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September 2011
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Archive für 28.9.2011

15:30 | Leipziger Zoo: Opossum Heidi ist gestorben

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Leipzig. Das bekannte Opossum Heidi ist gestorben. Nur dreieinhalb Jahre wurde die Beutelratte alt: Von einer Tierärztin musste das Tier im Leipziger Zoo eingeschläfert werden. Heidi wurde auf der ganzen Welt berühmt und ist an Altersschwäche gestorben. „Bereits seit einigen Wochen waren bei der Beutelratte Alterserscheinungen wie Bewegungsunlust und Arthrose aufgetreten, die mit Vitaminpräparaten und anderen Medikamenten behandelt wurden“, teilte der Zoo am Mittwoch laut Medienmeldungen mit.

Trotz intensiver medizinischer Betreuung hat sich der Zustand des Tieres verschlechtert. Aus dem US-amerikanischen North Carolina ist sie in den Leipziger Zoo gekommen. Wegen ihres Silberblicks wurde sie weltberühmt. Die Kösener Spielzeug Manufaktur produzierte ein Plüschtier, zu Heidi gab es sogar eine Handy-App, als Orakel wurde sie von dem US-Fernsehsender ABC zur Oscar-Verleihung eingesetzt und auf Facebook war die Beutelratte ein Star, denn dort verbuchte ihre Facebook-Seite über 300.000 Freunde. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © Leipziger Zoo

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14:55 | Oberlandesgericht: Das “Schloss des Kölner Nordens”

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Köln (ksta). Das Geburtstagskind spielte wochenlang die heimliche Hauptrolle in einer mehrfach ausgezeichneten TV-Verfilmung: Wenn Annette Frier alias Danni Lowinski in der gleichnamigen Serie für Recht und Gesetz kämpfte und auf dem Weg zum Prozess über einen imposanten Treppenaufgang stöckelte, dann wurde wieder einmal das prachtvolle Interieur des Kölner Oberlandesgerichts ins rechte Licht gerückt. Das Justizgebäude am Reichenspergerplatz – von Heinrich Böll auch „das Schloss des Kölner Nordens“ genannt – hat in diesem Jahr einen runden Geburtstag und wird am 7. Oktober 100 Jahre alt. Anlass genug für die Kölner Justiz, dieses Jubiläum mit großem Spektakel in der Öffentlichkeit zu feiern. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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13:55 | Rhein-Energie: Neun Rechnungen auf einen Streich

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Köln (ksta). Neun Stromrechnungen auf einen Schlag: Insgesamt 5032 Euro wollte die Kölner Rhein-Energie rückwirkend für neun Jahre von ihrem Kunden, der Kommunikationsagentur „Hauptweg/Nebenwege“. „Ich habe mich erst einmal totgelacht“, erinnert sich Agenturchef Thomas Hebler an den Tag im letzten November, als er die Post seines Stromversorgers öffnete. „Danach war ich nur noch fassungslos.“ Monat für Monat zahlt die Agentur für ihren Strom, nicht ahnend, dass sich irgendwo im Keller noch ein zweiter Stromzähler befindet, der separat den Verbrauch der zweiten Etage des Hauses an der Burgmauer in der Innenstadt misst. Die Etage ist zum damaligen Zeitpunkt an ein Grafikbüro untervermietet. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © Rhein-Energie | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (28.09.2011)

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Köln (ksta). Von der Kanzel des Towers aus, in 52 Metern Höhe, sehen die Flugzeuge aus wie Spielzeuge. Der Himmel ist eisblau, die Aussicht reicht weit ins Bergische Land. Zwei Feuerwehrmänner sitzen auf der Brüstung und lassen die Beine baumeln – ein schöner Arbeitsplatz ist das, wenn man keine Höhenangst hat. 30 Feuerwehrleute haben sich am Dienstag zu einer Höhenrettungsübung am Flughafen Köln-Bonn getroffen. „Der Kontrollturm ist wegen seiner Höhe ein schönes Übungsobjekt“, sagt Ralf Schellander, Höhenretter der Flughafenfeuerwehr. Er leitet das Training, an dem Mitglieder der Berufsfeuerwehren Köln, Düsseldorf und Mönchengladbach teilnehmen. „Es geht vor allem auch um einen Erfahrungsaustausch.“ [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Ein Jurist muss sich derzeit wegen Veruntreuung von Erbschaftsgeldern in Höhe von mehr als 300.000 Euro verantworten: Bei einem Gläschen Schampus soll er ältere Damen beschwatzt haben, ihn als Testamentsvollstrecker einzusetzen. Seine Klientel traf er überwiegend im Kaufhof an der Sektbar: Wenn vermögende ältere Damen einander beim Gläschen Schampus zuprosteten und darüber berieten, wie sich ihr Guthaben auf dem Bankkonto noch vermehren ließ, soll Ex-Anwalt Dieter S. (47) nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft leichtes Spiel gehabt haben. Er spielte den Grandseigneur, wedelte mit seiner Visitenkarte, gab den ein oder anderen Steuertipp und beschwatzte die gut betuchten Seniorinnen schließlich, ihn als Testamentsvollstrecker einzusetzen. [WEITERLESEN]

