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Archive für 11.4.2011

23:55 | Pilotprojekt: Köln will den E-Postbrief nutzen

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Köln (ksta). Als erste deutsche Großstadt wird Köln amtliche Schreiben in großem Stil als E-Postbrief verschicken. Der Vertrag über das Pilotprojekt wurde am Montag von Oberbürgermeister Jürgen Roters und Ralph Wiegand von der Deutschen Post unterschrieben. Anfang Mai will die Stadt zum ersten Mal 16 000 Informationsschreiben als E-Postbrief verschicken. Das neue Briefangebot wurde von der Post vor einem Jahr eingeführt und ist im Kern eine besonders sichere E-Mail, da sich sowohl der Absender als auch der Empfänger vorher eindeutig identifiziert haben. Die Besonderheit dabei ist, dass auch Empfänger ohne E-Mail-Adresse den Brief erhalten können. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI Stadtbild | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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22:55 | Kölner Stadtführer: Spaziergang durch zwei Welten

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Köln (ksta). Eigentlich meidet Reiner Nolden die Innenstadt, so weit es eben geht. „Zu viele Menschen dort“, sagt er knapp, „zu hektisch“. Was ihn jedoch nicht davon abhalten kann, am Donnerstag mit einer Gruppe interessierter Zuhörer durch die City zu streifen – und während dieser Stadtführung von der Zeit zu berichten, als er obdachlos wurde. Da war die Gegend rund um die Domplatte für einige Monate sein „Zuhause“. Ein Zuhause ohne die üblichen vier Wände allerdings, die ihn rundum hätten abschirmen können von Lärm, Wind und Wetter.

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„Familiäre Probleme“ seien damals die Ursache dafür gewesen, dass er ins Bodenlose fiel, ergänzt der gelernte Einzelhandelskaufmann für Werkzeug und Industriebedarf. Zweimal in seinem Leben verlor er – mit großem zeitlichen Abstand – seine feste Bleibe. Doch der letzte Rückfall liegt jetzt zwölf Jahre zurück. Inzwischen hat Nolden eine eigene Wohnung in Bickendorf bezogen, er ist verheiratet und arbeitet ehrenamtlich im Vertrieb der Straßenzeitung „Draußenseiter“. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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21:55 | Wetter: Ab morgen teils windig und deutlich kühler

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WETTER. Ab morgen unbeständig, teils windig und deutlich kühler. Der anfängliche Einfluss eines sich abschwächenden Hochs über dem Alpenraum lässt allmählich weiter nach. Ab Dienstag gelangt auf der Nordostflanke eines von den Azoren bis nach Westeuropa reichenden Hochs in breitem Strom wolkenreiche und kühle Meeresluft polaren Ursprungs nach Deutschland.

Sie gestaltet das Wettergeschehen unbeständig und kühl. In der Nacht nimmt der WIND im Norden und im Bergland stark böig zu. Am Dienstag ist es windig mit STARKEN bis STÜRMISCHEN BÖEN. Im Tagesverlauf gibt es örtlich kurze GEWITTER. Im höheren Bergland gehen die Niederschläge bis zum Abend allmählich in SCHNEE über. © Deutscher Wetterdienst

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20:40 | Bahnstreik: Beginn bei den Privatbahnen noch offen

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Frankfurt. Für diese Woche hatte die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) Bahnstreiks bei den Konkurrenten der deutschen Bahn angekündigt. Wann jedoch damit begonnen wird, ist laut Medienmeldungen noch offen. Betroffen seien davon die Unternehmen Veolia, Abellio, Netinera, Benex und Hessische Landesbahn. Die deutsche Bahn soll nicht bestreikt werden, da man sich auf einen Rahmentarifvertrag geeinigt hat.

