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Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 16.7.2011.

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Archive für 16.7.2011

23:30 | Bayer-Hochhaus: Alles muss raus – nur das Skelett bleibt

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Wiesdorf (ksta). Schwindelig wird es einem schon im Erdgeschoss. Natürlich: Überm Kopf mag sich das Bayer-Hochhaus zwar noch 31 Stockwerke und insgesamt 122 Meter erheben. Das ist hoch. Aber für das erste flaue Gefühl sorgt schon dieses Giftgrün der Makrolon-Platten. Die hängen vor jenen Öffnungen, die früher, als hier Menschen in ihren Büros arbeiteten, Fenster waren. Und bis vor wenigen Tagen erstreckten sie sich auch noch bis zur Spitze des Gebäudes. Irgendwann einmal sollten sie zur Bayer-Medienfassade gehören und in der Nacht grün schimmern. Aber die Sache mit der Medienfassade hat sich ja nun erledigt: Das Gebäude wird abgerissen. Und deshalb werden die grünen Platten jetzt nach und nach und von oben nach unten abgehängt. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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22:10 | Lottozahlen vom Samstag (16.07.2011)

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LOTTOZAHLEN (16.07.2011). Und auch heute gibt es wieder viele Pechvögel und bestimmt einige Gewinner. Ob ihr gewonnen habt, könnt ihr aus den folgenden Zahlen entnehmen, welche vor wenigen Minuten bekannt gegeben worden sind. Lotto vom Samstag, dem 16.07.2011, DIE ZAHLEN: 3, 14, 15, 22, 27 und 38. Die ZUSATZZAHL ist die 49. SUPERZAHL ist die 6. Die Zahlen im SPIEL 77 lauten: 7 574 891. Die Zahlen im Spiel SUPER 6 sind: 147 200. Diese Angaben sind ohne Gewähr. (Quelle der Lottozahlen: ARD)

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21:00 | Erzbistum: Irritation über Führungszeugnis

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Köln (ksta). Ein Brief von Generalvikar Dominik Schwaderlapp hat bei Mitarbeitern des Erzbischöflichen Generalvikariats Irritationen, bei manch einem Unverständnis und Verärgerung ausgelöst. Es geht um die Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen: Im April dieses Jahres hatte Erzbischof Joachim Kardinal Meisner als Konsequenz aus den Missbrauchs-Skandalen im kirchlichen Raum eine Präventions-Ordnung in Kraft gesetzt. Danach müssen alle hauptamtlichen Mitarbeiter im gesamten Erzbistum, die Kontakt mit Kindern und Jugendlichen haben, ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. In diesem Auszug aus dem Bundeszentralregister sind alle strafrechtlichen Sanktionen gegen die betreffende Person aufgeführt, die innerhalb einer bestimmten Tilgungsfrist liegen. [WEITERLESEN

HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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19:30 | Hannover: Kleines Mädchen stürzt aus neuntem Stock

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Hannover. Ein fünfjähriges Mädchen ist in Hannover aus dem neunten Stock gestürtzt - Und hat überlebt! Wie es genau um ihren Gesundheitszustand steht, kann derzeit noch nicht gesagt werden - Laut Medienberichten habe sich das Kind lebensgefährlich verletzt. Das Mädchen sei auf den Balkon gegangen, kletterte auf einen Tisch und stürzte anschließend in die Tiefe. Die Mutter war zum Zeitpunkt des Unfalls in der Wohnung, allerdings nicht in der Nähe des Kindes. Die Fünfjährige kam sofort in ein Krankenhaus und wurde notoperiert. Von dem Sturz hatte die Mutter zuerst nichts gemerkt. Nachbarn entdeckten das Mädchen auf dem Rasen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

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18:00 | KUKKSI heute Abend - WEEKEND (16.07.2011)

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TOPTHEMA.  Auch am Wochenende zeichnet sich keine Einigung ab. US-Präsident Barack Obama will das Schuldenlimit erhöhen. Die Demokraten wollen die Steuern erhöhen, die Republikaner nicht, denn diese wollen Einsparungen vornehmen. Mit jedem Tag, wo keine Einigung erzielt wird, ist eine Lösung unwahrscheinlicher oder es kommt nur eine ‘Minimal-Lösung’ zu Stande, welche zwar das Land erstmal vor einer Staatspleite rettet, aber die Probleme keinesfalls aus der Welt geschafft sind. Die Schuldengenze liegt derzeit bei 14,3 Billionen Dollar (10 Billionen Euro).

