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4.11.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. Laut neusten Medienmeldungen sind bei dem schwersten Hochwasser seit Jahrzehnten über 400 Menschen in Thailand ums Leben gekommen. Laut offiziellen Angaben starben 427 Menschen, bisher war von 380 die Rede gewesen. Außenbezirke der thailändischen Hauptstadt Bangkok stehen unter Wasser, das Zentrum mit Firmensitzen und Geschäften wurde von den Fluten bisher verschont. Bewohner der Außenbezirke sind sauer: Die Behörden kümmern sich nicht um die Außenbezirke, sondern würden nur das Zentrum der Millionenmetropole sichern. Sie forderten, die Schleusentore weiter zu öffnen, damit das Wasser abfließen kann.
Die Opposition in Thailand forderte, den Ausnahmezustand zu verhängen - das lehnte bisher Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra ab. Wenn ein Ausnahmezustand verhängt wird, könnte das Militär besser helfen und mehr Befugnisse erhalten. Das Hochwasser in Bangkok bleibt noch zehn Tage. So lange wird es noch dauern, bis das Wasser ins Meer abgeflossen ist, wie die Behörden in Thailand mitgeteilt haben. 17 der 50 Bangkoker Bezirke sind teilweise überschwemmt. Auf mindestens 500 Milliarden Baht (11,8 Mrd. Euro) wird der Schaden geschätzt. In den vergangenen Wochen erlebte Thailand das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten.
SPORT (ksta). Auch am Tag danach war Uwe Krupp der Ärger noch anzumerken. „Wir brauchen mehr Entschlossenheit, die Mannschaft muss insgesamt besser spielen“, sagte der Trainer der Kölner Haie – er sprach vom 1:2 gegen den EHC München, das sein Team am Dienstagabend in der Lanxess–Arena auf dumme Art erlitten hatte. Nach früher 1:0-Führung durch Philip Gogulla nutzten die Kölner vor 8865 Zuschauern viele Torchancen nicht; sie zeigten streckenweise pomadige Tendenzen, kassierten in der 51. Minute den Ausgleich – und zwei Minuten später einen Penaltytreffer durch Eric Schneider. Die Haie bekamen zwar noch ein finales Aufbäumen hin – aber kein Tor. Am Ende alles zu geben sei einfach, sagte Krupp: „Das kann auch eine Knabenmannschaft. Wir sind Profis, da erwarte ich Power von Anfang an.“ Er wünsche sich zudem, dass seine Mannschaft mit mehr Verve starte: „Wir haben das Spiel nicht so angefangen, dass wir unbedingt gewinnen wollen.“ [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. Eine 20-Jährige hat Justin Bieber angeklagt: Nach einem Auftritt soll er sie geschwängert haben. Der 17-jährige Popstar soll Vater eines drei Monate alten Kindes sein. “Auch wenn wir die Klageschrift noch nicht gesehen haben, ist es traurig, dass jemand bösartige, diffamierende und nachweislich falsche Behauptungen erfindet. Wir werden alle möglichen Rechtsmittel einsetzen, um Justin zu verteidigen und ihn vor diesen Anschuldigungen zu beschützen.”, sagte ein Sprecher von Justin Bieber laut “RadarOnline”. Mariah Yeater hat eine Vaterschaftsklage eingereicht. Seltsam erscheint jedoch: Im “Star Magazin” hatte die Mutter behauptet, dass es Biebers erstes Mal gewesen sei und er habe “sich geweigert ein Kondom zu benutzen”. Der Teenieschwarm ist angeblich nur einer treu: Selena Gomez.
MEDIEN. Das dürfte ProSieben und Sat.1 wohl keinesfalls gefallen: In direkter Konkurrenz zum Auftakt der neuen ProSieben / Sat.1-Show “The Voice of Germany” strahlt RTL eine außerplanmäßige Folge der Erfolgsshow “Das Supertalent” aus. RTL könnte ProSieben und Sat.1 den Start von “The Voice of Germany” vermiesen und das könnte sogar funktionieren, denn “Das Supertalent” ist Deutschlands erfolgreichste Fernsehsendung und holt in der Spitze rund neun Millionen Zuschauer, wie RTL in einer Mitteilung bekannt gab. Wenn “Das Supertalent” gesendet wird, dann hat die Konkurrenz keinerlei Chance - Da kann sogar nicht mal ein Stefan Raab und Thomas Gottschalk dagegen halten. Ob dann eine neue Show Chancen hat? Wohl kaum.
Viele neue, außergewöhnliche, unglaubliche, skurrile und begabte Kandidaten werden in dieser Zusatzfolge den Zuschauern und der Jury rund um Dieter Bohlen ihr Talent beweisen und alles geben, um in die großen Live-Shows, die ab dem 3. Dezember starten, einzuziehen. “Das Supertalent” hat den Nerv der Zuschauer getroffen: Seit Wochen holt RTL mit der Show grandiose Einschaltquoten. Die Extra-Ausgabe von “Das Supertalent” wird am Donnerstag, dem 24. November um 20:15 bei RTL gesendet. Um 20:15 startet ebenfalls die neue ProSieben- und Sat.1-Show “The Voice of Germany”. Vielleicht kommt Sat.1 und ProSieben auf die Idee, den Starttermin umzulegen, denn das Format wird gegen “Das Supertalent” offenbar untergehen.
