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25.7.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Erol T. wollte die Dinge selbst regeln. Der 22-jährige Student hätte auch zur Polizei gehen können, nachdem sein kleiner Bruder (7) ihm im April 2010 nach der Rückkehr von einer Klassenfahrt erzählt hatte, dass er von seinem Lehrer vergewaltigt worden sei. Er hätte die Prüfung der Vorwürfe der Justiz überlassen können. Aber T. wollte den Grundschullehrer Sven H. (Namen geändert) zur Rede stellen, ihn angeblich zur Selbstanzeige bewegen. Er klingelte in Begleitung eines Freundes und der Mutter seiner Freundin an der Wohnung des Pädagogen und schlug ihn brutal zusammen. Wegen gefährlicher Körperverletzung, Hausfriedensbruchs und Freiheitsberaubung musste der 22-Jährige sich am Montag vor dem Amtsgericht verantworten. [WEITERLESEN]
HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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25.7.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Heusweiler. Im saarländischen Heusweiler ist eine Facebook-Party eskaliert. Ein 16-Jähriger wollte seine Freunde zu einer Privatparty am Samstagabend einladen - Jedoch hatte er aus Versehen beim Social Network auf eine ‘öffentliche Veranstaltung’ geklickt. Nicht nur die Freunde, sondern zwischen 1.000 und 2.000 “Gäste” standen auf einmal vor der Tür. Bereits im Vorfeld gab es viele Zusagen: Der 16-Jährige sagte die Party ab und fuhr mit seiner Familie über das Wochenende weg, die Facebook-Gemeinde feierte ohne dem Gastgeber - Gestört hat das anscheinend niemanden. Die Polizei sperrte das Gebiet ab, vor der Sperrung versammelten sich rund 2.000 “Gäste”. Laut Meldungen soll es sogar einige Festnahmen gegeben haben. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © Facebook
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25.7.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Oslo. Der Attentäter der Anschläge in Norwegen hat sich für nicht schuldig erklärt. Laut Medienmeldungen soll er psychiatrisch untersucht werden. Die Polizei hat die Zahl der Opfer, welche durch die Anschläge in Norwegen am Freitag ums Leben kamen, auf 76 korrigiert. Der Täter hat bei der Vernehmung gestanden, sich jedoch nicht für schuldig erklärt. Er wolle Europa retten, so der Attentäter laut Berichten. Der Täter soll gesagt haben, dass er sein Land vor dem Islam und den Marxismus retten wolle. Gegen den Attentäter wurde eine achtwöchige Untersuchungshaft angeordnet. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
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25.7.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Im US-Schuldenstreit ist immer noch keine Lösung in Sicht. Zwischen den Demokraten und Republikanern wurde noch kein Kompromiss gefunden und die Zeit rennt US-Präsident Barack Obama davon, denn am 02. August droht den Vereinigten Staaten eine Zahlungsunfähigkeit. Im Falle einer Staatspleite der USA hat das internationale Folgen. Die USA hat nur noch eine Woche Zeit, die Schuldengrenze von 14,3 Billionen Dollar (circa zehn Billionen Euro) zu erhöhen.
Am Wochenende fanden weitere Verhandlungen statt. Im US-Schuldenstreit hat der Republikaner John Boehner am Freitag die Verhandlungen mit US-Präsident Barack Obama abgebrochen. Die Republikaner wollen mit dem Senat verhandeln, jedoch nicht mehr mit Obama. US-Präsident Barack Obama zeigte sich verärgert. “Ich erwarte eine Antwort, wie wir die Sache über die nächste Woche hinbekommen”, sagte Obama. In den nächsten Tagen gibt es weitere Verhandlungen.
