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10.11.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Bei der Sitzung des Moschee-Beirats am Donnerstag hat es in der Auseinandersetzung zwischen der Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (DITIB) und dem Architekten Professor Paul Böhm ein klares Bekenntnis zu neuen Gesprächen gegeben: die „die über lange Jahre bewährte vertrauensvolle Zusammenarbeit in und für die Stadtgesellschaft“ soll fortgesetzt werden, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Nach „einem intensiven Informations- und Meinungsaustausch“ hätten sich beteiligten verständigt: Bauherr und Architekt bedauern, nicht frühzeitig den Moschee-Beirat über die bauliche Situation informiert zu haben. „Alle Beteiligten versuchen dahingehend Einigung zu erzielen, dass es nicht zu einem langwierigen Baurechtsstreit kommt.“ Die Moschee solle planmäßig im Juni nächsten Jahres eröffnet werden. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Die Verlegung des Aufzugs der neuen Nord-Süd-Bahn-Haltestelle Alter Markt in das „Rote Haus“ wird deutlich teurer als erwartet. Statt der kalkulierten 3,84 Millionen Euro kostet das Projekt mehr als sechs Millionen Euro – die Mehrkosten in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro muss die Stadt tragen. Die Kostensteigerung, über die die zuständigen Ratsausschüsse jetzt entscheiden müssen, markiert das vorläufige Ende eines langjährigen komplizierten Planungs- und Diskussionsprozesses.
Ursprünglich sollte der gläserne Aufzugsschacht nur etwa 2,50 Meter von der Fassade des „Roten Hauses“ (neben dem Treppenaufgang zum Rathaus) entfernt auf dem Alter Markt stehen. Kritiker bemängelten, dass der Aufzug dort zum städtebaulichen Störfaktor werden könnte, und so beschloss eine Ratsmehrheit 2006, die Anlage in das abzureißende und neu zu bauende „Rote Haus“ zu integrieren. Möglich wurde diese Lösung, weil auf Anregung des CDU-Verkehrsexperten Karsten Möring die Lage der unterirdischen Bahnsteige leichtverändert wurde. [WEITERLESEN]
Köln. Es geht wieder los: Am Freitag beginnt in den Karnevalshochburgen die neue Session. Am 11.11.11 werden in Köln pünktlich um 11:11 Uhr insgesamt 11.111 rote Pappnasen in die Luft fliegen. Allein in der Kölner Altstadt werden am Freitag zwischen 30.000 und 40.000 Besucher erwartet. Bereits um acht Uhr soll die Deutzer Brücke für den Verkehr gesperrt werden. Im Zülpicher Viertel und in der Altstadt wird es wie im vergangenen Jahr wieder ein Glasverbot geben. Am Freitag gibt es in der Domstadt ein zehnstündiges Programm auf dem Heumarkt. Auf dem Alter Markt gibt es wie in jedem Jahr eine Leinwand, auf der die Bühnenshow live übertragen wird, wie ‘Koeln.de’ berichtet. Ausführliche Informationen zum Auftakt der Session gibt’s am Donnerstag bei KUKKSI. Am Freitag werden wir aus Köln berichten.
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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10.11.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Köln | Oliver Stangl.
Wiesbaden (KOMMENTAR) . Das die Weltstars Lady Gaga und Justin Bieber bei der diesjährigen BAMBI-Verleihung auftreten, ist fast schon zur Nebensache geworden. Auch das die BAMBI-Hymne von Peter Maffay kommt, interessiert kaum noch einen. Eher werden in diesem Jahr Wörter wie “Fotze”, “Schwuchtel” oder “Schwanz” in Verbindung mit der Preisverleihung gebracht. Das sind Wörter, welche in den Songtexten des Rappers Bushido vorkommen - Und genau dieser wird heute mit dem BAMBI für Integration ausgezeichnet. Frauen-, Schwulen- und Lesben-Verbände halten den Rapper Bushido für einen “geistigen Brandstifter”. Für Burda geht das völlig nach hinten los. “Musik ist eine Kunstform, der bewusste Tabubruch ein Stilmittel des Raps - ob es einem gefällt oder nicht”, meint Burda.
Das Thema Integration wird durch die fragwürdige Preisverleihung in den Schatten gestellt. “Bushido setzt sich ein gegen Gewalt und für ein respektvolles Miteinander”, erklärt die Jury. Die Textzeile “Ihr Tunten werdet vergast” wurde erst nach einem öffentlichen Protest geändert - Burda unterstützt also einen Rapper, welcher Homosexuelle in seinen Texten diskriminiert und meint, dass sich Bushido gegen Gewalt einsetzt. Fest steht: Das geht gar nicht. Ob man darüber wütend oder traurig sein soll, das ist jeden selbst überlassen. Es hagelt Kritik von allen Seiten - Und die Verantwortlichen schweigen. Einige Politiker, welche heute Abend auf der Preisverleihung anwesend sind, wollen nicht applaudieren, wenn Bushido den BAMBI für Integration erhält.
