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2.6.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Nachts im Süden und Südosten teils wolkig, sonst meist klar. Am Freitag insgesamt viel Sonnenschein, nachmittags im Süden örtlich Gewitter. Am Rande eines Hochs mit Kern bei den Britischen Inseln und über der Nordsee gelangt recht trockene Luft in weite Teile Deutschlands. Sie kann sich in den nächsten Tagen weiter erwärmen. Der Süden liegt zunehmend im Bereich feucht-warmer Luftmassen, so dass dort das Gewitterpotential in den nächsten Tagen wieder ansteigt.Heute Abend und in der Nacht zum Freitag ist vor allem im Südwesten im höheren Bergland mit starken bis stürmischen WINDBÖEN zu rechnen. Sonst treten voraussichtlich keine Wettergefahren auf. Am Freitag kann es in Alpennähe einzelne GEWITTER geben. © Deutscher Wetterdienst
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2.6.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Washington (ksta). Eigentlich macht Mitt Romney alles richtig. Wer Präsidentschaftskandidat seiner Partei werden will, der kommt nach New Hampshire, dem kleinen Bundesstaat im Nordosten der USA, wo im Januar traditionell die erste Vorwahl stattfindet. Im 7000-Seelen-Örtchen Stratham wird Romney in den grünen Hügeln New Hampshires am morgigen Donnerstag auf der Farm von Doug und Stella Scamman offiziell seine Bewerbung für das Weiße Haus verkünden. Die malerische Landschaft wird Heimatstolz vermitteln und Volksnähe. Romney, einst Gouverneur im Nachbarstaat Massachusetts, wird viel über die wirtschaftliche Lage im Land sprechen, jenes Thema, das die Menschen laut Umfragen am meisten umtreibt. [WEITERLESEN]
HINWEIS Bild: © KUKKSI | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)
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2.6.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Venedig (ksta). Für eine posthume Würdigung dürfte kaum ein Ort des Kunstbetriebs weniger geeignet sein als ein Pavillon bei der Biennale in Venedig. Brisant werden diese erst durch die Reaktionen der Künstler auf die speziellen, nationalen Räume, durch den unersetzbaren künstlerischen Zugriff – weniger durch kuratorischen Funkenschlag. Insofern befand sich die Kuratorin Susanne Gaensheimer in einem klassischen Dilemma, als sie im April 2010 den schwer kranken Christoph Schlingensief in den deutschen Pavillon eingeladen hatte – und nach dessen Tod im August mit leeren Händen dastand. In kurzer Zeit galt es, eine Schlingensief-Ausstellung ohne Schlingensief zu stemmen, um den Künstler, wie die Direktorin des Frankfurter Museums für Moderne Kunst zu Recht erkannte, überhaupt erst in der Kunstszene zu verankern. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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2.6.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Jeden Tag vernichten Landwirte tonnenweise Tomaten, Gurken und Salatköpfe: Die Gemüsebauern erleben eine schwere Zeit und fürchten um ihre Existenz. Die Verluste werden auf rund 30 Millionen Euro in der Woche geschätzt. Einige Bauern haben ihre Betriebe für die Gemüseernte laut Medienmeldungen eingestellt. Außerdem wird das Krisenmanagement der Bundesregierung kritisiert, denn mit der vorschnellen Warnung vor dem Verzehr von Gurken, Tomaten und Salaten hätte man die Landwirtschaft einen großen Schaden hinzugefügt.
“Unsere Gemüsebauern haben jetzt wöchentlich einen Schaden von 30 Millionen Euro”, sagte der Präsident des Bauernverbands, Gerd Sonnleitner, dem Nachrichtensender N24. “Diese Festlegung auf Gurken, Tomaten und Salat hat zum einen die Ausbreitung der Seuche nicht verhindert und auf der anderen Seite für die Landwirtschaft einen extrem riesigen Schaden verursacht”, heißt es weiter. Die Warnung vor Gurken aus Spanien wurde von der EU aufgehoben. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
SPORT (ksta). 2011 könnte als ein Jahr des demokratischen Aufbruchs in die Menschheitsgeschichte eingehen. Die Tunesier verjagten im Januar den Despoten Ben Ali, in Ägypten stürzte wenig später Präsident Hosni Mubarak und die NATO braucht hoffentlich nur noch ein paar Wochen, dann haben sie auch Gaddafi weichgekocht. Nur der Blatter-Sepp, der es in puncto Bauernschläue und Raffgier mit jedem maghrebinischen Potenaten aufnehmen kann, zieht weiter seine Kreise im Weltfußball. Der 61. FIFA-Kongress in Zürich wird Blatter am Nachmittag aller Voraussicht nach eine weitere vierjährige Amtszeit gewähren. [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. “Twilight”-Star Robert Pattinson ist aktuell in Toronto und dreht für den Film “Cosmopolis”. Regie führt Kult-Regisseur David Cronenberg. Es ist natürlich kein Weltwunder, dass viele Fans des Schauspielers in der Nähe sind und wahrscheinlich nur zu gerne ein Autogramm ergattern würden. Diesem Wunsch kommt Pattinson offenbar nach und unterschreibt fleißig. Auch Bildern und Videos mit den Fans scheint der Schauspieler nicht abgeneigt zu sein, wie der Dienst “Promicabana.de” berichtet. Wirklich schön, dass sich der “Twilight”-Schönling trotz vollen Terminkalenders Zeit für seine Fans nimmt. Übrigens sollen die meisten Szenen des Films “Cosmopolis” in Studios gedreht werden. Eine ganze Ewigkeit dürfte Pattinson also nicht mehr an der frischen Luft verbringen.
