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Archive für 9.9.2011

22:00 | Berlin: Haftbefehl gegen Terrorverdächtige erlassen

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Berlin. Gegen die in beiden in Berlin festgenommenen Terrorverdächtigen wurde Untersuchungshaft angeordnet. Die beiden Männer stehen in Verdacht, einen Bombenanschlag in Berlin vorbereitet zu haben. Das Berliner Amtsgericht hat gegen die beiden Terrorverdächtigen arabischer Herkunft Haftbefehl erlassen. Für den offenbar geplanten Anschlag wurden Chemikalien bestellt, wie ein Polizeisprecher mitgeteilt hat. Ein islamischer Kulturverein in Berlin-Wedding, sowie die Wohnungen der Männer in Neukölln und Kreuzberg, durchsuchte die Polizei. Details zu dem geplaten Anschlag und zur Bombe wollte die Polizei nicht nennen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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21:30 | Kölner Uni: Nachbeben in Nordrhein-Westfalen möglich

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Köln. Am Donnerstagabend wurde Nordrhein-Westfalen von einem Erdbeben der Stärke 4,4 erschüttert. Experten der Kölner Universität schließen Nachbeben nicht aus. In diesem Jahr war es bisher das heftigste Erdbeben in Deutschland. Die Erschütterung, welche rund sechs Sekunden andauerte, war in einem Umkreis von rund 200 Kilometern zu spüren. Das Epizentrum lag in Goch an der niederländischen Grenze. Laut der Erdbebenzentrale Bensberg lag das Beben 3,9 Kilometer unter der Erdoberfläche. Ein Erdstoß in ähnlicher Stärke hatte sich am 14. Februar in Rheinland-Pfalz ereignet. Leichtere Erdbeben sind in dieser Region nichts ungewöhnlich. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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19:30 | Köln: Vom Gourmet-Tempel zum Brauhaus

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Köln (ksta). Rückblickend würde er es wieder tun. Seit den Anfangstagen des heutigen Brauhauses führt Wolfgang Niechziol (59) den “Goldenen Pflug” an der Olpener Straße 421. Das ist nun genau zehn Jahre her und so wurde der runde Geburtstag jetzt mit mehr als 700 Gästen sowie kölschen Klängen von Liedermacher Björn Heuser und Trompeter Bruce Kapusta gefeiert. Niechziol liebt seinen Job hinter dem Tresen. Da fühlt er sich wohl. Das kann man sehen und hören. “Als vorletztes Brauhaus vor der Stadtgrenze sind wir gut angenommen worden. Ich mag das Umfeld hier zwischen Merheim, Brück, Neubrück und Ostheim. Das ist alles sehr familiär, obwohl wir doch in der Stadt sind.” [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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18:00 | KUKKSI heute Abend (09.09.2011)

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TOPTHEMA. Am Donnerstagabend um kurz nach 21 Uhr wurden die Bewohner in Nordrhein-Westfalen an der Grenze zu den Niederlanden von einem Erdbeben aufgeschreckt. Das Epizentrum lag nahe Goch an der niederländischen Grenze, das Erdbeben hatte eine Stärke von 4,4. Laut Angaben der Erdbebenstation Bensberg war die Erschütterung im Umkreis von 200 Kilometern zu spüren. In Goch gingen kurz nach dem Erdbeben zahlreiche Anrufe besorgter Bürger ein. Einige Anrufer befürchteten zunächst, dass ein Flugzeug abgestürzt sei. Bis circa 23 Uhr gingen mehr als 350 Notrufe im Kreis Kleve ein.

Nachbeben können nicht ausgeschlossen werden. Über die Stärke des Bebens hatte es zunächst unterschiedliche Angaben gegeben. Doch was war die Ursache der Erschütterung? „Das Erdbeben am Niederrhein haben Schollenbewegungen in der Niederrheinischen Bucht verursacht“, erklärt der Presseprecher des Geologischen Dienstes NRW, Ludger Krahn, wie “Der Westen” berichtet. Das Erdbeben hatte am Donnerstagabend keine größere Schäden angerichtet, Menschen wurden nicht verletzt. Nur kleinere Risse in einigen Hauswänden wurden nach dem Erdbeben am Donnerstag festgestellt.

