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Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 14.6.2011.

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Archive für 14.6.2011

22:30 | Berlin: 50-millionste Besucherin auf dem Fernsehturm

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Berlin. Die 50-millionste Besucherin auf dem Fernsehturm wurde am Dienstag von dem regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, begrüßt, wie die TV Turm Alexanderplatz Gastronomiegesellschaft mbH mitgeteilt hat. Die Besucherin ist eine Berlinerin. Vor 41 Jahren wurde der Berliner Fernsehturm eröffnet. Der Berliner Fernsehturm gilt zu einer der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Mit 368 Metern ist der Berliner Fernsehturm das höchste Gebäude in der Bundesrepublik. Der TV-Turm, welcher auf dem Alexanderplatz steht, zählt zu den 15 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Bereits in den 1950er Jahren gab es Planungen für die Errichtung eines Fernsehturms in Berlin. Am 4. August 1965 war Baubeginn. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

Bild: © KUKKSI

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22:00 | Köln: „Ferkelnde Sau“ auf der Fensterbank

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Köln (ksta). An den Rändern der Blätter sitzen wie Scharen von Kindern winzige Nachkömmlinge der Mutterpflanze. „Mutter verliert ihre Kinder“ heißt dementsprechend das seltsame Gewächs, das in Finkens Garten zur „Kinderpflanze des Jahres 2011“ gewählt worden ist. Andere Namen gibt es auch noch: Goethepflanze, Brutblatt, Kindlpflanze, „ferkelnde Sau“ wird sie genannt oder ganz offiziell „Kalanchoe daigremontiana“.

Bernd Kittlass, der ehrenamtlich arbeitende Leiter von Finkens Garten, hatte 20 Kinder der Godorfer Tagesstätte „Am Kirchweg“ eingeladen, damit sie die frisch gekürte Kinderpflanze aus der Nähe begutachten konnten. Und die waren beeindruckt von den vielen Mini-Pflänzchen, die sich ganz leicht abzupfen ließen oder von selbst abfielen [WEITERLESEN]

HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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20:30 | Welt-Blutspendetag: Hoher Bedarf an Blutkonserven

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Köln (ksta). Für Günter Titz ist Blutspenden fast wie eine Wellness-Kur. „Ich fühle mich danach immer sehr fit – seelisch und körperlich“, sagt er. Er spendet alle zwei Monate knapp 500 Milliliter Blut in der Uniklinik, auch am Dienstag, dem Weltblutspendetag. „Es ist bereits mein 50. Mal.“ Der Bedarf an Blutkonserven ist hoch: Laut Professor Birgit Gathof, Leiterin der Blutspendezentrale, werden in Köln mehr als 30.000 Konserven im Jahr benötigt. „In der gesamten Bundesrepublik sind es etwa 5,5 Millionen pro Jahr.“ Die EHEC-Welle lässt den Vorrat auch in Köln schwinden. „Wir haben in den vergangenen Wochen vor allem Blutplasma gebraucht“, sagt Gathof. „Ein EHEC-Patient benötigt bis zu zehn Tage lang täglich zwischen zehn und 15 Plasmapräparate – das ist eine große Menge.“ Bei jeder Blutspende wird ein Plasma-Beutel gewonnen. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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19:00 | Stuttgart 21: Polizei räumt Blockade vor Hauptbahnhof

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Stuttgart. Vor dem Bahnhof in Stuttgart hat die Polizei eine Blockade geräumt. Zahlreiche Menschen protestierten gegen das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21: Demonstranten versperrten die Zufahrt zur Baustelle. Die Bahn hatte angekündigt, den Baustopp aufzuheben. Einige Gegner gingen freiwillig, andere musste die Polizei davongetragen. Laut Medien teilte die Polizei mit, dass sich an der Aktion rund 130 Menschen beteiligt haben. Der Baustopp ist seit Dienstag offiziell beendet worden. Keine unumkehrbaren Baumaßnahmen werden laut der Bahn bis zum sogenannten Streßtest durchgeführt. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
Bild: © KUKKSI

