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Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 14.3.2011.

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Archive für 14.3.2011

23:55 | Köln: Marihuana von „Willi“ und „Opa“

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Köln (ksta). Rund 50 Kilogramm Marihuana – um diese Menge geht es in dem Drogenprozess, der am Montag vor der 3. Großen Strafkammer des Landgerichts begonnen hat. Angeklagt sind vier Männer zwischen 27 und 37 Jahren. Nach einem Rechtsgespräch, das der Verständigung über den weiteren Verfahrensablauf dient, räumten sie die Vorwürfe grundsätzlich ein. Daher lässt sich die ursprünglich festgelegte Dauer von zehn Verhandlungstagen wohl verkürzen. Die Anklage fußt zu großen Teilen auf den Ergebnissen einer Telefonüberwachung. Der angeklagte Hasan  A. (27) unterhielt Kontakt zu einem gewissen „Willi“ aus Kerkrade in den Niederlanden, der größere Mengen Cannabis liefern konnte. [WEITERLESEN]

Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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22:40 | Lit.Cologne: Ein Ort der wahren Lesefreude

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Köln (ksta). Wenn Melanie Schwan liest, verschwindet die Welt um sie herum. Dann wird es ruhig, auch wenn es laut ist. „Ich entfliehe der Wirklichkeit und nehme um mich herum nichts mehr wahr“, sagt die 37-Jährige. „Und deshalb stelle ich, wenn ich mit der Bahn unterwegs bin, in meinem Handy den Wecker, damit ich meine Station nicht verpasse.“ Schwan lacht. „Das ist mir schon passiert.“ Sie sitzt mit Sohn Ole, neun Jahre alt, auf einer Bank in der Nähe des Neumarktes. Einkaufspause. Um sie herum drängen sich die Leute in den Straßen, es ist Samstagmittag. Die Menschen haben die Hände voller Tüten. Mutter und Sohn Schwan nutzen die Pause, um in dem Buch zu lesen.  [WEITERLESEN]

Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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21:55 | Japan: Nachbeben der Stärke der 4,1 in Tokio

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Tokio. In der Millionenmetropole gab es ein Nachbeben der Stärke 4,1 auf der Richterskala. Es bestehe keine Gefahr von einem Tsunami. Das Wasser, der Strom und die Lebensmittel werden knapp. Ganze Stadtteile in Tokio seien laut Medienmeldungen ohne Strom. Die Welt hät den Atem an und hofft mit Japan, dass das Schlimmste verhindert werden kann. In drei Reaktoren droht in Japan die Kernschmelze und das Land versucht, dass Schlimmste zu verhindern. Laut einigen Medienberichten sei die Kernschmelze jedoch schon eingetreten - Offizielle Angaben gibt es dazu noch nicht. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

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20:30 | KUKKSI heute Abend - SPEZIAL: Atomgefahr in Japan

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NACHRICHTEN SPEZIAL. In drei Reaktoren droht in Japan die Kernschmelze und das Land versucht, dass Schlimmste zu verhindern. Laut einigen Medienberichten sei die Kernschmelze jedoch schon eingetreten - Offizielle Angaben gibt es dazu noch nicht. Die Lage an den Atomkraftwerken spitzt sich immer weiter zu. Am Morgen gab es eine zweite Explosion und auch im Reaktor zwei des AKW Fukushima wird immer dramatischer, denn dort liegen die Brennstäbe komplett frei, wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet. Der Evakuierungsradius beträgt 20 Kilometer: Nun stellt sich die Frage, ob dieser noch ausreichen wird.

Unterdessen steigt von Stunde zu Stunde die Zahl der Todesopfer. Das Erdbeben und der Tsunami haben in Japan ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Das Wasser, der Strom und die Lebensmittel werden knapp. Ganze Stadtteile in Tokio seien laut Medienmeldungen ohne Strom. Die Welt hät den Atem an und hofft mit Japan, dass das Schlimmste verhindert werden kann. Laut der Betreibergesellschaft Tepco kann im zweiten Reaktor die Kernschmelze bereits begonnen haben.

