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Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 24.5.2011.

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Archive für 24.5.2011

16:00 | Reformen: Kirchen-Debatte im Internet

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Köln (ksta). Die ersten Diskussionsbeiträge stehen bereits im Netz – und sogar ein evangelischer Pfarrer hat sich schon in die Diskussion eingeschaltet. Mit einem Internet-Forum hat der Katholikenausschuss in der Stadt Köln eine neue Form des Austauschs über aktuelle kirchliche Themen gestartet. „Wir laden alle Interessierten ein, sich in diesem offenen Dialogprozess zu Wort zu melden“, so Ausschuss-Vorsitzende Hannelore Bartscherer. Es ist eine weitere Initiative des Gremiums, um Wege aus der Krise zu finden, in die der Missbrauch-Skandal die katholische Kirche gestürzt ha t. Der Ausschuss unterstützt mit seinem Projekt zudem eine entsprechende Initiative der deutschen Bischöfe. Acht Diskussionsthemen schlägt der Ausschuss vor: Kirche und Moderne etwa, Zölibat, Sexualität, Frauen, wiederverheiratete Geschiedene oder gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. [WEITERLESEN

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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15:30 | Köln: In der Stadt soll es blühen und sprudeln

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Köln (ksta). SPD und Grüne hatten beantragt, den Betrieb der Brunnen und die Blumenpflege mit Geld aus dem „Stadtklima- und Verschönerungsprogramm“ zu finanzieren; eine Initiative, der sich die anderen Fraktionen nicht verweigern wollten. Für die Brunnen sind im laufenden Jahr Ausgaben in Höhe von 190 000 Euro vorgesehen, für die Beete 60 000 Euro. In das Verschönerungsprogramm sollen die Einnahmen der Bettensteuer fließen, im Amtsdeutsch Kulturförderabgabe, die in Kölner Hotels erhoben wird. Noch allerdings steht die Entscheidung des Verwaltungsgerichts aus, ob die vom Rat beschlossene Abgabe zulässig ist. Um ihre Ausgaben zu verringern, hatte die Stadt ihre Zierbrunnen stillgelegt. Einige sind mit Hilfe privater Geldgeber wieder in Betrieb gegangen. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI Stadtbild | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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15:00 | Vulkanausbruch: Aschewolke zieht nach Deutschland

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Reykjavik | Frankfurt. Der isländische Vulkan Grímsvötn spuckt weiter Asche. Die Fluggesellschaft Lufthansa musste bereits die ersten zwei Flüge streichen. Schon bald wird die Aschewolke auch Deutschland erreichen - Jedoch mit einer geringen Konzentration. Wie die europäische Flugsicherung Eurocontrol laut Medienberichten mitgeteilt, wurden europaweit 250 Flüge gestrichen. “Die Wolke hat Schottland und Nordirland erreicht, und die Fluggesellschaften haben entschieden, nicht in den roten Zonen mit einer starken Aschedichte zu fliegen”, erklärte der Eurocontrol-Chef Brian Flynn beim Kurznachrichtendienst Twitter.

“Die Wolke wird voraussichtlich gegen Ende des Tages Südskandinavien, Dänemark und bestimmte Teile von Norddeutschland treffen”, heißt es weiter. Die Aschewolke bewegt sich auch auf die Küsten in Deutschland zu. Die Konzentration wird schätzungsweise zwischen 0,2 und 2,0 Milligramm je Kubikmeter liegen, berichtet der deutsche Wetterdienst laut Berichten und beruft sich dabei auf Informationen des Volcanic Ash Advisory Centre. Erst vor einem Jahr sorgte eine Aschewolke in Europa für Chaos: Der Flugverkehr wurde im Frühjahr 2010 weitgehend zum Erliegen gebracht. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI

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14:30 | Nach Streik: Nord-Ostsee-Bahn fährt wieder nach Plan

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Hamburg. Die Nord-Ostsee-Bahn fährt wieder nach dem regulären Fahrplan. Wegen der kurzfristigen Streiks der Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) hatte das Bahnunternehmen einen reduzierten Basisfahrplan eingeführt. Die Nord-Ostsee-Bahn wollte mit dem Basisplan den Fahrgästen dennoch ein Fahrangebot machen. Auch bei der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) wurde am Dienstag der Streik beendet. Die Lokführer haben wieder ihre Arbeit aufgenommen. Rund 70 Prozent der ODEG-Züge in Berlin und Brandenburg sind ausgefallen oder waren verspätet, teilte die GDL mit. Die Gewerkschaft fordert einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Lokführer. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

Bild: © NOB, Nord-Ostsee-Bahn

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13:30 | Abitur in NRW: Zweiter Anlauf am Donnerstag

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Köln (ksta). Die Abiturfragen im Grundkurs Mathematik haben an den deutschen Schulen jüngst für viel Wirbel gesorgt - auch in Leverkusen und Leichlingen. Der Grund: Einige der Fragen waren fehlerhaft und missverständlich formuliert, so dass viele Schüler Probleme damit hatten, sie zu beantworten. Zwar hatte das Schulministerium die Fragen nach den Beschwerden zahlreicher Lehrer noch am Morgen vor der Klausur korrigiert und die Änderungen den Schulen eilig zukommen lassen.

