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Archive für 23.6.2011

22:55 | “Jackass”-Crew nimmt Abschied von Ryan Dunn

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Los Angeles. Die “Jackass”-Crew hat im US-Bundessstaat Pennsylvania am Mittwochnachmittag (Ortszeit) von Ryan Dunn Abschied genommen. Die Polizei hat mitgeteilt, dass Ryan Dunn viel Alkohol im Blut hatte. Am Ende der Woche wird Dunn beigesetzt. Im Alter von nur 34 Jahren starb der “Jackass”-Star Ryan Dunn, KUKKSI berichtete. Mit einem getunten Porsche raste der Star in den Tod. Auch der Sender MTV äußerte sich bereits zum Tod: “Mitglieds der MTV-Familie. Mit unseren Gedanken sind wir bei seinen Freunden und seiner Familie”, teilte der Sender mit. Dunn wurde durch die MTV-Serie “Jackass” in den Jahren 2000 bis 2002 bekannt. Auch in den drei Kinofilmen, welche ebenfalls gedreht wurden, war der Stuntman vertreten. News zu deinen Stars und zum TV auch bei FACEBOOK!

HINWEIS Bild: © MTV Networks

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21:55 | Kommentar zu Ai Weiwei: Alles andere als ein Freispruch

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KOMMENTAR (ksta). Der Druck der internationalen Gemeinschaft auf China scheint Wirkung zu zeigen. 80 Tage nach seiner Verhaftung ist der chinesische Künstler Ai Weiwei auf Kaution freigekommen. Mit dem in der Volksrepublik China sehr unüblichen Verfahren dürfte die Kommunistische Partei versuchen, einen Gesicht wahrenden Ausweg aus dem Imagedesaster zu finden, das sie sich mit Ais Verhaftung eingebrockt hat: Das Schicksal des Künstlers ist zum Symbol der Willkür und Grausamkeit geworden, mit der Chinas Regierung ihre Kritiker verfolgt. Welche Strafe Ai wegen seiner angeblichen Wirtschaftsverbrechen droht, ist noch schwer abzusehen. Die vollständige Aufhebung der Vorwürfe, die all jene fordern, die seine Verhaftung aus guten Gründen für eine politische Farce halten, wird es nicht geben. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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20:00 | New York: Harlem, “Black Capital of the World”

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REPORTAGE (4/7). Harlem ist eines der ältesten Stadtteile New Yorks und liegt in Manhattan. Öfters wird Harlem als “Black Capital of the World” bezeichnet, denn er ist das Zentrum afroamerikanischer Kultur. “Nieuw Haarlem” wurde bereits im Jahr 1658 von den Niederländern gegründet. Harlem war im 19./20. Jahrhundert ein Zentrum für Künstler: In der schwarzen Kulturbewegung entstand unter anderem der Jazz. Die berühmtesten Jazzclubs, welche in den 20er und 30er Jahren entstanden, sind unter anderem Cotton Club und das Lafayette Theater.

Harlem bietet unzählige Sehenswürdigkeiten: 125th Street, The Acropolis im Marcus Garvey Park, Abyssian Baptist Church, Hamilton Grange, El Museo del Barrio, Hotel Theresa, Sylvia’s Soul Food, Mount Olivet Baptist Church und Marcus Garvey Park (bis 1973 Mount Morris Park) sind nur einige davon. Zahlreiche Filmen spielten in Harlem, darunter „Shaft“ (1971), “James Bond 007 - Leben und sterben lassen” (1973) mit Roger Moore, “Stirb langsam – Jetzt erst recht” (1995) mit Bruce Willis und “Die Royal Tenenbaums” (2001) mit Gene Hackman.

