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30.8.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Sie hat einen Hammer, sie hat ihre Arbeit, sie kann Schotter klopfen und verkaufen und vom Erlös sich und ihre Familie ernähren. Ronica Zikkabwele lebt in der sambischen Hauptstadt Lusaka und hat ein wichtiges Ziel schon erreicht: Mit einem winzigen Kredit der Hilfsorganisation Opportunity International hat sie das unsichere Leben als Müllsammlerin aufgeben können und sich als Steineklopferin auf einer Schotterhalde selbständig gemacht. Darauf ist sie stolz, und ihr nächstes Ziel ist es, so klug zu wirtschaften, dass sie ihren Kindern den Weg in eine sichere Zukunft ebnen und selbst den Mikrokredit zurückzahlen kann. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Mit der einen Hand hat sie den faltigen Rock ihres Kleids hochgerafft, den anderen Arm hält sie waagerecht ausgestreckt, in die gleiche Richtung neigt sie den schemenhaft dargestellten Kopf: Martha Graham um 1935. In ein bodenlanges Gewand gehüllt und die Beine leicht angewinkelt, steht sie trauernd oder flehend da, den Kopf in den Nacken gelegt und die Hände vors Gesicht geschlagen: Mary Wigman in den 30er Jahren. Zwei Darstellungen, die zum grafischen Werk von Raimondo Puccinelli gehören. Immer wieder hat der amerikanisch-italienische Künstler, der eher als Bildhauer bekannt ist, Skizzen oder Zeichnungen von Menschen beim Tanz angefertigt. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). „Klein, dick und alt – so stellen sich viele einen Bäcker vor.“ Bäckermeister Michael Arens (36) hatte die Nase voll von diesem Klischee. Zusammen mit den Auszubildenden Robin Schmieder (19) und Andreas Hecht (23) bewirbt er sich um den Titel „Mister Handwerk 2012“. Die Chancen, den schmeichelhaften Titel nach Köln zu holen, stehen gar nicht schlecht: Mehr als 18.000 Besucher stimmten auf der Internetseite des Handwerksblatt bereits für Michael Arens. Damit liegt der 36-Jährige derzeit auf Platz drei der attraktivsten Handwerker. Auch die beiden Azubis bewegen sich unter den Top 20. Ziel des bundesweiten Wettbewerbs ist es, einen Kalender mit den 24 attraktivsten Handwerkern und Handwerkerinnen zusammenzustellen. [WEITERLESEN]
HINWEIS | KUKKSI verlegt in diesen Tagen seinen Standort von Berlin nach Köln. Aus dem Grund können wir in der Umzugswoche nur eine eingeschränkte Berichterstattung anbieten. Sobald wir in Köln angekommen sind, liefern wir wieder eine ausführliche Berichterstattung. Wer auch in diesen Tagen eine umfangreiche Berichterstattung wünscht, dem empfehlen wir bei unseren Partner, dem ‘Kölner Stadt-Anzeiger’, unter KSTA.de vorbeizuschauen.
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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30.8.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA (ksta). Die FDP hat eine für den Vormittag geplante Pressekonferenz von Generalsekretär Christian Lindner offensichtlich vor dem Hintergrund der Diskussion über Außenminister Guido Westerwelle abgesagt. Die Partei nannte am Montag in Berlin Termine als Begründung für den Schritt. Ein Rücktritt Westerwelles wurde in der Parteiführung aber ausgeschlossen. In der Hauptstadt wurde vermutet, dass die FDP-Führung den Termin absagte, um die Debatte über Westerwelle durch eine öffentliche Darbietung nicht weiter zu verlängern.
