Köln (ksta). Ein Auto kommt auf ihn zugeflogen. Das ist das letzte Bild, an das sich Michael Putsch erinnert. Dann verschwindet die Welt um ihn. Alles wird schwarz. Als der 49-Jährige zu sich kommt, sitzt er eingeklemmt in den Trümmern seines Wagens, spuckt Blut und Scherben, aber er lebt. Das Unglück geschah an einem Freitagnachmittag vor knapp vier Wochen auf der Autobahn 1 in Höhe der Ausfahrt Lövenich. Michael Putsch (49) war auf der Heimfahrt nach Wuppertal. Er ist selbstständiger Unternehmensberater und hatte einen Kunden in Koblenz besucht. „Ich freute mich aufs Wochenende“, sagt er. „Ich wollte mit meinem Sohn Fußball gucken und zum Friseur gehen.“ [WEITERLESEN]
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