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14.7.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Die Mehrheit im Stadtrat hat der Forderung von FDP und Grünen eine Absage erteilt, den Hafenausbau in Godorf zu stoppen. Die Hoffnung der Hafengegner, das ein oder andere Ratsmitglied aus den Reihen von SPD und CDU in einer geheimen Abstimmung doch noch auf ihre Seite zu ziehen, ging nicht auf. 49 Ratsmitglieder stimmten gegen die Forderung eines Planungsstopps. Die Zahl entspricht der Zahl der anwesenden SPD- und CDU-Mitglieder. 38 Ratsmitglieder stimmten für das Ende der Ausbauplanungen. Damit dürften sich alle kleineren Parteien Grünen und FDP angeschlossen haben. Der Abstimmung war eine Diskussion um die Bewertung des Ergebnisses der Einwohnerbefragung zum Godorfer Hafen vorausgegangen. [WEITERLESEN]
HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)
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14.7.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Washington. Für US-Präsident Barack Obama wird die Zeit knapp: Sollte keine Einigung zwischen den Demokraten und Republikanern im Haushaltsstreit erzielt werden, droht den Vereinigten Staaten eine Staatspleite. Nach einer weiteren Verhandlungsrunde sind sich die Demokraten und Republikaner nicht näher gekommen. Das Schuldenlimit liegt derzeit bei 14,3 Billionen Dollar (10,1 Billionen Euro). Schon seit Monaten wird über eine Erhöhung der Schuldengrenze debattiert: Am 02. August droht der USA eine Zahlungsunfähigkeit, wenn keine Einigung erzielt wird.
US-Präsident Barack Obama rennt die Zeit davon, KUKKSI berichtete. Seit Sonntag treffen sich die Vertreter jeden Nachmittag zum Schuldengipfel. Republikaner McConnell hat einen befristeten Schuldenmechanismus vorgeschlagen. Im Alleingang könnte als Obama die Schuldengrenze um 2,4 Billionen Dollar (1,7 Billionen Euro) anheben. Das Schuldenlimit müsste bis zum 02. August angehoben werden, um eine Staatspleite zu vermeiden. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © KUKKSI
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14.7.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Ein halbes Jahr musste Artur Holing in einem Hotelzimmer wohnen – und entwickelte in dieser Zeit große Lust, das Inventar auseinanderzunehmen. „Ich tat es aber nicht, weil ich nun mal kein Rockstar bin“, erzählt der KHM-Absolvent. Stattdessen entwickelte er im Nachhinein „einen Stellvertreter, der für mich diese Gewalt ausüben könnte“. Er orientiert sich an einem Aufsatz von Walter Benjamin: Dieser beschreibt die Haltung, seine Umgebung schöpferisch zerstören zu wollen. Deshalb heißt seine Installation „Der destruktive Charakter“. Über Abflussrohre gelangen mit Blattgold veredelte Bälle zwischen zwei rotierende Autoreifen, die Geschosse mit einer Geschwindigkeit bis zu 170 Stundenkilometern nach vorne schleudern – und so alles zerschmettern. [WEITERLESEN]
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14.7.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Brühl. In dem Streit um die Erweiterung des Phantasialands in Brühl kommt offenbar Bewegung, wie der “Kölner Stadt-Anzeiger” berichtet. Bereits seit acht Jahren dauert das Verfahren an: Regierungspräsidentin Gisela Walsken zeigte sich optmistisch, dass das Verfahren um die Erweiterung des Freizeitparks bald ein Ende nimmt. Überplant werden soll in einer ersten Stufe das etwa 13 Hektar große Naturschutzgebiet Ententeich an der A 553, meldet der “Kölner Stadt-Anzeiger” weiter. “Wir haben uns bewusst für ein vorsichtiges zweischrittiges Verfahren entschieden”, erläuterte Walsken.