SPORT. Der Grand Prix zu Hause ist für Sebastian Vettel nicht gut gelaufen: Durch einen Dreher hat Sebastian Vettel viel Zeit verloren und hat das Podest knapp verpasst. Lewis Hamilton hat den Großen Preis von Deutschland gewonnen, gefolgt von Fernando Alonso, Mark Webber und Sebastian Vettel. Auf dem Podest stand beim Grand Prix in Deutschland kein deutscher Pilot. Rosberg kam auf den siebten Platz, Michael Schumacher auf Position acht. Mark Webber startete beim Grand Prix in Deutschland von der Pole Position.
KUKKSI-Hinweis 
STARS & STERNCHEN. Stars & Sternchen führen ein Leben in wunderschöner Gesellschaft, allerdings ist es auch manchmal irgendwie anstregend. Immer nett lächeln, gut aussehen und natürlich immer nett zu anderen Menschen sein, wenn sie einem nach dem Leben fragen. Daher ist es nur verständlich, dass irgendwann es einem schwer fallen kann, immer gute Laune zu haben und diese öffentlich zu präsentieren. “Manchmal fällt mir die gute Laune schon schwer, es ist nicht leicht, immer so positiv zu sein”, sagte Selena Gomez im Interview mit dem Magazin ‘Gala’. Es ist zwar manchmal anstregend, trotzdem gehört es ja zum Beruf dazu. Selena Gomez ist bereits als Kind im Rampenlicht gewesen und somit ist es kaum verwunderlich, dass die Zukunft eventuell ebenso verläuft.
MEDIEN. Beim Privatsender Tele5 ist am Montagabend fernöstliche Kampfkunst angesagt, denn es geht erneut in die “36 Kammern” der Shaolin. Dort musste Chao schon im ersten Teil ziemlich harte Prüfungen bestehen, damit er im Kreise der Shaolin residieren darf. “Die Rückkehr zu den 36 Kammern der Shaolin” ist allerdings eher eine Art Remake des ersten Teils, denn auch hier will Chao wieder eine Kung-Fu-Ausbildung im Shaolin-Kloster absolvieren. Es ist natürlich Geschmackssache, denn nicht jeder kann mit fernöstlichen Filmen etwas anfangen. Wer allerdings eine Liebe zum HK-Kino der 70er und 80er Jahre hat, der dürfte an dem Film seine wahre Freude haben. Chao wird übrigens von Gorden Liu verkörpert, welcher auch in “Kill Bill Vol.1″ und “Vol.2″ zu sehen war.
SONST NOCH … Wenn es um die PKW-Maut geht, dann kracht’s zwischen der CDU und CSU. Die CSU will die Einführung der PKW-Maut, Bundeskanzlerin Angela Merkel ist dagegen. “Wir haben bereits an vielen Punkten gesehen, dass wir uns durchsetzen können”, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gegenüber dem Nachrichtenmagazin “Focus”. Zuletzt hatte Kanzlerin Merkel am Freitag der CSU eine klare Absage erteilt. Nicht zu ihren Projekten würde die PKW-Maut gehören, so Merkel. “Wenn der Bund den Erhalt und Ausbau nicht mehr finanzieren kann, könnte das Straßennetz verkauft werden”, sagte der Chef der CDU-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Peter Hauk, dem “Spiegel”.
WETTER. Im Osten noch etwas Regen, sonst wechselnd bis stark bewölkt mit einzelnen Schauern. Ein Tief mit Zentrum über der Nordsee schwächt sich ab, lenkt von Westen und Nordwesten aber noch kühle Meeresluft nach Deutschland. Im Westen und Südwesten dreht die Strömung allmählich auf Südwest, sodass dort etwas wärmere Luft einfließen kann. An der Küste weht noch lebhafter südwestlicher Wind mit frischen Böen. Warnschwellen werden aber voraussichtlich nicht mehr überschritten. In der Nacht zum Dienstag bildet sich stellenweise NEBEL, wobei die Sichtweiten auf unter 150 m zurückgehen können. © Deutscher Wetterdienst
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25.7.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Nicht jeder ist für die Bühne geschaffen. Mariella umklammert die Hand ihrer Mutter und versucht zugleich die Augen hinter dem Kinderärmchen zu verbergen. Menschen. Scheinwerfer. Kameras. Mariella traut sich nicht allein. Erst als ihre Mutter auf weißen Pumps neben ihr über den Laufsteg klappert, geht sie mit. Mit gesenktem Kopf und Blick. Schüchternheit ist keine erwünschte Eigenschaft bei einem Kindermodel-Casting. Ihre Mutter hat das nicht erwartet. „Mariella zieht gerne Kleidchen an, und läuft zu Hause wie auf einem Laufsteg. Sie ist ein richtiges Mädchen“, sagt Melanie Henseler. Aber im Wohnzimmer ist es anders als im Scheinwerferlicht auf einer richtigen Bühne.
