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Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 16.7.2011.

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Archive für 16.7.2011

13:00 | USA: Barack Obama trifft Dalai Lama, China ist sauer

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Washington. China ist über US-Präsident Barack Obama sauer. Grund: Dalai Lama ist in den Vereinigten Staaten und will sich mit Obama treffen. China verlangt eine Absage des Treffens vom Weißen Haus. Die USA soll ihre Beziehungen zu Peking nicht unnötig belasten, so der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Hong Lei. Die Führung in China wirft dem Friedensnobelpreisträger vor, die Abspaltung zwischen Tibet von China zu unterstützen. Seit Anfang Juli hält sich Dalai Lama in den Vereinigten Staaten auf. Die chinesische Führung war bereits damals verärgert, als US-Präsident Barack Obama im Februar 2010 getroffen hatte. Das Treffen ist für den Samstagnachmittag in Washington geplant. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten auch auf der KUKKSI-SEITE!

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12:00 | Brüssel: Sondergipfel zur Euro-Krise angekündigt

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Brüssel. Die Staats- und Regierungschefs werden am Donnerstag über die Schuldenkrise in der Europäischen Union in Brüssel beraten. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy rief das Spitzentreffen ein, um mögliche Wege aus der EU-Krise zu finden. An dem Treffen wird Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnehmen. Bei dem Gipfel in Brüssel wird außerdem über ein zweites Hilfspaket für Griechenland beraten. Das neue Paket könnte einen Umfang von bis zu 120 Milliarden Euro haben.  Man müsse sicher gehen, dass Griechenland seine Schulden selbst tragen und finanzieren könne, wie Schäuble der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ mitgeteilt hat. Van Rompuy hatte für diesen Freitag den Termin vorgeschlagen, welchen die Bundesregierung jedoch zu früh hielt. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten auch auf der KUKKSI-SEITE!

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11:00 | US-Schuldenstreit: Lage wird immer katastrophaler

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Washington. Man könnte sich das in etwa so vorstellen: Mit dem Auto ist man aus Versehen auf die falsche Fahrbahn gefahren. Der Geisterfahrer diskutiert, ob man abfahren sollte und nimmt das Risiko in Kauf, mit einem anderen Auto, welches entgegen kommt, zu kollidieren. So ist die Lage zwischen den Demokraten und den Republikanern in den Vereinigten Staaten: Keine Einigung, obwohl die Zeit davon rennt, denn dem Land droht eine Staatspleite. Sollte das der Fall sein, wäre das eine Katastrophe, welche auch internationale Folgen hätte.

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Auch am Wochenende zeichnet sich keine Einigung ab. US-Präsident Barack Obama will das Schuldenlimit erhöhen. Die Demokraten wollen die Steuern erhöhen, die Republikaner nicht, denn diese wollen Einsparungen vornehmen. Mit jedem Tag, wo keine Einigung erzielt wird, ist eine Lösung unwahrscheinlicher oder es kommt nur eine ‘Minimal-Lösung’ zu Stande, welche zwar das Land erstmal vor einer Staatspleite rettet, aber die Probleme keinesfalls aus der Welt geschafft sind. Die Schuldengenze liegt derzeit bei 14,3 Billionen Dollar (10 Billionen Euro).

Schon seit Tagen führen die Demokraten und Republikaner Gespräche: Nicht mal ansatzweise kommen sich die beiden Parteien näher.  Die Republikaner wollen in der kommenden Woche im Repräsentantenhaus ein eigenes Gesetz vorlegen. US-Präsident Barack Obama braucht die Zustimmung des Kongresses, um die Schuldengrenze anzuheben. Bekommt er diese nicht, sind die Vereinigten Staaten von Amerika offenbar zum 02. August zahlungsunfähig: Unter anderem wären dann 50 Millionen US-Bürger betroffen, welche keine Sozialleistungen mehr erhalten. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten auch auf der KUKKSI-SEITE!

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10:00 | Sommer macht Pause: ‘Schmuddelwetter’ geht weiter

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Offenbach. Das Wetter spielt verrückt und irgendwie legt der Sommer eine lange Pause ein: Kälte, Regen, Gewitter und Sturmböen begleiteten uns die letzten Tage. Laut der Wetterprognose vom deutschen Wetterdienst (DWD) wird sich die nächsten zwei Wochen daran auch nichts ändern. Immer wieder müssen wir mit ‘Schmuddelwetter’ rechnen: Vom Sommer ist nicht’s zu spüren. Immerhin scheint am heutigen Samstag abundzu in manchen Regionen die Sonne, aber das ändert sich wieder schnell, denn zum Abend ziehen im Westen der Republik wieder die ersten Regengebiete auf.