MEDIEN. Er war Pilot, Arzt und Anwalt - Und das gerade mal mit 21 Jahren. Der Film von Steven Spielberg basiert auf einer wahren Begebenheit: FBI-Mann Carl Hanratty (Tom Hanks) jagt Frank Abagnale Jr. (Leonardo DiCaprio). Frank William Abagnale Junior ist der jüngste Hochstapler und Scheckfälscher in der Geschichte der Vereinigten Staaten. In den 1960er Jahren muss er sich nach der Scheidung seiner Eltern entscheiden, bei welchem Elternteil er leben will - Jedoch haut er von zu Hause ab und geht nach New York city. Dort beschließt er, sich künftig als Pilot auszugeben. Mit Betrügerein und gefälschten Papieren gelingt es ihm tatsächlich, tausende Meilen kostenlos mitzufliegen.
Später lernt er die Krankenschwester Brenda kennen und bewirbt sich als Oberarzt. Er hält um ihre Hand an und behauptet gegenüber Brendas Familie, dass er Jurist mit Abschluss in Berkeley sei, genau wie Brendas Vater. Frank wird international gesucht und später in Frankreich festgenommen - Anschließend wird er an die USA ausgeliefert. Später bekommt er jedoch das Angebot, seine Strafe in Freiheit zu verbüßen, wenn er im Betrugsdezernat des FBI bei der Aufklärung von Scheckbetrügereien mithilft … Die Gaunerkomödie mit Leonardo DiCaprio und Tom Hanks basiert auf einer wahren Geschichte: Spannend, charmant und ein elegantes “Gauner-Meisterwerk”. Der Film war im Jahr 2003 für zwei Oscars nominiert. “Catch Me If You Can”, heute 20:15 in Sat.1!
SONST NOCH … Am heutigen Tag startet der zweite Teil des Titels “Hangover” in den Kinos von Deutschland. Teil 1 war bei den Zuschauern sehr beliebt und auch international entwickelte sich der Streifen zu einem absoluten Kassenknüller. Da natürlich bei Kassenknüllern eine Fortsetzung gerne gesehen wird, darf man sich also am heutigen Tag über den Start des zweiten Teils erfreuen. Das “Wolfpack”, welches aus Bradley Cooper, Ed Helms, Zach Galifianakis und Justin Bartha besteht, ist natürlich wieder mit dabei. Neben “Hangover 2″ startet heute auch der Film “Source Code”, wo Jake Gyllenhaal die Hauptrolle spielt. Somit steht einem Kinobesuch nichts mehr im Weg.
WETTER. Etwa südlich der Donau und am Erzgebirgsnordrand dichtere Wolken, aber kaum noch Tropfen. Sonst viel Sonnenschein und trocken. Am Rande eines Hochs mit Kern bei den Britischen Inseln gelangt recht trockene Luft in weite Teile Deutschlands. Sie kann sich in den nächsten Tagen weiter erwärmen. Der Süden liegt zunehmend im Bereich feucht-warmer Luftmassen, so dass dort das Gewitterpotential in den nächsten Tagen wieder ansteigt.Heute Nachmittag und am Abend ist vor allem im Südwesten im höheren Bergland mit starken bis stürmischen WINDBÖEN zu rechnen. Sonst treten voraussichtlich keine Wettergefahren auf. Am Freitag kann es in Alpennähe einzelne GEWITTER geben. © Deutscher Wetterdienst
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2.6.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Die kleine Mara Alessandra war offenbar äußerst entschlossen,als letztes „Maikäferchen“ in Köln zu landen. Entgegen der Rechnung ihrer Eltern, die auf Mitte Juni eingestellt waren, hat sich das 2860 Gramm schwere Baby noch kurz vor Toresschluss in den Wonnemonat gemogelt und seinem Papa Daniele damit zu kaum überbietbaren Vatertagsgefühlen verholfen.
