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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs KUKKSI.de Nachrichten für Mai, 2011.

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Archive für Mai 2011

14:55 | Köln: Streifzug durch die schrillsten Salons

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Köln (ksta). Die Kasse lässt sich noch mit einem Hebel öffnen wie früher. Musik kommt von der Schallplatte, an den Wänden hängen Bilder von Elvis. Es ist eine Welt wie aus einer anderen Zeit, und mittendrin wirbelt Arthur Wynands durch seinen Salon „Aristocutz“. Auch der 38-Jährige wirkt, als stamme er aus dieser Zeit, der Zeit des Rockabilly. Mit tätowierten Armen und kurzen, schwarzen Haaren ohne Tolle, die trotzdem an Elvis erinnern. Wynands gehört zu den schrillsten Friseuren der Stadt. In kaum einem anderen Handwerk findet sich so viel Extravaganz. Grund genug für einen Besuch bei den originellsten Friseuren der Stadt. Im Hintergrund säuselt Elvis Presley, während Arthur Wynands die Schere um den Kopf sausen lässt. Schnippschnapp. [WEITERLESEN

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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13:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (31.05.2011)

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Hamburg. Im Zusammenhang mit der EHEC-Infektion werden weitere Todesfälle befürchtet. In Deutschland sind bereits 14 Menschen an dem gefährlichen EHEC-Erreger gestorben. Ein Ende der Seuche ist nicht in Sicht - Das ist das Ergebnis des Spitzentreffens von Ländern, Bund und Behörden in Berlin, wie Medien melden. Nicht nur hierzulande, auch in anderen EU-Staaten erkranken immer mehr Menschen an dem gefährlichen EHEC-Erreger. In Deutschland gab es erstmals auch Todesfälle außerhalb Norddeutschlands: In Nordrhein-Westfalen starben zwei Frauen, in Mecklenburg-Vorpommern wurde das erste EHEC-Todesopfer bekannt.

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Mannheim. Der frühere ARD-Wetterexperte und Meteorologe Jörg Kachelmann wurde nach über 40 Prozesstagen am Dienstagmorgen freigesprochen, KUKKSI berichtete. Die Staatsanwaltschaft warf Kachelmann schwere Vergewaltigung vor und forderte vier Jahre und drei Monate Haft. Der Prozess dauerte rund acht Monate an und war aktuell einer der spektakulärsten in Deutschland. Der Freispruch folgte aus Mangel an Beweisen: Juristen sprechen in dem Fall von einem ‘Freispruch zweiter Klasse’. Der Prozess war ein gigantisches Medienereignis.  Die Mehrheit der Deutschen glaubten zuvor, dass er freigesprochen wird.

Unterföhring. 9live - Jeder kennt den Sender. Nur wenige schauen ihn und viele betiteln ihn als ‘Abzocksender’. Der Hot Button wird nun begraben: An Stelle von niveaulosen und nervigen Call-In-Sendungen laufen nun “Kommissar Rex”, “Für alle Fälle Stefanie” oder anderen Serien der ProSiebenSat.1-Gruppe. Der Quizsender stand heftig in Kritik und wurde von Kritikern immer als Abzocke oder auch Betrug bezeichnet. Es geht ein Stück Fernsehgeschichte zu Ende, welche wohl kaum einer vermissen wird. Die Umsätze des Senders sind im Laufe der Zeit eingebrochen und immer wieder musste der Call-In-Sender wegen Verstößen Bußgeld zahlen.

