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November 2011
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Archive für 4.11.2011

21:30 | Energiekonzerne: Feldzug gegen den Atomausstieg

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Berlin (ksta). Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke wollen alle juristischen Mittel nutzen, um für den Atomausstieg entschädigt zu werden. Eon will noch in diesem Jahr Verfassungsklage gegen die Stilllegung seiner beiden Meiler Isar 1 und Unterweser einreichen. Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke machen Ernst mit der Drohung, Schadenersatz für den Atomausstieg zu verlangen und wollen dabei alle juristischen Mittel nutzen. Vattenfall hatte bereits angekündigt, vermutlich vor ein internationales Schiedsgericht zu ziehen. Nun will der größte deutsche Energiekonzern Eon offenbar noch in diesem Jahr Verfassungsklage gegen die Stilllegung seiner beiden Meiler Isar 1 und Unterweser einreichen. Möglicherweise werden auch weitere AKW, an denen Eon Minderheitsbeteiligungen hält, in die Klage eingeschlossen. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima hatte die Bundesregierung beschlossen, acht der 17 deutschen Atomreaktoren abzuschalten. [WEITERLESEN]HINWEIS Bild: © E.ON AG | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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19:30 | Bundespolizei: Graffiti-Sprüher bleibt auf freiem Fuß

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Köln (ksta). Die Hausdurchsuchung hat offenbar Wirkung gezeigt; Zumindest seit Ermittler der Bundespolizei im Juli mit dem Durchsuchungsbeschluss vor seiner Tür standen, ist der 29 Jahre alte Graffiti-Sprüher, der das Kürzel („Tag“) „Foim“ verwendet, nicht mehr als Sprayer in Erscheinung getreten. Weil die Staatsanwaltschaft weder Wiederholungs- noch Flucht- oder Verdunklungsgefahr sieht, ist der Mann, der in der Sprayerszene als „Ikone“ gilt, auf freiem Fuß. Er soll demnächst angeklagt werden. Die Bundespolizei wirft ihm vor, seit 2006 knapp 60 Züge und Waggons der Deutschen Bahn im Raum Köln mit seinem „Tag“ besprüht zu haben. Die Reinigungskosten betragen insgesamt etwa 200.000 Euro. Aber auch in anderen Städten weltweit soll „Foim“ hohe Schäden angerichtet haben. Auf die Spur kamen die Fahnder ihm vor eineinhalb Jahren unter anderem, weil er Kurzfilme seiner illegalen Sprühaktionen ins Internet gestellt hatte.  [WEITERLESEN]

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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18:00 | KUKKSI heute Abend (04.11.2011)

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TOPTHEMA. Die teilverstaatlichte Commerzbank wurde von der Griechenland-Krise hart getroffen. Die Bank rutschte tief ins Minus. Die Commerzbank hat das dritte Quartal 2011 mit einem den Aktionären zurechenbaren Konzernergebnis von minus 687 Millionen Euro und einem Operativen Ergebnis von minus 855 Millionen Euro abgeschlossen. Die Kernbank mit den operativen Segmenten Privatkunden, Mittelstandsbank, Central & Eastern Europe sowie Corporates & Markets entwickelte sich mit einem Operativen Ergebnis von 851 Millionen Euro (drittes Quartal 2010: 205 Millionen Euro) trotz der anhaltenden Staatsschuldenkrise erfreulich, teilte die Commerzbank mit.

Das Neugeschäft bei der Problemtochter Eurohypo hat die Commerzbank gestoppt. In den ersten neun Monaten des Jahres 2011 hat die Commerzbank im Konzern ein positives Operatives Ergebnis in Höhe von 344 Millionen Euro erzielt (in den ersten neun Monaten 2010: 1,1 Milliarden Euro). “Von Januar bis September 2011 haben wir in der Kernbank fast drei Milliarden Euro verdient. Unserem ursprünglichen operativen Ergebnisziel von vier Milliarden Euro für den Gesamtkonzern fühlen wir uns verpflichtet, werden es jedoch aufgrund der Marktgegebenheiten noch nicht im nächsten Jahr erreichen können”, sagte Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands der Commerzbank.