In der Nacht zum Sonntag und am Sonntag gibt es in vielen Regionen Dauerregen: Die Sonne versteckt sich überall. Nur im Südosten könnte es eventuell schön werden. In der Nacht zum Montag geht’ so weiter: Regen, dunkle Wolken und Sturm. Zum Wochenbeginn könnte es außerdem noch gewittern. Man könnte meinen, wir haben November: Es ist der regenreichste Juli seit Jahren. Vielleicht gibt es etwas Hoffnung im August, dass dort der Sommer endlich wieder mal zurück kommt.  Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten auch auf der KUKKSI-SEITE!

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09:45 | Nordsee-Doku: Landeskunde aus der Luft

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Cuxhaven (ksta). Mitunter bedarf es eines radikalen Perspektivwechsels, um das innig Vertraute in einem völlig neuen Licht erscheinen zu lassen. Am besten wählt man gleich die Vogelperspektive. So wie Silke Schranz und Christian Wüstenberg in ihrem Film „Die Nordsee von oben“. Beginnend über Ostfriesland, die Elbe aufwärts bis Hamburg, hinauf zu den nordfriesischen Inseln und Halligen bis nach Sylt führt sie ihr Helikopterflug, den sie auf besondere, effektvolle Weise dokumentieren: mit Hilfe einer hochauflösenden, auch aus großer Höhe gestochen scharfe Bilder liefernden Kamera nämlich, so wie sie die CIA für Spionage und Aufklärung aus der Luft benutzt. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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08:30 | Bühnenstatistik: Mit Freikarten Werbung machen

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Köln (ksta). Warum sinkt die Auslastung des Kölner Schauspielhauses (samt angeschlossener Bühnen) trotz des Hypes um Karin Beier und obwohl Besuchswillige oft genug keine Tickets mehr bekommen, von 68,8 in der Spielzeit 2008/9 auf knapp 64 Prozent in 2009/10? Dass die absoluten Besucherzahlen sich leicht steigern (von knapp 103000 auf knapp 105000 im nämlichen Zeitraum), macht das Phänomen auf den ersten Blick noch rätselhafter.

Das ist nur eine der Fragen, die eine neue, von der Verwaltung erarbeitete Statistik zur Entwicklung der Leistungsdaten bei den Bühnen der Stadt Köln aufwirft. Sie lag jetzt dem Finanzausschuss des Rates bei seiner jüngsten Sitzung vor. Merkwürdig ist auch die explosive Vermehrung der – für ihre Inhaber kostenfreien – Ehren-, Presse- und Dienstkarten in der Oper (gut 6000 in 2008/9, 16000 in 2009/10). Weiterhin erstaunt die Tatsache, dass die durchschnittliche Einnahme je Besucher trotz Preissteigerung von 21 auf 20 Euro gesunken ist – leicht, aber immerhin. [WEITERLESEN

HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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07:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (16.07.2011)

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Köln (ksta). Zuerst tat er so, als sei er zum Beten gekommen. Geduldig hockte Günter B. auf einer Sitzbank des Dominikanerklosters St. Andreas, bis die Abendmesse beendet war. Dann ging der 34-Jährige plötzlich nach vorn und schnappte sich die drei Körbchen mit der zuvor eingesammelten Kollekte. Doch die Freude über die erbeuteten 50 Euro währte nicht lange. Auf dem Weg zum Ausgang rannte B. eine Rentnerin über den Haufen und verlor das Geld, bevor er seine Flucht fortsetzte. Wegen versuchten Diebstahls und Körperverletzung wurde der Drogenabhängige vom Amtsgericht Köln zu zehn Monaten Haft verurteilt. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Die Mehrheit im Stadtrat hat der Forderung von FDP und Grünen eine Absage erteilt, den Hafenausbau in Godorf zu stoppen. Die Hoffnung der Hafengegner, das ein oder andere Ratsmitglied aus den Reihen von SPD und CDU in einer geheimen Abstimmung doch noch auf ihre Seite zu ziehen, ging nicht auf. 49 Ratsmitglieder stimmten gegen die Forderung eines Planungsstopps. Die Zahl entspricht der Zahl der anwesenden SPD- und CDU-Mitglieder. 38 Ratsmitglieder stimmten für das Ende der Ausbauplanungen. Damit dürften sich alle kleineren Parteien Grünen und FDP angeschlossen haben. Der Abstimmung war eine Diskussion um die Bewertung des Ergebnisses der Einwohnerbefragung zum Godorfer Hafen vorausgegangen.  [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Die Zweitwohnungssteuer für Kölner ist schon eine merkwürdige Geschichte. Logisch, dass ein Frankfurter, der im Belgischen Viertel eine zweite Wohnung unterhält, dafür auch zahlen muss. Schließlich fährt er auf Kölner Straßen, geht ins Schauspielhaus oder ins neue Schwimmbad in Müngersdorf. Alles Einrichtungen, die von der Stadt Köln bezahlt werden. Doch jetzt will die angesichts der Millionenlöcher im Haushalt so richtig Kasse machen. Fragt sich nur, mit welchem Recht? Darf ein Kölner mit zwei Wohnungen künftig doppelt so oft ins Schwimmbad oder die Bürgersteige gleich mehrfach benutzen? Und was ist, wenn er drei Wohnungen hat? [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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06:00 | KUKKSI heute Morgen - WEEKEND (16.07.2011)