Erst das Erbeben, dann der Tsunami und nun ein möglicher Super-GAU: Japan kommt nicht zur Ruhe. Immer wieder tauchen schreckliche Bilder im Fernsehen über die Wucht der Horror-Flutwelle auf. Nun spitzt sich die Lage in den Atomkraftwerken zu: Das Land versucht, eine atomare Katastrophe zu verhindern.  Im Umfeld der Anlage sei keine erhöhte Radioaktivität gemessen worden, sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Das Atomkraftwerk liegt rund 250 Kilometer von Tokio entfernt.  Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

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19:55 | Ausnahmezustand in Japan: Atomgefahr bleibt kritisch

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Tokio. Die Atom-Katastrophe spitzt sich in Japan weiter zu. Im Atomkraftwerk Fukushima Eins hat sich die radioaktive Strahlung am Montag dramatisch erhöht. Offenbar findet dort eine Kernschmelze statt - Offiziell wurde das jedoch nicht bestätigt. Bisher war die Rede davon, dass in den drei Reaktoren eine Kernschmelze droht. Der Evakuierungsradius beträgt 20 Kilometer: Nun stellt sich die Frage, ob dieser noch ausreichen wird.

Ob nun tatsächlich eine Kernschmelze stattgefunden hat, ist bisher nicht bekannt. Die Nachrichtenagentur Kyodo meldete, dass die Brennstäbe im zweiten Reaktor ohne Kühlwasser waren. Unterdessen steigt von Stunde zu Stunde die Zahl der Todesopfer. Das Erdbeben und der Tsunami haben in Japan ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Das Wasser, der Strom und die Lebensmittel werden knapp. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

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18:37 | Radioaktive Verseuchung: Deutsche kaufen Jodtabletten

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Köln | Berlin | Tokio. Viele Bundesbürger überlegen sich, ob sie sich Jodtabletten kaufen sollten, wie der “Tagesspiegel” berichtet. Bei den Deutschen besteht die Angst vor einer radioaktiven Verseuchung. Wie es in dem Bericht heißt, haben die Apotheken in der Hauptstadt eine erhöhte Nachfrage nach Jodtabletten registriert. „Apotheker raten von der Einnahme von Jodtabletten auf eigene Faust ausdrücklich ab“, sagte Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer, wie der “Tagesspiegel” berichtet.

Von dem radioaktiven Jod aus Japan wird hier in Deutschland allerdings kaum was ankommen, denn es kommt auf die Entfernung an: Eine radioaktive Wolke müsste den Pazifik, Amerika und den Atlantik passieren. Da die Substanzen auf dem Weg allerdings abnehmen, ist das so gut wie unmöglich. In Europa werden „allenfalls geringfügige Auswirkungen“ der radioaktiven Wolke erwartet, teilte das Bundesamt für Strahlenschutz mit, wie der “Tagesspiegel” berichtet. Da die Katastrophe in Japan kaum Auswirkungen auf Deutschland haben wird, ist der Kauf von Jodtabletten hierzulanbde eher weniger notwendig.  Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

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18:13 | “Sicherheit steht über allem”: Kanzlerin Merkel setzt verlängerte Atomlaufzeiten aus

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Berlin. Es ist noch nicht lange her, dass unter Protest vieler Bürger die Verlängerung der Atomlaufzeiten beschlossen wurden und nun das: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zieht heute Konsequenzen aus der Atomkatastrophe in Japan und setzt die Verlängerung hierzulande erst einmal für ein Vierteljahr aus.

So sollen alte Atommeiler, die jetzt nur deshalb noch am  Netz sind, weil die Laufzeiten verlängert wurden, abgeschaltet werden. betroffen von dieser heute getroffenen Entscheidung ist das Kraftwerk Biblis A in Hessen wie auch das AKW Neckarwestheim I in Baden-Württemberg. Angela Merkel kann wohl auch nicht anders, denn der Druck auch aus der Bevölkerung wächst. Heute sagte sie, dass man wohl nicht zur Tagesordnung angesichts der Katastrophen in Japan übergehen kann und Sicherheit über allem steht. Jetzt alle in der Bundesrepublik alle Atommeiler auf ihre Sicherheitsstandards überprüft werden.

