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Archive für 13.3.2011

16:40 | Japan: Nach Erdbeben und Tsunami bricht ein Vulkan aus

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Tokio. Nach dem Erdbeben, Tsunami und Atom-Unfällen ist in Japan ein Vulkan ausgebrochen. Laut Medienmeldungen spuckt der Vulkan Shinmoedake Asche und Gestein in den Himmel. Der Vulkan liegt im Südwesten des Landes. Erst im Januar sei der Vulkan ausgebrochen. Die Asche sei dabei bis in eine Höhe von 4.000 Metern gelangt, teilen die Behörden laut Medienberichten mit. Shinmoedake ist 1420 Meter hoch und liegt rund 1.000 Kilometer vom Erdbebengebiet entfernt. Nähere Informationen zu dem Vulkanausbruch liegen noch nicht vor - Später mehr bei KUKKSI! Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

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16:20 | Japan: Nach Erdbeben und Tsunami droht ein Super-GAU

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Tokio. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami droht in Japan ein Super-GAU. Offenbar steht dem Land eine atomare Katastrophe bevor. Nun droht eine zweite Explosion im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi. Möglicherweise sind 160 Menschen radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Bei weiteren Kraftwerken gibt es massive Probleme mit der Kühlung, wie Medien berichten. Auch zwei Tage nach der Katastrophe ist das Ausmaß noch unklar. Es werden über zehntausend Menschen vermisst, viele Ortschaften sind ohne Strom und die Nataurkatastrophe ein Bild der Verwüstung hinter sich gelassen.

Ministerpräsident Naoto Kan sprach von der schlimmsten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Zahl der Opfer steigt weiter an. Die Behörden gehen davon aus, dass im Nordosten des Landes mehr als zehntausend Menschen bei dem Erdbeben und den darauffolgenden Tsunami ums Leben gekommen sind, KUKKSI.de berichtete. Besonders betroffen ist die Provinz Miyagi. Wie Medien am Samstag berichteten, werden in der Hafenstadt Minami Sanriku knapp 10.000 Menschen vermisst. Die Lage in Japan bleibt weiter unübersichtlich. Das Erdbeben der Stärke von 8,9 war das schwerste in der Geschichte des Landes.

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16:10 | Katastrophe in Japan: Die Welt hält den Atem an

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Tokio. Die Meldungen zur Stunde überschlagen sich: Nun wurde der nukleare Notstand in einem zweiten Atomkraftwerk ausgerufen. Wie die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien mitteilte, sei für das Kraftwerk Onagawa die niedrigste Notstandsstufe ausgerufen worden. Am Freitag gab es bereits eine Explosion in dem Kernkraftwerk Fukushima Eins - Dort wird mittlerweile eine Kernschmelze befürchtet.

Im Reaktor drei sei es zu einer teilweisen Kernschmelze gekommen. Wie auch im Reaktor Nummer eins, sei dort auch die Kühlfunktion ausgefallen. Die Zahl der Opfer steigt weiter an. Die Behörden gehen davon aus, dass im Nordosten des Landes mehr als zehntausend Menschen bei dem Erdbeben und den darauffolgenden Tsunami ums Leben gekommen sind. Unter den Trümmern werden noch weitere Menschen vermutet, KUKKSI.de berichtete.

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15:20 | Katastrophe in Japan: Sondersendungen im Fernsehen

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Köln. Seit dem Freitag senden die deutschen Fernsehsender zahlreiche Sondersendungen. Das Interesse hierzulande ist groß, auch wenn die ARD am gestrigen Abend mit Information statt Unterhaltung nur wenig bei den Zuschauern punkten konnte. Die Jubiläumsausgabe des “Musikantenstadl” hat der Sender aus dem Programm genommen und sendete einen “Brennpunkt”, eine Dokumentation und eine längere Extra-Ausgabe der “Tagesthemen” zur Katastrophe in Japan. Die “Tagesschau” sahen am Samstagabend laut Medienmeldungen über zwölf Millionen Zuschauer in der ARD und in den dritten Programme. Auch das ZDF sendete zahlreiche Sondersendungen.

