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15.10.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Berlin | Köln (ksta). Seit Wochen protestieren die Anhänger von „Occupy Wall Street“ in den USA gegen die Macht der Banken. Jetzt schwappt die Bewegung nach Deutschland. Am Samstag wollen Demonstranten auch in Köln dem Kapitalismus den Kampf ansagen. Am liebsten würde Mike Nagler von Attac gar keine Zahlen sagen. Er weiß ja selbst nicht, wie viele Menschen am Samstag auf die Straße gehen, wenn die Proteste der New Yorker Wall Street in Deutschland ankommen. In Berlin würden es sicher ein paar mehr sein als anderswo, auch in Leipzig, und in Frankfurt, na gut: „Da kommen einige Tausend, das ist klar.“ Wenn in ganz Europa, möglicherweise in der ganzen Welt demonstriert wird, ist das Frankfurter Bankenviertel das Zentrum des Protests in Deutschland. [WEITERLESEN]
HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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15.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Valverde | La Restinga. Die Küstenstadt La Restinga wurde evakuiert, El Hierro wurde in diesem Jahr bereits von rund 9000 Erdbeben erschüttert und ein Vulkan bedroht die Insel: Vor El Hierro soll es im Wasser zwei Magmaaustritte gegeben haben, wie die spanischen Behörden laut Medienmeldungen berichteten. Tote Fische wurden an Land gespült. Im Süden der Insel gilt Alarmstufe Rot. La Restinga wurde in dieser Woche evakuiert, 78 Menschen verbrachten die Nacht zum Dienstag in einem Wohnheim in der Inselhauptstadt Valverde - Darunter auch Touristen.
In diesem Jahr wurde El Hierro von knapp 10.000 Erdbeben heimgesucht. Viele davon waren für die Bewohner und Touristen nicht spürbar, da die leichten Erschütterungen vorwiegend unter dem Meer vor der Insel stattfanden. Die Magmablase unter der kleinsten kanarischen Insel könnte sich bald den Weg nach oben suchen - Explosionsartig könnte sie nach oben schießen. Ob es wirklich dazu kommt, bleibt abzuwarten. Die Bewohner der Stadt La Restinga sind jedenfalls in Sicherheit. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
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15.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Köln | Oliver Stangl.
Bangkok. Das Hochwasser in Thailand erreicht immer schlimmere Ausmaße: Die Fluten bedrohen nun die Millionenmetropole Bangkok. Teile der Stadt wurden am Freitag überflutet. Hochwasserdämme schützen die Innenstadt: Das Zentrum blieb vom Hochwasser bisher verschont. Die Außenviertel von Bangkok könnten am Wochenende noch stärker überschwemmt werden. Die thailändische Hauptstadt sei nicht von einer Überflutung bedroht, so die Behörden. Dennoch wächst die Angst bei den Menschen. Die Schutzwälle im Norden, Osten und Westen der Stadt sollen Bangkok vor größeren Überschwemmungen schützen.
Menschen versuchen ihre Häuser mit Sandsäcken zu schützen. Laut Medienmeldungen ertranken im Nachbarland Vietnam mehr als 35 Menschen. Eine Warnung für 27 Gemeinden von Bangkok wurde herausgegeben: Zwei Autobahnen sind nicht befahrbar und die Menschen müssen sich auf Evakuierungen einstellen. Einige Urlaubsgebiete können von Touristen nicht mehr besucht werden. Doch nicht nur in Thailand, auch in den Kambodscha, Laos und Vietnam herrscht durch den Monsun-Regenfälle eine kritische Hochwasserlage. Im Großraum Bangkok leben mehr als zehn Millionen Menschen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
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15.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Düsseldorf. Am heutigen Samstag werden huntderttausende zum Japan-Tag in Düsseldorf erwartet. Auf zahlreichen Bühnen wird japanische Kultur am Rheinufer präsentiert, KUKKSI berichtete. Seit 2002 findet das Fest jährlich im Mai oder Juni statt. Wegen der Tsunami-Katastrophe in Japan im März wurde das Kulturfestival in diesem Jahr verschoben. Um 12:30 wird der Japan-Tag eröffnet: Abschluss ist das gigantische Feuerwerk, welches am Samstagabend stattfindet. In Düsseldorf müssen Autofahrer mit Verkehrsbehinderungen rechnen. Straßensperrungen gibt es auf der Mühlenstraße, Zufahrt Mannesmannufer, Zufahrt zum Eiskellerberg, Oberkasseler Brücke und Rheinkniebrücke. Düsseldorf ist nach London und Paris die drittgrößte japanische Gemeinde in Europa. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH
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15.10.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Nur ein winziger Mondstreifen leuchtet in den mit Stacheldraht gesicherten Hinterhof. Gerade genug, um die Beute zu begutachten, die fast aus der Tonne quillt: Staudenweise in Plastik verpackte Bio-Bananen, eingelegte Heringe, Schnittlauch, Blumenkohl. Und mindestens 100 Becher Fruchtquark, deren Mindesthaltbarkeitsdatum erst in vier Tagen abläuft. „Es müffelt ein bisschen“, flüstert Martha entschuldigend. Dann zerrt sie am Reißverschluss ihres Rucksacks, lässt so viel Raubgut wie möglich darin verschwinden.
