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15.3.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Der Freier fuhr einen silbernen Kleinwagen mit Kölner Kennzeichen und hatte es nicht weit: Seine Wohnung lag in der Nähe des Straßenstrichs, wo er stets das Gleiche forderte: Oralsex für 15 Euro. Doch es blieb nicht bei der vereinbarten sexuellen Leistung. Der 48- jährige Mann, der jetzt schweigend auf der Anklagebank des Landgerichts sitzt, verbreitete im Sommer vorigen Jahres Todesangst unter den Prostituierten, die an der Brühler Landstraße anschaffen. Bei sechs Frauen, die zu ihm ins Auto stiegen, hielt er sich laut Anklage nicht an die Abmachung und zwang sie unter massiver Gewaltanwendung zum Geschlechtsverkehr. Anschließend nahm er ihnen den Lohn wieder ab. [WEITERLESEN]
Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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15.3.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Der Mann an der Vibrationswalze wirkt äußerlich ungerührt als er den Motor startet und die Bremse löst. Langsam schiebt er das Gerät mit den zwei massiven Schaffußrädern aus Stahl vor sich her und planiert dabei Hunderte gefälschte Handys, Computerspiele und i- Pads als wären es schmucklose Kieselsteine. Ein Zöllner im blassgrünen Hemd liefert dem Mann an Der Walze kistenweise Nachschub, der Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma schaufelt den zermalmten Elektroschrott in eine Tonne. Den zerstörerischen Akt hat sich das Hauptzollamt Köln als unterhaltsamen Höhepunkt seiner Bilanzpräsentation einfallen lassen. Über einen Mangel an Beschäftigung konnten sich die Zollbeamten im vorigen Jahr nicht beklagen. [WEITERLESEN]
Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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15.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. An der Küste Wind und Sturmböen. Im Norden wolkig, sonst heiter. In der Nacht im Norden örtlich Frost und Glätte möglich. Zwischen einem Hoch über Skandinavien und einem Tiefdruckkomplexüber Südwesteuropa liegt Deutschland unter einer lebhaften östlichen Windströmung.Besonders in Berglagen und im Küstenbereich zunehmend frischer östlicher Wind. Dabei sind WINDBÖEN um 55 km/h, an der See und im höheren Bergland auch STÜRMISCHE BÖEN um 70 km/h möglich. © Deutscher Wetterdienst
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15.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Tokio. Die Situation in Japan bleibt weiter kritisch. In der japanischen Hauptstadt Tokio wurde eine erhöhte Radioaktivität gemessen. Das Atomkraftwerk Fukushima bereitet weiter Sorgen. Durch eine weitere Explosion befürchtet man, die Kontrolle bald ganz zu verlieren. Betroffen von möglichen Strahlenbelastungen sind nicht nur die dort lebenden Menschen, sondern auch die aus aller Welt angereisten Hilfskräfte. laut berichten soll auch das Technische Hilfswerk (THW) aus dem Katastrophengebiet jetzt abgezogen worden sein. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!
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15.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Köln.
Tokio. Die Millionenmetropole Tokio zittert vor einer radioaktiven Wolke. Am Dienstag gab es im Atomkraftwerk Fukushima 1 die dritte Explosion. Die Lage wird immer bedrohlicher - Auch für Tokio. Laut Medienberichten weht der Wind in Richtung Tokio. Was befürchtet und mit allen Mitteln verhindert werden sollte, scheint zu eskalieren. Aktuell spitzt sich die Lage im japanischen Atomkraftwerk Fukushima stündlich zu. Durch eine weitere Explosion befürchtet man, die Kontrolle bald ganz zu verlieren. Sollte sich die radioaktiven Werte in der Millionenmetropole Tokio weiter erhöhen, wird es kaum möglich sein, die Stadt zu evakuieren. Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!
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15.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Was befürchtet und mit allen Mitteln verhindert werden sollte, scheint zu eskalieren. Aktuell spitzt sich die Lage im japanischen Atomkraftwerk Fukushima stündlich zu. Durch eine weitere Explosion befürchtet man, die Kontrolle bald ganz zu verlieren. In der Millionenstadt Tokio, die rund 250 Kilometer in südlicher Richtung vom Kernkraftwerk entfernt liegt, wurden bereits beunruhigende erhöhte radioaktive Werte gemessen. Betroffen von möglichen Strahlenbelastungen sind nicht nur die dort lebenden Menschen, sondern auch die aus aller Welt angereisten Hilfskräfte. laut berichten soll auch das Technische Hilfswerk (THW) aus dem Katastrophengebiet jetzt abgezogen worden sein.