Die Nachrichtensender N24 und n-tv senden seit Freitag durchgängig: Die beiden Sender konnten damit bei den Zuschauern punkten, denn das Interesse war groß. Auch einige Privatsender reagieren auf die Katastrophe in Japan. RTL sendete am Samstagabend vor “Deutschland sucht den Superstar” eine Spezial-Ausgabe von “RTL aktuell” um 19:50. Auch für den heutigen Sonntag hat der Marktführer mehrere Sondersendungen angekündigt. Zudem informiert RTL den ganzen Tag in jeder Stunde mit Kurznachrichten über die aktuellen Ereignisse in Japan, KUKKSI CINEMA, TV & MORE berichtete.

Der Sender RTL II reagierte ebenfalls auf die Erdbebenkatastrophe in Japan - Aber weniger im Bezug auf Nachrichten, sondern auf Spielfilme. RTL II hat zwei Katastrophenfilme aus dem Programm genommen, welche für den Samstag vorgesehen waren. Während die großen Sender mit zahlreichen Sondersendungen reagieren, kann man das nicht von Sat.1 und ProSieben behaupten. Während RTL jede Stunde informiert, sendet Sat.1 in langen und unregelmäßigen Abständen ein News-Spezial, welches gerade mal eine Länge von zwei Minuten andauert. Auch ProSieben sendet kaum Sondersendungen.

Bild: © SWR

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14:40 | Japan: In Fukushima droht der Super-GAU

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Fukushima. In der japanischen Provinz Fukushima droht der Super-GAU. Hunderttausende Menschen wurden in der Region evakuiert. Der Super-GAU droht in gleich zwei Atomkraftwerken: Fukushima Daiichi und Fukushima Daini. Die beiden Kraftwerke sind zwölf Kilometer voneinander entfernt. Im Fukushima Daiichi sei es bereits teilweise zu einer Kernschmelze gekommen und im dritten Block des Kraftwerks droht eine Wasserstoff-Explosion. Ministerpräsident Kan bezeichnete die Katastrophe als größte Krise des Landes seit Beendigung des Zweiten Weltkriegs im Jahre 1945.

Die Zahl der Opfer steigt weiter an. Die Behörden gehen davon aus, dass im Nordosten des Landes mehr als zehntausend Menschen bei dem Erdbeben und den darauffolgenden Tsunami ums Leben gekommen sind, KUKKSI.de berichtete. Besonders betroffen ist die Provinz Miyagi. Wie Medien am Samstag berichteten, werden in der Hafenstadt Minami Sanriku knapp 10.000 Menschen vermisst. Die Lage in Japan bleibt weiter unübersichtlich. Das Erdbeben der Stärke von 8,9 war das schwerste in der Geschichte des Landes.

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13:15 | Horror-Tage in Japan: Größte Katastrophe seit 1945

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Tokio. Nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami herrscht in Japan weiterhin Chaos. Die Kraftwerke Fukushima 1 und Fukushima 2 wurden automatisch abgestellt. Durch den Tsunami wurden in dem Kraftwerk Fukushima 1 die Generatoren zerstört. Am Freitag kam es im Kraftwerk zur Explosion. Ob es zur Kernschmelze gekommen ist, kann derzeit nicht genau gesagt werden, da es darüber widersprüchlige Angaben gibt. Ministerpräsident Kan bezeichnete die Katastrophe als größte Krise des Landes seit Beendigung des Zweiten Weltkriegs im Jahre 1945.

In dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima soll es im Reaktor drei zu einer teilweisen Kernschmelze gekommen sein, wie ein Regierungssprecher mitgeteilt hat. Am Block 1 und am Block 3 sollen laut Medienmeldungen die Kühlsysteme beschädigt sein. Ministerpräsident Naoto Kan rief in einer Fernsehansprache zum Energiesparen auf. Die Regierung plant, in Tokio am Montag teilweise den Strom abzuschalten. Der derzeitige Atom-Unfall in Japan unterscheidet sich von der Katastrophe im ukrainischen Tschernobyl vor 25 Jahren.

Die Zahl der Opfer steigt weiter an. Die Behörden gehen davon aus, dass im Nordosten des Landes mehr als zehntausend Menschen bei dem Erdbeben und den dauaffolgenden Tsunami ums Leben gekommen sind, KUKKSI.de berichtete. Besonders betroffen ist die Provinz Miyagi. Wie Medien am Samstag berichteten, werden in der Hafenstadt Minami Sanriku knapp 10.000 Menschen vermisst. Die Lage in Japan bleibt weiter unübersichtlich. Das Erdbeben der Stärke von 8,9 war das schwerste in der Geschichte des Landes.

