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25.10.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Sankt Augustin (ksta). Gleich mehrere Notrufe gingen spät nachmittags bei der Polizei ein: Ein leck geschlagener Tanklastzug verliere auf der Autobahn 59 eine schwarze Masse. Der 43-jährige Fahrer des Tanklastzuges aus Hessen hatte mehrere tausend Liter flüssiges Bitumen bei einer Spezialfirma in Bonn-Beuel geladen. Sowohl der Fahrer als auch der Lademeister waren wohl unachtsam und übersahen den nicht verschlossenen Zulauf. Auf der Autobahn öffnete sich das Ventil. Flüssiges Bitumen verteilte sich auf der Autobahn. Vom Kreuz Bonn zog sich eine 400 Meter lange Spur der klebrigen, schwarzen Masse Richtung Autobahnkreuz Sankt Augustin. Noch bevor die Polizei die Autobahn sperren konnte, fuhren hunderte Fahrzeuge durch das Bitumen und wurden beschädigt. Mit Einbruch der Dämmerung rückte das technische Hilfswerk aus Siegburg, zum ausleuchten der Autobahn an. [WEITERLESEN]
HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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25.10.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). „Es ist der Alpraum eines jeden von uns“, sagte Richter Heinz Hemmers: „Man steht in einer überfüllten U-Bahn mit angeheiterten Menschen, mischt sich ein, wenn eine Frau aggressiv beleidigt wird – und endet in der Herzchirurgie der Uniklinik.“ Als Verursacher dieses „Alptraums“ ist Frank S. (30) am Montag von der 5. Großen Strafkammer des Kölner Landgerichts, der Hemmers vorsitzt, zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Die Vorwürfe lauteten auf versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Die Staatsanwältin hatte vier Jahre Freiheitsentzug beantragt. Der „Alptraum“ war am Weiberfastnachtstag in diesem Jahr Wirklichkeit geworden. Nicht weit vor Mitternacht stieg Torsten R. mit seiner Lebensgefährtin am Friesenplatz in eine Bahn der Linie 3 ein. Kurz danach bekam der 34-Jährige mit, wie Frank S. eine fremde Frau beleidigte. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Auf den praktischen elektronischen Anzeigetafeln, offiziell „dynamische Fahrgastinformationsanlagen“ genannt, können Wartende ablesen, wann ein Bus kommt – und ob und warum es Verspätungen gibt. Genau 19 dieser digitalen Schilder sind im Bezirk Chorweiler in Betrieb. Laut den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) sollen bis Ende des Jahres zudem die Haltestellen Weserpromenade, Havelstraße, Merkenich, Unnauer Weg, Further Straße, Weilerweg und Gewerbegebiet Pesch aufgerüstet werden. Zu wenig, finden die Chorweiler Bezirksvertreter. Sie möchten, dass Anzeigetafeln vorrangig an Stationen in ländlichen Gebieten installiert werden. In einem Antrag forderten sie jetzt einstimmig, dass Chorweiler als Randbezirk bevorzugt mit den elektronischen Infoschildern an Bushaltestellen ausgestattet wird. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Das Hochwasser in Thailand beschäftigt jetzt sogar schon den Kölner Zoo. Veterinär Olaf Behlert ist am Wochenende überraschend in das Krisengebiet gereist, um das Elefantendorf in Ayutthaya zu besuchen. Wegen des bereits mehrere Wochen andauernden Jahrhunderthochwassers musste das Camp mit seinen etwa hundert Elefanten bereits in einen höher gelegenen Freizeitpark evakuiert werden. Der Kölner Zoo arbeitet seit mehreren Jahren mit den Thailändern zusammen, sechs der Kölner Elefanten stammen aus dem Camp. Als Zoo-Vorstand Christoph Landsberg in der vergangenen Woche von dieser Situation durch einen Fernsehbericht erfuhr, setzte er sich mit seinem Tierarzt und Kurator für den Elefantenpark im Zoo, Olaf Behlert, zusammen. “Wir haben beschlossen, uns ein Bild von der Lage und Situation vor Ort zu machen.“ [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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25.10.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Die Außenbezirke sind bereits überflutet, doch nun nimmt die Flut Kurs auf das Zentrum Bangkok’s: Die Stadtverwaltung warnte die Anwohner in sechs Bezirken der thailändischen Metropole. Das Krisenzentrum teilte laut thailändischen Medien mit, dass es keine Garantie gebe, dass die Dämme halten. Fertiggerichte und Trinkwasser wird in Bangkok knapp, Millionen Menschen sind von den Wassermassen betroffen: Die Metropole bereitet sich auf das schlimmste Hochwasser seit Jahrzehnten vor. Nur wenige hundert Meter vom Königspalast steht bereits das Wasser. Über 350 Menschen kamen durch das Hochwasser ums Leben und hunderttausende Menschen verloren bereits ihre Häuser.
