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Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 17.3.2011.

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Archive für 17.3.2011

23:50 | Junkie vor Gericht: Urteil gegen „tanzenden Räuber“

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Köln (ksta). Ein demenzkrankes Opfer, ein drogenabhängiger Täter und ein Krankenhaus als Tatort: Das waren die Ausgangspunkte für einen Prozess vor dem Kölner Landgericht, wo sich ein 38-jähriger Junkie wegen Raubes verantworten musste. Der Angeklagte hatte mit seinem eigenartigen Verhalten bei der Tat im November vergangenen Jahres als „tanzender Räuber“ Schlagzeilen gemacht. Der gebürtige Türke war in ein Patientenzimmer des Marienhospitals eingedrungen, wo eine 83-Jährige wegen orthopädischer Beschwerden lag. Die Seniorin war völlig überrascht, als der Mann im Stil eines orientalischen Tänzers mit wiegenden Schritten auf sie zukam, sie umarmte, an sich drückte und behauptete: „Ich hab dir auch was mitgebracht.“ [WEITERLESEN]

Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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21:55 | Wetter: Im Süden und Osten Dauerregen

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WETTER. Meist bedeckt. Im Süden und Osten Dauerregen, am Alpenrand ergiebig und unwetterartig. Im Bergland treten ab dem Abend Sturmböen auf. Das Hoch über Fennoskandien wandert zum nördlichen Russland ab. Gleichzeitig schiebt sich über die Alpen tiefer Luftdruck nach Mitteleuropa vor. Südlich der Donau kommt es zu DAUERREGEN, der zu den Alpen hin unwetterartig ausfallen kann. Im Ostseeküstenbreich und im Bergland kommt es zeitweise zu WINDBÖEN bis 60 km/h, in den Hochlagen später zu örtlichen STURMBÖEN bis 85 km/h. Im Bergland gibt es NEBEL mit Sichtweiten unter 150 m. © Deutscher Wetterdienst

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20:55 | Reaktorsicherheit: Kölner Atomexperten im Dauereinsatz

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Köln (ksta). Für Schlaf bleibt kaum Zeit. Seit dem Unglück am Freitag voriger Woche in Japan haben der Physiker Reinhard Stück und seine Kollegen die Nächte meist durchgearbeitet. Manche von ihnen 30 Stunden, ohne große Unterbrechungen. Mitten in der Kölner Innenstadt analysieren die Experten die Situation an den japanischen Atomkraftwerken.

Die Gesellschaft für Anlagen und Reaktorsicherheit (GRS) hat ihren Sitz in Köln – auf 8.500 Quadratmetern in der obersten Etage der Opern-Passagen. Während in dem Einkaufscenter Menschen einkaufen oder Kaffee trinken, werden wenige Meter über ihren Köpfen Berichte über den Zustand der Atomkraftwerke verfasst. Und die gehen direkt an die deutsche Regierung und das Bundesumweltministerium. [WEITERLESEN]

Bild: © KUKKSI ARCHIV, Dr. Suat Özkan | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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19:30 | KUKKSI heute Abend - SPEZIAL: Katastrophe in Japan

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NACHRICHTEN SPEZIAL. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Kann der Super-GAU in Japan noch verhindert werden? Arbeiter versuchen, die Lage im Atomkraftwerk in den Griff zu bekommen - Jedoch scheint die Situation aussichtslos. In den letzten Tagen hat es mehrere Rückschläge gegeben. Versuche, den Reaktor 3 zu kühlen, sind immer wieder fehlgeschlagen. Laut letzten Medienmeldungen gab es jedoch auch Mini-Erfolge - Hier unterscheiden sich jedoch die Meldungen. Die Rettungsmannschaft, bestehend aus 50 Männern, arbeiten unter extremen Arbeitsbedingungen.

Die chinesische Regierung hat Japan aufgefordert, über die Entwicklung der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima zeitnah zu informieren.  Wie Medien melden, soll der Druck im Reaktorblock 3 wieder ansteigen. Zu den Strahlenwerten, denen die Mitarbeiter vor Ort ausgesetzt sind, gibt es unterschiedliche Meldungen. Die Männer, welche die Lage im AKW Fukushima in den Griff bekommen wollen, arbeiten daran, dass Atomkraftwerk mit Strom zu versorgen.

Die Millionenmetropole ist es gewohnt, die ganze Nacht hindurch mit hell erleuchteten Reklameschildern zu brillieren. Nun scheint eine Kehrtwende eingetreten zu sein, denn die Ressourcen werden knapp. Die Hauptstadt auf der größten der vier Hauptinseln, Honshu, kocht auf Sparflamme. Infolge der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe wachsen die Sorgen, dass die Stromversorgung schon  recht bald zusammenbrechen werde.

