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24.9.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Berlin. Die 18- bis 49-Jährigen sexuellen aktiven verhüten in Deutschland gut. Anlässlich des Weltverhütungstags (World Contraception Day) informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über das Verhütungsverhalten in Deutschland. Das Verhütungsmittel der ersten Wahl ist die Pille (53 Prozent), gefolgt vom Kondom mit 37 Prozent. Ein Vergleich mit jüngeren BZgA-Studien belegt, dass die Deutschen trotz des wachsenden Angebots an Verhütungsmethoden Pille und Kondom seit Jahren treu bleiben. An dritter Stelle folgen mit 10 Prozent die Spirale und mit ebenfalls 10 Prozent die Sterilisation. Die Spirale wird am meisten in der Altersgruppe 30 bis 39 Jahre genutzt, während die Sterilisation für fast jede(n) Vierte(n) aus der Altersgruppe 40 bis 49 Jahre das Mittel der Wahl ist.
Die Pille schützt vor einer Schwangerschaft, das Kondom zusätzlich vor Infektionskrankheiten. Anwendungsprobleme werden eher zur Pille (59 Prozent) als zum Kondom berichtet (37 Prozent). Das Hauptproblem der Pille ist deren regelmäßige Einnahme. Die ‚Pille danach’ haben 11 Prozent der Frauen schon einmal angewendet, weitere 2 Prozent auch mehrfach. Die Erfahrung damit ist in der Altersgruppe 25 bis 29 Jahre am größten. Auch bei den Jugendlichen funktioniert Verhütung so gut wie nie zuvor wie die letzte Studie zur Jugendsexualität der BZgA zeigt. Dies gilt ganz besonders für deutsche Jugendliche, aber auch bei den Jugendlichen mit Migrationshintergrund hat sich das Verhütungsverhalten verbessert. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © BZgA | Sammlung Prof.Günter Köhler, Universität Greifswald
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10.9.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Alle Jahre wieder gelingt es, die Verleihung des renommierten „K.J. Zülch-Preises“ in einer ebenso festlichen wie zugleich familiären und herzlichen Atmosphäre stattfinden zu lassen. Das liegt nicht zuletzt an der Auswahl der Preisträger, bei der die Jury der „Gertrud Reemtsma Stiftung“ auch 2011 großes Geschick an den Tag legte. Der mit 50 000 Euro dotierte Preis, den Gertrud Reemtsma zum Gedenken an ihren Bruder, den bekannten Kölner Neurologen Klaus Joachim Zülch (1910-1988), stiftete, wurde im Hansasaal des Rathauses zwei Parkinsonforschern überreicht. Über beide kann man mit Fug und Recht behaupten, wie es Herbert Jäckle, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft formulierte, dass sie „Spuren in der neurologischen Landschaft hinterlassen“ haben. [WEITERLESEN]
HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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12.6.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Berlin. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach befürchtet eine weltweite EHEC-Welle: Der Erreger sei auf der ganzen Welt auf Vormarsch. “Ehec-Erreger sind weltweit auf dem Vormarsch. Auch in Deutschland wird es künftig immer wieder zu Ehec-Ausbrüchen kommen”, erklärte der SPD-Politiker der “Bild am Sonntag”. “Etwa 100 Patienten sind so stark nierengeschädigt, dass sie ein Spenderorgan brauchen oder lebenslang zur Dauerdialyse müssen”", erklärte Karl Lauterbach weiterhin. Unterdessen verdichten sich die Hinweise, dass Sprossen der Auslöser für den gefährlichen Darmkeim sind.
Die Zahl der Neuinfektionen geht zwar im Zusammenhang mit der EHEC-Infektion zurück, jedoch fürchtet Gesundheitsminister Daniel Bahr weitere Todesfälle. „Weitere Todesfälle sind nicht ausgeschlossen, so schmerzlich das ist. Als Bundesgesundheitsminister schaue ich deshalb besonders auf die aktuelle Situation in den Krankenhäusern“, sagte Daniel Bahr (FDP) der „Bild am Sonntag“. “Die EHEC-Welle klingt allmählich ab. Es gibt Anlass zu der Hoffnung, dass nun das Schlimmste überstanden ist”, sagte Bahr laut Medienberichten weiter. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © KUKKSI
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10.6.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Berlin. Das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Bundesamt für Verbraucherschutz und das Robert Koch-Institut haben wie Warnung vor dem Verzehr von rohen Gurken, Tomaten und Salaten aufgehoben, wie vor wenigen Minuten auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben wurde. Vor rund 2,5 Wochen wurde wegen der EHEC-Welle eine Warnung vor dem Gemüse ausgesprochen. Patienten, welche sich mit dem EHEC-Erreger infiziert haben, hatten das Gemüse besonders häufig verzerrt. Aus dem Grund wurde vermutet, dass das Gemüse der Auslöser für die EHEC-Welle sei, welcher sich bisher jedoch nich nocht bestätigt hat.
