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13.8.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Zürich. Mit „Wunschdenken“ gibt es erstmals seit neun Jahren wieder eine „Tatort“-Folge aus der Schweiz. Die Produktion war von viel Kritik und etlichen Änderungen begleitet. Letztendlich bleibt der Film jedoch seltsam unspannend und uninspiriert. Selten gab es so viel mediales Kuhglocken-Geläut um einen „Tatort“. Und selten wurde so wild spekuliert, warum dieser Krimi, der eigentlich schon im April auf Sendung hätte gehen sollen, erst an diesem Sonntag im Ersten zu sehen sein wird.
„Wunschdenken“ ist der erste Schweizer Beitrag zur ARD-Krimireihe nach neun Jahren Pause. Der Schweizer Schauspieler Stefan Gubser reiht sich als Reto Flückiger in die Phalanx der „Tatort“-Kommissare ein. Schauspieler und Figur sind bereits eingeführt. Ein paar Mal schon half Gubser/Flückiger seiner „Tatort“-Kollegin Klara Blum vom Bodensee aus, ein Flirt zwischen den beiden inklusive. Da lag es nahe, dem Schweizer Cop einen Alleingang zu spendieren. Gubser selbst produzierte „Wunschdenken“ mit, Grimme-Preisträger Markus Imboden inszenierte. [WEITERLESEN]
HINWEIS Bild: © WDR | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)
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13.8.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Die gute Laune wirkt echt. Scherzend steht Klaus Steffenhagen (64) inmitten von Journalisten und hochrangigen Polizeikräften, er plaudert über seine Harley Davidson, seine Liebe zum Motorradfahren, seinen Urlaub in den Bergen. Zwischendurch spricht er druckreif über polizeiliche Projekte, Fettnäpfchen umkurvt er dabei so geschickt wie Schlaglöcher mit seiner Harley. Nach einer Stunde verlässt der Polizeipräsident die Runde. Zwei Wochen ist das her.
Die gute Laune war gespielt. Seit Freitag darf diese Erkenntnis als gesichert gelten. Am Mittag bat Klaus Steffenhagen den Innenminister des Landes um seine vorzeitige Versetzung in den Ruhestand. „Aus gesundheitlichen Gründen“, wie es in einer Mitteilung der Polizei heißt. Dieser Entschluss kommt durchaus überraschend, denn im Mai 2012 wäre Steffenhagen regulär pensioniert worden. Doch neun Monate wollte und konnte er nicht mehr warten. [WEITERLESEN]
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13.8.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Berlin. Der Wahlkampf in Berlin hat bei allen Parteien begonnen - Auch bei der rechtsextremen NPD, welche durch ihren provokanten “Wahlkampf” in die Schlagzeilen geraten ist. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit spricht im Zusammenhang mit den NPD-Plakaten von einer “unerträglichen Provokation”, der RBB verweigert die Ausstrahlung der NPD-Wahlwerbespots mit der Begründung der Volksverhetzung und die NPD provoziert mit einer Demonstration am 50. Jahrestag des Mauerbaus.
Mit Sprüchen wie „Vom Rassenhass getriebene Jugendliche machen Jagd auf junge Deutsche“ oder „Die Daten und Fakten zur Ausländerkriminalität werden geschönt“ wirbt die NPD in ihren Wahlwerbespots: Volksverhetzend, geschmacklos und menschenverachtend, so sehen das viele Bürger und Politiker. “Wir Deutsche werden zu Fremden im eigenen Kiez” und “Wir wollen keine weitere Zuwanderung - Ausländerrückführung jetzt”, sagt Udo Voigt im NPD-Wahlwerbespot (Siehe Bild). Auch der Slogan “Gas geben!” auf den Plakaten der Partei ist mehr als fraglich und erinnert an die Konzentrationslager im dritten Reich.
Bei dem Slogan “Gas geben!” handelt es sich um eine “perverse Anspielung auf das, was in der Vergangenheit passiert ist. Das ist widerlich”, sagte der SPD-Verfassungsschutzexperte Tom Schreiber der Nachrichtenagentur dapd. Die Wahlwerbung der Rechtsextremen stößt bei vielen Menschen auf Unverständnis: In dem Zusammenhang hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit ein neues Verbotsverfahren gegen die NPD gefordert. Die Rechtsextremen provozieren mit Plakaten, Spot und einer Kundgebung zum 50. Jahrestag des Mauerbaus.