WETTER. In der Südosthälfte gebietsweise Nebel. Im Westen Wolken und etwas Regen möglich. Weiterhin mild. Am Rande eines umfangreichen Hochs über dem östlichen Europa liegt Deutschland in einer sehr milden südlichen Strömung. Ein schwacher Tiefausläufer tangiert den Westen Deutschlands und löst sich dabei langsam auf.Auf den Bergen und im Westen gibt es zum Teil STEIFE BÖEN um 55 km/h, in den Alpen auch STURMBÖEN.In der kommenden Nacht bildet sich besonders in der Südosthälfte wieder NEBEL, der teilweise zu Sichtweiten von unter 150 Metern führt. © Deutscher Wetterdienst
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4.11.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. Chaos in Athen und Unruhe in den anderen EU-Staaten: Die griechische Regierung streitet über das EU-Referendum und steht vor einer Notregierung. Finanzminister Venizelos hat das geplante Referendum heftig kritisiert. Damit stellt er sich gegen Premier Papandreou, welcher am Freitag die Vertrauensfrage stellen will. Innenpolitisch spitzt sich die Lage in Athen zu. “Die Position des Landes ist im Euro(land). Es ist eine historische Errungenschaft des Landes und kann nicht in Frage gestellt werden”, teilte Venizelos in einer schriftlichen Erklärung laut Medienmeldungen mit. Venizelos sagte, dass das Hilfsprogramm zur Rettung schnellstmöglich umgesetzt werden müsse. Das Referendum hatte zuvor Papandreou im französischen Cannes wahrscheinlich für den 4. Dezember angesetzt. Die Spitzen der Euro-Zone hatten Papandreou bei einem Gespräch unter Druck gesetzt, schnellstmöglich für Klarheit zu sorgen.
INLAND. Gegen Fehlverhalten von Hartz IV-Empfängern gehen immer häufiger die Jobcenter vor. Oft handelt es sich um Leistungsbezieher, welche unter anderem Schulungen verweigern, wie die “Bild”-Zeitung berichtet. Danach wurden im Monatsdurchschnitt 147.193 “Hartz IV”-Empfänger die Bezüge gekürzt, wie die Zeitung berichtet. Das seien so viele, wie noch nie zuvor und 12,5 Prozent mehr, als im Vorjahreszeitraum. Die Kürzung der Regelleistung betrage durchschnitlich 89,10 Euro. Nicht nur die Verweigerung an Schulungen oder Fortbildungen sei ein Grund für die Sanktionen, sondern viele Hartz IV-Empfänger würden sich nicht regelmäßig bei ihren Betreuern im Jobcenter melden. Zudem ist die Nachfrage nach Leistungen aus dem Bildungspaket für Kinder gestiegen.
AUSLAND. Laut neusten Medienmeldungen sind bei dem schwersten Hochwasser seit Jahrzehnten über 400 Menschen in Thailand ums Leben gekommen. Laut offiziellen Angaben starben 427 Menschen, bisher war von 380 die Rede gewesen. Außenbezirke der thailändischen Hauptstadt Bangkok stehen unter Wasser, das Zentrum mit Firmensitzen und Geschäften wurde von den Fluten bisher verschont. Bewohner der Außenbezirke sind sauer: Die Behörden kümmern sich nicht um die Außenbezirke, sondern würden nur das Zentrum der Millionenmetropole sichern. Sie forderten, die Schleusentore weiter zu öffnen, damit das Wasser abfließen kann.
Die Opposition in Thailand forderte, den Ausnahmezustand zu verhängen - das lehnte bisher Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra ab. Wenn ein Ausnahmezustand verhängt wird, könnte das Militär besser helfen und mehr Befugnisse erhalten. Das Hochwasser in Bangkok bleibt noch zehn Tage. So lange wird es noch dauern, bis das Wasser ins Meer abgeflossen ist, wie die Behörden in Thailand mitgeteilt haben. 17 der 50 Bangkoker Bezirke sind teilweise überschwemmt. Auf mindestens 500 Milliarden Baht (11,8 Mrd. Euro) wird der Schaden geschätzt. In den vergangenen Wochen erlebte Thailand das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten.
WETTER. In der Südosthälfte gebietsweise Nebel. Im Westen Wolken und etwas Regen möglich. Weiterhin mild. Am Rande eines umfangreichen Hochs über dem östlichen Europa liegt Deutschland in einer sehr milden südlichen Strömung. Ein schwacher Tiefausläufer tangiert den Westen Deutschlands und löst sich dabei langsam auf.Auf den Bergen und im Westen gibt es zum Teil STEIFE BÖEN um 55 km/h, in den Alpen auch STURMBÖEN.In der kommenden Nacht bildet sich besonders in der Südosthälfte wieder NEBEL, der teilweise zu Sichtweiten von unter 150 Metern führt. © Deutscher Wetterdienst
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3.11.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. „Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat sich alles in allem fortgesetzt. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist zurückgegangen. Die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachsen weiter und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist hoch.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz. Im Zuge der anhaltenden Herbstbelebung ist die Arbeitslosigkeit von September auf Oktober um 59.000 auf 2.737.000 gesunken. Saisonbereinigt errechnet sich aber ein leichtes Plus von 10.000.
Nachdem die Arbeitslosigkeit im September bereits sehr stark zurückgegangen ist, dürfte sich ein Großteil der saisonalen Belebung auf den September konzentriert haben, so dass die Entwicklung im Oktober schwächer ausgefallen ist. Im Vergleich zum Vorjahr waren 204.000 weniger Arbeitslose registriert. Maßgeblich für den Rückgang ist der Zuwachs sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, der tendenziell die Chancen erhöht hat, durch Aufnahme einer Beschäftigung die Arbeitslosigkeit zu beenden. Neben konjunkturellen Gründen haben der Strukturwandel und die Reformen am Arbeitsmarkt diese Chancen deutlich verbessert.
