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Archive für 6.6.2011

15:00 | ‘Germanys next Topmodel’: Finale am Donnerstag in Köln

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Köln. Am Sonntag präsentierte ProSieben das Halbfinale von “Germanys next Topmodel”. Amelie, Jana und Rebecca stehen im Finale der erfolgreichen ProSieben-Show, KUKKSI berichtete. In der Lanxess-Arena in Köln wird die Siegerin gekürt. Die 15.000 Karten sind bereits ausverkauft, wie der Privatsender ProSieben mitgeteilt hat. Am heutigen Morgen waren die drei Finalisten im “Sat.1 Frühstücksfernsehen”, anschließend ging es zum Brandenburger Tor und von dort aus nach München. Das Halbfinale hatte auf ProSieben übrigens gute Einschaltquoten.

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Beim Finale am Donnerstag ist Stargast Lady Gaga in der Lanxess-Arena mit dabei. Lady Gaga wird in der Show einen Hit aus ihrem Album “Born This Way” präsentieren. Zudem sind auch US-Sängerin Keri Hilson und die Niederländerin Caro Emerald anwesend. Wer hat das Zeug zum Topmodel? Wer setzt sich gegen die zwei anderen Finalisten durch? Am Donnerstag wissen wir mehr. KUKKSI berichtet natürlich. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © ProSieben

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14:00 | Unwetterwarnung: Gewitter, Hagel und Starkregen

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Köln | Berlin. Der deutsche Wetterdienst (DWD) hat für zahlreiche Regionen in der Bundesrepublik Unwetterwarnungen für den heutigen Montag herausgegeben. Bereits zur Stunde gibt es Wetterwarnungen, unter anderem für Sachsen, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen. Auch Teile von Nordrhein-Westfalen, Bayern, Brandenburg und Baden-Württemberg seien zur Stunde aktuell schon betroffen. Gewarnt wird derzeit vor Gewittern und Starkregen: Eine neue Gewitterfront zieht am heutigen Montag über Deutschland. Bereits am Sonntag gab es heftige Unwetter, besonders betroffen war Nordrhein-Westfalen. Die Unwetterwarnungen werden derzeit dauerhaft aktualisiert. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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13:55 | EHEC-Erreger: Bisher kein eklatantes Versagen

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Köln (ksta). Von Erst waren‘s Vermutungen. Dann waren’s die Gurken. Jetzt sind’s die Sprossen. Können wir wirklich sicher sein, dass nicht auch diese angeblichen Wirtsfrüchte des EHEC-Erregers nur verleumdet werden? Sicher ist: Wir haben es mit einer lebensgefährlichen Darmkrankheit zu tun, die von einem heimtückischen, in dieser Form bislang unbekannten Erreger ausgeht.

Diesen Satz sollten auch all jene beherzigen, die nun mit dem Krisenmanagement der staatlichen Stellen hart ins Gericht gehen. Derlei Kritik operiert traditionell mit einem großen „Hätte…” Fragt sich nur: Hätte man wirklich gleich bei den ersten Fällen mit dem Schlimmsten rechnen können, gar müssen? Ja, dann wären die verseuchten Warenlieferungen nicht schon gänzlich ausgeliefert oder verbraucht gewesen. Aber ist es sicher, dass sie auch umgehend gefunden worden wären?[WEITERLESEN

HINWEIS Bild: © KUKKSI | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (06.06.2011)

