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Archive für 24.10.2011

21:30 | Köln: Digitale Schilder für alle Haltestellen?

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Köln (ksta). Auf den praktischen elektronischen Anzeigetafeln, offiziell „dynamische Fahrgastinformationsanlagen“ genannt, können Wartende ablesen, wann ein Bus kommt – und ob und warum es Verspätungen gibt. Genau 19 dieser digitalen Schilder sind im Bezirk Chorweiler in Betrieb. Laut den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) sollen bis Ende des Jahres zudem die Haltestellen Weserpromenade, Havelstraße, Merkenich, Unnauer Weg, Further Straße, Weilerweg und Gewerbegebiet Pesch aufgerüstet werden. Zu wenig, finden die Chorweiler Bezirksvertreter. Sie möchten, dass Anzeigetafeln vorrangig an Stationen in ländlichen Gebieten installiert werden. In einem Antrag forderten sie jetzt einstimmig, dass Chorweiler als Randbezirk bevorzugt mit den elektronischen Infoschildern an Bushaltestellen ausgestattet wird. [WEITERLESEN

HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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19:30 | ‘Hart aber fair’ mit Frank Plasberg: Bürger gegen Banken

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Berlin. Besetzt die Börsen, zerschlagt die Banken - die Wut wird immer größer. Aber stimmt das Schwarzweißbild: Böse Banker, arme Bürger? Kommt die Rettung von Politikern, die selbst gerne Schulden machen? Gäste: Hannelore Kraft (SPD, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, stellv. SPD-Vorsitzende), Frank Lehmann (Wirtschaftsjournalist, langjähriger ARD-Börsenexperte), Heiner Geißler (CDU, Sozialpolitiker, ehem. Bundesminister und CDU-Generalsekretär; attac-Mitglied), Herbert Walter (Bankmanager, ehem. Vorstandsvorsitzender der Dresdner Bank (2003 - 2009) und Vorstandssprecher der Deutschen Bank 24 (1999 - 2003)), Hermann Otto Solms (FDP, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Mitglied des Präsidiums und des Bundesvorstandes). “Hart aber fair”, heute 21:00 im Ersten. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © WDR, Sachs

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18:00 | KUKKSI heute Abend (24.10.2011)

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TOPTHEMA. Bei dem schwerem Erdbeben im Osten der Türkei werden bis zu 1000 Tote befürchtet. Laut Angaben des türkischen Innenministeriums wurden bisher 200 Leichen gefunden. In der Stadt Van wurden laut Medienberichten viele Menschen unter den Trümmern verschüttet. 20  Kilometer nordöstlich der Stadt Van soll das Epizentrum liegen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle und US-Präsident Barack Obama, sowie die NATO und die EU boten der Türkei Hilfe an. Nach der Erschütterung sind die Menschen in Panik geraten. Zunächst wurde berichtet, dass das Erdbeben eine Stärke von 6,6 hatte. Nach neusten Berichten wurde die Stärke auf 7,2 hochgestuft. Im benachbarten Armenien waren die Erschütterungen zu spüren. Mittlerweile soll es schon mehrere Nachbeben gegeben haben. Die Provinz Van hat rund 70.000 Einwohner.