“Endlich! BAMBI Tag - zur besseren Planung: Ihr könnt auf unserer Facebook-Site ab 18:45 Uhr einen Livestream von der Ankunft der Stars verfolgen”, heißt es auf der Facebook-Seite der Preisverleihung. Das es Kritik zur Preisverleihung hagelt, davon will man dort nichts wissen - Die Zuschauer fordern jedoch eine Stellungnahme der Verantwortlichen. “Ein Schwanz in den Arsch, ein Schwanz in den Mund. Ein Schwanz in die Fotze, jetzt wird richtig gebumst” - Zu so einen Rapper steht also Burda in Sachen Integration, welcher solche Sätze in seinen Liedtexten hat. Da fragt man sich: Was sollen nur Lady Gaga, welche sich für Homosexuelle einsetzt, und Justin Bieber von Deutschland denken, welche heute Abend beim BAMBI auftreten? News zu deinen Stars und zum TV auch bei FACEBOOK!
HINWEIS Bild: © KUKKSI
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10.11.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). „Ich werde sie immer lieben. Sie ist das Wichtigste in meinem Leben, und das wird sie bleiben, für alle Zeit.“ In seinem Schlusswort bekräftigte Robert M. am Mittwoch genau das, was ihn vor Gericht gebracht hatte: seinen Liebeswahn. Gemünzt waren seine Worte auf Bettina N. (Namen geändert), die mit ihrem Lebensgefährten und einem Sohn zum Prozess um Nachstellung gekommen war. Am Ende wurde Robert M. zu sechs Monaten Haft verurteilt. „Egal, wie das hier ausgeht, das kann mein Herz nicht beeinflussen“, hatte er noch beteuert. Die Beweisaufnahme ließ keinen Zweifel daran, dass der 43-Jährige, der arbeitslos ist und vorübergehend wieder bei seiner Mutter wohnt, die sieben Jahre ältere Frau jahrelang behelligt hat und dies bis heute tut: „Jeder Tag, wo ich sie nicht sehe, tut mit in der Seele weh.“ Bettina N. ist als Sekretärin in einer Firma in Raderthal beschäftigt. [WEITERLESEN]
KUKKSI-Hinweis 
Köln (ksta). Da waren Profis am Werk. Anders als die Türkisch-Islamische Union Ditib, die zur Zeit in Sachen Öffentlichkeitsarbeit höchst unglücklich agiert, hatte sich das Archtekturbüro Böhm mit PR-Profis abgestimmt, um im komplizierten Geflecht von Baurecht, Millionenforderungen und interkulturellen Missverständnissen kein weiteres Porzellan zu zerschlagen. Der von der Ditib gefeuerte Architekt Paul Böhm möchte die Aufgabe zurück, die der Bauherr dem Ingenieur und Architekten Orhan Gökkus übergeben hat. „Ich habe den Ehrgeiz, den Bau bis zur Fertigstellung zu begleiten“, sagte Böhm bei einer Pressekonferenz im Haus der Architektur am Neumarkt. Er fühle sich der muslimischen Gemeinde und der Stadt gegenüber „verpflichtet“. Böhm setzt auf den Moscheebeirat, der am Donnerstag tagt. Er solle vermitteln, damit die zerstrittenen Parteien wieder an einen Tisch finden. [WEITERLESEN]
Sankt Augustin (ksta). Opfer eines tragischen Unfalls ist ein 62 Jahre alter Motorradfahrer aus Königswinter geworden. Er musste mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Mann war am Donnerstag kurz nach 6 Uhr auf der Landstraße 121 in Richtung Buisdorf unterwegs und hatte auf der Autobahnbrücke über die A 560 mit hoher Geschwindigkeit einen Kleinlastwagen überholt. Als er wieder einscherte, so zeigen es die Spuren auf der Straße, bemerkte er offensichtlich, dass die Ampel an der Kreuzung mit der Straße Im Mittelfeld für ihn Rot anzeigte. Der Gummiabrieb auf der Fahrbahn war erst im später einsetzenden Tageslicht zu sehen. Der 62-Jährige stürzte von der Maschine und rutschte über den Asphalt gegen einen Lastwagen mit Anhänger, der gerade von der Autobahn herunterkam und das Aldi-Zentrallager ansteuerte. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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10.11.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Die Verlegung des Aufzugs der neuen Nord-Süd-Bahn-Haltestelle Alter Markt in das „Rote Haus“ wird deutlich teurer als erwartet. Statt der kalkulierten 3,84 Millionen Euro kostet das Projekt mehr als sechs Millionen Euro – die Mehrkosten in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro muss die Stadt tragen. Die Kostensteigerung, über die die zuständigen Ratsausschüsse jetzt entscheiden müssen, markiert das vorläufige Ende eines langjährigen komplizierten Planungs- und Diskussionsprozesses.