Heute warnte die Regierung vor einem drohenden und großflächigen Stromausfall im Einzugsgebiet von Tokio. Ziehen nicht alle Menschen an einem Strick und kann der Verbrauch nicht weiter gedrosselt werden, ist die Metropole wie auch das Umland mit insgesamt 35 Millionen Menschen von einem Blackout betroffen. Fakt ist zur Stunde, dass die Kapazitäten der Stromversorger jetzt schon an ihre Grenzen gestoßen sind. Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

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19:15 | Hessen: Atomkraftwerk Biblis A wird runtergefahren

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Biblis. Der Block A des Atomkraftwerks Biblis in Hessen wird am Freitag runtergefahren, teilte ein Sprecher des hessischen Umweltministeriums gegenüber der Nachrichtenagentur dapd mit. Der Block B ist schon seit einiger Zeit nicht in Betrieb. Bis Mitte Juni sind daher beide Blöcke vom Netz, in dieser Zeit wird eine Sicherheitsüberprüfung stattfinden. Die Zukunft von Block A ist unsicher, denn ob dieser überhaupt nochmal in Betrieb genommen wird, bleibt fraglich. Hintergrund für die “Pause” ist die Atom-Katastrophe in Japan. Die Meiler in der Bundesrepublik werden auf ihre Sicherheit überprüft.   Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI

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18:42 | Bayern: Atomkraftwerk Isar 1 ist vom Netz

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Essenbach. Seit Donnerstag ist das Atomkraftwerk Isar 1 in Bayern komplett runtergefahren. Isar 1 ist seit 16 Uhr vom Netz, wie ein Sprecher des Energiekonzerns E.ON der dapd am Donnerstag mitgeteilt hat. E.ON warte auf eine offizielle Anweisung des Umweltministeriums, heißt es laut Medienmeldungen. Die Bundesregierung hatte am Donnerstag mitgeteilt, die sieben ältesten Meiler vorerst vom Netz zu nehmen. Hintergrund für die Entscheidung ist die Atom-Katastrophe in Japan. Die Meiler in der Bundesrepublik werden auf ihre Sicherheit überprüft. Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI

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18:00 | KUKKSI heute Abend (17.03.2011)

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TOPTHEMA. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Kann der Super-GAU in Japan noch verhindert werden? Arbeiter versuchen, die Lage im Atomkraftwerk in den Griff zu bekommen - Jedoch scheint die Situation aussichtslos. In den letzten Tagen hat es mehrere Rückschläge gegeben. Versuche, den Reaktor 3 zu kühlen, sind immer wieder fehlgeschlagen. Laut letzten Medienmeldungen gab es jedoch auch Mini-Erfolge - Hier unterscheiden sich jedoch die Meldungen. Die Rettungsmannschaft, bestehend aus 50 Männern, arbeiten unter extremen Arbeitsbedingungen.

Die chinesische Regierung hat Japan aufgefordert, über die Entwicklung der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima zeitnah zu informieren.  Wie Medien melden, soll der Druck im Reaktorblock 3 wieder ansteigen. Zu den Strahlenwerten, denen die Mitarbeiter vor Ort ausgesetzt sind, gibt es unterschiedliche Meldungen. Die Männer, welche die Lage im AKW Fukushima in den Griff bekommen wollen, arbeiten daran, dass Atomkraftwerk mit Strom zu versorgen.  Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

SPORT. Olympique Lyon hatte gegen Real Madrid nur geringe Chancen: Madrid hat am Mittwochabend mit 3:0 gewonnen und zieht nun ins Viertelfinale der Königsklasse ein. Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaften mit 1:1. Während Madrid sich freuen darf, ärgert sich der FC Bayern München umso mehr, denn das Team von Louis van Gaal ist am Dienstagabend aus der Champions League ausgeschieden. Die Bayern verloren mit 3:2 gegen Inter Mailand.

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STARS & STERNCHEN. Millionen Fans hierzulande können es wohl kaum noch abwarten: Am Samstag ist Teenie-Star Justin Bieber in der ZDF-Sendung “Wetten, dass..?” und holt somit seinen Auftritt nach. Da im Dezember der Wettkandidat Samuel Koch verunglückte, wurde die Sendung abgebrochen. Neben Justin Bieber sind unter anderem Udo Jürgens und Herbert Grönemeyer in der Show. Die 194. “Wetten, dass..?”- Ausgabe in Augsburg wird einer der letzten Auftritte von Thomas Gottschalk als Moderator sein. Über die Nachfolge wird seit Wochen spekuliert - Unter anderem sind Jörg Pilawa und Hape Kerkeling als mögliche Nachfolger im Gespräch. “Wetten, dass..?”, am Samstag um 20:15 im ZDF. News zu deinen Stars und zum TV auch bei FACEBOOK!