SPORT (ksta). Es sind bittere Minuten, die die Spieler des 1. FC Köln nach der ohnehin schmerzhaften 0:5 (0:3)-Niederlage in Dortmund erleben. Erst werden die Kölner von den eigenen Zuschauern verhöhnt, dann starten die FC-Fans eine La-Ola-Welle – inszeniert vom Dortmunder Kevin Großkreutz. Zu guter Letzt tritt Neven Subotic vor die Mikrofone. „So ein einseitiges Spiel habe ich nur mal auf der Playstation erlebt“, frohlockt der Borusse im Siegesrausch. Auch Lukas Podolski sucht nach dem ungleichen Duell – 28:2 Torschüsse standen am Ende zu Buche – nach vergleichbaren Ereignissen. Ohne Erfolg. „Ich habe noch nie in so einem schlechten Spiel auf dem Platz gestanden. Das war ein Unterschied von fünf Klassen“, sagt der Nationalspieler. Doch damit nicht genug. „Das war ein kollektives Versagen von vorne bis hinten. Ganz klar, alle Note sechs.“ [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Im Eis würden wir es nicht mal ein paar Sekunden aushalten. David Merlini verbringt unglaubliche 20 Stunden bei 30 Grad Minus im Eis - Und er hat überlebt. In der RTL-Castingshow “Das Supertalent” führte er die irre Leistung im Tiefkühlfach vor: Selbst Dieter Bohlen war skeptisch. Die Frage bleibt allerdings offen, ob David Merlini wirklich 20 Stunden im Eis war oder ob er sich später in die “Eishölle” geschmuggelt hat. Mit einem Tauchanzug und einer kältefesten Sauerstoffversorgung hat er sich einfrieren lassen. Nach rund 20 Stunden wurde der Eisblock in der Show mit zwei Flammenwerfern angetaut und anschließend mit einer Kettensäge zerstört. David kam bei “Das Supertalent”  weiter: Motsi Mabuse und Sylvie van der Vaart stimmten mit Ja, Dieter Bohlen mit Nein. “Das Supertalent”, nächsten Samstag wieder um 20:15 bei RTL!

MEDIEN. Es dauert keine acht Minuten, bis sich Altkanzler Helmut Schmidt die erste Zigarette bei Günther Jauch anzündet. Es gab viele Gesprächsthemen: Ein bißchen Euro, Demokratie und die Kanzlerkandidatenfrage. Wären Helmut Schmidt am Ende der Sendung die Zigaretten ausgegangen, hätte Jauch wohl kein Gesprächsthema mehr gefunden - So ist es jedenfalls nicht gekommen. Peer Steinbrück hat sich bei dem Thema Kanzlerkandidatur zurückgehalten. Schmidt hat lobende Worte für Steinbrück gefunden. „Er ist einer von denen, die wirklich wissen, worüber sie reden“, sagte der Altkanzler. Eine stärkere Regulierung des Finanzmarkts sei notwendig, so Steinbrück. „Die Politik erscheint als jemand, der erpressbar ist von den Märkten. Es werden Gewinne privatisiert, aber Verluste sozialisiert.“, sagte der ehemalige Finanzminister.

Zigaretten gibt’s in Fernsehsendungen nicht mehr - Bis Helmut Schmidt zu Günther Jauch kam. „Man muss ständig gearbeitet haben. Und vor allen Dingen braucht man Zigaretten.“, sagte der Altkanzler. Bisher gab es offenbar keine negativen Stimmen, dass Schmidt in der Sendung geraucht hat, denn ein was sollte man wissen: Bei jedem seiner Auftritte im Fernsehen stellt Helmut Schmidt die Bedingung, dass er raucht. Schmidt raucht seit 78 Jahren - Und er verstehe die Mediziner nicht, sagte der 93-Jährige. „Helmut Schmidt behauptet ja, dass seine Ärzte ihm gesagt haben, für den Fall, dass er seinen Zigarettenkonsum absetzen sollte, dass dann sein ganzer Stoffwechsel zusammenbricht.“, sagte Steinbrück. Für den ARD-Polittalk “Günther Jauch” hatten sich am Sonntag viele Zuschauer interessiert.

SONST NOCH … “Sag’s auf Deutsch”, so lautet der Titel einer neuen RTL-Kampagne, KUKKSI berichtete. “Es ist nie zu spät. Ob du 20 oder 80 bist, es ist nie zu spät, die Sprache zu lernen. Und ich garantiere es: man wird dabei Spaß haben und auf einmal eine neue Welt für sich entdecken”, sagt Box-Weltmeister Wladimir Klitschko. Zehn Prominente mit Migrationshintergrund werben in Spots mit klaren Statements, wie wichtig Deutschkenntnisse in einer Gesellschaft hierzulande sind. „Ziel der aktuellen Spot-Kampagne ist es, Menschen jeden Alters davon zu überzeugen, wie wichtig es ist, dass man in Deutschland die deutsche Sprache spricht und versteht. Egal, ob im Kindergarten, in der Ausbildung, im Beruf oder im alltäglichen Miteinander – ohne Verständigung geht es nicht”, sagt RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel.