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (31.05.2011)

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Leverkusen (ksta). Der Millionenbetrug, dem neben Bayer und Lanxess auch die Deutsche Post und Netcologne zum Opfer gefallen sein sollen, hat bei den Betroffenen unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während man bei Bayer davon ausgeht, dass die Kölner Staatsanwaltschaft auf der richtigen Spur ist, haben bei Lanxess interne Ermittlungen erst begonnen: „Es liegt eine entsprechende Anfrage der Kriminalpolizei vor. Aber wir haben noch keinerlei Erkenntnisse, dass Lanxess geschädigt worden ist“, sagte auf Anfrage Unternehmenssprecher Frank Grodzki. Mitte April seien die Behörden auf Lanxess zugekommen. Der Sprecher verwies auf interne Kontrollen und das Mehraugenprinzip bei der Vergabe von externen Aufträgen. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Drei Wochen lang hat Kevin S. (21) das Opfer gespielt. Von vier Schüssen auf sich hatte er erzählt. Davon, dass ihn ein Projektil am Rücken getroffen habe und er sich nur durch einen Sprung hinter eine Mülltonne vor weiteren Treffern schützen konnte. Doch dies alles war eine Lüge. Kevin S. war keineswegs das Opfer des unbekannten Schützen, der in der Wattstraße in Humboldt-Gremberg mit einem Luftgewehr auf Passanten geschossen hat. Er war der Schütze.

Nicht die eigenen Ermittlungen, sondern die Aufmerksamkeit eines Nachbarn hat die Polizei am Sonntag auf die Spur des 21-Jährigen geführt. Beim Blick aus dem geöffneten Fenster hatte der Anwohner bemerkt, dass ein Projektil durch eine Baumkrone im Innenhof flog. Zugleich sah er Kevin S. in einer gegenüberliegenden Wohnung am Fenster stehen. Als er ihn ansprach, soll der Schütze abgestritten haben, geschossen zu haben. Doch die alarmierte Polizei entdeckte bei einer Durchsuchung seiner Wohnung ein Luftgewehr mit Diabolos und eine mit Plastikkugeln geladene Softairwaffe. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Für rund 14 Millionen Euro wollen die Kölner Verkehrs-Betriebe in den nächsten Jahren mehr als 900 Fahrkartenautomaten in den Fahrzeugen und an den Haltestellen austauschen. Moderne Technik und leichtere Bedienung will das Unternehmen seinen Kunden bieten. Mit Geldscheinen werden die aber auch an den neuen Geräten nicht bezahlen können – anders als bei Verkehrsunternehmen umliegender Städte. „Das war eine bewusste strategische Entscheidung“, sagt KVB-Pressesprecher Franz Wolf Ramien.

Der logistische und finanzielle Aufwand für solch eine Lösung wäre nach den Worten Ramiens „unverhältnismäßig hoch“. Wer beispielsweise mit einem 20-Euro-Schein ein Einzelticket bezahle, der bekomme größere Mengen Münzgeld zurück. „Wenn das drei-, viermal passiert, ist die Geldtrommel leer“, so der Pressesprecher, und müsse mit erheblichem Aufwand ausgetauscht werden. Hinzu komme, dass die Geräte, die die Echtheit der Geldscheine überprüften, durch die Vibration in den Fahrzeugen störanfällig sein könnten. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (31.05.2011)

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TOPTHEMA. Der frühere ARD-Wetterexperte und Meteorologe Jörg Kachelmann wurde nach über 40 Prozesstagen am Dienstagmorgen freigesprochen, KUKKSI berichtete. Die Staatsanwaltschaft warf Kachelmann schwere Vergewaltigung vor und forderte vier Jahre und drei Monate Haft. Der Prozess dauerte rund acht Monate an und war aktuell einer der spektakulärsten in Deutschland. Der Freispruch folgte aus Mangel an Beweisen: Juristen sprechen in dem Fall von einem ‘Freispruch zweiter Klasse’.