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Düsseldorf | Köln. Am Sonntag krachte es in Nordrhein-Westfalen heftig. 30 Liter Regen pro Quadratmeter sollen in Stadt Nideggen gefallen sein, über 15.000 Blitze sollen sich entladen haben. Die größte Regenmenge soll in Lennestadt im Sauerland  gefallen sein: 75,9 Liter pro Quadratmeter sollen dort am Sonntag gefallen sein. Keller und Wohnungen liefen voll. Die Einsatzkräfte hatten in NRW viel zu tun. Im Rhein-Sieg-Kreis kam ein 13-jähriges Mädchen ums Leben: Das Mädchen wurde unter einer Hangbebauung aus Betonringe begraben. Bereits am Samstagabend gab es die ersten Unwetter in Nordrhein-Westfalen. In Köln sind durch das Unwetter geringe Schäden entstanden. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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Köln (ksta). Vor 200 Jahren ermächtigte Kaiser Napoleon die besetzte Stadt am Rhein wieder zur Wappenführung. Allerdings gab es auch Vorgaben, wie das Wappen auszusehen habe. Dem Text von Napoleon war ein Zeichnung beigefügt, die die Vorgaben illustrierte. Der Kaiser zeigte sich äußerst huldvoll: Nach Vorlage durch den Siegelbewahrer, so heißt es im Schreiben, „haben wir die Ermächtigung erteilt und erlauben durch das vorliegende Dokument unserer guten Stadt Köln (notre bonne ville de Cologne), die Wappen so zu führen, wie sie in Form und Farbe beschrieben sind“.

Eine dem Text beigefügte Zeichnung illustrierte dann zusätzlich, wie dieses neue Wappen auszusehen habe: Im oberen Teil sollte es drei goldene Bienen auf rotem Grund zeigen, im unteren Teil ein rotes Feld enthalten, das von drei silbernen Zacken „überlappt“ wird. Am 6. Juni 1811 ist dieses Dokument ausgestellt und von Napoleon, „durch die Gnade Gottes Kaiser der Franzosen, König von Italien“, unterzeichnet worden. Nach mehr als zehn Jahren hatte Köln nun wieder ein Wappen. [WEITERLESEN]

Köln (ksta).  Ein schwülwarmer Tag. Ganz Köln schwitzt. Doch wer am Wochenende auf losfuhr, ohne sich vorher zu informieren, erlebte im Naturbad Vingst, betrieben von der Kölnbäder GmbH, eine herbe Enttäuschung. Der Badebereich war mit Flatterband abgesperrt. Als Daniel Polok mit seinem Freund den Eingang am Vingster Ring passierte, war er nur im ersten Moment positiv überrascht. Eintritt wurde nicht verlangt. Eingelassen wurden die Besucher trotzdem: Zum Liegen auf den Wiesen mit Blick auf das kühle Nass. Doch das blieb für sie unerreichbar. Anstelle eines Bademeisters, der über die Schwimmer wacht, passten Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes auf – dass niemand schwimmen ging. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (06.06.2011)

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TOPTHEMA. In den letzten Wochen gab es genug Spekulationen: Was ist der Auslöser für die EHEC-Welle? Experten, Politiker und Organisationen meldeten sich zu Wort und es gab viele unterschiedliche Meinungen: Erst sollen es spanische Gurken gewesen sein, die Weltgesundheitsorganisdation (WHO) glaubt, dass es Fleisch sei und nun sollen Sprossen der Auslöser sein. Zwar gebe es Hinweise, sicher ist hier bisher allerdings noch gar nichts: Auch wenn es Sprossen sind, ist noch lange nicht geklärt, in wie weit sich der EHEC-Erreger dadurch verbreitet hat.

Es handelt sich um eine, heiße Spur - Aber keinesfalls um eine Tatsache. Um nun tatsächlich Sprossen hinter der lebensgefährlichen EHEC-Welle stecken? Ein Labornachweis soll eventuell schon heute folgen und Aufklärung bringen. “Sprossen waren von Anfang an einer der üblichen Verdächtigen, die hätte man schon von Anfang an verhaften können”, erklärte der Mikrobiologe Alexander Kekulé im ARD-Morgenmagazin. Vor gut einer Wochen warnten die Behörden vor Gurken aus Spanien.