Mit 93 Prozent ist die überwältigende Mehrheit der Bundesbürger der Ansicht, dass Ausländer, die in Deutschland leben, auch die deutsche Sprache gut beherrschen müssen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage, die der Fernsehsender RTL im Rahmen seiner heute startenden Social-Spot-Kampagne in Auftrag gegeben hat. Danach gaben 91 Prozent der Befragten an, die deutsche Sprache zu sprechen sei eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Teil der deutschen Gesellschaft zu sein. Ebenfalls 91 Prozent sind der Überzeugung, dass die Beherrschung der deutschen Sprache der Schlüssel für einen beruflichen und sozialen Aufstieg ist. Ohne Deutschkenntnisse, zeigten sich 81 Prozent der Befragten überzeugt, könne man hierzulande nur schwer eine Arbeit findet.

WETTER. Im Südwesten und Nordosten teils Nebel oder Hochnebel, an der Küste und auf den Bergen stürmische Böen. In den Nacht im Westen Wolkenaufzug und erste Tropfen. Eine Hoch über Osteuropa sorgt im Osten zunächst noch für weitgehend ruhiges und vielfach sonniges, teils auch nebliges Herbstwetter. Von Westen greift jedoch ein Tiefdruckgebiet auf Deutschland über.Heute auf den Bergen und an der Küste starke bis stürmische Böen, vereinzelt Sturmböen. In der Nacht zu Dienstag bleibt der Wind frisch und in exponierten Lagen stark böig. Im Süden gibt es noch streckenweise Frost; dort auch verbreitet, in der Mitte lokal Bodenfrost.Am Dienstag weiterhin lebhafter, lokal auch stürmischer Wind. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (24.10.2011)

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Köln (ksta). Popeye Laue trägt auch bei zwölf Grad und Regen kurze Ärmel. Seine Unterarme ähneln Baumstämmen, neben dem Fahrersitz liegt seine Pfeife. “Den Spitznamen habe ich weg, seit ich mit neun mal auf einer Schulfahrt eine ganze Schüssel Spinat gegessen habe”, sagt Laue. Dass er eigentlich Udo heißt, weiß fast keiner mehr. Popeye, seit sechs Jahren Busfahrer der Pestalozzischule in Wahnheide, der, wie seit dem jüngsten Schulfest jedes Kind weiß, in einer Dudelsack-Band spielt, wartet auf Genti. Genti trollt mit einer Begleiterin aus der Schule. “Gib mir fünf”, sagt Popeye, Genti schlägt ein, setzt sich, steckt Ohrstöpsel in die Lauscher und fängt an zu gröhlen: “Party, Party, Party, joh, joh, joh.” “Alles klar, Genti?”, fragt Popeye. “Party, Party, Party, joh, joh, joh”, kommt es, garniert mit Gangsta-Rapper-Gesten, zurück. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Das Hochwasser in Thailand beschäftigt jetzt sogar schon den Kölner Zoo. Veterinär Olaf Behlert ist am Wochenende überraschend in das Krisengebiet gereist, um das Elefantendorf in Ayutthaya zu besuchen. Wegen des bereits mehrere Wochen andauernden Jahrhunderthochwassers musste das Camp mit seinen etwa hundert Elefanten bereits in einen höher gelegenen Freizeitpark evakuiert werden. Der Kölner Zoo arbeitet seit mehreren Jahren mit den Thailändern zusammen, sechs der Kölner Elefanten stammen aus dem Camp. Als Zoo-Vorstand Christoph Landsberg in der vergangenen Woche von dieser Situation durch einen Fernsehbericht erfuhr, setzte er sich mit seinem Tierarzt und Kurator für den Elefantenpark im Zoo, Olaf Behlert, zusammen. “Wir haben beschlossen, uns ein Bild von der Lage und Situation vor Ort zu machen.“ [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Oskar Krämer steht vor seinem Häuschen in Porz-Wahn und blickt über den Acker. Seit 47 Jahren lebt er hier mit seiner Frau Martha (Namen geändert). Seine Augen sind immer noch dunkelrot unterlaufen, ein Pflaster verdeckt die fast neun Zentimeter große Wunde auf seinem Kopf, die die Ärzte nähen mussten. Fünf Tage ist es her, dass ein Einbrecher den 84-jährigen Mann in seinem Schlafzimmer niedergeschlagen hat, wahrscheinlich mit einer Taschenlampe. Krämer ist seit einem halben Jahr dement, er lebt mit dem Vergessen. Und so kann er sich auch nicht daran erinnern, was genau passiert ist an jenem Samstag Mitte Oktober. Martha Krämer sitzt an diesem Abend im Wohnzimmer auf der Couch, ihr Dackel Motte und Alfred, ein Australischer Schäferhund, sind bei ihr. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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16:00 | Burgsinn: ICE rast in Ziegenherde - 14 Tiere tot!

