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Archive für 7.4.2011

17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (07.04.2011)

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Köln (ksta). Schlicht und einfach “Glück” habe die Stadt Köln gehabt, gibt Oberbürgermeister Jürgen Roters zu. Glück, dass beim Weltjugendtag 2005 keine Massenpanik im Hauptbahnhof entstanden sei. Um in Zukunft bei Großveranstaltungen besser vorbereitet zu sein, sind in einem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt drei Jahre lang mit modernster Technik die Besucherströme im Kölner Hauptbahnhof analysiert worden. Von den Ergebnissen sollen nun viele Städte Nordrhein-Westfalens profitieren. Untersucht haben die Forscher auch die Besucherströme bei den Kölner Lichtern 2009 und 2010, zu denen jeweils mehrere Zehntausend Besucher gekommen waren. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!

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Köln (ksta). Die Planungen der Deutschen Bahn für die Nutzung des Bahndamms zwischen Bilderstöckchen sowie Mauenheim und Weidenpesch gehen in eine neue Runde. Der Bauträger, die Bahn-Tochter DB Regio NRW GmbH, möchte auf dem Schienen-Erdwall eine Werkstatt- und Behandlungsanlage für Züge bauen, die auf den S-Bahn-Linien 11, 12 und 13 eingesetzt werden. Sie soll etwa in Höhe der Kleingärten im nördlichen Teil der Etzelstraße entstehen. Nun bekamen die Mitglieder der Bezirksvertretung Nippes und des Stadtentwicklungsausschusses die Antragsunterlagen vorgelegt, sie erhielten auch eine Gelegenheit zur Stellungnahme. Nach Sammlung der Argumente soll der Stadtentwicklungsausschuss in seiner Sitzung am 19. Mai abschließend entscheiden. [WEITERLESEN]

Köln (ksta).  Diszipliniert und völlig ergeben in ihr Schicksal - Bilder und Berichte suggerieren eine Gelassenheit der Japaner im Umgang mit Katastrophen, die Europäer befremdet. In einer Gesprächsrunde “Erdbeben, Tsunami, Super-GAU und keine Panik?” ging es im studio dumont darum, Verständnis für das fremdartige Denken und Handeln der Japaner zu entwickeln. Diese Gelassenheit ist laut Pia Tomoko Meid, Geschäftsführerin der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Düsseldorf, vor allem mit Naturkatastrophen-Erfahrung zu erklären. “Man lernt, mit der ständigen Angst vor Erdbeben zu leben”, sagt sie. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.

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17:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (07.04.2011)

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Stockholm. Selma Blair und “Twilight”-Schauspielerin Nikki Reed, sowie zahlreiche andere Stars und Sternchen wollen gemeinsam mit der Modekette H&M auf die Gefahren von Aids aufmerksam machen. Bereits zum vierten Mal arbeiten Hennes&Mauritz und „Designers Against Aids“ zusammen und wollen ein Zeichen gegen Aids setzen. Viele Prominente setzen sich für die Unisex-Kollektion ein. Die Charity-Kollektion umfasst unter anderem Shirts und diverse Overalls.

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Berlin. Es war ein Tag, an dem die Welt den Atem anhielt: Das schwere Erdbeben und der darauffolgende Tsunami in Japan ist seit dem 11. März das Topthema in den Medien - Auch bei den Nachrichtensendern, welche nach Bekanntwerden der Katastrophe ununterbrochen Sondersendungen ausgestrahlt haben. Das Zuschauerinteresse war enorm. Der Nachrichtensender N24 hat kurzerhand für die Sonderberichterstattung die Doppelmoderation eingeführt. [INTERVIEW]

Köln. Das Telefonvoting bei “Deutschland sucht den Superstar” musste in der vergangenen Woche abgebrochen werden. Sechs verbleibende Kandidaten kämpfen um den Titel “Superstar” - KUKKSI.de hat mit den vier Kandidaten Sebastian Wurth, Sarah Engels, Pietro Lombardi und Zazou Mall gesprochen. Sie haben uns erzählt, was sie von der Entscheidung halten, dass kein Kandidat nach Hause gehen musste und dass das Finale erst am 07. Mai stattfindet. Die Fans dürfen sich auf eine zusätzliche Mottoshow freuen. [INTERVIEWS]

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16:00 | Schattenmacht CIA: Verdeckte Operation in Libyen

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DOSSIER (politik.de). Nachdem mehrere Medien in den letzten Tagen übereinstimmend darüber berichtet haben, ist klar, dass sich der amerikanische Auslandsgeheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) in Libyen engagiert. Die US-Agenten stehen im Kontakt mit den Rebellen und sammeln Informationen für militärische Operationen der Vereinigten Staaten und der NATO im Luftraum des Maghrebstaates. Angeblich hat Präsident Obama bereits mit einem Geheimbefehl verfügt, dass über die Kanäle des Nachrichtendienstes Waffen an die Rebellen geliefert werden sollen. Das wiederum wird von einigen NATO-Partnern, wie auch von China und Indien sehr kritisch gesehen.