Der Prozess war ein gigantisches Medienereignis.  Die Mehrheit der Deutschen glaubten zuvor, dass er freigesprochen wird. 44 Prozesstage, 30 Zeugen, zahlreiche Gutachter und eine gigantische Medienschlacht sind die Bilanz eines Prozesses, welcher ganz Deutschland bewegte. Das Urteil wurde mit Spannung erwartet. Das Urteil wird in einer Woche rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft hat eine Woche Zeit, Revision einzulegen. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

SPORT (ksta). Der Mainzer Jugendkoordinator Volker Kersting erinnert sich noch gut an die ersten Dribblings von André Schürrle im Trikot der B-Jugend von Mainz 05. Schürrle war 14 Jahre alt, als Kersting den Jungen beim Ludwigshafener SC entdeckte. Es hat dann noch ein weiteres Jahr gedauert, ehe sich Schürrle reif genug fühlte, vier-, fünfmal wöchentlich alleine mit dem Regionalzug nach Mainz und wieder zurück zu fahren. Er war ja fast noch ein Kind. „André hat mich anfangs an diese dünnen Drahtbügel erinnert, auf denen man in der chemischen Reinigung seinen Anzug zurückbekommt. Diese Tempohärte, Ausdauer und Stabilität hat er erst hier erworben“, erzählt Volker Kersting, „er hat sich vom ersten Training an in jedem Training voll reingehängt .“ [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Beim Prominentenspecial der RTL-Sendung “Wer wird Millionär?” hat Barbara Schöneberger eine Million gewonnen. Die Millionenfrage lautete: “Wie heißt der Knabe, dem Wilhelm Tell den legendären Apfel vom Kopf schießt?” A: Fritz, B: Heinrich, C: Walter, D: August - die richtige Antwort lautete C. Die Promis spenden das Geld an Organisationen oder gemeinnützige Vereine. Als erstes schafften es die Wildecker Herzbuben auf den Stuhl. Sie gewannen 125.000 Euro und scheiterten bei der 500.000 Euro-Frage, welche lautete: “Wie man Wünsche beim Schwanz packt” heißt eines der insgesamt zwei Theaterstücke von…?” A: Sigmund Freud, B: Pablo Picasso, C: Albert Einstein, D: Winston Churchill - die richtige Antwort lautete Picasso.

MEDIEN. 9live - Jeder kennt den Sender. Nur wenige schauen ihn und viele betiteln ihn als ‘Abzocksender’. Der Hot Button wird nun begraben: An Stelle von niveaulosen und nervigen Call-In-Sendungen laufen nun “Kommissar Rex”, “Für alle Fälle Stefanie” oder anderen Serien der ProSiebenSat.1-Gruppe. Der Quizsender stand heftig in Kritik und wurde von Kritikern immer als Abzocke oder auch Betrug bezeichnet. Es geht ein Stück Fernsehgeschichte zu Ende, welche wohl kaum einer vermissen wird.

Die Umsätze des Senders sind im Laufe der Zeit eingebrochen und immer wieder musste der Call-In-Sender wegen Verstößen Bußgeld zahlen. Es hat sich schon lange angedeutet, dass 9live wohl nicht mehr die größte Zukunft haben wird. Das Geschäftsmodell hat mit Call-In funktioniert - Aber nur bis dahin, als die Zuschauer begriffen haben, dass es sich hier um Abzocke an. “Rufen Sie jetzt an”: Das war wohl der häufigste Satz, welche die C-Moderatoren oder “Promis” dort gesagt haben. Was aus dem Sender wird, ist noch nicht bekannt - Vorerst werden Serien gesendet.

WETTER. Mit einer Kaltfront von West nach Ost ausgreifend deutliche Abkühlung und Regenfälle. Im Osten anfangs noch heiß, im Tagesverlauf, besonders zum Nachmittag hin kräftige Gewitter. Von Westen greift eine Kaltfront über und bringt vorübergehend wieder kühlere Luft, Regenfälle und Gewitter. An der Ostsee sind anfangs noch WINDBÖEN um 55 km/h (Bft 7) möglich. Sonst bringt die Kaltfront zunächst meist Regen oder Schauer, die örtlich stark sein können. Im Tagesverlauf zieht die Kaltfront ostwärts und dann kommen zunehmend auch GEWITTER auf.