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Burgsinn. Am Samstag ist ein Intercity-Express mit über 200 Stundenkilometern in Unterfranken in eine Ziegenherde gerast. Bei dem Unfall wurden 14 Tiere getötet und der Zug wurde leicht beschädigt. Die Passagiere im Zug blieben unverletzt. Die Tiere waren aus ihrem Gehege, welches in der Nähe der Zugstrecke lag, ausgebüxt und sind anschließend auf die Gleise gelaufen. Bei der Geschwindigkeit konnte der Zug auf der Strecke zwischen Würzburg nach Fulda nicht rechtzeitig bremsen, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Trotz der leichten Beschädigung am Triebkopf konnte der Zug bis Fulda weiterfahren. Der Zugverkehr wurde am Samstag umgeleitet, da die Strecke vorerst gesperrt wurde. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV

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15:00 | “Sag’s auf Deutsch”: RTL-Promis werben für Integration

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Köln. “Sag’s auf Deutsch”, so lautet der Titel einer neuen RTL-Kampagne, KUKKSI berichtete. “Es ist nie zu spät. Ob du 20 oder 80 bist, es ist nie zu spät, die Sprache zu lernen. Und ich garantiere es: man wird dabei Spaß haben und auf einmal eine neue Welt für sich entdecken”, sagt Box-Weltmeister Wladimir Klitschko. Zehn Prominente mit Migrationshintergrund werben in Spots mit klaren Statements, wie wichtig Deutschkenntnisse in einer Gesellschaft hierzulande sind. „Ziel der aktuellen Spot-Kampagne ist es, Menschen jeden Alters davon zu überzeugen, wie wichtig es ist, dass man in Deutschland die deutsche Sprache spricht und versteht. Egal, ob im Kindergarten, in der Ausbildung, im Beruf oder im alltäglichen Miteinander – ohne Verständigung geht es nicht”, sagt RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel.

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Mit 93 Prozent ist die überwältigende Mehrheit der Bundesbürger der Ansicht, dass Ausländer, die in Deutschland leben, auch die deutsche Sprache gut beherrschen müssen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage, die der Fernsehsender RTL im Rahmen seiner heute startenden Social-Spot-Kampagne in Auftrag gegeben hat. Danach gaben 91 Prozent der Befragten an, die deutsche Sprache zu sprechen sei eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Teil der deutschen Gesellschaft zu sein. Ebenfalls 91 Prozent sind der Überzeugung, dass die Beherrschung der deutschen Sprache der Schlüssel für einen beruflichen und sozialen Aufstieg ist. Ohne Deutschkenntnisse, zeigten sich 81 Prozent der Befragten überzeugt, könne man hierzulande nur schwer eine Arbeit findet.

Das Interesse an der deutschen Kultur erachten knapp Dreiviertel der Bundesbürger (71 Prozent) als eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration. Dagegen spielt das äußere Erscheinungsbild kaum eine Rolle. Nur 21 Prozent der Befragten gaben an, eine Anpassung an die Mode der meisten Deutschen sei eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, Teil der deutschen Gesellschaft zu sein. Die repräsentative Forsa-Umfrage flankiert die Social-Spot-Kampagne „Sag’s auf Deutsch“, die am heutigen Montag im RTL-Programm gestartet ist. Darüber hinaus begleitet RTL interactive die Aktion mit einem Spezial auf seiner Webseite RTL.de. Dort werden neben Interviews und Hintergrundinformationen auch die Spots zum Anschauen angeboten. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © RTL, Stefan Menne

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14:30 | 18 Millionen Euro: Lotto-Jackpot geknackt!