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18:00 | KUKKSI heute Abend (14.06.2011)

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TOPTHEMA. Immer mehr Selbstständige sind in Deutschland auf die Unterstützung des Jobcenters angewiesen. Von 50.000 auf etwa 125.000 sei die Zahl zwischen den Jahren 2007 bis 2010 gestiegen, wie die “Süddeutschen Zeitung” berichtet. Über 85.000 Selbstständige hatte laut Medienmeldungen ein Enkommen von weniger als 400 Euro im Monat, 25.000 hatten bis zu 800 Euro verdient und der kleine Rest hatte mehr in der Tasche. Fast jeder zehnte Hartz-IV-Aufstocker sei mittlerweile selbstständig.

Arbeitsvermittler sind besorgt, denn es wird ein Missbrauch der Sozialleistungen befürchtet. Es besteht die Sorge, dass Selbstständige ihr Einkommen künstlich nach unten treiben und somit Anspruch auf Hartz IV haben. Denn schließlich hat das Jobcenter nur die Zahlen auf dem Papier: Wie es wirklich in Realität aussieht, kann kaum jemand nachprüfen. “Irgendwann muss man schwarze Zahlen schreiben oder - so weh es tut - die Selbständigkeit aufgeben”, sagte Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur der “Süddeutschen Zeitung”. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

SPORT (ksta). Das war’s. Mit feuchten Augen, einem befreiten Lachen und durcheinanderpurzelnden Gefühlen hat sich Heiner Brand nach vierzehneinhalb Jahren als Handball-Bundestrainer verabschiedet. Donnernder Applaus, Emotionen weckende Musik und sportlich ein sehenswerter Auftritt sorgten für Gänsehaut-Gefühle und auch so manchen Kloß im Hals. «Wenn ich nach vierzehneinhalb Jahren mit einem Job, den ich sehr, sehr gerne gemacht habe, aufhöre, wenn mir das nicht nahe gehen würde, hätte ich geschauspielert. Dann würde etwas nicht stimmen», sagte der Handball-«Kaiser» in Trier. [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Lady Gaga, eine Künstlerin welche sich meist wohl nur kurz an bestimmten Orten aufhält. War sie letzten Donnerstag noch in der Domstadt Köln, so war es am Wochenende die Hauptstadt von Italien. Doch was machte Lady Gaga in Rom? Sie spielte beim Europride und zwar einer ihren neuen Hits! Wie der Onlinedienst “showbiz.de” berichtet, gab Lady Gaga ihre beiden Hits ‘Born This Way’ und ‘Edge of Glory’ im Circus Maximus zum Besten und war damit wohl das absolute Highlight der Veranstaltung. Wahrscheinlich ist aber damit zu rechnen, dass Lady Gaga nicht mehr viel Zeit in Rom verbringen wird. Natürlich ist es auch möglich, dass die Sängerin schon wieder an einem ganz anderen Ort der Welt ist.

MEDIEN. Schon seit Wochen spricht Valencia davon, das „Big Brother“-Haus freiwillig zu verlassen. Erst als ihr Freund Florian vor knapp drei Wochen in die TV-WG einzog nahm die Haus-Diva Abstand von ihren Auszugsgedanken. Doch schnell kehrte die Sehnsucht an ihr Leben außerhalb zurück: „Ich kann mich hier nicht richtig ernähren. Und ich will nicht fett werden. Und mit den Leuten hier kann ich auch nichts anfangen!“ Immer öfter sprach die ewig 19-Jährige von Auszug. Dass ihr Verlobter Florian nicht mitgehen würde, ist ihr scheinbar nicht so wichtig. Live in „Big Brother – Die Entscheidung“ machte Valencia jetzt völlig überraschend Nägel mit Köpfen und schockte Bewohner und Zuschauer gleichermaßen. „Ich möchte jetzt gehen – und zwar sofort“, verkündete sie nach ihrem Auftritt vor der „My Name is“-Jury.

