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12.4.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Köln (ksta). „Bei Familie M. gab’s immer Party“, sagte ein Polizist, der es wissen muss. Mehrfach war der Beamte dabei, wenn aus der Wohnung der Ms. wieder ruhestörender Lärm gedrungen war. Am Dienstag machte er als Zeuge Angaben im Prozess gegen drei Familienmitglieder: Mutter Daniela (57), Tochter Veronika (33) und Sohn Harald M. (30, Namen geändert) mussten sich in Saal 247 des Kölner Amtsgerichts wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung verantworten.
Am 25. Februar vergangenen Jahres riefen Selin (28) und Volkan T. (31) die Polizei, weil die Nachbarn wieder laut feierten. Selin T. störte der Lärm besonders, weil sie nach der Geburt ihre Sohnes, der fünf Tage zuvor zur Welt gekommen war, viel Ruhe brauchte. Mit Familie M. war das Ehepaar seit dem Einzug von drei Jahren in die Wohnung am Kölnberg immer wieder aneinandergeraten. Die Polizei kam sogar ein zweites Mal, weil der Lärm nach dem ersten Besuch gleich wieder begonnen hatte. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!
Bild: © KUKKSI ARCHIV | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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12.4.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. In der Nacht vor allem bei längerem Aufklaren Bodenfrost, örtlich auch leichter Luftfrost möglich, stellenweise Glätte. Zwischen einem Hoch über den Britischen Inseln und einem Tief über Südskandinavien fließt mit einer nordwestlichen Strömung kühle Meeresluft polaren Ursprungs nach Deutschland. Sie gestaltet das Wetter unbeständig und teils stark windig. In der Nacht zum Mittwoch und am Mittwoch nach Osten hin windig mit STARKEN bis STÜRMISCHEN BÖEN, im Küstenbereich und in Berglagen mit STURMBÖEN.
Ganz vereinzelt gibt es anfangs im Süden noch kurze GEWITTER, die von STURMBÖEN begleitet sein können. Im höheren östlichen Bergland gehen die Niederschläge allmählich in SCHNEE über, dort kommt es in dann in Hochlagen auch zu SCHNEEVERWEHUNGEN. In der Nacht zum Mittwoch tritt örtlich leichter BODENFROST auf, vor allem in der Südhälfte ist stellenweise GLÄTTE durch überfrierende Nässe möglich. © Deutscher Wetterdienst
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12.4.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Es ist ein gefährlicher Beruf: Ohne Pressluftflasche tauchen die Japanerinnen bis zu 30 Meter ins Meer hinab, um Schnecken zu sammeln und so ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die Tradition der “Ama” ist angeblich 2000 Jahre alt, und noch heute ist das Klischee der jungen, schönen Frauen verbreitet. Nina Poppe, Studentin der Kunsthochschule für Medien (KHM), hat die japanischen Taucherinnen im Rahmen ihrer Diplomarbeit bei ihrer Arbeit begleitet. Herausgekommen ist dabei ein Buch mit beeindruckenden Fotografien. Dieses und 18 Bilder daraus stellt die 32-Jährige auf der Art Cologne aus.
Die KHM ist mit einer Ausstellung auf der Kunstmesse vertreten. Zu sehen sind Installationen, Objekte, Foto-, Video- und Filmarbeiten, Performances und Zeichnungen von 26 jungen Künstlern der KHM. Die ausgestellten Arbeiten, die aus 65 Einreichungen ausgewählt wurden, verbindet ein Interesse an teils sehr subtilen, ironischen und poetischen Wahrnehmungsverschiebungen im Hinblick auf gesellschaftliche Strukturen, Marktmechanismen und mediale Veränderungen. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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12.4.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Ob Lena am 14. Mai in Düsseldorf beim Eurovison Song Contest ihren Triumph vom Vorjahr wiederholen kann, ist sehr fraglich. Gleich zwei Gewinner aus deutschen Landen gibt es dabei aber schon jetzt: die Düsseldorfer Band Bilk und „Köln Rockt“, der große Wettbewerb von „Kölner Stadt- Anzeiger“, Sion Kölsch und Music Store samt der Sponsoren Emi und Toyota. Bilks Song „Tanzen“ wurde zum offiziellen Soundtrack der Stadt Düsseldorf für das europaweite TV-Ereignis gekürt.
Den Zuschlag bekam die Rock-Pop- Punk-Formation nicht zuletzt deshalb, weil sie für Düsseldorfer Begriffe etwas Unmögliches geschafft hat: den Einzug ins Finale von „Köln rockt“ , ausgerechnet in der großen Nachbarstadt, der ewigen rheinischen Rivalin. Bilks Erfolg in Köln – obwohl es zum ganz großen Coup nicht reichte – wurde von der Düsseldorfer Presse geradezu als Wunder gefeiert. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!