Das militärische Engagement der CIA auf der ganzen Welt hat System und Tradition. Dabei operiert der Geheimdienst häufig in der Illegalität oder befindet sich in einer rechtlichen Grauzone. Momentan werden nach Recherchen des Journalisten und Watergate-Aufdeckers Bob Woodward auch in Pakistan und Afghanistan paramilitärische Operationen durchgeführt. Das etwa 3000 Mann umfassende „Counterterrorism Pursuit Team“ macht in kleinen Teams von sechs bis acht Mann Jagd auf Taliban. Diese Einheiten nutzen bei ihren Einsätzen modernste Technik: Von Drohnen werden Raketen auf mögliche Ziele abgefeuert. Dass dabei auch immer wieder Zivilisten in Mitleidenschaft gezogen werden, wirkt sich äußerst negativ auf die Reputation der CIA und der Vereinigten Staaten aus.

Derartige Einsätze sind keine Erfindung des Kriegs gegen den Terror. Die CIA wurde schon immer als ein aktiver Faktor der amerikanischen Außenpolitik durch fast alle US-Administrationen nach dem Zweiten Weltkrieg genutzt. Dort, wo diplomatische Mittel nicht zum Ziel führen und US-Truppen nicht einmarschieren können, kommt die CIA zum Zug. Zwangsläufig entzieht sich die Außenpolitik in diesen Fällen der öffentlichen Kontrolle und der internationalen Gesetzgebung. Die Agency ging 1947 aus dem Office of Strategic Services (OSS) hervor und wurde nach und nach als schlagkräftige Waffe im Kalten Krieg aufgebaut. [WEITERLESEN] Nachrichten auch bei FACEBOOK!

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15:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (07.04.2011)

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Tokio | Fukushima. Die Angst vor weiteren Explosionen im Atomkraftwerk von Fukushima ist groß. Deshalb bemüht sich der Betreiber “Tepco” darum, dass die Öffentlichkeit beruhigt wird. Die Wahrscheinlichkeit weiterer Wasserstoffexplosionen sei “extrem gering”. Dies teilte ein Sprecher der Betreiberfirma mit, wie Medien berichten. Man zeigt sich optimistisch, allerdings mit größter Vorsicht. Man sei noch nicht komplett über den “Berg”, wie es weiter heißt. Japan möchte einfach nicht zur Ruhe kommen und die EU hat deshalb auch schlaflose Nächte. Besonders der Transport von Lebensmitteln aus Japan steht derzeit stark in der Kritik.

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Kassel. Eine Realschülerin ist vor einem Gericht mit ihre Klage gescheitert. Die Schülerin hatte bei Klausuren anstatt die Note “sehr gut” nur eine sechs erhalten, obwohl die Arbeiten fehlerfrei waren. Weil die Lehrer vermuteten, dass die Schülerin geschummelt hat und exakt mit den Musterlösungen übereinstimmt haben, wurden die Klausuren mit der Note sechs bewertet. Schummeln will gelernt sein: Die Richter waren überzeugt, dass die Tochter eines Schulamts-Mitarbeiters die Lösungen zuvor kannte. Bei den Klausuren sollten über den Wechsel zum Gymnasium entscheiden. Die Schülerin hatte vor Gericht geklagt, ist jedoch gescheitert. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

Köln. Der Heuschnupfen wird vielen Menschen in diesen Tagen wieder einholen, denn die Pollen sind wieder da. Ob Hasel, Birken, Gräser oder Erle, bei einigen Menschen können diese allergische Reaktionen hervorrufen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass rund 20 Prozent der Erwachsenen und 15 Prozent der Kinder davon betroffen sind. Wie die Pollen-Belastung in den verschiedenen Regionen in Deutschland ausfällt, kann in verschiedenen Pollenflugkalendern nachgelesen werden. Besonders die Ambrosia-Pflanze kann vielen Menschen zu schaffen machen.  In ländlichen Regionen ist die Pollenbelastung morgens am höchsten, daher sollte abends gelüftet werden.

