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Archiv der Kategorie Gesundheit

21:00 | EHEC: Ist nicht Gemüse, sondern Fleisch die Ursache?

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Hamburg | Genf. Langsam wird es verwirrend: Ist Gemüse nun doch nicht der Auslöser an der EHEC-Welle? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nicht Gemüse, sondern eher Fleisch in Verdacht, welches schlecht gebraten sei oder roh ist. Die Suche nach der Ursache geht weiter: Mittlerweile führt die Spur nach Lübeck. Zuerst wurden Gurken aus Spanien verdächtet - Später stellte sich heraus, dass die Gurken in Spanien nun doch nicht die Ursache sind. Die deutschen Behörden geraten in Kritik.

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Mittlerweile sollen sich über 1.700 Menschen mit dem EHEC-Erreger infiziert haben, 19 Personen seien an dem gefährlichen Darmkeim gestorben. Die Behörden warnen vor dem Verzehr von rohen Gurken, Tomaten und Salaten. “Der Erreger ist üblicherweise im Darm von Rindern zu finden und damit auch in rohem Fleisch wie Tartar oder schlecht gekochten Hamburgern”, sagte WHO-Experte Donato Greco der italienischen Zeitung “La Repubblica”.  Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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23:00 | EHEC: Weiterhin Warnung vor dem Verzehr von Gemüse

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Hamburg. Wegen der weiteren Todesfälle und Neuinfektionen im Zusammenhang mit dem EHEC-Erreger gilt weiterhin eine Warnung vor dem Verzehr von rohen Gurken, Tomaten und Salaten. Besonders für Norddeutschland sei die Warnung aktiv. Die Betroffenen, welche sich mit dem EHEC-Erreger infiziert haben, aßen häufig Gurken und Tomaten. Dennoch ist die Ursache völlig unbekannt. Die Polizei ermittelt in Hamburg gegen zwei Großhändler und ein Restaurant. “Die Lieferantenkette kann möglicherweise den entscheidenden Hinweis geben, wie der Erreger in Umlauf gekommen ist“, sagte Werner Solbach, Mikrobiologe am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, wie die “Lübecker Nachrichten” melden.

„Wir ermitteln wegen des Verdachts des Inverkehrbringens von gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln im Zusammenhang mit den kontaminierten Gurken“, erklärte ein Polizeisprecher der “Bild“-Zeitung. Die Zahl der Infektionen und Toten steigt: In Brandenburg und Thüringen soll es laut Medienberichten den jeweils ersten Todesfall geben. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit dem spanischen Regierungschef Jose Luis Rodriguez Zapatero gesprochen. Merkel nimmt die deutschen Behörden in Schutz. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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19:35 | EHEC-Welle: Polizei ermittelt gegen zwei Großhändler

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Hamburg. Woher kommt die Quelle der EHEC-Welle? Nach dem bekannt wurde, dass die Gurken aus Spanien an der EHEC-Quelle nicht Schuld sind, stehen die Behörden wieder am Anfang ihrer Suche. Wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Lebensmittelschutzgesetzbuch ermittelt die Polizei laut mehreren Medienberichten gegen zwei Großhändler und ein Restaurant in Hamburg. “Die Gesundheitsämter sind angesichts der Vielzahl der Fälle offensichtlich überfordert”, sagte Hamburgs CDU-Fraktionschef Dietrich Wersich dem Abendblatt.

„Wir ermitteln wegen des Verdachts des Inverkehrbringens von gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln im Zusammenhang mit den kontaminierten Gurken“, erklärte ein Polizeisprecher der “Bild“-Zeitung. Die Zahl der Infektionen und Toten steigt: In Brandenburg und Thüringen soll es laut Medienberichten den jeweils ersten Todesfall geben. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit dem spanischen Regierungschef Jose Luis Rodriguez Zapatero gesprochen. Merkel nimmt die deutschen Behörden in Schutz. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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09:30 | EHEC-Infektion: Schwere Zeit für Gemüsebauern

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Berlin. Jeden Tag vernichten Landwirte tonnenweise Tomaten, Gurken und Salatköpfe: Die Gemüsebauern erleben eine schwere Zeit und fürchten um ihre Existenz. Die Verluste werden auf rund 30 Millionen Euro in der Woche geschätzt. Einige Bauern haben ihre Betriebe für die Gemüseernte laut Medienmeldungen eingestellt. Außerdem wird das Krisenmanagement der Bundesregierung kritisiert, denn mit der vorschnellen Warnung vor dem Verzehr von Gurken, Tomaten und Salaten hätte man die Landwirtschaft einen großen Schaden hinzugefügt.