Bild: © KUKKSI Stadtbild | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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12.4.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Vorläufig wurde die Atom-Katastrophe in Japan in die höchste Stufe sieben der Störfallskala eingestuft. In Japan gab es zudem schwere Nachbeben - Auch die Häuser in Tokio sollen geschwankt haben. Im Atomkraftwerk Fukushima mussten die Arbeiten unterbrochen werden. Am AKW brach ein Feuer aus, wie der Betreiber Tepco mitgeteilt hat, konnte der Brand schnell wieder gelöscht werden. Die Gefahrenstufe 7 heißt, dass die Katastrophe für Gesundheit und Umwelt Auswirkungen in einem weiten Umfeld hat.
Die Evakuierungszone wurde rund um Fukushima ausgeweitet. Die japanische Regierung versichert, dass die Lage am Atomkraftwerk Fukushima unter Kontrolle sei, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldet. Der Evakuierungsradius beträgt derzeit 20 Kilometer. Die Zone von 20 Kilometern soll komplett gesperrt werden, wie die „Japan Times“ meldet. Den Bewohnern sei es dann nicht mehr gestattet, zu ihren teils in Trümmern liegenden Häusern zurückzukehren. Bisher hatte die japanische Regierung eine Ausweitung der Evakuierungszone abgelehnt. Nachrichten auch bei FACEBOOK!
SPORT (ksta). Eine ungewohnte Stille lag am Montagmorgen über dem Geißbockheim. Nur wenige Zuschauer wollten sich das Auslaufen der Kölner Profis nach dem 1:5-Debakel beim Erzrivalen anschauen. Die Fans, die gekommen waren, wurden zunächst nicht für ihre Treue belohnt – sie musstenwarten. 40 Minuten nach dem eigentlichen Trainingsbeginn hockten Spieler, Trainer, Sportdirektor und Psychologe Andreas Marlovits noch immer in der Kabine und versuchten, die Pleite beim Tabellenletzten aufzuarbeiten. So wurde die Ruhe nur von ein paar Rentnern unterbrochen, die lebhaft und sichtlich erzürnt über den katastrophalen Auftritt der Kölner in Mönchengladbach diskutierten. [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. Wird es ihm zu viel? Wirft er das Handtuch? Kurz vor der vierten Show wirkt sonst so lustige “Der Checker” laut Medienmeldungen niedergeschlagen. Laut “VIP.de” sind Aussagen wie “Ich habe keinen Bock mehr”, “Ich mach das nicht” oder “Ich geb’ auf, ich schwör!” gefallen. Seine Tanzpartnerin Sarah Latton kann das alles überhaupt nicht verstehen und versucht, den “Checker” zu ermutigen. “Also, nach wie vor denke ich, dass super viel Potenzial in Thomas steckt und irgendwie hält er diesen Druck nicht mehr aus”, sagte sie laut Medienmeldungen. Die nächste Ausgabe von “Let`s Dance” wird morgen um 20:15 bei RTL gesendet.
MEDIEN. Pietro Lombardi ist neben Sebastian Wurth einer der Lieblinge der diesjährigen Staffel von “Deutschland sucht den Superstar”. „Ich hab noch nie einen Schluck Alkohol getrunken. Man will ja eigentlich immer alles ausprobieren, aber bei Alkohol war’s immer so, dass man schlechte Sachen hört”, erklärte Pietro bei “DSDS - Das Magazin”. “Man kann ja auch Alkohol trinken und nicht besoffen sein, wenn man aber nur schlechte Sachen hört, wie besoffen sein, Krankenhaus, dann probiere ich so etwas erst gar nicht aus”, sagt er weiter.
Pietro hatte vor der letzten Show nicht die beste Laune, dass konnte man gut bei RTL beobachten. Was war nur los? Es wurden sogar Gerüchte laut, dass er die letzte Sendung freiwillig verlassen wollte. Ihm wurde offenbar der Druck zu groß - Oder lag es doch an den vergessenen Texten? Doch in der letzten Mottoshow war er endlich wieder der Pietro, wie ihn alle kennen - Er hat sein Lachen wieder gefunden! Und am Donnerstag wird er bestimmt wieder alles geben. “Deutschland sucht den Superstar”, Samstag wieder um 20:15 natürlich bei RTL! Alle News zu DSDS gibt`s auch bei FACEBOOK!
