12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (09.11.2011)

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Köln (ksta). Das Sicherheitskonzept für die Sessionseröffnung am Freitag auf und rund um den Heumarkt ist nochmals verschärft worden. Das gab die veranstaltende Willy Ostermann Gesellschaft, die die Freiluftveranstaltung seit 1969 ausrichtet, bekannt. Eingesetzt werden 180 Sicherheitskräfte an 20 Zugängen, die temporär und notfalls gleichzeitig über ein neues, eigenes und störungsfreies Funknetz geschlossen und geöffnet werden können. Die Anzahl privater Verkaufsstände auf dem Heumarkt wird zugunsten von mehr Bewegungsfreiheit reduziert. Das geht aus dem 49-seitigen neuen Sicherheitskonzept hervor, das auch nach dem Love-Parade-Unglück von Duisburg nochmals neu bewertet werden musste. „Die komplette Westseite des Platzes darf nicht mehr bebaut werden“, so Programmgestalter Ralph Schlegelmilch. „Hier handelt es sich um den Hauptweg. Da brauchen wir mehr Bewegungsfreiheit.“ [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Die Verlegung des Aufzugs der neuen Nord-Süd-Bahn-Haltestelle Alter Markt in das „Rote Haus“ wird deutlich teurer als erwartet. Statt der kalkulierten 3,84 Millionen Euro kostet das Projekt mehr als sechs Millionen Euro – die Mehrkosten in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro muss die Stadt tragen. Die Kostensteigerung, über die die zuständigen Ratsausschüsse jetzt entscheiden müssen, markiert das vorläufige Ende eines langjährigen komplizierten Planungs- und Diskussionsprozesses. Ursprünglich sollte der gläserne Aufzugsschacht nur etwa 2,50 Meter von der Fassade des „Roten Hauses“ (neben dem Treppenaufgang zum Rathaus) entfernt auf dem Alter Markt stehen. Kritiker bemängelten, dass der Aufzug dort zum städtebaulichen Störfaktor werden könnte, und so beschloss eine Ratsmehrheit 2006, die Anlage in das abzureißende und neu zu bauende „Rote Haus“ zu integrieren. [WEITERLESEN]

Bergisch Gladbach (ksta). „Wir sind alle etwas fassungslos.“ Starkoch Nils Henkel steht auch am Tag nach der Bekanntgabe der Michelin-Sterne 2012 mit seinem Team in der Küche des Gourmetrestaurants Lerbach im Schlosshotel Lerbach. Das Geschäft muss weitergehen, für den Abend haben viele Feinschmecker reserviert. Dennoch: Die Nachricht, dass ihm die Tester des „Guide Michelin“ einen der bisher drei Sterne aberkannt haben, hat den 42-Jährigen tief getroffen. „Nicht so gut“, antwortet er lapidar auf die Frage, wie es ihm gehe. Er wolle, so der ambitionierte Spitzenkoch, gar nicht viel zu der Herabstufung im Gourmet-Reiseführer sagen, zumal er noch keine Erkenntnisse über die Gründe für den Stern-Verlust habe. Doch dann bricht es doch aus dem sympathischen Norddeutschen heraus: „Das ist eine bittere Niederlage, aber wir müssen nun aufstehen und gucken, dass wir den Stern zurückerobern.“ [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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