“Unsere Gemüsebauern haben jetzt wöchentlich einen Schaden von 30 Millionen Euro”, sagte der Präsident des Bauernverbands, Gerd Sonnleitner, dem Nachrichtensender N24. “Diese Festlegung auf Gurken, Tomaten und Salat hat zum einen die Ausbreitung der Seuche nicht verhindert und auf der anderen Seite für die Landwirtschaft einen extrem riesigen Schaden verursacht”, heißt es weiter. Die Warnung vor Gurken aus Spanien wurde von der EU aufgehoben. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

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16:30 | EHEC-Welle: Infektionen schießen bedrohlich in die Höhe

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Hamburg. Die Zahl der Menschen, welche sich mit dem EHEC-Erreger infiziert haben, schießen in die Höhe. Experten rufen zum Blutspenden auf, Niedersachsen hat ein weiteres Todesopfer gemeldet: Besonders im Norden Deutschlands steigt die Zahl der Verdachts- und Krankheitsfälle explosionsartig an. Am Mittwoch lag die Zahl der Verdachtsfälle in Niedersachsen bei über 340. Wie die “Bild”-Zeitung meldet, gab es in nur 24 Stunden in Hamburg und Niedersdachsen 200 Neu-Infektionen. In Hamburg wurden am Mittwoch laut Medien 668 Krankheits oder -Verdachtsfälle gemeldet.

Die Suche nach der Quelle geht weiter: Nach dem nun Gurken aus Spanien nicht an der EHEC-Welle Schuld sind, stehen die Behörden wieder am Anfang. “Man kann derzeit gar nichts ausschließen”, erklärte Verbraucherministerin Ilse Aigner dem ZDF-Morgenmagazin. Weiterhin gilt die Warnung vor dem Verzehr von rohen Gurken, Tomaten und Salaten. Die Spanier sind verärgert, denn dort ist die Landwirtschasft in eine Krise geschlittert. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

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10:00 | EHEC-Welle: Verzweifelte Suche nach der Infektionsquelle

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Hamburg. Nach dem bekannt wurde, dass die Gurken aus Spanien nicht der Auslöser für die EHEC-Welle sind, beginnt die Suche wieder bei Null: Die Behörden stehen wieder am Anfang. Spaniens Gurken sind nach Laboruntersuchungen nicht schuld. Die Spanier sind verärgert, denn dort ist die Landwirtschasft in eine Krise geschlittert. Solange die Ursache nicht gefunden wurde, gilt weiterhin eine Warnung vor dem Verzehr von rohen Gurken, Tomaten und Salaten - Besonders in Norddeutschland ist die Warnung aktiv.

Im Zusammenhang mit der EHEC-Infektion werden weitere Todesfälle befürchtet. In Deutschland sind mindestens 14 Menschen an dem gefährlichen EHEC-Erreger gestorben. Ein Ende der Seuche ist nicht in Sicht - Das ist das Ergebnis des Spitzentreffens von Ländern, Bund und Behörden in Berlin, wie Medien melden. In Deutschland gab es erstmals auch Todesfälle außerhalb Norddeutschlands: In Nordrhein-Westfalen starben zwei Frauen, in Mecklenburg-Vorpommern wurde das erste EHEC-Todesopfer bekannt. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

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19:00 | EHEC-Infektion: Spaniens Gurken sind nicht schuld

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Madrid | Hamburg. Die EHEC-Welle wurde nicht durch Spaniens Gurken verursacht - Und nun stellt sich die Frage: Wie geht’s weiter? Und was ist der Auslöser für die EHEC-Welle? Die Suche nach dem gefährlichen EHEC-Erreger geht nun wieder von vorne los. Eine schreckliche Bilanz: 14 Todesopfer, über 1000 Verdachts- und Krankheitsfälle, volle Krankenhäuser, leere Gemüseregale in Supermärkten und die Bauern fürchten um ihre Existenz. Die Warnung vor dem Verzehr von rohen Tomaten, Gurken und Salat besteht weiterhin. Über die Hälfte der Deutschen kauft kein Gemüse mehr: Laut einer Umfrage der “Bild am Sonntag” vom Wochenende verzichten 58 Prozent der Deutschen auf Gurken, Tomaten und Salate.

Im Zusammenhang mit der EHEC-Infektion werden weitere Todesfälle befürchtet. In Deutschland sind bereits 14 Menschen an dem gefährlichen EHEC-Erreger gestorben. Ein Ende der Seuche ist nicht in Sicht - Das ist das Ergebnis des Spitzentreffens von Ländern, Bund und Behörden in Berlin, wie Medien melden. Nicht nur hierzulande, auch in anderen EU-Staaten erkranken immer mehr Menschen an dem gefährlichen EHEC-Erreger. In Deutschland gab es erstmals auch Todesfälle außerhalb Norddeutschlands: In Nordrhein-Westfalen starben zwei Frauen, in Mecklenburg-Vorpommern wurde das erste EHEC-Todesopfer bekannt. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

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08:40 | EHEC-Infektion: Weitere Todesfälle befürchtet