SONST NOCH … Die niederländische Königin Beatrix hat am Dienstagvormittag ihren Staatsbesuch in Deutschland begonnen. Bundespräsident Wulff hat Königin Beatrix, sowie ihre zwei Begleiter Kronprinz Willem-Alexander und Kronzprinzessin Maxima, im Park des Schlosses Bellevue empfangen. Anschließend stand ein Mittagessen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Programm, KUKKSI berichtete. Zwei Tage hält sie sich in Berlin auf, anschließend reist sie nach Sachsen und in das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen. Ihr vergangener Staatsbesuch ist schon eine Weile her: Im Jahr 1982 war sie das letzte Mal in Deutschland. Nachrichten auch bei FACEBOOK!
WETTER. Wechselhaftes Schauerwetter, vereinzelt Gewitter, teils stark windig oder stürmisch und deutlich kühler. Zwischen einem Hoch über den Britischen Inseln und einem Tief über Südskandinvien gelangt mit einer nordwestlichen Strömung kühle Meeresluft polaren Ursprungs nach Deutschland. Sie gestaltet das Wetter unbeständig und teils stark windig.
Heute ist es windig mit STARKEN bis STÜRMISCHEN BÖEN, im Küstenbereich STURMBÖEN. Im Tagesverlauf gibt es örtlich kurze GEWITTER, die von STURMBÖEN begleitet sein können. Im höheren Bergland gehen die Niederschläge bis zum Abend allmählich in SCHNEE über. In der Nacht zum Mittwoch tritt örtlich leichter BODENFROST auf, vor allem in der Südhälfte ist stellenweise GLÄTTE durch überfrierende Nässe möglich. © Deutscher Wetterdienst
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12.4.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Am Montag hat die Deutsche Bahn die Strecke, die über den Bahnübergang am Wupperweg in Höhenhaus führt, komplett gesperrt. „Wir können die Sicherheit für die Straßenverkehrsteilnehmer und das Bahnpersonal nicht länger gewährleisten“, sagte ein Bahnsprecher. Grund: Weil Autofahrer und Fußgänger zunehmend genervt auf die langen Wartezeiten reagierten und viele trotz geschlossener Halbschranken den Übergang überquerten, sei es laut Bahn vermehrt „zu Fast-Unfällen“ mit Zügen gekommen. Aus Sicherheitsgründen würden die täglich 180 Güter- und Personenzüge jetzt über andere Strecken umgeleitet. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Es ist ein gefährlicher Beruf: Ohne Pressluftflasche tauchen die Japanerinnen bis zu 30 Meter ins Meer hinab, um Schnecken zu sammeln und so ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die Tradition der “Ama” ist angeblich 2000 Jahre alt, und noch heute ist das Klischee der jungen, schönen Frauen verbreitet. Nina Poppe, Studentin der Kunsthochschule für Medien (KHM), hat die japanischen Taucherinnen im Rahmen ihrer Diplomarbeit bei ihrer Arbeit begleitet. Herausgekommen ist dabei ein Buch mit beeindruckenden Fotografien. Dieses und 18 Bilder daraus stellt die 32-Jährige auf der Art Cologne aus.
Die KHM ist mit einer Ausstellung auf der Kunstmesse vertreten. Zu sehen sind Installationen, Objekte, Foto-, Video- und Filmarbeiten, Performances und Zeichnungen von 26 jungen Künstlern der KHM. Die ausgestellten Arbeiten, die aus 65 Einreichungen ausgewählt wurden, verbindet ein Interesse an teils sehr subtilen, ironischen und poetischen Wahrnehmungsverschiebungen im Hinblick auf gesellschaftliche Strukturen, Marktmechanismen und mediale Veränderungen. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Zora hatte Glück. Sie lebt. Etwas verstört hockt das schwarze Kaninchen in seinem doppelstöckigen Stall mit kleinem Außengehege. In einem Garten nahe des Ehrenfelder Gleisdreiecks lässt sie sich die Sonne auf ihr Fell scheinen. Doch seit ein paar Tagen wohnt Zora hier allein, denn ihr Stallgenosse Branko hatte Pech. Seine Überreste entdeckte eine Nachbarin in ihrem Garten. Haarbüschel lagen im Gras verteilt.
Unfreiwillig wurde die Kölnerin Ohrenzeugin von Brankos Todeskampf. „Wenn Kaninchen Angst haben, schreien sie wie Babys“, weiß Frank Berg (Name geändert), der Brankos Tod seinen Kindern nahebringen musste. Im Überbringen schlechter Nachrichten hat er Übung, denn vor nicht einmal einem Jahr hat ein Fuchs zwei Kaninchen im Garten der Familie gerissen und die Eingeweide auf der Wiese verteilt. „Dieses Mal war es entweder wieder ein Fuchs oder ein Marder“, vermutet Berg. Und Branko war Opfer Nummer drei. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.