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12:00 | KUKKSI heute Mittag - SPEZIAL: Atom-Unfall in Japan

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NACHRICHTEN SPEZIAL. Eine Kernschmelze droht laut Medienmeldungen in einem zweiten Reaktor. Das gesamte Ausmaß der Katastrophe ist in Japan derzeit noch nicht abzusehen: Die Zahl der Toten steigt stündlich. Nun ist bei einem weiteren Reaktor das Kühlsystem ausgefallen. „Um 5.30 Uhr hat die Versorgung mit Wasser aufgehört, und der Druck im Inneren erhöht sich allmählich“, sagte ein Sprecher der Betreiberfirma Tokyo Electric Power, wie es weiter heißt. Die Kühlanlagen waren in zwei Atomkraftwerken ausgefallen und nach einer Explosion im AKW Fukushima wächst nun die Angst vor dem Super-Gau.

Laut Medienmeldungen wurden in Japan rund 140.000 Menschen in Sicherheit gebracht. In einem weiteren Meiler ist das Notfallkühlsystem ausgefallen, wie es weiter heißt. Außerdem sollen die Anwohner Jodtabletten schlucken. Experten fürchten in dem Atomkraftwerk Fukushima eine Kernschmelze. Am Samstag kam es in dem Atomkraftwerk Fukushima zu einer Explosion. Premierminister Naoto Kan sagte am Abend (Ortszeit), er sei besorgt, KUKKSI berichtete.

Doch was steckt eigentlich hinter einer Kernschmelze? Bei diesem Ereignis erhitzen sich die Brennstäbe derart, dass die feste Form verloren geht. Brennstäbe sind ummantelt und im Inneren befindet sich Uran oder Plutonium, also der Stoff, der gespalten wird. Fallen Sicherungs- und Kühlsysteme jedoch aus, droht eine Kernschmelze. Doch wann spricht man eigentlich von einem Super-Gau?

Dies ist dann der Fall, wenn ein Unfall nicht mehr kontrolliert werden kann. Geschieht dies in einem Atomkraftwerk, schmilzt der Kern und der Druckbehälter platzt. Kann ein Störfall unter dem Einsatz aller Sicherheitssysteme noch unter Kontrolle gebracht werden, ist die Rede von einem Gau. Noch ist die Hoffnung vor Ort groß, dass Experten die Lage kontrollieren können.  Japan steht unter Schock: Nach dem Erdbeben, dem Tsunami und der Atom-Katastrophe steht das Land unter Schock.

Die verheerenden Beben, der Tsunami und nun auch noch die Störfälle, die möglicherweise zu einer Kernschmelze führen, sollten jetzt nicht Anlass sein, um parteipolitische Diskussionen über Atomkraftwerke zu führen. Dieser Meinung ist auch der SPD-Chef Sigmar Gabriel, der gestern betonte, dass die Bundesregierung Japan alle erdenkliche Hilfe zugesagt hat, um bei der Bewältigung der katastrophalen Auswirkungen zu helfen.

Dennoch ist jetzt wieder Bewegung in die Diskussion um die Lauzeitverlängerung von Atomkraftwerken gekommen und erst gestern gingen Zehntausende von Menschen wieder auf die Straße. Gabriel bekräftigte, dass der ablehnende Standpunkt gegenüber der Kernkraft hinlänglich bekannt ist, doch muss jetzt die Staatengemeinschaft zunächst Hilfestellung leisten.

Der Landesvorsitzende Norbert Röttgen bezog in seiner Funktion als Bundesatomminister Stellung zur Lage in Japan. Dort kam es in drei von insgesamt sechs Blöcken zu  bedrohlichen Überhitzungen. Das AKW Fukushima verschärft sich aller Voraussicht nach, denn auch in den anderen Blöcken spitzt sich die Lage zu. Röttgen beschrieb die Lage derzeit als noch unklar, doch räumte er auch ein, dass alle Tatsachen für eine Kernschmelze sprechen. Er betonte, dass die Bundesregierung dem Land Unterstützung angeboten hat.