Mit dem Slogan “Gas geben!” hat die NPD allerdings ihr wahres Geschicht gezeigt. Mit dem Tempolimit hat dieser Spruch sicher nicht’s zu tun. Gleich 22.000 solcher Plakate wurden von der NPD in der Hauptstadt aufgehangen. Die Politiker bezeichnen den Wahlkampf der Partei als provozierend und volksverhetzend. Um ein Einzug der NPD in das Berliner Abgeordnetenhaus zu verhindern, haben Politiker dazu aufgerufen, dass die Berliner am 18. September wählen gehen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © Screenshot NPD-Wahlwerbespot | Da wir auf KUKKSI solche Inhalte nicht dulden, verlinken oder veröffentlichen wir den Wahlwerbespot der NPD auf unserer Plattform nicht.
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13.8.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Die vagen Pläne des 1. FC Köln, das Rhein-Energie-Stadion von der Stadt zu kaufen, haben sich zerschlagen, bevor sie überhaupt konkret wurden. In einem Spitzengespräch, an dem Oberbürgermeister Jürgen Roters, FC-Geschäftsführer Claus Horstmann und der SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Börschel teilnahmen, hat die Stadt unmissverständlich klar gemacht, dass sie das Stadion nicht unter Buchwert an den 1. FC Köln veräußern wird.
„Schon aus gemeinderechtlichen Gründen, aber auch mit Blick auf die Vorgaben des europäischen Beihilfsrechts, kann und darf der Verkauf nur zu vollem Wert erfolgen. Etwas anderes dürfen wir nicht und wollen wir auch nicht.“ Das Stadion sei im Prinzip nicht unverkäuflich, zumal die Stadt Köln der Sportstätten GmbH jährlich zwischen sechs und acht Millionen Euro zuschießen muss, um deren Bilanz auszugleichen. Der Buchwert der Arena, die von der Sportstätten GmbH verwaltet wird, liegt dem Vernehmen nach bei knapp 120 Millionen Euro. [WEITERLESEN]
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13.8.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Mit einer Schweigeminute am Samstagmittag um 12 Uhr hat Deutschland der Opfer der Mauer gedacht. „Die Erinnerung an das Unrecht der Mauer mahnt uns, diejenigen nicht allein zu lassen, die für Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte kämpfen”, sagte Bundespräsident Christian Wulff an der Bernauer Straße in Berlin. “Und sie verlangt von uns, dafür zu sorgen, dass sich Geschichte nicht wiederholt”, sagte Wulff weiter. Der 13. August 1961 sei ein “verhängnisvoller Tag unserer deutschen Geschichte”.
“Die Erinnerung an die Leben erstickende Mauer mahnt uns, die Offenheit unserer heutigen Welt und die Präsenz des Fremden in ihr auszuhalten, auch wenn es häufig anstrengend sein mag”, sagte Wulff. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel war an der Mauer-Gedenkstätte an der Bernauer Straße. “Wir dürfen den 13. August 1961 und das Leid, das er über Millionen von Menschen gebracht hat, nie vergessen. Das Unrecht des Mauerbaus mahnt uns bis heute, bei uns zu Hause und weltweit für Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte einzutreten”, sagte Merkel.
SPORT. Was für eine Klatsche: Der 1. FC Köln ist in Gelsenkirchen komplett unter gegangen und musste eine Niederlage von 5:1 gegen Schalke 04 einstecken. Nach fünf Niederlagen in Folge war es der erste Erfolg für Schalke. Nationalspieler Podolski schoss für Köln das erste Tor. Doch dann legte Schalke gleich nach: Huntelaar schoss insgesamt drei Tore, die anderen zwei Treffer landeten Lewis Holtby und Raul. In der ersten Halbzeit ist eher weniger passiert, Schalke konnte kaum mit Leistung punkten, was sich in der zweiten Halbzeit jedoch änderte.
KUKKSI-Hinweis 
STARS & STERNCHEN. Die Darstellerin der RTL-Erfolgsserie “Gute Zeiten, schlechte Zeiten”, Sila Sahin, sorgte bereits im Mai für Schlagzeilen, als sie mit Aufnahmen in der deutschen “Playboy”-Ausgabe zu sehen war (Siehe Bild). Einen Tag vor der Veröffentlichung im Mai war sie im RTL-Morgenmagazin “Punkt 6″ mit einer ungewöhnlichen TV-Beichte an ihre Eltern zum freizügigen Fotoshooting. „Oje, Mama, Papa, ich liebe Euch sehr“, eröffnete Sahin ihre ungewöhnliche Beichte an die Eltern, die sie vorher gebeten hatte, das RTL-Frühmagazin einzuschalten.