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14:55 | Raucherclubs in NRW: Ein Verbot wäre ein Irrsinn

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Köln (ksta). Die Stadt spricht von einem „Durchbruch“, die Nicht-Raucher-Lobby jubelt: Jetzt geht es den Kneipen an den Kragen, die größer als 75 Quadratmeter groß sind und es gewagt haben, weiterhin das Rauchen zu erlauben. Was für ein Irrsinn! Die Kämpfer für Freiheitseinschränkung schreiten weiter voran bei ihrem Versuch, das Leben der Menschen zu reglementieren. Als wenn nicht jeder selbst entscheiden könnte, welches Lokal er betreten will und welches nicht.

Der Kampf gegen die Kneipen, in denen man noch rauchen darf, steht für den scheinbar unaufhaltsamen Versuch, alles und jeden im Dienste der vermeintlich guten Sache zu bevormunden. Was kommt als nächstes? Wohin wandert die Energie der Volkserzieher, wenn die Raucher besiegt sind? Werden irgendwann die Freunde kölscher Brauhauskochkunst zum Hämmchen-Essen vor die Tür müssen? Die Haxe in der Hand, weil sie doch so ungesund und politisch unkorrekt ist? Menschen im Lokal könnten sich durch die Lust am Schweinebein gestört fühlen. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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13:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (07.04.2011)

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Lissabon. Nach langem Zögern will Portugal als drittes Land nach Griechenland und Irland nun doch Finanzhilfen der EU in Anspruch nehmen, wie der Regierungschef José Sócrates bestätigt hat. “Die Situation hätte sich weiter verschlimmert, wenn nichts getan worden wäre”, erklärte der Regierungschef. Sócrates war am 23. März zurückgetreten und ist somit nur geschäftsführend im Amt. Man werde sich sofort mit Brüssel in Verbindung setzen, heißt es weiter. Offiziell ist bei der Europäischen Union noch keine Anfrage nach Finanzhilfen eingeganen, wie die Nachrichtenagentur dpa meldet. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

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Köln. Der Frühling ist bei uns endlich angekommen. Doch es gibt nicht nur schöne Seiten am Frühling: Sie sind wieder da, Zecken! Bei einer Wanderung oder im Garten lauern die Blutsauger überall. Mediziner und Gesundheitsbehörden haben in den vergangenen Wochen Zecken-Warnungen ausgesprochen. Sie können die gefährliche Gehirnhautentzündung (FSME) übertragen oder man kann an bei einem Biss an Borreliose erkranken. Nicht nur für Menschen stellen Zecken eine Gefahr dar, auch für Haustiere können die Blutsauger gefährlich werden.

Köln. Der Heuschnupfen wird vielen Menschen in diesen Tagen wieder einholen, denn die Pollen sind wieder da. Ob Hasel, Birken, Gräser oder Erle, bei einigen Menschen können diese allergische Reaktionen hervorrufen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass rund 20 Prozent der Erwachsenen und 15 Prozent der Kinder davon betroffen sind. Wie die Pollen-Belastung in den verschiedenen Regionen in Deutschland ausfällt, kann in verschiedenen Pollenflugkalendern nachgelesen werden.

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (07.04.2011)

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Hürth (ksta). Die 18-jährige Hürtherin Sarah Engels will bei der Casting-Show DSDS ihre zweite Chance nutzen. Sie darf als Nachrückerin für eine Kandidatin, die aufgegeben hat, noch einmal auf den Titel hoffen. Unser Junge-Zeiten-Reporter blickt hinter die Kulissen.

Rein geht’s ins „Coloneum“ in Köln-Ossendorf. Riesige Durchgänge führen zu den Studios von Shows wie „Let’s Dance“ oder „Willkommen bei Mario Barth“ – und eben auch zur Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“, die jedes Jahr aufs Neue massenweise Schlagzeilen produziert und auch immer wieder Kritik auf sich zieht.

Trotzdem sitzen Woche für Woche über sechs Millionen Deutsche vor den Bildschirmen – egal, ob kopfschüttelnd oder begeistert mitfiebernd. Mittendrin in diesem ganz speziellen Kosmos und inzwischen unter die besten sechs Kandidatinnen und Kandidaten vorgestoßen: die 18-jährige Sarah Engels aus Hürth. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Robert Kilp, Chef des Kölner Ordnungsamts, ist seiner Sache relativ sicher: „Das ist der Durchbruch.“ Die Stadt Köln hat am Mittwoch vor dem Oberverwaltungsgericht Münster im Kampf gegen den blauen Dunst in den Gaststätten einen aus ihrer Sicht durchschlagenden Erfolg erzielt. Auf Initiative des Ordnungsamts hatte man den Besitzern der Ehrenfelder Gaststätte „Klosterstüffje“ an der Venloer Straße untersagt, sich als Raucherclub zu deklarieren, zu dem nur Mitglieder Zutritt haben.