Sollte sich die radioaktiven Werte in der Millionenmetropole Tokio weiter erhöhen, wird es kaum möglich sein, die Stadt zu evakuieren. Selbst Experten sind sich sicher, dass trotz des gut funktionierenden japanischen Katastrophenschutzes es eine unlösbare Aufgabe wäre, Millionen von Menschen innerhalb kurzer Zeit aus der Stadt zu bringen. Noch besteht Hoffnung, dass wetterbedingt die radioaktive Wolke ausbleiben könnte, doch zur Stunde kann kaum jemand eine Prognose wagen. Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!
SPORT. Bayer 04 Leverkusen hat lange um seinen Trainer gekämpft. Allem Anschein nach hat der Fußball-Bundesligist diesen Kampf verloren. Intern scheint man davon auszugehen, dass Jupp Heynckes (65) seinen zu Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängert. „Im Grunde hat sich nichts verändert, aber es dauert zu lange“, sagte Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser am Montag nach dem 1:0-Erfolg beim FSV Mainz 05. „Man hätte es auch früher erledigen können.“
Das größte Problem ist nicht ein möglicher Abschied des 65-Jährigen. Das Problem ist die Zeit, die dazu nötig ist, um den seit Monaten zitierten „Plan B“ zu aktivieren. Schon im November sprach Wolfgang Holzhäuser von dem sich anbahnenden Spagat. „Jupp Heynckes hat uns gesagt, wir sollen uns vorsichtshalber schon mal umschauen“, erzählte der Geschäftsführer im Spätherbst freimütig. Dennoch gingen alle davon aus, dass es schon gelingen werde, den erfahrenen Fußball-Lehrer mit dem aktuellen Erfolg und einer hoch talentierten Mannschaft in Leverkusen umzustimmen. Keiner hat damit gerechnet, dass es Mitte März werden würde, ohne dass Bayer 04 einen Schritt weiter gekommen wäre. [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. Lady Gaga, eine Künstlerin der gesamten Welt, setzt sich für das hilfebedürftige Land Japan ein. Durch den Einsatz von selbstgemachten Armbändern, soll dem Land der aufgehenden Sonne schnell geholfen werden. Der Körperschmuck wird für fünf US-Dollar (bzw. mehr) verkauft und der gesamte Erlös soll Japan gespendet werden. Auf den Armbändern befindet sich die Aufschrift: ,,Wir beten für Japan”. Lady Gaga hilft allerdings nicht zum ersten Mal. Bereits bei der Katastrophe in Haiti, setzte sie sich für schnelle Hilfe ein. Damals kamen rund 350.000 Euro für die Opfer zusammen.
MEDIEN. Da der Kandidat der RTL-Show “Deutschland sucht den Superstar”, Sebastian Wurth, nach 22 Uhr auf der Bühne stand, muss der Sender RTL 15.000 Euro Strafe zahlen, KUKKSI CINEMA, TV & MORE berichtete. Künftig darf der 16-jährige nach 22 Uhr nicht mehr auf der Bühne auftreten. “Wurth unterliegt der Vollzeitschulpflicht”, sagte ein Sprecher von NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD), wie “RP Online” berichtet. “Die Regeln für den Auftritt in Fernsehproduktionen besagen, dass Kinderarbeit nach 22 Uhr verboten ist”, so der Sprecher weiter. Laut Medienmeldungen überlegt RTL nun, dass Finale der Show in Holland auszutragen. News zu DSDS gibt`s auch bei FACEBOOK!
SONST NOCH … Am Mittwochmorgen finden keine Bahnstreiks statt, dass teilte die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer laut Medienmeldungen mit. Die Züge rollen daher planmäßig und Pendler müssen sich nicht auf Verspätungen oder Zugausfälle einstellen. Die GDL wartet bis heute 0 Uhr ab, ob die deutsche Bahn ein Tarifangebot der Gewerkschaft vorlegt. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer wird Bahnreisende bei einem möglichen Streik zwölf Stunden vorab informieren, teilte ein Sprecher der GDL gegenüber der Nachrichtenagentur dpa mit. Sollte ein Tarifangebot der deutschen Bahn ausbleiben, werden in dieser Woche offenbar erneute Bahnstreiks stattfinden.
