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30.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Rom. Machtkampf zwischen Ministerpräsident Silvio Berlusconi und seinem Parteikollegen Gianfranco Fini: Die italienische Regierung steckt in einer Krise. Mehrere Minister haben Berlusconis Partei verlassen. Abgeordnete und Minister der Regierungspartei bilden eine eigene Fraktion. Die Koalitionsmehrheit ist in Gefahr. 32 Abgeordnete der Regierungspartei PDL (Volk der Freiheit) haben die Partei verlassen. Berlusconis absolute Mehrheit im Abgeordnetenhaus ist in Gefahr. Seit mehreren Monaten liefern sich Berlusconi und Fini einen Streit.
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30.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Athen. Die Lastwagenfahrer streiken in Griechenland, jetzt werden Benzin und Nahrungsmittel knapp. Zehntausende Touristen sitzen fest. Kaum noch Sprit: In Griechenland warten die Touristen in ihren Hotels oder Ferienwohnungen darauf, bis sie wieder tanken können. Nur noch wenige Tankstellen verkaufen Benzin - Und wenn, dann ist mit langen Warteschlangen zu rechnen.
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Auch mit den Nahrungsmitteln wird`s knapp: In vielen Supermärkten ist kaum noch Gemüse oder Obst vorhanden. Am Nachmittag entscheiden die Gewerkschaften, ob der Streik beendet wird. Medien in Griechenland sehen das Land fast am Scheitern. Ausserdem droht, dass der Tourismus kollabiert. Darauf haben Reiseagenturen- und veranstalter aufgerufen, sofort zu handeln. “Wenn diese Situation weitere 24 Stunden anhält, werden wir unsere Arbeit einstellen. Wir gehen in Richtung eines Bankrotts”, teilten die Touristenverbände der Inseln mit.
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29.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Paris. Schrecklicher Fund: In Frankreich wurden acht Babyleichen entdeckt. Die französische Polizei hat die Eltern festgenommen. Die Leichen der Säuglinge wurden nach Behördenangaben an zwei Stellen des Hausgrundstücks gefunden. Die Mutter hat offenbar gestanden, die Säuglinge getötet zu haben, dass berichten Medien. Sie habe für ihre Tat zunächst keinen Grund angegeben, berichtet die Zeitung “Le Parisien” unter Berufung auf Ermittler.
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27.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Paris. Als Vergeltung für einen französisch mauretanischen Militärschlag hat das Terrornetzwerk eine französische Geisel hingerichtet, dass berichtet “Welt online”. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy im April. Michel Germaneau hatte eine Schuld in Niger begutachtet und seit Mai gab es kein Lebenszeichen von ihm. Germaneau wurde nicht gefunden. Ein Al-Qaida-Mitglied erklärte in einer Tonbandaufnahme, Sarkozy sei schuld am Tode Germaneaus.
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25.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin.
WETTER. Bei uns hat sich die Hitze verabschiedet und die Westgrenze der 30-Grad-Marke hat sich nach Polen auf den 18 Längengrad Ost verzogen. In weiten Teilen Russlands brütet man bei 35 bis 40 Grad vor sich hin. Dabei sind solche Temperaturen selbst weit im Norden nicht ganz ungewöhnlich. Beispielsweise erreichen die Temperaturen in Omsk, das auf einer geografischen Breite vergleichbar zu Flensburg liegt, bis zu 40 Grad. In Deutschland ist in den Regionen spätestens bei 36 Grad das Ende der Fahnenstange erreicht. Und 4 Grad sind eine große Differenz, wie man ja spätestens seit den Rekordversuchen der ersten Juliwochenenden weiß; da quälten wir uns zehntelgradweise an die Rekorde ran und haben selbst im Süden Deutschlands, wo man Maxima von 40 Grad vereinzelt schon erreicht hat, die Rekordmarke mit 37 Grad C “weit” verfehlt.
Diese Unterschiede auf gleichem Breitenkreis finden ihre Ursache in dem kontinentalen russischen Klima. Im Gegensatz zu Mitteleuropa fehlt dort die Wirkung des Meerwassers, das die Extreme aufgrund seiner höheren Wärmekapazität dämpft. Das macht sich besonders im Winter bemerkbar, wo das etwas schützende Meerwasser der Barentssee von Eis bedeckt ist und die Luft aus dem Norden ohne wärmende Unterlage, wie es bei uns der Atlantik mit seinem Golfstrom ist, direkt nach Süden vordringt.
Somit hat die überwiegend trockene kontinentale Hitze auch ihren Preis: Den heißen 40 Grad im Sommer stehen recht erfrischende Temperaturen um minus 40 Grad, entgegen, die dort von November bis März auftreten können. Schwach ausgeprägt finden wir diese Tendenzen auch in Deutschland. Während im eher kontinental beeinflußten Osten die Mitteltemperaturen im Sommer um die 18 Grad liegen, finden sich im Westen eher die 17 Grad. Umgekehrt ist es natürlich im Winter, wenn es im Osten durchschnittlich knapp 2 Grad kälter ist als im Westen.
