Archive for September 14th, 2011

22:30 | Max Cologne: Richtfest im Deutzer Hochhaus

Mittwoch, September 14th, 2011

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Köln (ksta). „Ein Meilenstein in der Entwicklung der Stadt“, „ein Projekt der Superlative“, „ein herausragender Standort als echter Vorteil im Kampf um die besten Köpfe“ – beim Richtfest im Rohbau der neuen Lanxess-Zentrale in Deutz überboten die Festredner einander mit Komplimenten für ein Vorzeigeprojekt, bei dem in Köln ganz offensichtlich einmal alles so läuft, wie sich die Beteiligten das vorgestellt haben. Aus dem ehemaligen, wenig attraktiven Lufthansa-Hochhaus wird das schicke „Max Cologne“.

Das Gebäude bekomme „eine neue Identität“, beschrieb Martin Rohr von Bauunternehmen Hochtief die „große Herausforderung“ für sein Unternehmen. Das einzigartige Flair des Ortes sei heute schon zu spüren. Für Oberbürgermeister Jürgen Roters sind das Bauprojekt und der Einzug des Chemieunternehmens Lanxess in das Hochhaus nicht weniger als „ein Zeichen und ein Symbol für die Innovationskraft und Internationalität unserer Stadt“. Das Haus werde mit seiner Eleganz in die Stadt und über sie hinaus „strahlen“. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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21:00 | Universitätsschule: Perspektiven für das Heliosgelände

Mittwoch, September 14th, 2011

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Köln (ksta). Der Vorschlag der Stadt, auf dem Ehrenfelder Heliosgelände das innovative Schulprojekt der Universität zu ermöglichen, hat neuen Schwung in die Debatte um die Zukunft des ehemalige Industrieareals gebracht. „Wir sind allen Ideen gegenüber aufgeschlossen, auch dieser“, sagte Investor Paul Bauwens-Adenauer. Der Vorschlag müsse geprüft werden, eine moderne Bildungseinrichtung könne für Ehrenfeld jedoch von hohem Wert sein. „Die Stadt braucht an dieser Stelle aber auch Handel.“ Der Plan der Grundstückseigentümer, zu denen er gehört, hier ein großes Einkaufszentrum zu bauen, gehe schließlich zurück auf Ratsbeschlüsse. Vor diesem Hintergrund wundere er sich über das Verfahren, wie nun der neue Vorschlag in die Diskussion eingebracht werde. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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19:00 | Lottozahlen vom Mittwoch (14.09.2011)

Mittwoch, September 14th, 2011

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LOTTOZAHLEN (14.09.2011). Und auch heute gibt es wieder viele Pechvögel und bestimmt einige Gewinner. Ob ihr gewonnen habt, könnt ihr aus den folgenden Zahlen entnehmen, welche kurz vor 19:00 bekannt gegeben worden sind. Lotto vom Mittwoch, 14.09.2011, DIE ZAHLEN: 4, 5, 23, 32, 39 und 44. Die ZUSATZZAHL ist die 25. SUPERZAHL ist die 7. Die Zahlen im SPIEL 77 lauten: 7 130 370. Die Zahlen im Spiel SUPER 6 sind: 227 421. Diese Angaben sind ohne Gewähr. (Quelle der Lottozahlen: ZDF) Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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18:00 | KUKKSI heute Abend (14.09.2011)

Mittwoch, September 14th, 2011

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TOPTHEMA. Die FDP ist aus dem Parlament in Bremen ausgeschieden, in Mecklenburg-Vorpommern hatte sogar die rechtsextreme NPD mehr Wähler als die FDP, die nächste Wahlschlappe mussten die Liberalen bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen einstecken und nun droht das nächste Desaster bei der Berlin-Wahl, denn auch dort wird die FDP laut den Umfragen nicht ins Parlament einziehen und sogar die Piratenpartei hat in der Hauptstadt mehr Wähler, als die Liberalen. Die FDP steckt in einer tiefen Krise und es ist ein erschütterndes Ergebnis, wenn sogar die NPD und die Piratenpartei mehr Wähler haben, als die Partei, die in Deutschland gemeinsam mit der CDU an der Macht ist und das Land regiert.

