Archive for Juli, 2011

23:00 | Stau-Chaos: Autofahrer schnitten Metallzaun durch

Sonntag, Juli 31st, 2011

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Hildesheim. Auf der Autobahn A7 bei Hildesheim ging gar nicht’s mehr, denn die Autobahn war gesperrt. Einige Autofahrer schnitten sich einfach den Weg frei, denn der Frust war offenbar zu groß: Sie flüchteten über die Bundesstraße, als sie einen Zaun aufgeschnitten haben. Dazu wird festes Werkzeug benötigt und man staunte nicht schlecht, was Autofahrer alles auf der Fahrt im Auto haben. Am Wochenende gab es zahlreiche Staus auf Deutschland’s Autobahnen: Besonders der Süden war davon betroffen, Grund sind unter anderem der Ferienbeginn in Baden-Württemberg und Bayern. Auch in Richtung Norden gab es am Wochenende stundenlange Staus. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI ARCHIV

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22:00 | Fachhochschule Köln: Bolide mit Elektro-Antrieb

Sonntag, Juli 31st, 2011

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Köln (ksta).Grünes Licht beginnt zu flackern, Nebelschwaden steigen auf. Alle Augen sind jetzt mit Spannung auf die den Hauptakteur des Abends gerichtet: einen Rennwagen, dessen geschwungene Formen sich geheimnisvoll durch die schwarze Abdeckung drücken. Dann tritt eine Person auf die Bühne. Sie trägt einen grauen Ganzkörperanzug, einen grünen Umhang, Shorts und Maske. Sie posiert und beginnt, mit weiten Gesten das Geheimnis zu lüften. Zum Vorschein kommen als erstes die spitz zulaufende „Nase“ und die Formel 1-typischen, frei stehenden Reifen; als das Tuch ganz verschwindet, die bedrohlich wirkende schwarz-grüne Lackierung.

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„Man muss sich ein wenig abheben von den anderen Teams und für Aufsehen sorgen“, meint Teamchef Tobias Prinz am Rande der Inszenierung. Sollten die Rennergebnisse ähnlich spektakulär ausfallen wie die Präsentation des neuen Elektro-Flitzers des „eMotorsports Cologne“-Teams an der Fachhochschule Köln in Deutz, dann muss sich die Konkurrenz bei der „Formula Student Electric“ auf dem Hockenheimring ab Dienstag warm anziehen. „Unser größtes Ziele war es, das Gewicht des Boliden um zehn Prozent zu drücken, denn im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotor sind Elektroautos wegen ihrer Batterien im Schnitt 50 Prozent schwerer“, verrät Cheftechniker Fabian Witsch.  [WEITERLESEN]

HINWEIS Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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21:00 | US-Schuldenstreit: Einigung in letzter Minute?

Sonntag, Juli 31st, 2011

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Washington. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Harry Reid (Nevada), ist mit einer Testabstimmung gescheitert. Am Dienstag läuft die Frist ab: Bis dahin muss die Schuldengrenze erhöht werden. Seit Samstag verhandeln die Republikaner mit US-Präsident Barack Obama über eine mögliche Lösung. Seit Wochen verhandeln Demokraten und Republikaner über eine Erhöhung der Schuldengrenze, welche bei 14,3 Billionen Dollar liegt. Immerhin: Die Demokraten und Republikaner scheinen sich anzunähern. Vertreter beider Parteien haben Fortschritte vermeldet.

Bis Dienstag muss ein entsprechendes Gesetz her: Ist das nicht der Fall, könnte das für chaotische Zustände auf den Finanzmärkten sorgen, denn die USA muss mit einer Herabstufung ihrer Kreditwürdigkeit rechnen. Eine Staatspleite wäre eine Katastrophe – Nicht nur für die USA, sondern eine Zahlungsunfähigkeit hätte auch internationale Folgen. Der Schuldenstreit macht die Anleger an den Finanzmärkten nervös. “Es ist todernst”, sagte Regierungssprecher Jay Carney in Washington laut Medienmeldungen. Und weiter: “Wir müssen die Pattsituation beenden.” Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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19:00 | Giorgio Vasari: Mann mit modernen Kriterien

Sonntag, Juli 31st, 2011

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Florenz (ksta). Eines der interessantesten Qualitätskriterien der neueren Kunst hat in den 60er Jahren der Bildhauer Donald Judd ins Spiel gebracht: das Interessante. Kunst müsse “nur interessant” sein, bemerkte der Wortführer der Minimal Art aufreizend lakonisch, um damit Symbolik und inhaltsschwerer Ikonographie eine Absage zu erteilen und deren Verfechter vor den Kopf zu stoßen. Alle Komplexität in der Werkgestalt solle der einfachen Erscheinung von Farbe, Linie, Fläche, Raum als den essenziellen Themen der Wahrnehmung weichen. Wobei sich im OEuvre Judds, überflüssig das eigens zu erwähnen, Erkenntnis und Interesse aufs Engste verbinden.