Die Richter in Münster lehnten den Eilantrag der Inhaberin ab, den Raucherclub weiter betreiben zu dürfen. Das Nichtraucherschutzgesetz des Landes bestimme, das in Gaststätten grundsätzlich nicht geraucht werden darf. Ausnahmen seien nur für Räume und Gesellschaften möglich, deren ausschließlicher Zweck „der gemeinsame Konsum von Tabakwaren sei“. Das sei beim „Klosterstüffje“ nicht der Fall. Die Richter bestätigten damit eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). Stephan Schenkels Beine baumeln im Leeren. Der Erdboden ist 75 Meter entfernt. Und doch sitzt der Gerüstbauer ganz entspannt auf dem schmalen Gestänge, das vom Nordturm des Domes weit über die Domplatte ragt. 25 Meter über ihm sind drei seiner Kollegen am Werk, befestigen Stahlseile, die sie von der oberen Plattform zu Schenkel herunterlassen. „An diesen Seilen wird eine Netzkonstruktion befestigt, damit nichts auf die Domplatte fällt“, erklärt Gerüstbauer Guido Schmitz. Und im Inneren dieses Netzes entsteht dann das eigentliche neue Gerüst.

Die obere Plattform an der Nordwestecke des Nordturmes ist so gut wie fertig. Die Männer bewegen sich auf den Holzbohlen in luftiger Höhe so sicher wie ein Angestellter im Büro. Höhenangst? „Kein Problem“, sagt Schmitz, der sich wie seine Kollegen natürlich mit schweren Karabinerhaken sichert, sobald er sich dem Abgrund nähert. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (07.04.2011)

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TOPTHEMA. Die Angst vor weiteren Explosionen im Atomkraftwerk von Fukushima ist groß. Deshalb bemüht sich der Betreiber “Tepco” darum, dass die Öffentlichkeit beruhigt wird. Die Wahrscheinlichkeit weiterer Wasserstoffexplosionen sei “extrem gering”. Dies teilte ein Sprecher der Betreiberfirma mit, wie Medien berichten. Man zeigt sich optimistisch, allerdings mit größter Vorsicht. Man sei noch nicht komplett über den “Berg”, wie es weiter heißt.

Japan möchte einfach nicht zur Ruhe kommen und die EU hat deshalb auch schlaflose Nächte. Besonders der Transport von Lebensmitteln aus Japan steht derzeit stark in der Kritik. Man fordert nun schärfere Kontrollen für Lebensmittel aus dem Land der aufgehenden Sonne. Dies teilte der Kommissionspräsident Barroso in Straßburg mit, wie aus Medienberichten hervorgeht. Die einzelnen EU-Regierungen müssen diesen Plänen allerdings noch zustimmen. Ziel ist es offenbar, eine mögliche Gefahr für Europa zu kontrollieren. Nachrichten auch bei FACEBOOK!

SPORT (ksta). Stand der Dinge ist: Frank Schaefer hat nach seiner Beförderung vom U-23-Trainer zum Chef der Profi-Abteilung einen großartigen Eindruck hinterlassen. Die Mannschaft spielt – nicht immer, aber oft – einen schnellen, kraftvollen und klar strukturierten Fußball, gemessen an den Kölner Ansprüchen stimmen auch die Ergebnisse, und Schaefers Auftreten ist in seiner freundlichen Unspektakularität vollständig unkölsch. Obwohl er Kölner ist. Und jetzt werden aus dem Klub die Signale deutlicher, dass man mit Schaefer gerne über das Saisonende hinaus zusammenarbeiten möchte. [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Altstar Udo Jürgens ist offenbar enttäuscht von Teenstar Justin Bieber. Jürgens sieht wohl kein Talent bei dem kanadischen Sänger. „Ich bin enttäuscht über so viel Talentlosigkeit“, teilte Udo Jürgens über Biebers Auftritt bei „Wetten, dass?“ der „Berliner Zeitung“ (BZ) mit. Sehr harte und ungewöhnliche Worte vom Altstar der Musikszene in Deutschland. „Ich habe viel von Justin Bieber erwartet. Er ist ein bildhübscher Junge. Eigentlich ist er ein Kind”, heißt es weiter. Udo Jürgens schwärmt aktuell wohl für Helene Fischer, wie es heißt.