Bahnreisende müssen sich wieder auf schwere Zeiten einstellen, denn die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) strebt eventuell an, ihre Mitglieder über mehrere Tage streiken zu lassen. Pendler müssen sich auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen, wenn ein Ausstand stattfinden sollte. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) fordert einen einheitlichen Tarifvertrag für alle 26.000 Lokführer. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI

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20:30 | Indonesien: Politiker schaut im Parlament Porno-Videos

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Jakarta. Ein indonesischer Abgeordneter hat sich im Parlament Porno-Videos angeschaut. Ein Journalist hatte ein Beweisfoto geschossen und hat in dem muslimischen Land für Aufsehen gesorgt. Gemeinsam hatte der Politiker mit anderen Mitgliedern das Anti-Pornografiegesetz beschlossen. Nun wird gefordert, dass das Gesetz auch gegen den Abgeordneten angewendet wird. Der Druck wurde offenbar zu groß - Nun hat der Abgeordnete auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass er zurücktritt. Jetzt droht im eine Untersuchung durch die Ethikkommission des Hauses, wie die Nachrichtenagentur AFP meldet. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

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20:00 | Berlin: “The Black Pony” an der Schönhauser Allee

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Berlin. Kreischalarm an der Schönhauser Allee in Berlin: Zahlreiche Fans versammelten sich vor einem Einkaufszentrum, um der Band “The Black Pony” ganz nah zu sein. Die Fans, meist jüngere Teenies, machten Bilder und versuchten, Autogramme zu ergattern, KUKKSI-Reporter waren vor Ort. Sie bemalten am Montagabend 17 Uhr ein großes Ei, welches mit einem Los im Wert von einem Euro die Chance besteht, dass Meisterwerk zu gewinnen.

Bekannt wurde die Band durch die TV-Serie „LAX - Follow The Black Pony“. Die vier Jungs Kevin Dollerschell, Eugen Flittner, Ryan Belitsky und Trevor Brown der Band “The Black Pony” sind bei den Fans sehr beliebt, auch wenn die Gruppe noch am Anfang ihre Karriere steht. “The Black Pony” trat unter anderem in der Musikshow “The Dome” auf. Die Burschen haben viel drauf und präsentieren erstklassigen Rock-Pop. Die vier Jungs haben jedenfalls genug Potenzial. News zu deinen Stars und zum TV auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI

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19:40 | Minsk: Sieben Menschen sterben bei Explosion in U-Bahn

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Minsk. In Weißrusslands Hauptstadt Minsk sind bei einer Explosion in einer U-Bahn sieben Menschen getöt worden. Bisher ist die Ursache für die Detonation noch unklar. Laut Medienmeldungen sind 80 weitere Personen verletzt worden. Das Unglück geschah an der Haltestelle Oktjabrskaja. Die Regierung habe die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Die Explosion geschah im Berufsverkehr. Einige Medien melden, dass es zwei Explosion gegeben haben soll. Krankenwagen und Löschfahrzeuge eilten zum Unglücksort. Derzeit steht Weißrussland vor einem Staatsbankrott und wartet auf Hilfe von Russland. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

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19:30 | Japan: 11. März 2011, Chronik einer Katastrophe

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RÜCKBLICK. Einen Monat nach dem Erdbeben und dem Tsunami gedenkt Japan am heutigen Montag an die Opfer der Katastrophe. Im ganzen Land, an Schulen oder auch Arbeitsplätzen, legen die Menschen Schweigeminuten ein, wie die Nachrichtenagentur Jiji Press meldet. Es wird davon ausgegangen, dass bei der Naturkatastrophe rund 28.000 Menschen ihr Leben verloren haben. Zwar liegt die offizielle Todeszahl derzeit bei knapp 13.000 Menschen, jedoch werden noch tausende Personen vermisst. Vor einem Monat stand Japan und die Welt unter Schock - KUKKSI blickt auf den 11. März 2011 zurück, eine Chronik des Grauens.