Drogen, Kriminalität und das Ghetto New Yorks: So kennen viele Menschen weltweit Harlem heute. Auch die Arbeitslosenquote ist in Harlem enorm. Touristen sollten sich zuvor bei einem möglichen Besuch in Harlem bei ihrem jeweiligen Reiseveranstalter informieren, denn Harlem gilt nicht zu den sichersten Bezirken. Ob Harlem zu seiner alten kulturellen Renaissance zurückfinden wird, bleibt abzuwarten. Morgen um 20 Uhr der fünfte Teil der KUKKSI-Reportage zu New York. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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19:30 | Eagles-Konzert: Ewiges Hotel California

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Köln (ksta). Ein Taxi rauscht durch das nächtliche Los Angeles: Aus dem Radio dudelt ein Lied von den „Eagles“. Der Fahrgast Jeff Bridges fordert den Fahrer auf, den Sender zu wechseln: „Ich hasse die verdammten Eagles.“ Der Fahrer macht kurzen Prozess. Er lässt die Bremsen quietschen und schmeißt seinen Gast aus dem Taxi. Die Szene aus dem Filmklassiker „The Big Lebowski“ spricht Bände. Man liebt oder hasst die Eagles. Das war schon seit dem Gründungsjahr der Band 1970 so. Die rund 10.000 Zuschauer in der Lanxess-Arena gehören selbstredend zur Taxifahrer-Fraktion. Ihr Nostalgie-Trip zurück in die 70er Jahre ist vollbestuhlt. Es regiert die Gemütlichkeit. Dabei sitzen auch viele im Publikum, die nicht der Ü-60-Generation der „Eagles“ angehören. [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © KUKKSI | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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18:00 | KUKKSI heute Abend (23.06.2011)

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TOPTHEMA. Bei dem heftigen Unwetter am Mittwochabend sind zwei Frauen ums Leben gekommen: Die eine Frau ertrank im Bodensee und eine 77-Jährige wurde von einem eingestürzten Erdbeerstand in Konstanz erschlagen. Mehrere Menschen wurden bei dem Unwetter, welches die ganze Bundesrepublik überquerte, verletzt. Heftige Regenfälle richteten Schäden an, Straßen und Keller standen unter Wasser, durch umstürzende Bäume wurde der Bahnverkehr behindert und im Osten waren rund 50.000 Haushalte ohne Strom. Strommasten wurden durch umgestürzte Bäume und Blitzeinschläge beschädigt.

Die Feuerwehr rief am Abend in Berlin den Ausnahmezustand aus, welcher rund zwei Stunden danach wieder aufgehoben wurde: Innerhalb 40 Minuten waren in der Hauptstadt über 100 Einsätze notwendig. In Oschatz schlug ein Blitz ein, anschließend brannte der Dachstuhl, wie die Polizei mitgeteilt hat. Auch in Gera schlug ein Blitz ein und setzte ebenfalls einen Dachstuhl in Brand. Pendler mussten am Abend im Bahnverkehr mit erheblichen Beeinträchtigungen rechnen. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gab es zahlreiche Verspätungen und Zugausfälle. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

SPORT. Kurz vor Beginn der Frauenfußball-Weltmeisterschaft sind fast 80 Prozent aller Tickets ausverkauft. Über 700.000 Karten wurden bereits verkauft, 100.000 davon in der vergangenen Woche, wie Medien melden. Die Spiele mit deutscher Beteiligung sind fast komplett ausverkauft: Für das Eröffnungsspiel zwischen der deutschen Nationalmannschaft und Kanada am Sonntag sind bereits alle Karten weg. Vor Start der WM erholen sich unsere Frauen noch etwas. “Wir werden noch ein bisschen ins Grüne fahren. Es geht darum, dass wir nochmal rauskommen aus dem Trubel, der erfreulicherweise in Berlin herrscht”, sagte Nationalmannschafts-Managerin Doris Fitschen laut Meldungen in Berlin.