Doch nicht in allen Schulen kamen diese Informationen rechtzeitig an: Während manche Mathe-Lehrer ihren Schülern die Korrekturen vor oder während der Klausur noch mitteilen konnten, wurden andere Lehrer erst nach der Klausur über die Verbesserungen informiert. Das Schulministerium versprach deshalb allen Abiturienten, ihre Matheklausur im Grundkurs auf Wunsch wiederholen zu dürfen. Am Montag lief der Anmeldetermin ab, die Klausur wird am Donnerstag geschrieben. In Leverkusen und Leichlingen machen Abiturienten in fast allen Gymnasien und Gesamtschulen von ihrem Wiederholungsrecht Gebrauch. [WEITERLESEN]

Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (24.05.2011)

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Leverkusen (ksta). Die Abiturfragen im Grundkurs Mathematik haben an den deutschen Schulen jüngst für viel Wirbel gesorgt - auch in Leverkusen und Leichlingen. Der Grund: Einige der Fragen waren fehlerhaft und missverständlich formuliert, so dass viele Schüler Probleme damit hatten, sie zu beantworten. Zwar hatte das Schulministerium die Fragen nach den Beschwerden zahlreicher Lehrer noch am Morgen vor der Klausur korrigiert und die Änderungen den Schulen eilig zukommen lassen.

Doch nicht in allen Schulen kamen diese Informationen rechtzeitig an: Während manche Mathe-Lehrer ihren Schülern die Korrekturen vor oder während der Klausur noch mitteilen konnten, wurden andere Lehrer erst nach der Klausur über die Verbesserungen informiert. Das Schulministerium versprach deshalb allen Abiturienten, ihre Matheklausur im Grundkurs auf Wunsch wiederholen zu dürfen. Am Montag lief der Anmeldetermin ab, die Klausur wird am Donnerstag geschrieben. In Leverkusen und Leichlingen machen Abiturienten in fast allen Gymnasien und Gesamtschulen von ihrem Wiederholungsrecht Gebrauch. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Wer sich über der Erfolg der Unibuslinie 142 schnell informieren will, muss einfach Ekkehard Burger fragen. Der ist seit 39 Jahren Busfahrer im Dienst der KVB und fährt am liebsten die Innenstadtroute der Linie 132, weil dort die engen Straßen zu meistern sind und man mit vielen unterschiedlichen Menschen in Kontakt kommt. Seit ein paar Wochen ist Burger auf der Strecke der Unibuslinie zwischen Merheimer Platz in Nippes und Sülzer Weißhausstraße unterwegs und lobt den „Unibus“: „Die Linie ist ein Erfolg“, sagt er, „morgens und nachmittags ist sie rappelvoll.“ Besonders die Haltestellen an der Universität, Bachemer Straße und an der Venloer Straße lägen hoch in der Gunst der Studenten.

Chris Postmeier (22) kann das nur bestätigen: Der BWL-Student nutzt seit einem Jahr die neue Buslinie, die ihn mindestens zweimal am Tag von Ehrenfeld an die Kölner Universität bringt. Früher musste er mit der Straßenbahnlinie 13 so einige Umwege zur Hochschule fahren: „Das war eine völlig umständliche Gurkerei, durch die ich viele Stunden verloren haben.“ Jetzt geht ihm zwar auf die Nerven, dass die Buslinie morgens und nachmittags „brechend voll ist“, und er wünscht sich einen dichteren Takt. „Aber man kann schließlich nicht alles haben.“ Dass sich die Buslinie 142 bewährt hat, haben auch die Planer von Stadt und KVB durch eine Fahrgastzählung im Oktober 2010 bestätigt gefunden. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). „Ein Kind zu verlieren, ist für die betroffenen Eltern immer eine sehr schmerzhafte Erfahrung“, sagt Patrizia Van de Vondel, Chefärztin der Frauenklinik am Krankenhaus. Dabei spiele es keine Rolle, ob das Kind bereits gelebt habe oder ob es schon im Mutterleib gestorben sei. Für die „Sternenkinder“ – die entweder tot geboren werden oder vor der Geburt geholt werden müssen, weil sie nicht lebensfähig sind – hat das Krankenhaus jetzt auf dem Zentralfriedhof eine eigene Begräbnisstätte anlegen lassen.

