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Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 8.4.2011.

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Archive für 8.4.2011

15:30 | “Girl`s Day”: Die Mädels stehen im Rampenlicht

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Köln. Am 14. April findet der “Girl`s Day” statt. Vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren öffnen am 14. April 2011 wieder ihre Türen für Schülerinnen, berichtet “girlsday-koeln.de”. Habt ihr schon darüber nachgedacht, wie dein Leben in ein paar Jahren aussieht? Am “Girl`s Day” hast du die Möglichkeit, interessante Berufe kennenzulernen.

In deiner Nähe finden bestimmt einige Aktionen statt - Wenn du was gefunden hast, dann kannst du dich dort anmelden.  Der “Girl`s Day” findet in der ganzen Republik statt. An dem Tag hast du die Möglichkeit, die Vielfalt in den noch typischen Männer-Berufen kennenzulernen. Wenn du noch keine Aktion rausgesucht hast, solltest du dich beeilen, denn in einigen Regionen der Republik werden die Angebote knapp. Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!

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15:25 | Verletzte bei Massenkarambolage: Autobahn A19 gesperrt

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Rostock. In Kavelstorf bei Rostock gab es eine Massenkarambolage auf der Autobahn A19. Dort sind 50 Fahrzeuge zusammengestoßen. Die A 19 ist in beiden Richtungen gesperrt, die Sperrung wird offenbar mehrere Stunden andauern, wie Medien berichten. Die Ursache war offenbar ein Sturm, welcher die Sicht der Autofahrer erschwerte, da unter anderem Sand aufgewirbelt wurde. Mehrere Menschen wurden verletzt, ob es auch Tote gibt, ist derzeit noch nicht bekannt. Der Sturm deckte zudem ein Dach eines Einfamilienhauses ab, wie die Nachrichtenagentur dpa meldet. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

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14:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (08.04.2011)

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Tokio. Nach dem schweren Erdbeben in Japan am Donnerstag wurden im Atomkraftwerk Onagawa Schäden festgestellt. Mehrere Lecks wurden in dem AKW entdeckt. Wie Nachrichtenagenturen berichten, sei Wasser in allen drei Reaktoren übergeschwappt. Stromversorgungssysteme für Kühlanlagen in den Kraftwerken Rokkasho und Higashidori in der Präfektur Aomori seien ausgefallen. Das Atomkraftwerk Onagawa wurde runtergefahren. Am Atomkraftwerk Fukushima wurden keine weiteren Schäden festgestellt, wie die Betreiberfirma Tepco mitgeteilt hat. Das erneute schwere Erdbeben ereignete sich am Donnerstag und hatte eine Stärke von 7,4.

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Rio de Janeiro. Bei einem Amoklauf in einer Schule sind in Rio de Janeiro 13 Menschen ums Leben gekommen. 12 Kinder und Jugendliche haben bei der Schießerei ihr Leben verloren, 15 Menschen wurden verletzt und der Attentäter hat sich anschließend selbst das Leben genommen, KUKKSI.de berichtete. Zum Zeitpunkt der Tat waren in der Schule “Tasso da Silveira” im Stadtteil Realengo rund 400 Schüler zwischen sieben und 14 Jahren im Gebäude. Der Täter wurde laut Medienmeldungen von einem Polizist angeschossen, bevor er sich selbst das Leben nahm.

Bremerhaven | Köln. Wissenschaftler des Bremerhavener Alfred-Wegener-Institutes (AWI) warnen derzeit vor einer erhöhten Sonnenbrandgefahr. Die Frühlingssonne kann gefährlich werden, denn ein neues Ozonloch wurde entdeckt. Es wird daher jetzt schon geraten, Sonnenmilch auf die Haut aufzutragen. Ob und wann das Ozonloch auch Deutschland erreicht, kann nur kurz zuvor festgestellt werden. Empfindliche Menschen könnten bereits nach kurzer Zeit ein Sonnenbrand drohen. Konseuquenz ist ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs. Bei Sonnenschutzmitteln werden die UV-Strahlen vermindert. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

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13:50 | Wetter: Im Norden und Osten bewölkt und starker Wind