Nun sorgt die Schauspielerin erneut für Schlagzeilen: Offenbar können bald 380 Millionen Amerikaner den “GZSZ”-Star im US-Playboy bewundern. Laut Medienmeldungen wird sie außerdem fünf Wochen durch die Vereinigten Staaten reisen, um Werbung zu machen. Sila könnte damit international durchstarten. Eine Frage bleibt allerdings: Bleibt ihre Beziehung zum “GZSZ”-Schauspieler Jörn Schlönvoigt auf der Strecke? Millionen Männer werden jedenfalls bald Sila in den USA bewundern.
MEDIEN. Das Leben von Chris Moore, einem kleinen Draufgänger, ändert sich schlagartig, als sich nach dem Tod seiner Adoptiveltern eine geheime Organisation mit ungeheuerlichen Beweisen bei ihm meldet. Angeblich ist Chris der Sohn des legendären internationalen Verbrecherjägers genannt “Das Phantom”. Die geheime Organisation bittet Chris nun in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und als neuer Superheld dessen Tod zu rächen …
Das Science-Fiction-Spektakel ‘Das Phantom’ basiert auf der gleichnamigen Comic-Vorlage von Lee Falk (’Comic Strip Superheroes’) und wurde von Regisseur Paolo Barzman (”Highlander”) als vierteilige Mini-Serie inszeniert. In den Hauptrollen glänzen Ryan Carnes (’Desperate Housewifes’, ‘Samantha Who’) als Kit Walker und Sandrine Holt (’CSI: Miami’, ‘Las Vegas’) als schöne Guran. RTL zeigt die packende Miniserie in zwei Teilen. “Das Phantom”, heute 20:15 bei RTL!
SONST NOCH … Ein Gleitschirmpilot hatte die Seilbahn lahmgelegt, 20 Touristen waren lange 18 Stunden in einer Gondel eingeschlossen: Am Samstagmorgen wurden die Eingeschlossenen aus der Gondel gerettet. Der Seilbahn-Unfall ereignete sich in der Nähe vom Schloss Neuschwanstein. Unter den Geretteten waren laut Medienmeldungen fünf Kinder: Anschließend wurden sie medizinisch betreut. Auch eine 75 Jahre alte Person war unter den Eingeschlossenen in der Gondel, welche rund zwölf Quadratmeter groß ist. Wegen starker Winde konnten die Menschen in der Gondel, welche sich in 80 Metern Höhe über den Steilhang befand, am Freitagabend nicht in Sicherheit gebracht werden. Personen wurden nicht verletzt.
WETTER. Heute setzt sich in der relativ warmen Luftmasse schwacher Hochdruckeinfluss durch. Vereinzelt sind aber Schauer oder Gewitter möglich, dabei recht warm. Heute setzt sich in der relativ warmen Luftmasse schwacher Hochdruckeinfluss durch. Einzelne GEWITTER sind aber vor allem in der Südosthälfte möglich, dabei kann dann auch STARKREGEN auftreten. © Deutscher Wetterdienst
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13.8.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Das Bundesverkehrsministerium droht, das von der rot-grünen Landesregierung geplante Nachtflugverbot für Passagierflüge am Flughafen Köln/Bonn zu kippen. In einem Brief an das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium schreibt die Berliner Behörde, dass sie „erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit“ des Vorgehens habe. Man bitte daher um Verständnis dafür, „dass sich das Bundesverkehrsministerium ein fachaufsichtliches Einschreiten vorbehält, sollte das Landesministerium tatsächlich ein Flugverbot für Passagierflüge in der Nacht aussprechen“.
Im Landesverkehrsministerium ist man allerdings sicher, rechtlich einwandfrei zu handeln. Dies belege auch ein Gutachten, dass die Landesregierung in Auftrag gegeben habe, um die Einwände der Bundesregierung zu prüfen. Die Experten kommen zu dem Ergebnis, dass die Auffassung des Bundesverkehrsministeriums „unzutreffend ist“. In Düsseldorf plant man daher, den Prozess weiter voranzutreiben. Nächster Schritt ist eine Anhörung von Fluggesellschaften und Flughafen, um den von einem Nachtflugverbot für Passagierflüge Betroffenen Gelegenheit für Einwände zu geben. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Wer studieren will, muss erstmal das Warten lernen. Warten auf die Zulassung. Besonders Nachrücker haben kaum noch Zeit, sich auf den Studienort und ihr Studium richtig vorzubereiten. Zu knapp kommt das “Ja” von der Uni. Muss das wirklich sein? Für Abiturienten, die sich für zulassungsbeschränkte Studiengänge beworben haben, beginnt jetzt die lange Zeit des Wartens.Anders als für eine Ausbildung konnten sie sich an den Universitäten nämlich erst Anfang Juli bewerben. Einen Monat später, am 8. August, wurden dann die ersten Zulassungsbescheide mit der Post verschickt.