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STARS & STERNCHEN. George Clooney ist Schauspieler und ein echter Frauenheld. Wohl keine Frau kann dem Charme des 50-Jährigen widerstehen, welcher sowohl auf der Leinwand, als auch im richtigen Leben immer eine gute Figur abgibt. Nun sollen sich George Clooney und Elisabetta Canalis angeblich getrennt haben. Dies berichtet das US-Portal “People.com”. Dort hatte sich das ehemalige Paar geäußert, dass sie wohl nicht mehr zusammen sind und man ihre Privatsphäre bitte achtet, berichtet der Onlinedienst “Noows.de”. Eigentlich ziemlich schade, da Clooney bestimmt ein ziemlich netter Mann ist. Übrigens wird George Clooney auch die Filmfestspiele in Venedig eröffnen und zwar mit dem Streifen “The Ides of March”. Dies berichtet der Dienst “Welt Online”.

MEDIEN. Die erfolgreiche RTL-Castingshow “Das Supertalent” bekommt Konkurrenz von ProSieben, denn der Sender strahlt ab September die neue Castingshow “The Voice of Germany” aus. In der Jury sollen übrigens Nena und Xavier Naidoo sitzen, wie die “Bild”-Zeitung berichtet. Was ist das Besondere an “The Voice”? Ganz einfach: Die Juroren müssen die Kandidaten nach ihrer Stimme beurteilen. Für den ersten Moment ist das nichts besonderes - Jedoch sehen die Juroren die Kandidaten nicht, sie hören nur die Stimme. Es wird spannend, wer die Nase vorn haben wird: “Das Supertalent” oder “The Voice”. KUKKSI bleibt natürlich dran und wird berichten.

SONST NOCH … Am Samstag findet in Berlin die Parade des Christopher Street Day für Schwule, Lesben und Transsexuelle statt. Einen Tag später beginnt die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011: Daher steht der CSD in Berlin, welcher einer der größten Deutschlands ist, im Zeichen des Sports. Das Motto heißt „Fairplay für Vielfalt“ und Homophobie hat keine Chance. Coming Out ist im Sport immer noch ein Tabuthema: Daher wird die sexuelle Vielfalt im Sport gefordert. Union-Präsident Dirk Zingler eröffnet am Samstag die Parade des Christopher Street Day.

Homophobie ins Abseits: Sexuelle Vielfalt im Sport akzeptieren und fördern, allgemeine und sexuelle Menschenrechte müssen als globale Spielregeln gelten, die verfolgten Homosexuellen in Deutschland müssen moralisch und materiell rehabilitiert werden, Regenbogenfamilien müssen rechtlich gleichgestellt und abgesichert werden und der Rahmenplan für sexuelle Gesundheit muss zügig umgesetzt werden fordert der CSD in Berlin. KUKKSI wird am Samstag ausführlich berichten.

WETTER. Unbeständig mit einzelnen Schauern und Gewittern, nur mäßig warm. Ein Tief über Südskandinavien lenkt von Westen her frische Meeresluft nach Deutschland.Heute Nachmittag und am Abend ist es wolkig mit sonnigen Abschnitten, und es treten einzelne Schauer oder GEWITTER auf. An den Alpen kann es gebietsweise DAUERREGEN geben. In der kommenden Nacht lassen Schauer und Gewitter vorübergehend nach.Auch am Freitag bilden sich wieder Schauer und GEWITTER. Der Wind ist anfangs recht kräftig mit STARKEN bis STÜRMISCHEN BÖEN an der Küste. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (23.06.2011)