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12.4.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Tokio. Die japanische Atomaufsicht hat die Gefahrenstufe für die Katastrophe in Fukushima von 5 auf 7 erhöht - Das ist die gleiche Stufe wie in Tschernobyl im Jahr 1986. Japan hatte am Montag angekündigt, die Evakuierungszone weiter auszuweiten. Zudem wurde das Katastrophengebiet am Morgen von einem weiteren Nachbeben erschüttert. In der Hauptstadt Tokio wackelten die Häuser, Berichte über Verletzte oder Schäden gibt es nicht. Die Gefahrenstufe 7 heißt, dass die Katastrophe für Gesundheit und Umwelt Auswirkungen in einem weiten Umfeld hat.
Berlin. König Beatrix der Niederlande ist zu einem Staatsbesuch nach Deutschland gereist. Gegen 11 Uhr ist sie im Schloss Bellevue angekommen, wo sie von Bundespräsident Christian Wulff empfangen wurde. Anschließend hat Königin Beatrix Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen . Von Kronprinz Willem-Alexander und seiner Frau Máxima wird sie begleitet. Zwei Tage hält sie sich in Berlin auf, anschließend reist sie nach Sachsen und in das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen. Ihr vergangener Staatsbesuch ist schon eine Weile her: Im Jahr 1982 war sie das letzte Mal in Deutschland.
Frankfurt | Hamburg. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) hat für diese Woche massive Bahnstreiks bei den Konkurrenten der deutschen Bahn angekündigt. Wo und wann die Streiks stattfinden sollen, ist bisher nicht bekannt - Jedoch soll laut Medienmeldungen auch der Norden davon betroffen sein. Mit der Deutschen Bahn will sich die Gewerkschaft am Dienstag zu neuen Gesprächen treffen. Betroffen seien davon die Unternehmen Veolia, Abellio, Netinera, Benex und Hessische Landesbahn.
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Fukushima | Tokio. Vorläufig wurde die Atom-Katastrophe in Japan in die höchste Stufe sieben der Störfallskala eingestuft. In Japan gab es zudem schwere Nachbeben - Auch die Häuser in Tokio sollen geschwankt haben. Im Atomkraftwerk Fukushima mussten die Arbeiten unterbrochen werden. Am AKW brach ein Feuer aus, wie der Betreiber Tepco mitgeteilt hat, konnte der Brand schnell wieder gelöscht werden. Die Gefahrenstufe 7 heißt, dass die Katastrophe für Gesundheit und Umwelt Auswirkungen in einem weiten Umfeld hat.
Die Evakuierungszone wurde rund um Fukushima ausgeweitet. Die japanische Regierung versichert, dass die Lage am Atomkraftwerk Fukushima unter Kontrolle sei, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldet. Der Evakuierungsradius beträgt derzeit 20 Kilometer. Die Zone von 20 Kilometern soll komplett gesperrt werden, wie die „Japan Times“ meldet. Den Bewohnern sei es dann nicht mehr gestattet, zu ihren teils in Trümmern liegenden Häusern zurückzukehren. Bisher hatte die japanische Regierung eine Ausweitung der Evakuierungszone abgelehnt. Nachrichten auch bei FACEBOOK!
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12.4.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Berlin. Die niederländische Königin Beatrix hat am Dienstagvormittag ihren Staatsbesuch in Deutschland begonnen. Bundespräsident Wulff hat Königin Beatrix, sowie ihre zwei Begleiter Kronprinz Willem-Alexander und Kronzprinzessin Maxima, im Park des Schlosses Bellevue empfangen. Anschließend stand ein Mittagessen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Programm, KUKKSI berichtete. Zwei Tage hält sie sich in Berlin auf, anschließend reist sie nach Sachsen und in das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen. Ihr vergangener Staatsbesuch ist schon eine Weile her: Im Jahr 1982 war sie das letzte Mal in Deutschland. Nachrichten auch bei FACEBOOK!
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12.4.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
WETTER. Wechselhaftes Schauerwetter, vereinzelt Gewitter, teils stark windig oder stürmisch und deutlich kühler. Zwischen einem Hoch über den Britischen Inseln und einem Tief über Südskandinvien gelangt mit einer nordwestlichen Strömung kühle Meeresluft polaren Ursprungs nach Deutschland. Sie gestaltet das Wetter unbeständig und teils stark windig.
Heute ist es windig mit STARKEN bis STÜRMISCHEN BÖEN, im Küstenbereich STURMBÖEN. Im Tagesverlauf gibt es örtlich kurze GEWITTER, die von STURMBÖEN begleitet sein können. Im höheren Bergland gehen die Niederschläge bis zum Abend allmählich in SCHNEE über. In der Nacht zum Mittwoch tritt örtlich leichter BODENFROST auf, vor allem in der Südhälfte ist stellenweise GLÄTTE durch überfrierende Nässe möglich. © Deutscher Wetterdienst
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