MEDIEN. Das gab es noch nie! Zum ersten Mal wurde das Telefonvoting bei “Deutschland sucht den Superstar” am vergangenen Samstag abgebrochen. Kein Kandidat musste nach Hause gehen, es gibt eine zusätzliche Mottoshow und das Finale der RTL-Castingshow findet nicht am 30. April, sondern am 07. Mai statt. “Ich fande das richtig von RTL, das war die fairste Entscheidung. Aber es war dennoch etwas schade”, erklärte der 16-jährige Sebastian Wurth im Interview mit KUKKSI.de.

Nicht nur mit Sebastian Wurth, auch mit Sarah Engels haben wir am Donnerstagmorgen gesprochen. Die DSDS-Kandidatin fanden es fair, dass nach der Telefonpanne bei “Deutschland sucht den Superstar” niemand nach Hause gehen musste. “Ich fande es ehrlich gesagt sehr fair, egal wieviele Sekunden oder Minuten der Fehler dort vorgefallen ist, da die Aufrufe für die Beiden ausschlaggebend sind. Das Gute war ja auch noch, dass wir uns von niemanden verabschieden mussten”, erklärte Sarah Engels in einem Interview mit KUKKSI.de. [INTERVIEWS]

WETTER. Im Norden und Osten wechselhaft und frischer, teils stürmischer West- bis Nordwestwind. Ansonsten freundlich, trocken und wärmer. Von Nordeuropa strömt mit einer Kaltfront kühlere Luft nach Deutschland. Im Südwesten hält sich noch der Einfluss eines westeuropäischen Hochs. Heute im Tagesverlauf im Norden und Osten auffrischender, auf West bis Nordwest drehender Wind mit WINDBÖEN, an der Ostsee, im Nordosten und auf den Bergen teilweise STURMBÖEN. © Deutscher Wetterdienst

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11:40 | DSDS: KUKKSI-Interviews mit Sebastian Wurth, Sarah Engels, Pietro Lombardi und Zazou Mall

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INTERVIEW. Zum ersten Mal in der Geschichte musste in der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar” das Telefonvoting am vergangenen Samstag wegen einer folgenschwere Panne abgebrochen werden. Grund waren zwei Nummern, welche vertauscht worden. Die Kandidaten sind sich einig: Das war seitens von RTL die fairste Entscheidung, wie die DSDS-Stars Sebastian Wurth, Sarah Engels, Pietro Lombardi und Zazou Mall in Interviews mit KUKKSI.de mitgeteilt haben.

“Ich fande es ehrlich gesagt sehr fair, egal wieviele Sekunden oder Minuten der Fehler dort vorgefallen ist, da die Aufrufe für die Beiden ausschlaggebend sind. Das Gute war ja auch noch, dass wir uns von niemanden verabschieden mussten”, erklärte Sarah Engels in einem Interview mit KUKKSI.de. Das Finale der Castingshow findet nicht am 30. April, sondern am 07. Mai statt und es wird eine zusätzliche Mottoshow geben. Bei KUKKSI CINEMA, TV & MORE wurden am Donnerstagmorgen die Interviews mit den DSDS-Stars veröffentlicht! Alle News zu DSDS gibt`s auch bei FACEBOOK!

Alle Infos zu ‘Deutschland sucht den Superstar’ im Special bei RTL.de

Bild: © RTL | Stefan Gregorowius

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11:30 | Kölner Domgerüst: Ihr Job bringt sie hoch hinaus

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Köln (ksta). Stephan Schenkels Beine baumeln im Leeren. Der Erdboden ist 75 Meter entfernt. Und doch sitzt der Gerüstbauer ganz entspannt auf dem schmalen Gestänge, das vom Nordturm des Domes weit über die Domplatte ragt. 25 Meter über ihm sind drei seiner Kollegen am Werk, befestigen Stahlseile, die sie von der oberen Plattform zu Schenkel herunterlassen. „An diesen Seilen wird eine Netzkonstruktion befestigt, damit nichts auf die Domplatte fällt“, erklärt Gerüstbauer Guido Schmitz. Und im Inneren dieses Netzes entsteht dann das eigentliche neue Gerüst.

Die obere Plattform an der Nordwestecke des Nordturmes ist so gut wie fertig. Die Männer bewegen sich auf den Holzbohlen in luftiger Höhe so sicher wie ein Angestellter im Büro. Höhenangst? „Kein Problem“, sagt Schmitz, der sich wie seine Kollegen natürlich mit schweren Karabinerhaken sichert, sobald er sich dem Abgrund nähert. [WEITERLESEN] Nachrichten aus der Domstadt auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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