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Köln (ksta). „Das ist ein Kraftakt, den Bundesfreiwilligendienst in dieser kurzen Zeit bei uns aufzubauen“, stöhnt Otto Ludorf, Geschäftsführer der Sozialbetriebe Köln. „Noch viel Stochern im Nebel“ – so sieht Ulli Volland-Dörmann, Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt Köln, die Lage. Das Ende des Zivildienstes zum 30. Juni sei für Wohlfahrtsverbände, Kirchen und gemeinnützige Organisationen quasi über Nacht gekommen. Die Zivis werden bis zum Jahresende verschwinden. 90.000 Zivildienststellen gab es in Deutschland, 1.200 davon in Köln in 440 Einrichtungen. Freiwillige aller Altersgruppen sollen sie im neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) ersetzen. Alle Zivildienststellen seien automatisch in BFD-Stellen umgewandelt worden,teilt das Bundesfamilienministerium mit. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Metalldiebe haben zahlreiche Kunstwerke des Kölner Bildhauers Ansgar Nierhoff gestohlen. Die Täter brachen in der Nacht zu Mittwoch in das Lager des im vergangenen August gestorbenen Künstlers ein und transportierten Dutzende Eisenteile ab, die Bestandteil einzigartiger Kunstwerke waren. „Viele Arbeiten sind jetzt unvollständig. Es ist schlimm, wenn die moralischen Schranken fehlen und solche Werke gestohlen werden“, sagte Gisela Nierhoff, die Witwe des bedeutenden Stahlbildhauers. Innerhalb weniger Wochen war dieser bereits der zweite Einbruch in die Lagerhalle im Rechtsrheinischen. Glasscherben liegen vor dem Eingang. Die Diebe haben die Scheibe eines Rolltors zerschlagen, um in die Halle zu gelangen. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Der anhaltende Bevölkerungsanstieg treibt in Köln die Nachfrage nach Wohnimmobilien hoch und sorgt für eine steigende Preistendenz. Das schreibt die Tochter der Sparkasse Köln-Bonn, Corpus Sireo, in ihrer neuen Ausgabe des „City Report Wohnen“. Dem Bericht zufolge mussten Käufer eines Einfamilienhauses in Köln 2010 im Schnitt knapp 295 000 Euro zahlen und damit rund 10 000 Euro mehr als ein Jahr zuvor. Dabei wurden Neubauten für durchschnittlich 321 000 (Vorjahr 318 000) Euro angeboten und Häuser aus dem Bestand für 285 000 (Vorjahr 269 000) Euro. Besonders teure Stadtteile treiben jedoch den Durchschnittspreis hoch. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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17:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (23.06.2011)

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Hamburg | Bremen. Pendler der Privatbahnen AKN und Metronom müssen sich am heutigen Donnerstag auf weitere Beeinträchtigungen im Bahnverkehr einstellen. Wie die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) mitgeteilt hat, werden die beiden Unternehmen weiterhin bestreikt. Zwischen Bremen und Hamburg verkehren die Züge nur im 60-Minuten-Takt. Bereits im März, April, Mai und Anfang Juli wurde die AKN bestreikt. Bei der Metronom soll die Streikbeteiligung bei 70 Prozent liegen, teilte die GDL mit. Auch der Streik bei der Nord-Ostsee-Bahn geht ab heute 15 Uhr in die nächste Runde, wie die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) auf ihrer Internetseite mitgeteilt hat.

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Düsseldorf | Köln. Alle Jahre wieder wird die Frage gestellt: Ist Fronleichnam ein überflüssiger Feiertag? In der Bundesrepublik ist am heutigen Tag der Fronleichnam und ist ein gesetzlicher Feiertag in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Was ist der Fronleichnam eigentlich? Hier wird die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert. Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest begangen. Am heutigen Donnerstag finden zahlreiche katholische Gottesdienste statt. Auch in der Schweiz und Österreich ist Fronleichnam ein gesetzlicher Feiertag.

Berlin. Die CDU will die Hauptschule abschaffen und ein Zwei-Wege-Modell mit Gymnasium und Oberschule einführen, das geht aus einem Beschlussentwurf hervor. „Deshalb treten wir für eine Reduzierung der Schulformen und die Einführung des Zwei-Wege-Modells in allen Ländern ein: Gymnasium und Oberschule”, heißt es in dem Entwurf laut Medienmeldungen. Das Vorhaben hat von vielen Seiten allerdings teils heftige Kritik geerntet. Auch aus den eigenen Reihen gab es Kritik. In einigen Ländern hat sich bereits die CDU von der Hauptschule verabschiedet. Die Christdemokraten in den westlichen Ländern halten nicht sehr viel von dem Vorhaben.

