Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 27.7.2011.
27.7.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Der Vorstoß des rumänischen Konsuls und der Kölner Polizei ist mutig. Und er ist heikel. Denn natürlich wird nicht in erster Linie die sinnvolle grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Verbrechensbekämpfung im Gedächtnis bleiben, sondern vielmehr die Verbrechen selbst. Das klingt dann so: Rumänen, die kommen doch nur zum Stehlen und Betrügen zu uns. Und dafür dafür werden in Rumänien sogar eigens Busse gechartert.
Natürlich lässt sich dieses Phänomen nicht wegdiskutieren, es ist Realität. Doch es wäre nicht angebracht, in einem unkontrollierten Rundumschlag die ethnische Keule auszupacken und eine ganze Volksgruppe unter Generalverdacht zu stellen. Die Zahl rumänischer Straftäter hat sich in Köln zwar verdoppelt, andere Nationen liegen in der Polizeistatistik aber deutlich vor Rumänien. Auch das macht die Sache nicht besser, aber es ist hilfreich, um den Zeitpunkt der deutsch-rumänischen Kooperation einordnen zu können. [WEITERLESEN]
HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
Geschrieben in Deutschland | Keine Kommentare »
27.7.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Das Alvin Ailey American Dance Theater tritt im Rahmen des Kölner Sommerfestivals in der Philharmonie auf. Im Publikum sitzt niemand still. Manche wippen nur mit dem Fuß, andere werfen die Arme in die Luft, ein paar schreien ihre Begeisterung heraus, immer wieder erklingt Zwischenapplaus. Dieser Auftritt im Performing Arts Center in Newark – eine knappe Autostunde von Manhattan entfernt – ist ein Heimspiel für das Alvin Ailey American Dance Theater.
Der Saal ist ausverkauft, und die Energie und Leidenschaft der Tänzer springen von der Bühne auf das Publikum über. Fast unwirklich schön sind diese Tänzer, ihre Körper Kunstwerke – perfekt modelliert, ohne ein Gramm Fett. Ihre Bewegungen wirken leicht, fast spielerisch, selbst wenn sie nur über die Bühne laufen, fesselt ihre Anmut. Diese Körperbeherrschung ist nur durch jahrelanges Training zu erreichen. Unendlich viele Stunden Schinderei liegen hinter ihnen, doch auf der Bühne ist davon nichts zu merken. [WEITERLESEN]
KUKKSI-Hinweis 
Köln (ksta). Die Stadt liegt in Trümmern. Die Hohenzollernbrücke ist zerstört - ebenso wie die unmittelbare Umgebung des Doms. Nur die Kathedrale selbst steht noch. Auf den ersten Blick wirkt sie fast unversehrt. Das vermitteln Luftbilder, die nach dem Kriegsende entstanden sind. Doch der erste Eindruck trügt, wie viele weitere, teils unveröffentlichte Fotos in Niklas Mörings Buch “Der Kölner Dom im Zweiten Weltkrieg” zeigen. Bei der Präsentation im Domforum bezeichnete Dompropst Norbert Feldhoff die Neuerscheinung als “absolut lesenswert und fantastisch geschrieben”.