Euskirchen (ksta). Die sterblichen Überreste der vor 29 Jahren mutmaßlich getöteten Lolita Brieger, die damals erst 18 war,vermuten die Ermittler im Bereich der ehemaligen Dorfmülldeponie bei Dahlem-Frauenkron. Den Hinweis auf diese Stelle hat die Kripo von dem Zeugen erhalten, der inzwischen einräumt, dem Täter kurz nach dem Verbrechen bei der Beseitigung der Leiche geholfen zu haben. Inzwischen fand eine Ortsbesichtigung mit dem Zeugen auf der ehemaligen Deponie statt. Dabei konnte der ungefähre Ablageort der Leiche eingegrenzt werden. Die frühere Deponie ist inzwischen renaturiert und nicht mehr als solche zu erkennen. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (28.09.2011)

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TOPTHEMA. Die Piratenpartei wird bei den Wählern immer beliebter: Laut dem Forsa-Wahltrend von “Stern” und RTL erreichen die Piraten bundesweit sieben Prozent, wenn jetzt Bundestagswahl wäre. Die FDP ist auf einen neuen Tiefstwert gesunken und erreicht nur noch zwei Prozent. Die Union liegt weiterhin bei 31 Prozent, die SPD kommt auf 29 Prozent und die Grünen liegen bei 19 Prozent. Die Linkspartei ist mit der Piratenpartei gleichauf und erzielt ebenfalls sieben Prozent. Die CDU und die Liberalen würden insgesamt 33 Prozent erreichen. Ein Bündnis aus Rot-Grün erzielt 15 Prozentpunkte mehr und kommt somit auf 48 Prozent. Für die Deutschen erfüllen die Piraten die Rolle einer Protestpartei, denn nur sechs Prozent sagen, sie würden die Piraten wegen ihrer politischen Ziele wählen.

SPORT. In der UEFA Champions League hat der Bayern München auch Manchester City geschlagen. Die Münchner waren deutlich überlegen: Mario Gomez war der Star des Abends. In der beeindruckenden Partie zeigten die Bayern, dass sie zu den besten Mannschaften in Europa gehören. Bei den Bayern fehlte Holger Badstuber aufgrund einer Grippe. Bayern München kassierte kein Gegentor und erzielte zwei Treffer. Die Bayern feierten ihren 75. Champions-League-Sieg. Trotz der defensiven Ausrichtung hatten die Münchner zahlreiche Chancen. Die Fans von Manchester City waren geschockt.

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STARS & STERNCHEN. Bruce Darnell kehrt wieder zurück - Allerdings nicht beim “Supertalent”, sondern bei der kommenden Staffel der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar”, KUKKSI berichtete. Zudem sitzt Natalie Horler, bekannt als Sängerin unter dem Namen “Cascada” in der Jury. Tom Sänger, Bereichsleiter Unterhaltung Show & Daytime: “Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Natalie Horler. Das ist sicher eine der stärksten “DSDS”-Jurys aller Zeiten. Natalie Horler von CASCADA steht ohne Zweifel mit mehr als 30 Millionen verkauften Tonträgern für weltweiten Erfolg. Publikumsliebling Bruce Darnell wird mit all seiner Erfahrung und viel Herz für die Kandidaten nicht nur Juror sein, sondern auch Coach, Ratgeber und Freund. Bruce Darnell und CASCADA sind eine Idealbesetzung an der Seite von Dieter Bohlen.”