SPORT (ksta). Donnerstag ist Markttag in Monza. Traditionell besetzen die Lebensmittelhändler das Areal zwischen der Via Visconti und der Via Porta Lodi, das feinere Tuch- und Schuhgeschäft konzentriert sich auf der Piazza Trento e Trieste zu Füßen eines gewaltigen Denkmals zu Ehren der Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Das 1932 aufgetürmte Heldenensemble aus ineinander verschlungenen Leibern steht auch für den offenbar entspannten Umgang der Bevölkerung mit der faschistischen Vergangenheit, der Ära Mussolini. Seit Juni dieses Jahres ist die Piazza wegen Umbauarbeiten teilgesperrt, vielleicht ist das der Grund, weshalb die Zelte und Stände der Aktion “Monza piu” in den angrenzenden Straßen aufgebaut werden mussten. [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Lady Gaga hat einen neuen Freund. Und wer ist der Glückliche? Taylor Kinney, Schauspieler aus der Serie “Vampire Diaries”, wo er die Rolle Mason Lockwood spielt. Und irgendwie passen die Beiden nur auf den zweiten Blick zusammen: Er kann kein Make-up bei Frauen leiden, ist sportlich und surft. Mason Lockwood (Taylor Kinney) wurde in der Serie “Vampire Diaries” getötet - Unglück in der Serie, Glück in der Liebe. Die US-Seite “Radar Online” meldet, dass Lady Gaga und Taylor Kinney zusammen sind. “Die Sache war am Anfang noch locker, aber jetzt ist es ziemlich heiß und intensiv”, sagte ein Insider gegenüber der Internetseite.

MEDIEN. Die eigentlich bei Vox laufenden Serie “The Closer” nimmt RTL II als Wiederholung ins Programm. In der Serie spielt Kyra Sedgwick die Ermittlerin.. Kyra Sedgwick hat für ihre Rolle in “The Closer” im Jahr 2007 den Golden Globe als Beste Darstellerin in einer TV-Serie gewonnen. Bei ProSieben und Sat.1 laufen einige Serien auf mehreren Sendern der Gruppe. Der Trend scheint sich auch in der RTL-Familie durchzusetzen. Für “The Closer” schiebt RTL II die Wiederholungen von “Law & Order: New York” um eine Stunde nach hinten. Ab dem 25. September läuft “The Closer” bei RTL II.

SONST NOCH ... Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin droht der FDP ein neues Desaster. Die Liberalen scheitern laut neusten Umfragen an der Fünf-Prozent-Hürde und würden mit dem miserablen Ergebnis nicht in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen. Neun Tage vor der Wahl sehen aktuelle Umfragen die SPD als Sieger: Klaus Wowereit würde demnach im Amt bleiben. In einer Infratest dimap-Umfrage im Auftrag der ARD-„Tagesthemen“ erreicht die SPD 29,5 Prozent, die CDU erzielt 22 Prozent, die Grünen kommen auf 20 Prozent und die Linken liegen bei elf Prozent. Erstmals könnte die Piratenpartei überhaupt in ein Parlament in Deutschland einziehen: Laut der Umfrage erreichen die Piraten 6,5 Prozent und wärden somit sicher drin.

WETTER. Nur noch vereinzelt Regen. Zunehmend freundlicher und von Südwesten her allmählich wärmer. Heute setzt sich von Südwesten her allmählich wärmere Luft durch und es stellt sich zum Beginn des Wochenendes Hochdruckeinfluss ein. Am Sonntag folgt ein neues Tief. Heute ist nicht mit warnwürdigen Wettererscheinungen zu rechnen. Morgen sind erste GEWITTERwarnungen im Westen möglich. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (09.09.2011)

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Köln (ksta). 2000 Männer, Frauen und Kinder aus Köln und der Region wurden am 23. und 30. Oktober 1941 ins Ghetto Litzmannstadt deportiert. Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte NRW hat zum Jahrestag der Deportation eine Ausstellung konzipiert. Es sind erschütternde Dokumente, die im NS-Dokumentationszentrum ausgestellt sind: Abschiedsfotos, Abschiedsbriefe, Tagebuchauszüge, Postkarten, die mit dem Vermerk „Abgereist ohne Angabe der Adresse“ zurückgeschickt wurden, Legitimationskarten des „Ghetto-Arbeitsamts“. Am 23. und 30. Oktober 1941 wurden 2000 jüdische Männer, Frauen und Kinder aus Köln und der Region ins Ghetto Litzmannstadt deportiert.

Am 27. Oktober folgten 1000 Juden aus Düsseldorf und Umgebung. Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte NRW hat zum Jahrestag der Deportation eine Ausstellung konzipiert, die am Donnerstagabend im NS-Dokumentationszentrum erstmals präsentiert wurde, Titel: „Deportiert ins Ghetto.“ Die Ausstellung wird bis zum 23. Oktober in Köln, anschließend in vielen Städten des Landes gezeigt. „Die Ausstellung ist das Resultat jahrelanger Forschungsarbeit“, sagt Kuratorin Karola Fings vom NS-Dokumentationszentrum, das in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf die Ausstellung federführend zusammenstellte. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Rückblickend würde er es wieder tun. Seit den Anfangstagen des heutigen Brauhauses führt Wolfgang Niechziol (59) den “Goldenen Pflug” an der Olpener Straße 421. Das ist nun genau zehn Jahre her und so wurde der runde Geburtstag jetzt mit mehr als 700 Gästen sowie kölschen Klängen von Liedermacher Björn Heuser und Trompeter Bruce Kapusta gefeiert. Niechziol liebt seinen Job hinter dem Tresen. Da fühlt er sich wohl. Das kann man sehen und hören. “Als vorletztes Brauhaus vor der Stadtgrenze sind wir gut angenommen worden. Ich mag das Umfeld hier zwischen Merheim, Brück, Neubrück und Ostheim. Das ist alles sehr familiär, obwohl wir doch in der Stadt sind.” [WEITERLESEN]

