwieriger umzusetzen ist als über kürzere, liegt auf der Hand. Der Volksmund weiß: Den frühen Vogel frisst die Katz.

Für die SPD gilt das dieser Tage offenbar nicht. Altkanzler Helmut Schmidt hat am Sonntag bei “Jauch” den ehemaligen Finanzminister Peer Steinbrück geadelt, anlässlich eines gemeinsam verfassten Buches. Der “Spiegel” macht eine Titelgeschichte daraus, am Donnerstag wird “Die Zeit” folgen. Steinbrück selbst ließ bereits vor Monaten Ansprüche auf die Kanzlerkandidatur erkennen und befindet sich seither auf Vortragstour, spricht vor vollen Sälen und hinterlässt meist ein beeindrucktes Publikum. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © NDR, Max Kohr| Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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