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WETTER. Im Norden und Osten bewölkt und starker West- bis Nordwestwind mit vereinzelt schweren Sturmböen. Sonst freundlich, trocken und bis 21 Grad. Von Nordeuropa strömt hinter einer südostwärts abziehenden Kaltfront kühlere Luft vor allem in den Osten Deutschlands ein. Im Südwesten dominiert der Einfluss eines westeuropäischen Hochs. Heute wieder im gesamten Norden und Osten sowie im Bergland starker Wind aus West bis Nordwest. Vor allem in Gipfellagen und an der Ostsee örtlich und zeitweise Sturmböen oder schwere Sturmböen. © Deutscher Wetterdienst

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (08.04.2011)

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Köln (ksta). Das Ehepaar Clemens nimmt es inzwischen gelassen. „Kennen Sie das Spiel ‚Auf oder zu‘?“, fragt Heinz Clemens belustigt. „Meine Frau und ich haben es erfunden, wir spielen es zweimal am Tag, bevor wir mit dem Auto in den Wupperweg einbiegen.“ Die Regeln sind einfach: „Wer errät, ob die Bahnschranken geschlossen oder offen sind, kriegt einen Punkt.“

Seit ungefähr zwei Wochen spielen die beiden Rentner „Auf oder Zu“, Heinz führt knapp. „Würde ich jedenfalls so vermuten, vom Gefühl her“ erklärt Gertrud Clemens und lacht, „wir schreiben das ja nicht auf.“ Die Schrankenanlage der Deutschen Bahn am Wupperweg in Höhenhaus ist Kölns berüchtigtster Bahnübergang. Vor fünf Monaten ging die Elektronik kaputt, und bis heute wurde sie nicht repariert. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Der Stadtteil Meschenich wird zum Sperrbezirk erklärt, in dem Prostitution verboten ist. Mit dieser Entscheidung folgte der Rat am Donnerstag einstimmig einer Empfehlung der Stadtverwaltung. Der Straßenstrich entlang der Brühler Landstraße, des Militärrings, des Robinienwegs und am Wasserwerkswäldchen soll nur noch zwischen 20 Uhr und sechs Uhr morgens geduldet werden.

Auf einen gemeinsamen Antrag der SPD, der CDU, der Grünen und der FDP hin wird die neue Sperrbezirksverordnung zunächst drei Jahre lang gelten, für das übrige Gebiet ein Jahr. Vor einer unbefristeten Entscheidung sollen erst einmal die Auswirkungen der neuen Regelungen untersucht werden. Das Ordnungsamt soll gegen die Sperrbezirksverordnung mit Bußgeldern bis zu 1000 Euro ahnden. Am Container-Bahnhof Eifeltor bleibt Prostitution erlaubt. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Mit einem Freispruch ist vor dem Kölner Amtsgericht der Prozess gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Stadt Köln geendet. Die Anklage hatte dem 52-jährigen Erzieher sexuelle Nötigung eines 18-jährigen Behinderten vorgeworfen. „Wenn hier nicht so viele Zufälle eine Rolle gespielt hätten, wären Sie heute mit Sicherheit verurteilt worden“, sagte der Richter und meinte mit „Zufällen“ Unterlassungsfehler der Ermittlungsbehörden.

So hätte das Opfer nach Ansicht des Gerichts „zeitnah zur Tat richterlich vernommen werden müssen. Denn seine Aussage am Freitag, anderthalb Jahre nach dem Geschehen, wich in wesentlichen Punkten von seiner damaligen Aussage ab. Unbestritten blieb, dass es zwischen dem Erzieher und dem Jungen zu sexuellen Handlungen kam, die letzterer nicht wollte. Der Erzieher hatte zunächst jegliches sexuelle Handeln bestritten. Als er mit eindeutigen DNA-Spuren konfrontiert wurde, gab er lediglich „einvernehmlichen Sex“ zu. [WEITERLESEN

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (08.04.2011)

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TOPTHEMA. Nach dem schweren Erdbeben in Japan am Donnerstag wurden im Atomkraftwerk Onagawa Schäden festgestellt. Mehrere Lecks wurden in dem AKW entdeckt. Wie Nachrichtenagenturen berichten, sei Wasser in allen drei Reaktoren übergeschwappt. Stromversorgungssysteme für Kühlanlagen in den Kraftwerken Rokkasho und Higashidori in der Präfektur Aomori seien ausgefallen. Das Atomkraftwerk Onagawa wurde runtergefahren. Am Atomkraftwerk Fukushima wurden keine weiteren Schäden festgestellt, wie die Betreiberfirma Tepco mitgeteilt hat.