So knapp wie der gestrenge Judd hat kaum jemand die fürs 20. Jahrhundert so typische Werkautonomie auf den Punkt gebracht: Das moderne Kunstwerk und seine formale Sprache folgen eigenen Gesetzen; sie sind einzig und allein sich selbst verpflichtet. Doch die Anfänge jenes Autonomiebegriffs reichen weit hinter das vorige Säkulum zurück und führen zu Giorgio Vasari, dem Verfasser der folgenreichen “Lebensbeschreibungen berühmter Künstler”. An diesem Samstag wäre er 500 Jahre alt geworden. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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18:30 | KUKKSI heute Abend – DIE WOCHE (31.07.2011)

Sonntag, Juli 31st, 2011

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MONTAG (25.07.11). Im saarländischen Heusweiler ist eine Facebook-Party eskaliert. Ein 16-Jähriger wollte seine Freunde zu einer Privatparty am Samstagabend einladen – Jedoch hatte er aus Versehen beim Social Network auf eine ‘öffentliche Veranstaltung’ geklickt. Nicht nur die Freunde, sondern zwischen 1.000 und 2.000 “Gäste” standen auf einmal vor der Tür. Bereits im Vorfeld gab es viele Zusagen: Der 16-Jährige sagte die Party ab und fuhr mit seiner Familie über das Wochenende weg, die Facebook-Gemeinde feierte ohne dem Gastgeber – Gestört hat das anscheinend niemanden. Die Polizei sperrte das Gebiet ab, vor der Sperrung versammelten sich rund 2.000 “Gäste”. Laut Meldungen soll es sogar einige Festnahmen gegeben haben.

DIENSTAG (26.07.11). Die Kölner Fachhochschule bleibt in Deutz und das Ingenieurwissenschaftliche Zentrum soll für 300 Millionen Euro saniert werden. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gab am Dienstag die Entscheidung bekannt: Ein Umzug nach Bayenthal ist damit endgültig vom Tisch. Die notwendigen Modernisierungsmaßnahmen am Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum (IWZ) sollen durch Neubauten realisiert werden. Das Hochschulmodernisierungsprogramm des Landes NRW ermöglicht die Baumaßnahmen. Das bestehende Gebäude kann während der Baumaßnahmen weiterhin genutzt werden.

MITTWOCH (27.07.11). Nach dem Skandal beim Ki.Ka sorgt der MDR schon wieder für negative Schlagzeilen: Der ARD-Sender hat seinen Unterhaltungschef Udo Foht wegen “Amtsmissbrauch” suspendiert. “Mit sofortiger Wirkung” wurde er vom MDR gefeuert: Seine Position soll er für private Zwecke missbraucht haben. Ob sich Foht dadurch einen persönlichen Vorteil geschaffen habe, sei bisher noch unklar. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hat Strafanzeige gegen Udo Foht erstattet. Froht gilt als Entdecker des Volksmusikstars und Moderators Florian Silbereisen. Sportchef Wolf-Dieter Jacobi übernimmt vorerst.

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DONNERSTAG (28.07.11). Die USA steht kurz vor der Zahlungsunfähigkeit: Für die Vereinigten Staaten, aber auch für andere Länder hätte eine Staatspleite der Weltmacht katastrophale Folgen. Führende US-Banker werden nervös und haben Präsident Barack Obama, sowie die Mitgelieder des Kongresses dazu aufgefordert, eine Einigung im Schuldenstreit zu erzielen. Die Verhandlungen zwischen  den Demokraten und den Republikanern sind fest gefahren: Eine Einigung ist nicht in Sicht. In der kommenden Woche droht den USA eine Zahlungsunfähigkeit.