Möring, der in Köln Germanistik und Geschichte studiert hat und nun als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Bundestagsabgeordnete Ursula Heinen-Esser in Berlin arbeitet, erzählt erstmals ausführlich die Geschichte des Kölner Wahrzeichens während des Krieges. Der 30-jährige Sohn des Kölner CDU-Politikers Karsten Möring spannt den Bogen von der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 über erste Kriegsschutzmaßnahmen, die Bombardements und die Einnahme der Stadt durch die Alliierten bis zum 700-jährigen Dom-Jubiläum 1948. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Miki Watanabe steht inmitten eines Chaos von Obstplastikschalen, Joghurtbechern, vertrockneten Tomatenrispen, Milchtüten, Eierschalen, Pet-Flaschen. Alles, was sie an Lebensmittelbehältnissen in den Monaten nach dem GAU in Fukushima leer gegessen hat, liegt nun als Installation, ausgebreitet wie angeschwemmtes Strandgut, im Eingangsbereich zur Lutherkirche in der Südstadt. Es ist der erste Eindruck der Ausstellung „Fukushima – Opening Doors with Compassion“. Der Anblick weckt sofort Erinnerungen an Bilder der vom Tsunami zerschlagenen Dörfer in Japan. Aber von diesem Zusammenhang will die 25-jährige Künstlerin zunächst nichts wissen. „Das sind meine persönlichen ökologischen Hinterlassenschaften.“ [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
Geschrieben in MAGAZINE | Keine Kommentare »
27.7.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Der Attentäter der Anschläge in Oslo baute seine Bombe laut Medienmeldungen auf einer Farm. Wegen eines verdächtigen Koffers wurde am Morgen der Hauptbahnhof in Oslo evakuiert, wie die Nachrichtenagentur NTB meldet. Zudem fahndet die Polizei nach einem “Verehrer” von Breivik. Der Mann würde sich mit Anders Behring Breivik identifizieren und sei offenbar psychisch instabil, wie der Fernsehsender NRK berichtet. Am Mittwoch veröffentlichte die Polizei ein Bild des Mannes, welcher gefährlich sei.
Die Polizei ermittelt, ob Anders Behring Breivik nicht doch noch weitere Helfer bei den Anschlägen in Oslo am Freitag hatte. Der mutmaßliche Attentäter steht unter einer dauerhaften Beobachtung. Um welche Art von Sprengstoff es sich bei den Anschlägen gehandelt hat, ist bisher noch nicht bekannt. “Die ganze Sache deutet darauf hin, dass er geisteskrank ist”, erklärte der Anwalt von Breivik vor TV-Kameras. Der mutmaßliche Attentäter habe kein Mitgefühl mit den Opfern: Bei den Anschlägen und der Schießerei auf einer Ferieninsel kamen 76 Menschen ums Leben.
SPORT. Im ‘Audi Cup 2011′ steht der FC Bayern München im Finale. Am Dienstagabend spielten die Münchner gegen den AC Mailand: Erst nach dem Elfmeterschießen wurde das Ergebnis entschieden. Bayern München tritt am Mittwochabend im Finale gegen Barcelona an. Das Spiel wurde in der Münchner Allianz Arena ausgetragen. Das “Audi Cup”-Finale zwischen dem FC Bayern München und Barcelona wird am Mittwoch ab 20:15 live im ZDF übertragen, KUKKSI wird berichten.
KUKKSI-Hinweis 
STARS & STERNCHEN. “Wie der Vater, so der Sohn”, ist ein altes Zitat, welches immer in Bezug auf die Vererbung genannt wird. Entweder hat man Gemeinsamkeiten der Mutter, oder vom Vater. Eventuell besteht auch die Möglichkeit, dass man Eigenschaften von beiden Elternteilen geerbt hat. Teenstar Justin Bieber hat nun ein Tattoo auf seinem Körper und viele Menschen fragen sich natürlich, weshalb der Jungstar solch eine Körperkunst anwendet. Beim Dienst “thejustinbiebershrine.com” erschienen nun Bilder, wo Justin Bieber einen Besuch im Tattoo-Studio tätigt. Offenbar handelt es sich dabei um eine gemeinsame Sache zwischen Vater und Sohn. Sowohl der junge Bieber, als auch der alte Bieber präsentieren auf den Fotos ihre neue Körperverzierung.