WETTER. An der Küste Wind und Sturmböen. Im Norden wolkig, sonst heiter. In der Nacht im Norden örtlich Frost und Glätte möglich. Zwischen einem Hoch über Skandinavien und einem Tiefdruckkomplexüber der Iberischen Halbinsel herrschen vorerst schwache Luftdruckgegensätze über Deutschland, die sich aber im Tagesverlauf verstärken. Besonders in Berglagen und im Küstenbereich zunehmend frischer östlicher Wind. Dabei sind WINDBÖEN um 55 km/h, an der See und im höheren Bergland auch STÜRMISCHE BÖEN um 65 km/h möglich. © Deutscher Wetterdienst
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15.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.

Köln (ksta). „Janz einfach“ werde er seinen Geburtstag feiern, „met e bissje Traurigkeit un Heimweh“, sagt Hans Süper am Telefon. Ein wenig lang seien ihm die vier Monate Gran Canaria geworden. „Nächstes Johr fahre mer nur drei Mont.“ Karneval hätten sie sich alles im Fernsehen angeschaut, was aus Köln übertragen wurde. „Da drinke mer dann e Bierche un schunkele.“ Weihnachtszeit, Karnevalssession und nun auch der große Geburtstag – Hans Süper hat sich einmal mehr Ruhe vor der Stadt und ihrem Karneval gegönnt.
Beide haben ihn jahrzehntelang vereinnahmt und immer neue Höchstleistungen von ihm verlangt. Daran hat sich auch in der wohlverdienten Fastelovendspension nichts geändert. Viele wollen ihn zu immer neuen Auftritten, zu ein paar Takten mit der Flitsch auf irgendeiner Bühne überreden. Andere möchten ihm eine Geburtstagsfeier ausrichten. Das Leben als Hans Süper kann anstrengend sein, obwohl er es mag, dass ihn die Menschen immer noch lieben und ansprechen [WEITERLESEN]
Köln. Atomkraftgegner haben am Montagabend in der Kölner Innenstadt protestiert. An einer Mahnwache am Rudolfplatz und vor dem Dom versammelten sich laut der Polizei rund 1.500 Menschen. Nach der Katastrophe in Japan haben die Demonstranten den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland gefordert. Mit Plakaten “Atomkraft - Nein Danke” und “Fukoshima ist überall oder Ausstieg sofort” machten die Teilnehmer darauf aufmerksam, wie “Radio Köln” berichtet. Am Montagabend fanden bundesweit um 18 Uhr Mahnwachen und Kundgebungen statt, unter anderem auch in Berlin vor dem Kanzleramt. Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!
Köln | Leverkusen. Am Dienstagmorgen gab es eine Razzia gegen italienische Baufirmen, berichtet “RP Online”. In der Region Köln sind zehn mit Haftbefehl gesuchte Männer festgenommen worden, berichtet “RP Online” weiter. 43 Privatwohnungen und Geschäftsräume seien durchsucht worden. Weitere Durchsuchungen fanden in Nordrhein-Westfalen statt - Unter anderem in Düsseldorf, Leverkusen und Euskirchen. Grund für die Razzia waren illegale Millionen-Gewinne. Nachrichten zur Domstadt auch bei FACEBOOK!
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.
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15.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Tokio. Was befürchtet und mit allen Mitteln verhindert werden sollte, scheint zu eskalieren. Aktuell spitzt sich die Lage im japanischen Atomkraftwerk Fukushima stündlich zu. Durch eine weitere Explosion befürchtet man, die Kontrolle bald ganz zu verlieren. In der Millionenstadt Tokio, die rund 250 Kilometer in südlicher Richtung vom Kernkraftwerk entfernt liegt, wurden bereits beunruhigende erhöhte radioaktive Werte gemessen. Betroffen von möglichen Strahlenbelastungen sind nicht nur die dort lebenden Menschen, sondern auch die aus aller Welt angereisten Hilfskräfte. laut berichten soll auch das Technische Hilfswerk (THW) aus dem Katastrophengebiet jetzt abgezogen worden sein. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!