SPORT. Seinen WM-Titel im Mittelgewicht hat der Profiboxer Sebastian Zbik aus Schwerin nur knapp in Los Angeles verloren. Mit 114:114, 112:116 und 113:115 unterlag er dem mexikanischen Herausforderer Julio Cesar Chavez Jr. Von den zwei Punktrichtern haben ihn zwei vorn gesehen - Einer war für Unentschieden. In Los Angeles war es jedenfalls eine knappe Sache: In 31 Profi-Kämpfen war das die erste Niederlage von Sebastian Zbik. Wie Medien melden, waren Beobachter jedoch der Meinung, dass Zbik den Kampf gewonnen hätte - Er selber ist übrigens ebenfalls der Meinung. Er habe mehr geschlagen und mehr getroffen, sagte Zbik laut Berichten.

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STARS & STERNCHEN. Wenn DSDS-Gewinner Pietro Lombardi irgendwo auftaucht ist es fast schon super sicher, dass viele Menschen auftauchen und nur zu gerne ein Autogramm vom Superstar 2011 haben möchten. Am Samstag hatte Pietro einen Auftritt in Hamburg und zwar im Rahmen des “Rewe Sommerfests”. Eine Zugabe von Pietro wurde jedoch abgebrochen, da in der Hitze einfach die Anzahl der Menschen zu groß war. Dies berichtet “Castingshow-News.de”. ,,Es gab dann die Anweisung von der Polizei, dass Pietro keine Zugabe mehr gibt”, sagte Manager Volker Neumüller gegenüber “BILD.de”. Sicherheit geht letztendlich auch vor und die Temperaturen am Wochenende waren wirklich ziemlich anstrengend. Bestimmt wird es bei einer anderen Gelegenheit erneut die Chance auf eine Zugabe des Sängers geben.

MEDIEN. Die drei Finalistinnen der ProSieben-Show “Germany’s Next Topmodel” stehen nun fest. Somit müssen Amelie, Jana und Rebecca am Donnerstag in Köln beweisen, welcher der Nachwuchsmodels nun am besten ist. Die Wahl fällt da bestimmt sichtbar schwer, denn eigentlich haben alle drei Kandidatinnen das Zeug zum Topmodel. Es kann aber nur eine werden und deshalb wird der Donnerstagabend ziemlich spannend.

Als Stargast ist Lady Gaga mit dabei und wird in der Show, welche in der “Lanxess Arena” stattfindet, einen Song aus ihrem neuen Album dem Publikum präsentieren. Dies berichtet der Online-Dienst “musikmarkt.de”. Mittlerweile seien außerdem die Karten für das große Finale in Köln komplett ausverkauft. Überraschend ist das nicht, denn dort wo Lady Gaga auftaucht sind meist mehr Menschen als man sich vorstellen kann. Neben der weltweit beliebten Künstlerin werden ebenfalls Keri Hilson und Caro Emerald anwesend sein.

WETTER. Schwülwarm und gewittrig mit Höchstwerten bis 30 Grad. Schwülwarme Luftmassen bestimmen das Wetter in Deutschland. In ihrem Bereich treten zum Teil kräftige Gewitter auf. Dies wird bis Wochenmitte noch andauern. Erst dann setzt sich kühlere Luft durch und die Gewitterlage geht zu Ende. Die GEWITTER zeichnen sich vor allem durch STARKREGEN aus (Es kann das Unwetterkriterium von mehr als 25 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde erfüllt werden). Jedoch kann man auch HAGEL und SCHWERE STURMBÖEN nicht ausschließen. Die schweren Gewitter treten aber nur lokal auf. Das hat zur Folge, dass es auch weiterhin in weiten Bereichen trocken bleibt, so dass die herrschende DÜRREPERIODE noch nicht beendet wird. © Deutscher Wetterdienst

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11:00 | Köln: Erfrischung im Naturbad verboten