11.03.2011 08:05 | Ein schweres Erdbeben hat Japan erschüttert. Die Küste wurde von einer großen Tsunami-Welle getroffen. Die Behörden fürchten eine weitere Welle und im Norden des Landes soll es mehrere Verletzte gegeben haben. Zuvor wurde berichtet, dass das Beben eine Stärke von 7,8 auf der Richterskala hat. Vor wenigen Minuten wurde bekannt gegeben, dass die Stärke auf 8,8 heraufgestuft worden ist, wie das US-Erdbebenzentrum laut Medienmeldungen mitgeteilt hat. Das Epizentrum lag rund 400 Kilometer nordöstlich der Stadt Tokio entfernt und rund 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai.

11.03.2011 09:33 | Nach dem schweren Erdbeben rast ein Zehn-Meter-Tsunami auf die Küste Japans zu. Das Erdbeben hat schwere Schäden verursacht und hat einen Tsunami ausgelöst, welcher eine Höhe von rund zehn Metern betragen soll. Mehrere Ortschaften sind überschwemmt und das Stromnetz ist teilweise zusammengebrochen. Wie vor wenigen Minuten bekannt wurde, gab es in Japan ein Nachbeben. Experten gehen davon aus, dass es auch ein Nachbeben in Tokio geben könnte. Bei der Erschütterung soll es laut Medienberichten fünf Tote gebeben haben.

11.03.2011 11:45 | Japan ist von dem bisher schwersten Erdbeben seiner Geschichte heimgesucht worden, KUKKSI.de berichtete. Ölraffinerien stehen in Flammen und in der Nähe der japanischen Hauptstadt Tokio ist ein Feuer in einem Atomkraftwerk ausgebrochen. In der Metropole Tokio sei das öffentliche Leben fast komplett zum Erliegen gekommen. Vier Millionen Menschen seien von Stromausfall betroffen, wie Kyodo berichtet. Mindestens sechs Brände wurden laut Medienmeldungen in Tokio gezählt. Mindestens 23 Nachbeben wurden laut Medienmeldungen gezählt. Die Tsunami-Warnung gilt mittlerweile für 20 Länder. Laut Medienberichten seien bei der Naturkatastrophe mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen.

11.03.2011 14:46 | Seit dem Freitagmorgen überschlagen sich stündlich die Ereignisse: Nach dem schweren Erdbeben herrscht in Japan Ausnahmezustand. Es war die schwerste Erschütterung in der Geschichte des Landes. Laut Medienberichten gibt es über 300 Todesopfer allein in der Hafenstadt Sendai, mehrere Menschen werden vermisst und Personen seien weiterhin unter den Trümmern verschüttert. Das Land hat einen nuklearen Notfall ausgerufen: Zum ersten mal wurden in Japan Atomkraftwerke abgeschaltet, im AKW Fukushima fiel die Kühlung aus und die Menschen wurden in der Region evakuiert. Bisher sei keine Strahlung ausgetreten.

11.03.2011 15:17 | Das das gewaltige Erdbeben vor Japan wurde ein Tsunami ausgelöst, der am frühen Freitagmorgen auf Hawaii getroffen ist. Noch liegen keine detaillierten Berichte über die gravierenden Auswirkungen vor. Viele Menschen wurden bereits in der Nacht gewarnt und insbesondere die Menschen, die in den tiefer gelegenen Gebieten Hawaiis leben, sollten sich frühzeitig in Sicherheit bringen. Touristen, die derzeit ihre schönsten Wochen im Jahr verbringen wurden aufgefordert, in die höher gelegenen Stockwerke ihrer Hotels zu ziehen.

11.03.2011 16:09 | Laut Medienmeldungen droht die Lage im Atomkraftwerk Fukushima zu eskalieren, denn dort droht eine Kernschmelze, wie Medien berichten. Der Reaktor wird nur noch über Batterien gekühlt, heißt es weiter. Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) in Köln erklärte, dass die Batterien nur noch wenige Stunden Energie liefern. “Im allerschlimmsten Fall droht dann eine Kernschmelze”, sagte GRS-Sprecher Sven Dokter laut Berichten. In der Gegend wurden die Bewohner dazu aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Nähere Informationen liegen dazu noch nicht vor.