Mit Freunden im Chor singend und den mit Getränken beladenen Bollerwagen am Decksteiner Weiher hinter sich herziehend, „klar kenne ich das“, sagt der 31-Jährige und lacht. Christi Himmelfahrt „mit allem Drum und Dran“, das gab es früher. Doch nun hat sich am letzten Maitag für den jungen Italiener ein Wunschtraum erfüllt: Nach Alessandro, dem inzwischen sieben Jahre alten Sohn, hat Mara Alessandra das familiäre Glückskleeblatt vervollständigt. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Das wird ihr ganz großer Tag: Rund 280 Jungen und Mädchen werden am Dienstag, 7. Juni, 19 Uhr, auf der Bühne der Philharmonie stehen und singen. Und wie! Wochenlang haben sie geprobt, mal in der eigenen Schule, mal – wie am Mittwoch – alle zusammen in der Turnhalle der Konrad-Adenauer-Straße in Finkenberg. Wenn’s allzu laut wird, klatscht Matthias Kaufmann rhythmisch in die Hände, die Kinder schließen sich an und plötzlich herrscht Ruhe. Kaufmann trifft die Pänz das erste Mal, er hat das Bühnenstück „Mareike spinnt!“ komponiert, gemeinsam mit Michael Hendricks. Das Projekt ist initiiert von Köln-Musik. „Kinder sollen wieder singen lernen“, erläutert Agnes Rottland, die das ganze organisiert. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Der 14-jährige Junge, der vor einer Woche von einem Mitschüler an der Gustav-Heinemann-Hauptschule in Seeberg verprügelt worden war, ist weiterhin nicht bei Bewusstsein. Die Kopfverletzungen sind so schwer, dass die Überlebenschancen gering seien, hatte die Staatsanwaltschaft bereits vor einigen Tagen mitgeteilt. Daran habe sich nichts geändert. Der Rechtsanwalt des Jungen widersprach am Mittwoch Medienberichten, wonach der Schüler bereits hirntot sei. Derweil verdichten sich die Hinweise, dass das Opfer keine Chance hatte, sich gegen den Angriff des gleichaltrigen Mitschülers zu wehren. Auf dem Schulhof soll der Täter nach Angaben der Ermittler von hinten auf den Jungen losgegangen sein und ihm mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben. [WEITERLESEN]
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2.6.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln. Schluß mit dem kalten Wetter: Pünktlich zum Vatertag scheint die Sonne und versüßt somit den Männern den heutigen Feiertag. Nur im Süden kann es vereinzelt regnen: Die Werte bewegen sich zwischen 16 und 24 Grad. Die Männer können somit ‘ihren’ Tag im Freien verbringen. Das sommerliche Wetter bleibt uns vorerst erhalten: Auch am Wochenende bleibt es warm und sonnig. Bereits am Freitag erreichen wir Werte bis 28 Grad. Die Badesaison kann somit beginnen. Wenn das mal kein guter Start in den Juni ist: Besser könnten wir uns diesen wohl gar nicht vorstellen.
Berlin. Die S-Bahn Berlin ermöglicht anlässlich des 16. Berliner Umweltfestivals der Grünen Liga wieder grenzenlose Mobilität zum besonders günstigen Preis. Alle Einzelfahrausweise der Tarifbereiche Berlin AB, BC und ABC gelten am Sonntag, 5. Juni, als Tageskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel. „In dieser Stadt ist Mobilität auch ohne eigenes Auto problemlos möglich“, sagt Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin. „Ich lade alle Berliner und die Gäste der Stadt herzlich ein, am Tag für die Umwelt die alternativen Möglichkeiten der Fortbewegung zu testen. Mit dem Fahrrad, zu Fuß und per Bahn und Bus.“
Berlin. Die Bundesnetzagentur schlägt Alarm: Droht bereits zu Pfingsten ein Strom-Engpass? Hintergrund ist der Atomausstieg: Die Bundesnetzagentur meint, dass es zu Problemen beim Stromtransport über Pfingsten kommen könnte. „Es kann an Pfingsten eng werden im Netz, weil die Last sehr schwach ist“, sagte der Präsident der Behörde, Matthias Kurth, der „Rheinischen Post“ vom Donnerstag. “Die Netze sind dann unter Stress. Das kann zu Schwierigkeiten führen”, sagt Kurth der Zeitung weiter. Die Stromnetze stehen seit dem Aus der sieben ältesten Kernkraftwerke unter Druck. Ein Netzausfall wäre damit nicht auszuschließen. Derzeit laufen nur vier der 17 Atomkraftwerke.