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11:29 | Nukleare Katastrophe in Japan: Sigmar Gabriel warnt vor parteipolitischen Auseinandersetzungen

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Berlin. Die verheerenden Beben, der Tsunami und nun auch noch die Störfälle, die möglicherweise zu einer Kernschmelze führen, sollten jetzt nicht Anlass sein, um parteipolitische Diskussionen über Atomkraftwerke zu führen. Dieser Meinung ist auch der SPD-Chef Sigmar Gabriel, der gestern betonte, dass die Bundesregierung Japan alle erdenkliche Hilfe zugesagt hat, um bei der Bewältigung der katastrophalen Auswirkungen zu helfen.

Dennoch ist jetzt wieder Bewegung in die Diskussion um die Lauzeitverlängerung von Atomkraftwerken gekommen und erst gestern gingen Zehntausende von Menschen wieder auf die Straße. Gabriel bekräftigte, dass der ablehnende Standpunkt gegenüber der Kernkraft hinlänglich bekannt ist, doch muss jetzt die Staatengemeinschaft zunächst Hilfestellung leisten.

Schließlich zeigen sich in Japan in vielen Teilen des Landes Bilder einer ungeheuren Verwüstung, die das Jahrhunderterdbeben und der Tsunami hinterlassen haben Im Nordosten des drittgrößten Inselstaates der Welt sind ganze Regionen zerstört und wieviele Tote es gegeben hat, steht zur Stunde noch nicht fest. Jedoch befürchten die japanischen Behörden, dass es Tausende sein können, denn nach wie vor werden immer noch viele Menschen vermisst.

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10:55 | New York: 15 Tote bei Busunglück

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New York. Bei einem Busunglück sind in New York 15 Menschen ums Leben gekommen. Von einem Mast auf der Straße wurde der Bus aufgeschlitzt, wie es laut Medienmeldungen heißt. Zwei Menschen erlagen später an ihren schweren Verletzungen, wie die Feuerwehr mitgeteilt hat. Der Metallmast riss den Bus auf und deckte das Dach fast völlig ab. Die Polizei vermutet, dass das Fahrzeug ins Schleudern kam und anschließend umkippte. “Der Träger schlitzte den Bus auf und ging durch den Passagierraum bis fast ans Ende”, zitiert die “New York Times” einen Polizeisprecher.

Bild: © KUKKSI

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08:40 | Reaktorkatastrophe in Japan: Röttgen nimmt Stellung

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Siegen. Die Erdbebenkatastrophe, der Tsunami wie auch die gravierenden Störfälle im Atomkraftwerk Fukushima waren auch beim Parteitag der nordrhein-westfälischen Landes-CDU in Siegen ein brisantes Thema.

Der Landesvorsitzende Norbert Röttgen bezog in seiner Funktion als Bundesatomminister Stellung zur Lage in Japan. Dort kam es in drei von insgesamt sechs Blöcken zu  bedrohlichen Überhitzungen. Das AKW Fukushima verschärft sich aller Voraussicht nach, denn auch in den anderen Blöcken spitzt sich die Lage zu. Röttgen beschrieb die Lage derzeit als noch unklar, doch räumte er auch ein, dass alle Tatsachen für eine Kernschmelze sprechen. Er betonte, dass die Bundesregierung dem Land Unterstützung angeboten hat.

Gleichzeitig betonte Röttgen aber auch, dass eine Gefährdung Deutschlands derzeit ausgeschlossen ist. Grund dafür: die große Entfernung wie auch die aktuelle Wetterlage. Da sich noch viele Menschen an den 26. April 1986 erinnern, als es in Tschernobyl zur Katastrophe kam, verwies der NRW-Landesvorsitzende jedoch darauf, dass die Sachlage jetzt eine andere ist. Während es damals in Tschernobyl zu einer  schnellen Reaktion und somit einem schnellen Austritt von Radioaktivität kam, läuft in Japan ein langsamerer Prozess ab.

Von politischen Diskussionen hinsichtlich der Sicherheit von Atomkraftwerken in unserem Lande wollte er vorerst noch nichts wissen, denn aktuell steht eine schnelle Hilfe für Japan im Mittelpunkt. Anders reagierte gestern die Opposition. Sie verwies nochmals darauf, einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie voran zu treiben.

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