Eine kleinere Fläche soll außerdem an der Autobahn in Richtung Badorf hinter den Parkplätzen Moritz und Breidenbach entstehen. Das Phantasialand muss jedoch Ausgleichsmaßnahmen realisieren. Als “verträglichste” Lösung wird die West-Ostalternative B bewertet. Die Bezirksregierung wird ihren Vorschlag am Freitag in einer Sitzung dem Regionalrat vorlegen. Die CDU wird offenbar zustimmen, die Grünen lehnen weiterhin das Vorhaben ab. Das Phantasialand hat rund zwei Millionen Besucher im Jahr. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © Phantasialand | Text: KUKKSI mit Inhalt vom Kölner Stadt-Anzeiger
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14.7.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
München. Leo Kirch war einer der größten Medienunternehmer in der Bundesrepublik. Der “Medienmogul” hatte ein “Imperium” der Extraklasse aufgebaut: In kurzer Zeit hatte er 10.000 Beschäftigte. Ihm gehörten unter anderem die Sender ProSieben und Sat.1, Kabel 1, N24, 9 Live, sowie DSF und Premiere. Sein Filmarchiv war gigantisch: Für ARD und ZDF wurde er zu einer der wichtigsten Filmlieferanten. Er hatte Bundesliga- und die Formel 1-Rechte, später stieg er beim Axel Springer Verlag ein. Sein Privatvermögen wurde auf über 10 Milliarden Euro geschätzt. Leo Kirch hatte die deutsche Medien- und vor allem Fernsehlandschaft geprägt.
“Die Lebensleistung und Selbstdisziplin von Leo Kirch erfüllen uns alle, Freunde und Kritiker, mit Respekt. (…) Seine Unternehmen können in der Rückschau als “Kaderschmiede” für innovative Köpfe angesehen werden”, sagte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) laut Medienberichten. “Leo Kirch hat aus bescheidenen Verhältnissen kommend mit großer Tatkraft und der Bereitschaft zum unternehmerischen Risiko eines der größten Medienunternehmen Europas aufgebaut. (…) Kirch hat so die deutsche Medienlandschaft wie nur wenig andere geprägt.”, sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle.
Ende 2001 stand Leo Kirch am Ende: Er hatte Schulden. Banken, Springer und Unternehmer wollten aussteigen und forderten Milliarden zurück. “Ich bin insolvent”, hatte Kirch vor Gericht gesagt. Für Schlagzeilen sorgte im Jahr 2002 die Anklage von Leo Kirch gegen die deutsche Bank. Der Rechtsstreit dauerte fast zehn Jahre. Im Alter von 84 Jahren verstarb Leo Kirch in seiner Heimatstadt München: Er war einer der größten, aber auch umstrittenen Medienunternehmer in Deutschland. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
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14.7.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Düsseldorf. Für voll handlungsfähig hält die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihre Minderheitsregierung nach einem Jahr. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins “Stern” liegt Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen klar vorne. Die SPD und Grünen kommen insgesamt auf 54 Prozent. Mit 33 Prozent ist die SPD die stärkste Kraft im bevölkerungsreichsten Bundesland. Die CDU liegt mit 32 Prozent knapp dahinter. Die Grünen haben mit einem Ergebnis von 21 Prozent deutlich zugelegt. Die FDP liegt nur noch bei drei Prozent, die Linke erreichen vier Prozent.
Die rot-grüne Minderheitsregierung ist genau ein Jahr im Amt: In den letzten Monaten gab es in Nordrhein-Westfalen immer wieder Spekulationen über Neuwahlen. Vor der Landespressekonferenz haben die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) eine Zwischenbilanz gezogen. Aus der Opposition hagelt es Kritik: Die CDU glaubt nicht daran, dass die Rot-Grüne Minderheitsregierung die Periode überstehen wird. Bei der Landtagswahl im Jahr hatte Schwarz-Gelb in NRW verloren. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © hannelore-kraft.de
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14.7.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Bei dem Stromausfall in Hannover waren hunderttausende Menschen betroffen: In der ganzen Stadt fiel der Strom am Mittwochabend für rund 20 Minuten aus. Die Versorgung ist komplett zusammengebrochen. Grund für den Stromausfall waren offenbar zwei zeitgleiche Störungen in einem Kraftwerk und einem Umspannwerk. Besonders kritisch war die Lage unter anderem in Seniorenheimen. Auch am Flughafen war es dunkel. Im Bahnverkehr gab es keine Beeinträchtigungen, von Unfällen im Straßenverkehr ist nichts bekannt.