INLAND. Nach dem am Samstag tausende Menschen auf die Straße gegangen sind und erneut gegen die Macht der Banken protestiert haben, gingen heute wieder zahlreiche Kritiker auf die Straße und haben ihre Zelte in der Hauptstadt aufgeschlagen. Vor der Parochialkirche campen die Aktivisten: Nach dem New Yorker Vorbild haben die Bankenkritiker in der Hauptstadt einen Platz zum Campen gesucht. Die Polizei und das Ordnungsamt hat bisher alle Versuche der “Occupy”-Demonstranten, welche für Gerechtigkeit und Frieden protestieren, abgeschlagen. Die Teilnehmer haben kritisiert, dass mehrere Anträge zum Zelten in der Hauptstadt abgelehnt worden.
Unser Reporter, Dr. Suat Özkan, hat am Dienstag mit den Teilnehmern an der Parochialkirche in Berlin gesprochen. Auch Martin Sonneborn (Bild), welcher für das ZDF und der “heute show” unterwegs war, hat nicht gefehlt. In den vergangenen Wochen sind Kritiker deutschland- und weltweit immer wieder auf die Straße gegangen und protestieren gegen die Macht der Banken und dem Finanzsystem. Am Wochenende gingen erneut tausende Kritiker auf die Straße und protestierten. Laut Schätzungen der Polizei nahmen in Frankfurt an der Demonstration rund 2.500 Menschen teil. Auch in Berlin gingen die Menschen auf die Straße. Auf den Bildern könnt ihr euch selbst einen Eindruck über die “Occupy”-Bewegung in Berlin machen. [BILDER]
AUSLAND. Wütende Bürger von Thailand bringen die Hauptstadt erneut eine große Hochwassergefahr: Der Gouverneur ordnete eine Reparatur einer Kanalschleuse, denn von dort droht ein Kanal zu überschwemmen, welcher durch Bangkok fließt. 17 der 50 Bangkoker Bezirke sind teilweise überschwemmt. Das Zentrum mit Geschäften und Firmensitzen blieb bisher verschont. Gouverneur Sukhummpand Paribatra sieht durch die Unruhen eine erneute Hochwassergefahr, denn Anwohner haben Gräben um die Schleuse im Bezirk Klong, damit Wasser ablaufen kann. Die Bürger sind über die Behörden sauer, da sich diese nur das Zentrum retten wollen, aber sich nicht um die Außenbezirke kümmern.
Das Hochwasser in Bangkok bleibt noch zehn Tage. So lange wird es noch dauern, bis das Wasser ins Meer abgeflossen ist, wie die Behörden in Thailand mitgeteilt haben. Auch am heutigen Dienstag stehen immer noch einige Bezirke der thailändischen Metropole unter Wasser. Mindestens 384 Menschen sind in Thailand durch das Hochwasser ums Leben gekommen. Auf mindestens 500 Milliarden Baht (11,8 Mrd. Euro) wird der Schaden geschätzt. In den vergangenen Wochen erlebte Thailand das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Menschen haben in Thailand protestiert und fordern, dass Wasser abfließen zu lassen.
WETTER. Nachts im Westen wolkig, sonst teils klar, teils hochnebelartig bewölkt, trocken. Sehr mild. Am Rande eines umfangreichen Hochs über dem östlichen Europa liegt Deutschland in einer sehr milden südlichen Strömung. Ein schwacher Tiefausläufer über dem Westen Deutschlands löst sich langsam auf.Gebietsweise anhaltender NEBEL mit Sichtweiten unterhalb von 150 Metern.In der Eifel und an der Nordsee sind morgen Nachmittag STARKE BÖEN um 55 km/h möglich. © Deutscher Wetterdienst
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1.11.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. Weihnachtswetter statt Halloween: Ein unerwarteter Wintereinbruch sorgt im Nordosten der USA für ein Chaos. Mindestens drei Menschen starben, bis zu vier Millionen Menschen waren ohne Strom, Flughäfen wurden geschlossen, auf den Straßen herrscht Chaos und die U-Bahnen kommen verspätet: Von „einem der dunkelsten Halloween-Feste“ sprach der Nachrichtensender MSNBC. In Massachusetts, Connecticut, New Jersey und Teilen von New York wurde der Notstand ausgerufen. In einigen Regionen fiel teilweise mehr als ein halber Meer Schnee innerhalb von wenigen Stunden. Fluggäste mussten sechs bis acht Stunden am John-F.-Kennedy-Flughafen warten.
Viele Stromleitungen waren unter anderem durch umstürzende Bäume beschädigt. Millionen Haushalte waren ohne Strom und saßen im Dunkeln. Zahlreiche Haushalte werden die nächsten Tage auch weiterhin ohne Strom sein. Im Central Park hat es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1869 erst zweimal im Oktober geschneit - Jedoch kam noch nie so viel Schnee runter, wie in diesem Oktober. Schnee ist in der Region nichts ungewöhnlich - Mitten im Herbst hat es so etwas allerdings noch nicht gegeben. Für die Wochenmitte sind höher Werte vorher gesagt - Am kommenden Wochenende könnte es im Nordosten der USA wieder kälter werden.