SPORT (ksta). Auch am Tag danach war Uwe Krupp der Ärger noch anzumerken. „Wir brauchen mehr Entschlossenheit, die Mannschaft muss insgesamt besser spielen“, sagte der Trainer der Kölner Haie – er sprach vom 1:2 gegen den EHC München, das sein Team am Dienstagabend in der Lanxess–Arena auf dumme Art erlitten hatte. Nach früher 1:0-Führung durch Philip Gogulla nutzten die Kölner vor 8865 Zuschauern viele Torchancen nicht; sie zeigten streckenweise pomadige Tendenzen, kassierten in der 51. Minute den Ausgleich – und zwei Minuten später einen Penaltytreffer durch Eric Schneider. Die Haie bekamen zwar noch ein finales Aufbäumen hin – aber kein Tor. Am Ende alles zu geben sei einfach, sagte Krupp: „Das kann auch eine Knabenmannschaft. Wir sind Profis, da erwarte ich Power von Anfang an.“ Er wünsche sich zudem, dass seine Mannschaft mit mehr Verve starte: „Wir haben das Spiel nicht so angefangen, dass wir unbedingt gewinnen wollen.“ [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Um Jugendlichen zu helfen, hat Weltstar Lady Gaga eine eigene Stiftung gegründet. Gemeinsam mit ihrer Mutter Cynthia Germanotta hat Lady Gaga die ‘Born This Way Foundation’ gegründet. “Wir hoffen, dass wir gemeinsam einen Standard von Mut und Güte etablieren und eine weltweite Gemeinschaft gründen können, die andere schützt, die vernachlässigt und gemobbt werden.”, heißt es in einem offiziellen Statement der Sängerin. Im kommenden Jahr soll die ‘Born This Way Foundation’, welche sich gegen Mobbing einsetzt, ihre Tätigkeiten aufnehmen. “Gaga würde gerne eines Tages eine Organisation in ihrem Namen einrichten, um Kindern zu helfen”, hat ein Insider bereits vor einigen Tagen der Zeitung “The Sun” verraten. Und weiter heißt es: “Jetzt, da ihre Karriere in vollem Gange ist, glaubt sie, dass es der richtige Zeitpunkt ist, um etwas dafür zu tun.”

MEDIEN. ProSieben könnte nervös werden: RTL zeigt am 24. November eine außerplanmäßige Folge der RTL-Erfolgsshow “Das Supertalent”, KUKKSI berichtete. Genau zur gleichen Zeit startet die neue Castingshow “The Voice of Germany” auf ProSieben. Die neue Show mit Nena und Xavier Naidoo muss sich gegen Deutschlands erfolgreichste Show durchsetzen. “Das Supertalent” will den Start von “The Voice” vermiesen - Und das könnte tatsächlich klappen. RTL begründet die Extra-Ausgabe mit dem “sensationellen Erfolg” - Das stimmt auch. Jedoch ist es offensichtlich, dass der Kölner Sender damit ein ganz anderes Ziel verfolgt. In Konkurrenz mit dem “Supertalent” werden wohl viele junge Zuschauer gar nicht erst “The Voice” einschalten, denn der Erfolg von “Das Supertalent” ist gigantisch und auch am Donnerstag, dem 24. November, werden viele Zuschauer die RTL-Castingshow anschauen. Fest steht jedoch: Es wird ein spannendes Duell zwischen RTL und ProSieben.