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München. Der Lotto-Jackpot wurde geknackt! 18 Millionen Euro waren im Jackpot: Zwei Spieler tippten die sechs Richtigen und die Superzahl und kassieren jeweils neun Millionen Euro. Eine Frau aus dem Breisgau (Baden-Württemberg) und ein noch unbekannter Spieler aus Sachsen sind die beiden Glücklichen, wie die Staatliche Lotterieverwaltung Bayern  mitgeteilt hat. Exakt 9,417.833,30 Euro erhalten jeweils die zwei Gewinner. Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, gab es einen dritten Spieler aus Niedersachsen, welcher die sechs Richtigen tippte - Die Superzahl war allerdings nicht die Richtige. Die Lottozahlen vom Samstag lauten 6, 7, 8, 26, 34 und 35. Die richtige Superzahl ist die 5. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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13:30 | ARD-Talk: Helmut Schmidt quarzt bei Günther Jauch ‎

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Berlin. Es dauert keine acht Minuten, bis sich Altkanzler Helmut Schmidt die erste Zigarette bei Günther Jauch anzündet. Es gab viele Gesprächsthemen: Ein bißchen Euro, Demokratie und die Kanzlerkandidatenfrage. Wären Helmut Schmidt am Ende der Sendung die Zigaretten ausgegangen, hätte Jauch wohl kein Gesprächsthema mehr gefunden - So ist es jedenfalls nicht gekommen. Peer Steinbrück hat sich bei dem Thema Kanzlerkandidatur zurückgehalten. Schmidt hat lobende Worte für Steinbrück gefunden. „Er ist einer von denen, die wirklich wissen, worüber sie reden“, sagte der Altkanzler. Eine stärkere Regulierung des Finanzmarkts sei notwendig, so Steinbrück. „Die Politik erscheint als jemand, der erpressbar ist von den Märkten. Es werden Gewinne privatisiert, aber Verluste sozialisiert.“, sagte der ehemalige Finanzminister.

Zigaretten gibt’s in Fernsehsendungen nicht mehr - Bis Helmut Schmidt zu Günther Jauch kam. „Man muss ständig gearbeitet haben. Und vor allen Dingen braucht man Zigaretten.“, sagte der Altkanzler. Bisher gab es offenbar keine negativen Stimmen, dass Schmidt in der Sendung geraucht hat, denn ein was sollte man wissen: Bei jedem seiner Auftritte im Fernsehen stellt Helmut Schmidt die Bedingung, dass er raucht. Schmidt raucht seit 78 Jahren - Und er verstehe die Mediziner nicht, sagte der 93-Jährige. „Helmut Schmidt behauptet ja, dass seine Ärzte ihm gesagt haben, für den Fall, dass er seinen Zigarettenkonsum absetzen sollte, dass dann sein ganzer Stoffwechsel zusammenbricht.“, sagte Steinbrück. Für den ARD-Polittalk “Günther Jauch” hatten sich am Sonntag viele Zuschauer interessiert.  Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © NDR, Max Kohr

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (24.10.2011)

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Düsseldorf | Köln. In der kommenden Woche findet Halloween statt: Das Gruselfest, welches in  den Vereinigten Staaten seinen Ursprung hat, wird in Deutschland immer beliebter. Die Halloween-Nacht findet wie jedes Jahr in der Nacht vom 31. Oktober zum 01. November statt - Doch auch am Freitag und Samstag zuvor finden schon zahlreiche Veranstaltungen statt. Halloween & Co lassen grüßen und auch hierzulande setzt sich der Gruseltrend am Vorabend von Allerheiligen durch. Bundesweit wird gefeiert und auch in Nordrhein-Westfalen geht die Post ab. Im Internet findet jeder, der in Nordrhein-Westfalen wohnt, ein großes Angebot an Halloween-Events.