FREITAG (29.07.11). An diesem Wochenende soll es im Nordosten Dauerregen geben: In den letzten Tagen sorgten Unwetter mit Überflutungen in Nordrhein-Westfalen für Schlagzeilen und eine Besserung ist in den nächsten Tagen kaum in Sicht. Der Juli war bisher der kälteste, aber auch nasseste Monat in diesem Jahr. Deutschland erlebte 2011 einen trüben, besonders im Südwesten kühlen und vor allem im Osten nassen Juli, so der deutsche Wetterdienst (DWD). Im Vorjahr hatte der Juli noch mit viel Sonnenschein und großer Hitze aufgetrumpft. Die Sonne blickte sich nur selten. Mit rund 114 Litern pro Quadratmeter (l/m²) übertraf die durchschnittliche Regenmenge im Juli 2011 den Klimawert von 78 l/m² um 48 Prozent.

SAMSTAG (30.07.11). Die Spritpreise explodieren, Regen, viele Baustellen und starker Reiseverkehr: Wer in diesen Tagen verreist und eine längere Fahrt vor sich hat, muss wohl mehr Zeit einplanen. Besonders im Süden müssen Autofahrer mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen rechnen. In Bayern ging es auf den Autobahnen 7 und 8 nur langsam oder teilweise gar nicht voran. Aber nicht nur im Süden, auch im Norden brauchen die Autofahrer starke Nerven, denn auch hier war teilweise nur Schritttempo angesagt. Das ganze große Chaos, wie zunächst befürchtet, ist jedoch ausgeblieben.

SONNTAG (31.07.11). Über einen Kompromissvorschlag wurde die Abstimmung im US-Senat erneut vertagt. Die Abstimmung wurde auf 13 Uhr (19 Uhr MESZ) verschoben. Die Verhandlungen im Weißen Haus kämen voran, heißt es. Der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Harry Reid, sei zuversichtlich, dass eine Lösung im US-Haushaltsstreit erzielt wird. Die USA steht kurz vor der Zahlungsunfähigkeit: Am Wochenende laufen letzte Bemühungen, um eine Staatspleite zu verhindern – Bis jetzt sind alle Verhandlungen zwischen den Republikanern und Demokraten gescheitert, KUKKSI berichtete.

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18:00 | KUKKSI heute Abend – WEEKEND (31.07.2011)

Sonntag, Juli 31st, 2011

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TOPTHEMA. Über einen Kompromissvorschlag wurde die Abstimmung im US-Senat erneut vertagt. Die Abstimmung wurde auf 13 Uhr (19 Uhr MESZ) verschoben. Die Verhandlungen im Weißen Haus kämen voran, heißt es. Der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Harry Reid, sei zuversichtlich, dass eine Lösung im US-Haushaltsstreit erzielt wird. Die USA steht kurz vor der Zahlungsunfähigkeit: Am Wochenende laufen letzte Bemühungen, um eine Staatspleite zu verhindern – Bis jetzt sind alle Verhandlungen zwischen den Republikanern und Demokraten gescheitert, KUKKSI berichtete.

SPORT. Jenson Button feiert bei der Formel 1 seinen elften Sieg. Weltmeister Sebastian Vettel musste sich Jenson Button geschlagen geben. “Ein perfekter Start in die Sommerpause. Lasst uns danach zurückkommen und alle Rennen gewinnen”, sagte Button über den Boxenfunk. Rosberg wurde Neunter, Heidfeld ist ausgeschieden. Der Wagen von Heidfeld ging in Flammen auf. “Es hat noch extremer gebrannt als in Barcelona”, sagte Heidfeld laut Medienmeldungen. Das Formel 1-Rennen fand unter chaotischen  Wetterbedingungen statt.

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STARS & STERNCHEN. Kürzlich wurde bekannt, dass Oliver Pocher zu RTL wechselt: Nun hat der Entertainer gleich einen zweiten Job, denn ab dem kommenden Samstag wird Pocher Sportmoderator bei Sky, teilte der Sender laut Medienmeldungen am Sonntag mit. Beim PayTV-Sender wird er die Sportshow “Samstag live” moderieren. Gemeinsam mit Moderatorin Jessica Kastrop moderiert er die Sportsendung im Wechsel. In diesem Jahr wurde die “Oliver Pocher Show” wegen  zu geringem Zuschauerinteresse bei Sat.1 eingestellt.

MEDIEN. Es ist nicht nur die Haltestelle “TV-Studios”, welche in Hürth bald fehlen wird – Nein, es ist viel mehr. Das Privatfernsehen ist mit dem Standort Hürth aufgewachsen: Hier wurden viele Gesichter entdeckt und jeder Moderator hatte zu Hürth eine besondere Verbindung. Doch damit ist bald Schluß, denn zum Ende des Jahres gehen in der Medienstadt in den Studios von MMC die Lichter aus, wie die Internetseite “DWDL” schreibt. Damit endet ein Stück Fernsehgeschichte. In den MMC-Studios wurden unter anderem die Erfolgssendungen “Der Preis ist heiß”, “Jeopardy” und “7 Tage, 7 Köpfe” gedreht. Auch zahlreiche Talkshows, wie “Hans Meiser” oder die “Oliver Geißen Show” waren hier zu Hause.