Allesandra Pocher, Michelle und Maarten Steinkamp haben ihre Version von Chers „Do you believe“ kritisiert. Zu viel für Valencia. Sie tobte: „Ich lasse mich nicht auf deren Niveau herab! Ich will gehen.“ Bei der Nominierung machte sie es im Sprechzimmer offiziell: „Ich nominiere nicht und möchte das Haus verlassen. Ich brauche mein Luxusleben, ich brauche mein Botox. Auf meiner Stirn sind die ersten Falten. Für mich ist das Projekt Big Brother 2011 abgeschlossen.“ Nach einem kurzen tränenreichen Abschied verließ Valencia das „Big Brother“-Haus. Dort ist sie vor genau sieben Wochen als erste Bewohnerin der neuen Staffel eingezogen - jetzt ist sie freiwillig raus. Heute bei „Big Brother“, 14. Juni 2011, 19:00 Uhr, RTL II.

SONST NOCH … Die Schauspieler Robert Pattinson und Kristen Stewart dürfen sich erneut  über eine Auszeichnung freuen. Dieses Mal werden die beiden “Twilight”-Schauspieler für ihren Geldbeutel geehrt. Bei der “Forbes”-Liste sollen es Pattinson und Stewart auf den 15. Platz der “Best Paid”-Stars unter 30 Jahre geschafft haben, wie der Onlinedienst “promis-inside.de” berichtet. Egal was Pattinson und Stewart machen, irgendwo werden sie für etwas geehrt. Es dürfte auch wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der letzte “Twilight”-Film ‘Breaking Dawn’ endlich in die Kinos kommen wird. Teil zwei folgt allerdings erst im nächsten Jahr.

WETTER. Heute besonders in der Südosthälfte Schauer und Gewitter. Vor allem im Nordwesten auch heitere Abschnitte. 18 Grad an der Nordsee, 25 Grad im Südwesten. Ein Tief vor Mittelnorwegen lenkt atlantische Luftmassen nach Deutschland. Sie sorgen für einen wechselhaften und mäßig warmen Witterungscharakter. Dabei können sich im Osten und Süden sowie anfangs auch in der Mitte einzelne GEWITTER entwickeln.Am Mittwoch sind nur noch im Süden und dort bevorzugt in Alpennähe einzelne GEWITTER möglich. © Deutscher Wetterdienst

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17:40 | Teldafax ist pleite: 700.000 Kunden betroffen

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Troisdorf | Bonn. Der Energieversorger Teldafax hat einen Insolvenzantrag gestellt: Von der Pleite des Unternehmens sind rund 700.000 Kunden getroffen. Kunden sollten ihre Fragen direkt an das Troisdorfer Unternehmen richten. Die wichtigste Frage ist, ob die Stromversorgung bei den rund 700.000 betroffenen Kunden eingestellt wird. Nein, wird sie nicht: Sollte das Unternehmen keinen Strom mehr liefern können, dann fällt der Verbraucher in die sogenannte Grundversorgung zurück, wie Medien melden. Die Versorgung der Haushalte ist laut der Bundesnetzagentur gesichert.

Von der Insolvenz sind die Teldafax Holding AG, die Teldafax Energy GmbH und die Teldafax Services GmbH betroffen, teilte das Amtsgericht Bonn mit. Mehrere Netzbetreiber hatten in den letzten Wochen Teldafax aus dem Stromnetz geworfen, da das Unternehmen offenbar seine Rechnungen nicht mehr begeleichen konnte. “Wir können Teldafax wieder flottmachen”, sagte der damalige Chef Gerd Höptner der “Welt am Sonntag” und auch andere positive Nachrichten wurden seitens des Unternehmens verbreitet - Das war wohl alles nur eine Hinhaltetaktik. Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