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Köln (ksta).  Ein schwülwarmer Tag. Ganz Köln schwitzt. Doch wer am Wochenende auf losfuhr, ohne sich vorher zu informieren, erlebte im Naturbad Vingst, betrieben von der Kölnbäder GmbH, eine herbe Enttäuschung. Der Badebereich war mit Flatterband abgesperrt. Als Daniel Polok mit seinem Freund den Eingang am Vingster Ring passierte, war er nur im ersten Moment positiv überrascht. Eintritt wurde nicht verlangt. Eingelassen wurden die Besucher trotzdem: Zum Liegen auf den Wiesen mit Blick auf das kühle Nass. Doch das blieb für sie unerreichbar. Anstelle eines Bademeisters, der über die Schwimmer wacht, passten Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes auf – dass niemand schwimmen ging. [WEITERLESEN] Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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10:00 | EHEC: Sprossen sind möglicherweise die Quelle

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Berlin. In den letzten Wochen gab es genug Spekulationen: Was ist der Auslöser für die EHEC-Welle? Experten, Politiker und Organisationen meldeten sich zu Wort und es gab viele unterschiedliche Meinungen: Erst sollen es spanische Gurken gewesen sein, die Weltgesundheitsorganisdation (WHO) glaubt, dass es Fleisch sei und nun sollen Sprossen der Auslöser sein. Zwar gebe es Hinweise, sicher ist hier bisher allerdings noch gar nichts: Auch wenn es Sprossen sind, ist noch lange nicht geklärt, in wie weit sich der EHEC-Erreger dadurch verbreitet hat.

Es handelt sich um eine, heiße Spur - Aber keinesfalls um eine Tatsache. Um nun tatsächlich Sprossen hinter der lebensgefährlichen EHEC-Welle stecken? Ein Labornachweis soll eventuell schon heute folgen und Aufklärung bringen. “Sprossen waren von Anfang an einer der üblichen Verdächtigen, die hätte man schon von Anfang an verhaften können”, erklärte der Mikrobiologe Alexander Kekulé im ARD-Morgenmagazin. Vor gut einer Wochen warnten die Behörden vor Gurken aus Spanien.

“Wir haben zwar deutliche Hinweise darauf, dass ein Betrieb aus Uelzen offensichtlich eine Infektionsquelle ist, aber wir müssen die Bestätigung der Labortests abwarten”, erklärte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) bei “Anne Will”. Die Bilanz der EHEC-Welle ist erschreckend: Mindestens 21 Todesopfer, rund 2.000 Erkrankte und die Bauern fürchten um ihre Existenz. Die Warnung vor rohen Gurken, Tomaten und Salaten besteht weiterhin. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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09:30 | NRW: Unwetter sorgt im Westen für Chaos

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Düsseldorf | Köln. Am Sonntag krachte es in Nordrhein-Westfalen heftig. 30 Liter Regen pro Quadratmeter sollen in Stadt Nideggen gefallen sein, über 15.000 Blitze sollen sich entladen haben. Die größte Regenmenge soll in Lennestadt im Sauerland  gefallen sein: 75,9 Liter pro Quadratmeter sollen dort am Sonntag gefallen sein. Keller und Wohnungen liefen voll. Die Einsatzkräfte hatten in NRW viel zu tun. Im Rhein-Sieg-Kreis kam ein 13-jähriges Mädchen ums Leben: Das Mädchen wurde unter einer Hangbebauung aus Betonringe begraben. Bereits am Samstagabend gab es die ersten Unwetter in Nordrhein-Westfalen. In Köln sind durch das Unwetter geringe Schäden entstanden. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

HINWEIS Bild: © KUKKSI

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08:30 | Napoleon: Als Köln sein Wappen wieder bekam

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Köln (ksta). Vor 200 Jahren ermächtigte Kaiser Napoleon die besetzte Stadt am Rhein wieder zur Wappenführung. Allerdings gab es auch Vorgaben, wie das Wappen auszusehen habe. Dem Text von Napoleon war ein Zeichnung beigefügt, die die Vorgaben illustrierte. Der Kaiser zeigte sich äußerst huldvoll: Nach Vorlage durch den Siegelbewahrer, so heißt es im Schreiben, „haben wir die Ermächtigung erteilt und erlauben durch das vorliegende Dokument unserer guten Stadt Köln (notre bonne ville de Cologne), die Wappen so zu führen, wie sie in Form und Farbe beschrieben sind“.