MEDIEN. Ab September strahlt RTL neue Folgen der Sendung “Undercover Boss” aus. Die erste Staffel der Real-Life-Doku hatte bei RTL einen großen Erfolg: Die neuen Folgen sollen Anfang September laufen, auch einen neuen Termin hat RTL bereits bekannt gegeben. ‘Undercover Boss’ läuft ab dem 05. September um 21:15. Laut Berichten sollen sechs neue Folgen gesendet werden. In der Sendung schleusen sich Geschäftsführer, welche meist nur am Schreibtisch sitzen, in ihrer eigenen Firma als normaler Mitarbeiter ein. Es geht nicht darum, die anderen Mitarbeiter zu kontrollieren, sondern die Chefs sammeln selber Erfahrungen, wie die Arbeit in ihrem Großbetrieb abläuft um eventuell die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
WETTER. Heute vor allem im Westen und Südwesten teils kräftige Schauer und Gewitter. Die eingeflossene mäßig warme Meeresluft steht derzeit nur unter schwachen Luftdruckgegensätzen. So stellt sich eine unbeständige Witterung ein, wobei sich vor allem nachmittags Schauer und Gewitter bilden. Heute Nachmittag entwickeln sich vor allem im Westen und Südwesten teils kräftige Schauer und GEWITTER. Dabei ist wegen der kaum ausgeprägten Verlagerung der Gewitter örtlich mit unwetterartigem STARKREGEN zu rechnen. © Deutscher Wetterdienst
Geschrieben in MAGAZINE | Keine Kommentare »
27.7.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) verkündete am Dienstagmorgen die erwartete Entscheidung: Das Ingenieurwissenschaftliche Zentrum (IWZ) der Fachhochschule bleibt in Deutz, der Standort wird durch Neubauten ausgeweitet und modernisiert. Nach Auswertung mehrerer Gutachten und der Abwägung „quantitativer und qualitativer Kriterien“ sei dies „die mit Abstand beste Lösung“, so die Ministerin. Das heißt aber auch: Der lange diskutierte IWZ-Neubau in Bayenthal, wo der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) schon die benötigten Grundstücke erworben hatte, ist vom Tisch.
Eine Reihe von Gründen sprechen laut Schulze für den Verbleib in Deutz. Da sind zum einen die Kosten: Mit – noch grob geschätzten – 250 Millionen Euro werde die Modernisierung im Rechtsrheinischen rund 110 Millionen Euro günstiger als ein Umzug in den linksrheinischen Süden. Bestehende Gebäude könnten zudem weiter genutzt, es müssten für die Bauphase keine Interims-Bauten gesucht oder gebaut werden. Und durch die Tatsache, dass nach und nach einzelne Gebäude neu errichtet werden könnten, könne die Hochschule „offener und flexibler“ auf die wachsende Nachfrage der Studenten reagieren – derzeit haben sich laut FH 39 000 Studenten für voraussichtlich 5000 Studienplätze beworben. [WEITERLESEN]
HINWEIS Bild: © Fachhochschule Köln | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)
Geschrieben in Deutschland | Keine Kommentare »
27.7.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Köln. Laut dem EU-Arbeitszeitenreport 2010 verfügen die Arbeitnehmer in Deutschland über 30 Tage bezahlten Urlaub, wie aus der “Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen” (Eurofound) hervor geht, berichtet die Zeitung “Welt”. Im EU-Durchschnitt haben die Beschäftigten 24,8 bezahlte Urlaubstage und 10,5 Feiertage, meldet das Blatt weiter. Allerdings haben die Deutschen auch die meisten Überstunden: Die tariflich vereinbarte Wochenarbeitszeit liegt bei 37,7 Stunden, meist arbeiten die Beschäftigten jedoch 40,5 Stunden - Das entspricht 2,8 Überstunden in der Woche. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © KUKKSI
Geschrieben in Reise / Urlaub | Keine Kommentare »
27.7.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Oslo. Der Attentäter der Anschläge in Oslo baute seine Bombe laut Medienmeldungen auf einer Farm. Wegen eines verdächtigen Koffers wurde am Morgen der Hauptbahnhof in Oslo evakuiert, wie die Nachrichtenagentur NTB meldet. Zudem fahndet die Polizei nach einem “Verehrer” von Breivik. Der Mann würde sich mit Anders Behring Breivik identifizieren und sei offenbar psychisch instabil, wie der Fernsehsender NRK berichtet. Am Mittwoch veröffentlichte die Polizei ein Bild des Mannes, welcher gefährlich sei.