MEDIEN. In zwei Tagen wird bei RTL die vierte Mottoshow von “Deutschland sucht den Superstar” gesendet. Sieben Kandidaten sind noch im Rennen und müssen am Samstag wieder ihr Können beweisen. Wegen dem Jugendschutz darf der 16-Jährige nach 22 Uhr nicht mehr auf die Bühne. “Es ist schon nervig, weil einfach der Zusammenhalt mit den anderen Kandidaten nicht da ist. Es sind auch Auftritte nach 22 Uhr, welche ich dann von unten erleben muss und die Entscheidung ohne den Kandidaten zu erleben ist etwas doof”, erklärte Sebastian Wurth im Interview mit KUKKSI.de. Solch ein “Arbeitsverbot” könnte für den Privatsender RTL jedoch zum Problem werden. Unter anderem, wenn es Sebastian Wurth ins Finale schaffen sollte.

Am vergangenen Freitag erschütterte ein schweres Erdbeben und ein Tsunami Japan. Die Welt hält den Atem an: Die Lage im japanischen Atomkraftwerk Fukushima I scheint zu eskalieren. Wir haben den DSDS-Kandidat gefragt, wie er die Meldung aufgefasst und wie er sich über die aktuellen Entwicklungen informiert. “Wir sind hier etwas abgeschnitten und später habe ich in der Villa fern geschaut und habe das dort mitbekommen, auch in der Zeitung habe ich darüber gelesen. Klar, man versucht sich oft zu informieren, aber man hat wenig Zeit, da mal genauer nachzuforschen, aber man versucht, sich die ganze Zeit auf dem Laufenden zu halten”, erklärte Sebastian zu KUKKSI.de. DSDS, die nächste Mottoshow, wird am Samstag um 20:15 gesendet. [INTERVIEW]

SONST NOCH … Katie Holmes meint es mit ihrer Designer-Karriere ernst. Wer ein begehrtes Stück von ihr ergattern will, muss zwischen 325 und 9120 Dollar bezahlen. Shirts, Röcke oder auch Anzüge gehören zu ihrer „Holmes & Yang“-Linie. „Wir wissen, dass Frauen oft unterwegs sind und vieles an einem einzigen Tag erledigen müssen. Hoffentlich hilft unsere Mode, das nötige Selbstvertrauen zu schenken, jeder Rolle gewachsen zu sein”, erklärte Katie, wie “Viply.de” im Netz berichtet. Ihre Luxus-Kollektion dürfte bald in den Modehäusern stehen.

WETTER. Im Süden Dauerregen, am Alpenrand unwetterartig. Im Bergland treten ab dem Abend Sturmböen auf. Das Hoch über Fennoskandien wandert zum nördlichen Russland ab. Gleichzeitig schiebt sich über die Alpen tiefer Luftdruck nach Mitteleuropa vor. Südlich der Donau kommt es zu DAUERREGEN, der zu den Alpen hin unwetterartig ausfallen kann. Vor allem im Ostseeküstenbreich kommt es weiterhin zu WINDBÖEN bis 60 km/h. Am Abend nimmt der Wind in den Berglagen zu, dann sind STURMBÖEN bis 85 km/h möglich, auf den Alpengipfeln später orkanartige BÖEN. Stellenweise gibt es NEBEL mit Sichtweiten unter 150 m. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (17.03.2011)

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Köln (ksta).  Nach der Niederlage vor dem Oberverwaltungsgericht Münster strebt die städtische Hafengesellschaft HGK ein neues Genehmigungsverfahren für den Ausbau des Godorfer Hafens an. “Wir stehen unverändert zu diesem wichtigen Projekt”, sagte Vorstandssprecher Rolf Bender am Mittwoch. Das Oberverwaltungsgericht hatte am Tag zuvor den von der Bezirksregierung erlassenen Planfeststellungsbeschluss aus formalen Gründen für rechtswidrig erklärt. Die Notwendigkeit des umstrittenen Ausbaus war dabei nicht beurteilt worden. “Der Wirtschaftsaufschwung bestätigt unsere langfristig angelegte Strategie, die Hafenkapazitäten im Kölner Süden zu erweitern”, so Bender. [WEITERLESEN]KUKKSI-Hinweiswerbung-jobs-koln.jpg