Ursprünglich sollte der gläserne Aufzugsschacht nur etwa 2,50 Meter von der Fassade des „Roten Hauses“ (neben dem Treppenaufgang zum Rathaus) entfernt auf dem Alter Markt stehen. Kritiker bemängelten, dass der Aufzug dort zum städtebaulichen Störfaktor werden könnte, und so beschloss eine Ratsmehrheit 2006, die Anlage in das abzureißende und neu zu bauende „Rote Haus“ zu integrieren. Möglich wurde diese Lösung, weil auf Anregung des CDU-Verkehrsexperten Karsten Möring die Lage der unterirdischen Bahnsteige leichtverändert wurde. [WEITERLESEN]
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10.11.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Da waren Profis am Werk. Anders als die Türkisch-Islamische Union Ditib, die zur Zeit in Sachen Öffentlichkeitsarbeit höchst unglücklich agiert, hatte sich das Archtekturbüro Böhm mit PR-Profis abgestimmt, um im komplizierten Geflecht von Baurecht, Millionenforderungen und interkulturellen Missverständnissen kein weiteres Porzellan zu zerschlagen. Der von der Ditib gefeuerte Architekt Paul Böhm möchte die Aufgabe zurück, die der Bauherr dem Ingenieur und Architekten Orhan Gökkus übergeben hat. „Ich habe den Ehrgeiz, den Bau bis zur Fertigstellung zu begleiten“, sagte Böhm bei einer Pressekonferenz im Haus der Architektur am Neumarkt. Er fühle sich der muslimischen Gemeinde und der Stadt gegenüber „verpflichtet“. Böhm setzt auf den Moscheebeirat, der am Donnerstag tagt. Er solle vermitteln, damit die zerstrittenen Parteien wieder an einen Tisch finden. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Eine Polizeirazzia dürften die Bewohner der beschaulichen Goltsteinstraße in Bayenthal bislang eher selten erlebt haben. Dienstagmorgen gegen sechs Uhr änderte sich das. Bereitschaftspolizisten, Beamte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) und Zivilfahnder parkten ihre Fahrzeuge in der Nähe der Tacitusstraße. Mit einem Durchsuchungsbeschluss betraten die Ermittler ein unscheinbares Mehrfamilienhaus. Hier soll ein Mitglied der Red Army Cologne 81 wohnen, einer Rockergruppe, die die Polizei zu engen Unterstützern der Hells Angels zählt. Zeitgleich durchsuchten Beamte 17 weitere Wohnungen von Red-Army-Mitgliedern, vornehmlich in der Kölner Südstadt, aber auch drei Objekte in Düren, Odenthal und Gummersbach. Festnahmen gab es keine, auch Haftbefehle wurden nicht vollstreckt. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Das Sicherheitskonzept für die Sessionseröffnung am Freitag auf und rund um den Heumarkt ist nochmals verschärft worden. Das gab die veranstaltende Willy Ostermann Gesellschaft, die die Freiluftveranstaltung seit 1969 ausrichtet, bekannt. Eingesetzt werden 180 Sicherheitskräfte an 20 Zugängen, die temporär und notfalls gleichzeitig über ein neues, eigenes und störungsfreies Funknetz geschlossen und geöffnet werden können. Die Anzahl privater Verkaufsstände auf dem Heumarkt wird zugunsten von mehr Bewegungsfreiheit reduziert. Das geht aus dem 49-seitigen neuen Sicherheitskonzept hervor, das auch nach dem Love-Parade-Unglück von Duisburg nochmals neu bewertet werden musste. „Die komplette Westseite des Platzes darf nicht mehr bebaut werden“, so Programmgestalter Ralph Schlegelmilch. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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10.11.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA (ksta). Die Weltwirtschaft in Turbulenzen, der Euro am Abgrund. Und was machen unsere Staatenlenker? Sie beschimpfen sich - unflätig, respektlos, obszön. Eine Ranking der Verbalausfälle. Auf dem G-20-Gipfel in Cannes: Als er glaubte, die Übersetzungskanäle seien ausgeschaltet, sagte der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy zu US-Präsident Barack Obama, er könne den israelischen Kollegen Benjamin Netanjahu nicht ausstehen: „Er ist ein Lügner.“ Darauf Obama: „Du bist ihn leid, aber ich habe jeden Tag mit ihm zu tun.“ Das war aber nur mittelmäßig unflätig. Eine klare Vier. Deutlicher wurde dagegen der deutsche Kanzleramtsminister Ronald Pofalla. Der sagte zum Euro-Rettungsschirm-Kritiker Wolfgang Bosbach, einem Parteifreund, er könne seine Fresse nicht mehr sehen. Eine Drei plus hat Pofalla verdient. Mehr nicht, weil er kein Staatslenker ist. [WEITERLESEN]