Die Polizei ermittelt, ob Anders Behring Breivik nicht doch noch weitere Helfer bei den Anschlägen in Oslo am Freitag hatte. Der mutmaßliche Attentäter steht unter einer dauerhaften Beobachtung. Um welche Art von Sprengstoff es sich bei den Anschlägen gehandelt hat, ist bisher noch nicht bekannt. “Die ganze Sache deutet darauf hin, dass er geisteskrank ist”, erklärte der Anwalt von Breivik vor TV-Kameras. Der mutmaßliche Attentäter habe kein Mitgefühl mit den Opfern: Bei den Anschlägen und der Schießerei auf einer Ferieninsel kamen 76 Menschen ums Leben.
Der Attentäter der Anschläge in Norwegen hat sich für nicht schuldig erklärt. Die Polizei hat die Zahl der Opfer, welche durch die Anschläge in Norwegen am Freitag ums Leben kamen, auf 76 korrigiert. Der Täter hat bei der Vernehmung gestanden, sich jedoch nicht für schuldig erklärt. Er wolle Europa retten, so der Attentäter laut Berichten. Der Täter soll gesagt haben, dass er sein Land vor dem Islam und den Marxismus retten wolle. Gegen den Attentäter wurde eine achtwöchige Untersuchungshaft angeordnet. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
Geschrieben in Europa | Keine Kommentare »
27.7.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Washington. Eine Einigung im US-Haushaltsstreit gibt es nicht und die Zeit für einen Kompromiss zwischen den Demokraten und den Republikanern reicht kaum noch aus. Die Verhandlungen werden offenbar bis zum 02. August andauern: Wird keine Einigung erzielt, so droht den Vereinigten Staaten von Amerika in sechs Tagen eine Zahlungsunfähigkeit. Wird die Schuldengrenze von 14,3 Billionen Dollar nicht erhöht, kann die USA unter anderem keine Sozialleistungen an 50 Millionen US-Bürger zahlen. Auch Rechnungen und Gehälter der Staatsbediensteten, sowie Renten könnten nicht mehr gezahlt werden.
Eine Staatspleite der USA wäre eine Katastrophe - Auch international. Experten sprechen von globalen Folgen. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, warnte vor katastrophalen Folgen. Die USA hat nur noch knapp eine Woche Zeit, die Schuldengrenze von 14,3 Billionen Dollar (circa zehn Billionen Euro) zu erhöhen. Am Dienstag verschoben die Republikaner eine Abstimmung über ihr Sparpaket auf Donnerstag. neben der Zahlungsunfähigkeit droht den USA der Verlust der Einstufung „AAA“. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © KUKKSI
Geschrieben in Welt | Keine Kommentare »
27.7.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Das Alvin Ailey American Dance Theater tritt im Rahmen des Kölner Sommerfestivals in der Philharmonie auf. Im Publikum sitzt niemand still. Manche wippen nur mit dem Fuß, andere werfen die Arme in die Luft, ein paar schreien ihre Begeisterung heraus, immer wieder erklingt Zwischenapplaus. Dieser Auftritt im Performing Arts Center in Newark – eine knappe Autostunde von Manhattan entfernt – ist ein Heimspiel für das Alvin Ailey American Dance Theater.