In der Frauenklinik sind jährlich in mehr als 150 Schwangerschaften die Kinder nicht lebensfähig. Bis vor wenigen Jahren wurde ihnen kein Platz auf deutschen Friedhöfen eingeräumt. Erst seit 2003 dürfen zumindest Kinder, die mehr als 500 Gramm wiegen, nicht mehr pietätlos als Klinik-Sondermüll entsorgt werden. Ihre Bestattung ist seitdem gesetzlich vorgeschrieben. Jetzt ist das auch auf dem Friedhof an der Alfred-Nobel-Straße möglich. „In Köln sind »Sternenkinder« bislang zentral auf dem Friedhof in Brück mehr schlecht als recht bestattet worden“, sagt Friedhofsgärtner Thomas Schlimgen. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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12:20 | EHEC-Erreger: Erstes Todesopfer im Landkreis Diepholz

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Diepholz | Hannover. Der EHEC-Erreger hat sein erstes Todesopfer gefordert. Mit einer Darminfesktion wurde die Frau eingeliefert - Nun wurde der EHEC-Erreger festgestellt. Die 83-Jährige Frau sei im Landkreis Diepholz (Niedersachsen) verstorben, teilte das Gesundheitsministerium Hannover am Dienstag laut Medienmeldungen mit. Der lebensgefährliche EHEC-Erreger breitet sich weiter aus. Mehr als bestätigte 140 Krankheitsfälle soll es bereits in Deutschland geben - Bei mehr als 160 Personen besteht der Verdacht, dass sie sich mit dem Erreger angesteckt haben. Auch in Bayern soll es die ersten Verdachsfälle geben. Der EHEC-Erreger grassiert derzeit vor allem in Norddeutschland. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

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12:10 | Aschewolke aus Island: Lufthansa streicht zwei Flüge

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Reykjavik. Wegen der Aschewolke aus Island streicht die Fluggesellschaft Lufthansa zwei Flüge von Deutschland nach Edinburgh, wie Medien melden. Im Laufe des Tages soll die Aschewolke die deutschen Küsten erreichen. Ob am Dienstag nochmal Edingburgh angeflogen wird, ist noch nicht bekannt. British Airways hat am Dienstag bis 15 Uhr (MESZ) alle Flüge von London nach Schottland gestrichen. Flybe, easyjet und Aer Lingus, sowie die niederländische KLM haben ebenfalls Flüge gestrichen. Im Frühjahr 2010 hatte eine Aschewolke für ein Flugchaos gesorgt: 100.000 Flüge fielen aus, Millionen Reisende saßen an Flughäfen fest und der europäische Luftraum war für knapp eine Woche gesperrt. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

Bild: © Lufthansa | Rolf Bewersdorf

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (24.05.2011)

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TOPTHEMA. Wegen der Aschewolke aus dem isländischen Vulkan Grimsvötn befürchtet die EU ein Flugchaos in Europa. Mehrere Fluggesellschaften haben bereits in Europa Flüge gestrichen. Wie der britische Wetterdienst laut Medienmeldungen berichtet, könnte die Aschewolke am Dienstag Irland, Nordirland, Schottland und Teile Nordenglands erreichen. Jedoch rechnen Experten nicht mit einem Flugchaos wie vor einem Jahr. British Airways hat am Dienstag bis 15 Uhr (MESZ) alle Flüge von London nach Schottland gestrichen.

Flybe, easyjet und Aer Lingus, sowie die niederländische KLM haben ebenfalls Flüge gestrichen. Im Frühjahr 2010 hatte eine Aschewolke für ein Flugchaos gesorgt: 100.000 Flüge fielen aus, Millionen Reisende saßen an Flughäfen fest und der europäische Luftraum war für knapp eine Woche gesperrt. Die Fluggesellschaften mussten einen großen Verlust hinnehmen - Die Airlines sollen rund 1,7 Milliarden Euro verloren haben. Der Vulkan Grímsvötn war am Samstag ausgebrochen. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

