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29.8.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
New York (ksta). Amrit Gupta war beinahe ein wenig enttäuscht. „Das soll alles gewesen sein?“, fragte der Inder, der an der nahegelegenen Columbia University unterrichtet, als er am Sonntag früh um kurz vor elf auf einem Pier im Hudson River an der 125ten Straße stand und über die Schaumkronen des Flusses in Richtung der Skyline von Midtown blickte. „Ich war die ganze Nacht wach und habe darauf gewartet, dass der Sturm kommt“, erzählte Gupta. Um drei Uhr morgens sei er dann jedoch eingeschlafen, als es ruhig blieb und erst wieder aufgewacht, als alles vorbei war.
Der Wind blies zwar vier Stunden nach der Landung von Irene in New York noch immer Nieselregen von der Flussmündung hinauf und der Druck des Orkans hatte die Fließrichtung des Hudson in die umgekehrte Richtung gedrückt. Auf den rauen Wellen schwamm allerlei aus der Stadt heraus gepustetes Treibgut. Der nahe gelegene West Side Highway und der Uferradweg waren wegen stellenweiser Flutung gesperrt. Doch durch die hellgraue Wolkendecke war bereits wieder die Sonne zu erahnen. Sogar erste Jogger waren schon wieder unterwegs. New York City war glimpflich davon gekommen. [WEITERLESEN]
HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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29.8.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Zehn Radfahrer umringen eine riesige Platane auf der Vorgebirgsstraße. Sie diskutieren angeregt über das Schicksal des 125 Jahre alten Baumes. Denn eigentlich hätte die Platane gefällt werden sollen. Auf Wunsch von Anwohnern, weil der Baum die Sicht auf den Fußgängerüberweg versperrte und sich Verkehrsunfälle dort häuften. Durch eine Initiative der Grünen wurde die Öffentlichkeit auf die geplante Fällung aufmerksam. Schließlich bewahrte der Vorschlag eines Polizisten, die betroffene Ampelanlage einfach zu versetzen, den Baum vor der Fällung.
Die zehn Radfahrer sind Mitglieder der Grünen und interessierte Bürger, die auf einer Fahrradtour am Sonntag Plätze in der Südstadt besuchten, an denen Bäume gefällt oder nachgepflanzt wurden. Begleitet wurde die Tour vom Abteilungsleiter des Grünflächenamts für Stadtgrün und Forst, Joachim Bauer. Von besonderem Interesse waren für die Teilnehmer der Tour Gründe für Baumfällungen und mögliche Alternativen. Der häufigste Grund für Baumfällungen in Köln sind Bauprojekte, wobei der Nord-Süd-Bahn-Bau besonders massiv zu Buche schlägt. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Der Rechtsstreit zwischen Stadt und Oppenheim-Esch um die Messehallen-Miete geht in eine neue Runde. Am kommenden Dienstag geht der Rechtsstreit zwischen der Stadt Köln und der Esch Holding über die Höhe der Mietzahlungen für die neuen Messehallen in die nächste Runde. Im Vorfeld fährt die Esch-Gruppe nun ein Gutachten auf, das ihre Position untermauert. Laut dem Hannoveraner Immobilien-Experten Jürgen Helmuth zahlt die Stadt für die Messehallen mit 20,7 Millionen Euro im Jahr sogar weniger Miete als eigentlich angemessen wäre.
Der Esch-Fonds hatte die Messehallen im Auftrag der Stadt finanziert und errichten lassen. Dazu hatte das Unternehmen rund 370 Millionen Euro bei Investoren eingesammelt. Die Messe sollte, abgesichert durch die Stadt, die Investition über 30 Jahre als Mieter abbezahlen. Doch als der Europäische Gerichtshof die ohne Ausschreibung erfolgte Auftragsvergabe an Esch als rechtswidrig bezeichnete, stellte die Stadt vor rund einem Jahr die Mietzahlungen ein. Seit März fließen rund 75 Prozent der vereinbarten Miete. Esch klagte wegen der Ausfälle vor dem Kölner Landgericht. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Mit zehn Tänzern und Hunderten von Kleidungsstücken beleben Angie Hiesl und Roland Kaiser den verkehrsumtosten Ebertplatz in Köln und seine Ufer: „Dressing the City und mein Kopf ist ein Hemd“ besteht aus vielen unspektakulären Einzelaktionen, lädt zum Verweilen und neugierigen Schlendern. Raus ins wirkliche Leben! Inzwischen kann man sich kaum mehr retten vor Theaterprojekten, die entweder Nicht-Schauspieler auf die Bühne stellen oder eben gleich mit dem Publikum draußen bleiben.
