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12.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.

Tokio. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami herrscht in Japan Chaos: Dem Land droht eine nukleare Katastrophe. Das ist jedoch nicht das einzige Problem, denn die Naturkatastrophe hat ein Bild der Verwüstung hinterlassen. In der Hafenstadt Minamisanriku werden 10.000 Menschen vermisst, wie Medien berichten. Drei Anwohner seien laut der Nachrichtenagentur Kyodo nach dem Atomunfall verstrahlt worden. 50.000 Bewohner werden in der Gegend evakuiert, wie es weiter heißt. Ob nach dem Atomunfall die Kernschmelze begonnen hat, ist noch nicht ganz sicher - Hierzu gibt es unterschiedliche Meldungen.
Am Samstag kam es in dem Atomkraftwerk Fukushima zu einer Explosion. Premierminister Naoto Kan sagte am Abend (Ortszeit), er sei besorgt. Doch was steckt eigentlich hinter einer Kernschmelze? Bei diesem Ereignis erhitzen sich die Brennstäbe derart, dass die feste Form verloren geht. Brennstäbe sind ummantelt und im Inneren befindet sich Uran oder Plutonium, also der Stoff, der gespalten wird. Fallen Sicherungs- und Kühlsysteme jedoch aus, droht eine Kernschmelze. Jedoch schweben die Ereignisse aus dem Jahr 1986, die mit einer Kernschmelze zusammen hingen, wie ein Damokles-Schwert jetzt über Japan.
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12.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Von Weiß noch keine Spur. Blank und rostfarben ist der Stahl am Bug des Schiffes. Weiter hinten ist der Rumpf schon mit einer ersten, olivgrünen Schutzschicht überzogen. Die Hammerschläge aus dem Inneren sind Ohren betäubend. Dutzende Arbeiter schweißen, schrauben, schleifen, isolieren. Gerade hat ein riesiger Kran einen Teil des vorderen Aussichtssalons an seinen Platz gehievt. Millimeterarbeit.
Dass der 85 Meter lange nackte Stahl-Koloss in nicht einmal zwei Monaten in strahlendem Weiß als MS Rhein-Fantasie vor der Kölner Altstadt festmachen soll, ist eine kühne Vorstellung. Norbert Schmitz hat diese Vorstellungskraft und vor allem die Zuversicht, dass der 5. Mai als Termin für die Schiffstaufe eingehalten wird. „Es ist schon ein großes Glücksgefühl, solch ein Schiff entstehen zu sehen“, sagt der Vorstand der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG (KD). [WEITERLESEN]
Köln (ksta). In seinem Schlusswort flehte Ersin E., ihm eine Chance zu geben. Er sei „süchtig nach Spielautomaten“, brauche therapeutische Hilfe und verspreche, „aus mir einen anderen Menschen zu machen“. Seine Worte beeindruckten die 12. Große Strafkammer des Landgerichts wenig. Am Freitag verurteilte sie den 28-Jährigen wegen mehrfachen Raubes und räuberischer Erpressung zu neun und seinen zwei Jahre älteren Cousin Erdal E. zu sieben Jahren Haft. Die Männer hatten gestanden, zwischen Juli und November 2010 in Köln und Frechen Spielhallen überfallen zu haben. Als treibende Kraft gilt Ersin S. Doch sein Cousin habe nicht nur Beihilfe geleistet, sondern sei Mittäter gewesen, hielt die Kammer fest. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Ein Baufehler hat wahrscheinlich dazu geführt, dass die Bergungsarbeiten am Waidmarkt länger dauern und teurer werden als geplant. Vor Wochen war am Rand der Baustelle durch das Absacken von Erdreich ein trichterförmiger Krater entstanden, der an der Oberfläche einen Durchmesser von mehr als zwei Metern hat. Wie die Stadtverwaltung am Freitag bestätigte, hat ein zur Abdichtung verwendeter Bauschaum dem Erddruck nachgegeben. Das Material sei eingesetzt worden, um Zeit und Kosten zu sparen, sagte der Leiter des Amtes für Stadtbahnbau, Gerd Neweling, am Freitag. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.
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12.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Fukushima. Laut Medienberichten ist jetzt tatsächlich der Ernstfall eingetreten und von einer Kernschmelze die Rede. Die Kühlanlagen waren in zwei Atomkraftwerken ausgefallen und nach einer Explosion im AKW Fukushima wächst nun die Angst vor dem Super-Gau. Doch was steckt eigentlich hinter einer Kernschmelze? Bei diesem Ereignis erhitzen sich die Brennstäbe derart, dass die feste Form verloren geht. Brennstäbe sind ummantelt und im Inneren befindet sich Uran oder Plutonium, also der Stoff, der gespalten wird. Fallen Sicherungs- und Kühlsysteme jedoch aus, droht eine Kernschmelze.