Der Saal ist ausverkauft, und die Energie und Leidenschaft der Tänzer springen von der Bühne auf das Publikum über. Fast unwirklich schön sind diese Tänzer, ihre Körper Kunstwerke – perfekt modelliert, ohne ein Gramm Fett. Ihre Bewegungen wirken leicht, fast spielerisch, selbst wenn sie nur über die Bühne laufen, fesselt ihre Anmut. Diese Körperbeherrschung ist nur durch jahrelanges Training zu erreichen. Unendlich viele Stunden Schinderei liegen hinter ihnen, doch auf der Bühne ist davon nichts zu merken. [WEITERLESEN]
HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
Geschrieben in Deutschland | Keine Kommentare »
27.7.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln. Die Kölner Fachhochschule bleibt in Deutz und das Ingenieurwissenschaftliche Zentrum soll für 300 Millionen Euro saniert werden. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gab am Dienstag die Entscheidung bekannt: Ein Umzug nach Bayenthal ist damit endgültig vom Tisch. Die notwendigen Modernisierungsmaßnahmen am Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum (IWZ) sollen durch Neubauten realisiert werden. Das Hochschulmodernisierungsprogramm des Landes NRW ermöglicht die Baumaßnahmen. Das bestehende Gebäude kann während der Baumaßnahmen weiterhin genutzt werden.
„Das IWZ der Fachhochschule Köln hat einen nachgewiesenen und anerkannten Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Mit der nun gefundenen Lösung haben wir nach Abwägung quantitativer und qualitativer Kriterien und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Fachhochschule Köln und ihrer Studierenden, der Stadt Köln und des Landes Nordrhein-Westfalen die mit Abstand beste Lösung gefunden“, so die Ministerin laut einer Mitteilung des Wissenschaftsministeriums in Nordrhein-Westfalen.
Köln (ksta). Die Stadt liegt in Trümmern. Die Hohenzollernbrücke ist zerstört - ebenso wie die unmittelbare Umgebung des Doms. Nur die Kathedrale selbst steht noch. Auf den ersten Blick wirkt sie fast unversehrt. Das vermitteln Luftbilder, die nach dem Kriegsende entstanden sind. Doch der erste Eindruck trügt, wie viele weitere, teils unveröffentlichte Fotos in Niklas Mörings Buch “Der Kölner Dom im Zweiten Weltkrieg” zeigen. Bei der Präsentation im Domforum bezeichnete Dompropst Norbert Feldhoff die Neuerscheinung als “absolut lesenswert und fantastisch geschrieben”.
Möring, der in Köln Germanistik und Geschichte studiert hat und nun als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Bundestagsabgeordnete Ursula Heinen-Esser in Berlin arbeitet, erzählt erstmals ausführlich die Geschichte des Kölner Wahrzeichens während des Krieges. Der 30-jährige Sohn des Kölner CDU-Politikers Karsten Möring spannt den Bogen von der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 über erste Kriegsschutzmaßnahmen, die Bombardements und die Einnahme der Stadt durch die Alliierten bis zum 700-jährigen Dom-Jubiläum 1948. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Die FDP hat es sich mit der niederländischen Gemeinde Sittard-Geleen verscherzt. Schmerzhaft ist die Wunde, die der 95.000-Einwohner-Gemeinde nahe der Grenze von den Kölner Liberalen zugefügt worden ist. „Lasst uns hoffen, dass die Freie Demokratische Partei in Köln einen kollektiven Sonnenstich erlitten hat“, lästert die örtliche Zeitung „De Limburger Dagblad“. Die Kölner FDP-Fraktion, beschreibt das Dagblatt den Vorgang voller Bitternis, habe „Sittard-Geleen weggegoogeld“.
Stimmt ja auch. Nachdem die FDP sich im Rechtsausschuss des Stadtrates darüber beschwert hatte, dass Köln als Millionenstadt von Google Maps gegenüber kleineren Orten benachteiligt werde, hat der Internet-Riese seine Karten zum Teil neu beschriftet. Wo vor kurzem noch der Platz raubende Schriftzug Sittard-Geleen zu lesen war, erscheint neuerdings der Ortsname Köln. Und damit die vier Buchstaben gut zu erkennen sind, musste auch das benachbarte Düsseldorf das Feld räumen. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
Geschrieben in MAGAZINE | Keine Kommentare »
27.7.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Der Verteidiger hält seinen Mandanten für geisteskrank: Der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik glaubt, er befinde sich in einem Krieg. Er habe gestanden, hält sich jedoch für nicht schuldig. Die Anschläge in der norwegischen Hauptstadt betitelte er als “grausam, aber notwendig”. Sein Anwalt hat erklärt, dass Anders Behring Breivik selbst nicht weiß, wie viele Menschen er getötet hat. Im Gespräch sind außerdem weitere “Zellen” im Ausland. Vor der Tat soll der Attentäter Drogen genommen haben, wie Medien melden.