11.03.2011 17:02 | Erst das Erdbeben in der Stärke von 8,9 auf der Richter-Skala, dann die Flutwelle und wären der Katastrophen nicht schon genug, steht jetzt laut Medienberichten eine weitere drohende Katastrophe im Focus: eine Kernschmelze. Sollte es nicht gelingen, das Notkühlsystem des Atomkraftwerks von Fukushima aufrecht zu erhalten, droht im schlimmsten Fall eine Kernschmelze. Noch läuft das Notkühlsystem über einen Batteriebetrieb, doch steht auch zu befürchten, dass diese lediglich für noch wenige Stunden Energie liefern werden.

11.03.2011 17:21 | Das ganze Ausmaß der Schäden wird erst in den kommenden Tagen ersichtlich, doch schon jetzt scheint Japan nach dem schweren Erdbeben an die Grenzen seiner Möglichkeiten zu stoßen. Die Bundesrepublik hat jetzt schon erste Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) in die Krisenregion geschickt und laut Angaben des Auswärtigen Amtes sind  ganze Mannschaften des THW mobilisiert worden, um im Einsatzfall schnell helfen zu können. Bittet Japan um Hilfe, können die Mannschaften des THW sofort ausrücken.

11.03.2011 21:30 | Nach dem schweren Erdbeben steigen die Opferzahlen von Minute zu Minute an. Allein in der Stadt Sendai seien 200 bis 300 Leichen gefunden worden, wie Medien berichten. Einige japanische Medien berichten von mindestens 90 Toten. Unterdessen haben die ersten Tsunami-Wellen die Inseln Hawaiis erreicht und in Japan kam es in der Nacht zum Samstag zu einem Nachbeben der Stärke 6,6. Ein Mini-Tsunami soll außerdem Neuseeland erreicht haben. Eine Million Pendler stecken in Tokio fest, da die U-Bahn nicht mehr fährt.

11.03.2011 23:55 | Nach dem schwersten Erdbeben in Japan und dem Tsunami steht das Land unter Schock. Die Lage in einem Atomkraftwerk bleibt weiter angespannt, eine 25.000-Einwohner-Stadt wurde fast komplett zerstört, laut Medienmeldungen werden über 1.000 Tote befürchtet, in der japanischen Hauptstadt waren 4.000 Haushalte ohne Strom, Großbrände sind ausgebrochen und Nachbeben lassen Japan weiter zittern. Die Radioaktivität ist in einem AKW auf das 1000-Fache des normalen Werts gestiegen und ein schweres Nachbeben versetzte Tokio kurz nach 6 Uhr Ortszeit unter Schock. Die Ereignisse haben sich in den letzten Stunden überschlagen. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

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18:00 | KUKKSI heute Abend (11.04.2011)

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TOPTHEMA. Die Evakuierungszone wurde rund um Fukushima ausgeweitet. Die japanische Regierung versichert, dass die Lage am Atomkraftwerk Fukushima unter Kontrolle sei, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldet. Der Evakuierungsradius beträgt derzeit 20 Kilometer. Die Zone von 20 Kilometern soll komplett gesperrt werden, wie die „Japan Times“ meldet. Den Bewohnern sei es dann nicht mehr gestattet, zu ihren teils in Trümmern liegenden Häusern zurückzukehren.

Bisher hatte die japanische Regierung eine Ausweitung der Evakuierungszone abgelehnt. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace forderte eine Ausweitung auf 40 Kilometer. Die USA und Australien forderten sogar, die Evakuierungszone auf 80 Kilometer auszuweiten. „Das Risiko, dass sich die Situation verschlechtern wird und dass es neue massive Ausstöße radioaktiver Substanzen geben wird, wird deutlich geringer“, sagte Regierungssprecher Yukio Edano laut Medienmeldungen. Einen Monat nach der Katastrophe gedenken die Menschen am Montag an die Opfer der Erdbebenkatastrophe.

