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Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 26.7.2011.

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Archive für 26.7.2011

15:00 | Anwalt: Oslo-Attentäter sei geisteskrank

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Oslo. Der Verteidiger hält seinen Mandanten für geisteskrank: Der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik glaubt, er befinde sich in einem Krieg. Er habe gestanden, hält sich jedoch für nicht schuldig. Die Anschläge in der norwegischen Hauptstadt betitelte er als “grausam, aber notwendig”. Sein Anwalt hat erklärt, dass Anders Behring Breivik selbst nicht weiß, wie viele Menschen er getötet hat. Im Gespräch sind außerdem weitere “Zellen” im Ausland. Vor der Tat soll der Attentäter Drogen genommen haben, wie Medien melden.

Als eine sehr kalte Person habe sein Verteidiger den Attentäter beschrieben: Als sein Anwalt vor die TV-Kameras getreten ist, war zu erkennen, dass er sich dabei nicht wohl fühlt, denn auch er ist von den Anschlägen in Oslo geschockt. Vor den Fernsehteams sagte er, dass irgendjemand den Job tun müsste. “Er ist anders als jeder andere Mensch, den ich jemals getroffen habe”, sagt der Anwalt laut Meldungen.  Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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14:00 | Landkarten-Posse: Köln googelt Sittard-Geleen weg

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Köln (ksta). Die FDP hat es sich mit der niederländischen Gemeinde Sittard-Geleen verscherzt. Schmerzhaft ist die Wunde, die der 95.000-Einwohner-Gemeinde nahe der Grenze von den Kölner Liberalen zugefügt worden ist. „Lasst uns hoffen, dass die Freie Demokratische Partei in Köln einen kollektiven Sonnenstich erlitten hat“, lästert die örtliche Zeitung „De Limburger Dagblad“. Die Kölner FDP-Fraktion, beschreibt das Dagblatt den Vorgang voller Bitternis, habe „Sittard-Geleen weggegoogeld“.

Stimmt ja auch. Nachdem die FDP sich im Rechtsausschuss des Stadtrates darüber beschwert hatte, dass Köln als Millionenstadt von Google Maps gegenüber kleineren Orten benachteiligt werde, hat der Internet-Riese seine Karten zum Teil neu beschriftet. Wo vor kurzem noch der Platz raubende Schriftzug Sittard-Geleen zu lesen war, erscheint neuerdings der Ortsname Köln. Und damit die vier Buchstaben gut zu erkennen sind, musste auch das benachbarte Düsseldorf das Feld räumen. [WEITERLESEN

HINWEIS Bild: © FDP | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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13:00 | Amy Winehouse: Todesursache weiterhin unklar

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London. Die britische Soul-Sängerin Amy Winehouse wurde am Wochenende in ihrer Wohnung tot aufgefunden: Über die Todesursache gibt es immer noch keine Einzelheiten. Es wird spekuliert, dass die britische Popsängerin an einer Überdosis Drogen gestorben sei - Bewiesen ist das jedoch nicht. Die Obduktion der Leiche brachte am Montag keine Klarheit. Auf die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchungen wird gewartet. Die 27-Jährige machte mit ihren Drogen- und Alkoholproblemen immer wieder Schlagzeilen.

Doch woran ist nun Amy Winehouse gestorben? Britische Medien spekulieren über eine Überdosis Drogen, auch von einer möglichen Gewalttat ist die Rede. Schon an diesem Dienstag wird Amy Winehouse beigesetzt. Die jüdische Religion sieht eine schnelle Bestattung vor. Die Beerdigung soll in einem kleinen Kreis der Familie und Freunde stattfinden. Seit Samstag legen Fans Blumen vor das Haus von Amy Winehouse nieder und trauern um den britischen Popstar. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (26.07.2011)

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Köln (ksta). Kulturdezernent Georg Quander ist stolz. Trotz finanzieller Engpässe habe die Stadt Köln sich entschieden, die Förderstipendien für junge Künstlerinnen und Künstler weiter zu vergeben. „Und zwar ungekürzt.“ So stellten er und Mitglieder der Fachjury die Preisträger vor, diese erhalten jeweils 10.000 Euro sowie die Möglichkeit, ihre Werke in der Öffentlichkeit zu präsentieren. 157 Bewerbungen waren eingegangen, die Anwärter müssen in Nordrhein-Westfalen wohnen oder arbeiten und nicht älter 35 Jahre sein. Evamaria Schaller erhält das Chargesheimer-Stipendium für Medienkunst. Die gebürtige Österreicherin hat gerade ihr Diplom gemacht, will aber weiter in Köln arbeiten, „diese Stadt hat so viel Potenzial“. [WEITERLESEN]