Abschließend noch zur Fortsetzung der Juli-Rekordjagd: Da halten sich immer noch viele Rekorde, aber die Anzahl der Stationen wird täglich geringer, denn Renate I, das sich entwickelnde Polentief, lässt selbst Sommertage mit Höchstwerten über 25 Grad vorerst zur Rarität werden.
Zum Ausgleich gibt es neue Niederschlagsrekorde zu vermelden. Die Messanlage in Freienbessingen bei Erfurt meldete uns 116 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden.
Text: © Deutscher Wetterdienst (DWD)
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin.
Cordoba. Am Dienstag wurde das fünfjährige Kind als vermisst gemeldet: Nun kam die traurige Gewissheit ans Tageslicht. Bei der gefundenen Kinderleiche handelt es sich um das vermisste Kind aus Deutschland. An das Auswärtige Amt wurde von den spanischen Behörden entsprechende Informationen übermittelt. Nach Angaben der Zeitung “El Día de Córdoba” traf der Vater des Jungen am Freitag in der Ortschaft Espiel ein und identifiziert das tote Kind als seinen Sohn.
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Bern | Fiesch. Der “Glacier Express” ist entgleist, ein Mensch ist bei dem Unglück gestorben und 42 weitere Personen sind zufolge von Medienberichten verletzt. Kurz vor Fiesch im Kanton Wallis geschah die Katastrophe. Drei Wagen sprangen aus den Schienen, der Zug war größtenteils mit Touristen besetzt. Alle Verletzten kamen in ein Krankenhaus, sie wurden mit Hubschraubern und Fahrzeugen transportiert.
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Der „Glacier Express“ der Matterhorn Gotthard Bahn (MGB) hatte 120 Fahrgäste an Bord. Rund 100 Meter vor einer Brücke geschah der Unfall. Von Zermatt fährt der Zug durch die Berglandschaft in Richtung Davos und St. Moritz. Medien berichten, dass die Bahn auf der Strecke durch 91 Tunnel fährt und 291 Brücken passiert. Meist wird der „Glacier Express“ von Touristen genutzt und fährt durch eine spektakuläre Landschaft.
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Madrid. Ein fünfjähriger ist in Spanien angeblich verdurstet. Neben dem toten Kind lagen fünf leere Flaschen und ein kleiner Rucksack. Der Junge versuchte sich im Gebüsch von der Sonne zu schützen, da die Temperaturen auf gut 40 Grad kletterten. Anscheinend ist das Kind durch die extreme Hitzebelastung gestorben. Dies berichtet das “Hamburger Abendblatt”.
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Die spanische Polizei ermittelt. Bis jetzt ist klar, dass die Mutter Tanja K. aus Herdecke in Nordrhein-Westfalen lebt und mit dem Auto nach Spanien gereist ist, um dort ihren Urlaub mit dem fünfjährigen Sohn zu verbringen. Kopfzerbrechen bereitet nur die Situation der Mutter, welche auf eigene Faust losgezogen ist und Hilfe für ihren Sohn suchte. Sie kam vollkommen kraftlos bei einer Tankstelle an, welche die Polizei verständigte.
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23.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Cordoba. In dem mysteriösen Verschwinden um einen deutschen Jungen hat die Polizei die Leiche eines Kindes gefunden. Es handelt sich möglicherweise um den gesuchten Jungen, die Mutter hat ihn am Dienstag als vermisst gemeldet. Die Polizei teilte mit, dass das Kind die selbe Kleidung trage, wie auf dem Foto des Vermissten. Die Leiche sei noch nicht identifiziert. Die Mutter war am Dienstag dehydriert, berichten Medien. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
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„Es ist furchtbar, die Leiche eines fünf Jahre alten Jungen zu sehen. Der Zustand des Körpers, die Gegend und die ganze Situation ist so bizarr, das ist alles unglaublich!“, erklärte der Bürgermeister von Espiel, Jose Antonio Fernandez. In der Ruine eines Haus wurde das Kind tot aufgefunden, dass berichtet die “Bild”-Zeitung. Das deutsche Konsulat in Malaga stehe mit der Mutter in Kontakt.
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23.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Luzern. In der Schweiz haben heftige Unwetter schwere Schäden angerichtet: Bäume sind umgeknickt, abgedeckte Dächer und kaputte Stromleitungen sind die Bilanz. “Die Bäume sind 50 Jahre alt. Sie haben bisher jedem Sturm getrotzt. Jetzt sind sie einfach weggeknickt”, sagt Gabriele Vetter aus Horw LU zu gegenüber “Blick.ch”. “Dächer, Veloständer sind begraben unter dem allem. Ein unheimliches Bild der Macht vom Unwetter”, sagte sie weiter.
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Eine heftige Gewitterzelle ist von Freiburg / Bern Richtung Ostschweiz gezogen. Am stärksten ist die Gewitterfront zwischen Luzern und Toggenburg ausgefallen, dass berichten Medien in der Schweiz. In Schmerikon fielen innerhalb von rund 10 Minuten 26 Liter Regen pro Quadratmeter. Umgestürzte Bäume blockierten erheblich den Verkehr - Auch die Bahn war davon betroffen. Bei den Unwettern kam niemand ums Leben.
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