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2.6.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Etwa südlich der Donau und am Erzgebirgsnordrand dichtere Wolken, aber kaum noch Tropfen. Sonst viel Sonnenschein und trocken. Am Rande eines Hochs mit Kern bei den Britischen Inseln gelangt recht trockene Luft in weite Teile Deutschlands. Sie kann sich in den nächsten Tagen weiter erwärmen. Der Süden liegt zunehmend im Bereich feucht-warmer Luftmassen, so dass dort das Gewitterpotential in den nächsten Tagen wieder ansteigt.Heute Nachmittag und am Abend ist vor allem im Südwesten im höheren Bergland mit starken bis stürmischen WINDBÖEN zu rechnen. Sonst treten voraussichtlich keine Wettergefahren auf. Am Freitag kann es in Alpennähe einzelne GEWITTER geben. © Deutscher Wetterdienst
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2.6.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). In knapp vier Wochen beginnt die Fußball-WM, Deutschland ist Gastgeber, und alle sammeln Tierbilder. Erdkröte statt Birgit Prinz, Koalabär statt Inka Grings, Rewe statt Panini: So ungerecht die Welt zu den weiblichen Fußballstars sein mag, die Klebebildchen aus dem Supermarkt schlagen derzeit alles und jeden. Kaum ein Kindergarten, an dem sich das Kartenfieber nicht ausgebreitet hat; keine Schule, an der in den Pausen nicht getauscht wird. Die „WWF-Sammelsticker-Aktion Tier-Abenteuer“, wie die Werbe-Kampagne heißt, läuft seit dem 9. Mai. Wer für zehn Euro einkauft, bekommt ein Tüte mit fünf Bildern. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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2.6.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Köln. Plattenbauten, kaum Grün, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und oft Gewalt: Wer hier lebt, muss wohl einiges durch machen. Chorweiler ist ein Kölner Bezirk mit einem hohen Migrantenanteil. Wie die “Bild”-Zeitung kürzlich meldete, konnte die Polizei gerade erst vor wenigen Tagen ein Blutbad verhindern. 29 Bewaffnete wurden in Gewahrsam genommen, berichtet das Blatt weiter. Die Infrastruktur in Chorweiler wurde komplett verfehlt: Das Ergebnis war die größte Plattenbausiedlung in Nordrhein-Westfalen.
Immer wieder tauchen Medienberichte von Gewalttaten auf. Unser Reporter war in Köln-Chorweiler und hat sich ein eigenes Bild von der Situation gemacht: Zerschlagene Fensterscheiben, eine trügerische Stille und spielende kleiner Kinder mitten im sozialen Brennpunkt. Auch Schilder rund um die Heinrich-Böll-Gesamtschule sind uns sofort aufgefallen: Ein Schild - Oder besser gesagt: Es war ein Schild - mit Besprühungen wie ‘Fotze’ und anderen Wörtern sind wohl in Chorweiler keine Seltenheit. Wenn man die Besprühungen entfernen würde, dann wären sie wohl am nächsten Tag wieder da.
Sich in Chorweiler aufzuhalten, war für unseren Reporter ein merkwürdiges Gefühl. Im U-Bahnhof Chorweiler sollte man sich abends allein wohl gar nicht mehr aufhalten - Es war bereits kurz vor dem Abend und die Dämmerung setze schon ein, als wir uns auf den Heimweg machten. Wir haben ‘böse” Blicke geerntet - Vor allem dann, wenn wir fotografiert haben. Presse oder Journalisten scheint man in Chorweiler nicht zu mögen. Chorweiler ist übrigens der einzige Bezirk, welcher nicht an die Kölner Innenstadt grenzt.
Resultat: In Chorweiler herrscht nicht nur Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit, sondern auch die Gewalttaten nehmen immer mehr zu. Bevor Chorweiler völlig verkommt, sollte die Stadt Köln schnell handeln. Zwar setzen sich zahlreiche Institutionen gegen Gewalt in dem Bezirk ein, die Gewalttaten nehmen dennoch nicht ab. In Köln ist Arm und Reich sehr gespalten. Die Armut war und ist ein großes Problem in Chorweiler. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © KUKKSI
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2.6.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Köln. Schluß mit dem kalten Wetter: Pünktlich zum Vatertag scheint die Sonne und versüßt somit den Männern den heutigen Feiertag. Nur im Süden kann es vereinzelt regnen: Die Werte bewegen sich zwischen 16 und 24 Grad. Die Männer können somit ‘ihren’ Tag im Freien verbringen. Das sommerliche Wetter bleibt uns vorerst erhalten: Auch am Wochenende bleibt es warm und sonnig. Bereits am Freitag erreichen wir Werte bis 28 Grad. Die Badesaison kann somit beginnen. Wenn das mal kein guter Start in den Juni ist: Besser könnten wir uns diesen wohl gar nicht vorstellen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!
HINWEIS Bild: © KUKKSI
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