Das erneute schwere Erdbeben ereignete sich am Donnerstag und hatte eine Stärke von 7,4. Es war das schwerste Erdbeben seit dem 11. März. In der Präfektur Miyagi vor der Küste lag das Epizentrum. In der Hauptstadt Tokio war die Erschütterung deutlich spürbar. Nach dem Beben wurde eine Tsunami-Warnung ausgerufen, welche später wieder aufgehoben wurde. Die Autobahnen wurden zunächst in der Katastrophenregion wurden geschlossen. Der japanische Sender NHK berichtet, dass vier Menschen ums Leben gekommen sind und 140 Personen verletzt worden.

SPORT. Die Spiele ohne deutsche Mannschaften in der Europa League werden nicht in Sat.1, sondern beim kleinen Schwestersender Kabel eins gesendet. Die Viertelfinals werden überhaupt nicht im Free-TV gesendet, da kein deutsches Team mehr im Rennen ist, wie das Branchenmagazin “Quotenmeter” berichtet. Wer dennoch Interesse hat, die Spiele live zu verfolgen, kann diese neben dem PayTV-Sender Sky auch im Netz unter ran.de verfolgen. Die Vorberichterstattung bei kabel eins ist knapp gehalten: Fünf Minuten vor Anstoß geht Kabel eins am 28. April und am 05. Mai auf Sendung. Alle News auch bei FACEBOOK!

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STARS & STERNCHEN. Justin Bieber, der Teenstar gab letztens ein Konzert in Berlin, welches in der O2-World stattgefunden hat. Das reicht den zahlreichen Fans bestimmt nicht, denn sie wollen wahrscheinlich so viele Konzerte, wie überhaupt nicht realisierbar ist. Während sich also die Fans über den Teenstar freuen und seine Musik hören gibt es jemanden, welcher damit überhaupt nichts anfangen kann.

Die Rede ist von Altstar Udo Jürgens, der mit seinen Hits ebenfalls unfassbare Erfolge feierte. „Ich bin enttäuscht über so viel Talentlosigkeit“, teilte Udo Jürgens über Biebers Auftritt bei „Wetten, dass?“ der „Berliner Zeitung“ (BZ) mit. Sehr harte und ungewöhnliche Worte vom Altstar der Musikszene in Deutschland. „Ich habe viel von Justin Bieber erwartet. Er ist ein bildhübscher Junge. Eigentlich ist er ein Kind”, heißt es weiter. News zu deinen Stars und zum TV auch bei FACEBOOK!

MEDIEN. Gestern Abend hat der Pay-TV-Anbieter “Sky” sein neues Projekt in der Hauptstadt vorgestellt. Dabei handelt es sich um “Sky Go”, welches den Nutzern ermöglichen soll, “Sky” auf einem Computer zu schauen. Ebenfalls inklusive sind eine “iPhone” und “iPad”-App. Dieses Vergnügen bekommt man für einen Aufpreis von 12 Euro monatlich. Abonnenten erhalten anschließend eine zweite Smartcard für den Zweitfernseher und Zugriffsdaten für Mobile TV und Online Mediathek, wie aus Medienberichten hervorgeht. Unter anderem wurden auch soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter integriert, damit Programmempfehlungen an Freunde geschickt werden können.

WETTER. Im Norden und Osten wechselhaft und starker West- bis Nordwestwind mit vereinzelt schweren Sturmböen. Sonst freundlich, trocken und bis 21 Grad. Von Nordeuropa strömt hinter einer südostwärts abziehenden Kaltfront kühlere Luft vor allem in den Osten Deutschlands ein. Im Südwesten dominiert der Einfluss eines westeuropäischen Hochs. Heute wieder im gesamten Norden und Osten sowie im Bergland starker Wind aus West bis Nordwest. Vor allem in Gipfellagen und an der Ostsee örtlich und zeitweise Sturmböen oder schwere Sturmböen. © Deutscher Wetterdienst

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11:55 | Ozonloch: Sonnenbrandgefahr am Wochenende