Ganz auf die Atomkraft verzichten will die Koalition dennoch nicht. Vielmehr sieht die Kanzlerin eine Brücke zu Ökoenergien, doch ob sich die Bevölkerung damit zufrieden geben wird, bleibt abzuwarten. Erst im Herbst 2010 hatte Schwarz-Gelb eine Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke von durchschnittlich 12 Jahren auf den Weg gebracht. Konkret bedeutet dies, dass die sieben alten Atommeiler, bis vor 1980 ans Netz gingen noch weitere acht Jahre in Betrieb bleiben dürfen.

Zu dem Zeitpunkt konnte jedoch noch niemand ahnen, wie schnell eine Reaktorkatastrophe die Diskussion hierzulande befeuern würde. Viele Menschen haben auch in Deutschland Angst davor, dass es zu einem Reaktorunfall kommen könnte, den niemand mehr kontrollieren kann. Zu deutlich sind vielen Menschen noch die Ereignisse vom 26. April 1986 in Erinnerung, als in dem ukrainischen Meiler Tschernobyl eine Kernschmelze für unheilvolles Leid sorgte. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI

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18:00 | KUKKSI heute Abend (14.03.2011)

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TOPTHEMA. Erst das Erbeben, dann der Tsunami und nun ein möglicher Super-GAU: Japan kommt nicht zur Ruhe. Immer wieder tauchen schreckliche Bilder im Fernsehen über die Wucht der Horror-Flutwelle auf. Nun spitzt sich die Lage in den Atomkraftwerken zu: Das Land versucht, eine atomrae Katastrophe zu verhindern. Im Atomkraftwerk Fukishima in Japan droht weiterhin eine Kernschmelze in drei Reaktoren. Im zweiten Reaktor wird zudem die Lage immer bedrohlicher. Am Morgen gab es im Atomkraftwerk Fukushima Eins eine Explosion, KUKKSI berichtete.

Die Menschen wurden in einem Radius von 20 Kilometern evakuiert. Im Umfeld der Anlage sei keine erhöhte Radioaktivität gemessen worden, sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Die Angst vor einer atomaren Katastrophe in Japan besteht weiter und die Lage bleibt weiterhin kristisch. Am Samstag gab es bereits eine Explosion im Reaktor 1 des Kraftwerks. Das Atomkraftwerk liegt rund 250 Kilometer von Tokio entfernt.  Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

SPORT. Am Samstag findet der Boxkampf zwischen Vitali Klitschko und Odlanier Solis in Köln statt. Das Sport-Spektakel wird in der Lanxess-Arena ausgetragen - Für den Kampf sind die Karten fast komplett ausverkauft. “Ich kann zwölf Runden mit hohem Tempo kämpfen, aber der Kampf wird keine zwölf Runden dauern”, erklärte der WBC-Champion im Schwergewicht bei einer Pressekonferenz in Köln. “In der zwölften Runde werde ich gewinnen, vielleicht auch vorher. Ich werde auf jeden Fall gewinnen”, sagte sein Herausforderer Solis. Der Kampf wird am Samstag live auf RTL gesendet, KUKKSI wird berichten.

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STARS & STERNCHEN. Paradiesvogel Robert Pattinson wird kommenden Freitag beim Musiksender “MTV” zu Gast sein. Dort wird er sich ersten Berichten zufolge den Fragen von Fans unterwerfen und ebenfalls wird ein neuer Teaser-Trailer zu “Wasser für die Elefanten” präsentiert. In einem jetzigen Interview gab Pattinson jedoch zu, dass seine Freunde offenbar ein sehr hohes Ego besitzen. Während Fans sich von der Glitzerwelt blenden lassen, hat die Freunde der ganze Rummel relativ wenig überzeugt, so heißt es. Auch besuchen die Bekanntschaften Pattinson nur dann, wenn er zum Beispiel in der Nähe gerade am arbeiten ist.