Als eine sehr kalte Person habe sein Verteidiger den Attentäter beschrieben: Als sein Anwalt vor die TV-Kameras getreten ist, war zu erkennen, dass er sich dabei nicht wohl fühlt, denn auch er ist von den Anschlägen in Oslo geschockt. Vor den Fernsehteams sagte er, dass irgendjemand den Job tun müsste. “Er ist anders als jeder andere Mensch, den ich jemals getroffen habe”, sagt der Anwalt laut Meldungen.
SPORT. Im ‘Audi Cup 2011′ steht der FC Bayern München im Finale. Am Dienstagabend spielten die Münchner gegen den AC Mailand: Erst nach dem Elfmeterschießen wurde das Ergebnis entschieden. Bayern München tritt am Mittwochabend im Finale gegen Barcelona an. Das Spiel wurde in der Münchner Allianz Arena ausgetragen. Das “Audi Cup”-Finale zwischen dem FC Bayern München und Barcelona wird am Mittwoch ab 20:15 live im ZDF übertragen, KUKKSI wird berichten.
STARS & STERNCHEN. Lady Gaga wechselt nicht nur täglich das Outfit, sondern auch die Haarfarbe. Zumindest macht dies den Eindruck, denn eine Art Vorbereitung gibt es nicht. Plötzlich taucht die Sängerin mit blonden, oder mit türkisen Haaren auf. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Färberei für die Haare mehr als schädlich ist. „Über die Jahre hat Lady GaGa ihre Haaren einigem Stress ausgesetzt”, teilte ein Insider der britischen ‘Sun’ mit. Definitiv sollte Lady Gaga in Zukunft auf das färben der Haare verzichten, damit die Struktur überhaupt eine Chance bekommt, sich zu erholen. Besonders auffällig ist auch, dass Lady Gaga immer sehr extreme Haarfarben wählt.
MEDIEN. Die RTL II-Sendung “X-Diaries” wird derzeit von Jugendschützern kritisiert. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) beanstandete zahlreiche Folgen der RTL II-Sendung, welche meist am Vorabend läuft. Wegen der “aufdringlichen Darstellung der Themen Sex und Alkohol und der derb-zotigen Sprachwahl” sei die Zeit unangemessen, denn bei unter 12-Jährige, teilweise sogar unter 16-Jährigen, könnte die Entwicklung beeinträchtigt werden. Kritisch sei besonders, da die Kinder nicht feststellen können, ob die Sendung der Realität entspricht. Bei der RTL II-Sendung handelt es sich um ein Scripted Reality-Format. RTL II legt der Kommission die Folgen Kontrolle vor. Die derzeitige Staffel sei unproblematisch.
WETTER. Tagsüber vor allem im Westen und Süden wechselhaft mit Schauern, örtlich Gewitter, allmählich wieder wärmer. Ein Tief mit Zentrum über der Nordsee schwächt sich ab und verlagert seinen Schwerpunkt nach Süden in Richtung Westdeutschland. Die anfangs noch kühle Meeresluft erwärmt sich dabei allmählich.In der Nacht zum Mittwoch nachlassende Schauer, stellenweise NEBEL.Am Mittwoch treten vor allem im Westen und Süden verstärkt GEWITTER auf, örtlich UNWETTER durch Starkregen möglich. © Deutscher Wetterdienst
Geschrieben in MAGAZINE | Keine Kommentare »