Infos

Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 13.3.2011.

Kategorien

Archive für 13.3.2011

23:30 | Japan: Die Angst vor dem Super-GAU hält an

20-kukksi-nachrichten-spezial-2.jpg

Tokio. Die Angst vor einer Atomkatastrophe hält in Japan weiter an. Erst das Atomkraftwerk Fukushima, dann Onagawa und Tokai: Die drei Kraftwerke haben Atom-Unfälle gemeldet. In Onagawa gilt ebenfalls der nukleare Notstand. Im Atomkraftwerk Tokai fiel das Kühlungssystem aus. Ob es zu einer Kernschmelze kam, bleibt nach wie vor unklar - Hierzu gibt es unterschiedliche Meldungen. Es wird befürchtet, dass es in zwei Reaktoren des AKWs zu einer Kernschmelze gekommen ist. Der Evakuierungsradius wurde auf 20 Kilometer ausgeweitet. Die Lage bleibt weiterhin angespannt. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

10-facebook-klein.jpg

22:30 | Erdbeben & Tsunami in Japan: Zehntausende Todesopfer

20-kukksi-nachrichten-spezial-2.jpg

Tokio. Das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans und der darauffolgende Tsunami haben laut Medienmeldungen offenbar zehntausende Menschen in den Tod gerissen. Hunderttausende Menschen sind obdachlos geworden, viele Haushalte haben keinen Strom und Wasser, sowie Nahrungsmittel werden knapp. Fast eine halbe Million Menschen mussten evakuiert werden. Ministerpräsident Kan sprach von der schlimmsten Katastrophe seit dem zweiten Weltkrieg. Eine Kernschmelze droht in zwei Atomkraftwerken. Die Zerstörungen, welche die Flutwelle angerichtet hat, sind weit aus größer, als zuvor angenommen. Das schwere Erdbeben hatte sich am Freitagnachmittag ereignet. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

10-facebook-klein.jpg

21:00 | Japan: Wasser, Strom und Lebensmittel werden knapp

 20-kukksi-nachrichten-spezial-2.jpg

Tokio. Nach dem Erdbeben, dem Tsunami, einen Vulkanausbruch und drei Atom-Unfällen wird in Japan das Wasser, der Strom und die Lebensmittel knapp. Mittlerweile gehen die Behörden von mehr als zehntausend Todesopfern aus, welche durch die Naturkatastrophe ums Leben gekommen sind. Tausende Personen werden noch vermisst. Laut Medienmeldungen wird in Japan das Wasser und der Strom knapp.

Noch immer bebt in Japan die Erde: Seit dem starken Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala am Freitag gibt es zahlreiche Nachbeben in Japan. In der Hauptstadt Tokio muss am Montag offenbar die Stromversorgung eingestellt werden. Der japanische Fernsehsender NHK meldet, dass rund 380.000 Menschen in Notunterkünften untergebracht sind. Die Lage wird in Japan wird zur Stunde immer dramatischer. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

10-facebook-klein.jpg

20:20 | Apokalypse in Japan: Angst vor giftigem Plutonium

20-kukksi-nachrichten-spezial-2.jpg

Tokio. Das schwere Erbeben und seine Nachbeben wie auch die Flutwelle haben schwere Schäden in Japan hinterlassen und auch Opfer gefordert. Doch nun ängstigt sich das schwer gebeutelte Volk vor einer Strahlenvergiftung. Die radioaktiven Strahlen sind nicht zu sehen, zu schmecken oder zu riechen und bringen dennoch Unglück und Tod.

Erschwerend kommt hinzu, dass immer neue Pannen und Störfälle in den Kernkraftwerken bekannt werden. Heute fiel in Tokai eine Kühlpumpe aus und die Japaner müssen nun auch schwere Zwischenfälle im dritten AKW fürchten. Informationen über Kernschmelzen in den Reaktoren von Fukushima  schrecken die Welt auf und ein möglicher Gau kann bald nicht mehr ausgeschlossen werden. Schon jetzt steht fest, das die Erdbebenkatastrophe, der Tsunami und nun auch die Reaktorstörfälle zur schwersten Krise im Land seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs geführt haben.