Jahrzehnte vor dieser neuen Lust an Performance, schon Anfang der 80er Jahre, hat die Kölnerin Angie Hiesl, von Haus aus Tänzerin, mit ihren belebten Installationen unter freiem Himmel und in Nicht-Theaterräumen begonnen. Gemeinsam mit ihrem Compagnon Roland Kaiser beschert sie in schöner Regelmäßigkeit immer neue Blicke auf bekannte Orte. Sie verwandelt sie: die Orte und die Blicke. Dabei gehen sie sehr durchdacht vor, machen eine Setzung und lassen dieser, bei den besser gelungenen Projekten, immer viel Interpretationsluft. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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29.8.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Der Tropensturm “Irene” hat in New York Chaos angerichtet und das Leben in der Millionenmetropole zum Stillstand gebracht - Die ganz große Katastrophe blieb allerdings aus. Teile von New York wurden überflutet und Bäume stürzten um: 15 Menschen verloren laut US-Medien bei dem gewaltigen Unwetter ihr Leben. Von “Irene” waren am Sonntag die US-Metropolen Metropolen Boston, Washington, Philadelphia und New York betroffen. Auf das Schlimmste hatten sich die Metropolen mit Evakuierungen vorbereitet. Für die Stadtbezirke Brooklyn und Queens gab es kurzzeitig eine Tornado-Warnung.
Vier Millionen Menschen hatten keien Strom und der U-Bahn-Verkehr wurde in New York zum ersten Mal in der Geschichte komplett geschlossen. Der Hurrikan verlor an Kraft und wurde in New York zum Tropensturm herabgestuft. Noch immer bestehe die Gefahr von Überschwemmungen und Stromausfällen: US-Präsident Barack Obama appellierte an die Bürger, den Wirbelsturm nicht auf leichte Schulter zu nehmen. Rund 9.000 Flüge wurden am Wochenende gestrichen, die New Yorker Flughäfen wurden geschlossen.
SPORT. Weltmeister Sebastian Vettel hat den Großen Preis von Belgien gewonnen, obwohl der Start für Vettel nicht gut verlaufen war. In Spa kam der Weltmeister vor Teamkollege Mark Webber und McLaren-Pilot Jenson Button ins Ziel. Michael Schumacher erzielte bei seinem Jubiläumsrennen den fünften Platz. Schumacher hatte am 25. August 1991 sein Debüt als Formel-1-Fahrer bei dem Großen Preis von Belgien in Spa. Schumacher startete vom letzten Platz, da er im Qualifying verunglückte. Lewis Hamilton schied nach einem Unfall aus.
STARS & STERNCHEN (ksta). Kuscheltiere haben es auch nicht leicht. Früher waren das Kaninchen Bernie von Flausch, Pit der Panda, Ali Gator und die Vogeldame Tippsi Tapps gefeierte Fernsehstars. Heute interessiert sich kein Mensch mehr für sie, stattdessen müssen sie den Hohn der immer noch sehr erfolgreichen Mainzelmännchen über sich ergehen lassen. Doch jetzt wollen die vier zurück ins Rampenlicht, und dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Eine Sitcom über frustrierte Stofftiere – das klingt nach einer ziemlich abgedrehten Idee.