SONST NOCH … Google Plus befindet sich noch in der Testphase: Der Anfang ist gelungen, denn der Facebook-Konkurrent verzeichnet immerhin schon über zehn Millionen Mitglieder. Mag man jedoch einigen Berichten glauben, verliert das Social Network von Google Nutzer. Das geht zumindest aus einer Studie von Experian Hitwise hervor. In der vergangenen Woche wurden 1,86 Millionen Visits gemessen, in dieser Wochen seien es nur noch 1,79 Millionen Besuche gewesen. Auch die Verweildauer ist angeblich zurück gegangen, denn in der vergangenen Woche lag diese bei 5:50 Minuten – Nun sind es nur noch 5,15 Minuten. Google wies den Bericht zurück und hat mitgeteilt, dass die Nutzerzahlen steigen.

WETTER. Im Norden und Osten noch Schauer, vereinzelt auch Gewitter möglich. Sonst teils stark, teils gering bewölkt und trocken. Dabei recht kühl. Das Tief über Polen zieht langsam nach Osten ab. Von Westen setzt sich Hochdruckeinfluss in Deutschland durch. Ab Montag kann sich die eingeflossene kühle Meeresluft bei zunehmendem Sonnenschein langsam erwärmen. Heute Nachmittag und Abend kann es im Norden und Nordosten noch vereinzelte GEWITTER geben, dann ist lokal auch STARKREGEN möglich. In der Nacht lösen sich die GEWITTER wieder auf. Am Montag sind im Tagesverlauf im Osten und Norden wieder einzelne GEWITTER mit STARKREGEN möglich. In der Nacht zum Montag kann es örtlich dichten NEBEL geben. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (31.07.2011)

Sonntag, Juli 31st, 2011

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Köln (ksta). „Die jüngsten Appelle der CDU Köln können in der Gesamtbetrachtung als Aufforderung an die Polizei Köln zu rechtswidrigem Handeln verstanden werden“, antwortete Polizeidirektor Udo Behrendes am Freitag auf die Vorwürfe des CDU-Kreisverbands Köln. Damit wies die Kölner Polizei erneut die Kritik der Partei am Umgang mit dem Protestcamp auf dem Chlodwigplatz zurück. „Unser Handeln als staatliche Versammlungsbehörde bewegt sich in dem durch höchstrichterliche Rechtsprechung abgesteckten Rahmen“, so Behrendes weiter.

In einer Mitteilung auf der Internetseite der CDU hatte Georg Klöcker am Mittwoch gefordert, „das Zeltlager am Chlodwigplatz und endlich auch die beschämende ‚Klagemauer‘ auf der Domplatte aufzulösen.“ Kreisgeschäftsführer Volker Meertz schloss sich Klöcker an: „Wir sind der Auffassung, bei Dauercampern und ‚Klagemauer‘ kann man was machen, man muss es nur wollen!“ Was die so genannte „Klagemauer“ betrifft, verwies die Polizei lediglich auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom August 2007. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Seine Sprache ist Tigrinya. Seine Gedanken sind kosmopolitisch. Seine Musik ist universell. Und sein Instrument hat ihm das Leben gerettet. Samson Kidane (44) sitzt auf seinem Sofa und spielt auf der Krar. „Ich bin schon so lange in Deutschland, dass ich mich manchmal selbst kölscher Neger nenne.“ Kidane ist einer von rund 25 000 Menschen aus Eritrea, die ihr Land in den 1980er Jahren verlassen mussten. Er war elf, als er Soldat wurde und gegen die äthiopische Herrschaft in den Krieg zog. „Ich war ein Freiheitskämpfer, kein Kindersoldat. Wie alle Jungen in meinem Alter. Der Krieg war überall im Land. Keiner konnte davor fliehen.“ Kindersoldaten, da ist Kidane ganz überzeugt, hat es in Eritrea nie gegeben. „Bei uns ist niemand zum Töten gezwungen worden.“ [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Bei der Fahrt in den Kosovo mussten am Freitag 30 Busreisende eine unerwartete Unterbrechung in Kauf nehmen. Die Polizei stoppte ihren Bus auf der Autobahn 3 wegen überhöhter Geschwindigkeit. Eine Überprüfung des Fahrzeugs und der Papiere sorgte dann dafür, dass die Weiterfahrt untersagt wurde. Weil das Busunternehmen sich weigert, die festgesetzte Kaution in Höhe von 4000 Euro zu zahlen, sitzen die Reisenden seit Freitagvormittag auf dem Rastplatz Königsforst fest. Am Nachmittag kollabierte eine junge Frau und musste vom Rettungsdienst versorgt werden.