Zwar will die japanische Regierung die verängstigte Bevölkerung beruhigen, doch immer neue Hiobsbotschaften tragen dazu bei, dass die Ängste der Menschen wachsen. Erschwerend  kommt hinzu, dass Experten weitere Erdbeben befürchten, die sogar eine Stärke von bis zu 7 auf der Richterskala erreichten könnten. Ob die bereits stark angeschlagenen Reaktoren weitere Stöße aushalten werden, muss angezweifelt werden. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

10-facebook-klein.jpg

20:15 | Nach Erdbeben und Tsunami: Vulkanausbruch in Japan

20-kukksi-nachrichten-spezial-2.jpg

Tokio. Es ist kaum vorstellbar, was die Menschen in Japan derzeit durchmachen müssen: Zuerst das schwerste Erdbeben in der Geschichte des Landes, ein Tsunami, Atom-Unfälle und nun ist ein Vulkan ausgebrochen. Im Süden des Landes ist der Vulkan Shinmoedake laut Medienmeldungen aktiv, welcher Asche und Gestein 4.000 Meter in den Himmel spuckt. Der Vulkan liegt auf der Insel Kyushu und ist rund 1.500 Kilometer von dem Erdbebengebiet entfernt. Der Shinmoedake war über mehrere Wochen bereits aktiv - Zuvor herrschte rund 50 Jahre Ruhezeit. Nähere Informationen liegen dazu nicht vor. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

10-facebook-klein.jpg

19:30 | Japan: Atom-Alarm an drei Kraftwerken nach Erdbeben

20-kukksi-nachrichten-spezial-2.jpg

Tokio. Die Lage wird in Japan immer dramatischer: Erst das Erdbeben, dann der Tsunami, laut Medienmeldungen auch noch ein Vulkanausbruch. Die größte Sorge bereitet jedoch die Situation in den Atomkraftwerke. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf die Feuerwehr berichtete, versagte eine Pumpe für das Kühlsystem im AKW Tokai. Dort droht nun auch eine Kernschmelze - Tokai ist rund 140 Kilometer entfernt von Tokio. Für das Atomkraftwerk Onagawa wurde ebenfalls der Notstand ausgerufen. Radioaktivitätswerte haben in der Region den Grenzwert überschritten. Am Freitag gab es in dem Kraftwerk Fukushima Eins eine Explosion. Alle Nachrichten zur Katastrophe in Japan auch bei FACEBOOK!

10-facebook-klein.jpg

18:30 | Anne Will: Katastrophe in Japan - Der mögliche Super-GAU und die Folgen

ard-anne-will-bild-ndr-sandra-schuck.jpg

TV-TIPP. Die Welt schaut mit Schrecken nach Japan. Erst haben Erdbeben und Tsunami unzählige Menschenleben gefordert, nun droht dem Land eine atomare Katastrophe. Gibt es in Japan ein zweites Tschernobyl? Welche Gefahren gehen von den Reaktoren aus und was bedeuten die Ereignisse für Europa? Sollte auch in Deutschland neu über die weitere Nutzung von Kernkraft nachgedacht werden? Gäste: Zu den Gästen gibt es aktuell auf der ARD-Presseseite noch keine Informationen. Anne Will, heute 22:05 im Ersten. 

Text: © ARD Senderinfo | Bild: NDR, Sandra Schuck

10-facebook-klein.jpg

18:00 | KUKKSI heute Abend - DIE WOCHE (13.03.2011)

fertig-kukksi-heute-abend-die-woche.jpg

MONTAG (07.03.11). Hunderttausende Jecken haben den Rosenmontag in Köln und Düsseldorf gefeiert. Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat besonders in der Domstadt eine große Rolle gespielt. Auch in Mainz feierten hunderttausende Menschen den Höhepunkt der Karnevalssaison. In Köln und Düsseldorf wurde jeweils mit einer Million Zuschauern gerechnet. Lukas Podolski ist beim Rosenmontagszug in Köln ein Teil der Strecke mit dem Festwagen mitgefahren. Allerdings gab es etwas Ärger, denn unterwegs einsteigen ist aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt, wie der “Kölner Stadt-Anzeiger” berichtet.