Der Stromausfall in Hannover und in Langenhagen dauerte in etwa 20 Minuten an. Um 22:40 brach die Stromversorgung komplett zusammen: Um kurz nach 23 Uhr hatten einige Stadtteile wieder Strom, um Mitternacht war der technische Defekt behoben. Innerhalb von drei Stunden gingen bei der Feuerwehr 785 Notrufe ein, wie die Feuerwehr am Donnerstagmorgen mitgeteilt hat - Insgesamt gab es 75 Einsätze. Einbrecher nutzten die Gelegenheit und sind in Geschäfte eingebrochen, heißt es weiter.
SPORT (ksta). Norwegen ist eine der erfolgreichsten Biathlonnationen der Welt. So zeigt sich Stale Solbakken nur mäßig beeindruckt, als sich die Reserve-Spieler des 1. FC Köln am Ende der Trainingseinheit an einer Fußball-Version des beliebten Wintersports versuchen. Zumindest Odise Roshi präsentiert sich auf die Metertore treffsicher, Kevin McKenna und Tomoaki Makino müssen für ihre Fehlversuche unter dem Gejohle der Mannschaftskameraden aber zahlreiche Strafrunden rennen. “Ich habe keinen Ole-Einar Bjoerndalen gesehen”, bilanziert Solbakken süffisant. Die Trefferquote des norwegischen sechsmaligen Olympiasiegers hätte wohl auch Lukas Podolski nicht erreicht, doch der Nationalspieler zeigt nach seinem auskurierten Mageninfekt ansteigende Form. [WEITERLESEN]
KUKKSI-Hinweis 
STARS & STERNCHEN. Kelly Osbourne ist die Tochter von Alt-Rocker Ozzy Osbourne und wurde besonders durch die Sendung “The Osbournes”, welche vor vielen Jahren auf dem Musiksender MTV lief bekannt. Auch in Deutschland war die Sendung nicht unbekannt und hatte eine eigene Fangemeinde. Nun ist Kelly wohl etwas passiert, was sie selber wahrscheinlich nicht erahnt hat. Bei einem Anprobe-Termin für die Marke ‘Dolce & Gabbana’ ist die Sängerin offenbar mit Lady Gaga verwechselt worden. Fans sollen Kelly Osbourne mit Lady Gaga verwechselt haben, wie der Onlinedienst “Klatsch-Tratsch.de” berichtet. Die Sängerin hat auch entsprechendes beim Kurznachrichtendienst “Twitter” geschrieben.
MEDIEN. Am 20. Januar starb Pornodarstellerin ‘Sexy Cora’ an den Folgen einer Brust-OP. Carolin Wosnitza ist am 27. August im ZDF-Krimi “Einsatz in Hamburg” zu sehen, wie die “Bild”-Zeitung berichtet. Ihre Nebenrolle dauert insgesamt acht Minuten, so das Blatt weiter: Dort spielt sie eine Pornodarstellerin. Der Titel der Folge heißt „Der Tote an der Elbe“. Gedreht wurde die Folge vor rund einem Jahr. ‘Sexy Cora’ - mit bürgerlichem Namen Carolin Wosnitza, erlitt bei ihrer sechsten Brustvergrößerung in einer Hamburger Klinik einen Herzstillstand und verstarb kurze zeit später im Universitätsklinikum Eppendorf am 11. Januar.
Carolin, auch “Sexy Cora” genannt, war als Erotik-Sternchen und als “Big Brother”-Star bekannt. Sie wurde gerade einmal 23 Jahre und bekam nicht genug von Brustvergrößerungen. Dieser Umstand wurde der blonden Berlinern zum Verhängnis. Medienberichten zufolge sollten ihre Brüste von Körbchengröße 70 F auf 70 G vergrößert werden und dies mit sage und schreibe 800 Gramm Silikon auf jeder Brustseite. Die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen fahrlässiger Tötung gegen die behandelnden Ärzte. Die Fans waren von dem Tod sehr betroffen. Bei Facebook sprachen zahlreiche User ihr Beileid aus.
