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18.4.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Köln. Rund 40.000 Paare oder die, die es noch werden wollen, haben an der Kölner Hohenzollernbrücke mit Liebesschlösser ein Zeichen für ihre Liebe gesetzt. Leicht sind die Schlösser an der Brücke jedenfalls nicht, denn insgesamt sollen sie rund zwei Tonnen wiegen. Laut der deutschen Bahn stellt das für die Hohenzollernbrücke keine Gefahr dar - Daher bleiben die Schlösser dort hängen. Die Paare und die Verliebten können also beruhigt sein.
Die Sanierungsarbeiten haben nichts mit den Schlössern zu tun, wie die Bahn mitgeteilt habe - Das wurde nämlich von einigen vermutet. “Sie müssen sich vorstellen, dass allein ein Regionalexpress mit fünf Doppelstockwagen ohne Fahrgäste fast 350 Tonnen wiegt. Da fallen die Schlösser nicht ins Gewicht”, erklärt ein Sprecher der deutschen Bahn, wie “Koeln.de” berichtet. Die Schlüssel der Schlösser werden nach dem Aufhängen übrigens in den Rhein geworfen. Nachrichten auch bei FACEBOOK!
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18.4.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Frankfurt | Köln. Der letzte Streik wurde erst am Samstag beendet - Nun müssen sich schon wieder Bahnreisende auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen, denn die Lokführer haben heute um 14 Uhr ihren 60-stündigen Streik bei den Konkurrenten der Bahn begonnen. Der Streik dauert demnach bis in die Nacht zu Donnerstag, wie die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) mitgeteilt hat. Im Norden Deutschlands ist vor allem die Nord-Ostsee-Bahn (NOB), die AKN und der metronom betroffen.
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Welche Privatbahnen sind von dem Streik betroffen? Abellio, Netinera (früher Arriva), Benex, Veolia und die Hessische Landesbahn, sowie ihre Töchter werden bestreikt. Ausgenommen von dem Streik ist Keolis (Eurobahn). Die Gewerkschaft und die deutsche Bahn konnten sich am Freitag einigen - Bei der Bahn fahren daher alle Züge. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) kämpft für einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Lokführer - 6.000 sind bei den Privatbahnen. Nachrichten auch bei FACEBOOK!
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18.4.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Wer zu spät kommt, den bestraft die freie Marktwirtschaft. Um 21.30 Uhr hat Habitat längst zu. Bei Merzenich werden schon die Scheiben geputzt. Und auch im Eiscafé räumen sie schon die Tische weg. „Am Samstag haben die Geschäfte der Kölner Innenstadt bis 24 Uhr für Sie geöffnet“, hatte die veranstaltende Werbegemeinschaft City Marketing geworben. Doch die Suche nach Geschäften, die beim Mitternachts-Shopping wirklich bis Mitternacht aufhaben, ist jenseits von Galeria Kaufhof oder Peek & Cloppenburg Glückssache.
Die Frage „Wie lange haben sie heute auf?“, wird in einem Dekorationsgeschäft mit einem eindeutig zweideutigen „Bis elf Uhr – bestimmt. . .“ beantwortet. Karstadt schließt „leider schon um zehn“, erfährt der Endverbraucher mit dem Zusatz: „Naja, was heißt leider. . .“ Und einem anderen Verkäufer entfährt es: „Ich frag’ mich, wer da überhaupt mitmacht.“ [WEITERLESEN]
Köln (ksta). „Die Wissenschaft muss beweisen können, dass es funktionieren kann.“ Kersten Reich, Lehr- und Lernforscher an der Kölner Universität, wirbt für eine Schule, in der möglichst viel von dem umgesetzt werden kann, was Pädagogen von der Schule der Zukunft fordern. „Eine Schule für alle“ soll es sein, die Erfahrungen der immer noch wenigen Regelschulen für alle Kinder – egal, ob behindert oder nicht – aufnimmt und weiter entwickelt.
Dazu wollen Reich und seine Mitstreiter aus der humanwissenschaftlichen Fakultät ein „großes Schiff mit unglaublich vielen Ressourcen“ – gemeint ist die Universität – richtig in Fahrt bringen. Ein reizvoller Gedanke: Forschung und Lehre, Wissen und Praxiserfahrung, fließen ein in Konzeption und Alltag einer großen neuen Kölner Schule, in der neben Lehrern aller Fachrichtungen auch Studenten die Praxisphase ihres Lehramtsstudiums absolvieren. „Wir wollen zeigen, was möglich ist“, sagt Reich. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!