Für Stimmung sorgen unter anderem die Bläck Fööss in Köln. Über 300 Tonnen Süßigkeiten flogen durch die Domstadt und “Alaaf” war an jeder Ecke zu hören. Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Karnevalisten den Höhepunkt der Karnevalssaison. In der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt startete der Rosenmontagszug etwas später: Unter dem Motto „Jebuddelt, jebaggert, jebützt“ ging der Rosenmontagszug in Düsseldorf erst um 12:30 Uhr an den Start. Der Rosenmontagszug in Bonn ist um 12 Uhr an der Thomas-Mann-Straße an den Start gegangen. Alle News zur Domstadt auch bei FACEBOOK!

DIENSTAG (08.03.11). Schauspieler Charlie Sheen (”Two and a half Men”) scheint es nicht so ernst mit seiner Entlassung zu nehmen. Wie der Fensehsender Fox News berichtet, sei der Schauspieler auf ein Haus in Beverly Hills gestiegen und hatte eine Flasche in der einen Hand und in der anderen Hand hielt er eine Machete. Auf seiner Flasche stand “Tiger Blood” (Tigerblut). „Free at last“ (Endlich frei) rief er laut Fox News. Ob der Rauswurf von Sheen das Ende für die Erfolgsserie “Two and a half Men” bedeutet, sei noch nicht entschieden. Die Medien in den Vereinigten Staaten spekulieren bereits über mögliche Nachfolger. “Two and a half Men” zählt zu einer der erfolgreichsten US-Serien der letzten Jahre.

MITTWOCH (09.03.11). Bahnreisende müssen am Donnerstagmorgen viel Zeit einplanen. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) hat ihre Mitglieder zum Streik aufgerufen. Der Güterverkehr wird seit Mittwochabend 20 Uhr bestreikt, der Personenverkehr ist davon ab Donnerstagmorgen 04 Uhr betroffen. Der Arbeitskampf soll bis 10 Uhr andauern. Im Güterverkehr soll der Ausstand ebenfalls bis 10 Uhr stattfinden. In welchen Regionen sich die Pendler auf Streiks einstellen müssen, blieb zunächst offen.

Zwar ist um 10 Uhr der Streik beendet, dennoch wird es auch im Tagesverlauf weiterhin zu Verspätungen kommen, da der Fahrplan außer Takt gerät. Der Schwerpunkt des Streiks im Gütervekehr soll laut Medienmeldungen in Ostdeutschland liegen.  Mit Kritik reagierte die Bahn auf den Streik: “Es ist und bleibt ein widersinniger Streik”, sagte DB-Personalvorstand Ulrich Weber am Mittwoch in Frankfurt laut Medienmeldungen. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer fordert einen einheitlichen Tarifvertrag für alle 26.000 Lokführer im Nah-, Fern- und Güterverkehr.

KUKKSI-Hinweisbanner-1.jpg

DONNERSTAG (10.03.11). Rund eine Woche nach einem Rücktritt als Verteidigungsminister ist Karl-Theodor zu Guttenberg mit einem großen Zapfenstreich verabschiedet worden. Er freue sich besonders darauf, die nächste Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Der Abschied fiel ihm jedoch nicht leicht. “Was Sie in Ihrer Amtszeit geleistet haben, das wird den letzten Eindruck überdauern”, erklärte der zukünftige Verteidigigungsminister Thomas de Maizière. Hunderte Gäste kamen zu dem Zapfenstreich - Unter anderem war Bundeskanzlerin Angela Merkel anwesend. Zu seinem Abschied wurde “Smoke on the water” gespielt. Guttenberg ist auf Grund der Doktorarbeit-Affäre von allen politischen Ämtern in der vergangenen Woche zurückgetreten.