Die Regierung forderte die Bürger auf, ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen. Zu den betroffenen Distrikten gehört unter anderem das beliebte Viertel Chatujak sowie Don Muean. Die Bewohner wurden in den betroffenen Gebieten aufgefordert, sich Notunterkünfte zu suchen. Die Thammasat-Universität, welche als Notunterkunft genutzt wird, sollte am Montag evakuiert werden. Eine Erhöhung der Schutzdämme auf 3,40 Meter ordnete der Armeechef Prayuth Chan-ocha laut der Zeitung “Nation” an. “Bangkok kann den Überschwemmungen nicht entgehen”, erklärte der Sprecher des Krisenzentrums FROC, Wim Rungwattanajida, laut Medienberichten.
SPORT (ksta). Die Kölner Haie wollten am Wochenende erfahren, wo sie stehen – nun wissen sie es: Von den Spitzenteams der Deutschen Eishockey Liga (DEL) sind die Kölner ein ordentliches Stück entfernt, das wurde erst beim 2:4 am Freitag beim Meister Berlin und dann besonders beim 0:3 am Sonntag gegen Spitzenreiter Mannheim deutlich. Die Haie hatten gegen die Adler zwar viele gute Chancen – 40:38 lautete die Torschussstatistik – doch sie nutzten sie nicht. Trainer Uwe Krupp wies zudem darauf hin, dass sein Team dringend „besser starten“ müsse, gegen die Adler Mannheim lagen die Haie schon nach knapp zehn Minuten 0:2 hinten. Immerhin konnten die Haie aber „mitspielen“, wie KEC-Geschäftsführer Thomas Eichin befand, der eine weitere positive Erkenntnis formulierte: „Sowohl die Berliner als auch die Mannheimer haben uns ernst genommen und Gas gegeben. Sie wussten, dass wir schwer zu schlagen sind.“ [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. “Sag’s auf Deutsch”, so lautet der Titel einer neuen RTL-Kampagne, KUKKSI berichtete. “Es ist nie zu spät. Ob du 20 oder 80 bist, es ist nie zu spät, die Sprache zu lernen. Und ich garantiere es: man wird dabei Spaß haben und auf einmal eine neue Welt für sich entdecken”, sagt Box-Weltmeister Wladimir Klitschko. Zehn Prominente mit Migrationshintergrund werben in Spots mit klaren Statements, wie wichtig Deutschkenntnisse in einer Gesellschaft hierzulande sind. „Ziel der aktuellen Spot-Kampagne ist es, Menschen jeden Alters davon zu überzeugen, wie wichtig es ist, dass man in Deutschland die deutsche Sprache spricht und versteht. Egal, ob im Kindergarten, in der Ausbildung, im Beruf oder im alltäglichen Miteinander – ohne Verständigung geht es nicht”, sagt RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel.