Unterdessen verdichten sich die Hinweise, dass Sprossen der Auslöser für den gefährlichen Darmkeim sind. Untersuchungsergebnisse, welche den EHEC-Verdacht bestätigen, liegen bisher noch nicht vor. Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitne, erklärte beim Fernsehsender Phoenix, dass den Gemüsebauern in Europa ein Schaden von rund einer Milliarde entstanden sei. Bislang sind durch den EHEC-Erreger mindestens 26 Menschen gestorben, tausende haben sich mit dem gefährlichen Darmkeim infiziert. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
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8.6.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Wandlitz (ksta). Paradiesische Zeiten kündigen sich an, zumindest für die rund 150.000 niedergelassenen Ärzte in Deutschland. Sollte der Referentenentwurf für das neue Versorgungsgesetz unverändert in Kraft treten, könnten die Ärzte künftig den Umfang ihrer abrechenbaren Leistungen selbst steuern, ohne dass die Krankenkassen dabei ein Wörtchen mitzureden hätten. Die bisherigen „Mengenbegrenzungen“ fielen ebenso weg wie geringere Honorare („Abstaffelung“) bei Mengenüberschreitungen. Somit stiegen die Kosten für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) dramatisch, allein 2013 um 2,7 Milliarden Euro für höhere Arzthonorare. Die Ausgaben gingen dabei voll zu Lasten der 51,5 Millionen Kassenmitglieder in Deutschland. Denn Arbeitnehmer und Rentner müssten die Mehrausgaben ihrer Kassen über Zusatzbeiträge finanzieren. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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7.6.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Hamburg. Wir haben bereits berichtet: Erst die spanischen Gurken, dann die Sprossen und nun stehen die Ermittler wieder mal am Anfang, denn die Sprossen sind unschuldig. Die Proben einer alten Sprossen-Probe war negativ. Die Behörden verunsichern die Verbraucher immer mehr und das scheint wohl kein Ende zu nehmen: Viele wissen gar nicht mehr, was sie noch essen sollen. Derzeit sind bundesweit mehr als 2.700 EHEC-Fälle und -Verdachtsfälle registriert wurden und mindestens 22 Menschen sind an dem gefährlichen und aggresiven Darmkeim gestorben.
Wer sich derzeit vor EHEC schützen will, verzichtet auf Tomaten, Gurken und Salat. Die Supermärkte haben die Preise für sämtliche Gemüse- und Obst-Artikel gesenkt (Siehe Bild). Derzeit steht das EHEC-Krisenmanagement unter Kritik - Aigner wies diese zurück. “Wir arbeiten in der jetzigen Situation alle zusammen”, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) in der ARD-Sendung “Beckmann” am Montagabend. Die Krankenhäuser sind überlastet und fordern Hilfe von der EU. Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © KUKKSI
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7.6.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Hamburg. Nun ist die Verwirrung perfekt: Erst die spanischen Gurken. Dann wird von den Behörden ein Betrieb verdächtigt und Sprossen sollen der Auslöser für die EHEC-Welle sein. Ergebnis: negativ. Die Menschen sind verwirrt: Was kann man eigentlich noch essen? Die Ermittler tappen weiterhin im Dunkeln. Wer sich derzeit vor EHEC schützen will, verzichtet auf Tomaten, Gurken und Salat. Die Supermärkte haben die Preise für sämtliche Gemüse- und Obst-Artikel gesenkt (Siehe Bild). Die Verbraucher machen derzeit einen großen Bogen um die Gemüseregale.