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Bremerhaven | Köln. Wissenschaftler des Bremerhavener Alfred-Wegener-Institutes (AWI) warnen derzeit vor einer erhöhten Sonnenbrandgefahr. Die Frühlingssonne kann gefährlich werden, denn ein neues Ozonloch wurde entdeckt. Es wird daher jetzt schon geraten, Sonnenmilch auf die Haut aufzutragen. Ob und wann das Ozonloch auch Deutschland erreicht, kann nur kurz zuvor festgestellt werden. Empfindliche Menschen könnten bereits nach kurzer Zeit ein Sonnenbrand drohen. Konseuquenz ist ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs. Bei Sonnenschutzmitteln werden die UV-Strahlen vermindert. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI

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11:50 | Rio de Janeiro: 13 Tote nach Amoklauf in Schule

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Rio de Janeiro. Bei einem Amoklauf in einer Schule sind in Rio de Janeiro 13 Menschen ums Leben gekommen. 12 Kinder und Jugendliche haben bei der Schießerei ihr Leben verloren, 15 Menschen wurden verletzt und der Attentäter hat sich anschließend selbst das Leben genommen, KUKKSI.de berichtete. Zum Zeitpunkt der Tat waren in der Schule “Tasso da Silveira” im Stadtteil Realengo rund 400 Schüler zwischen sieben und 14 Jahren im Gebäude. Der Täter wurde laut Medienmeldungen von einem Polizist angeschossen, bevor er sich selbst das Leben nahm.

Vor der Schule versammelten sich hunderte Menschen. Verzweifelte Mütter eilten nach Bekanntwerden der Meldungen sofort zum Gebäude, welches weiträumig abgesperrt wurde. Bei dem Täter handelt es sich um einen früheren Schüler, laut Medienmeldungen war er ein Außenseiter und ist offenbar mit dem HI-Virus infiziert. Unter einem Vorwand ist er in das Gebäude gelangt und eröffnete anschließend das Blutbad. Mehrere Kinder und Jugendliche wurden mit Hubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

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10:35 | Japan: Schäden im AKW Onagawa durch Erdbeben

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Tokio. Nach dem schweren Erdbeben in Japan am Donnerstag wurden im Atomkraftwerk Onagawa Schäden festgestellt. Mehrere Lecks wurden in dem AKW entdeckt. Wie Nachrichtenagenturen berichten, sei Wasser in allen drei Reaktoren übergeschwappt. Stromversorgungssysteme für Kühlanlagen in den Kraftwerken Rokkasho und Higashidori in der Präfektur Aomori seien ausgefallen. Das Atomkraftwerk Onagawa wurde runtergefahren. Am Atomkraftwerk Fukushima wurden keine weiteren Schäden festgestellt, wie die Betreiberfirma Tepco mitgeteilt hat.

Das erneute schwere Erdbeben ereignete sich am Donnerstag und hatte eine Stärke von 7,4. Es war das schwerste Erdbeben seit dem 11. März. In der Präfektur Miyagi vor der Küste lag das Epizentrum. In der Hauptstadt Tokio war die Erschütterung deutlich spürbar. Nach dem Beben wurde eine Tsunami-Warnung ausgerufen, welche später wieder aufgehoben wurde. Die Autobahnen wurden zunächst in der Katastrophenregion wurden geschlossen. Der japanische Sender NHK berichtet, dass vier Menschen ums Leben gekommen sind und 140 Personen verletzt worden.

Bereits am 11. März ist die Gegend von einem schweren Erdbeben und anschließend einem Tsunami heimgesucht worden. Die Todeszahlen sollen laut Medienmeldungen bei über 12.000 liegen, über 10.000 Personen werden weiterhin vermisst. Hunderte Einsatzkräfte haben in der Gegend rund um Fukushima am Donnerstag nach Opfern der Erdbebenkatastrophe gesucht. Das Erdbeben am 11. März war die schwerste Erschütterung in der japanischen Geschichte. Seither wird versucht, eine atomare Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima zu verhindern. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

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09:30 | Wetter: Im Norden und Osten wechselhaft

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WETTER. Im Norden und Osten wechselhaft und frischer West- bis Nordwestwind mit Sturmböen. Ansonsten freundlich, trocken und wärmer. Von Nordeuropa strömt mit einer Kaltfront kühlere Luft nach Deutschland. Im Südwesten hält sich noch der Einfluss eines westeuropäischen Hochs. Am Freitag frischer, West- bis Nordwest Wind mit einzelnen WINDBÖEN, an der Ostsee, im Norden und Osten und auf den Bergen teilweise STURMBÖEN, vereinzelt auch SCHWERE STURMBÖEN. © Deutscher Wetterdienst

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