Guido Westerwelle ist in diesem Jahr als FDP-Chef zurückgetreten, mit Philipp Rösler sollte sich einiges ändern. Doch das Gegenteil ist eingetroffen: Wähler konnten nicht hinzugewonnen werden. Und weil die FDP keinen Ausweg mehr findet, sprechen die Liberalen im Zusammenhang mit Griechenland und der EU-Krise klare Worte – So will die Partei die Wähler zu sich gewinnen. Bei der Bundestagswahl im Jahr 2009 verzeichnete die FDP noch unglaubliche 14 Prozent. Und heute? Die Liberalen haben heute so viel Prozente, dass man die FDP theoretisch unter “sonstige Parteien” einstufen könnte. Am Sonntag ist die Abgeordentenhauswahl in Berlin: Eine Wahlparty wird’s bei den Liberalen wohl nicht geben.

SPORT. In der UEFA Champions League empfängt der FC Villareal am heutigen Mittwoch den Rekordweltmeister FC Bayern München. Villarreal will gegen Bayern gewinnen. „Mit diesen drei Punkten würden wir den Gruppengegnern einen sehr wichtigen Schlag versetzen, denn damit sollte klar sein, dass wir uns qualifizieren können“, so Villareal-Trainer Juan Carlos Garrido laut Medienmeldungen. Philipp Lahm mahnt zur Vorsicht, sieht aber seinen Verein in der Favoritenrolle. „Das ist eine typische spanische Mannschaft, die schnellen Fußball spielt, eine gefährliche Mannschaft, die man ernst nehmen muss, vor allem zu Hause”, so Lahm.

Villarreal wird für die Bayern kein leichtes Unterfangen. Bayer Leverkusen hatte im vergangenen Jahr in der Europa League gegen Villarreal keine Chance. Das heutige Spiel zwischen dem FC Villarreal und dem FC Bayern München wird live in Sat.1 übertragen. Die Moderation übernimmt Johannes B. Kerner, Franz Beckenbauer ist als Experte anwesend und Kommentator ist Wolff-Christoph Fuss. Die Vorberichterstattung in Sat.1 beginnt um 20:15, um 20:45 ist Anstoß. Das Spiel wird live aus Villarreal gesendet.

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STARS & STERNCHEN. Harald Schmidt ist am Dienstagabend in Sat.1 mit der “Harald Schmidt Show” zurückgekehrt. Bevor die Show richtig los ging, hatte Schmidt den ersten Gang bereits eingelegt, wo “Dirty Harry” den Kollegen Günther Jauch aufs Korn nahm, welcher am Sonntag seine Premiere in der ARD feierte. Und was macht eigentlich Anne Will jetzt immer sonntags? Die Talk-Lady wurde in einem Einspieler bei Harald Schmidt ebenfalls auf die Schippe genommen: Sie schaut Günther Jauch, wird im Gesicht grün und übergibt sich über dem Fernseher.

Schmidt ist ganz der Alte bei seinem neuen alten Sender Sat.1 – Wie damals eben. Harald Schmidt plauderte etwas mit Olli Dittrich, später war Hape Kerkeling zu Gast in der “Harald Schmidt Show”. Wenn man einen Blick auf die Einschaltquoten riskiert, hat da Schmidt angefangen, wo er damals aufgehört hat. Das Zuschauerinteresse war groß, aber auch nicht überwältigend. Sat.1 dürfte jedenfalls zufrieden sein. Die alte Leidenschaft bei Schmidt ist wieder da: Die Late-Night ist bei Sat.1 wieder zurückgekehrt und die Zuschauer dürfen sich auf die nächste Folge freuen, welche bereits schon heute nach dem Champions League-Spiel in Sat.1 gesendet wird.

