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22.3.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Düsseldorf (ksta). Nicht nur in den meisten Kneipen und Bars von Nordrhein-Westfalen kann von einem wirksamen Schutz vor Passivrauchen keine Rede sein; auch in Diskotheken wird trotz des seit 2008 gültigen Nichtraucherschutzgesetzes munter weitergequalmt. Testbesuche der NRW-Verbraucherzentrale haben gezeigt, dass lediglich drei von 50 Tanzlokalen rauchfrei sind, berichtete am Montag in Düsseldorf die Verbraucherzentrale. Deren Vorstand Klaus Müller urteilt: “Dass junge Discogänger - ganz gleich, ob sie dem blauen Dunst frönen oder nicht - in einer ihrer bevorzugten Freizeiteinrichtungen einem gesundheitsschädlichem Dauerqualm ausgesetzt sind, ist ein ernüchternder Befund.” [WEITERLESEN] Nachrichten zur Domstadt auch bei FACEBOOK!
Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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22.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin.
Berlin. Von 20 Schülern ist ein 17-Jähriger im Berliner Bezirk Wedding zusammengeschlagen worden, wie die “Berliner Morgenpost” berichtet. Das Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde bewusstlos. Die Tat geschah bereits am Samstagabend in der Nähe des U-Bahnhofs Osloer Straße. Im Alter zwischen 14 und 18 Jahren nahm die Polizei am Montag sechs Jungen und Mädchen fest. Die Täter und auch das Opfer stammen laut Medienmeldungen aus Einwandererfamilien. Grund für die Tat war offenbar eine Hetzkampagne im Internet. Der 17-Jährige wollte gegen das Cyber-Mobbing gegen seine Freundin was tun und suchte das Gespräch, was jedoch scheiterte. Nachrichten auch bei FACEBOOK!
Geschrieben in Deutschland | Keine Kommentare »
22.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
London. Ein Fernsehsender aus Großbritannien will den Untergang der Titanic neu verfilmen. Im Frühling werde mit den Dreharbeiten begonnen, teilte der Sender ITV am Montag in London mit. Die Neu-Verfilmung soll im Jahr 2012 in mehreren Ländern im Fernsehen laufen, wie Medien berichten. Das Jahr 2012 ist der hundertste Jahrestag der Katastrophe. Am 15. April 1912 ging die Titanic unter. Im deutschen Fernsehen ist die Ausstrahlung allerdings noch nicht vorgesehen, dass könnte sich jedoch in absehbarer Zeit ändern. Das Drehbuch schrieb Julian Fellowes und die Dreharbeiten werden in Ungarn stattfinden, heißt es weiter. Nachrichten auch bei FACEBOOK!
Geschrieben in Vermischtes | Keine Kommentare »
22.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Fukushima. Alle sechs Reaktoren im Atomkraftwerk Fukushima haben wieder eine Verbindung zum Stromnetz. Jedoch bereitet die Hitzeentwicklung weiterhin Sorgen. Eine radioaktive Strahlung wurde im Meerwasser vor dem AKW Fukushima festgestellt. Immer wieder stiegen am Dienstag Dampf und Rauch über den beschädigten Reaktoren auf. “Wir erwarten, dass die zwei Experten uns die richtigen Ratschläge geben”, erklärte Regierungssprecher Yukio Edano am Dienstag (Ortszeit) aufeiner Pressekonferenz.
Laut Informationen des Betreibers wurde Fukushima von einer 14 Meter hohen Flutwelle getroffen. Die Anlage in Fukushima sei auf einen Tsunami mit einer Höhe von gerade mal 5,70 Metern ausgelegt worden, heißt es weiter. Unterdessen ist die Zahl der Todesopfer auf über 9.000 angestiegen, über 12.000 Menschen werden noch vermisst. Über 300.000 Menschen seien in Notunterkünften untergebracht, wie die Agentur Jiji Press laut Medienmeldungen berichtet. Nachrichten auch bei FACEBOOK!
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22.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). „Bevor er anfing zu trinken, war er ein ganz anderer Mensch“, gab Sandra K. in Saal 32 des Landgerichts zu Protokoll. Die 29-Jährige sagte am Montag im Prozess gegen ihren Mann aus, von dem sie getrennt lebt. Alleine zieht sie die drei und sechs Jahre alten Kinder in Zollstock groß. Was Karim (28, alle Namen geändert) in der Zeit, als er nicht mehr vom Alkohol loskam, getan hat, ist Gegenstand des Prozesses vor der 12. Großen Strafkammer. Die Taten – das sind der Raubüberfall auf einen Kiosk in der Innenstadt sowie Gewaltattacken sowohl gegen seine Frau als auch gegen eine spätere Lebensgefährtin, die ebenfalls Strafantrag gestellt hat. Im großen Ganzen zeigte er sich geständig. [WEITERLESEN] Nachrichten zur Domstadt auch bei FACEBOOK!