Diejenigen, die ihren Wunschstudiengang nicht direkt bekommen haben, warten nun auf eine Zulassung im ersten Nachrückverfahren am 6. September. Das könnte ziemlich knapp werden. Denn Anfang Oktober beginnt das Semester. Wer auch im Nachrückverfahrendann noch keinen Studienplatz erhalten hat, kann nur noch auf das Glück hoffen. Es bleibt der „Jackpot“ der Uni-Annahmestelle: das „Losverfahren“. Dort gibt es noch freie Plätze von Studenten zu „gewinnen“, die einen Studienplatz nicht wahrgenommen, ihre Einschreibung aber auch nicht zurückgezogen haben. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Die gute Laune wirkt echt. Scherzend steht Klaus Steffenhagen (64) inmitten von Journalisten und hochrangigen Polizeikräften, er plaudert über seine Harley Davidson, seine Liebe zum Motorradfahren, seinen Urlaub in den Bergen. Zwischendurch spricht er druckreif über polizeiliche Projekte, Fettnäpfchen umkurvt er dabei so geschickt wie Schlaglöcher mit seiner Harley. Nach einer Stunde verlässt der Polizeipräsident die Runde. Zwei Wochen ist das her.
Die gute Laune war gespielt. Seit Freitag darf diese Erkenntnis als gesichert gelten. Am Mittag bat Klaus Steffenhagen den Innenminister des Landes um seine vorzeitige Versetzung in den Ruhestand. „Aus gesundheitlichen Gründen“, wie es in einer Mitteilung der Polizei heißt. Dieser Entschluss kommt durchaus überraschend, denn im Mai 2012 wäre Steffenhagen regulär pensioniert worden. Doch neun Monate wollte und konnte er nicht mehr warten. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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13.8.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Schwangau. Ein Gleitschirmpilot hatte die Seilbahn lahmgelegt, 20 Touristen waren lange 18 Stunden in einer Gondel eingeschlossen: Am Samstagmorgen wurden die Eingeschlossenen aus der Gondel gerettet. Der Seilbahn-Unfall ereignete sich in der Nähe vom Schloss Neuschwanstein. Unter den Geretteten waren laut Medienmeldungen fünf Kinder: Anschließend wurden sie medizinisch betreut. Auch eine 75 Jahre alte Person war unter den Eingeschlossenen in der Gondel, welche rund zwölf Quadratmeter groß ist. Wegen starker Winde konnten die Menschen in der Gondel, welche sich in 80 Metern Höhe über den Steilhang befand, am Freitagabend nicht in Sicherheit gebracht werden. Personen wurden nicht verletzt.
Köln. Das Bundesverkehrsministerium droht, das von der rot-grünen Regierung in Nordrhein-Westfalen geplante Nachtflugverbot für Passagierflüge zu kippen, wie der “Kölner Stadt-Anzeiger” berichtet. Der Zeitung liegt ein Brief laut eigenen Aussagen vor, in dem hervor geht, dass das Ministerium „erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit“ hat. Ein „fachaufsichtliches Einschreiten“ habe das Ministerium angekündigt, wenn das Verkehrsministerium in Düsseldorf ein Flugverbot aussprechen sollte, so der “Kölner Stadt-Anzeiger” weiter. Mehr dazu heute Abend bei “17:30 KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln”.
New York. Die Freiheitsstatue geht für ein Jahr wegen Renovierungsarbeiten in die Pause und Touristen können das Wahrzeichen der amerikanischen Metropole in diesem Zeitraum nicht besuchen, KUKKSI berichtete. Allerdings wird sich für Touristen nicht viel ändern: Zwar kann die Freiheitsstatue im Inneren nicht besucht werden, allerdings dürfen Fotos weiterhin geknipst werden und auf Liberty Island können sich Urlauber frei bewegen. Das Wahrzeichen feiert ein Jubiläum: Am 28. Oktober ist ihr 125. Geburtstag, danach wird sie für ein Jahr in die “Pause” geschickt. Die Freiheitsstatue ist ein Geschenk von Frankreich an die Vereinigten Staaten von Amerika.