MEDIEN. Am Freitag beginnt die fünfte Staffel der erfolgreichen RTL-Castingshow “Das Supertalent”. Neben Dieter Bohlen und Sylvie van der Vaart sitzt das erste Mal Motsi Mabuse in der Jury. Über 42.000 Kandidaten sollen sich bei “Das Supertalent” beworben haben. Langweilig wird es garantiert nicht: Die “Supertalent”-Kandidatin Merante van Amersfoort ist bereits jetzt schon im Gespräch, denn sie wird ein Song der vestorbenen Soul-Queen Amy Winehouse singen. Doch nicht nur der Song spielt eine Rolle, denn die Kandidatin sieht genauso aus wie ihr Idol. Ob das Winehouse-Double die Jury überzeugen kann, könnt ihr ab Freitag bei “Das Supertalent” sehen.

SONST NOCH ... In der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires sind bei einem Zugunglück mindestens elf Menschen ums Leben gekommen, über 200 weitere Personen wurden verletzt. An einer Bahnschranke ist ein Bus mit zwei Zügen kollidiert. Laut den örtlichen Medien fuhr der Bus an die Schranken vorbei und anschließend auf die Schienen. Der Bus stiess mit einem Zug zusammen, welcher entgleiste und mit einem weiteren Zug kollidierte. Der Busfahrer kam ums Leben. Laut Medienmeldungen sind unter den Verletzten auch Kinder. Um kurz nach 06 Uhr Ortszeit geschah das Unglück – Die Zeit, wo viele Kinder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule fahren.

WETTER. Im Norden Schauer, an der See noch Sturmböen. Am Alpenrand noch bewölkt, sonst freundlich und trocken, 15 bis 23 Grad. Zwischen einem umfangreichen Tief über Skandinavien und einem Hoch über dem Ostatlantik fließt anfangs noch kühle Meeresluft vor allem in den Norden. Die zugehörige Kaltfront beeinflusst heute noch Süddeutschland. Ab Donnerstag setzt sich Hochdruckeinfluss durch.Im Norden STARKE WINDBÖEN um 55 km/h. An der Küste und auf den Bergen STURMBÖEN über 65 km/h (Stärke 8 bis 9). In exponierten Gipfellagen und vereinzelt auch an der Küste darüber. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (14.09.2011)

Mittwoch, September 14th, 2011

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Köln (ksta). Als die antiislamische Gemeinde Deutschlands am 3. September zur Jahreshauptversammlung nach Berlin lud, richteten sich alle Augen auf den Chefideologen Geert Wilders. Gegen 13.50 Uhr betrat der hochgewachsene Holländer unter Gejohle den Festsaal des Maritim-Hotels, gefolgt von einem Tross Gleichgesinnter. Ganz hinten in der Reihe lief ein ebenso schlanker wie gut gebräunter Mann. Ohne viel Aufhebens nahm er in der ersten Reihe Platz, schwieg und beklatschte sein Idol. Die wenigsten im Saal beachteten den sportlichen Mittvierziger. Dabei hätte Stefan Herre durchaus größere Aufmerksamkeit verdient.