SONST NOCH … Nach dem der Sommer in diesem Jahr eher durchwachsen war, wird der Herbst dafür hervorragend. In einigen Teilen Deutschlands sind in diesen Tagen bis zu 20 Grad möglich - Man mag bei den Temperaturen gar nicht daran denken, dass in diesem Monat der erste Advent ist und die ersten Weihnachtsmärkte öffnen. Die Sonne zeigt sich an diesem Wochenende fast überall: Am Morgen kann es jedoch noch neblig sein. In der Nacht wird es allerdings kalt - Nur im Westen der Republik bleiben die Werte auch nachts mild, im Südosten sinken die Temperaturen auf bis zu 0 Grad. Im vergangenen Jahr gab es ein ähnliches Spiel im November, der Temperatursturz kam schnell. In der kommenden Woche erreichen wir dann “nur” noch Temperatuen von bis zu 13 Grad, laut den Prognosen für die kommenden Tage bleibt es sonnig und für den November viel zu mild.

WETTER. Im Südwesten bewölkt und etwas Regen möglich. Weiterhin mild. Kommende Nacht wieder verbreitet Nebel. Deutschland liegt zwischen einem Hoch über Osteuropa und einem kräftigen Tief, mit Zentrum zwischen Island und Irland, in einer südlichen Strömung. Dabei wird sehr milde Luft herangelenkt. Ein schwacher Tiefausläufer tangiert den Westen Deutschlands und löst sich dabei langsam auf.Im Westen und in einigen Hochlagen der Mittelgebirge lebhafter Südostwind mit Böen bis 60 km/h. Auf den Alpengipfeln STURMBÖEN der Stärke 9 und 10 möglich, in exponierten Lagen auch ORKANARTIGE BÖEN (Stärke 11). © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (04.11.2011)

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Köln (ksta). Das Fenster zum Himmel haben die Menschen selbst verschlossen: mit Licht, das aus Millionen Quellen in die Atmosphäre strömt und das Glänzen der Sterne einfach schluckt. So sorgen die Menschen dafür, dass ihnen der Ehrfurcht gebietende, romantische und feierliche Anblick des nächtlichen Sternenzelts nicht mehr möglich ist. Wegen des Lichts von unten schaffen es am Himmel über Städten statt bis zu 4000 Sternen allenfalls die hundert hellsten Himmelskörper, sich mit ihrer Leuchtkraft gegen die Konkurrenz von der Erde durchzusetzen. Lichtverschmutzung nennt die Vereinigung der Sternenfreunde dieses Phänomen und wirbt für die Initiative „Dark Sky“ und für Parks der Dunkelheit, in denen der Mensch von der Erde aus einen unverstellten Blick in den Sternenhimmel richten kann. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Im ehemaligen Residenz-Kino entsteht ein Lichtspieltheater der Luxus-Klasse. Das neue „Astor“ erinnert mit drei Sälen und Ambiente an die 1950er Jahre am Ring. Kinobetreiber Hans-Joachim Flebbe setzt mit dem Lounge-Charakter auf ein anspruchsvolles Publikum. Der einsame Lichtstrahler wirft nur spärliches Licht auf die Baustelle im ehemaligen Hauptsaal des Residenz-Kinos. Staub liegt in der Luft, Stahlteile ragen aus den Wänden des völlig entkernten Raums hervor. Irgendwo hämmern zwei Arbeiter an der Decke. „Macht mal zwei Minuten Pause“, sagt Kinobetreiber Hans-Joachim Flebbe. Dann ist es im Raum ruhig und Flebbe erklärt, wie in dieser kargen Baustelle in vier Monaten möglicherweise eines der schönsten Kinos in Köln entstehen könnte – die Astor Film Lounge. Der Zeitplan ist eng: Ab kommender Woche werden neue Lüftungen und Elektrik eingebaut, ab Januar soll Mobiliar und Kino-Technik folgen. Im März könnten die ersten Vorführungen im neuen Kino gezeigt werden. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Der Angeklagte im Prozess um einen Ehestreit und einen Bauchschuss auf eine herbeigerufene Polizistin schilderte am zweiten Verhandlungstag Szenen seiner zweiten Ehe. Das Urteil vor dem Kölner Landgericht soll noch im November verkündet werden. Eine Liebesheirat war es wohl kaum zwischen Udo K. und seiner zweiten Frau Luisa P. (Name geändert). Seine erste Frau war gerade erst an Krebs gestorben, da lernte der 56-Jährige die Südafrikanerin (48) in einem Restaurant kennen. Noch vor der Beerdigung wurden sie ein Paar. „Ich war eben sehr alleine, sie ähnelte meiner Frau“, sagt Udo K., der deswegen in Kauf nahm, dass Luisa P. Affären hatte, auf seine Kosten lebte und es schon nach kurzer Zeit oft Streit zwischen ihnen gab. Am zweiten Verhandlungstag gab der Bankkaufmann vor der 11. Großen Strafkammer des Landgerichts einen Einblick in das Leben, das er vor seiner Verhaftung führte. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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16:30 | Luxus-Kino in Köln: Liegesessel und Cocktailbar