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16:00 | Berlin: CSD unter dem Motto “Fairplay für Vielfalt”

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Berlin. Am Samstag findet in Berlin die Parade des Christopher Street Day für Schwule, Lesben und Transsexuelle statt. Einen Tag später beginnt die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011: Daher steht der CSD in Berlin, welcher einer der größten Deutschlands ist, im Zeichen des Sports. Das Motto heißt „Fairplay für Vielfalt“ und Homophobie hat keine Chance. Coming Out ist im Sport immer noch ein Tabuthema: Daher wird die sexuelle Vielfalt im Sport gefordert. Union-Präsident Dirk Zingler eröffnet am Samstag die Parade des Christopher Street Day.

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Homophobie ins Abseits: Sexuelle Vielfalt im Sport akzeptieren und fördern, allgemeine und sexuelle Menschenrechte müssen als globale Spielregeln gelten, die verfolgten Homosexuellen in Deutschland müssen moralisch und materiell rehabilitiert werden, Regenbogenfamilien müssen rechtlich gleichgestellt und abgesichert werden und der Rahmenplan für sexuelle Gesundheit muss zügig umgesetzt werden fordert der CSD in Berlin. KUKKSI wird am Samstag ausführlich berichten. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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15:30 | Unwetter: Tote, Verletzte, Schäden und Stromausfall

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Stuttgart | Berlin. Bei dem heftigen Unwetter am Mittwochabend sind zwei Frauen ums Leben gekommen: Die eine Frau ertrank im Bodensee und eine 77-Jährige wurde von einem eingestürzten Erdbeerstand in Konstanz erschlagen. Mehrere Menschen wurden bei dem Unwetter, welches die ganze Bundesrepublik überquerte, verletzt. Heftige Regenfälle richteten Schäden an, Straßen und Keller standen unter Wasser, durch umstürzende Bäume wurde der Bahnverkehr behindert und im Osten waren rund 50.000 Haushalte ohne Strom. Strommasten wurden durch umgestürzte Bäume und Blitzeinschläge beschädigt.

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Die Feuerwehr rief am Abend in Berlin den Ausnahmezustand aus, welcher rund zwei Stunden danach wieder aufgehoben wurde: Innerhalb 40 Minuten waren in der Hauptstadt über 100 Einsätze notwendig. In Oschatz schlug ein Blitz ein, anschließend brannte der Dachstuhl, wie die Polizei mitgeteilt hat. Auch in Gera schlug ein Blitz ein und setzte ebenfalls einen Dachstuhl in Brand. Pendler mussten am Abend im Bahnverkehr mit erheblichen Beeinträchtigungen rechnen. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gab es zahlreiche Verspätungen und Zugausfälle. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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14:30 | Frewilligendienst: Schwerer Start für „Ersatz-Zivis“

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Köln (ksta). „Das ist ein Kraftakt, den Bundesfreiwilligendienst in dieser kurzen Zeit bei uns aufzubauen“, stöhnt Otto Ludorf, Geschäftsführer der Sozialbetriebe Köln. „Noch viel Stochern im Nebel“ – so sieht Ulli Volland-Dörmann, Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt Köln, die Lage. Das Ende des Zivildienstes zum 30. Juni sei für Wohlfahrtsverbände, Kirchen und gemeinnützige Organisationen quasi über Nacht gekommen. Die Zivis werden bis zum Jahresende verschwinden. 90.000 Zivildienststellen gab es in Deutschland, 1.200 davon in Köln in 440 Einrichtungen. Freiwillige aller Altersgruppen sollen sie im neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) ersetzen. Alle Zivildienststellen seien automatisch in BFD-Stellen umgewandelt worden,teilt das Bundesfamilienministerium mit. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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