SPORT (ksta). Bayer 04 Leverkusen bleibt die erfolgreichste Bundesliga-Mannschaft des Jahres 2011. Durch einen hart erkämpften 2:1-Sieg über den FC St. Pauli festigte die Werkself am Sonntagnachmittag ihren zweiten Platz und verkürzte den Abstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund auf fünf Punkte. Das Team von Trainer Jupp Heynckes bleibt das einzige Hindernis für die Borussia auf dem Weg zur Meisterschaft. Die direkte Qualifikation der Leverkusener für die Champions League scheint fünf Spieltage vor Schluss so gut wie gesichert.

Das Spiel begann mit einem Klassenunterschied, der unsichtbar blieb. Im Bewusstsein um seine Überlegenheit in allen Belangen richtete sich Bayer 04 in der gegnerischen Hälfte ein, ohne den Gegner vor nennenswerte Probleme zu stellen. Die Seiten blieben stumpf, Stürmer Stefan Kießling war von der Hamburger Innenverteidigung zugedeckt, das zentrumlastige Spiel von Bayer 04 schuf horrenden Ballbesitz ohne Torgefahr. Ausnahme waren Standardsituationen, die große Stärke der Werkself. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!

STARS & STERNCHEN. Das Dschungel-Camp fand bereits im Januar 2011 statt. Seit diesem Zeitpunkt sind schon einige Monate ins Land verstrichen. Deshalb fragen sich wahrscheinlich viele, was die Dschungel-Stars heute so machen. Sarah Knappik machte die Dschungel-Show zu dem, was sie letztendlich war. Genau, ein Quotenrenner! Letztens war das Model bei der “Wok-WM” zu sehen. Gelegentliche Fernsehauftritte bei anderen Fernsehsendern gab es auch.

Man kann nur spekulieren, aber irgendwie scheint Sarah K. das Dschungel-Camp nicht wirklich viel für die Zukunft gebracht zu haben. Gegenüber RTL sagte Sarah K.: „Ich mach viel, ich jette von einem Job zum nächsten, aber ich kann nicht sagen, was ich mache.“ Dies berichtet die Onlineausgabe der “Bild”-Zeitung. Offenbar ein ganz schlechter Scherz, damit die Wahrheit verborgen bleibt.Alle News zu DSDS gibt`s auch bei FACEBOOK!

MEDIEN. Am vergangenen Samstag wurden die besten fünf ‘DSDS’-Kandidaten in die nächste Runde befördert. Jetzt wird es aber erst so richtig schwer, denn es müssen drei Songs auf der Superstar-Bühne performt werden. Besonders einem Kandidaten dürfte das jetzt noch schwerer fallen. Die Rede ist natürlich von Pietro Lombardi, welcher bereits mit zwei Texten Probleme bekommen hat. Neben Pietro haben es auch Ardian, Sebastian, Sarah und Marco in die nächste Runde von ‘DSDS’ geschafft. Zazou Mall ist vergangenen Samstag aus der Show ausgeschieden. News zu deinen Stars und zum TV auch bei FACEBOOK!

SONST NOCH … ‘Skandalnüdelchen’ Lady Gaga könnte es tatsächlich nochmal probieren. Meldungen werden laut, dass die Gaga bald mal wieder mit ihrem ‘EI’ auf der Bühne stehen könnte. Es handelt sich dabei um das gleiche Ei, aus dem sie bei den diesjährigen Grammys schlüpfte. Plan ist es, dass neue Album “Born This Way” ordentlich zu promoten. Deshalb wird fleißig nach einem weiteren “Gaga-Gag” gesucht. Kreativdirektorin Laurieann Gibson teilte im Interview mit ‘E! Online’ mit, dass das Ei sicher wieder auftauchen wird. Ob es dann letztendlich auch so ist, bleibt abzuwarten. Lustig war die Idee damals schon und sind wir mal ehrlich - Keiner hat so krasse “Promotion-Gags” wie Lady Gaga. News zu deinen Stars und zum TV auch bei FACEBOOK!