Köln (ksta). In Köln wird es in absehbarer Zeit einen Mangel an neuen Gewerbeimmobilien geben. Davon ist Ralph Pass, Kölner Immobilienmakler und Vorsitzender des Immobilienverbands West, überzeugt. „Der Rheinauhafen ist inzwischen abgefrühstückt, da gibt es nur noch ganz wenige freie Flächen“, sagt Pass. Immobilien im Bau – wie das Gerling-Quartier, der Waidmarkt oder das kleinere der beiden ehemaligen Lufthansa-Hochhäuser – befänden sich allesamt in guter Lage. Hier gebe es gewiss keine Probleme, für diese Objekte Mieter zu finden. Darüber hinaus gebe es aber derzeit keine größeren Bauvorhaben in Köln, sagt der Makler. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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16:00 | Tag des offenen Denkmals: “Romantik, Realismus, Revolution – das 19. Jahrhundert”

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Köln (ksta). Der Tag des offenen Denkmals, der am 11. September begangen wird, steht bundesweit unter dem Motto „Romantik, Realismus, Revolution – das 19. Jahrhundert“. Dieses Jahrhundert, so erläutert Maria Eicker (Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege), sei in Köln eine ganz spannende Epoche gewesen – auf die Franzosen folgten die Preußen, mit der Industrialisierung verschärften sich die sozialen und gesellschaftlichen Probleme. Auf die gescheiterte Revolution 1848/49 folgten die Einigungskriege, 1888 wurde Köln mit den Eingemeindungen zur drittgrößten deutschen Stadt. Das Jahrhundert hat zahlreiche Spuren hinterlassen – Kirchen, Fabrikgebäude, Befestigungswerke, Verwaltungsgebäude, Wohnhäuser wie die, die das Magazin auf diesen Seiten vorstellt. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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15:00 | Erdbeben in NRW: Erschütterungen im Ruhrgebiet spürbar

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Düsseldorf | Kleve. Am Donnerstagabend um kurz nach 21 Uhr wurden die Bewohner in Nordrhein-Westfalen an der Grenze zu den Niederlanden von einem Erdbeben aufgeschreckt. Das Epizentrum lag nahe Goch an der niederländischen Grenze, das Erdbeben hatte eine Stärke von 4,4. Laut Angaben der Erdbebenstation Bensberg war die Erschütterung im Umkreis von 200 Kilometern zu spüren. In Goch gingen kurz nach dem Erdbeben zahlreiche Anrufe besorgter Bürger ein. Einige Anrufer befürchteten zunächst, dass ein Flugzeug abgestürzt sei. Bis circa 23 Uhr gingen mehr als 350 Notrufe im Kreis Kleve ein. Nachbeben können nicht ausgeschlossen werden.

Über die Stärke des Bebens hatte es zunächst unterschiedliche Angaben gegeben. Doch was war die Ursache der Erschütterung? „Das Erdbeben am Niederrhein haben Schollenbewegungen in der Niederrheinischen Bucht verursacht“, erklärt der Presseprecher des Geologischen Dienstes NRW, Ludger Krahn, wie “Der Westen” berichtet. Das Erdbeben hatte am Donnerstagabend keine größere Schäden angerichtet, Menschen wurden nicht verletzt. Nur kleinere Risse in einigen Hauswänden wurden nach dem Erdbeben am Donnerstag festgestellt. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild

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14:00 | Köln: Bilder von einer Reise in den Tod

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Köln (ksta). 2000 Männer, Frauen und Kinder aus Köln und der Region wurden am 23. und 30. Oktober 1941 ins Ghetto Litzmannstadt deportiert. Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte NRW hat zum Jahrestag der Deportation eine Ausstellung konzipiert. Es sind erschütternde Dokumente, die im NS-Dokumentationszentrum ausgestellt sind: Abschiedsfotos, Abschiedsbriefe, Tagebuchauszüge, Postkarten, die mit dem Vermerk „Abgereist ohne Angabe der Adresse“ zurückgeschickt wurden, Legitimationskarten des „Ghetto-Arbeitsamts“. Am 23. und 30. Oktober 1941 wurden 2000 jüdische Männer, Frauen und Kinder aus Köln und der Region ins Ghetto Litzmannstadt deportiert.