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Köln (ksta). Im ehemaligen Residenz-Kino entsteht ein Lichtspieltheater der Luxus-Klasse. Das neue „Astor“ erinnert mit drei Sälen und Ambiente an die 1950er Jahre am Ring. Kinobetreiber Hans-Joachim Flebbe setzt mit dem Lounge-Charakter auf ein anspruchsvolles Publikum. Der einsame Lichtstrahler wirft nur spärliches Licht auf die Baustelle im ehemaligen Hauptsaal des Residenz-Kinos. Staub liegt in der Luft, Stahlteile ragen aus den Wänden des völlig entkernten Raums hervor. Irgendwo hämmern zwei Arbeiter an der Decke. „Macht mal zwei Minuten Pause“, sagt Kinobetreiber Hans-Joachim Flebbe. Dann ist es im Raum ruhig und Flebbe erklärt, wie in dieser kargen Baustelle in vier Monaten möglicherweise eines der schönsten Kinos in Köln entstehen könnte – die Astor Film Lounge. Der Zeitplan ist eng: Ab kommender Woche werden neue Lüftungen und Elektrik eingebaut, ab Januar soll Mobiliar und Kino-Technik folgen. Im März könnten die ersten Vorführungen im neuen Kino gezeigt werden. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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15:30 | Sonne pur: 20 Grad im Advent-Monat November

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Köln. Nach dem der Sommer in diesem Jahr eher durchwachsen war, wird der Herbst dafür hervorragend. In einigen Teilen Deutschlands sind in diesen Tagen bis zu 20 Grad möglich - Man mag bei den Temperaturen gar nicht daran denken, dass in diesem Monat der erste Advent ist und die ersten Weihnachtsmärkte öffnen. Die Sonne zeigt sich an diesem Wochenende fast überall: Am Morgen kann es jedoch noch neblig sein. In der Nacht wird es allerdings kalt - Nur im Westen der Republik bleiben die Werte auch nachts mild, im Südosten sinken die Temperaturen auf bis zu 0 Grad. Im vergangenen Jahr gab es ein ähnliches Spiel im November, der Temperatursturz kam schnell. In der kommenden Woche erreichen wir dann “nur” noch Temperatuen von bis zu 13 Grad, laut den Prognosen für die kommenden Tage bleibt es sonnig und für den November viel zu mild. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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15:20 | Gegen Mobbing: Lady Gaga gründet eigene Stiftung