Schon seit Tagen führen die Demokraten und Republikaner Gespräche: Nicht mal ansatzweise kommen sich die beiden Parteien näher.  Die Republikaner wollen in der kommenden Woche im Repräsentantenhaus ein eigenes Gesetz vorlegen. US-Präsident Barack Obama braucht die Zustimmung des Kongresses, um die Schuldengrenze anzuheben. Bekommt er diese nicht, sind die Vereinigten Staaten von Amerika offenbar zum 02. August zahlungsunfähig: Unter anderem wären dann 50 Millionen US-Bürger betroffen, welche keine Sozialleistungen mehr erhalten.

SPORT (ksta). Wenn nur der ständige Vergleich nicht wäre. Am Sonntag enden drei Wochen Frauenfußball-WM, in denen, unterm Strich, alle miteinander eine kurzweilige Zeit hatten. Eingefleischte Fans, Millionen Premierenzuschauer, wir mäkelfreudigen Medien und vor allem die Spielerinnen, die zum ersten Mal in einer großen Fußballnation ihren Titel ausspielen konnten. Es war und ist verführerisch, dies alles am „Sommermärchen“ 2006 zu messen. Aber Männer- und Frauenfußball auf eine Stufe zu stellen, das kann nur schiefgehen. Männerfußball ist Europas Volkssport Nummer eins mit religionsähnlicher Bedeutung von Liverpool bis Dortmund. Die großen Klubs setzen Milliarden um. Nichts davon trifft auf den Frauenfußball zu. [WEITERLESEN

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STARS & STERNCHEN. Wenn man Superstar ist, wird man in der heutigen Zeit nicht nur nach dem Verkauf von Platten gemessen, sondern offenbar auch in den sozialen Netzwerken. Ob Twitter, Facebook und co. - Wichtig sind die Plattformen für Künstler auf jeden Fall. Die Spitze führt aktuell wohl Eminem an, welcher somit erfolgreicher ist als Rihanna und Lady Gaga, wie Medien melden. Weiter ist Rihanna auf dem zweiten Platz und anschließend folgt Lady Gaga. Alle Künstler haben schon mehr als 40 Millionen Fans bei dem beliebten sozialen Netzwerk ‘Facebook’. Beobachtet wird der Erfolg jedoch auch bei der Konkurrenz. So zum Beispiel beim Kurznachrichtendienst “Twitter”, wo Justin Bieber erst kürzlich Lady Gaga eingeholt hat.

MEDIEN. “Ich liebe Deutschland”, heißt die neue Show in Sat.1. Moderiert wird sie von Alt-Meister Jürgen von der Lippe und man sieht, dass der Moderator seine Talente zum unterhalten nicht verlernt hat. Dies sehen offenbar auch die Zuschauer so, denn der Auftakt dieser neuen Sendung lief erfolgreich. Wie der Onlinedienst “Quotenmeter.de” berichtet, holte sich “Ich liebe Deutschland” starke 12,5 Prozent Marktanteil im Gesamtpublikum. Auch in der Zielgruppe sollen ordentliche Werte erzielt worden sein, wie Quotenmeter.de” weiter berichtet. Das ist natürlich schon sehr ordentlich und man kann nur hoffen, dass es in den nächsten Wochen so weiter läuft. Bei “Ich liebe Deutschland” handelt es sich um eine neue Quizshow. In der Ausgabe vom Freitagabend waren unter anderem Sonya Kraus und Daniel Küblböck zu Gast.

SONST NOCH … Die Staats- und Regierungschefs werden am Donnerstag über die Schuldenkrise in der Europäischen Union in Brüssel beraten. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy rief das Spitzentreffen ein, um mögliche Wege aus der EU-Krise zu finden. An dem Treffen wird Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnehmen. Bei dem Gipfel in Brüssel wird außerdem über ein zweites Hilfspaket für Griechenland beraten. Das neue Paket könnte einen Umfang von bis zu 120 Milliarden Euro haben.  Man müsse sicher gehen, dass Griechenland seine Schulden selbst tragen und finanzieren könne, wie Schäuble der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ mitgeteilt hat. Van Rompuy hatte für diesen Freitag den Termin vorgeschlagen, welchen die Bundesregierung jedoch zu früh hielt.