Am Wochenende war die Diskussion über die politische Zukunft Westerwelles neu aufgeflammt. Er hatte sich im Libyen-Konflikt zunächst nicht positiv über die Rolle der Nato bei der Ablösung von Machthaber Muammar al-Gaddafi geäußert. Erst am Sonntag hatte er sich entsprechenden Einschätzungen von FDP-Chef Philipp Rösler und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) angeschlossen. Es gibt wohl nur einen Menschen, dem die anhaltende Debatte um den deutschen Außenminister so an die Nieren geht, wie Guido Westerwelle selbst. Er heißt Werner Hoyer. [WEITERLESEN]
SPORT (ksta). Beinahe wäre es am Wochenende passiert, dass in Leverkusen nur über ein tolles Fußballspiel diskutiert worden wäre und nicht über Michael Ballack. Der 34-Jährige erlebte das 0:0 gegen Meister Borussia Dortmund komplett von der Ersatzbank aus. Es war eine Partie mit allen Facetten. Spielerisch, taktisch und emotional auf höchstem Liga-Niveau, mit zwei Platzverweisen, einem umstrittenen Nicht-Platzverweis, einer fantastischen Leistung des jungen Bayer-Torhüters Bernd Leno. Zweimal lag der Ball sogar im Tor, Renato Augustos 50-Meter-Frustschuss nach dem Halbzeitpfiff zählte ebenso wenig wie der Kopfball von Mats Hummels nach einem noch nicht freigegebenen Freistoß. [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN (ksta). 2006 war kein gutes Jahr für Kathryn Elizabeth Hudson. Ihr erstes und einziges Studioalbum lag fünf Jahre zurück, die Plattenlabels hatten sie reihenweise fallengelassen und das wenige, was sie bereits eingesungen hatte, wurde gar nicht erst veröffentlicht. Niemand wollte die Gospelmusik der Kalifornierin hören. Im Alter von 22 Jahren war Katy Perry nicht nur pleite, sondern auch am Ende ihrer Karriere. Scheinbar. Eine letzte Chance sollte sie kriegen. 2007 landete das unveröffentlichte Material der Sängerin bei der Plattenfirma Capitol Music Group. Diese erkannte in Perrys selbstgetexteten Liedern die Mainstream-Musikerin, die sie heute ist. [WEITERLESEN]
MEDIEN (ksta). Wirklichkeit ist ein höchst individuelles Konstrukt. Jeder Mensch hat kraft seiner subjektiven Wahrnehmung ein ganz eigenwilliges Bild seiner Umgebung. Der große japanische Regisseur Akira Kurosawa hat sich diese Tatsache zunutze gemacht, um in seinem Film “Rashomon - Das Lustwäldchen” (1950) ein Verbrechen von vier Beteiligten schildern zu lassen, was prompt zu gänzlich unterschiedlichen Perspektiven führt. Die ARD-Trilogie “Dreileben” verfolgt einen ähnlichen Ansatz. Das Experiment ist ziemlich mutig und beweist gerade durch seinen Ausnahmestatus, wie selten sich das “Erste” traut, seinen Zuschauern ungewöhnliche Seh-Erlebnisse zuzumuten. [WEITERLEISEN]
WETTER. Im Norden wechselnd bis stark bewölkt und einzelne Schauer. Im Küstenbereich anfangs noch Sturmböen. Ein Tief über Skandinavien lenkt relativ kühle Meeresluft nach Mitteleuropa, die im Süden unter Hochdruckeinfluss kommt.Der Wind bleibt in der Nacht im Küstenbereich noch stürmisch mit Böen Bft 8 bis 9, ab Dienstag Vormittag treten an der Nordseeküste nur noch Windböen auf, an der Ostseeküste bleibt es zunächst noch stürmisch. Im weiteren Tagesverlauf schwächt sich der Wind von Westen dann ab. © Deutscher Wetterdienst
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30.8.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN - Die Nacht.
TOPTHEMA. In der Millionenmetropole New York beginnt nach dem Tropensturm “Irene” das große Aufräumen an der US-Ostküste. Erleichterung in den Vereinigten Staaten: New York hat das Schlimmste überstanden - Dennoch hat der Sturm Milliardenschäden angerichtet, Überschwemmungen an der US-Ostküste, hunderttausende Menschen waren ohne Strom und 21 Menschen kamen ums Leben. Die Fluggesellschaften wollen ihren Betrieb wieder aufnehmen und auch die U-Bahnen sollen in New York ab heute wieder fahren. In der Nacht wütete der Sturm in Neuengland.