INLAND. Es ist die Nacht der Nächte, denn die Geister und Vampire sind wieder los: Heute gibt’s “Süßes oder Saures”. In den Vereinigten Staaten ist Halloween eines der größten Feste überhaupt - Und auch hier in Deutschland wird das Gruselfest immer beliebter. Der evangelischen Kirche gefällt allerdings gar nicht, dass Halloween, welches immer am Reformationstag in der Nacht zu Allerheiligen stattfindet, bei uns beliebter wird. Wenn heute kostümierte Gestalten vor Eurer Haustüre stehen, dann solltet ihr wohl schnell die Süßigkeiten holen, bevor Euch “böse” Streiche gespielt werden, denn so sieht’s der Brauch vor.
Seinen Ursprung hat das Fest in Irland, später gelangte der Brauch im 19. Jahrhundert in die USA. Der Name Halloween leitet sich von “All Hallows’ Eve” ab. Auch die Rolle des Fernsehens spielte zumindest bei uns eine Rolle, denn durch die Ausstrahlung zahlreicher Gruselschocker, wie beispielsweise “Halloween”, sind wir mit dem Fest vertraut geworden. Bräuche der “Neuzeit” werden durch Medien oder dem Fernsehen vermittelt, so auch Halloween. Der Kürbis darf zu Halloween natürlich nicht fehlen, denn er ist das “Symbol” des Festes. Viele Häuser und Wohnungen, vor allem in den USA, sind mit Kürbissen und anderen Sachen geschmückt.
AUSLAND. Danica May Camacho ist der siebenmilliardste Mensch auf der Erde: Am 30. Oktober wurde sie in Manila auf den Philippinen geboren. Die Weltbevölkerung steigt an: Jede Minute werden 267 Menschen geboren, 108 sterben. Nach Berechnungen werden im Jahr 2050 rund neun Milliarden Menschen auf der Welt leben. Problematisch ist allerdings die Situation in Schwarzafrika, denn dort wächst die Bevölkerung so stark an, wie in fast keinem anderen Land. Neun von zehn Kindern leben in einem Entwicklungsland. Mit dem Wachsen der Bevölkerung, nehmen auch die Krankheiten zu: 2005 starben 7,6 Millionen Menschen an Krebs, 11,4 Millionen Menschen werden es im Jahre 2030 sein.
In Deutschland schrumpft die Bevölkerung. Derzeit leben rund 82 Millionen Menschen in der Bundesrepublik, in 40 Jahren werden hier nur noch 70 Millionen leben. Das Land mit den meisten Einwohnern ist China, denn hier leben 1,34 Milliarden - Im Jahr 2025 könnte China jedoch von Indien eingeholt werden. In China wird im Jahr 2050 ein Drittel alle Chinesen über 50 Jahre alt sein. Weltweit sind die Menschen im Schnitt 28 Jahre alt, im Jahr 2050 wird der Durchschnitt bei 40 Jahren liegen. Jeden Tag werden auf der Welt rund 350.000 Babys geboren. Jährlich wächst die Welt damit um rund 78 Millionen Menschen - Das sind fast so viele Menschen, wie ganz Deutschland.
WETTER. Ruhiges Herbstwetter, gebietsweise Nebel, tagsüber teils heiter, teils neblig-trüb. Ein Hoch mit Zentrum über Osteuropa bestimmt auch in Deutschland das Wetter. Wir liegen an seinem Rand in einer milden südlichen Strömung. Ein schwacher Tiefausläufer nähert sich mit Wolken am Dienstag dem Westen.In der Nacht zum Dienstag erneut regional NEBELbildung oder Nebelverdichtung. Am Dienstag teilweise nur zögernde Nebelauflösung, sonst heiter oder sonnig, ohne Wettergefahren. © Deutscher Wetterdienst
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27.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. Für den gemeinsamen Antrag von Union, FDP, SPD und Grünen zur Ausweitung des Euro-Rettungsschirms haben 503 von 596 Abgeordnete im Bundestag gestimmt. Der Entschließungsantrag sieht vor, dass der Euro-Rettungsfonds EFSF mittels so genannter Hebel um weitere Milliarden mobilisiert werden kann. “Scheitert der Euro, scheitert Europa“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwochmittag in ihrer Regierungserklärung im Bundestag in Berlin. “Eine bessere Alternative, eine vernünftigere Alternative liegt mir nach Prüfung aller Möglichkeiten nicht vor”, sagte die Kanzlerin zu den höheren Risiken durch die geplante Maximierung des EFSF.
Eine “unverschämten Umgang mit der Wahrheit” unterstellt der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier der schwarz-gelben Bundesregierung. “Diese Regierung allein hat nicht mehr die Kraft, das Notwendige zu tun”, so Steinmeier. Kritik gab es auch vom Linken-Fraktionschef Gregor Gysi. “Sie haben ein Chaos verursacht, die eine Wirrnis organisiert, die alle überfordert”, so Gysi. “Warum scheuen Sie sich, den Menschen die Wahrheit zu sagen?”, erklärte Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin nach der Regierungserklärung von Angela Merkel. Er warf der Bundeskanzlerin vor, dass Wort “Hebel” bewusst verschwiegen zu haben.