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13.8.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Berlin. Mit einer Schweigeminute am Samstagmittag um 12 Uhr hat Deutschland der Opfer der Mauer gedacht. „Die Erinnerung an das Unrecht der Mauer mahnt uns, diejenigen nicht allein zu lassen, die für Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte kämpfen”, sagte Bundespräsident Christian Wulff an der Bernauer Straße in Berlin. “Und sie verlangt von uns, dafür zu sorgen, dass sich Geschichte nicht wiederholt”, sagte Wulff weiter. Der 13. August 1961 sei ein “verhängnisvoller Tag unserer deutschen Geschichte”.
“Die Erinnerung an die Leben erstickende Mauer mahnt uns, die Offenheit unserer heutigen Welt und die Präsenz des Fremden in ihr auszuhalten, auch wenn es häufig anstrengend sein mag”, sagte Wulff. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel war an der Mauer-Gedenkstätte an der Bernauer Straße. “Wir dürfen den 13. August 1961 und das Leid, das er über Millionen von Menschen gebracht hat, nie vergessen. Das Unrecht des Mauerbaus mahnt uns bis heute, bei uns zu Hause und weltweit für Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte einzutreten”, sagte Merkel.
“Sie haben den Weg zur Überwindung der Teilung geebnet”, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit. Bundesweit waren die Bürger zu einer Schweigeminute um 12 Uhr am Samstagmittag aufgerufen. Viele Flaggen wehten auf Halbmast. Mindestens 136 Menschen starben bei der Flucht und wurden auf dem sogenannten “Todesstreifen” erschossen. Heute vor 50 Jahren, also am 13. August 1961, wurde mit dem Bau der Mauer begonnen. Die Mauer war ein Befehl der DDR-Führung unter Walter Ulbricht. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV
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13.8.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Das Bundesverkehrsministerium droht, das von der rot-grünen Landesregierung geplante Nachtflugverbot für Passagierflüge am Flughafen Köln/Bonn zu kippen. In einem Brief an das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium schreibt die Berliner Behörde, dass sie „erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit“ des Vorgehens habe. Man bitte daher um Verständnis dafür, „dass sich das Bundesverkehrsministerium ein fachaufsichtliches Einschreiten vorbehält, sollte das Landesministerium tatsächlich ein Flugverbot für Passagierflüge in der Nacht aussprechen“.
Im Landesverkehrsministerium ist man allerdings sicher, rechtlich einwandfrei zu handeln. Dies belege auch ein Gutachten, dass die Landesregierung in Auftrag gegeben habe, um die Einwände der Bundesregierung zu prüfen. Die Experten kommen zu dem Ergebnis, dass die Auffassung des Bundesverkehrsministeriums „unzutreffend ist“. In Düsseldorf plant man daher, den Prozess weiter voranzutreiben. Nächster Schritt ist eine Anhörung von Fluggesellschaften und Flughafen, um den von einem Nachtflugverbot für Passagierflüge Betroffenen Gelegenheit für Einwände zu geben. [WEITERLESEN]
HINWEIS Bild: © KUKKSI | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)
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13.8.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Wer studieren will, muss erstmal das Warten lernen. Warten auf die Zulassung. Besonders Nachrücker haben kaum noch Zeit, sich auf den Studienort und ihr Studium richtig vorzubereiten. Zu knapp kommt das “Ja” von der Uni. Muss das wirklich sein? Für Abiturienten, die sich für zulassungsbeschränkte Studiengänge beworben haben, beginnt jetzt die lange Zeit des Wartens.Anders als für eine Ausbildung konnten sie sich an den Universitäten nämlich erst Anfang Juli bewerben. Einen Monat später, am 8. August, wurden dann die ersten Zulassungsbescheide mit der Post verschickt.
Diejenigen, die ihren Wunschstudiengang nicht direkt bekommen haben, warten nun auf eine Zulassung im ersten Nachrückverfahren am 6. September. Das könnte ziemlich knapp werden. Denn Anfang Oktober beginnt das Semester. Wer auch im Nachrückverfahrendann noch keinen Studienplatz erhalten hat, kann nur noch auf das Glück hoffen. Es bleibt der „Jackpot“ der Uni-Annahmestelle: das „Losverfahren“. Dort gibt es noch freie Plätze von Studenten zu „gewinnen“, die einen Studienplatz nicht wahrgenommen, ihre Einschreibung aber auch nicht zurückgezogen haben. [WEITERLESEN]
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