Im  bevölkerungsreichsten Bundesland wird dieser Grusltag der besonderen Art in fast jeder Stadt gefeiert. Wichtig ist immer, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen und im Halloween-Outfit zu erscheinen. In einigen Locations winkt dann sogar ein freier oder reduzierter Eintritt. Wichtig: frühzeitig Karten sichern oder anrufen. Vielfach sind Veranstaltungen schon an der Aufnahmekapazität angekommen. Wo und wann finden Events statt? Welche Bräuche sind an Halloween populär und wie feiern die Stars und Sternchen das Gruselfest? Das und viel mehr in der kommenden Woche bei KUKKSI.

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Köln (ksta). In der Moschee an der Innere Kanalstraße soll künftig auch gelacht werden. Dies planen die Organisatoren der erfolgreichen „Escht Kabarett“-Reihe. Der Probelauf des deutsch-türkischen Bühenprogramms fernab von Köln verlief sehr erfolgreich. Das kann ja heiter werden: Wenn die Moschee der Türkisch-Islamischen Union (Ditib) an der Inneren Kanalstraße fertig ist, soll dort nicht nur gebetet, sondern auch gelacht werden. Das ist zumindest das Ziel der Organisatoren der schon in den Bürgerzentren erfolgreichen „Escht Kabarett“-Reihe. „Die Ditib-Gemeinde hat ihr Interesse bereits signalisiert, Oberbürgermeister Jürgen Roters will die Schirmherrschaft übernehmen“, sagt Programm-Macher Christian Bechmann. Einen sehr erfolgreichen Probelauf erlebte das deutsch-türkische Bühnenprogramm „Kabarett am Minarett“ zunächst fernab von Köln – im Begegnungszentrum der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). “Aufgrund unüberbrückbarer Differenzen sahen wir uns jetzt veranlasst, das Vertragsverhältnis mit dem Architekturbüro Paul Böhm für das Bauvorhaben in Köln-Ehrenfeld mit sofortiger Wirkung aus wichtigem Grund zu kündigen.” Mit dürren Worten gab die Türkisch-Islamische Union (Ditib) am Samstag in einer Pressemitteilung den Rausschmiss des renommierten Architekten bekannt. Böhm sei in der technischen Abwicklung den eigenen gestalterischen und qualitativen Anforderungen nicht mehr gerecht geworden, heißt es weiter. Die Ditib hatte bereits vor einiger Zeit externe Gutachter zur Überprüfung der Qualität angeheuert. “Alle Details dieser fachspezifischen Arbeit sind uns nicht bekannt, da die Bauherrin an den fachinternen Gesprächen nicht teilnimmt”, heißt es in der Mitteilung. Die Kenntnisse reichten der Ditib aber offenbar aus, schwere Vorwürfe gegen das Architekturbüro zu erheben. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (24.10.2011)

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TOPTHEMA. Bei dem schwerem Erdbeben im Osten der Türkei werden bis zu 1000 Tote befürchtet. Laut Angaben des türkischen Innenministeriums wurden bisher 200 Leichen gefunden. In der Stadt Van wurden laut Medienberichten viele Menschen unter den Trümmern verschüttet. 20  Kilometer nordöstlich der Stadt Van soll das Epizentrum liegen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle und US-Präsident Barack Obama, sowie die NATO und die EU boten der Türkei Hilfe an. Nach der Erschütterung sind die Menschen in Panik geraten. Zunächst wurde berichtet, dass das Erdbeben eine Stärke von 6,6 hatte. Nach neusten Berichten wurde die Stärke auf 7,2 hochgestuft. Im benachbarten Armenien waren die Erschütterungen zu spüren. Mittlerweile soll es schon mehrere Nachbeben gegeben haben. Die Provinz Van hat rund 70.000 Einwohner.