Frankfurt. Zwar will die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) den Druck auf die Bahn mit Streiks erhöhen, jedoch verzichtet die GDL bis Dienstag auf einen weiteren Ausstand. Die Pendler können beruhigt sein, denn die Züge rollen bis Dienstag planmäßig. “Wenn uns bis Dienstag Mitternacht kein Angebot vorliegt, behalten wir uns weitere Arbeitskampfmaßnahmen vor”, sagte ein Sprecher laut Medienmeldungen. Den letzten Streik gab es am Donnerstag. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer fordert einen einheitlichen Tarifvertrag für alle 26.000 Lokführer im Nah-, Fern- und Güterverkehr.
Köln. Am heutigen Samstagabend findet die dritte Mottoshow der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar” statt. Das Motto der heutigen Show lautet “Frühlingsgefühle”. Nina Richel musste aus gesundheitlichen Gründen gehen und somit hat Sarah Engels eine zweite Chance bekommen. Nun stellt sich die Frage: Kommt Sarah dieses mal weiter? Die Zuschauer werden heute Abend wieder per Telefon und SMS abstimmen, wer die Sendung verlassen muss. KUKKSI wird heute natürlich wieder ausführlich berichten. “Deutschland sucht den Superstar”, die dritte Mottoshow, heute 20:15 live auf RTL!
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12.3.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). In seinem Schlusswort flehte Ersin E., ihm eine Chance zu geben. Er sei „süchtig nach Spielautomaten“, brauche therapeutische Hilfe und verspreche, „aus mir einen anderen Menschen zu machen“. Seine Worte beeindruckten die 12. Große Strafkammer des Landgerichts wenig. Am Freitag verurteilte sie den 28-Jährigen wegen mehrfachen Raubes und räuberischer Erpressung zu neun und seinen zwei Jahre älteren Cousin Erdal E. zu sieben Jahren Haft. Die Männer hatten gestanden, zwischen Juli und November 2010 in Köln und Frechen Spielhallen überfallen zu haben. Als treibende Kraft gilt Ersin S. Doch sein Cousin habe nicht nur Beihilfe geleistet, sondern sei Mittäter gewesen, hielt die Kammer fest. [WEITERLESEN]
Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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12.3.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Von Weiß noch keine Spur. Blank und rostfarben ist der Stahl am Bug des Schiffes. Weiter hinten ist der Rumpf schon mit einer ersten, olivgrünen Schutzschicht überzogen. Die Hammerschläge aus dem Inneren sind Ohren betäubend. Dutzende Arbeiter schweißen, schrauben, schleifen, isolieren. Gerade hat ein riesiger Kran einen Teil des vorderen Aussichtssalons an seinen Platz gehievt. Millimeterarbeit.
Dass der 85 Meter lange nackte Stahl-Koloss in nicht einmal zwei Monaten in strahlendem Weiß als MS Rhein-Fantasie vor der Kölner Altstadt festmachen soll, ist eine kühne Vorstellung. Norbert Schmitz hat diese Vorstellungskraft und vor allem die Zuversicht, dass der 5. Mai als Termin für die Schiffstaufe eingehalten wird. „Es ist schon ein großes Glücksgefühl, solch ein Schiff entstehen zu sehen“, sagt der Vorstand der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG (KD). [WEITERLESEN]
Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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12.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Fukushima. Laut Medienberichten ist jetzt tatsächlich der Ernstfall eingetreten und von einer Kernschmelze die Rede. Die Kühlanlagen waren in zwei Atomkraftwerken ausgefallen und nach einer Explosion im AKW Fukushima wächst nun die Angst vor dem Super-Gau. Doch was steckt eigentlich hinter einer Kernschmelze? Bei diesem Ereignis erhitzen sich die Brennstäbe derart, dass die feste Form verloren geht.
Brennstäbe sind ummantelt und im Inneren befindet sich Uran oder Plutonium, also der Stoff, der gespalten wird. Fallen Sicherungs- und Kühlsysteme jedoch aus, droht eine Kernschmelze. Nach dem heftigen Erdbeben war es zu einem Stromausfall gekommen, der zu den brisantesten Situationen führen kann, die in einem AKW überhaupt möglich sind - eine Kernschmelze. Die Gefahrenlage an der Anlage Fukushima 1 spitzt sich aktuell zu. Doch wann spricht man eigentlich von einem Super-Gau?