FREITAG (11.03.11). Nach dem schwersten Erdbeben in Japan und dem Tsunami steht das Land unter Schock. Die Lage in einem Atomkraftwerk bleibt weiter angespannt, eine 25.000-Einwohner-Stadt wurde fast komplett zerstört, laut Medienmeldungen werden über 1.000 Tote befürchtet, in der japanischen Hauptstadt waren 4.000 Haushalte ohne Strom, Großbrände sind ausgebrochen und Nachbeben lassen Japan weiter zittern. Die Radioaktivität ist in einem AKW auf das 1000-Fache des normalen Werts gestiegen und ein schweres Nachbeben versetzte Tokio kurz nach 6 Uhr Ortszeit unter Schock. Die Ereignisse haben sich in den letzten Stunden überschlagen.

SAMSTAG (12.03.11). Laut Medienmeldungen wurden in Japan rund 140.000 Menschen in Sicherheit gebracht. In einem weiteren Meiler ist das Notfallkühlsystem ausgefallen, wie es weiter heißt. Außerdem sollen die Anwohner Jodtabletten schlucken. Experten fürchten in dem Atomkraftwerk Fukushima eine Kernschmelze. Am Samstag kam es in dem Atomkraftwerk Fukushima zu einer Explosion.

Premierminister Naoto Kan sagte am Abend (Ortszeit), er sei besorgt, KUKKSI berichtete. Doch was steckt eigentlich hinter einer Kernschmelze? Bei diesem Ereignis erhitzen sich die Brennstäbe derart, dass die feste Form verloren geht. Brennstäbe sind ummantelt und im Inneren befindet sich Uran oder Plutonium, also der Stoff, der gespalten wird. Fallen Sicherungs- und Kühlsysteme jedoch aus, droht eine Kernschmelze.

SONNTAG (13.03.11). Nach dem Erdbeben und dem Tsunami droht in Japan ein Super-GAU. Offenbar steht dem Land eine atomare Katastrophe bevor. Nun droht eine zweite Explosion im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi. Möglicherweise sind 160 Menschen radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Bei weiteren Kraftwerken gibt es massive Probleme mit der Kühlung, wie Medien berichten. Auch zwei Tage nach der Katastrophe ist das Ausmaß noch unklar. Es werden über zehntausend Menschen vermisst, viele Ortschaften sind ohne Strom und die Nataurkatastrophe ein Bild der Verwüstung hinter sich gelassen.

Ministerpräsident Naoto Kan sprach von der schlimmsten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Zahl der Opfer steigt weiter an. Die Behörden gehen davon aus, dass im Nordosten des Landes mehr als zehntausend Menschen bei dem Erdbeben und den darauffolgenden Tsunami ums Leben gekommen sind, KUKKSI.de berichtete. Besonders betroffen ist die Provinz Miyagi. Wie Medien am Samstag berichteten, werden in der Hafenstadt Minami Sanriku knapp 10.000 Menschen vermisst. Die Lage in Japan bleibt weiter unübersichtlich. Das Erdbeben der Stärke von 8,9 war das schwerste in der Geschichte des Landes.

10-facebook-klein.jpg

17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nachrichten aus Köln (13.03.2011)

 1730-koln.jpg

Köln (ksta). Zweimal pro Woche ähnelt die Arbeit von Sigwin Weimer dem Griff in eine Wundertüte. Montags und donnerstags kann der Kölner öffnen, was er will, er weiß nie, was ihn erwartet. Bei seiner letzten Mission war der Tüteninhalt ungewöhnlich bunt: ein roter Mottoschal, eine rosa Mausmaske, ein silbernes Säbelmesser, ein Husaren-und ein Sepplhut, ein Rucksack voller Kamelle. Ob die Klinik-Unterlagen, die über eine „Leberbiopsie“ aufklären, genauso mit Karneval in Zusammenhang stehen wie das Eselschwänzchen (aus Plüsch), weiß Weimer nicht. [WEITERLESEN]

KUKKSI-Hinweiswerbung-jobs-koln.jpg

Köln (ksta). In seinem Schlusswort flehte Ersin E., ihm eine Chance zu geben. Er sei „süchtig nach Spielautomaten“, brauche therapeutische Hilfe und verspreche, „aus mir einen anderen Menschen zu machen“. Seine Worte beeindruckten die 12. Große Strafkammer des Landgerichts wenig. Am Freitag verurteilte sie den 28-Jährigen wegen mehrfachen Raubes und räuberischer Erpressung zu neun und seinen zwei Jahre älteren Cousin Erdal E. zu sieben Jahren Haft. Die Männer hatten gestanden, zwischen Juli und November 2010 in Köln und Frechen Spielhallen überfallen zu haben. Als treibende Kraft gilt Ersin S. Doch sein Cousin habe nicht nur Beihilfe geleistet, sondern sei Mittäter gewesen, hielt die Kammer fest. [WEITERLESEN]