Bild: © Teldafax Holding AG

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (14.06.2011)

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Köln (ksta). Der Kaufhof in Kalk wird geschlossen. Das war Anfang des Jahres ein Gerücht, das sich im Stadtteil hartnäckig hielt und unter Einzelhändlern, Mitarbeitern, Kunden und in politischen Gremien sorgenvoll diskutiert wurde. Am Wochenende hat die Kaufhof-Unternehmensleitung nun mitgeteilt, was sie bis dahin nicht öffentlich thematisieren wollte: Ende Juni 2012 läuft der Mietvertrag für das Gebäude an der Kalker Hauptstraße aus, und dann wird die Kaufhof-Filiale geschlossen.

Nach 83 Jahren Warenhausgeschichte in Kalk sieht Lovro Mandac, Vorsitzender der Geschäftsführung der Galeria Kaufhof GmbH, „langfristig keine Perspektive, die Filiale profitabel zu betreiben“. Der Kaufhof bleibe in Köln mit den Filialen in Weiden, Nippes und auf der Hohe Straße präsent. Außer dem Haus in Kalk werden zeitgleich bundesweit drei weitere Filialen in Gießen, Nürnberg und Oberhausen geschlossen. Am Standort Kalk sind nach Mitteilung der Warenhaus-Leitung 36 Mitarbeiter von der Schließung betroffen. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Einsatz für Menschenrechte weltweit – dieses Engagement hat die deutsche Amnesty-Sektion vor 50 Jahren in Köln begonnen. Dass der Geburtstag hier gefeiert wurde, gereicht der Stadt zur Ehre. Wie die Festredner mit mächtigem Glockenschlag übertönt wurden, ist dagegen ein Armutszeugnis für die gern proklamierte Kölner Toleranz. In der Vorbereitung hatten die Veranstalter mit dem Dompfarramt alles abgesprochen, Rücksicht auf Pfingstfeierlichkeiten genommen, abendliche Umbaupausen genau so gelegt, dass ein 25-minütiges Domgeläut noch nicht einmal optische Konkurrenz bekommen hätte. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Pfingsten, der fünfzigste Tag nach Ostern, ist nicht nur das Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes und der Gründung der Kirche. Im Schlosspark Stammheim wird Pfingsten seit zehn Jahren auch als Fest der Kunst gefeiert. Auch in diesem Jahr wurde eine neue Skulpturenausstellung vorgestellt - samt eines breit gefächerten Rahmenprogramms aus Musikveranstaltungen, Performances und Kunstführungen. Zur Präsentation der zehnten Ausgabe zog es wie gewohnt viele Besucher aus dem Stadtteil und Kunstliebhaber aus dem ganzen Umkreis in die historische Parkanlage, um die einzigartige Verbindung von Kunst und Natur zu erleben. Wegen des Jubiläums dachten sich die Organisatoren der Initiative „Kunst Köln Rechtsrheinisch - KRR“ etwas Besonderes aus. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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17:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (14.06.2011)

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Frankfurt. In Frankfurt wurde am Flughafen ein neuer Tower in Betrieb genommen. Zum Dienstag sorgte die Inbetriebnahme jedoch für Verspätungen im Flugverkehr. Teilweise fielen sogar ganze Flüge aus. Laut Medienmeldungen sollen am Dienstag rund 100 Flüge von den Störungen betroffen sein. Eigentlich sollte der neue Kontrollturm erst am 30. Juni in Betrieb genommen werden. Da in diesem Zeitraum jedoch die Sommerferien in Hessen und Rheinland-Pfalz beginnen, wurde der Termin nach vorne gelegt. Passagiere müssen mit Behinderungen im Flugverkehr bis zum Samstag (18. Juni) rechnen.