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TOPTHEMA. 12 deutsche Banken sind für eine mögliche Finanzkrise gerüstet, wie der Stresstest ergab. Ein Kapitalmangel wurde bei acht Instituten von insgesamt 90 festgestellt. Nach den Kritierien der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) hat nur eine deutsche Bank den Stresstest nicht bestanden: Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Alle anderen zwölf Banken sind für eine Finanzkrise gewappnet. Unter Stressbedingungen erhöhen sich die risikogewichteten Aktiva (RWA) vor allem des Verbriefungsbestands. Außerdem zeigen sich maßgebliche Ergebniseffekte durch einen erhöhten Wertberichtigungsbedarf auf Kreditforderungen und einen Rückgang des Handelsergebnisses, heißt es in einer Pressemitteilung.

SPORT (ksta). Norwegen ist eine der erfolgreichsten Biathlonnationen der Welt. So zeigt sich Stale Solbakken nur mäßig beeindruckt, als sich die Reserve-Spieler des 1. FC Köln am Ende der Trainingseinheit an einer Fußball-Version des beliebten Wintersports versuchen. Zumindest Odise Roshi präsentiert sich auf die Metertore treffsicher, Kevin McKenna und Tomoaki Makino müssen für ihre Fehlversuche unter dem Gejohle der Mannschaftskameraden aber zahlreiche Strafrunden rennen. “Ich habe keinen Ole-Einar Bjoerndalen gesehen”, bilanziert Solbakken süffisant. Die Trefferquote des norwegischen sechsmaligen Olympiasiegers hätte wohl auch Lukas Podolski nicht erreicht, doch der Nationalspieler zeigt nach seinem auskurierten Mageninfekt ansteigende Form. [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Teenstar Justin Bieber ist erst 17 Jahre alt und genießt weltweite Anerkennung. Er ist gefragt, wie kein anderer Star in seinem Alter. Auch in den sozialen Netzwerken ist das Interesse sehr groß. Justin Bieber soll mittlerweile 11 Millionen Anhänger beim Kurznachrichtendienst “Twitter” haben. Dies berichtet der Onlinedienst “Prominent24.de”. Diese Zahl ist einfach überwältigend, denn kaum ein Superstar hat so hohe Zahlen bei dem beliebten Kurznachrichtendienst. Nur Sängerin Lady Gaga ist ebenfalls so hoch im Kurs, wie der Superstar aus Übersee. Es kann sogar damit gerechnet werden, dass die Anzahl der Fans mit der Zeit weiter steigen werden.

MEDIEN (ksta). Was haben Dietzenbach, Landkreis Offenbach, Hessen und Hasloh, Kreis Pinneberg, Schleswig-Holstein, gemein? In beiden Kleinstädten veranstalten die CDU-Ortsverbände am dritten August-Wochenende ein zünftiges Sommerfest, und zu beiden Partys haben die Christdemokraten ihre Freunde und Mitglieder auch via Facebook eingeladen. Die Sachen hat nur einen Haken: Die Veranstalter deklarierten die Einladung nicht als “privat”, und das wiederum rief die Spaßvögel einer anderen Partei auf den Plan. Für die subversiven Politik-Simulanten aus dem “Titanic”-Umfeld war es eine Steilvorlage. Sie kaperten und kopierten die facebook-öffentlichen Einladungen und verbreiteten sie munter weiter im sozialen Netzwerk. [WEITERLESEN]

WETTER. Im Norden anfangs örtlich Regen. Am Samstag meist heiter, trocken und warm. Ein Tief verlagert sich von Dänemark bis Samstag zur mittleren Ostsee und bestimmt mit feuchter und recht kühler Luft heute noch das Wetter im Norden Deutschlands. Nach Süden und Westen hin macht sich bereits leichter Zwischenhocheinfluss bemerkbar, der sich am Samstag vorübergehend auf ganz Deutschland ausdehnt.Im Norden und Nordosten Deutschlands abends Windböen um 55 km/h, an der See teils STÜRMISCHE BÖEN um 70 km/h (Stärke 8), in Hochlagen des Harz STURMBÖEN bis 85 km/h (Stärke 9). © Deutscher Wetterdienst