Bruce Darnell wurde am 19. Juli 1957 in Colorado / USA geboren und wuchs in New York City auf.  Als Modelcoach und Laufstegtrainer wurde Bruce Darnell bei “Germanys next Topmodel” bekannt. Die beiden Juroren der vergangenen Staffel, Fernanda Brandao und Patrick Nuo, wurden am Tag des Finals von Dieter Bohlen darüber informiert, dass sie in der nächsten Staffel nicht mehr dabei sein werden, wie die “Bild”-Zeitung damals berichtete. Die neue Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” beginnt Anfang 2012. Das ‘DSDS’-Finale gewann in diesem Jahr Petro Lombardi, welcher mit der Zweitplatzierten der Show, Sarah Engels, zusammen ist. Noch bis zum Okrober 2012 läuft das Vor-Casting in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

MEDIEN. Nach gut dreieinhalb jahren gibt Andreas Bartl die Geschäftsführung von Sat.1 ab. “Die Weichen sind gestellt, und von daher ist es auch für mich Zeit, mein Interim zu beenden.”, sagte er gegenüber der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. “Mein Interim endet, ich werde die Geschäfte bei Sat.1 an Joachim Kosack übergeben, am 4. Oktober, am Tag nach dem Tag der deutschen Einheit.”, so Bartl. Kosack ist bislang Fiction-Chef und zudem bereits seit einiger Zeit als Co-Geschäftsführer von Sat.1. “Als ich Sat.1 übernommen habe, habe ich versprochen, ein bestelltes Haus zu übergeben. Ich habe den Eindruck, es ist so weit”, sagt Bartl.

WETTER. Vormittags gebietsweise Nebel. Nach teils zögernder Auflösung sonnig und im Westen und Südwesten spätsommerlich warm. Ein umfangreiches Hoch über Mitteleuropa bestimmt auch in den nächsten Tagen das Wetter in Deutschland und sorgt für einen Fortbestand des Altweibersommers.Vormittags gebietsweise NEBEL mit Sichtweiten unter 150 Meter, der sich teils nur zögernd auflöst. © Deutscher Wetterdienst

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11:00 | Prozess: Anwalt veruntreute Erbschaften

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Köln (ksta). Ein Jurist muss sich derzeit wegen Veruntreuung von Erbschaftsgeldern in Höhe von mehr als 300.000 Euro verantworten: Bei einem Gläschen Schampus soll er ältere Damen beschwatzt haben, ihn als Testamentsvollstrecker einzusetzen. Seine Klientel traf er überwiegend im Kaufhof an der Sektbar: Wenn vermögende ältere Damen einander beim Gläschen Schampus zuprosteten und darüber berieten, wie sich ihr Guthaben auf dem Bankkonto noch vermehren ließ, soll Ex-Anwalt Dieter S. (47) nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft leichtes Spiel gehabt haben. Er spielte den Grandseigneur, wedelte mit seiner Visitenkarte, gab den ein oder anderen Steuertipp und beschwatzte die gut betuchten Seniorinnen schließlich, ihn als Testamentsvollstrecker einzusetzen. Seit Dienstag steht der Jurist wegen Veruntreuung von Erbschaftsgeldern in Höhe von mehr als 300.000 Euro vor Gericht. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © KUKKSI | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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10:00 | Umfrage: Piraten erreichen bundesweit sieben Prozent

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Berlin. Die Piratenpartei wird bei den Wählern immer beliebter: Laut dem Forsa-Wahltrend von “Stern” und RTL erreichen die Piraten bundesweit sieben Prozent, wenn jetzt Bundestagswahl wäre. Die FDP ist auf einen neuen Tiefstwert gesunken und erreicht nur noch zwei Prozent. Die Union liegt weiterhin bei 31 Prozent, die SPD kommt auf 29 Prozent und die Grünen liegen bei 19 Prozent. Die Linkspartei ist mit der Piratenpartei gleichauf und erzielt ebenfalls sieben Prozent. Die CDU und die Liberalen würden insgesamt 33 Prozent erreichen. Ein Bündnis aus Rot-Grün erzielt 15 Prozentpunkte mehr und kommt somit auf 48 Prozent. Für die Deutschen erfüllen die Piraten die Rolle einer Protestpartei, denn nur sechs Prozent sagen, sie würden die Piraten wegen ihrer politischen Ziele wählen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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09:30 | Straßenmusik: Wenn Gedudel an den Nerven zerrt