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Lörrach | München. Die Meldungen rund um diverse Facebook-Partys reisen nicht ab. Am Wochenende musste schon wieder die Polizei einschreiten und Facebook-Feten auflösen. Ein Techno-Fan hatte aufgerufen, eine Party zu veranstalten: Diese fand am Pfingstwochenende im baden-württembergischen Lörrach zum Ärgernis der Bewohner unter freiem Himmel statt. Die Anwohner riefen die Polizei und beschwerten sich. Einem Aufruf bei Facebook sind am Pfingstwochenende 250 Menschen gefolgt. Sie lösten Panik in der U-Bahn aus und fuhren durch die Innenstadt der bayerischen Landeshauptstadt: Einige Fahrgäste bekamen Platzangst. Zudem waren die meisten alkoholisiert. Die Polizeilöste die Party auf.

New York. Facebook geht auf Rekordjagd: Im ersten Quartal 2012 will der Internet-Gigant laut US-Medienmeldungen an die Börse. Eine Bewertung von 100 Milliarden Dollar strebt das Unternehmen an, heißt es weiter. Sollte der Firmenwert tatsächlich so hoch liegen, stellt Facebook andere große US-Unternehmen in den Schatten. Der Börsengang von Facebook sorgt bereits seit Monaten für Gesprächsstoff. US-Medien melden, dass das Social Network von Januar bis September 2010 einen Gewinn von 355 Millionen Dollar hat, der Umsatz lag bei 1,2 Milliarden Dollar. Spekuliert wird auch darüber, wie viele Milliarden Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Siehe Bild) abräumt.

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16:00 | Dom-Geläut in Köln: Übertönen ist keine Lösung

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Köln (ksta). Einsatz für Menschenrechte weltweit – dieses Engagement hat die deutsche Amnesty-Sektion vor 50 Jahren in Köln begonnen. Dass der Geburtstag hier gefeiert wurde, gereicht der Stadt zur Ehre. Wie die Festredner mit mächtigem Glockenschlag übertönt wurden, ist dagegen ein Armutszeugnis für die gern proklamierte Kölner Toleranz. In der Vorbereitung hatten die Veranstalter mit dem Dompfarramt alles abgesprochen, Rücksicht auf Pfingstfeierlichkeiten genommen, abendliche Umbaupausen genau so gelegt, dass ein 25-minütiges Domgeläut noch nicht einmal optische Konkurrenz bekommen hätte. [WEITERLESEN] Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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15:30 | Jura-Studium: Ein Geschäft mit der Angst

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Köln (ksta). Die meisten Jura-Studenten besuchen ein Repetitorium, um die Prüfungen zu bestehen - und geben dafür sehr viel Geld aus. Die Kölner Universität bietet eine kostenlose Alternative zu den privaten Repetitorien. Eigentlich sollte ein Studium auf die Abschlussprüfung vorbereiten. Wer acht Semester lang gewissenhaft Vorlesungen und Seminare besucht, Hausarbeiten und Klausuren schreibt - und besteht - sollte gerüstet sein für das Examen. So ist es in den meisten Fächern. In Jura nicht. Die meisten Jura-Studenten besuchen ein Repetitorium. Der Begriff beinhaltet die Funktion: Es geht um das Wiederholen von Wissen - als Vorbereitung auf eine Prüfung.

Rund 90 Prozent der Studenten, die sich zum Examen anmelden, besuchen ein Repetitorium, schätzt Prof. Ulrich Preis, Direktor des Instituts für deutsches und europäisches Arbeits- und Sozialrecht und Leiter des Großen Examens- und Klausurenkurses an der Kölner Universität. Preis stellt den Erfolg privater Repetitorien in Frage: “Obwohl die große Mehrheit der Studenten ein Repetitorium besucht, verbessern sich die Examensnoten nicht.” 30 Prozent der 992 Studenten haben laut Justizprüfungsamt Köln die Staatliche Pflichtfachprüfung im Jahr 2010 nicht bestanden. Mit “ausreichend” wurden 28 Prozent bewertet, während genau ein Student die Note “sehr gut” erhielt. [WEITERLESEN

HINWEIS Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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