Düsseldorf | Köln. An diesem Wochenende ist der Frühling endlich in Nordrhein-Westfalen angekommen. In den kommenden Tagen werden höhere Temperaturen erwartet und den ganzen Tag soll die Sonne scheinen. Schon heute am Samstag war das Wetter für einen Spaziergang am Rhein oder einen Einkaufsbummel hervorragend. Bevor es wieder schöner wird, könnten heute Abend jedoch noch paar Tropfen aus den Wolken fallen. Spätentens am Dienstag wird sich die Sonne wieder durchsetzen. Erst am Freitag könnte es mit 13 Grad wieder etwas kühler werden - Davor können wir bei bis zu 17 Grad den Frühling genießen.

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.

10-news-aus-koln-klein.jpg

17:00 | KUKKSI Nachrichten - SPEZIAL: Katastrophe in Japan

20-kukksi-nachrichten-spezial-2.jpg

NACHRICHTEN SPEZIAL. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami droht in Japan ein Super-GAU. Offenbar steht dem Land eine atomare Katastrophe bevor. Nun droht eine zweite Explosion im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi. Möglicherweise sind 160 Menschen radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Bei weiteren Kraftwerken gibt es massive Probleme mit der Kühlung, wie Medien berichten. Auch zwei Tage nach der Katastrophe ist das Ausmaß noch unklar. Es werden über zehntausend Menschen vermisst, viele Ortschaften sind ohne Strom und die Nataurkatastrophe ein Bild der Verwüstung hinter sich gelassen.

Ministerpräsident Naoto Kan sprach von der schlimmsten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Zahl der Opfer steigt weiter an. Die Behörden gehen davon aus, dass im Nordosten des Landes mehr als zehntausend Menschen bei dem Erdbeben und den darauffolgenden Tsunami ums Leben gekommen sind, KUKKSI.de berichtete. Besonders betroffen ist die Provinz Miyagi. Wie Medien am Samstag berichteten, werden in der Hafenstadt Minami Sanriku knapp 10.000 Menschen vermisst. Die Lage in Japan bleibt weiter unübersichtlich. Das Erdbeben der Stärke von 8,9 war das schwerste in der Geschichte des Landes.

Nach dem Erdbeben, Tsunami und Atom-Unfällen ist in Japan ein Vulkan ausgebrochen. Laut Medienmeldungen spuckt der Vulkan Shinmoedake Asche und Gestein in den Himmel. Der Vulkan liegt im Südwesten des Landes. Erst im Januar sei der Vulkan ausgebrochen. Die Asche sei dabei bis in eine Höhe von 4.000 Metern gelangt, teilen die Behörden laut Medienberichten mit. Shinmoedake ist 1420 Meter hoch und liegt rund 1.000 Kilometer vom Erdbebengebiet entfernt. Die Meldung wurde vor wenigen Minuten bekannt - Nähere Einzelheiten liegen darüber noch nicht vor.

In der japanischen Provinz Fukushima droht der Super-GAU. Hunderttausende Menschen wurden in der Region evakuiert. Der Super-GAU droht in gleich zwei Atomkraftwerken: Fukushima Daiichi und Fukushima Daini. Die beiden Kraftwerke sind zwölf Kilometer voneinander entfernt. Im Fukushima Daiichi sei es bereits teilweise zu einer Kernschmelze gekommen und im dritten Block des Kraftwerks droht eine Wasserstoff-Explosion. Die Zahl der Opfer steigt weiter an. Die Behörden gehen davon aus, dass im Nordosten des Landes mehr als zehntausend Menschen bei dem Erdbeben und den darauffolgenden Tsunami ums Leben gekommen sind.

10-facebook-klein.jpg