INLAND (ksta). Monatelang hat die Spitze des Verteidigungsministeriums über dem Stationierungskonzept 2011 gebrütet. Sie hat es an Sorgfalt wahrlich nicht fehlen lassen. Bis weit in die Nacht zu Mittwoch hinein betätigte Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) das Telefon, um die Ministerpräsidenten der Länder zu informieren – und manche wohl auch zu besänftigen. Jetzt sind die Würfel gefallen. Die Zahl der Standort-Schließungen hält sich mit 31 in übersichtlichen Grenzen. Legt man die Verkleinerung der Truppe als Maßstab zugrunde, dann hätte es – rein rechnerisch – mehr Schließungen geben müssen. Hinzu kommen freilich Standorte mit signifikanter Reduzierung, die so gravierend ausfallen, dass von ihnen nicht mehr viel übrig bleibt. Und auch die meisten anderen Standorte müssen bluten – mit im Schnitt 30 Prozent des Personals. [WEITERLESEN]
AUSLAND. Die Hochwassersituation in der thailändischen Hauptstadt spitzt sich weiter zu. Hunderte Bewohner wurden bereits am Wochenende in Sicherheit gebracht. Zahlreiche Dämme in der Metropole können den Wassermassen kaum noch standhalten und drohen zu brechen. Der Gouverneur warnte die Bewohner in sechs weiteren Bezirken, dass dort das Hochwasser auf bis zu 80 Zentimeter steigen könnte. Die Bewohner wurden aufgerufen, ihr Eigentum in Sicherheit zu bringen und sich auf das drohende Hochwasser in Sicherheit zu bringen. Der Campus der Thammasat-Universität wurde als Notaufnahmezentrum genuzt, welches wegen dem Hochwasser schließen musste.
Immer mehr Wasser fließt in Richtung Bangkok. Sämtliche Kanäle sind nach Behördenangaben voll. “Ich bin nicht sicher, ob die Sicherungen lange genug halten”, sagte der Justizminister und stellvertretende Regierungschef Pracha Promnok vor einer Kabinettssitzung am Dienstag laut Medienmeldungen. Fertiggerichte und Trinkwasser wird in Bangkok knapp, Millionen Menschen sind von den Wassermassen betroffen: Die Metropole bereitet sich auf das schlimmste Hochwasser seit Jahrzehnten vor. Das Krisenzentrum teilte laut thailändischen Medien mit, dass es keine Garantie gebe, dass die Dämme halten.
WETTER. Ein nur schwach ausgeprägter Tiefausläufer hat den Osten Deutschlands erreicht und führt weiterhin milde und oftmals feuchte Luft heran. Nachfolgend stellt sich wieder Hochdruckeinfluss ein.In höheren Lagen vom Erzgebirge Nebel mit Sichtweiten unter 150 m. In der Nacht zum Donnerstag bildet sich gebietsweise, teils dichter Nebel. © Deutscher Wetterdienst
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26.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. Es wird ein dramatischer Mittwoch für die schwarz-gelbe Bundesregierung in Berlin: Es ist der Tag der Entscheidung. Zum zweiten mal stimmt der Bundestag über den Rettungsschirm ab - Doch es geht auch um die Kanzlermehrheit. Die Opposition signalisiert bislang keine Zustimmung und es gibt auch Abweichler in den eigenen Reihen. Es ist keine 30 Tage her, als die Abgeordneten über die Erweiterung des Rettungsschirm abgestimmt haben - Doch nun geht der Kampf in die nächste Runde. Angela Merkel steht vor einem Schicksalstag, denn dieses mal kommt es wirklich auf die Kanzlermehrheit an.
Aus dem rot-grünen Lager ist wohl kaum mit einer Zustimmung zu rechnen. Am Mittwoch wird über einen noch stärkeren Euro-Rettungsfonds EFSF abgestimmt. Griechenland soll vor dem Zusammenbruch gerettet werden - Auch weitere Bankenpleiten sollen verhindert werden. “Das Ziel ist, die Effizienz eines EFSF-Einsatzes zu erhöhen und dabei die Kreditvergabekapazität des EFSF zu maximieren”, heißt es in einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestages laut Medienberichten. Vor vier Wochen hatten 523 Abgeordnete für den EFSF gestimmt. Für die absolute Mehrheit sind 311 Stimmen notwendig. KUKKSI wird am Mittwoch über die Abstimmung im Bundestag berichten.
INLAND. Im DFB-Pokal hat Borussia Dortmund gegen Dynamo Dresden mit 2:0 gewonnen. Von Auseinandersetzungen wurde das Spiel überschattet. Vor Ort war ein großes Polizeiaufgebot, denn einige Dynamo-Fans benahmen sich komplett daneben: Vor dem Spiel kam es bereits zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Dynamo-Fans und der Polizei. Für die Polizei galt die höchste Sicherheitsstufe. Das Spiel musste mehrmals unterbrochen werden, da einige Chaoten Gegenstände auf das Spielfeld geschmissen haben. Wegen der Ausschreitungen verzögerte sich die Partie um 15 Minuten. Das Spiel wurde live im ZDF übertragen.
AUSLAND. Die Hochwassersituation in der thailändischen Hauptstadt spitzt sich weiter zu. Hunderte Bewohner wurden bereits am Wochenende in Sicherheit gebracht. Zahlreiche Dämme in der Metropole können den Wassermassen kaum noch standhalten und drohen zu brechen. Der Gouverneur warnte die Bewohner in sechs weiteren Bezirken, dass dort das Hochwasser auf bis zu 80 Zentimeter steigen könnte. Die Bewohner wurden aufgerufen, ihr Eigentum in Sicherheit zu bringen und sich auf das drohende Hochwasser in Sicherheit zu bringen. Der Campus der Thammasat-Universität wurde als Notaufnahmezentrum genuzt, welches wegen dem Hochwasser schließen musste.