SONST NOCH … Laut Medienmeldungen ist der Medienunternehmer Leo Kirch gestorben. Ein Unternehmenssprecher bestätigte entsprechende Medienberichte. Im Alter von 84 Jahren verstarb Leo Kirch in seiner Heimatstadt München: Er war einer der größten, aber auch umstrittenen Medienunternehmer in Deutschland. Ihm gehörten damals unter anderem die Fernsehkanäle Sat.1, ProSieben und Premiere. Außerdem hatte er ein riesiges Filmarchiv. Mit rund 10.000 Mitarbeitern hatte er eines der größten Film- und Fernsehkonzerne Europas aufgebaut. Für Schlagzeilen sorgte im Jahr 2002 die Anklage von Leo Kirch gegen die deutsche Bank. Der Rechtsstreit dauerte fast zehn Jahre.
WETTER. Im Nordenwesten weitere Regenfälle, sonst wechselnd bewölkt mit örtlichen Schauern. Ein Tiefkomplex an der Nordseeküste bestimmt mit feuchter und recht kühler Luft das Wetter im Norden und Westen Deutschlands. Im Süden sind trockenere Luftmassen wetterwirksam.Der Wind ist an der Küste und auf einigen Mittelgebirgsgipfeln in Böen STARK bis STÜRMISCH. © Deutscher Wetterdienst
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14.7.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Diese Kooperation des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums mit dem Römisch-Germanischen Museum gehört zu den Bildungsakzenten, die Schulleiter Peter Jansen noch setzen wollte, ehe seine Dienstzeit am 21. Juli nach einem Jahr Verlängerung wirklich zu Ende geht. Seinen Schülern Möglichkeiten zu eröffnen, vertrauter mit der 2000 Jahre währenden Geschichte ihrer Stadt zu werden, liegt dem Doktor der Philosophie und überzeugten Humanisten am Herzen. „Eine Gesellschaft braucht Werte als Wurzeln“, sagt Jansen. Das FWG, wie es salopp genannt wird, will seit seiner Gründung im Jahre 1825 alshumanistisches Gymnasium Schülern solche Wurzeln geben. Für Jansen als Lehrer war es der ideale Ort.
„Als Jugendlicher erfuhr ich, dass durch die Nazi-Zeit geprägte Pädagogen humanistische Werte als Lernstoff vermittelten. Aber umsetzen durfte man sie nicht, die Wertschätzung verschiedener Meinungen, die Entfaltung schöpferischer Kräfte, den Respekt vor Andersartigkeit“, sagt Jansen. Am FWG aber sollen Lehrer und Schüler diese Werte leben. Der Schulvertrag beim Eintritt ist der erste Schritt dazu. „Meist entdecken die Schüler erst in der Oberstufe, welche philosophischen Grundlagen hinter den Sätzen stecken“. Und sie entdeckten, dass die alten Forderungen nach menschlichem Umgang miteinander nicht veraltet sind, sagt Jansen. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Für Werner Merkes ist es ein „linkes Spiel“ der Stadt. Und deshalb weigert er sich, den Fragebogen überhaupt auszufüllen. Merkes hat wie knapp 11.000 Kölner Post vom Steueramt erhalten. Es geht um die Zweitwohnungssteuer. Dabei lebt Merkes in Köln – genau wie die anderen auch. Die Steuer gibt es schon seit dem Jahr 2005, aber bisher mussten nur diejenigen zahlen, deren Erstwohnsitz sich außerhalb Kölns befindet. 40.000 Steuerbescheide hatte die Stadt in den vergangenen sechs Jahren bereits verschickt. Doch jetzt sollen auch alle Kölner zahlen, die mehrere Wohnungen und Häuser in der Stadt ihr eigen nennen und nicht vermietet haben. Sogar die Besteuerung von Einliegerwohnungen ist in diesem Fall nicht ausgeschlossen. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Ein halbes Jahr musste Artur Holing in einem Hotelzimmer wohnen – und entwickelte in dieser Zeit große Lust, das Inventar auseinanderzunehmen. „Ich tat es aber nicht, weil ich nun mal kein Rockstar bin“, erzählt der KHM-Absolvent. Stattdessen entwickelte er im Nachhinein „einen Stellvertreter, der für mich diese Gewalt ausüben könnte“. Er orientiert sich an einem Aufsatz von Walter Benjamin: Dieser beschreibt die Haltung, seine Umgebung schöpferisch zerstören zu wollen. Deshalb heißt seine Installation „Der destruktive Charakter“. Über Abflussrohre gelangen mit Blattgold veredelte Bälle zwischen zwei rotierende Autoreifen, die Geschosse mit einer Geschwindigkeit bis zu 170 Stundenkilometern nach vorne schleudern – und so alles zerschmettern. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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14.7.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
München. Laut Medienmeldungen ist der Medienunternehmer Leo Kirch gestorben. Ein Unternehmenssprecher bestätigte entsprechende Medienberichte. Im Alter von 84 Jahren verstarb Leo Kirch in seiner Heimatstadt München: Er war einer der größten, aber auch umstrittenen Medienunternehmer in Deutschland. Ihm gehörten damals unter anderem die Fernsehkanäle Sat.1, ProSieben und Premiere. Außerdem hatte er ein riesiges Filmarchiv. Mit rund 10.000 Mitarbeitern hatte er eines der größten Film- und Fernsehkonzerne Europas aufgebaut. Für Schlagzeilen sorgte im Jahr 2002 die Anklage von Leo Kirch gegen die deutsche Bank. Der Rechtsstreit dauerte fast zehn Jahre.