Stefan Herre ist Sportlehrer, Amerika-Freund und dezidierter Islam-Feind. Der Kölner bezeichnet sich selbst als Gründer und Moderator des Internet-Blogs „Politically Incorrect“ (PI), das es im Laufe seines siebenjährigen Bestehens zum Zentralorgan der deutschen Islam-Phobiker gebracht hat. Herre betont gerne und oft, dass der Blog auf dem Boden des Grundgesetzes stehe und nur friedliebenden Menschen ein Forum biete. Im Übrigen sei PI eine Art Nachrichtenportal für Meldungen, die sonst keiner bringe. Das ist – gelinde gesagt – untertrieben. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Nur die Kunst an den Wänden erinnert daran, dass es sich um ein Wohnhaus handelt. Ansonsten ist der Eingangsbereich des Unicenters im Kölner Süden düster. Der Boden ist dunkelbraun, Neonröhren hängen an der Siebziger-Jahre-Decke wie in einer Tiefgarage. Auf die bunten Bilder an der Wand ist Edith Reschke daher ganz schön stolz. „Alle Vierteljahre findet hier eine Vernissage eines Künstlers statt, der die Eingangshalle verschönert“, erzählt die quirlige Dame, 69 Jahre alt, während sich die Tür zu den Aufzügen summend öffnet.

Seit 20 Jahren wohnt Reschke im Unicenter, im 36. Stock. Seit einigen Jahren engagiert sie sich als Beiratsvorsitzende der Eigentümergemeinschaft und wehrt sich gegen den schlechten Ruf des Gebäudes. Als das Unicenter 1972 erbaut wurde, war es typisch für einen Baustil, der sich vornehmlich in die Höhe orientierte. Heute ist es für einige Kölner ein hässlicher Fleck im Stadtbild. Andere, wie der ehemalige Stadtkonservator Ulrich Krings, würden es gern auf die Kandidatenliste für Denkmalschutz-würdige Bauten in Köln setzen. Ein Kriterium dafür wäre die Bedeutung des Gebäudes für die Geschichte und das Leben der Menschen. Wovon es im höchsten Wohnhaus Kölns genug gibt. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Rückständig, regenreich und bewohnt von ungehobelten Menschen, die einen schwer verständlichen Dialekt sprechen – mit dieser Vorstellung, die viele Franzosen von der Region Nord-Pas-de-Calais haben, spielt die Filmkomödie „Willkommen bei den Sch’tis“. Auch in Deutschland war sie im Jahr 2008 ein Erfolg. Von den 2,3 Millionen Besuchern, die der Film hierzulande in die Kinos gelockt hat, werden sich die wenigsten ein Bild von der Wirklichkeit gemacht haben. Zu ihnen gehört Danijel Novic. Von Oktober 2010 bis Juli 2011 hat er im Rahmen des Internationalen Freiwilligendienstes in der knapp 70 000 Einwohner zählenden Hafenstadt Dunkerque gelebt und gearbeitet, zehn Kilometer von der belgischen Grenze entfernt. Betreut wurde er vom Verband Unis-Cité, der seinen regionalen Hauptsitz für Nord-Pas-de-Calais in Kölns Partnerstadt Lille hat. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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16:30 | Berlin: Linke boykottiert Papst-Besuch im Bundestag

Mittwoch, September 14th, 2011

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Berlin. Der Paspst-Besuch im Bundestag am kommenden Donnerstag stößt bei der Linkspartei, aber auch bei SPD und den Grünen auf Kritik. Die Rede von dem Kirchenoberhaupt im Bundestag will die Linke boykottieren. „Es gehört sich, einen solchen Gast mit der notwendigen Freundlichkeit, mit Respekt und Noblesse aufzunehmen“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Freiburgs Erzbischof Robert Zollitsch, der „Passauer Neuen Presse“. „Ich bedaure es, dass Bundestagsabgeordnete wegbleiben und die Rede boykottieren wollen“, sagte der Erzbischof.