Immer mehr Wasser fließt in Richtung Bangkok. Sämtliche Kanäle sind nach Behördenangaben voll. “Ich bin nicht sicher, ob die Sicherungen lange genug halten”, sagte der Justizminister und stellvertretende Regierungschef Pracha Promnok vor einer Kabinettssitzung am Dienstag laut Medienmeldungen. Fertiggerichte und Trinkwasser wird in Bangkok knapp, Millionen Menschen sind von den Wassermassen betroffen: Die Metropole bereitet sich auf das schlimmste Hochwasser seit Jahrzehnten vor. Das Krisenzentrum teilte laut thailändischen Medien mit, dass es keine Garantie gebe, dass die Dämme halten.
WETTER. Von West nach Ost Durchzug eines schwach ausgeprägten Regengebietes. An der Küste und auf den Bergen anfangs stürmisch. Besonders nachts nicht mehr so kalt wie bisher. Von Westen greift der Tiefausläufer eines Tiefs bei den Britischen Inseln auf Deutschland über. Er bringt etwas Regen und milde Meeresluft mit sich. Dabei weht anfangs noch lebhafter Südostwind mit WINDBÖEN im Norden und Teilen des Ostens sowie in höheren Lagen, auf den Bergen sowie an der Küste mit STURMBÖEN. In Hochlagen der Alpen hat sich aufgrund der südlichen Anströmung Föhnsturm eingestellt. In der Nacht zum Mittwoch schwächt sich der Wind allgemein etwas ab. Am Mittwoch sind dann anfangs nur noch im Ostseeküstenbereich WIND- und STURMBÖEN möglich. © Deutscher Wetterdienst
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25.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. Bei dem schwerem Erdbeben im Osten der Türkei werden bis zu 1000 Tote befürchtet. Laut Angaben des türkischen Innenministeriums wurden bisher 200 Leichen gefunden. In der Stadt Van wurden laut Medienberichten viele Menschen unter den Trümmern verschüttet. 20 Kilometer nordöstlich der Stadt Van soll das Epizentrum liegen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle und US-Präsident Barack Obama, sowie die NATO und die EU boten der Türkei Hilfe an. Nach der Erschütterung sind die Menschen in Panik geraten. Zunächst wurde berichtet, dass das Erdbeben eine Stärke von 6,6 hatte. Nach neusten Berichten wurde die Stärke auf 7,2 hochgestuft. Im benachbarten Armenien waren die Erschütterungen zu spüren. Mittlerweile soll es schon mehrere Nachbeben gegeben haben. Die Provinz Van hat rund 70.000 Einwohner.
INLAND. Am Samstag ist ein Intercity-Express mit über 200 Stundenkilometern in Unterfranken in eine Ziegenherde gerast. Bei dem Unfall wurden 14 Tiere getötet und der Zug wurde leicht beschädigt. Die Passagiere im Zug blieben unverletzt. Die Tiere waren aus ihrem Gehege, welches in der Nähe der Zugstrecke lag, ausgebüxt und sind anschließend auf die Gleise gelaufen. Bei der Geschwindigkeit konnte der Zug auf der Strecke zwischen Würzburg nach Fulda nicht rechtzeitig bremsen, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Trotz der leichten Beschädigung am Triebkopf konnte der Zug bis Fulda weiterfahren. Der Zugverkehr wurde am Samstag umgeleitet, da die Strecke vorerst gesperrt wurde.
AUSLAND. Die Außenbezirke sind bereits überflutet, doch nun nimmt die Flut Kurs auf das Zentrum Bangkok’s: Die Stadtverwaltung warnte die Anwohner in sechs Bezirken der thailändischen Metropole. Das Krisenzentrum teilte laut thailändischen Medien mit, dass es keine Garantie gebe, dass die Dämme halten. Fertiggerichte und Trinkwasser wird in Bangkok knapp, Millionen Menschen sind von den Wassermassen betroffen: Die Metropole bereitet sich auf das schlimmste Hochwasser seit Jahrzehnten vor. Nur wenige hundert Meter vom Königspalast steht bereits das Wasser. Über 350 Menschen kamen durch das Hochwasser ums Leben und hunderttausende Menschen verloren bereits ihre Häuser.
Die Regierung forderte die Bürger auf, ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen. Zu den betroffenen Distrikten gehört unter anderem das beliebte Viertel Chatujak sowie Don Muean. Die Bewohner wurden in den betroffenen Gebieten aufgefordert, sich Notunterkünfte zu suchen. Die Thammasat-Universität, welche als Notunterkunft genutzt wird, sollte am Montag evakuiert werden. Eine Erhöhung der Schutzdämme auf 3,40 Meter ordnete der Armeechef Prayuth Chan-ocha laut der Zeitung “Nation” an. “Bangkok kann den Überschwemmungen nicht entgehen”, erklärte der Sprecher des Krisenzentrums FROC, Wim Rungwattanajida, laut Medienberichten.