Ihren richtigen Namen will die 25-Jährige nicht in der Zeitung sehen. Denn was sie gerade tut, ist illegal. Aktivisten wie sie sind vor deutschen Gerichten schon dafür verurteilt worden, dass sie Lebensmittel aus den Mülltonnen von Supermärkten geklaut haben. Weil der Müll immer noch Eigentum der Märkte ist. Was für eine Logik. Diebstahl also. Die schlaksige Frau in der schwarzen Schlabberhose stiehlt die Lebensmittel nicht, weil sie es nötig hätte. Sie behält sie noch nicht einmal für sich, sondern kocht damit für andere. [WEITERLESEN]
HINWEIS Bild: © KUKKSI | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)
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15.10.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta, CAMPUS). In der Kneipe gibt’s guten Rat und neue Kontakte für Erstsemester: Die Wiso-Fakultät zieht einmal wöchentlich durch die Kneipen im Kwartier Latäng. Viele Studienanfänger lernen erst hier ihre Kommilitonen richtig kennen. Der Rauch hängt in dichten Wolken unter der Decke, es ist stickig, heiß und laut. Die Stimmen von rund 200 feierfreudigen Studenten hallen durch „Die Flotte“ am Zülpicher Platz. Es ist Dienstag, und Dienstagabend ist in vielen Kalendern rot angestrichen: Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (Wiso) veranstaltet an diesem Tag seit Jahrzehnten ihren Kneipenbummel. Seit wann genau die Studenten bereits durch Bars, Kneipen und Clubs streifen, vermag keiner der aktuellen Teilnehmer zu sagen: „Das wissen nur sehr wenige, und die haben alle längst Kinder“, sagen die Organisatoren. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Im Sommer sorgte ein drogensüchtiger Täter bei Bankkunden im Köln-Bonner Raum für Angst und Schrecken: Er stieß seine Opfer zu Boden, als sie gerade ihr Geld aus dem Automaten nehmen wollten. Der Mann, der im vergangenen Juli Angst und Schrecken unter Geldautomaten-Kunden verbreitet hat, ist vom Kölner Landgericht wegen schweren Raubes und Körperverletzung für vier Jahre hinter Gitter geschickt worden. Der drogenabhängige Angeklagte muss nach der Vorgabe des Gerichts zunächst ein Jahr und acht Monate in Haft verbringen und wird anschließend in eine geschlossene Entziehungsanstalt eingewiesen. Der Mann hatte im Sommer vor verschiedenen Banken und Sparkassen im Köln-Bonner Raum die Kunden ausgespäht und dann gleich in Serie seine Überfälle begangen. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Mit einem rundum gelungenen Abend im Gloria ist das Köln Comedy-Festival am Donnerstagabend im Gloria in sein 21. Jahr gestartet. Wie schon seit den Anfangszeiten stand die Mixed-Show „Köln lacht“ als Appetitanreger auf dem Programm: Mehrere Comedians zeigen Ausschnitte aus ihren Programmen, die sie dann im Laufe des Festivals komplett spielen. Moderiert von Tobias Mann, dem schnellen Mundwerk mit Gitarre und Gastgeber der WDR-Sendung „Mann an Bord“, nörgelte sich etwa der Österreicher Stefan Waghubinger durch sein deprimierendes Dasein, Wahlspruch: „Wenn die Natur hier mit uns leben will, dann muss sie sich halt auch anpassen.“ Das Trio PauL – steht für „Poesie aus Leidenschaft“ – rappte sich den Internet-Wahnsinn nach Poetry-Slam-Manier vom Leibe. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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15.10.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Und plötzlich waren über 80.000 Euro auf dem Konto: Ein Mitarbeiter eines Jobcenters in Magdeburg hat aus Versehen einem Paar 83.000 Euro überwiesen. Seither sind die Beiden nicht erreichbar. Das Jobcenter hatte mehrmals versucht, mit dem Paar per Telefon und Post Kontakt aufzunehmen - Sie waren allerdings nicht erreichbar. Doch nun droht dem Paar Ärger: Die Justiz beschäftigt sich mit dem Fall und auch der Gerichtsvollzieher wird wohl bald klingeln. Die Leiterin des zuständigen Jobcenters, Edith Völksch, erklärte, dass es sich bei der Überweisung um ein menschliches Versagen handelt. Für die Jobcenter-Leiterin sei klar, dass die Hartz-IV-Empfänger das Geld zurückzahlen müssen. Laut der “Magdeburger Volksstimme” haben sich die Beiden einen Anwalt gesucht, denn das Paar ist der Meinung, dass sie das Geld nicht zurückzahlen müssen.