Dies ist dann der Fall, wenn ein Unfall nicht mehr kontrolliert werden kann. Geschieht dies in einem Atomkraftwerk, schmilzt der Kern und der Druckbehälter platzt. Kann ein Störfall unter dem Einsatz aller Sicherheitssysteme noch unter Kontrolle gebracht werden, ist die Rede von einem Gau. Noch ist die Hoffnung vor Ort groß, dass Experten die Lage kontrollieren können.
Jedoch schweben die Ereignisse aus dem Jahr 1986, die mit einer Kernschmelze zusammen hingen, wie ein Damokles-Schwert jetzt über Japan. Der Reaktorunfall am 26. April 1986 im Block 4 des Kernkraftwerks von Tschernobyl war die Ursache für den Austritt hoher Mengen radioaktiver Stoffe. Weite Teile Europas wurden mit den Auswirkungen einer radioaktiven Wolke konfrontiert und viele Menschen werden jetzt durch die Ereignisse in Japan wieder daran erinnert.
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12.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
BREAKING NEWS. Laut Medienmeldungen ist der GAU in Japan eingetreten: Das Land steht vor einer nuklearen Katastrophe. Japanische Behörden haben einem Korrespondent der ARD bestätigt, dass die Kernschmelze eingetreten ist. Japans Premier hat jedoch noch nicht von einer Kernschmelze gesprochen. Auch die Welt blickt mit Schrecken nach Japan und schnell werden Erinnerungen an den Gau in Tschernobyl am 26. April 1986 wach, als eine radioaktive Wolke auch unsere Region erreichte. Am Morgen gab es eine Explosion im AKW Fukushima 1.
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12.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Fukushima. Was viele Experten befürchtet hatten, ist nun eingetreten: eine Explosion im AKW Fukushima 1. Viele stellen sich nun die bange Frage nach der Wahrscheinlichkeit einer nuklearen Katastrophe. Die Medien zeigen Bilder von einer Explosion im Meiler, wobei es zur Stunde noch keine Nachrichten über die Ursache gibt. Vorangegangen war der Ausfall des Kühlsystems.
Laut Berichten wurden in der Nähe des AKW radioaktives Cäsium gemessen und befürchtet wird, dass möglicherweise eine Kernschmelze in Gang ist. Inwieweit dies zutrifft, ist noch nicht bekannt, jedoch ist sicher, dass nun Wasser in den Reaktor gepumpt wird, um die hohe Temperatur zu senken. Auch die Welt blickt mit Schrecken nach Japan und schnell werden Erinnerungen an den Gau in Tschernobyl am 26. April 1986 wach, als eine radioaktive Wolke auch unsere Region erreichte.
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12.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Tokio. Nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami wächst in Japan die Angst vor einem GAU. Wie Medien vor wenigen Minuten berichteten, wurde der Evakuierungsradius von zehn auf 20 Kilometer ausgeweitet. In dem japanischen Atomkraftwerk in Fukushima hat sich am Samstag eine Explosion ereignet. Anschließend sei weißer Rauch aufgestiegen, wie der japanische Fernsehsender NHK berichtet. Japans Regierungssprecher hatte zuvor die Bevölkerung zur Ruhe aufgerufen.
In Japan gibt es immer wieder Nachbeben. Die Behörden gehen von mehr als 1.400 Todesopfer aus. Die Tsunami-Welle überflutete ganze Ortschaften - Daran sind offenbar die meisten Menschen ums Leben gekommen. Laut Experten war das Erdbeben in Japan das fünftstärkste weltweit. Zahlreiche Gebäude gingen nach dem schweren Erdbeben in Flammen auf. Das Leben in Tokio wurde weitgehend lahm gelegt. Besonders die Millionenstadt Sendai sei von dem Tsnumai schwer getroffen wurden. Dort wurden laut Medienberichten bis zu 300 Leichen gefunden worden.
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12.3.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Ein Baufehler hat wahrscheinlich dazu geführt, dass die Bergungsarbeiten am Waidmarkt länger dauern und teurer werden als geplant. Vor Wochen war am Rand der Baustelle durch das Absacken von Erdreich ein trichterförmiger Krater entstanden, der an der Oberfläche einen Durchmesser von mehr als zwei Metern hat. Wie die Stadtverwaltung am Freitag bestätigte, hat ein zur Abdichtung verwendeter Bauschaum dem Erddruck nachgegeben. Das Material sei eingesetzt worden, um Zeit und Kosten zu sparen, sagte der Leiter des Amtes für Stadtbahnbau, Gerd Neweling, am Freitag. [WEITERLESEN]
Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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