Auch zur Stunde sind noch zahlreiche Menschen ohne Strom. “Ich will unterstreichen, dass die Auswirkungen des Sturms noch für einige Zeit zu spüren sein werden. Die Erholung kann Wochen dauern”, sagte US-Präsident Barack Obama laut Medienmeldungen. Vier Millionen Menschen hatten keinen Strom und der U-Bahn-Verkehr wurde in der Millionenmetropole zum ersten Mal in der Geschichte komplett geschlossen. “Irene” verlor an Kraft und wurde in New York zum Tropensturm herabgestuft, welcher zuvor als Hurrikan galt.
INLAND. (ksta). Die FDP hat eine für den Vormittag geplante Pressekonferenz von Generalsekretär Christian Lindner offensichtlich vor dem Hintergrund der Diskussion über Außenminister Guido Westerwelle abgesagt. Die Partei nannte am Montag in Berlin Termine als Begründung für den Schritt. Ein Rücktritt Westerwelles wurde in der Parteiführung aber ausgeschlossen. In der Hauptstadt wurde vermutet, dass die FDP-Führung den Termin absagte, um die Debatte über Westerwelle durch eine öffentliche Darbietung nicht weiter zu verlängern.
Am Wochenende war die Diskussion über die politische Zukunft Westerwelles neu aufgeflammt. Er hatte sich im Libyen-Konflikt zunächst nicht positiv über die Rolle der Nato bei der Ablösung von Machthaber Muammar al-Gaddafi geäußert. Erst am Sonntag hatte er sich entsprechenden Einschätzungen von FDP-Chef Philipp Rösler und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) angeschlossen. Es gibt wohl nur einen Menschen, dem die anhaltende Debatte um den deutschen Außenminister so an die Nieren geht, wie Guido Westerwelle selbst. Er heißt Werner Hoyer. [WEITERLESEN]
AUSLAND (ksta). Amrit Gupta war beinahe ein wenig enttäuscht. „Das soll alles gewesen sein?“, fragte der Inder, der an der nahegelegenen Columbia University unterrichtet, als er am Sonntag früh um kurz vor elf auf einem Pier im Hudson River an der 125ten Straße stand und über die Schaumkronen des Flusses in Richtung der Skyline von Midtown blickte. „Ich war die ganze Nacht wach und habe darauf gewartet, dass der Sturm kommt“, erzählte Gupta. Um drei Uhr morgens sei er dann jedoch eingeschlafen, als es ruhig blieb und erst wieder aufgewacht, als alles vorbei war.
Der Wind blies zwar vier Stunden nach der Landung von Irene in New York noch immer Nieselregen von der Flussmündung hinauf und der Druck des Orkans hatte die Fließrichtung des Hudson in die umgekehrte Richtung gedrückt. Auf den rauen Wellen schwamm allerlei aus der Stadt heraus gepustetes Treibgut. Der nahe gelegene West Side Highway und der Uferradweg waren wegen stellenweiser Flutung gesperrt. Doch durch die hellgraue Wolkendecke war bereits wieder die Sonne zu erahnen. Sogar erste Jogger waren schon wieder unterwegs. New York City war glimpflich davon gekommen. [WEITERLESEN]
WETTER. Im Norden wechselnd bis stark bewölkt und einzelne Schauer. Im Küstenbereich anfangs noch Sturmböen. Ein Tief über Skandinavien lenkt relativ kühle Meeresluft nach Mitteleuropa, die im Süden unter Hochdruckeinfluss kommt.Der Wind bleibt in der Nacht im Küstenbereich noch stürmisch mit Böen Bft 8 bis 9, ab Dienstag Vormittag treten an der Nordseeküste nur noch Windböen auf, an der Ostseeküste bleibt es zunächst noch stürmisch. Im weiteren Tagesverlauf schwächt sich der Wind von Westen dann ab. © Deutscher Wetterdienst
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