Kinder, die modeln und bei Schönheitswettbewerben teilnehmen – in den USA ist das fast ein Volkssport. Auch in Deutschland gibt es immer mehr Modelagenturen für Kinder. Ins Kölner Marriott-Hotel sind 120 Eltern mit ihren Kindern gekommen. Das Magazin Luna und die Köln-Messe suchen 30 Models zwischen fünf und sieben Jahren für Modenschauen auf der Messe Kind+Jugend. Mariellas Mutter liebt die Bühne. Melanie Henseler war früher Funkenmariechen. „Mein Mann und ich stehen gern vor der Kamera“, sagt die 37-Jährige. „Man könnte fast sagen, wir sind fotogeil.“ Sie lacht und kramt in ihrer Handtasche nach einem Prospekt. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). „Die resolute Dame in der Mitte ist meine Großmutter Sofie Türk, rechts daneben sitzt der Opa, und hinten auf dem Wagen steht mein Vater.“ Sofie Wahler zeigt auf ein Foto, das im Stadt-Anzeiger-Heft „Mein Köln“ abgedruckt ist. Aufgenommen wurde das Foto, das Wahler zur Verfügung gestellt hatte, beim Erntedankfest 1934 in Poll, vor dem Bauernhof der Familie Kleinschmidt in der Straße Auf dem Sandweg. Das Foto ist Auslöser eines ungewöhnlichen Treffens – Leserin Marlies Stahl hat die Redaktion darauf aufmerksam gemacht, dass der Hof noch besteht, dass sie in der Nachbarschaft wohne und dass die Familie Kleinschmidt die Einsenderin Wahler gern kennenlernen würde.[WEITERLESEN]
Köln (ksta). Es ist ein Spiel mit Licht und Schatten, in schwindelerregender Höhe. Ein Spiel mit den Gesetzen der Schwerkraft. Als sich die Dämmerung langsam über die Wiese am Rhein legt, erklimmen sechs beleuchtete Gestalten ein stählernes Gerüst. Behände wie Eichhörnchen huschen sie den Mast hinauf. In 17 Metern Höhe befindet sich eine schwebende Bühne aus zwei Stahlflügeln, die zu Showbeginn „Orbite“ mit weißem Stoff bespannt sind. Die sechs Schweizer Artisten von „öff öff productions“ verteilen sich um einen der Flügel. Hoch über den Köpfen der Zuschauer scheinen sie an einer langen weißen Tafel mit Tischtuch zu sitzen – allerdings hängt dieser Tisch vertikal in der Luft. Es ist nicht das einzige Mal, dass das Ensemble beim Auftakt zum „Sommer Köln“ die Gesetze der Schwerkraft in Frage stellt. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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25.7.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
New York. Der Bundesstaat New York hat die Homo-Ehe Ende Juni erlaubt. Mit 33 Ja- und 29 Nein-Stimmen verabschiedeten die Abgeordneten im Senat das Gesetz. New York ist damit der sechste Bundesstaat, welche die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren erlaubt. Unmittelbar nach Mitternacht läuteten die ersten Hochzeitsglocken, denn zwei Frauen im Alter von 53 und 54 Jahren heirateten laut der “New York Times”. In New York muss man nicht wohnhaft sein, um seinen Partner zu heiraten: Aus dem Grund wird mit einem Ansturm gerechnet. Paare, die also in anderen US-Staaten wohnen, wo keine Homo-Ehe erlaubt ist, können nach New York kommen und dort heiraten.