Vor allem nach Osten hin sind deshalb STARKREGEN mit 10 bis 25 l/qm, kleinkörnigem HAGEL und STURMBÖEN zwischen 65 und 85 km/h (Bft 8 bis 9) möglich. Örtlich sind auch unwetterartige Entwicklungen möglich, wobei die Kriterien für heftigen Starkregen, Hagelschlag oder orkanartige Böen erreicht werden können. Hinter den Gewittern gibt es zum Teil länger andauernden Regen, aber nur vereinzelt können Warnschwellen erreicht werden. © Deutscher Wetterdienst

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11:30 | Koalition: Fünf Fragen zum Atomausstieg

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Berlin (ksta). Die Experten streiten. Die Spanne für einen Anstieg reicht von null bis fünf Cent pro Kilowattstunde. Die große Differenz kommt zustande, weil es um eine Rechnung mit vielen Unbekannten geht. Entscheidend ist, wie der Umbau der Energiewirtschaft organisiert wird. Wird etwa die Photovoltaik künftig über hohe Einspeisevergütungen gefördert, wird es teuer für die Verbraucher. Werden die Potenziale der Windenergie an Land genutzt, lassen sich die Kosten begrenzen. Olav Hohmeyer, Professor für Energiewirtschaft an der Uni Flensburg, geht sogar davon aus, dass die Energiewende ohne zusätzliche Kosten zu machen ist: Das heutige Strompreisniveau sei durch die Marktmacht der großen Konzerne bedingt, die zugleich AKW-Betreiber seien. [WEITERLESEN

HINWEIS Bild: © KUKKSI | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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10:05 | +++ EIL +++ Zahl der Arbeitslosen im Mai gesunken

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BREAKING NEWS. Die Zahl der Arbeitlosen ist im mai auf unter drei Millionen gesunken und liegt bei 2.960.000 Menschen. Der Arbeitsmarkt profitiert vom stabilen Aufschwung der deutschen Wirtschaft. Die Arbeitslosigkeit ist im Mai im Zuge der auslaufenden Frühjahrsbelebung um 118.000 auf 2.960.000 gesunken. Der Rückgang war schwächer als in den vergangenen Jahren. Das dürfte daran liegen, dass ein Großteil der Frühjahrsbelebung aufgrund der guten konjunkturellen Entwicklung und der milden Witterung schon früher realisiert wurde.

Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den Mai ein Minus von 8.000. Dabei hat die Entlastung durch Arbeitsmarktpolitik von April auf Mai weiter abgenommen; die Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit), die Veränderungen in der entlastenden Arbeitsmarktpolitik berücksichtigt, ist deshalb saisonbereinigt stärker als die Arbeitslosigkeit gesunken, und zwar um 37.000. Im Vergleich zum Vorjahr waren im Mai 276.000 weniger Arbeitslose registriert. Maßgeblich hierfür ist der Konjunkturaufschwung. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

HINWEIS Text: KUKKSI mit Inhalt einer Pressemitteilung der Bundesagentur

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10:00 | Ticket-Automaten in Köln: KVB will keine Scheine

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Köln (ksta). Für rund 14 Millionen Euro wollen die Kölner Verkehrs-Betriebe in den nächsten Jahren mehr als 900 Fahrkartenautomaten in den Fahrzeugen und an den Haltestellen austauschen. Moderne Technik und leichtere Bedienung will das Unternehmen seinen Kunden bieten. Mit Geldscheinen werden die aber auch an den neuen Geräten nicht bezahlen können – anders als bei Verkehrsunternehmen umliegender Städte. „Das war eine bewusste strategische Entscheidung“, sagt KVB-Pressesprecher Franz Wolf Ramien.