Der Bus war zunächst gegen 10.30 Uhr mit 100 statt der erlaubten 80 Stundenkilometer durch eine Baustelle gefahren und angehalten worden. Dann stellte die Polizei weitere Verstöße fest. „Die Fahrer haben zu wenige Tachoscheiben dabei, außerdem fehlt die Linienverkehrsgenehmigung“, sagte ein Beamter der Autobahnpolizei.Das Busunternehmen fährt wöchentlich Reisende von Aachen in den Kosovo. Die Polizei stellte die Kennzeichen sicher. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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16:00 | Fachhochschule: Energie sparen im Elefantenhaus

Sonntag, Juli 31st, 2011

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Köln (ksta). Raus aus dem Hörsaal, rein ins Elefantengehege – für Christiane Wensch war das Studium in den vergangenen zwei Monaten alles andere als gewöhnlich. Zusammen mit 14 anderen Maschinenbau-Studenten der Fachhochschule (FH) Köln hat sich die 23-Jährige im Rahmen einer Projektarbeit mit Energiesparmöglichkeiten im Elefantenhaus des Zoos beschäftigt. Ihr Studienschwerpunkt sind regenerative Energien – und die stehen auch im Mittelpunkt der Arbeiten im Zoo.

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Die Studenten haben sich drei Forschungsgebiete vorgenommen, um das Elefantenhaus effizienter zu machen. Erster Ansatz: die Weiterverwertung von Elefantendung zur Herstellung von Biogas. Die Forschung der Studenten hat jedoch ergeben, dass der Elefantenkot aus zu vielen Bestandteilen besteht, die von den nötigen Bakterien nicht zersetzt werden können. “Werden aber verschiedene Kotarten kombiniert, kann dabei eine Mischung entstehen, die zur Herstellung von Biogas geeignet ist”, erklärt Christiane. [WEITERLESEN]

HINWEIS Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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15:00 | Elektro-Show: Viel Show, wenig Mut

Sonntag, Juli 31st, 2011

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Köln (ksta). Das BMW-Management kann sich sogar über ministeriellen Segen freuen: Peter Ramsauer trat am Freitag bei der Präsentation der beiden Elektroautos des Münchner Automobilherstellers als Überraschungsredner auf. Der Bundesverkehrsminister von der CSU sprach in Frankfurt am Main viel von Faszination, die von den Fahrzeugen des Autobauers aus seiner bayerischen Heimat ausgeht.

Das passiert nicht alle Tage, dass ein amtierender Bundesminister ohne Umschweife Werbung für einen Autobauer macht. Er gratulierte BMW „im Namen der Bundesregierung zu diesen eleganten Flaggschiffen“. Die deutsche Automobilindustrie und insbesondere BMW hätten es geschafft, die Elektromobilität zu entfachen. Die beiden Fahrzeuge, die schräg hinter dem Minister auf der Bühne standen, machen diese Aussage plausibel. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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14:00 | Streben nach Glück: ‘Die Krar hat mir das Leben gerettet’

Sonntag, Juli 31st, 2011

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Köln (ksta). Seine Sprache ist Tigrinya. Seine Gedanken sind kosmopolitisch. Seine Musik ist universell. Und sein Instrument hat ihm das Leben gerettet. Samson Kidane (44) sitzt auf seinem Sofa und spielt auf der Krar. „Ich bin schon so lange in Deutschland, dass ich mich manchmal selbst kölscher Neger nenne.“ Kidane ist einer von rund 25 000 Menschen aus Eritrea, die ihr Land in den 1980er Jahren verlassen mussten. Er war elf, als er Soldat wurde und gegen die äthiopische Herrschaft in den Krieg zog. „Ich war ein Freiheitskämpfer, kein Kindersoldat. Wie alle Jungen in meinem Alter. Der Krieg war überall im Land. Keiner konnte davor fliehen.“ Kindersoldaten, da ist Kidane ganz überzeugt, hat es in Eritrea nie gegeben. „Bei uns ist niemand zum Töten gezwungen worden.“ [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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