Mit 93 Prozent ist die überwältigende Mehrheit der Bundesbürger der Ansicht, dass Ausländer, die in Deutschland leben, auch die deutsche Sprache gut beherrschen müssen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage, die der Fernsehsender RTL im Rahmen seiner heute startenden Social-Spot-Kampagne in Auftrag gegeben hat. Danach gaben 91 Prozent der Befragten an, die deutsche Sprache zu sprechen sei eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Teil der deutschen Gesellschaft zu sein. Ebenfalls 91 Prozent sind der Überzeugung, dass die Beherrschung der deutschen Sprache der Schlüssel für einen beruflichen und sozialen Aufstieg ist. Ohne Deutschkenntnisse, zeigten sich 81 Prozent der Befragten überzeugt, könne man hierzulande nur schwer eine Arbeit findet.
MEDIEN. Es dauert keine acht Minuten, bis sich Altkanzler Helmut Schmidt die erste Zigarette bei Günther Jauch anzündet. Es gab viele Gesprächsthemen: Ein bißchen Euro, Demokratie und die Kanzlerkandidatenfrage. Wären Helmut Schmidt am Ende der Sendung die Zigaretten ausgegangen, hätte Jauch wohl kein Gesprächsthema mehr gefunden - So ist es jedenfalls nicht gekommen. Peer Steinbrück hat sich bei dem Thema Kanzlerkandidatur zurückgehalten. Schmidt hat lobende Worte für Steinbrück gefunden. „Er ist einer von denen, die wirklich wissen, worüber sie reden“, sagte der Altkanzler. Eine stärkere Regulierung des Finanzmarkts sei notwendig, so Steinbrück. „Die Politik erscheint als jemand, der erpressbar ist von den Märkten. Es werden Gewinne privatisiert, aber Verluste sozialisiert.“, sagte der ehemalige Finanzminister.
Zigaretten gibt’s in Fernsehsendungen nicht mehr - Bis Helmut Schmidt zu Günther Jauch kam. „Man muss ständig gearbeitet haben. Und vor allen Dingen braucht man Zigaretten.“, sagte der Altkanzler. Bisher gab es offenbar keine negativen Stimmen, dass Schmidt in der Sendung geraucht hat, denn ein was sollte man wissen: Bei jedem seiner Auftritte im Fernsehen stellt Helmut Schmidt die Bedingung, dass er raucht. Schmidt raucht seit 78 Jahren - Und er verstehe die Mediziner nicht, sagte der 93-Jährige. „Helmut Schmidt behauptet ja, dass seine Ärzte ihm gesagt haben, für den Fall, dass er seinen Zigarettenkonsum absetzen sollte, dass dann sein ganzer Stoffwechsel zusammenbricht.“, sagte Steinbrück. Für den ARD-Polittalk “Günther Jauch” hatten sich am Sonntag viele Zuschauer interessiert.
WETTER. Im Nordosten teils Nebel oder Hochnebel, an der Küste und auf den Bergen stürmische Böen. In den Nacht im Westen Wolkenaufzug und erste Tropfen. Eine Hoch über Osteuropa sorgt im Osten anfangs für weitgehend ruhiges und vielfach leicht bewölktes, teils nebliges Herbstwetter. Von Westen greift ein Tiefdruckgebiet auf Deutschland über.In der Nacht zu Dienstag bleibt der Wind frisch und in exponierten Lagen stark böig. Im Süden gibt es noch streckenweise Frost; dort auch verbreitet, in der Mitte lokal Bodenfrost. Im Süden und der Mitte kann sich auch stellenweise Nebel bilden. Am Dienstag weiterhin lebhafter, lokal stürmischer Wind. © Deutscher Wetterdienst
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25.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. Bei dem schwerem Erdbeben im Osten der Türkei werden bis zu 1000 Tote befürchtet. Laut Angaben des türkischen Innenministeriums wurden bisher 200 Leichen gefunden. In der Stadt Van wurden laut Medienberichten viele Menschen unter den Trümmern verschüttet. 20 Kilometer nordöstlich der Stadt Van soll das Epizentrum liegen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle und US-Präsident Barack Obama, sowie die NATO und die EU boten der Türkei Hilfe an. Nach der Erschütterung sind die Menschen in Panik geraten. Zunächst wurde berichtet, dass das Erdbeben eine Stärke von 6,6 hatte. Nach neusten Berichten wurde die Stärke auf 7,2 hochgestuft. Im benachbarten Armenien waren die Erschütterungen zu spüren. Mittlerweile soll es schon mehrere Nachbeben gegeben haben. Die Provinz Van hat rund 70.000 Einwohner.