So will die Hälfte der 76 Abgeordneten der Linksfraktion der Rede von Papst Benedikt XVI. am 22. September im Bundestag fernbleiben, wie die “Berliner Morgenpost” berichtet. Auch bei SPD und Grüne wollen zahlreiche Abgeordnete nicht zu Rede des Papstes im Bundestag erscheinen. Hintergrund des Boykotts ist die Frage, in welcher Eigenschaft das Kirchenoberhaupt vor dem Bundestag spricht. In Berlin finden Demonstrationen gegen den Papst-Besuch statt. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV

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15:30 | Unicenter Köln: Einsam und doch nicht allein

Mittwoch, September 14th, 2011

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Köln (ksta). Nur die Kunst an den Wänden erinnert daran, dass es sich um ein Wohnhaus handelt. Ansonsten ist der Eingangsbereich des Unicenters im Kölner Süden düster. Der Boden ist dunkelbraun, Neonröhren hängen an der Siebziger-Jahre-Decke wie in einer Tiefgarage. Auf die bunten Bilder an der Wand ist Edith Reschke daher ganz schön stolz. „Alle Vierteljahre findet hier eine Vernissage eines Künstlers statt, der die Eingangshalle verschönert“, erzählt die quirlige Dame, 69 Jahre alt, während sich die Tür zu den Aufzügen summend öffnet.

Seit 20 Jahren wohnt Reschke im Unicenter, im 36. Stock. Seit einigen Jahren engagiert sie sich als Beiratsvorsitzende der Eigentümergemeinschaft und wehrt sich gegen den schlechten Ruf des Gebäudes. Als das Unicenter 1972 erbaut wurde, war es typisch für einen Baustil, der sich vornehmlich in die Höhe orientierte. Heute ist es für einige Kölner ein hässlicher Fleck im Stadtbild. Andere, wie der ehemalige Stadtkonservator Ulrich Krings, würden es gern auf die Kandidatenliste für Denkmalschutz-würdige Bauten in Köln setzen. Ein Kriterium dafür wäre die Bedeutung des Gebäudes für die Geschichte und das Leben der Menschen. Wovon es im höchsten Wohnhaus Kölns genug gibt. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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14:00 | Anti-Islam-Portal: Das Netzwerk der Finsternis

Mittwoch, September 14th, 2011

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Köln (ksta). Als die antiislamische Gemeinde Deutschlands am 3. September zur Jahreshauptversammlung nach Berlin lud, richteten sich alle Augen auf den Chefideologen Geert Wilders. Gegen 13.50 Uhr betrat der hochgewachsene Holländer unter Gejohle den Festsaal des Maritim-Hotels, gefolgt von einem Tross Gleichgesinnter. Ganz hinten in der Reihe lief ein ebenso schlanker wie gut gebräunter Mann. Ohne viel Aufhebens nahm er in der ersten Reihe Platz, schwieg und beklatschte sein Idol. Die wenigsten im Saal beachteten den sportlichen Mittvierziger. Dabei hätte Stefan Herre durchaus größere Aufmerksamkeit verdient.

Stefan Herre ist Sportlehrer, Amerika-Freund und dezidierter Islam-Feind. Der Kölner bezeichnet sich selbst als Gründer und Moderator des Internet-Blogs „Politically Incorrect“ (PI), das es im Laufe seines siebenjährigen Bestehens zum Zentralorgan der deutschen Islam-Phobiker gebracht hat. Herre betont gerne und oft, dass der Blog auf dem Boden des Grundgesetzes stehe und nur friedliebenden Menschen ein Forum biete. Im Übrigen sei PI eine Art Nachrichtenportal für Meldungen, die sonst keiner bringe. Das ist – gelinde gesagt – untertrieben. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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13:00 | “Sonstige Parteien”: Die FDP wählt keiner mehr

Mittwoch, September 14th, 2011

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Berlin. Die FDP ist aus dem Parlament in Bremen ausgeschieden, in Mecklenburg-Vorpommern hatte sogar die rechtsextreme NPD mehr Wähler als die FDP, die nächste Wahlschlappe mussten die Liberalen bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen einstecken und nun droht das nächste Desaster bei der Berlin-Wahl, denn auch dort wird die FDP laut den Umfragen nicht ins Parlament einziehen und sogar die Piratenpartei hat in der Hauptstadt mehr Wähler, als die Liberalen. Die FDP steckt in einer tiefen Krise und es ist ein erschütterndes Ergebnis, wenn sogar die NPD und die Piratenpartei mehr Wähler haben, als die Partei, die in Deutschland gemeinsam mit der CDU an der Macht ist und das Land regiert.