WETTER. Im Nordosten teils Nebel oder Hochnebel, an der Küste und auf den Bergen stürmische Böen. In den Nacht im Westen Wolkenaufzug und erste Tropfen. Eine Hoch über Osteuropa sorgt im Osten anfangs für weitgehend ruhiges und vielfach leicht bewölktes, teils nebliges Herbstwetter. Von Westen greift ein Tiefdruckgebiet auf Deutschland über.In der Nacht zu Dienstag bleibt der Wind frisch und in exponierten Lagen stark böig. Im Süden gibt es noch streckenweise Frost; dort auch verbreitet, in der Mitte lokal Bodenfrost. Im Süden und der Mitte kann sich auch stellenweise Nebel bilden. Am Dienstag weiterhin lebhafter, lokal stürmischer Wind. © Deutscher Wetterdienst
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21.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. Muammar al Gaddafi ist tot - Doch wie starb Libyens Ex-Diktator? Muammar al Gaddafi wollte nie aufgeben - Er war ein Kämpfer und wollte nur im Kampf fallen. So ist es gekommen. Zuerst kursierten Meldungen, dass Gaddafi festgenommen wurde - Wenig später wurde bekannt gegeben, dass er tot sei. “Wir verkünden der Welt, dass Gaddafi durch die Hände der Revolution getötet wurde”, sagte der Sprecher der neuen libyschen Führung, Abdel Hafis Ghoga, in Benghasi. Auch Gaddafis Söhne Saif al Islam und Mutassim wurden offenbar getötet. In Tripolis feierten die Anhänger den Tod Gaddafis. Truppen des Übergangsrates haben versucht, ein Haus in Sirte zu stürmen. Gaddafi habe versucht, zu flüchten. Er wurde angeschossen: Später erlag er an seinen schweren Verletzungen. Das Gesicht und das Hemd von Gaddafi war blutgetränkt. Mit dem Tod des Ex-Diktators steht Libyen vor einem Neuanfang.
INLAND. Um 12 Uhr eröffneten Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine gemeinsame Pressekonferenz. Dort kündigten sie den Bürgern eine steuerliche Entlastung an. Doch wenige Minuten später funkte Horst Seehofer (CSU) dazwischen, welcher gar nichts von den Plänen hält. Schon die kleinsten Sachen führen in der schwarz-gelben Koalition zum Problem: “Mit uns gibt es da keine Einigung”, sagt der CSU-Chef. Der Streit geht am Freitag in die nächste Runde. Die CSU fühlt sich übergangen. Offen bleibt allerdings, was passiert, wenn der Bundesrat das Vorhaben blockieren sollte. Mit sechs bis sieben Milliarden Euro Gesamtentlastung wird im Jahr gerechnet. Steuerentlastungen werden ab dem Jahr 2013 vorgesehen.
AUSLAND. Der Fluglotsenstreik in Griechenland hat auch Auswirkungen auf den Flugverkehr in Deutschland: Mehrere Flüge wurden verschoben und tausende Passagiere sind davon betroffen. Aus und nach Griechenland wurden in München rund 20 Flüge gestrichen. Bei einigen Fluggesellschaften kehrt wieder Normalität ein, wie beispielsweise bei Germanwings. Am Athener Flughafen fielen bis zum Mittag 150 Flüge aus. Der Streik in Griechenland hat das öffentliche Leben in dem hochverschuldeten Land lahmgelegt. Läden, Ämter, Ministerien und Schulen blieben in Griechenland geschlossen. Die Menschen protestieren in Griechenland gegen die heftigen Sparmaßnahmen der Regierung. Das Athener Parlament soll am Donnerstag ein weiteres drastisches Programm verabschieden.
WETTER. Tagsüber wechselnd bewölkt, nur noch vereinzelt Schauer. An der Küste windig. Nachts verbreitet leichter Frost. Nach Abzug der Kaltfront eines kräftigen Tiefs über dem Nordmeer und Nordskandinavien gelangt die eingeflossene kalte Polarluft in den kommenden Tagen vorübergehend unter Hochdruckeinfluss. An der Küste treten tagsüber WINDBÖEN bis 60 km/h (Bft 7) auf. In den Gipfellagen der Mittelgebirge einzelne SCHNEESCHAUER. Dort besteht GLÄTTEGEFAHR. In der Nacht zum Freitag verbreitet LEICHTER FROST. Dabei besteht in höheren Lagen GLÄTTEGEFAHR. Örtlich bildet sich NEBEL. © Deutscher Wetterdienst
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20.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. Der Fluglotsenstreik in Griechenland hat auch Auswirkungen auf den Flugverkehr in Deutschland: Mehrere Flüge wurden verschoben und tausende Passagiere sind davon betroffen. Aus und nach Griechenland wurden in München rund 20 Flüge gestrichen. Bei einigen Fluggesellschaften kehrt wieder Normalität ein, wie beispielsweise bei Germanwings. Am Athener Flughafen fielen bis zum Mittag 150 Flüge aus. Der Streik in Griechenland hat das öffentliche Leben in dem hochverschuldeten Land lahmgelegt. Läden, Ämter, Ministerien und Schulen blieben in Griechenland geschlossen. Die Menschen protestieren in Griechenland gegen die heftigen Sparmaßnahmen der Regierung. Das Athener Parlament soll am Donnerstag ein weiteres drastisches Programm verabschieden.
INLAND. Laut dem Wahltrend von RTL und “Stern” erzielt die Piratenpartei zehn Prozent und liegt somit erstmals im zweistelligen Bereich. Im Vergleich zur Vorwoche konnten die Piraten zwei Prozentpunkte zulegen. Die Piratenpartei ist weiter auf Erfolgskurs. Allerdings wählen wenig Bürger die Piraten wegen ihren politischen Zielen, sondern aus Protest an den etablierten Parteien. Die SPD erzielt 26 Prozent und die Grünen kommen auf 16 Prozent. Nur auf 31 Prozent kommt die Union und die FDP rutscht auf drei Prozent in den Keller und würde nicht ins Parlament einziehen, wenn jetzt Bundestagswahl wäre. Die Linke liegt bei acht Prozent und sonstige Parteien würden sechs Prozent wählen. Vor vier Wochen erreichten SPD und Grüne zusammen 48 Prozent: Beide Parteien kommen nur noch auf 42 Prozent.