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Siegburg (ksta). Noch sind die Täter nicht gefasst, die am frühen Sonntagmorgen einen 24 Jahre alten Mann aus Siegburg mit Hammerschlägen, Fußtritten und Messerstichen schwer verletzt haben (Wir berichteten). Doch Haupttäter und Opfer kannten sich nach Zeugenangaben. Beobachter hatten berichtet, dass eine sechs- bis siebenköpfige Gruppe den 24-Jährigen in den Bahnhof und dort die Treppen hinunter trieb. Dort überwältigten sie ihn und prügelten auf ihn ein. Eine Überwachungskamera hat die Flucht aufgenommen. Die Polizei bemüht sich um diesen Film und erhofft sich von der Vernehmung der Zeugen und insbesondere des Verletzten weitere Hinweise auf die Verdächtigen. Polizeipressesprecher Markus Grommes geht davon aus, dass diese schwere, gefährliche Körperverletzung schnell aufgeklärt werden kann. [WEITERLESEN]

Wiesdorf (ksta). Auf Angehörige der Leverkusener Großfamilie Goman ist am frühen Montagmorgen ein Brandanschlag verübt worden. Die unbekannten Täter hatten gegen 0.30 Uhr ein von zahlreichen Familienmitgliedern bewohntes Gebäude an der Ecke Carl-Leverkus-Straße/Kaiserstraße mit Molotow-Cocktails angegriffen. Verletzt wurde dabei niemand, der Sachschaden dürfte aber in die Hunderttausende gehen. Wie Familienmitglieder dem „Leverkusener Anzeiger“ berichteten, hätten mehrere Männer zunächst versucht, die Scheiben des Eckhauses, in dem früher das Reitergeschäft „Sattelkammer“ war, einzuschlagen. Als die Bewohner das bemerkten und Alarm schlugen, seien die Täter zum Nachbargebäude gerannt und hätten Brandsätze in ein Kinderschlafzimmer im Erdgeschoss geschleudert. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (26.07.2011)

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TOPTHEMA (ksta). Krude Theorien und konkrete Handlungsanweisungen für Terroranschläge: Das Pamphlet, das Anders Behring Breivik im Netz veröffentlichte, strotzt vor Hass. Der Massenmörder Anders Behring Breivik versteht sich als Begründer eines neuen Ordens der Tempelritter. Sein Ziel: Europa bis zum Ende dieses Jahrhunderts vom „Multikulturalismus“, den er auch als politischen und kulturellen Marxismus definiert, und vom Einfluss des Islam zu befreien.

In einem am Tag seiner Verbrechen ins Internet gestellten Pamphlet unter dem Titel: „2083 – eine europäische Unabhängigkeitserklärung“ hat er seine kruden Theorien und sehr konkrete Handlungsanweisungen für Terroranschläge nach seinem Vorbild auf fast 1500 Seiten veröffentlicht. Es ist der ideologische, scheinbar wissenschaftliche Überbau eines geistig völlig verirrten Gewalttäters, dessen Lektüre frösteln macht. [WEITERLESEN]

SPORT (ksta).  Einer der wichtigsten und im Wortsinne wertvollsten Spieler des 1. FC Köln wird demonstrativ gestärkt. Der Spieler, auf den sich alles fokussiert – im Guten wie im Schlechten – wird etwas entlastet. Und in die Mannschaft wird das Signal vermittelt, dass niemand stärker ist als der Trainer und damit auch das mannschaftliche Kollektiv. Dazu gehört, dass Entscheidungen nach professionellen Gesichtspunkten getroffen werden, nicht nach persönlichen, so wie das in Köln zu oft üblich ist – und dass solche Entscheidungen von allen zu akzeptieren sind.

Diese vier Punkte sprechen dafür, Pedro Geromel anstelle von Lukas Podolski zum Kapitän des 1. FC Köln zu machen. Trainer Stale Solbakken und Sportdirektor Volker Finke werden sie im Kopf gehabt haben, als sie sich entschieden. Fair und angemessen wäre, dem FC zumindest die Zeit zu lassen, um zu überprüfen, ob die Entscheidung richtig war. Und ob all das, was die Entscheider im sportlichen Bereich sich mit ihr erhoffen, auch Wirklichkeit wird. Pedro Geromel ist bei den Fans ein derart beliebter und anerkannter Spieler, dass zumindest er seine faire Chance sicher bekommen wird.  [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Lady Gaga wechselt nicht nur täglich das Outfit, sondern auch die Haarfarbe. Zumindest macht dies den Eindruck, denn eine Art Vorbereitung gibt es nicht. Plötzlich taucht die Sängerin mit blonden, oder mit türkisen Haaren auf. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Färberei für die Haare mehr als schädlich ist. „Über die Jahre hat Lady GaGa ihre Haaren einigem Stress ausgesetzt”, teilte ein Insider der britischen ‘Sun’ mit. Definitiv sollte Lady Gaga in Zukunft auf das färben der Haare verzichten, damit die Struktur überhaupt eine Chance bekommt, sich zu erholen. Besonders auffällig ist auch, dass Lady Gaga immer sehr extreme Haarfarben wählt.