WETTER. Heute nochmals heiter und warm. Ab Dienstag unbeständig, teils windig und deutlich kühler. Der anfängliche Einfluss eines sich abschwächenden Hochs über dem Alpenraum lässt allmählich weiter nach. Ab Dienstag gelangt auf der Nordostflanke eines von den Azoren bis nach Westeuropa reichenden Hochs in breitem Strom wolkenreiche und kühle Meeresluft polaren Ursprungs nach Deutschland.

Sie gestaltet das Wettergeschehen unbeständig und kühl. Heute ist tagsüber zunächst nicht mit warnrelevanten Wetterereignissen zu rechnen. Nachts nimmt der WIND im Norden und im Bergland stark böig zu. Am Dienstag ist es windig mit STARKEN bis STÜRMISCHEN BÖEN. Im Tagesverlauf gibt es örtlich kurze GEWITTER. Im höheren Bergland gehen die Niederschläge bis zum Abend allmählich in SCHNEE über. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (11.04.2011)

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Köln (ksta). Das schönste Geschenk gab es gleich am Morgen: ein kleines schwarzes Buch des Züricher Künstlerduos Peter Fischli und David Weiss mit dem Titel: „Findet mich das Glück?“ Studenten der Köln International School of Design (KISD) haben es in einer Buchhandlung entdeckt – und geschenkt bekommen. Einfach so, weil sie freundlich gefragt haben. Während des Projekts „for free“ haben sie eine Woche lang sämtliche Geschäfte auf der Ehrenstraße besucht und gefragt: „Haben sie etwas zu verschenken?“ Herausgekommen ist eine beachtliche Sammlung von „Give Aways“: Brötchen, Limonade, eine Sonnenbrille, Dekorationsartikel, Tennisschläger, Poster, Kisten und jede Menge Tüten. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). „Wir sind hier um eine Kölner Institution zu feiern!“, ruft Frank Spilker, der Sänger der Hamburger Band Die Sterne, gut gelaunt aus. Der Laden „Parallel Schallplatten“ (Aachener Straße 5) – geführt von Christian Meier-Oehlke, Thomas Rhein, Mark Sommer – hat sein zehnjähriges Bestehen gefeiert und zum Geburtstag eine Art Mini-Festival im Gloria-Theater auf die Beine gestellt.Und die Sterne waren als letzter Act des Abends das prominenteste Zugpferd. Was ist denn für die drei Besitzer das Besondere an zehn Jahren „Parallel“? „Dass wir es zu dritt solange ausgehalten haben“, lacht Sommer. Und Rhein fügt hinzu: „Wir haben alle drei unser Ego und krachen trotzdem selten aneinander.“ Außerdem hätten alle Beteiligten nach wie vor Spaß daran, gemeinsam einen Plattenladen zu betreiben. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!

Köln (ksta).  Ein verzücktes Seufzen geht durch die Besuchermenge auf der Aussichtsplattform am Elefantengehege, als der neugeborene Elefantenbulle des Kölner Zoos am Sonntag um elf Uhr zum ersten Mal in seinem Leben ins Freie tritt. Stets geflankt von mindestens zwei größeren Tieren, tapst Rajendra, dessen Name nichts geringeres bedeutet als „König der Götter“, noch etwas unbeholfen durch die Gegend. Doch das scheint die Begeisterung der Menge nur zu steigern. Die Wahl des Namens fiel dem Team um Elefantenpark-Revierchef Brian Batstone nicht schwer: „Elefanten sind charismatische Tiere, also kriegen sie auch charismatische Namen.“ [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.

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