AUSLAND. Kurdische Rebellen haben 24 türkische Soldaten getötet. In der Provinz Hakkari haben Anhänger der verbotenen Arbeiterpartei PKK mit Maschinengewehren einen Militärposten angegriffen. Der brutale Angriff hat in der Türkei Entsetzen ausgelöst. „Die Türkei wird vom Terrorismus nicht erschüttert werden“, sagte Präsident Abdullah Gül. Als Reaktion auf die PKK-Angriffe ist die Türkei in den Irak einmarschiert. Es seien die blutigsten Attacken der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) auf türkische Einheiten, berichtet der Sender NTV. “Ich bin bestürzt und erschüttert über die große Zahl von Opfern bei den jüngsten Überfällen auf militärische Einrichtungen in der Türkei nahe der türkisch-irakischen Grenze”, sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle am Mittwoch in Berlin.
WETTER. Im Norden einzelne, teils gewittrige Schauer und stürmisch. Im Süden Regen, ab 600-800 Meter Schnee. Die Kaltfront eines kräftigen Tiefs über dem Nordmeer und Nordskandinavien verlagert sich langsam über die Alpen südostwärts. Dahinter gelangt vorübergehend kalte und feuchte Meeresluft nach Deutschland. An der Küste STARKE bis STÜRMISCHE. Im Binnenland gebietsweise WINDBÖEN, Auf den Gipfeln der Mittelgebirge vereinzelt noch STURMBÖEN bis Stärke 9 (um 85 km/h). Im Norden einzelne kurze Gewitter möglich.In südlichen Hochlagen nahe der Alpen zeitweise SCHNEEFALL, dabei einige Zentimeter Neuschnee. Oberhalb etwa 600 bis 600 Meter GLÄTTEGEFAHR. Sonst in Gipfellagen der Mittelgebirge einzelne SCHNEESCHAUER. © Deutscher Wetterdienst
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19.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. In Deutschland landen zu viele Lebensmittel im Müll. Politiker meinen, dass die Gründe bei dem Mindesthaltbarkeitsdatum liegen - Das soll nun wegfallen. In der “Saarbrücker Zeitung” verwies der Vorsitzende des Bundestags-Ernährungsausschusses, Hans-Michael Goldmann (FDP), auf den englischen Verzehrhinweis “best before…”. Doch was bedeutet das? Das heißt so viel, wie am “am besten vor dem…” verzehren. Der Ernährungsausschuss wird sich an diesem Mittwoch mit dem Thema beschäftigen. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) plant allerdings keine Änderung beim Mindesthaltbarkeitsdatum. Deutschland hat ein Wegwerfproblem: Die schwarz-gelbe Bundesregierung sucht nach einer Lösung. Übrigens: Der Dokumentarfilm “Taste the Waste“ greift das Thema auf, welcher im September erschien.
INLAND. Mit Schülern aus Deutschland erinnerte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) am 70. Jahrestag der ersten Massendeportationen von Berliner Juden nach Osteuropa an die Opfer des NS-Regimes. 17 weiße Rosen haben Wowereit und die Schüler aus Deutschland und Israel im Bahnhof Grunewald abgelegt. Insgesamt 60 Transporte fuhren vom vom 18. Oktober 1941 bis März 1945 von diesem Bahnhof. Über 50.000 Juden wurden in die Konzentrationslager deportiert. Neben Wowereit war auch Lala Süsskind, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, an dem Bahnhof und erinnert an die Opfer. Bis April 1942 fuhren die Züge vorwiegend in die osteuropäischen Ghettos nach Litzmannstadt (heute: Łódź), Riga und Warschau. Ab Ende 1942 waren fast nur noch Auschwitz-Birkenau und das Konzentrationslager Theresienstadt das Ziel der Transporte.
AUSLAND. Die Außenbezirke in Bangkok wurden komplett überschwemmt, das Zentrum wurde in der Millionenmetropole von der Flut weitgehend verschont. In den Außenbezirken herrschen katastrophale Zustände: Doch nun können die Menschen aufatmen, denn das Hochwasser fließt in der thailändischen Hauptstadt ab. Die Gefahr ist allerdings noch nicht komplett vorbei, denn die Behörden rechnen am heutigen Dienstag weiterhin mit Hochwasser. In der Königsstadt Ayutthaya sind über hundert Krokodile ausgebrochen.
In Thailand sind knapp 300 Menschen durch die Naturkatastrophe ums Leben gekommen. Die Menschen erleben das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten in Thailand: Rund 10.000 Unternehmen sind betroffen, der Schaden soll sich auf über 2,3 Milliarden Euro belaufen und viele Menschen haben ihr zu Hause verloren. Nicht nur Thailand, auch die Nachbarländer Kambodscha, Laos und Vietnam kämpfen mit dem Hochwasser. Mehr als 550 Menschen sind in den Ländern ums Leben gekommen.
WETTER. Von Nordwesten her Regen und zunehmender Wind, nachfolgend Schauer. Deutlicher Temperaturrückgang. Ein atlantischer Tiefausläufer greift von Nordwesten her auf Deutschland über. Er leitet einen unbeständigen Witterungsabschnitt ein. Heute Abend sowie in der kommenden Nacht wird es an der See und in einigen Hochlagen STÜRMISCH. Auch im Binnenland kommt es zu starken WINDBÖEN. Im Nordseeumfeld sind einzelne kurze GEWITTER möglich. Am Mittwoch im Norden starke, an der Küste und im höheren Bergland stürmische BÖEN wahrscheinlich, an der Nordsee STURMBÖEN und vereinzelte GEWITTER möglich. Im Schwarzwald DAUERREGEN möglich. © Deutscher Wetterdienst
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