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Hamburg. Im Zusammenhang mit der EHEC-Infektion werden weitere Todesfälle befürchtet. In Deutschland sind bereits 14 Menschen an dem gefährlichen EHEC-Erreger gestorben. Ein Ende der Seuche ist nicht in Sicht - Das ist das Ergebnis des Spitzentreffens von Ländern, Bund und Behörden in Berlin, wie Medien melden. Nicht nur hierzulande, auch in anderen EU-Staaten erkranken immer mehr Menschen an dem gefährlichen EHEC-Erreger. In Deutschland gab es erstmals auch Todesfälle außerhalb Norddeutschlands: In Nordrhein-Westfalen starben zwei Frauen, in Mecklenburg-Vorpommern wurde das erste EHEC-Todesopfer bekannt.

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Wie das “Hamburger Abendblatt” meldet, erhalten die Schüler der zehnten Klasse an einem Hamburger Gymnasium wegen der EHEC-Infektion schulfrei. Die betroffenen Schüler dürfen gleich die ganze Woche zu Hause bleiben - Grund für die Maßnahme: Mehrere Schüler der Klasse haben sich mit dem EHEC-Erreger infiziert. “Es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme, es gibt keinen Grund zu Panik”, sagte Johannes Nießen, Leiter des Gesundheitsamtes in Hamburg-Altona gegenüber dem “Hamburger Abendblatt”.

“Solange es den Experten in Deutschland und Spanien nicht gelungen ist, die Quelle des Erregers zweifelsfrei zu benennen, haben die allgemeinen Warnhinweise für Gemüse weiterhin Bestand”, erklärte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) am Wochenende der “Bild am Sonntag”.  Über die Hälfte der Deutschen kauft kein Gemüse mehr: Laut einer Umfrage der “Bild am Sonntag” vom Wochenende verzichten 58 Prozent der Deutschen auf Gurken, Tomaten und Salate. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

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17:55 | EHEC: Schüler in Hamburger Gymnasium haben schulfrei

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Hamburg. Wie das “Hamburger Abendblatt” meldet, erhalten die Schüler der zehnten Klasse an einem Hamburger Gymnasium wegen der EHEC-Infektion schulfrei. Die betroffenen Schüler dürfen gleich die ganze Woche zu Hause bleiben - Grund: Mehrere Schüler der Klasse haben sich mit dem EHEC-Erreger infiziert. “Es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme, es gibt keinen Grund zu Panik”, sagte Johannes Nießen, Leiter des Gesundheitsamtes in Hamburg-Altona gegenüber dem “Hamburger Abendblatt”.

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Die EHEC-Erkrankten sind in der Hansestadt leicht rückläufig. Jedoch wurden die ersten zwei Todesfälle außerhalb von Nordrhein-Westfalen gemeldet: An der EHEC-Infektion sind zwei Personen in Nordrhein-Westfalen gestorben. Der Höhepunkt der EHEC-Welle ist offenbar noch nicht gereicht: Weiterhin wird vor dem Verzehr von rohen Tomaten, Gurken und Salaten gewarnt. Da die Kliniken in Hamburg überlastet sind, wurden einige Patienten nach Niedersachsen verlegt. Laut einer Umfrage der “Bild” kaufen über die Hälfte der Deutschen kein Gemüse mehr. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI

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15:00 | Weltnichtrauchertag: Deutsche rauchen immer weniger

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Wiesbaden. Die Tabakpreise steigen und steigen: Deshalb greifen viele Bundesbürger auf Tabakdosen um und drehen ihre Zigaretten selbst. Dennoch rauchen die Deutschen weniger und der Zigarettenkonsum ist laut dem Statistischen Bundesamt zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2011 mitteilt, sank der tägliche Konsum von Zigaretten von 391 Millionen Stück im Jahr 2001 auf nur noch 229 Millionen Stück im Jahr 2010. Dagegen nahm im gleichen Zeitraum der tägliche Konsum von Zigarren und Zigarillos von 7 auf 11 Millionen Stück und der von Feinschnitt von 38 auf 70 Tonnen zu.

Mit dem Konsum von Tabakprodukten können eine Reihe von Erkrankungen – vor allem Krebserkrankungen – in Zusammenhang gebracht werden. Im Jahr 2009 starben in Deutschland 42 221 Personen an Lungen- und Bronchialkrebs (29 133 Männer und 13 088 Frauen). Damit war der Lungen- und Bronchialkrebs mit einem Anteil von 19,5% an allen Krebstoten die häufigste Krebserkrankung mit Todesfolge. An Kehlkopf- sowie dem Luftröhrenkrebs starben 1 417 Menschen. Auch wenn der Zigarettenkonsum zurückgegangen ist: Dennoch bleibt die Zahl des Todesopfer durch das Rauchen sehr hoch. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI | Text: © KUKKSI mit Inhalt einer Pressemitteilung vom Statistischen Bundesamt

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