WETTER. Im Westen aufkommender Regen. Am Sonntag von West nach Ost fortschreitend Regen. Die eingeströmte mäßig warme Meeresluft kommt heute unter leichten Zwischenhocheinfluss. Am Abend nähert sich von Westen ein neuer Tiefausläufer, der am Sonntag das Wetter in ganz Deutschland bestimmt.Heute sind im Westen und auf der Nordsee STARKE WINDBÖEN möglich. Am Sonntag werden wieder GEWITTER, teils mit STURMBÖEN erwartet, regional auch DAUERREGEN. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (16.07.2011)

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Köln (ksta). Warum sinkt die Auslastung des Kölner Schauspielhauses (samt angeschlossener Bühnen) trotz des Hypes um Karin Beier und obwohl Besuchswillige oft genug keine Tickets mehr bekommen, von 68,8 in der Spielzeit 2008/9 auf knapp 64 Prozent in 2009/10? Dass die absoluten Besucherzahlen sich leicht steigern (von knapp 103000 auf knapp 105000 im nämlichen Zeitraum), macht das Phänomen auf den ersten Blick noch rätselhafter.

Das ist nur eine der Fragen, die eine neue, von der Verwaltung erarbeitete Statistik zur Entwicklung der Leistungsdaten bei den Bühnen der Stadt Köln aufwirft. Sie lag jetzt dem Finanzausschuss des Rates bei seiner jüngsten Sitzung vor. Merkwürdig ist auch die explosive Vermehrung der – für ihre Inhaber kostenfreien – Ehren-, Presse- und Dienstkarten in der Oper (gut 6000 in 2008/9, 16000 in 2009/10). Weiterhin erstaunt die Tatsache, dass die durchschnittliche Einnahme je Besucher trotz Preissteigerung von 21 auf 20 Euro gesunken ist – leicht, aber immerhin. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Zuerst tat er so, als sei er zum Beten gekommen. Geduldig hockte Günter B. auf einer Sitzbank des Dominikanerklosters St. Andreas, bis die Abendmesse beendet war. Dann ging der 34-Jährige plötzlich nach vorn und schnappte sich die drei Körbchen mit der zuvor eingesammelten Kollekte. Doch die Freude über die erbeuteten 50 Euro währte nicht lange. Auf dem Weg zum Ausgang rannte B. eine Rentnerin über den Haufen und verlor das Geld, bevor er seine Flucht fortsetzte. Wegen versuchten Diebstahls und Körperverletzung wurde der Drogenabhängige vom Amtsgericht Köln zu zehn Monaten Haft verurteilt. Die 66-Jährige, die er umgerannt hatte, musste mit Gehirnerschütterung, Lendenwirbelstauchung und einer blutenden Platzwunde am Hinterkopf ins Krankenhaus gebracht werden.[WEITERLESEN]

Köln (ksta). Mit seinem Sohn spielt Horst Derkum immer noch. Dann liefern sich die beiden im Park Rennen mit ferngesteuerten Autos. „Das macht mir nach wie vor Spaß“, sagt Derkum. „Solche Modelle sind auch eher ein Spielzeug für Erwachsene als für Kinder.“ Und so sind auch die meisten Kunden, die in sein Geschäft Derkum Modellbau kommen, schon längst volljährig. Auf 250 Quadratmetern werden hier ferngesteuerte Modelle und Zubehör verkauft. Alle sind mit einem Elektromotor ausgestattet. Und manche Autos können eine Geschwindigkeit von bis zu 100, Flugzeuge sogar von bis zu 300 Kilometer pro Stunde erreichen. Besonders beliebt sind Hubschrauber. „Alles, was fliegt, finden die Menschen spannend. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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17:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (16.07.2011)

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Hannover | Hamburg. Bahnreisende brauchen starke Nerven - Zumindest dann, wenn sie mit den Metronom-Bahnen verreisen wollen, denn dort könnte es zu Verspätungen und Zugausfällen kommen. Grund ist ein erneuter Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Es liegt nun an den Arbeitgebern, ihren Beitrag zu leisten und damit den ernsthaften Willen zur Beendigung des Tarifkonflikts zu beweisen, schreibt die Gewerkschaft auf ihrer Website. Am Samstag soll es zum Ausfall 70 Prozent der Verbindungen geführt haben. Für die Strecken, welche von dem Streik betroffen sind, wurden Notfahrpläne in Niedersachsen, Bremen und Hamburg eingerichtet.