In Deutschland sind schon 22 Menschen an der gefährlichen EHEC-Erkrankung gestorben, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagabend mitgeteilt hat. Derzeit steht das EHEC-Krisenmanagement unter Kritik - Aigner wies diese zurück. “Wir arbeiten in der jetzigen Situation alle zusammen”, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) in der ARD-Sendung “Beckmann” am Montagabend. Die Krankenhäuser sind überlastet und fordern Hilfe von der EU. Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
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6.6.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Von Erst waren‘s Vermutungen. Dann waren’s die Gurken. Jetzt sind’s die Sprossen. Können wir wirklich sicher sein, dass nicht auch diese angeblichen Wirtsfrüchte des EHEC-Erregers nur verleumdet werden? Sicher ist: Wir haben es mit einer lebensgefährlichen Darmkrankheit zu tun, die von einem heimtückischen, in dieser Form bislang unbekannten Erreger ausgeht.
Diesen Satz sollten auch all jene beherzigen, die nun mit dem Krisenmanagement der staatlichen Stellen hart ins Gericht gehen. Derlei Kritik operiert traditionell mit einem großen „Hätte…” Fragt sich nur: Hätte man wirklich gleich bei den ersten Fällen mit dem Schlimmsten rechnen können, gar müssen? Ja, dann wären die verseuchten Warenlieferungen nicht schon gänzlich ausgeliefert oder verbraucht gewesen. Aber ist es sicher, dass sie auch umgehend gefunden worden wären?[WEITERLESEN]
HINWEIS Bild: © KUKKSI | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)
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6.6.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Berlin. In den letzten Wochen gab es genug Spekulationen: Was ist der Auslöser für die EHEC-Welle? Experten, Politiker und Organisationen meldeten sich zu Wort und es gab viele unterschiedliche Meinungen: Erst sollen es spanische Gurken gewesen sein, die Weltgesundheitsorganisdation (WHO) glaubt, dass es Fleisch sei und nun sollen Sprossen der Auslöser sein. Zwar gebe es Hinweise, sicher ist hier bisher allerdings noch gar nichts: Auch wenn es Sprossen sind, ist noch lange nicht geklärt, in wie weit sich der EHEC-Erreger dadurch verbreitet hat.
Es handelt sich um eine, heiße Spur - Aber keinesfalls um eine Tatsache. Um nun tatsächlich Sprossen hinter der lebensgefährlichen EHEC-Welle stecken? Ein Labornachweis soll eventuell schon heute folgen und Aufklärung bringen. “Sprossen waren von Anfang an einer der üblichen Verdächtigen, die hätte man schon von Anfang an verhaften können”, erklärte der Mikrobiologe Alexander Kekulé im ARD-Morgenmagazin. Vor gut einer Wochen warnten die Behörden vor Gurken aus Spanien.
“Wir haben zwar deutliche Hinweise darauf, dass ein Betrieb aus Uelzen offensichtlich eine Infektionsquelle ist, aber wir müssen die Bestätigung der Labortests abwarten”, erklärte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) bei “Anne Will”. Die Bilanz der EHEC-Welle ist erschreckend: Mindestens 21 Todesopfer, rund 2.000 Erkrankte und die Bauern fürchten um ihre Existenz. Die Warnung vor rohen Gurken, Tomaten und Salaten besteht weiterhin. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
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5.6.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Lübeck. Die Spur führte nach Lübeck: Dort hatte man vermutet, dass die EHEC-Quelle hier zu finden ist. Ein Restraurant stand unter Verdacht - Bisher jedoch Fehlanzeige, denn alle Proben waren negativ. Von den Mitarbeitern fehlen jedoch noch die Ergebnisse von Stuhlproben - Diese mussten die Angestellten abgeben, wie der Gastronom Joachim Berger in der ZDF-Nachrichtensendung “heute” mitgeteilt hat. Mittlerweile sollen sich über 1.700 Menschen mit dem EHEC-Erreger infiziert haben, 19 Personen seien an dem gefährlichen Darmkeim gestorben.
Die Behörden warnen weiterhin vor dem Verzehr von rohen Gurken, Tomaten und Salaten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nicht Gemüse, sondern eher Fleisch in Verdacht, welches schlecht gebraten sei oder roh ist. “Der Erreger ist üblicherweise im Darm von Rindern zu finden und damit auch in rohem Fleisch wie Tartar oder schlecht gekochten Hamburgern”, sagte WHO-Experte Donato Greco der italienischen Zeitung “La Repubblica”. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © KUKKSI
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