Eine dem Text beigefügte Zeichnung illustrierte dann zusätzlich, wie dieses neue Wappen auszusehen habe: Im oberen Teil sollte es drei goldene Bienen auf rotem Grund zeigen, im unteren Teil ein rotes Feld enthalten, das von drei silbernen Zacken „überlappt“ wird. Am 6. Juni 1811 ist dieses Dokument ausgestellt und von Napoleon, „durch die Gnade Gottes Kaiser der Franzosen, König von Italien“, unterzeichnet worden. Nach mehr als zehn Jahren hatte Köln nun wieder ein Wappen. [WEITERLESEN] Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

HINWEIS Bild: © KUKKSI Stadtbild | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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07:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (06.06.2011)

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Köln (ksta). Ausverkauft. Der Blumen- und Gartenmarkt rund um den Tanzbrunnen hat erst seit zwei Stunden geöffnet, und Gerd-Peter Baumhat keinen Salanova mehr. Was klingt wie eine seltene Sternenexplosion ist die „Neuzüchtung im Blattsalat-Segment“ – oder wie Gerd-Peter Baum lieber sagt: „Ein Salat, der schmeckt wie Kopfsalat. Nur leckerer.“ Ein Schnitt und der Kopf zerfällt in lauter gleichgroße, mundgerechte Blätter. „Und der hat nicht so dicke Adern.“ Aber auch ohne dies rissen die Kölner dem Gärtner den Salat zum Selbstanbauen aus der Hand. Und die Kisten mit den jungem Lollo Rosso und Lollo Bionda leeren sich ebenfalls auffällig schnell. Salat zum Selbstaufziehen ist gefragt auf dem Hauptumschlagplatz für Blumen, Kräuter und Gemüse an diesem Sonntag in Deutz in Zeiten der „Ehec“-Verunsicherung. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Der Bolzplatz am Rondorfer Pfad ist verwaist. Innerhalb des Zauns. Die graue Betonfläche liegt am Kölnberg schräg gegenüber einer Trinkhalle - und die macht ihrem Namen alle “Ehre”. Hier mag kein Kind spielen. Um die Gitter herum sitzen Erwachsene, davon viele betrunken. Einige urinieren in den Gebüschen, bevor sie wieder Hochprozentiges nachfüllen. Aber auch andere Drogen wechseln in der Hochhausschlucht den Besitzer. “Wenn wir bei diesen Geschäften stören, wird es für uns eng”, sagt Uwe Schärpf, Bezirksjugendpfleger der Stadt Köln, bei einem Rundgang durch die Siedlung, mit dem sich die “wir helfen”-Vorsitzende Hedwig Neven DuMont ein Bild vom Leben in der Siedlung in Meschenich macht.  [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Am Eingang des Hallmackenreuthers empfängt einen Dave Gahan als König verkleidet und mit einem Klappstuhl in der Hand. In dem Café flimmert auf einer Leinwand das Video „Enjoy the silence“ der Band Depeche Mode, in der ihr Sänger die Hauptrolle spielt. Am Samstag zeigten am Brüsseler Platz Initiatoren der Ausstellung „The Art of Pop Video“, die zurzeit im Museum für Angewandte Kunst läuft, ausgewählte Musik-Clips. Vergangenen Samstag fand zum dritten Mal das Stadtteilfest „Le bloc“ im Belgischen Viertel statt. 55 Geschäfte, Bars, Cafés oder Galerien präsentierten auf Initiative der „Stadtrevue“ ein Rahmenprogramm rund um Mode und Design. [WEITERLESEN

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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