Mechernich (ksta). Bis zu sechs Menschen wurden am Sonntag gegen 17.45 Uhr bei einem recht kuriosen Verkehrsunfall auf der Toni-Steingass-Straße verletzt, darunter zwei Kinder im Alter von sieben und neun Jahren. Die 38-jährige Mutter war mit ihrem VW Sharan auf der Bundesstraße 266 in Richtung Euskirchen gefahren. Mit ihr im Auto saßen die beiden Kinder sowie der Ehemann. Schon von weitem konnte die Frau erkennen, dass ihr ein blauer Opel Combo schlingernd auf der B 266 entgegenkam. Das Auto war aber noch so weit entfernt, dass die Frau gefahrlos nach links auf die Toni-Steingass-Straße, also die alte Zufahrt zum Freilichtmuseum Kommern, abbiegen konnte. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.
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18.4.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer macht ernst: Die GDL hat ihre Mitglieder zu einem weiteren Streik bei den Privatbahnen aufgerufen, welcher 60 Stunden andauern soll. Erst am vergangenen Samstag wurde der letzte Ausstand der Lokführer bei den Konkurrenten der Bahn beendet. Bis Donnerstag 02 Uhr werden die Lokführer ihre Arbeit niederlegen. Bestreikt werden die Bahn-Unternehmen Bahn-Unternehmen Abellio, Netinera (früher Arriva), Benex, Veolia und Hessische Landesbahn sowie deren Töchterunternehmen.
Eine Einigung im Tarifstreit mit den Konkurrenten der Bahn ist bis jetzt noch nicht Sicht. „Die GDL-Mitglieder und immer mehr Unorganisierte nehmen die Herausforderungen jedoch an und zeigen klar Flagge für die Beendigung des Lohndumpings auf ihrem Rücken“, erklärte der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky laut Medienmeldungen. Fahrgäste der Privatbahnen müssen sich an dieser Woche auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen. Der Streik beginnt bei den Privatunternehmen heute um 14 Uhr und ist am Donnerstag 02 Uhr beendet.
SPORT. Sebastian Vettel startete beim großen Preis von China von der Pole Position. Der Weltmeister hat allerdings einen schlechten Start erwischt und ist gleich zu Beginn ein paar Plätze nach hinten gerutscht. „Ich bin einfach überglücklich, dass es hier wieder mal geklappt hat. Wir können stolz darauf sein, wieder ganz vorne zu stehen“, sagte Vettel vor dem Rennen. Vettel hat die zwei vorigen Rennen gewonnen und startete in dieser Saison das dritte Mal von der Pole Position.
Der große Sieger ist Lewis Hamilton, Zweiter wurde Sebastian Vettel, Dritter Webber und Button erreichte den vierten Platz. Michael Schumacher konnte sich verbessern, welcher vom 14. Platz an den Start gegangen ist und sich auf die achte Position vorgekämpft hat. Das Rennen wurde wie immer live bei RTL übertragen: Der Sender überträgt gleich die Siegerehrung, anschließend können sich die Zuschauer auf die Highlights mit Florian Köniug und Niki Lauda freuen. Nachrichten auch bei FACEBOOK!
STARS & STERNCHEN. Für den Streifen “Water For Elephants” mussten Reese Witherspoon und ‘Twilight’-Star Robert Pattison gemeinsam eine Liebesszene drehen. Offenbar war dieser erotische Augenblick für die Leinwand aber nicht gerade der Knaller. Gegenüber dem Dienst „InTouchweekly.com“ berichtet Witherspoon: „Rob hatte die wahrscheinlich widerlichste, schlimmste Erkältung, die je ein Co-Star hatte, mit dem ich eine Liebes-Szene drehen sollte. Und ich muss sagen, das ist schon ein bisschen abturnend“, fügt sie hinzu. „Ich war ein bisschen enttäuscht, es war nicht sexy”, heißt es weiter. Nun gut, die Liebesszene ist halt beim Dreh etwas unangenehm gewesen. Offenbar scheint sich Reese Witherspoon aber nicht bei Pattinson angesteckt und dann ist ja alles in bester Ordnung.
MEDIEN. Sebastian Wurth ist raus bei der Castingshow ‘Deutschland sucht den Superstar’. Die Frage ist nun, wie die Karriere von Basti weiter verlaufen wird. Gegenüber der “B.Z.” verriet der 16-Jährige, dass er mit der Musik weiter machen will, was viele seiner Fans erfreuen dürfte. “Ich werde auf jeden Fall mit der Musik weitermachen und ich gönn’s auf jeden Fall Ardian und allen anderen und ich hoffe, ihr unterstützt mich noch weiter!” hieß es von Sebastian Wurth in diesem Interview nach der 7. DSDS 2011 Mottoshow vom Wochenende. Weitere Musik von Basti ist natürlich absolut erwünscht und definitiv kein Fehlgriff. Fragt sich nur, wie lange es dauern wird.