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03:00 | Wetter: Im Norden anfangs örtlich Regen

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WETTER. Im Norden anfangs örtlich Regen. Am Samstag meist heiter, trocken und warm. Ein Tief verlagert sich von Dänemark bis Samstag zur mittleren Ostsee und bestimmt mit feuchter und recht kühler Luft heute noch das Wetter im Norden Deutschlands. Nach Süden und Westen hin macht sich bereits leichter Zwischenhocheinfluss bemerkbar, der sich am Samstag vorübergehend auf ganz Deutschland ausdehnt.Im Norden und Nordosten Deutschlands abends Windböen um 55 km/h, an der See teils STÜRMISCHE BÖEN um 70 km/h (Stärke 8), in Hochlagen des Harz STURMBÖEN bis 85 km/h (Stärke 9). © Deutscher Wetterdienst

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00:00 | KUKKSI Nachrichten - Die Nacht (16.07.2011)

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TOPTHEMA. Die finanzielle Lage in den USA spitzt sich zu und die Zeit rennt für US-Präsident Barack Obama davon. Ohne eine baldige Einigung droht den Vereinigten Staaten eine Zahlungsunfähigkeit am 02. August. Die Nerven im Weißen haus liegen blank und Obama versucht, einen Kompromiss im Schuldenstreit zu finden. Die Demokraten und Republikaner debattieren bereits seit Wochen. Von der Regierung fordert die Opposition massive Einsparungen, bevor sie einer Erhöhung zustimmen. Sollte keine Einigung in den nächsten 36 Stunden erzielt werden, müssen die Abgeordneten nachsitzen: Präsident Obama hat ein Ultimatum gestellt.

Der Konflikt wird immer dramatischer, doch auch das fünfte Treffen in Folge blieb ohne Ergebnis. Die chinesische Rating-Agentur Dagong hatte sogar gedroht, die Kreditwürdigkeit der USA herabzusetzen. Republikaner McConnell hat einen  befristeten Schuldenmechanismus vorgeschlagen. Im Alleingang könnte als Obama die Schuldengrenze um 2,4 Billionen Dollar (1,7 Billionen Euro) anheben. Das Schuldenlimit liegt derzeit bei 14,3 Billionen Dollar (10,1 Billionen Euro). Das Schuldenlimit müsste bis zum 02. August angehoben werden, um eine Staatspleite zu vermeiden.

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INLAND. 12 deutsche Banken sind für eine mögliche Finanzkrise gerüstet, wie der Stresstest ergab. Ein Kapitalmangel wurde bei acht Instituten von insgesamt 90 festgestellt. Nach den Kritierien der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) hat nur eine deutsche Bank den Stresstest nicht bestanden: Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Alle anderen zwölf Banken sind für eine Finanzkrise gewappnet. Unter Stressbedingungen erhöhen sich die risikogewichteten Aktiva (RWA) vor allem des Verbriefungsbestands. Außerdem zeigen sich maßgebliche Ergebniseffekte durch einen erhöhten Wertberichtigungsbedarf auf Kreditforderungen und einen Rückgang des Handelsergebnisses, heißt es in einer Pressemitteilung.

AUSLAND. Es ist wohl ein historischer Fund: In Mexiko wurde laut Medienmeldungen die größte Marihuana-Plantage des Landes entdeckt. An der Grenze zu den USA sei die Plantage im Bundesstaat Baja California von Soldaten gefunden worden und hat eine Fläche von unglaublichen 120 Hektar, wie das mexikanische Verteidigungsministerium mitgeteilt hat. Die Pflanzen sollen nun verbrannt werden, heißt es weiter. Die Pflanzen waren abgedeckt: Daher sei es aus der Luft schwierig gewesen, die Hanfpflanzen zu erkennen. Schätzungsweise 60 Personen sollen an der Plantage gearbeitet haben. Auf der Plantage seien 120 Tonnen Marihuana, welche bei einer Ernte einen Wert von stolzen 1,8 Milliarden Pesos (108,7 Millionen Euro) haben.

WETTER. Im Norden anfangs örtlich Regen. Am Samstag meist heiter, trocken und warm. Ein Tief verlagert sich von Dänemark bis Samstag zur mittleren Ostsee und bestimmt mit feuchter und recht kühler Luft heute noch das Wetter im Norden Deutschlands. Nach Süden und Westen hin macht sich bereits leichter Zwischenhocheinfluss bemerkbar, der sich am Samstag vorübergehend auf ganz Deutschland ausdehnt.Im Norden und Nordosten Deutschlands abends Windböen um 55 km/h, an der See teils STÜRMISCHE BÖEN um 70 km/h (Stärke 8), in Hochlagen des Harz STURMBÖEN bis 85 km/h (Stärke 9). © Deutscher Wetterdienst

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