New York. Von 40 Grad sind wir hierzulande noch weit entfernt: Der Sommer legt in Deutschland seit Tagen eine Pause ein. Anders sieht das in New York city aus: Dort schwitzen die Menschen bei 40 Grad im Schatten. Die Hitzewelle von 40 Grad ist gefährlich, denn über 20 Menschen sind in den Vereinigten Staaten durch die extrem hohen Temperaturen ums Leben gekommen. Nächste Woche sollen in New York “nur” 30 Grad erreicht werden. Laut Medienmeldungen wurden in einigen Ortschaften sogar 50 Grad im Schatten gemessen. Die Hitzewelle hat die USA weiter fest im Griff: Am Freitag wurden im Central Park 104 Grad Fahrenheit (40 Grad Celsius) gemessen.
Köln. In der Nacht ist eine Frau in Köln am Wochenende auf offener Straße ermordet worden. Zeugen hatten laut der “Bild”-Zeitung beobachtet, wie sich die junge Frau mit einem Mann gestritten haben soll. Im Verlauf der Auseinandersetzung habe der Mann ein Messer gezogen und auf die Frau eingestochen, so die “Bild”-Zeitung weiter. Der Streit fand im Stadtteil Hürth statt: Die 28-Jährige verstarb noch am Unglücksort. Der Täter flüchtete nach der Auseinndersetzung, die Ermittler fahnden nach dem Mann. Die Ermittler nahmen die Arbeit auf. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache klären.
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25.7.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Berlin. In einer Wohnung in Berlin wurden sechs Tote gefunden. Es soll sich um einen Mann, einer Frau und vier Kinden handeln, wie Medien melden. Die Hintergründe sind völlig unklar. Weiter heißt es, dass die Kinder ein, vier, fünf und sechs Jahre alt sein sollen. Ob es sich um ein Gewaltverbrechen handelt, konnte die Polizei zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Es liegen auch keine Informationen vor, ob es sich bei den Toten um eine Familie handelt. Nähere Informationen liegen hierzu noch nicht vor. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
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25.7.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). „Die resolute Dame in der Mitte ist meine Großmutter Sofie Türk, rechts daneben sitzt der Opa, und hinten auf dem Wagen steht mein Vater.“ Sofie Wahler zeigt auf ein Foto, das im Stadt-Anzeiger-Heft „Mein Köln“ abgedruckt ist. Aufgenommen wurde das Foto, das Wahler zur Verfügung gestellt hatte, beim Erntedankfest 1934 in Poll, vor dem Bauernhof der Familie Kleinschmidt in der Straße Auf dem Sandweg. Das Foto ist Auslöser eines ungewöhnlichen Treffens – Leserin Marlies Stahl hat die Redaktion darauf aufmerksam gemacht, dass der Hof noch besteht, dass sie in der Nachbarschaft wohne und dass die Familie Kleinschmidt die Einsenderin Wahler gern kennenlernen würde.[WEITERLESEN]
HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)
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25.7.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Nicht jeder ist für die Bühne geschaffen. Mariella umklammert die Hand ihrer Mutter und versucht zugleich die Augen hinter dem Kinderärmchen zu verbergen. Menschen. Scheinwerfer. Kameras. Mariella traut sich nicht allein. Erst als ihre Mutter auf weißen Pumps neben ihr über den Laufsteg klappert, geht sie mit. Mit gesenktem Kopf und Blick. Schüchternheit ist keine erwünschte Eigenschaft bei einem Kindermodel-Casting. Ihre Mutter hat das nicht erwartet. „Mariella zieht gerne Kleidchen an, und läuft zu Hause wie auf einem Laufsteg. Sie ist ein richtiges Mädchen“, sagt Melanie Henseler. Aber im Wohnzimmer ist es anders als im Scheinwerferlicht auf einer richtigen Bühne.