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New York. Um Jugendlichen zu helfen, hat Weltstar Lady Gaga eine eigene Stiftung gegründet. Gemeinsam mit ihrer Mutter Cynthia Germanotta hat Lady Gaga die ‘Born This Way Foundation’ gegründet. “Wir hoffen, dass wir gemeinsam einen Standard von Mut und Güte etablieren und eine weltweite Gemeinschaft gründen können, die andere schützt, die vernachlässigt und gemobbt werden.”, heißt es in einem offiziellen Statement der Sängerin. Im kommenden Jahr soll die ‘Born This Way Foundation’, welche sich gegen Mobbing einsetzt, ihre Tätigkeiten aufnehmen. “Gaga würde gerne eines Tages eine Organisation in ihrem Namen einrichten, um Kindern zu helfen”, hat ein Insider bereits vor einigen Tagen der Zeitung “The Sun” verraten. Und weiter heißt es: “Jetzt, da ihre Karriere in vollem Gange ist, glaubt sie, dass es der richtige Zeitpunkt ist, um etwas dafür zu tun.” Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © Fabio Contini | Wikimedia Commons

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15:10 | Berlin: Fahrzeuge der S-Bahn erhalten Winterausrüstung

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Berlin. Viele Pendler werden sich wohl noch an den vergangenen Winter in Berlin erinnern können, denn die S-Bahn hatte bei Schnee und Eis erhebliche Beeinträchtigungen. Das soll sich nun in diesem Jahr ändern. Die S-Bahn Berlin arbeitet mit hohem personellem, technischem und finanziellem Aufwand an dem Ziel, ihren Fahrzeugpark für einen zuverlässigen Winterbetrieb zu ertüchtigen. Dazu hat das Unternehmen mit Unterstützung der Industrie und externen Experten ein umfassendes Maßnahmenpaket entwickelt, teilte das Unternehmen mit. Und  weiter: Bei der Winterstabilisierung der Besandungsanlagen der 500 Viertelzüge der Baureihe 481 macht die S-Bahn Berlin Fortschritte.

Durch Frosteinwirkung an Türdichtungen und Eisbildung im Trittbereich der Einstiege kam es in der Vergangenheit in der Wintersaison vermehrt zu Türstörungen an den Fahrzeugen. Der bereits im letzten Jahr bewährte Einsatz von Frostschutzmitteln sowie das Auftragen spezieller Beschichtungen zur Einschränkung der Frostbildung werden weitergeführt. Als konstruktive Veränderung beginnt die S-Bahn Berlin außerdem mit dem Einbau 6.000 gelochter und beschichteter Türtritte, die die bisherige geschlossene Trittstufe ersetzen. Auf Grund extremer Witterungssituationen können nach den Erfahrungen des letzten Winters die noch nicht beheizten Besandungsanlagen einfrieren, so die Berliner S-Bahn. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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15:00 | Rote Zahlen: Griechenland-Krise trifft die Commerzbank

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Frankfurt. Die teilverstaatlichte Commerzbank wurde von der Griechenland-Krise hart getroffen. Die Bank rutschte tief ins Minus. Die Commerzbank hat das dritte Quartal 2011 mit einem den Aktionären zurechenbaren Konzernergebnis von minus 687 Millionen Euro und einem Operativen Ergebnis von minus 855 Millionen Euro abgeschlossen. Die Kernbank mit den operativen Segmenten Privatkunden, Mittelstandsbank, Central & Eastern Europe sowie Corporates & Markets entwickelte sich mit einem Operativen Ergebnis von 851 Millionen Euro (drittes Quartal 2010: 205 Millionen Euro) trotz der anhaltenden Staatsschuldenkrise erfreulich, teilte die Commerzbank mit.

Das Neugeschäft bei der Problemtochter Eurohypo hat die Commerzbank gestoppt. In den ersten neun Monaten des Jahres 2011 hat die Commerzbank im Konzern ein positives Operatives Ergebnis in Höhe von 344 Millionen Euro erzielt (in den ersten neun Monaten 2010: 1,1 Milliarden Euro). “Von Januar bis September 2011 haben wir in der Kernbank fast drei Milliarden Euro verdient. Unserem ursprünglichen operativen Ergebnisziel von vier Milliarden Euro für den Gesamtkonzern fühlen wir uns verpflichtet, werden es jedoch aufgrund der Marktgegebenheiten noch nicht im nächsten Jahr erreichen können”, sagte Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands der Commerzbank. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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