SPORT (ksta). Die Krise beim Energie-Versorger Teldafax bringt immer mehr auch den vom Troisdorfer Unternehmen gesponsorten Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen in Verlegenheit. Zwar hat der Werksklub dem Vernehmen nach nicht über Zahlungsausfälle zu klagen. Doch die Ungewissheit über die Zukunft des Sponsors und der Ärger der Teldafax-Kunden drücken auf die Stimmung. „Dass die ganze Situation unschön ist, auch für Bayer 04 Leverkusen, da müssen wir nicht drum herum reden“, sagte Leverkusens Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser. Am Ende dieser oder zu Beginn der nächsten Woche werde es ein nächstes Gespräch mit Teldafax geben. „Ich will dem nicht vorgreifen, das wäre unfair auch Teldafax gegenüber. [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Gestern Abend wurden zum 22. Mal die “Billboard Music Awards” in Las Vegas verliehen. Zahlreiche Superstars waren bei der Verleihung anwesend. Beyoncé Knowles, Rihanna, Taylor Swift, Britney Spears und Kylie Minogue trafen auf Sternchen wie Neil Diamond, Keith Urban und natürlich Teenstar Justin Bieber. Dieser ging übrigens sehr erfolgreich aus der Verleihung raus. Ganze sechs Preise heimste der Sänger aus Kanada für sich ein. Darunter befinden sich die Titel ‘bester Newcomer’, ‘Digital Artist of the Year’ und ‘Fan-Liebling’. Britney Spears und Rihanna eröffneten die Verleihung und zwar mit dem Hit “S&M”, welcher von Rihanna stammt.

MEDIEN. “DSDS”-Superstar Pietro Lombardi hatte es vor seinem Sieg in der beliebten Castingshow nicht leicht. Er arbeitete als 400-Euro-Jobber und hatte keine Ausbildung in der Tasche. Deswegen war der Sieg für den neuen Superstar im Jahr 2011 sehr wichtig. Auf “Kindercampus.de” spricht Pietro Lombardi in einem Interview über seine Zeit vor ‘DSDS’. ,,DSDS hat mich ein Stück weit schon gerettet, weil ich es echt schwer hatte, eine Ausbildung zu finden”, sagte Pietro dem Dienst. Die Schule war wohl auch nicht Pietro’s Sache. „Ich war nicht der beste Schüler. 3,5 war mein Durchschnitt. Für mich war das gut!”, sagte der Superstar dem Dienst “Kindercampus.de” weiter.

WETTER. Von Nordwest nach Südost ausbreitendes Wolkenband, dabei im Norden etwas Regen. Am Nachmittag im Norden, Alpenrand und Erzgebirge einzelne Schauer, örtlich Gewitter. Im Norden starke, an der See stürmische Böen. Heute wird Deutschland von einem schwachem Tiefausläufer gestreift. Zum Dienstag setzt sich in großen Teilen Deutschlands aber wieder allmählich Hochdruckeinfluss durch, der auch am Mittwoch anhält.Im Zuge des Kaltfrontdurchganges frischt der Wind aus westlichen Windrichtungen deutlich auf. Dadurch treten im Norden starke Böen (Bft 7, um 55 km/h) auf. Im Küstenumfeld sind auch stürmische Böen (Bft 8, um 65 km/h.Zum Nachmittag treten in der Nähe zur dänischen Grenze und am Alpenrand lokal Gewitter auf. © Deutscher Wetterdienst

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11:30 | Krankenhaus: Stiller Ort für „Sternenkinder“

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Köln (ksta). „Ein Kind zu verlieren, ist für die betroffenen Eltern immer eine sehr schmerzhafte Erfahrung“, sagt Patrizia Van de Vondel, Chefärztin der Frauenklinik am Krankenhaus. Dabei spiele es keine Rolle, ob das Kind bereits gelebt habe oder ob es schon im Mutterleib gestorben sei. Für die „Sternenkinder“ – die entweder tot geboren werden oder vor der Geburt geholt werden müssen, weil sie nicht lebensfähig sind – hat das Krankenhaus jetzt auf dem Zentralfriedhof eine eigene Begräbnisstätte anlegen lassen.

In der Frauenklinik sind jährlich in mehr als 150 Schwangerschaften die Kinder nicht lebensfähig. Bis vor wenigen Jahren wurde ihnen kein Platz auf deutschen Friedhöfen eingeräumt. Erst seit 2003 dürfen zumindest Kinder, die mehr als 500 Gramm wiegen, nicht mehr pietätlos als Klinik-Sondermüll entsorgt werden. Ihre Bestattung ist seitdem gesetzlich vorgeschrieben. Jetzt ist das auch auf dem Friedhof an der Alfred-Nobel-Straße möglich. „In Köln sind »Sternenkinder« bislang zentral auf dem Friedhof in Brück mehr schlecht als recht bestattet worden“, sagt Friedhofsgärtner Thomas Schlimgen. [WEITERLESEN

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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