INLAND. Am Samstag ist ein Intercity-Express mit über 200 Stundenkilometern in Unterfranken in eine Ziegenherde gerast. Bei dem Unfall wurden 14 Tiere getötet und der Zug wurde leicht beschädigt. Die Passagiere im Zug blieben unverletzt. Die Tiere waren aus ihrem Gehege, welches in der Nähe der Zugstrecke lag, ausgebüxt und sind anschließend auf die Gleise gelaufen. Bei der Geschwindigkeit konnte der Zug auf der Strecke zwischen Würzburg nach Fulda nicht rechtzeitig bremsen, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Trotz der leichten Beschädigung am Triebkopf konnte der Zug bis Fulda weiterfahren. Der Zugverkehr wurde am Samstag umgeleitet, da die Strecke vorerst gesperrt wurde.
AUSLAND. Die Außenbezirke sind bereits überflutet, doch nun nimmt die Flut Kurs auf das Zentrum Bangkok’s: Die Stadtverwaltung warnte die Anwohner in sechs Bezirken der thailändischen Metropole. Das Krisenzentrum teilte laut thailändischen Medien mit, dass es keine Garantie gebe, dass die Dämme halten. Fertiggerichte und Trinkwasser wird in Bangkok knapp, Millionen Menschen sind von den Wassermassen betroffen: Die Metropole bereitet sich auf das schlimmste Hochwasser seit Jahrzehnten vor. Nur wenige hundert Meter vom Königspalast steht bereits das Wasser. Über 350 Menschen kamen durch das Hochwasser ums Leben und hunderttausende Menschen verloren bereits ihre Häuser.
Die Regierung forderte die Bürger auf, ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen. Zu den betroffenen Distrikten gehört unter anderem das beliebte Viertel Chatujak sowie Don Muean. Die Bewohner wurden in den betroffenen Gebieten aufgefordert, sich Notunterkünfte zu suchen. Die Thammasat-Universität, welche als Notunterkunft genutzt wird, sollte am Montag evakuiert werden. Eine Erhöhung der Schutzdämme auf 3,40 Meter ordnete der Armeechef Prayuth Chan-ocha laut der Zeitung “Nation” an. “Bangkok kann den Überschwemmungen nicht entgehen”, erklärte der Sprecher des Krisenzentrums FROC, Wim Rungwattanajida, laut Medienberichten.
WETTER. Im Nordosten teils Nebel oder Hochnebel, an der Küste und auf den Bergen stürmische Böen. In den Nacht im Westen Wolkenaufzug und erste Tropfen. Eine Hoch über Osteuropa sorgt im Osten anfangs für weitgehend ruhiges und vielfach leicht bewölktes, teils nebliges Herbstwetter. Von Westen greift ein Tiefdruckgebiet auf Deutschland über.In der Nacht zu Dienstag bleibt der Wind frisch und in exponierten Lagen stark böig. Im Süden gibt es noch streckenweise Frost; dort auch verbreitet, in der Mitte lokal Bodenfrost. Im Süden und der Mitte kann sich auch stellenweise Nebel bilden. Am Dienstag weiterhin lebhafter, lokal stürmischer Wind. © Deutscher Wetterdienst
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