Bergisch Gladbach (ksta). Für Tom und Bobby sind harte Zeiten angebrochen. Der direkte Weg in den Wald ist den beiden Hunden verboten. Denn er führt über den Moitzfelder Friedhof und in Bergisch Gladbach gilt seit dem 1. Januar eine Satzung, die alle Hunde - mit Ausnahme von Blindenhunden - von den Friedhöfen verbannt (wir berichteten). Aber immer mehr Hundebesitzer protestieren gegen diese pauschale Regelung.
Kerstin Hansen zum Beispiel. Tom und Bobby sind ihre Hunde und der Spaziergang über den Moitzfelder Friedhof zum nahen Wald ist tägliche Routine. Ärger habe es in den vergangenen Jahren nie gegeben, sagt sie. Aber jetzt hängen die Verbotsschilder am Friedhofseingang. Kerstin Hansen hält sich nicht daran und hat auch einen Rechtsanwalt eingeschaltet: „Dieses pauschale Verbot ist Unsinn.“ [WEITERLESEN]
Siegburg (ksta). Bürgermeister Franz Huhn (CDU) hat seine Ankündigung wahr gemacht und die Präsenz von Sicherheitskräften rund um die Diskothek „Steffi“ dauerhaft verstärkt. An den Wochenenden und während der Schulferien auch mittwochs patrouillieren zwischen 22 und 6 Uhr das Ordnungsamt und zusätzlich ein privater Sicherheitsdienst im Wohngebiet, das wiederholt von Randalen, Vandalismus und Sachbeschädigung heimgesucht wurde. Außerdem wird weiterhin in den frühen Morgenstunden nach dem Diskobetrieb ein Reinigungsunternehmen die Straßen und Gehwege von dem Unrat befreien, den die jungen Menschen auf ihrem Weg vom Phrix-Gelände zum Bahnhof hinterlassen. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.
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22.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Das milliardenschwere Bahnprojekt ist noch längst nicht zu den Akten gelegt. Stuttgart-21-Gegner konnten deutlich mehr Unterschriften für einen Bürgerentscheid sammeln, als erforderlich sind. Im Mittelpunkt steht die Beteiligung der Stadt an dem Milliarden-Bahnprojekt.
Gestern überreichten Vertreter vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und vom Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 35.600 Unterschriften im Rathaus. Erforderlich sind für einen Bürgerentscheid lediglich 20.000 Stimmen. Dennoch zeigt sich Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) uneinsichtig und hält das Bürgerbegehren für unzulässig. Anders bewerten die Initiatoren das Engagement der Stadt für das 4,1 Milliarden Euro teure Bundesprojekt und erklären es für verfassungswidrig. Sie soll sich die finanzielle Beteiligung der Stadt auf rund 300 Millionen Euro belaufen.
SPORT (ksta). Der 1. FC Köln hat ein ungemütliches Wochenende hinter sich. Die am Samstag erlittene 2:6-Pleite beim Hamburger SV sorgte bei Spielern und Verantwortlichen für ratlose Gesichter und bedeutete einen Rückschlag im Abstiegskampf. Am Sonntagabend wurde der FC dann auch noch Ziel von Schmähgesängen – angestimmt von Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack. Nach dem 2:0-Erfolg von Bayer Leverkusen gegen Schalke 04 war der Mittelfeldspieler auf den Zaun vor der Leverkusener Fankurve geklettert. Mit einem Megafon ausgestattet hatte Ballack dann unter anderem mehrfach „Scheiß FC Köln“ gerufen. [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. Die DSDS-Kandidaten haben aktuell einen kleinen Kurzurlaub. Aber dieser ist nun wahrhaftig nicht von langer Dauer, denn bald heißt es Autogrammkarten im “Centro Oberhausen” signieren. Da wartet bestimmt wieder viel Arbeit auf die Nachwuchstalente. Am Sonntag, den 27. März, werden die verbliebenen sechs Kandidaten der aktuellen Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” für eine Autogrammstunde zur Verfügung stehen. Wer also die Superstars real erleben möchte, sollte so früh wie möglich vor Ort sein.
MEDIEN. Wegen angeblicher Vergewaltigung saß der 17-jährige Marco W. 247 Tage im türkischen Gefängnis. Der Privatsender Sat.1 hat seine Geschichte verfilmt. Die Hauptrollen spielen Veronica Ferres, Herbert Knaup und Vladimir Burlakov. Die Sat.1 Verfilmung startet mit dem Kennenlernen der Teenager im Urlaub und endet mit Marcos Entlassung. Der Film ruft die Erinnerung noch einmal wach: Der Fall Marco W. hatte damals für viel Wirbel gesorgt. Viele Szenen entstanden in einem alten Gefängnis auf Malta. Nach dem Film läuft auf Sat.1 eine Dokumentation zum Fall Marco W. Der Film “Marco W. - 247 Tage im türkischen Gefängnis” wird heute um 20:15 in Sat.1 ausgestrahlt.