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Guido Westerwelle ist in diesem Jahr als FDP-Chef zurückgetreten, mit Philipp Rösler sollte sich einiges ändern. Doch das Gegenteil ist eingetroffen: Wähler konnten nicht hinzugewonnen werden. Und weil die FDP keinen Ausweg mehr findet, sprechen die Liberalen im Zusammenhang mit Griechenland und der EU-Krise klare Worte – So will die Partei die Wähler zu sich gewinnen. Bei der Bundestagswahl im Jahr 2009 verzeichnete die FDP noch unglaubliche 14 Prozent. Und heute? Die Liberalen haben heute so viel Prozente, dass man die FDP theoretisch unter “sonstige Parteien” einstufen könnte. Am Sonntag ist die Abgeordentenhauswahl in Berlin: Eine Wahlparty wird’s bei den Liberalen wohl nicht geben. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (14.09.2011)

Mittwoch, September 14th, 2011

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Köln (ksta). Opulente Farbkompositionen, die sich vom angegrauten Weiß der Gegenwart erheblich unterscheiden. Originalmaterialien aus den 50er Jahren, die zuletzt von Holz- oder Gipsüberbauten kaschiert wurden. Gründlich gesäuberte Steinfußböden im Foyer und dazu im Saal eine aufgepolsterte Bestuhlung, die optisch ansprechend und zugleich bequem ist. Das sind die Argumente, die Remigiusz Otrzonsek und Gereon Lindlar nunmehr all jenen vorhalten können, die bislang an der Sinnhaftigkeit der Opernsanierung gezweifelt haben. Nach ausführlichen Recherchen nämlich sind der Architekt und der Restaurator mittlerweile imstande, den Bau in weiten Teilen so zu rekonstruieren, wie Wilhelm Riphahn ihn einst geplant hat – und wie die Kölner ihn im Jahre 2015 zurückerhalten werden. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Der Kulturausschuss des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) wird am Donnerstag kommender Woche im nichtöffentlichen Teil seiner Sitzung darüber beraten, in welcher Form der LVR sich am Projekt Archäologische Zone und an den Betriebskosten des geplanten Jüdischen Museums beteiligen sollte. Erste Gespräche über eine solche Beteiligung des LVR sind zwischen Vertretern der Stadt und des Landschaftsverbands bereits geführt worden. „Das Gremium wird aber lediglich darüber diskutieren, welche Möglichkeiten einer Beteiligung sich für den LVR anbieten“, sagt die LVR-Sprecherin für Kultur und Umwelt, Birgit Ströter. „Beschlüsse sind nicht zu erwarten.“ Es gehe darum, verschiedene Konstrukte, „wie man das gemeinsam machen könnte“, zu prüfen. [WEITERLESEN]

Himmerod (ksta).  Am Weihwasserbecken lehnen Nordic-Walking-Stöcke, drei ältere Paare aus Aachen in Wanderkluft haben im Mittelschiff der Abteikirche Platz genommen, um einem Gratis-Orgelkonzert zu lauschen, und sie werden bleiben, bis die letzten Takte einer Bach-Toccata verklungen sind. Eine Schande sei das, wenn Himmerod vielleicht eines Tages zugemacht werde, sagt eine der Frauen halblaut, aber hörbar empört. Bevor es sich die Ausflügler bei Cappuccino und Beerenkuchen in der milden September-Sonne gut sein lassen, betrachten sie die großen weißen Plakate auf der linken Seite, die trotzig von der stolzen Geschichte des Klosters künden: 875 Jahre Zisterzienser-Abtei, 90 Jahre Wiederbesiedlung, 50 Jahre Wiedererrichtung der im Krieg zerstörten Barockkirche. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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