Der logistische und finanzielle Aufwand für solch eine Lösung wäre nach den Worten Ramiens „unverhältnismäßig hoch“. Wer beispielsweise mit einem 20-Euro-Schein ein Einzelticket bezahle, der bekomme größere Mengen Münzgeld zurück. „Wenn das drei-, viermal passiert, ist die Geldtrommel leer“, so der Pressesprecher, und müsse mit erheblichem Aufwand ausgetauscht werden. Hinzu komme, dass die Geräte, die die Echtheit der Geldscheine überprüften, durch die Vibration in den Fahrzeugen störanfällig sein könnten. [WEITERLESEN

HINWEIS Bild: © KUKKSI | Text: Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA.de)

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09:30 | Urteil: Jörg Kachelmann wurde freigesprochen

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Mannheim. Der frühere ARD-Wetterexperte und Meteorologe Jörg Kachelmann wurde nach über 40 Prozesstagen am Dienstagmorgen freigesprochen, KUKKSI berichtete. Die Staatsanwaltschaft warf Kachelmann schwere Vergewaltigung vor und forderte vier Jahre und drei Monate Haft. Der Prozess dauerte rund acht Monate an und war aktuell einer der spektakulärsten in Deutschland. Der Freispruch folgte aus Mangel an Beweisen: Juristen sprechen in dem Fall von einem ‘Freispruch zweiter Klasse’.

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Der Prozess war ein gigantisches Medienereignis.  Die Mehrheit der Deutschen glaubten zuvor, dass er freigesprochen wird. 44 Prozesstage, 30 Zeugen, zahlreiche Gutachter und eine gigantische Medienschlacht sind die Bilanz eines Prozesses, welcher ganz Deutschland bewegte. Das Urteil wurde mit Spannung erwartet. Das Urteil wird in einer Woche rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft hat eine Woche Zeit, Revision einzulegen. Nähere Informationen in Kürze bei KUKKSI. Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE!

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09:10 | +++ EIL +++ Urteil: Freispruch für Jörg Kachelmann

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BREAKING NEWS. Jörg Kachelmann wurde freigesprochen. Der Kachelmann-Prozess war ein gigantisches Medienereignis. Die Staatsanwaltschaft hatte dem früheren Wetterexperten und Meteorologen Vergewaltigung vorgeworfen - Sie forderte vier Jahre und drei Monate Haft. Bei der heutigen Urteilsverkündung sind 49 Journalisten akkreditiert. Es war der aktuell spektakulärste Prozess in Deutschland. Ob es sich um einen freispruch erster oder zweiter Klasse handelt, ist noch nicht bekannt. Gleich aktuelle und ausführliche Informationen bei KUKKSI! Du bist bei Facebook? Alle Nachrichten im Überblick auch auf der KUKKSI-SEITE

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09:00 | Kölner Hauptschule: Eine folgenschwere Revanche

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Köln (ksta). Der Blick des Mannes im grauen Anzug und schwarzen Hemd ist leer. Meist hält er den Kopf gesenkt, doch seine Stimme ist klar: „Unsere Familie macht eine schlimme Zeit durch“, sagt er regungslos. Ähnlich emotionslos verliest er kurz darauf dies: „Es ist mir unbegreiflich, mit welcher rohen und blinden Gewalt hier vorgegangen wurde.“ Der Mann im grauen Anzug ist der Onkel des Jungen (14), der an der Gustav-Heinemann-Hauptschule in Seeberg von einem Mitschüler fast totgeprügelt worden ist.

Bislang waren die Hintergründe der Gewalttat eines gleichaltrigen Mitschülers unklar. Jetzt sieht es danach aus, als habe ein harmloser Rempler die heftige Reaktion des Schlägers ausgelöst. Laut Staatsanwaltschaft soll Hassan A. (Namen der Schüler geändert) am vergangenen Donnerstag in der Pause mit einem Waveboard über den Schulhof gefahren sein. Bei seinen Fahrversuchen auf dem Rollbrett habe er versehentlich Murat D. (14) gerempelt und sich hierfür auch entschuldigt.[WEITERLESEN

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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