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Brüssel. Die Staats- und Regierungschefs werden am Donnerstag über die Schuldenkrise in der Europäischen Union in Brüssel beraten. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy rief das Spitzentreffen ein, um mögliche Wege aus der EU-Krise zu finden. An dem Treffen wird Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnehmen. Bei dem Gipfel in Brüssel wird außerdem über ein zweites Hilfspaket für Griechenland beraten. Das neue Paket könnte einen Umfang von bis zu 120 Milliarden Euro haben.  Man müsse sicher gehen, dass Griechenland seine Schulden selbst tragen und finanzieren könne, wie Schäuble der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ mitgeteilt hat. Van Rompuy hatte für diesen Freitag den Termin vorgeschlagen, welchen die Bundesregierung jedoch zu früh hielt.

Offenbach. Das Wetter spielt verrückt und irgendwie legt der Sommer eine lange Pause ein: Kälte, Regen, Gewitter und Sturmböen begleiteten uns die letzten Tage. Laut der Wetterprognose vom deutschen Wetterdienst (DWD) wird sich die nächsten zwei Wochen daran auch nichts ändern. Immer wieder müssen wir mit ‘Schmuddelwetter’ rechnen: Vom Sommer ist nicht’s zu spüren. Immerhin scheint am heutigen Samstag abundzu in manchen Regionen die Sonne, aber das ändert sich wieder schnell, denn zum Abend ziehen im Westen der Republik wieder die ersten Regengebiete auf.

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16:00 | Frauen-WM: Der Vergleich mit den Männern nervt

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Berlin (ksta). Wenn nur der ständige Vergleich nicht wäre. Am Sonntag enden drei Wochen Frauenfußball-WM, in denen, unterm Strich, alle miteinander eine kurzweilige Zeit hatten. Eingefleischte Fans, Millionen Premierenzuschauer, wir mäkelfreudigen Medien und vor allem die Spielerinnen, die zum ersten Mal in einer großen Fußballnation ihren Titel ausspielen konnten. Es war und ist verführerisch, dies alles am „Sommermärchen“ 2006 zu messen. Aber Männer- und Frauenfußball auf eine Stufe zu stellen, das kann nur schiefgehen. Männerfußball ist Europas Volkssport Nummer eins mit religionsähnlicher Bedeutung von Liverpool bis Dortmund. Die großen Klubs setzen Milliarden um. Nichts davon trifft auf den Frauenfußball zu. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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15:00 | Sexualstraftäter: Verheerend für den Rechtsstaat

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Berlin (ksta). Ein aus der Sicherungsverwahrung entlassener Täter soll ein kleines Mädchen vergewaltigt haben. Er soll die Tat gestanden haben. Auf freien Fuß kam er, weil der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte das deutsche Gesetz für die nachträgliche Sicherungsverwahrung kippte. Der Fall ist eine Katastrophe für das Kind. Und er ist verheerend für den deutschen Rechtsstaat. Denn für viele Juristen war das europäische Urteil absehbar. Die nachträgliche Sicherungsverwahrung bedeutete praktisch lebenslange Haft ohne entsprechendes Urteil. Man hätte früher Vorsorge für den Fall einer Niederlage in Straßburg treffen können, ja müssen. Die Emotionen sind nun verständlich. Aber niemand sollte sich von ihnen davontragen lassen [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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14:00 | GDL: Verspätungen & Ausfälle durch Streik bei Metronom

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Hannover | Hamburg. Bahnreisende brauchen starke Nerven - Zumindest dann, wenn sie mit den Metronom-Bahnen verreisen wollen, denn dort könnte es zu Verspätungen und Zugausfällen kommen. Grund ist ein erneuter Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Es liegt nun an den Arbeitgebern, ihren Beitrag zu leisten und damit den ernsthaften Willen zur Beendigung des Tarifkonflikts zu beweisen, schreibt die Gewerkschaft auf ihrer Website. Am Samstag soll es zum Ausfall 70 Prozent der Verbindungen geführt haben. Für die Strecken, welche von dem Streik betroffen sind, wurden Notfahrpläne in Niedersachsen, Bremen und Hamburg eingerichtet.

„Nach all den Erfahrungen, die wir bisher gemacht haben, muss diese aber unter bestimmten Bedingungen erfolgen“, so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky auf die gestrige Aufforderung der Metronom Eisenbahngesellschaft, der Nord-Ostsee-Bahn (NOB), der Cantus Verkehrsgesellschaft und nunmehr auch der Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH (VVSA) zu einem Schlichtungsverfahren im Tarifkonflikt zu inhaltsgleichen Rahmenregelungen und dem Betreiberwechseltarifvertrag. Mittlerweile bestehen bei den Löhnen der Lokomotivführer Unterschiede von mehr als 30 Prozent. Wie lange der Streik dauert, ist nicht bekannt.

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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