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Köln (ksta). Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden, schrieb der deutsche Dichter Wilhelm Busch vor 137 Jahren. Eine derart humorvolle Formulierung käme Alexander Schweitzer heute nicht über die Lippen. Sobald Musik erklingt, denkt der 39-Jährige inzwischen nur noch: „Das ist Folter!“ Von morgens zehn Uhr bis Feierband sind Schweitzer und seine Mitarbeiter am Wallrafplatz im Halbstunden-Takt wahren Klanglawinen ausgesetzt. Erst komme der Rasta-Man und quäle seine Blockflöte, dann eine Zigeunerkapelle, dann irgendwas Karibisches, anschließend die Türkentruppe inklusive des Klarinettenspielers, der sich wie ein Schlangenbeschwörer anhöre, dann der Typ mit dem Xylophon und schließlich noch der mit der Strickmütze, der aus Plastikrohrstücken ein Blasinstrument zusammengebastelt habe, das ganz grauenhafte Töne mache. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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08:30 | Kommentar zum BGH-Urteil: Problem ungelöst

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Frankfurt (ksta). Es ist nicht nur eine herbe Schlappe aus Sicht der Kläger: Das BGH-Urteil zugunsten der Pleite-Bank Lehman Brothers ist auch ein Schlag für Tausende Kleinanleger, die gehofft hatten, ihr verlorenes Geld wiederzusehen. Die Revision vor dem Bundesgerichtshof (BGH) sollte aus Sicht der Kläger die Wende bei der Aufarbeitung der juristischen Folgen der Lehman-Pleite bringen. Nun müssen sie eine herbe Schlappe hinnehmen. Die anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bankensenats zugunsten von Fondskäufern wird nicht fortgesetzt. Das ist auch ein Schlag für Tausende Kleinanleger, die gehofft hatten, ihr verlorenes Geld wiederzusehen. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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07:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (28.09.2011)

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Köln (ksta). Seine Klientel traf er überwiegend im Kaufhof an der Sektbar: Wenn vermögende ältere Damen einander beim Gläschen Schampus zuprosteten und darüber berieten, wie sich ihr Guthaben auf dem Bankkonto noch vermehren ließ, soll Ex-Anwalt Dieter S. (47) nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft leichtes Spiel gehabt haben. Er spielte den Grandseigneur, wedelte mit seiner Visitenkarte, gab den ein oder anderen Steuertipp und beschwatzte die gut betuchten Seniorinnen schließlich, ihn als Testamentsvollstrecker einzusetzen. Seit Dienstag steht der Jurist wegen Veruntreuung von Erbschaftsgeldern in Höhe von mehr als 300.000 Euro vor Gericht. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Nun also werde er sich „um Kopf und Kragen reden“, kündigt der Mann mit dem wallenden Haar an und zückt eine klar gegliederte, ausführliche Erklärung – sein Geständnis. Sämtliche 14 Fälschungen, die ihm von der Anklage zur Last gelegt werden, habe er „allein gemalt“, führt Wolfgang Beltracchi aus. Rasch wird der Tenor seiner Bekenntnisse klar: Von all der Schuld, die er in den kommenden eineinhalb Stunden auf sich lädt, möchte er seine Frau Helene und ihre Schwester Jeanette Spurzem entlastet sehen, betont der Angeklagte mehrfach mit dem Bedauern, die Frauen in den Betrug hineingezogen zu haben. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Auf den ersten Blick sieht das Werk wie ein dunkelbrauner, glatt polierter Holzklotz aus. Erst bei näherer Betrachtung entdeckt man, dass sich ein versteckter Spiegel hochklappen lässt, vorne kann ein rot gepolsterter Stuhl herausgezogen werden: Der Klotz entpuppt sich als eleganter Schminktisch. Schräg gegenüber präsentiert sich eine Garderobe inklusive Schuhschrank, der aussieht wie ein Schuhkarton: Der „Deckel“ lässt sich seitlich wegklappen, und versteckte Schubladen kommen zum Vorschein. Besucher der Ausstellung „die gute form – Tischler gestalten ihr Gesellenstück“ können sich auf Überraschungen freuen. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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