Doch genau solche unerwarteten Formate waren es, die Norbert Himmler, Chef von ZDFneo, für sein Experiment „TVLab – Schau doch, was du willst!“ gesucht hat. Eine Woche lang stellt der jugendliche Ableger des ZDF zehn neue Formate vor. Am Ende sollen die Zuschauer entscheiden, welcher Pilot in Serie gehen soll. „Wir haben gemerkt, dass schon nach eineinhalb Jahren das Schubladendenken droht“, sagte Himmler bei der Präsentation des Projekts in Köln. Deshalb hat der Sender 20 Produzenten angesprochen und sie aufgefordert, neue Sendeformate zu entwickeln, Adaptionen waren unerwünscht. [WEITERLESEN]
MEDIEN. Das Nachrichten- und Entertainmentportal KUKKSI verlässt Berlin und verlegt den Standort nach Köln. Der Umzug ist am kommenden Mittwoch, dem 01. September 2011, vorgesehen. In der Berichterstattung gibt es wegen dem Umzug zwar Einschränkungen, welche allerdings sehr gering ausfallen werden. Sollte sich daran was ändern, informieren wir hier in ‘KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln’ um 07:30 oder 17:30 darüber. Über den Ablauf des Umzugs werden wir eventuell ebenfalls berichten.
In Köln soll besonders der Entertainmentbereich ausgebaut werden. KUKKSI startet in der Domstadt mit einem neuen großen Team. Zunächst wird es eine vorläufige Adresse geben, da wir unser “Hauptquartier” erst im Laufe des Septembers beziehen können. In Köln werden in Zukunft bestehende und kommende Kooperationen mit Zeitungen und Fernsehsendern ausgebaut. KUKKSI besteht seit dem Jahr 2008 und wird vorwiegend von Jugendlichen, Studenten und Nachwuchsjournalisten betrieben.
WETTER. Im Norden wechselnd bewölkt, Schauer und Regenfälle. Nach Süden hin heiter bis wolkig und meist trocken. Ein Tief über Skandinavien führt relativ kühle Meeresluft nach Mitteleuropa. Dabei liegt der Süden Deutschlands im Einflussbereich einer schmalen, vom Atlantik über den Alpenraum bis nach Osteuropa reichenden Hochdruckbrücke. Auch morgen entwickeln sich im Küstenbereich und im Nordwesten einzelne kurze GEWITTER, örtlich mit STARKREGEN. An der Küste ist mit STEIFEN, teilweise auch STÜRMISCHEN WINDBÖEN zu rechnen. Ansonsten sind keine signifikanten Wettererscheinungen zu erwarten. © Deutscher Wetterdienst
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29.8.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Im Norden wechselnd bewölkt, Schauer und Regenfälle. Nach Süden hin heiter bis wolkig und meist trocken. Ein Tief über Skandinavien führt relativ kühle Meeresluft nach Mitteleuropa. Dabei liegt der Süden Deutschlands im Einflussbereich einer schmalen, vom Atlantik über den Alpenraum bis nach Osteuropa reichenden Hochdruckbrücke. Auch morgen entwickeln sich im Küstenbereich und im Nordwesten einzelne kurze GEWITTER, örtlich mit STARKREGEN. An der Küste ist mit STEIFEN, teilweise auch STÜRMISCHEN WINDBÖEN zu rechnen. Ansonsten sind keine signifikanten Wettererscheinungen zu erwarten. © Deutscher Wetterdienst
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29.8.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
New York. Der Tropensturm “Irene” hat in New York Chaos angerichtet und das Leben in der Millionenmetropole zum Stillstand gebracht - Die ganz große Katastrophe blieb allerdings aus. Teile von New York wurden überflutet und Bäume stürzten um: 15 Menschen verloren laut US-Medien bei dem gewaltigen Unwetter ihr Leben. Von “Irene” waren am Sonntag die US-Metropolen Metropolen Boston, Washington, Philadelphia und New York betroffen. Auf das Schlimmste hatten sich die Metropolen mit Evakuierungen vorbereitet. Für die Stadtbezirke Brooklyn und Queens gab es kurzzeitig eine Tornado-Warnung.
Vier Millionen Menschen hatten keinen Strom und der U-Bahn-Verkehr wurde in New York zum ersten Mal in der Geschichte komplett geschlossen. Der Hurrikan verlor an Kraft und wurde in New York zum Tropensturm herabgestuft. Noch immer bestehe die Gefahr von Überschwemmungen und Stromausfällen: US-Präsident Barack Obama appellierte an die Bürger, den Wirbelsturm nicht auf leichte Schulter zu nehmen. Rund 9.000 Flüge wurden am Wochenende gestrichen, die New Yorker Flughäfen wurden geschlossen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
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