MEDIEN. ZDF zeigt US-Politsatire “Der Krieg des Charlie Wilson”: US-Starkino mit Tom Hanks, Julia Roberts und Philip Seymour Hoffman.  Als zweiten Beitrag seiner Reihe “Die Macht und das Geld” mit neueren politischen Kinofilmen aus den USA zeigt das ZDF am Donnerstag, 28. Juli 2011, 22.30 Uhr, den 2007 entstandenen Spielfilm “Der Krieg des Charlie Wilson”. Mike Nichols (”Wer hat Angst vor Virginia Woolf?”, “Die Reifeprüfung”) inszenierte die Geschichte um einen realen texanischen Kongressabgeordneten aus den 80er Jahren. Das Drehbuch schrieb Aaron Sorkin (”Hallo, Mr. President”), der 2011 für “The Social Network” mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. In den Hauptrollen der amüsanten Politsatire sind Tom Hanks, Philip Seymour Hoffman und Julia Roberts zu sehen.

Washington 1980. Der Kongressabgeordnete Charlie Wilson (Tom Hanks), Frauenheld und Lebemann, entdeckt sein Herz für die Flüchtlinge aus Afghanistan, die nach dem Einmarsch der Roten Armee aus ihrem Land fliehen mussten. Als Mitglied eines einflussreichen Komitees, das zwischen Regierungsinstitutionen und der CIA vermitteln muss, engagiert er sich für die Sache der Afghanen, tatkräftig unterstützt von der Multimillionärin und Kommunistenhasserin Joanne Herring (Julia Roberts). Wilson hebt das Budget für geheime Aktionen diskret so lange an, bis er in der Lage ist, die Mudschaheddin für ihren Kampf gegen die russischen Invasoren hochzurüsten. Dass er bei seinem Alleingang auf keine größeren Hindernisse stößt, hat er nicht zuletzt der Unterstützung des zynischen FBI-Agenten Gust Avrakotos (Philip Seymour Hoffman) zu verdanken.

WETTER. Wechselhaft mit Schauern, örtlich Gewitter, allmählich wieder wärmer. Ein Tief mit Zentrum über der Nordsee schwächt sich ab und verlagert seinen Schwerpunkt nach Süden in Richtung Westdeutschland. Die anfangs noch kühle Meeresluft erwärmt sich dabei allmählich.Heute können sich besonders in der Westhälfte einzelne Schauer mit STARKREGEN bilden, mitunter auch mit GEWITTER.In der Nacht zum Mittwoch bildet sich wieder stellenweise NEBEL.Am Mittwoch treten vor allem im Westen und Süden verstärkt GEWITTER auf, örtlich sind wieder mit UNWETTER möglich. © Deutscher Wetterdienst

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11:00 | Kunst-Stipendien: Gemeinsam Energien entwickeln

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Köln (ksta). Kulturdezernent Georg Quander ist stolz. Trotz finanzieller Engpässe habe die Stadt Köln sich entschieden, die Förderstipendien für junge Künstlerinnen und Künstler weiter zu vergeben. „Und zwar ungekürzt.“ So stellten er und Mitglieder der Fachjury die Preisträger vor, diese erhalten jeweils 10.000 Euro sowie die Möglichkeit, ihre Werke in der Öffentlichkeit zu präsentieren. 157 Bewerbungen waren eingegangen, die Anwärter müssen in Nordrhein-Westfalen wohnen oder arbeiten und nicht älter 35 Jahre sein. Evamaria Schaller erhält das Chargesheimer-Stipendium für Medienkunst. Die gebürtige Österreicherin hat gerade ihr Diplom gemacht, will aber weiter in Köln arbeiten, „diese Stadt hat so viel Potenzial“. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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10:00 | Ferienbeginn: Stau-Chaos am Wochenende erwartet

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München | Stuttgart. Ab Freitagmittag sind in allen Bundesländern der Republik Ferien: Ab dem Wochenende haben auch die Schüler in Bayern und Baden-Württemberg frei. Der ADAC rechnet am Wochenende mit einem Stau-Chaos auf Deutschlands Autobahnen. Die Autofahrer müssen auf manchen Autobahnen lange Wartezeiten einplanen, denn nicht’s wird mehr gehen: Besonders betroffen ist der Süden. Aber auch auf Strecken in Richtung Nord- und Ostseeküsten sind Staus möglich. Zusätzlich muss mit einem massiven Rückreiseverkehr gerechnet werden.