Deggendorf. Sturmböen und Starkregen haben in Niederbayern Schäden angerichtet. Besonders schlimm hat es Deggendorf getroffen, denn dort knickten Bäume und Strommasten um. Wie die Polizei laut Medienmeldungen mitgeteilt hat, gingen innerhalb von wenigen Stunden 600 Notrufe ein. Verletzt wurde bei dem Unwetter niemand. Zahlreiche Keller sind vollgelaufen und Straßen waren überschwemmt. Auf der Autobahn A 92 bei Plattling klippte wegen heftigen Sturmböen ein Lastwagen um. Die Bahnstrecke zwischen Zwiesel und Grafenau war komplett lahmgelegt - Grund: Umgestürzte Bäume lagen auf den Gleisen. In dem Sommer kam es in Baden schon zu zahlreichen Unwettern.
Washington. Demokraten und Republikaner können sich im Haushaltsstreit nach wie vor nicht einigen. Wird keine Einigung erzielt, droht den Vereinigten Staaten eine Staatspleite. Im Weißen Haus kam es zu einem Eklat: Präsident Barack Obama hat den Schuldengripfel vor Wut verlassen und die Lage zwischen den Demokraten und Republikanern scheint zu eskalieren. Der Druck auf die US-Regierung wächst - Und es ist vor allem ein Wettlauf gegen die Zeit. Mit Cantor lieferte sich Obama eine verbale Debatte, so der Nachrichtensender CNN. Die Rating-Agentur Moody’s teilte mit, könnte die USA die Note “AAA” verlieren, wenn keine Einigung erzielt wird.
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14.7.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Diese Kooperation des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums mit dem Römisch-Germanischen Museum gehört zu den Bildungsakzenten, die Schulleiter Peter Jansen noch setzen wollte, ehe seine Dienstzeit am 21. Juli nach einem Jahr Verlängerung wirklich zu Ende geht. Seinen Schülern Möglichkeiten zu eröffnen, vertrauter mit der 2000 Jahre währenden Geschichte ihrer Stadt zu werden, liegt dem Doktor der Philosophie und überzeugten Humanisten am Herzen. „Eine Gesellschaft braucht Werte als Wurzeln“, sagt Jansen. Das FWG, wie es salopp genannt wird, will seit seiner Gründung im Jahre 1825 alshumanistisches Gymnasium Schülern solche Wurzeln geben. Für Jansen als Lehrer war es der ideale Ort.
„Als Jugendlicher erfuhr ich, dass durch die Nazi-Zeit geprägte Pädagogen humanistische Werte als Lernstoff vermittelten. Aber umsetzen durfte man sie nicht, die Wertschätzung verschiedener Meinungen, die Entfaltung schöpferischer Kräfte, den Respekt vor Andersartigkeit“, sagt Jansen. Am FWG aber sollen Lehrer und Schüler diese Werte leben. Der Schulvertrag beim Eintritt ist der erste Schritt dazu. „Meist entdecken die Schüler erst in der Oberstufe, welche philosophischen Grundlagen hinter den Sätzen stecken“. Und sie entdeckten, dass die alten Forderungen nach menschlichem Umgang miteinander nicht veraltet sind, sagt Jansen. [WEITERLESEN]
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