MEDIEN. Nina Richel musste aus gesundheitlichen Gründen die RTL-Show “Deutschland sucht den Superstar” verlassen. Sie wollte zurück - Sie durfte allerdins nicht, denn RTL hat ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Laut einem ärztlichem Gutachten sei das Risiko für sie zu groß, wenn sie wieder auftreten würde. “Ich bin stinksauer”, hat Nina Richel der “Bild”-Zeitung mitgeteilt. “Am Ende haben sie mich rausgeworfen, weil sie Angst vorm Jugendschutz hatten”, erklärte Nina gegenüber “Bild”. “Ich wurde zur Zicke der Nation gemacht, obwohl ich das gar nicht bin”, heißt es weiter.  Alle News zu DSDS gibt`s auch bei FACEBOOK!

SONST NOCH … Skandalnüdelchen Lady Gaga setzt sich aktuell für den guten Zweck ein. Die Sängerin will nämlich Japan helfen, welches durch das schwere Erdbeben und dem verheerenden Tsunami stark in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Somit will Lady Gaga den Katastrophenopfern in Japan helfen, wie aus Medienberichten hervorgeht. Armbänder sollen für fünf Dollar verkauft werden, so heißt es. Der gesamte Erlös dieser Bänder wird entsprechenden Hilfsorganisationen zufließen. Die Armbänder, welche von Lady Gaga verkauft werden, wurden sogar selbst von ihr gestaltet. Es trägt den Titel „We Pray For Japan“ (Wir beten für Japan). Das Armband ist sowohl in englischer als auch in japanischer Sprache erhältlich.

WETTER. Im Osten sonnige Abschnitte, im Westen Durchzug von Wolken, örtlich etwas Regen. Mild. Zwischen einem Hoch über Südosteuropa und einem Tief über den Britischen Inseln gelangt sehr milde Meeresluft nach Deutschland.Auf den Alpengipfeln gibt es dabei FÖHNSTURM. © Deutscher Wetterdienst

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17:40 | Köln: Anti-Atom-Kundgebung ab 18 Uhr vor dem Dom

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Köln. In Köln findet ein Anti-Atom-Protest um 18 Uhr vor dem Kölner Dom statt. “In großer Betroffenheit über den Atomunfall in Japan und mit dem festen Willen, gemeinsam dafür zu streiten, dass die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik endlich stillgelegt werden, finden am Montag, 14. März, von 18 Uhr bis 18.30 Uhr in vielen Orten Mahnwachen statt”, schreibt die Seite “ausgestrahlt.de”. Außerdem wird es am Montagabend in wenigen Minuten eine Mahnwache am Rudolfplatz geben. Anlass für die Kundgebungen ist die Atom-Katastrophe in Japan. Die Grünen in der Domstadt unterstützen die Aufrufe. Auch in anderen Regionen der Republik finden ab 18 Uhr Mahnwachen und Kundgebungen statt. Alle Nachrichten zur Domstadt auch bei FACEBOOK!

Bild: © KUKKSI

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17:35 | Japan: In drei Reaktoren droht die Kernschmelze

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Tokio. In drei Reaktoren droht in Japan die Kernschmelze und das Land versucht, dass Schlimmste zu verhindern. Laut einigen Medienberichten sei die Kernschmelze jedoch schon eingetreten - Offizielle Angaben gibt es dazu noch nicht. Die Lage an den Atomkraftwerken spitzt sich immer weiter zu. Am Morgen gab es eine zweite Explosion und auch im Reaktor zwei des AKW Fukushima wird immer dramatischer, denn dort liegen die Brennstäbe komplett frei, wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet. Der Evakuierungsradius beträgt 20 Kilometer: Nun stellt sich die Frage, ob dieser noch ausreichen wird.

Unterdessen steigt von Stunde zu Stunde die Zahl der Todesopfer. Das Erdbeben und der Tsunami haben in Japan ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Das Wasser, der Strom und die Lebensmittel werden knapp. Ganze Stadtteile in Tokio seien laut Medienmeldungen ohne Strom. Die Welt hät den Atem an und hofft mit Japan, dass das Schlimmste verhindert werden kann. Laut der Betreibergesellschaft Tepco kann im zweiten Reaktor die Kernschmelze bereits begonnen haben. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

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