SPORT (ksta). Der 1. FC KÖLN will seinen Mitgliedern in Zukunft mehr Rechte einräumen. Durch eine Satzungsänderung sollen zwei normale FC-Mitglieder in den Verwaltungsrat gelassen werden. Vier Wochen vor der Mitgliederversammlung in der Lanxess-Arena hat sich der 1. FC Köln zu einem überraschenden Schritt entschlossen und öffnet sich seinen Mitgliedern. “Nach einer finalen Abstimmung mit der Satzungskommission sowie den Vorsitzenden des Verwaltungsrats und des Vereinsbeirats wird der Vorstand des 1. FC Köln bei der diesjährigen Mitgliederversammlung gemeinsam mit dem Verwaltungsrat und dem Vereinsbeirat Vorschläge zur Erweiterung der Mitgliederrechte einbringen”, gibt der Klub auf der Vereinshomepage bekannt. [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. Was ist denn da los? Der Freund von Lady Gaga wurde von seiner Ex-Freundin mit Anrufen bombadiert. Den ‘Vampire Diaries’-Darsteller Taylor Kinney lernte Lady Gaga vor wenigen Monaten bei Dreharbeiten zu ihrem Video ‘Yoü and I’ kennen. Doch nun nervt seine Ex-Freundin Brittany Sackett. “Britanny ist extrem eifersüchtig”, sagt ein Insider gegenüber der britischen “The Sun”. “Aber so verrückt Gaga auch ist, ist sie auch ein sehr guter Mensch und hat ein echtes Gespür für Frauen und kümmert sich um andere Frauen.”, heißt es weiter.
Der Insider erzählt weiter: “Sie und Taylor sind erst seit ein paar Wochen zusammen, obwohl es gefunkt hat, als sie sich am Set des ‘Yoü and I’-Videos vor fast drei Monaten kennengelernt haben, weil das einfach das Richtige war. Aber sie will jetzt ihre Ruhe haben, um ihre neue Beziehung zu genießen.” Als seine Ex-Freundin angerufen habe, sei Lady Gaga ans Telefon gegangen und hat mit ihr gesprochen. Lady Gaga wollte keinen Streit - Nein, der Weltstar wollte vernünftig mit Brittany Sackett reden.
MEDIEN. Mit seiner Performance von “Goodbye My Lover” beeindruckte der 13-jährige Lukas Mattioli beim “Supertalent”. Von seinem Auftritt war die Jury sowohl die Zuschauer begeistert. Vor dem “Supertalent” war der 13-jährige Schüler Opfer von Mobbingattacken seiner Mitschüler. “Alle, die mich damals dumm gemacht haben, kiommen jetzt angeschissen.”, sagte Lukas in einem Interview mit dem Jugendmagazin “Bravo”. Mit dem Auftritt beim “Supertalent” hat er viel Selbstbewusstein gewonnen. “Ich werde oft beleidigt. Sie nennen mich fett und einen kleinen H****sohn.”, sagte Lukas. Der 13-Jährige hat eine richtig tolle Stimme. Er wird sogar mittlerweile als der Justin Bieber beim “Supertalent” bezeichnet. Hoffentlich bleiben Lukas die fiesen Mobbingattacken in Zukunft erspart. Wir freuen uns auf den nächsten Auftritt. “Das Supertalent”, morgen wieder um 20:15 bei RTL.