Frankfurt | Köln. Am Mittwochmorgen finden keine Bahnstreiks statt, dass teilte die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer laut Medienmeldungen mit. Die Züge rollen daher planmäßig und Pendler müssen sich nicht auf Verspätungen oder Zugausfälle einstellen. Die GDL wartet bis heute 0 Uhr ab, ob die deutsche Bahn ein Tarifangebot der Gewerkschaft vorlegt. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer wird Bahnreisende bei einem möglichen Streik zwölf Stunden vorab informieren, teilte ein Sprecher der GDL gegenüber der Nachrichtenagentur dpa mit. Sollte ein Tarifangebot der deutschen Bahn ausbleiben, werden in dieser Woche offenbar erneute Bahnstreiks stattfinden.
Düsseldorf | Münster. Was einige befürchtet haben, ist nun eingetreten: Das Landesverfassungsgericht von Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Münster hat der rot-grünen Landesregierung eine klare Absage erteilt. Vorangegangen war eine Verfassungsklage von der Union und der FDP. Sie hielten den Nachtragshaushalt für verfassungswidrig und zogen vor Gericht. Nun sind die Würfel gefallen und der vorsitzende Richter erklärte den Nachtragshaushalt vom Dezember für nichtig. Zum Ende des vergangenen Jahres hatte die rot-grüne Landesregierung die Verschuldung auf 8,4 Milliarden Euro erhöht. Ausgangssumme war 6,6 Milliarden Euro.
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15.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Tokio. Eine leichte radioaktive Strahlung sei in der Millionenmetropole Tokio festgestellt worden. Im Großraum Tokio leben über 30 Millionen Menschen, eine Evakuierung der Stadt sei daher völlig unmöglich, wie ein Experte mitgeteilt hat. “Wenn es jemand schaffen könnte, dann der japanische Katastrophenschutz, der zu den besten weltweit gehört. Aber in so kurzer Zeit so viele Menschen aus Tokio rauszuholen, ist undenkbar”, sagte der Vorsitzende des Deutschen Komitees Katastrophenvorsorge (DKKV), Gerold Reichenbach am Dienstag der dpa.
In der japanischen Hauptstadt selbst leben 13 Millionen Menschen - Wenn man den Großraum mit dazu berechnet, sind es 35 Millionen. “Eine Evakuierung von solcher Dimension hat es nie zuvor irgendwo auf der Welt gegeben”, erklärte der Experte der Nachrichtenagentur dpa weiter. Ob eine radioaktive Wolke nach Tokio zieht, sei allein von dem Wetter abhängig. Die Lage in dem Atomkraftwerk Fukushima 1 wird immer dramatischer. In Tokio werden die Lebensmittel knapp. Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!
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15.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Tokio. Was befürchtet und mit allen Mitteln verhindert werden sollte, scheint zu eskalieren. Aktuell spitzt sich die Lage im japanischen Atomkraftwerk Fukushima stündlich zu. Durch eine weitere Explosion befürchtet man, die Kontrolle bald ganz zu verlieren. In der Millionenstadt Tokio, die rund 250 Kilometer in südlicher Richtung vom Kernkraftwerk entfernt liegt, wurden bereits beunruhigende erhöhte radioaktive Werte gemessen.
Betroffen von möglichen Strahlenbelastungen sind nicht nur die dort lebenden Menschen, sondern auch die aus aller Welt angereisten Hilfskräfte. laut berichten soll auch das Technische Hilfswerk (THW) aus dem Katastrophengebiet jetzt abgezogen worden sein.
Sollte sich die radioaktiven Werte in der Millionenmetropole Tokio weiter erhöhen, wird es kaum möglich sein, die Stadt zu evakuieren. Selbst Experten sind sich sicher, dass trotz des gut funktionierenden japanischen Katastrophenschutzes es eine unlösbare Aufgabe wäre, Millionen von Menschen innerhalb kurzer Zeit aus der Stadt zu bringen. Noch besteht Hoffnung, dass wetterbedingt die radioaktive Wolke ausbleiben könnte, doch zur Stunde kann kaum jemand eine Prognose wagen. Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!
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