SPORT (ksta). Zuletzt, bei der Eintracht in Frankfurt, schaffte es der Fußballlehrer Christoph Daum noch, das Gefühl zu vermitteln, dass nun alles gut werde bei dem kriselnden Klub. Das war vor seinem Engagement Ende März 2011, und dieses Gefühl speiste sich aus dem, wofür Daum einst stand: Innovation, tolles Konzept, Erfolg. Doch dann mussten sie in Frankfurt erkennen, dass sie nur die Vergangenheit verpflichtet haben. Einen Trainer, der stehen geblieben ist in seiner Entwicklung. Der einfach nicht mehr vorankam mit zuletzt nur noch von ihm selbst gefeierten Methoden, weil sie – sein lautes Auftreten, seine Betontaktik, seine Rochaden, seine Motivationsgläubigkeit – nicht mehr in der Jetzt-Zeit funktionieren. Daums erschütternde Bilanz in Frankfurt: Kein Sieg. Abstieg. Rücktritt Mitte Mai. Seitdem ist Daum ohne Job, obwohl es viele Vereine gab, die Not haben, auch in der Bundesliga. [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. Große Gefühle und bewegende Momente - das macht die 63. BAMBI-Verleihung in Wiesbaden zu einem unvergesslichen Ereignis. Internationale BAMBI-Preisträger wie Justin Bieber und Lady Gaga sind am 10. November 2011 dabei. Beide werden ihre aktuellen Hits auf der BAMBI-Bühne singen. In der BAMBI-Kategorie „TV-Ereignis des Jahres” wird Thomas Gottschalk ausgezeichnet, welcher im Dezember 2011 seine letzte “Wetten, dass..?”-Sendung moderieren wird. Den BAMBI für Integration erhält in diesem Jahr der Rapper Bushido. “Er gilt als der erfolgreichste Rap-Musiker Deutschlands und ist ein hervorragendes Beispiel für gelungene Integration”, sagt die Jury. Der BAMBI 2011 wird am 10. November ab 20.15 Uhr live im Ersten übertragen. Mit Deutschlands wichtigstem Medienpreis werden Personen ausgezeichnet, die im Laufe des Jahres Außerordentliches geleistet haben, besonders berührten, die Herzen bewegten und geholfen haben.
MEDIEN (ksta). Der deutsche Michel kommt aus Stromberg. So steht es jedenfalls auf der Homepage der gleichnamigen Verbandsgemeinde an der Naheweinstraße. Lange konnte man den deutschen Michel auch in der vielfach prämierte TV-Serie „Stromberg“ finden: Im besten Sinne lotete das Format das Spannungsverhältnis von Masse und Macht, Arbeit und Leben, Leitz-Ordner und Herrenwitz aus. Die Bürowelt diente nicht nur als Kulisse für gespielte Witze. Stromberg schaffte es, dem Versicherungskollegium plausible, konkrete und lebendige Züge zu verleihen und gleichzeitig metaphorisch zu überhöhen. Die Doku-Soap-Fiktion unterstrich das kritische Potenzial. Die „Capitol“, in deren Namen sich bereits schillernd das Wort „Kapital“ und die römische Zentrale der Macht vereinen, wurde gewissermaßen zum Spiegel der deutschen Seele. [WEITERLESEN]
WETTER. Verbreitet neblig Trüb, am Donnerstagnachmittag im Osten und Nordosten zunehmende Aufheiterungen und im Norden auffrischender Wind. Deutschland liegt an der Westflanke einer umfangreichen Hochdruckzone, die sich von Skandinavien bis zum Schwarzen Meer erstreckt. Somit setzt sich das relativ milde und trockene Wetter fort. Vielfach gibt es NEBEL mit Sichtweiten unter 150 m. © Deutscher Wetterdienst
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10.11.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Verbreitet neblig Trüb, am Donnerstagnachmittag im Osten und Nordosten zunehmende Aufheiterungen und im Norden auffrischender Wind. Deutschland liegt an der Westflanke einer umfangreichen Hochdruckzone, die sich von Skandinavien bis zum Schwarzen Meer erstreckt. Somit setzt sich das relativ milde und trockene Wetter fort. Vielfach gibt es NEBEL mit Sichtweiten unter 150 m. © Deutscher Wetterdienst
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