Köln (ksta). Für die Instandsetzung des seit Jahren defekten Pflasters auf dem Heinrich-Böll-Platz zeichnet sich eine Lösung ab: Die Stadt hat sich auf Empfehlung eines Experten-Gutachtens der Fachhochschule Köln für eine der Sanierungsvarianten entschieden, die in den vergangenen Jahren getestet worden sind. „Aber auch diese Lösung ist mit Vorsicht zu genießen“, warnt Klaus Neuhöfer vom Amt für Straßen und Verkehrstechnik vor allzu hohen Erwartungen. Denn das Grundproblem bleibt bestehen: Bei der gesamten Platzfläche, deren maroder Zustand mit den vielen losen Klinkersteinen seit Jahren für Unmut sorgt, handelt es sich laut Verwaltung um „eine Dach- und Brückenkonstruktion, die nur sehr geringe Lasten tragen kann“. [WEITERLESEN]

Köln (ksta).   Es ist eine der markantesten Stellen im 1887 bis 1889 entstandenen Volkskarten; der „Bastion“ genannte Schmuckplatz, der in Verlängerung der Hardefuststraße geschaffen wurde und zum Kahnweiher hin ein erhöht liegendes Halbrondell ausbildet, von dem aus sich ein weiter Blick über die ganze Anlage bietet. Mit den Jahren ist die Bastion immer unansehnlicher geworden. Am Mittwoch wurde dort die Initiative zur Sanierung vorgestellt. Den Anstoß dazu hat die Verleihung des Ohrenordens der Bürgergesellschaft Köln von 1863 im vergangenen November an Paul Bauwens-Adenauer und seinen Bruder Patrick Adenauer gegeben, bei der Michael Melles,Vorsitzender der Vereinigung, 7000 Euro sammelte. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.

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17:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (17.03.2011)

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Tokio. Die Millionenmetropole ist es gewohnt, die ganze Nacht hindurch mit hell erleuchteten Reklameschildern zu brillieren. Nun scheint eine Kehrtwende eingetreten zu sein, denn die Ressourcen werden knapp. Die Hauptstadt auf der größten der vier Hauptinseln, Honshu, kocht auf Sparflamme. Infolge der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe wachsen die Sorgen, dass die Stromversorgung schon  recht bald zusammenbrechen werde. Heute warnte die Regierung vor einem drohenden und großflächigen Stromausfall im Einzugsgebiet von Tokio. Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

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Fukushima | Tokio. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Kann der Super-GAU in Japan noch verhindert werden? Arbeiter versuchen, die Lage im Atomkraftwerk in den Griff zu bekommen - Jedoch scheint die Situation aussichtslos. In den letzten Tagen hat es mehrere Rückschläge gegeben. Versuche, den Reaktor 3 zu kühlen, sind immer wieder fehlgeschlagen. Laut letzten Medienmeldungen gab es jedoch auch Mini-Erfolge - Hier unterscheiden sich jedoch die Meldungen. Die Rettungsmannschaft, bestehend aus 50 Männern, arbeiten unter extremen Arbeitsbedingungen.

Frankfurt | Köln. Bahnreisende können aufatmen - Zumindest für die nächsten Tage, denn in dieser Woche sollen keine Bahnstreiks stattfinden. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer hat die Verhandlungen mit der deutschen Bahn wieder aufgenommen. Ein verbessertes und damit verhandlungsfähiges Angebot wurde der GDL von der Bahn vorgelegt - Während den Verhandlungen stehen keine Arbeitsniederlegungen an. Die GDL will für die 26.000 Lokführer im Personen- und Güterverkehr einen einheitlichen Tarifvertrag - 20.000 davon sind allein bei  der deutschen Bahn.

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16:55 | Godorfer Hafen in Köln: Neuer Anlauf für Ausbau

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Köln (ksta).  Nach der Niederlage vor dem Oberverwaltungsgericht Münster strebt die städtische Hafengesellschaft HGK ein neues Genehmigungsverfahren für den Ausbau des Godorfer Hafens an. “Wir stehen unverändert zu diesem wichtigen Projekt”, sagte Vorstandssprecher Rolf Bender am Mittwoch. Das Oberverwaltungsgericht hatte am Tag zuvor den von der Bezirksregierung erlassenen Planfeststellungsbeschluss aus formalen Gründen für rechtswidrig erklärt. Die Notwendigkeit des umstrittenen Ausbaus war dabei nicht beurteilt worden. “Der Wirtschaftsaufschwung bestätigt unsere langfristig angelegte Strategie, die Hafenkapazitäten im Kölner Süden zu erweitern”, so Bender. [WEITERLESEN]

Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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