WETTER. Häufig Sonnenschein, nur gelegentlich wolkig, trocken. Langsame Erwärmung. Die nach Deutschland eingeflossene kühle Meeresluft erwärmt sich unter Hochdruckeinfluss nun rasch. Heute im Norden und Nordwesten anfangs stellenweise NEBEL.Sonst gestaltet sich der Wetterablauf ruhig ohne nennenswerte Vorkommnisse.In der Nacht zum Dienstag im Süden und Osten örtlich nochmals geringer BODENFROST möglich. © Deutscher Wetterdienst
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18.4.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Häufig Sonnenschein, nur gelegentlich wolkig, trocken. Langsame Erwärmung. Die nach Deutschland eingeflossene kühle Meeresluft erwärmt sich unter Hochdruckeinfluss nun rasch. Heute im Norden und Nordwesten anfangs stellenweise NEBEL.Sonst gestaltet sich der Wetterablauf ruhig ohne nennenswerte Vorkommnisse.In der Nacht zum Dienstag im Süden und Osten örtlich nochmals geringer BODENFROST möglich. © Deutscher Wetterdienst
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18.4.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Köln. Marco Schreyl moderiert jeden Samstag die RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar”. Laut der “Bild”-Zeitung herrscht derzeit großer Ärger bei DSDS. Die schmuddeligen Sprüche von Moderator Marco Schreyl stehen derzeit unter Kritik. Als Marco Schreyl zwei Glückskugeln der Kandidaten Sarah Engels in der Hand hält, sagte er: „Damit gehe ich immer besonders vorsichtig um” - Das kann man zweideutig sehen.
Schreyl hatte mal zu Sebastian Wurth gesagt: „Ich kann dich gerne aufklären.“ Dann hat sich Marco Schreyl über den Hintern von Pietro unterhalten. Und als er dann im Fernsehen fragt: „Dick?“ (englisch für „Penis“) – da sagt Moderator Schreyl: „Nein. Gig. G-I-G (englisch für „Auftritt“). Mit dem anderen kenne ICH mich aus.“ Immer wieder fallen zweideutige Sprüche, welche auf die Sexualität von Schreyl bezogen sind.
Lustig findet man das RTL schon lange nicht mehr. „Es sind Live-Sendungen, da können im Gespräch Situationen entstehen, wo man über Geschmack streiten kann”, erklärte eine RTL-Sprecherin laut der “Bild”-Zeitung. Es fällt immer wieder der Name Michelle Hunziker hinter den Kulissen, welche bereits die ersten zwei Staffeln moderiert hat, meldet das Blatt weiter. Hierzu wird es zwischen dem Moderator und RTL sicherlich noch einige Gespräche geben. Alle News zu DSDS gibt`s auch bei FACEBOOK!
Alle Infos zu ‘Deutschland sucht den Superstar’ im Special bei RTL.de
Bild: © RTL | Stefan Gregorowius
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18.4.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Frankfurt. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer macht ernst: Die GDL hat ihre Mitglieder zu einem weiteren Streik bei den Privatbahnen aufgerufen, welcher 60 Stunden andauern soll. Erst am vergangenen Samstag wurde der letzte Ausstand der Lokführer bei den Konkurrenten der Bahn beendet. Bis Donnerstag 02 Uhr werden die Lokführer ihre Arbeit niederlegen. Bestreikt werden die Bahn-Unternehmen Bahn-Unternehmen Abellio, Netinera (früher Arriva), Benex, Veolia und Hessische Landesbahn sowie deren Töchterunternehmen.
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Eine Einigung im Tarifstreit mit den Konkurrenten der Bahn ist bis jetzt noch nicht Sicht. „Die GDL-Mitglieder und immer mehr Unorganisierte nehmen die Herausforderungen jedoch an und zeigen klar Flagge für die Beendigung des Lohndumpings auf ihrem Rücken“, erklärte der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky laut Medienmeldungen. Fahrgäste der Privatbahnen müssen sich an dieser Woche auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen. Der Streik beginnt bei den Privatunternehmen heute um 14 Uhr und ist am Donnerstag 02 Uhr beendet.
Am Freitag hatte die Gewerkschaft mit der deutschen Bahn eine Einigung erzielt. Die Lokführer bei der DB erhalten nun zwei Prozent mehr Lohn. Eine Einigung mit den Konkurrenten der Bahn ist derzeit nicht in Sicht. Bahnreisende können vorerst beruhigt sein, denn bei der deutschen Bahn werden nach einem monatelangem Tarifstreit wohl erstmal keine Streiks mehr stattfinden. Die GDL fordert einen einheitlichen Tarifvertrag für alle 26.000 Lokführer - 20.000 davon sind bei der deutschen Bahn. Nachrichten auch bei FACEBOOK!