In Bayern sind laut dem ADAC die Autobahnen 3, 6, 7, 8, 9 und 93 nach Süden, sowie der Großraum München betroffen. Zudem soll es zahlreiche Baustellen auf den Autobahnen geben - Insgesamt 510 Stück! Doch nicht nur in Deutschland, auch in den Nachbarländern muss mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen gerechnet werden, denn auch dort haben die Ferien begonnen. Besonders die Länder Österreich, Frankreich, Slowenien, der Schweiz, Italien und Kroatien sind betroffen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV

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09:30 | Uni Köln: Ferienschule für Kinder mit Sprachproblemen

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Köln. Die Kölner Uni organisiert eine Ferienschule für Kinder mit Sprachproblemen. Lehramtsstudenten erleichtern den Schülern den Einstieg in das kommende Schuljahr. Die Ferienschule findet seit dem 25. Juli statt, welche besonders für Kinder mit Migrationshintergrund geeignet ist, da die Familien zu Hause meist kein Deutsch sprechen und sich somit der Alltag für die Schüler schwierig gestaltet. Die Sprachkurse werden täglich von 10 bis 15:30 Uhr angeboten. Im Schiller-Gymnasium in Köln-Sülz finden die Sprachkurse statt. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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08:30 | Sommerschlussverkauf: Shopping bei Regenwetter

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Köln. Der Sommerschlußverkauf (SSV) hat am Montag begonnen. Die Sonne lässt sich jedoch kaum blicken, wie hier an der Kölner Schildergasse: Graue Wolken und Regen sind hier seit Tagen zu sehen, von der Sonne fehlt jede Spur. Die Schnäppchenjäger sind in diesen Tagen dennoch unterwegs: Die Händler locken teilweise mit Rabatten bis zu 70 Prozent. Die Händler hoffen in den nächsten Tagen auf mehr Sonnenschein und wärmere Temperaturen, denn so ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass mehr T-Shirts, Tops oder Badeanzüge von den Kunden gekauft werden: Bei Regenwetter dürfte das eher weniger der Fall sein. Für den heutigen Dienstag sind für Köln weitere Regenschauer angekündigt. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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07:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (26.07.2011)

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Köln (ksta). Die Polizei hat am Montagnachmittag das von Aktivisten besetzte Haus in der Moselstraße am Südbahnhof umstellt. Eine Hundertschaft riegelte den Zugang ab und sperrte die gesamte Straße für den Autoverkehr. Einem Verhandlungsführer der Hausbesetzer überreichte die Polizei einen Strafantrag, den der Hauseigentümer am Morgen über seine Rechtsanwälte gestellt hatte. Die Hausbesetzer forderten ein Gespräch mit dem Eigentümer, dieser befindet sich jedoch derzeit im Urlaub. Stattdessen soll nun laut Polizei ein Gespräch mit dessen Rechtsanwalt terminiert werden. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Kulturdezernent Georg Quander ist stolz. Trotz finanzieller Engpässe habe die Stadt Köln sich entschieden, die Förderstipendien für junge Künstlerinnen und Künstler weiter zu vergeben. „Und zwar ungekürzt.“ So stellten er und Mitglieder der Fachjury die Preisträger vor, diese erhalten jeweils 10.000 Euro sowie die Möglichkeit, ihre Werke in der Öffentlichkeit zu präsentieren. 157 Bewerbungen waren eingegangen, die Anwärter müssen in Nordrhein-Westfalen wohnen oder arbeiten und nicht älter 35 Jahre sein. Evamaria Schaller erhält das Chargesheimer-Stipendium für Medienkunst. Die gebürtige Österreicherin hat gerade ihr Diplom gemacht, will aber weiter in Köln arbeiten, „diese Stadt hat so viel Potenzial“. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Nachdem ich diesem Mann begegnet bin, überlege ich, ob ich an dieser Stelle zunächst die männlichen Leser anspreche und zu einer Erweiterung ihrer Kosenamen-Palette anstifte. Ja, seien wir doch mal ehrlich: Ist Mausi oder Hasi oder Spatzi nicht ziemlich abwegig für Lebewesen, die auf meterhohen Beinen daherkommen? Da finde ich die tierischen Alternativen, die Fouleylo Aliassim ins Gespräch streut, wesentlich angemessener. In seiner afrikanischen Heimat in Togo gelte es als Kompliment, eine Frau als Antilope oder Gazelle zu bezeichnen – in Anlehnung an die dunkle Augenzeichnung der Tiere, die an weibliches Augen-Make-up erinnere, berichtet er. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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