Kinder, die modeln und bei Schönheitswettbewerben teilnehmen – in den USA ist das fast ein Volkssport. Auch in Deutschland gibt es immer mehr Modelagenturen für Kinder. Ins Kölner Marriott-Hotel sind 120 Eltern mit ihren Kindern gekommen. Das Magazin Luna und die Köln-Messe suchen 30 Models zwischen fünf und sieben Jahren für Modenschauen auf der Messe Kind+Jugend. Mariellas Mutter liebt die Bühne. Melanie Henseler war früher Funkenmariechen. „Mein Mann und ich stehen gern vor der Kamera“, sagt die 37-Jährige. „Man könnte fast sagen, wir sind fotogeil.“ Sie lacht und kramt in ihrer Handtasche nach einem Prospekt. [WEITERLESEN]
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25.7.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Hunderte Skater waren bei der Eröffnung ihres neuen Parcours’ „Kap 686“ am Kap am Südkai dabei. Die Anlage bietet mehr als 2.000 Quadratmeter Fläche und soll eine Alternative zum Skaten am Dom sein. Aus allen Richtungen rollten sie an, um ihren neuen „Spielplatz“ einzuweihen. Hunderte Skater aus Köln, NRW und ganz Europa kamen am Samstag zum Kap am Südkai, wo einer von ihnen mit einem gekonnten Skateboard-Sprung über rotes Krepp-Band die neue Skateranlage „Kap 686“ am Rheinauhafen eröffnete.
Ab sofort steht den Streetskatern ein Areal zur Verfügung, das mit mehr als 2.000 Quadratmetern geschliffener Betonoberfläche und 31 Steinquadern aus Stahlbeton viel Raum für Experimente bietet. „Welche Stadt hat schon so etwas – einen Skaterpark mit Blick auf den Rhein?“, kommentierte Oberbürgermeister Jürgen Roters stolz das Ergebnis der 700.000 Euro teuren Investition. Den Erfolg verdanke das Projekt vor allem der guten Kooperation mit dem Dom Streetboarding e.V., der sich maßgeblich an der Planung und Konzeption des Standortes beteiligt hat. [WEITERLESEN]
KUKKSI-Hinweis 
Köln (ksta). Es ist ein Spiel mit Licht und Schatten, in schwindelerregender Höhe. Ein Spiel mit den Gesetzen der Schwerkraft. Als sich die Dämmerung langsam über die Wiese am Rhein legt, erklimmen sechs beleuchtete Gestalten ein stählernes Gerüst. Behände wie Eichhörnchen huschen sie den Mast hinauf. In 17 Metern Höhe befindet sich eine schwebende Bühne aus zwei Stahlflügeln, die zu Showbeginn „Orbite“ mit weißem Stoff bespannt sind. Die sechs Schweizer Artisten von „öff öff productions“ verteilen sich um einen der Flügel. Hoch über den Köpfen der Zuschauer scheinen sie an einer langen weißen Tafel mit Tischtuch zu sitzen – allerdings hängt dieser Tisch vertikal in der Luft. Es ist nicht das einzige Mal, dass das Ensemble beim Auftakt zum „Sommer Köln“ die Gesetze der Schwerkraft in Frage stellt. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Das Aus für den Fachhochschulcampus in der Südstadt ist offiziell noch nicht verkündet, doch die Reaktionen fallen sehr deutlich aus. „Ich frage mich, warum es in Köln immer nur zur zweitbesten Lösung kommt“, sagte Paul Bauwens-Adenauer, Präsident der Industrie- und Handelskammer, dessen Bauunternehmen die Grundstücke für den geplanten Campus im Süden im Auftrag des Bau- und Liegenschaftsbetriebs des Landes (BLB) abgewickelt hatte. Mehr als 80 Millionen Euro hat der BLB bisher investiert, um die erforderlichen Flächen zwischen dem Rhein und der Alteburger Straße im Kölner Süden zu erwerben. [WEITERLESEN]
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