WETTER. Tagsüber verbreitet sonnig und trocken. Nachts frostig. Ein ausgedehntes Hoch bestimmt mit trockener Luft unser Wetter. In den Frühstunden kommt es gebietsweise erneut zu leichtem FROST, örtlich auch NEBEL. © Deutscher Wetterdienst
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22.3.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). “Warum sind Sie Schriftsteller geworden?” Das ist die Frage, die Kinder bei jeder Lesung stellen, sobald sie mit ihren Autoren ins Gespräch kommen dürfen. Auch bei der lit.kid.Cologne, dem Kinder- und Jugendprogramm der lit.Cologne war sie wieder und wieder zu hören. Vier Autoren geben Antworten. “Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich Kinder zum Lachen bringen kann”, erinnert sich Joachim Friedrich. “Und zum Lesen”, möchte man hinzufügen. Der Autor der erfolgreichen “4 Freunde”-Bücher ist Professor für Volkswirtschaftslehre, als Unternehmensberater lebt und arbeitet er die Hälfte des Jahres im slowakischen Bratislava. [WEITERLESEN] Nachrichten zur Domstadt auch bei FACEBOOK!
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22.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin.
Berlin. Bundesaußenminister Guido Westerwelle verteidigt erneut die Zurückhaltung beim Einsatz in Libyen. “Ich kann als deutscher Außenminister nicht Soldaten nach Libyen schicken, weil es andere tun. Ich muss selbst davon überzeugt sein”, sagte Westerwelle, wie die Nachrichtenagentur “Reuters” berichtet. Die Bundesregierung selber sieht sich in ihrer Entscheidung bestätigt, wie es weiter heißt. Es wurde von Anfang an klar gemacht, dass eine mögliche Militäroperation nicht in Frage kommen würde, teilte Westerwelle ebenfalls mit. Die politischen Ziele, Libyens Führer Muammar Gaddafi die Macht zu entreißen, werde jedoch unterstützt. Man müsse die Sanktionen weiterhin verschärfen, heißt es.
Stuttgart. Das milliardenschwere Bahnprojekt ist noch längst nicht zu den Akten gelegt. Stuttgart-21-Gegner konnten deutlich mehr Unterschriften für einen Bürgerentscheid sammeln, als erforderlich sind. Im Mittelpunkt steht die Beteiligung der Stadt an dem Milliarden-Bahnprojekt. Gestern überreichten Vertreter vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und vom Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 35.600 Unterschriften im Rathaus. Erforderlich sind für einen Bürgerentscheid lediglich 20.000 Stimmen.
Wellington. Lange musste man darauf warten, doch nun ist die Klappe gefallen: Auf Neuseeland sind die Dreharbeiten zu “The Hobbit” gestartet. Der Film ist die Vorgeschichte der “Herr der Ringe”-Trilogie. Bereits im Mai 2010 sollten die Dreharbeiten starten. Es gab Streiterein wegen den Verbreitungsrechten und der Finanzierung - Letztendlich ist auch noch der Regisseur abgesprungen. Die Produktion habe in Wellington begonnen und steht unter der Regie von Peter Jackson, teilte das US-Studio Warner Bros. laut Medienmeldungen mit. Das Filmprojekt kostet 353 Millionen Euro. Am 18. Dezember 2012 soll der erste Teil in die Kinos kommen, der zweite folgt ein Jahr später. In dem Film übernimmt Martin Freeman die Hauptrolle.
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22.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.

TV-TIPP. Wegen angeblicher Vergewaltigung saß der 17-jährige Marco W. 247 Tage im türkischen Gefängnis. Der Privatsender Sat.1 hat seine Geschichte verfilmt. Die Hauptrollen spielen Veronica Ferres, Herbert Knaup und Vladimir Burlakov. Die Sat.1 Verfilmung startet mit dem Kennenlernen der Teenager im Urlaub und endet mit Marcos Entlassung. Der Film ruft die Erinnerung noch einmal wach: Der Fall Marco W. hatte damals für viel Wirbel gesorgt. Viele Szenen entstanden in einem alten Gefängnis auf Malta. Nach dem Film läuft auf Sat.1 eine Dokumentation zum Fall Marco W. Der Film “Marco W. - 247 Tage im türkischen Gefängnis” wird heute um 20:15 in Sat.1 ausgestrahlt.
Bild: © Sat.1
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22.3.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). „Bevor er anfing zu trinken, war er ein ganz anderer Mensch“, gab Sandra K. in Saal 32 des Landgerichts zu Protokoll. Die 29-Jährige sagte am Montag im Prozess gegen ihren Mann aus, von dem sie getrennt lebt. Alleine zieht sie die drei und sechs Jahre alten Kinder in Zollstock groß. Was Karim (28, alle Namen geändert) in der Zeit, als er nicht mehr vom Alkohol loskam, getan hat, ist Gegenstand des Prozesses vor der 12. Großen Strafkammer. Die Taten – das sind der Raubüberfall auf einen Kiosk in der Innenstadt sowie Gewaltattacken sowohl gegen seine Frau als auch gegen eine spätere Lebensgefährtin, die ebenfalls Strafantrag gestellt hat. Im großen Ganzen zeigte er sich geständig. [WEITERLESEN] Nachrichten zur Domstadt auch bei FACEBOOK!
Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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