Bild: © KUKKSI
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18.4.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Wer zu spät kommt, den bestraft die freie Marktwirtschaft. Um 21.30 Uhr hat Habitat längst zu. Bei Merzenich werden schon die Scheiben geputzt. Und auch im Eiscafé räumen sie schon die Tische weg. „Am Samstag haben die Geschäfte der Kölner Innenstadt bis 24 Uhr für Sie geöffnet“, hatte die veranstaltende Werbegemeinschaft City Marketing geworben. Doch die Suche nach Geschäften, die beim Mitternachts-Shopping wirklich bis Mitternacht aufhaben, ist jenseits von Galeria Kaufhof oder Peek & Cloppenburg Glückssache.
Die Frage „Wie lange haben sie heute auf?“, wird in einem Dekorationsgeschäft mit einem eindeutig zweideutigen „Bis elf Uhr – bestimmt. . .“ beantwortet. Karstadt schließt „leider schon um zehn“, erfährt der Endverbraucher mit dem Zusatz: „Naja, was heißt leider. . .“ Und einem anderen Verkäufer entfährt es: „Ich frag’ mich, wer da überhaupt mitmacht.“ [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!
Bild: © KUKKSI Stadtbild | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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18.4.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Am Montag Sonne und Wolken, trocken. Die nach Deutschland eingeflossene kalte Meeresluft erwärmt sich unter leichtem Hochdruckeinfluss nur langsam.In der Nacht zum Montag ist bei Aufklaren besonders nach Süden hin leichter FROST möglich. Im Norden und Nordwesten bildet sich stellenweise NEBEL.Am Montag gestaltet sich der Wetterablauf ruhig ohne nennenswerte Vorkommnisse. © Deutscher Wetterdienst
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18.4.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). „Die Wissenschaft muss beweisen können, dass es funktionieren kann.“ Kersten Reich, Lehr- und Lernforscher an der Kölner Universität, wirbt für eine Schule, in der möglichst viel von dem umgesetzt werden kann, was Pädagogen von der Schule der Zukunft fordern. „Eine Schule für alle“ soll es sein, die Erfahrungen der immer noch wenigen Regelschulen für alle Kinder – egal, ob behindert oder nicht – aufnimmt und weiter entwickelt.
Dazu wollen Reich und seine Mitstreiter aus der humanwissenschaftlichen Fakultät ein „großes Schiff mit unglaublich vielen Ressourcen“ – gemeint ist die Universität – richtig in Fahrt bringen. Ein reizvoller Gedanke: Forschung und Lehre, Wissen und Praxiserfahrung, fließen ein in Konzeption und Alltag einer großen neuen Kölner Schule, in der neben Lehrern aller Fachrichtungen auch Studenten die Praxisphase ihres Lehramtsstudiums absolvieren. „Wir wollen zeigen, was möglich ist“, sagt Reich. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!
Köln (ksta). Organisierte Verantwortungslosigkeit sei das gewesen, eine vorhersehbare Katastrophe. Lothar Evers steht in seinem Kölner Arbeitszimmer und zeigt auf eine Karte, die hinter ihm hängt. Das Gelände der Loveparade in Duisburg. Die Skizze zeigt Bühnen, Zugänge und die Veranstaltungsfläche. Die Rampe, auf der am 24. Juli des vergangenen Jahres 21 Menschen starben und mehr als 500 verletzt wurden, ist mit einem Pfeil gekennzeichnet.
„Da wird gelogen und vertuscht“, sagt Evers. Mit grauem Bart und Gesundheitslatschen wirkt er wie ein gemütlicher Teddybär. Doch der Eindruck vergeht schnell, wenn er spricht. „Die Opfer haben ein Recht auf die Wahrheit“, sagt er. Damit die Suche nach den Ursachen weiter vorangetrieben wird, hat der Kölner die Internet-Plattform docunews.org gegründet: Analysen, Informationen und Dokumente zum Unglück. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Als sich die FC-Spieler nach der 1:3-Pleite gegen den VfB Stuttgart bei den Fans bedanken wollten, machten sie nach wenigen Schritten wieder kehrt. Ein ohrenbetäubendes Pfeifkonzert, unterlegt mit wüsten Beschimpfungen, hallte den Profis aus der Südkurve entgegen. Vergessen waren die gemeinsamen Jubelstürme nach denvorangegangenen sieben Heimsiegen im Rhein-Energie-Stadion.
Die Partie gegen die keinesfalls überragend aufspielenden Stuttgarter hatte dabei die Risse im Gebilde des 1. FC Köln so präzise aufgezeigt wie ein Röntgenbild. Erneut reichte ein Gegentor aus, um die Kölner Mannschaft der letzten verbliebenen Tugenden zu berauben und das Spiel zu entscheiden. „Wir haben in allen Bereichen zu wenig investiert. Wir können so im Abstiegskampf nicht bestehen“, sagte FC-Trainer Frank Schaefer enttäuscht. [WEITERLESEN]
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