SPORT (ksta). Es sind bittere Minuten, die die Spieler des 1. FC Köln nach der ohnehin schmerzhaften 0:5 (0:3)-Niederlage in Dortmund erleben. Erst werden die Kölner von den eigenen Zuschauern verhöhnt, dann starten die FC-Fans eine La-Ola-Welle – inszeniert vom Dortmunder Kevin Großkreutz. Zu guter Letzt tritt Neven Subotic vor die Mikrofone. „So ein einseitiges Spiel habe ich nur mal auf der Playstation erlebt“, frohlockt der Borusse im Siegesrausch. Auch Lukas Podolski sucht nach dem ungleichen Duell – 28:2 Torschüsse standen am Ende zu Buche – nach vergleichbaren Ereignissen. Ohne Erfolg. „Ich habe noch nie in so einem schlechten Spiel auf dem Platz gestanden. Das war ein Unterschied von fünf Klassen“, sagt der Nationalspieler. Doch damit nicht genug. „Das war ein kollektives Versagen von vorne bis hinten. Ganz klar, alle Note sechs.“ [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Madonnas Bruder Anthony Ciccone ist obdachlos, schläft unter der Brücke und sammelt Flaschen. “Meine Familie hat sich im Grunde von mir abgewendet, als ich eine schwere Zeit hatte”, berichtet Ciccone in einem Interview mit der Zeitung ‘The Michigan Messenger’.Und weiter: “Glaubst du, ich habe mir diese Art von Fragen nicht zigmal selbst gestellt – warum meine Schwester eine Multimillionärin ist und ich obdachlos auf der Straße lebe? Sag niemals nie. Das könnte jedem passieren.” Seit rund einem Jahr lebt der Bruder von Pop-Ikone unter der Brücke, nach dem er seinen Job im Weingut verloren hatte. “Ich habe kein Einkommen. Ich muss Flaschen und Dosen sammeln, nehme seltsame Handlanger-Jobs an.”, so Ciccone. Am schlimmsten sei der Winter, sagte er. “Ihr habt keine Ahnung wie grausam das ist. Letzten Winter bekam ich Frostbeulen an meinen Füßen. Ein Freund von mir verlor alle Zehen.”

MEDIEN. Das Dirk Matthies (Jan Fedder) der “Dienstälteste” im “Großstadtrevier” wird, hätte er vor 20 Jahren wohl nicht gedacht. Der Klassiker unter den Polizeiserien feiert Geburtstag: Am 16. Dezember 1986 lief die erste Folge der Serie “Großstadtrevier”, welche wenig später Kultstatus erreichte. Ab Montag, dem 24. Oktober 2011 werden im Ersten 16 neue Folgen ausgestrahlt. Für die Fans hat die ARD ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk vorbereitet: Am 12. und 19. Dezember sendet das Erste das Special „Frohe Weihnachten, Dirk Matthies”. Im Schnitt schalten die Serie rund sechs Millionen Zuschauer ein. Mittlerweile haben die Polizisten vom “Großstadtrevier” in 25 Jahren über 300 Fälle in Hamburg geklärt. Derzeit läuft die Serie nicht nur im Ersten, sondern auch im NDR, WDR und im SWR.

Zur Folge am Montag um 18:50 im Ersten: Hauke Jessen ist im Stress. Aus Protest kippt sein Vater Owe einen Anhänger voller Mist vom Husumer Bauernhof vor die Einfahrt einer Molkerei in der Hamburger Innenstadt. Owe fordert vom Chef der Molkerei, Andreas Schierach, die Aufhebung des Liefervertrages, der seinen Hof ruiniert. Dirk Matthies und Anna Bergmann nehmen Owe mit auf die Wache, wo er nach langer Zeit seinem Sohn Hauke begegnet. Die beiden Sturköppe haben nach dem Tod von Haukes Mutter kaum noch miteinander gesprochen. Als Hauke Schierach davon überzeugen kann, auf eine Anzeige gegen seinen Vater zu verzichten, scheint der Fall erledigt. Aber dann findet Schierach einen Erpresserbrief an seinem Auto … “Großstadtrevier”, heute um 18:50 im Ersten.

WETTER. Im Süden und Südwesten, teils auch im Osten Nebel oder Hochnebel, sonst meist gering bewölkt. Im Norden und auf den Bergen teils stürmischer Wind. Deutschland liegt weiterhin am Rande eines Hochs über Osteuropa. Es sorgt zunächst noch für weitgehend ruhiges und vielfach sonniges, teils auch nebliges Herbstwetter. Heute auf den Bergen und an der Küste starke bis stürmische Böen, vereinzelt Sturmböen. In der Nacht zu Dienstag bleibt der Wind frisch und in exponierten Lagen stark böig. Im Süden gibt es noch gebietsweise Frost; dort auch verbreitet, in der Mitte lokal Bodenfrost. © Deutscher Wetterdienst

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