Am 27. Oktober folgten 1000 Juden aus Düsseldorf und Umgebung. Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte NRW hat zum Jahrestag der Deportation eine Ausstellung konzipiert, die am Donnerstagabend im NS-Dokumentationszentrum erstmals präsentiert wurde, Titel: „Deportiert ins Ghetto.“ Die Ausstellung wird bis zum 23. Oktober in Köln, anschließend in vielen Städten des Landes gezeigt. „Die Ausstellung ist das Resultat jahrelanger Forschungsarbeit“, sagt Kuratorin Karola Fings vom NS-Dokumentationszentrum, das in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf die Ausstellung federführend zusammenstellte. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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13:00 | Berlin-Wahl: Piraten im Parlament, FDP fliegt raus

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Berlin. Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin droht der FDP ein neues Desaster. Die Liberalen scheitern laut neusten Umfragen an der Fünf-Prozent-Hürde und würden mit dem miserablen Ergebnis nicht in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen. Neun Tage vor der Wahl sehen aktuelle Umfragen die SPD als Sieger: Klaus Wowereit würde demnach im Amt bleiben. In einer Infratest dimap-Umfrage im Auftrag der ARD-„Tagesthemen“ erreicht die SPD 29,5 Prozent, die CDU erzielt 22 Prozent, die Grünen kommen auf 20 Prozent und die Linken liegen bei elf Prozent. Erstmals könnte die Piratenpartei überhaupt in ein Parlament in Deutschland einziehen: Laut der Umfrage erreichen die Piraten 6,5 Prozent und wärden somit sicher drin. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (09.09.2011)

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Düsseldorf. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen wurden um kurz nach 21 Uhr am Donnerstagabend von einem Erdbeben überrascht. In diesem Herbst war das bisher das heftigste Erdbeben in Deutschland. Das Epizentrum lag in Goch am Niederrhein, wie der Leiter der Erdbebenstation, Professor Klaus Hinzen von der Universität Köln, laut Medienmeldungen mitgeteilt hat. Die Erschütterung war in vielen Teilen NRW’s spürbar - Auch im Kölner Raum. Die Erschütterung soll sogar bis Brüssel und Amsterdam spürbar gewesen sein.

Das Erdbeben in Nordrhein-Westfalen hatte eine Stärke von 4,4 auf der Richterskala, KUKKSI berichtete. Es gab keine größeren Schäden, Menschen wurden nicht verletzt. Allerdings sind hunderte Anrufe besorgter Bürger eingegangen. Über die Stärke des Erdbebens hatte es zunächst von verschiedenen Instituten unterschiedliche Angaben gegeben. Am Donnerstag war die Rede davon, dass das Erdbeben eine Stärke von 4,6 hatte, während andere Institute von einer Stärke von 4,4 sprachen. Beben in dieser Stärke kommen rund ein- bis zweimal jährlich in Deutschland vor.

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Köln (ksta). Robert Kolb starb dort, wo er sich immer am wohlsten fühlte: hinter dem Steuer seines Taxis, Konzessionsnummer 9576. Am Samstag vor zwei Wochen, morgens um 5.30 Uhr, erlitt Kolb am Messekreisel in Deutz einen Herzinfarkt. Sein Mercedes prallte gegen eine Laterne, der 63-jährige Fahrer starb eine Stunde später im Krankenhaus. Am Donnerstag haben sich auf dem Nordfriedhof fast 50 Kölner Taxifahrer von dem Mann verabschiedet, den alle nur Charly Melone nannten. Insgesamt 3200 Euro hatte der Taxiruf Köln im Kollegenkreis für die Beerdigung gesammelt, andernfalls wäre Charly Melone in einem Armengrab bestattet worden, sagt Taxiruf-Vorstand Oguzhan Ogul. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). In Köln wird es in absehbarer Zeit einen Mangel an neuen Gewerbeimmobilien geben. Davon ist Ralph Pass, Kölner Immobilienmakler und Vorsitzender des Immobilienverbands West, überzeugt. „Der Rheinauhafen ist inzwischen abgefrühstückt, da gibt es nur noch ganz wenige freie Flächen“, sagt Pass. Immobilien im Bau – wie das Gerling-Quartier, der Waidmarkt oder das kleinere der beiden ehemaligen Lufthansa-Hochhäuser – befänden sich allesamt in guter Lage. Hier gebe es gewiss keine Probleme, für diese Objekte Mieter zu finden. Darüber hinaus gebe es aber derzeit keine größeren Bauvorhaben in Köln, sagt der Makler. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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