WETTER. Vielfach sonnig, teils auch länger neblig, tagsüber bis 16 Grad, nachts teils frostig. Ein kräftiges Hoch mit Zentrum über der westlichen Ostsee verlagert sich nur langsam weiter Richtung Osteuropa. Es bestimmt bis über das Wochenende hinaus mit trockener Luft unser Wetter.In der zweiten Nachthälfte und in den Frühstunden des Samstags insbesondere in der Osthälfte vielfach leichter FROST. In den Niederungen und Tälern gebietsweise dichter NEBEL, teils nur sehr zögernd auflösend. Tagsüber dann keine wetterbedingten Gefahren. © Deutscher Wetterdienst
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15.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Vielfach sonnig, teils auch länger neblig, tagsüber bis 16 Grad, nachts teils frostig. Ein kräftiges Hoch mit Zentrum über der westlichen Ostsee verlagert sich nur langsam weiter Richtung Osteuropa. Es bestimmt bis über das Wochenende hinaus mit trockener Luft unser Wetter.In der zweiten Nachthälfte und in den Frühstunden des Samstags insbesondere in der Osthälfte vielfach leichter FROST. In den Niederungen und Tälern gebietsweise dichter NEBEL, teils nur sehr zögernd auflösend. Tagsüber dann keine wetterbedingten Gefahren. © Deutscher Wetterdienst
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15.10.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. Die Ratingagentur Fitch hat deutsche Banken im Visier. Die Landesbank Berlin und die Berlin-Hannoversche Bank wurden schlechter bewertet. Die Ratingagentur überprüft mehrere Großbanken auf eine mögliche Herabstufung, darunter auch die Deutsche Bank. Für die Deutsche Bank könnte es nun ernst werden. Außerdem ist in Großbritannien Barclays betroffen und in Frankreich die BNP Paribas und Société Générale. Die Agentur senkte die Bewertung der Schweizer Großbank UBS um eine Stufe auf “A”. Die Agentur S&P wiederum stuft Spanien um eine Stufe herab. Mit der Herabsturfung wächst der Druck auf die Euro-Zone.
INLAND. Am Donnerstag war der Andrang beim Zwickauer Landgericht hoch. Noch nie hat in der sächsischen Stadt ein Fall so für Aufsehen gesorgt, wie dieser. Angehörige und Freunde der getöteten und verbrannten Susann P. sind im Verhandlungssaal erschienen. Am Donnerstag begann gegen Patrick R. (27) der Mordprozess. Der ehemalige Praktikant eines Radiosenders legte gleich zu Beginn ein Geständnis ab und schockte die Menschen im Verhandlungssaal, wie die “Bild”-Zeitung berichtet.
Der 27-Jährige fuhr am 12. Feburar nach einer langen Partynacht durch die Straßen der Stadt und entdeckte die Susann P. Er fragte nach einem One-Night-Stand - Sie lehnte ab. Anschließend erwürgte der 27-Jährige die junge Frau mit einem Schlüsselband. Er fuhr mit der Leiche nach Hause und legte Susann P. in eine Badewanne - Kaum zu fassen: „Der Anblick erregte mich“, sagte er gestern dem Richter laut der “Bild”-Zeitung. Anschließend verbrannte der brutale Mörder sie im Wald.
AUSLAND. Die indonesische Ferieninsel Bali ist am Donnerstag von einem Erdbeben erschüttert wurden. Das Beben hatte eine Stärke von 6,2 auf der Richterskala. Laut Medienberichten seien 44 Menschen verletzt worden. Glücklicherweise kam bei der Erschütterung kein Mensch ums Leben. Das Zentrum des Bebens lag knapp 143 Kilometer südwestlich von Nusa Dua. Die Bewohner müssen offenbar kein Tsunami fürchten. Einwohner sind aus ihren Häusern gerannt, Dachziegel stürzen herab und Risse bildeten sich in Gebäuden. Indonesien wird öfters von Erdbeben erschüttert. Das heftigste Erdbeben mit einer Stärke von 9,3 löste im Jahr 2004 eine Tsunami-Katastrophe aus, bei der über 200.000 Menschen ums Leben kamen.
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