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11.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Tokio. Seit dem Freitagmorgen überschlagen sich stündlich die Ereignisse: Nach dem schweren Erdbeben herrscht in Japan Ausnahmezustand. Es war die schwerste Erschütterung in der Geschichte des Landes. Laut Medienberichten gibt es über 300 Todesopfer allein in der Hafenstadt Sendai, mehrere Menschen werden vermisst und Personen seien weiterhin unter den Trümmern verschüttert. Das Land hat einen nuklearen Notfall ausgerufen: Zum ersten mal wurden in Japan Atomkraftwerke abgeschaltet, im AKW Fukushima fiel die Kühlung aus und die Menschen wurden in der Region evakuiert. Bisher sei keine Strahlung ausgetreten.
Tokio. Laut Medienmeldungen droht die Lage im Atomkraftwerk Fukushima zu eskalieren, denn dort droht eine Kernschmelze, wie Medien berichten. Der Reaktor wird nur noch über Batterien gekühlt, heißt es weiter. Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) in Köln erklärte, dass die Batterien nur noch wenige Stunden Energie liefern. “Im allerschlimmsten Fall droht dann eine Kernschmelze”, sagte GRS-Sprecher Sven Dokter laut Berichten. In der Gegend wurden die Bewohner dazu aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.
Magdeburg. In Sachsen-Anhalt liegen die beiden Parteien SPD und Linkspartei gleichauf. Die CDU liegt mit 32 Prozent ganz vorn. Die SPD und Linke liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen und erreichen jeweils 24 Prozent, wie aus dem “ZDF-Politbarometer” hervor geht. Demnach wäre eine große Koalition, als auch Rot-Rot möglich. Die Grünen kommen derzeit auf 5,5 Prozent und die FDP auf 4,5 Prozent, wie die veröffentlichten Zahlen von Infratest dimap zeigen. Die rechtsextreme NPD könnte mit fünf Prozent das erste mal in den Landtag einziehen. Laut dem “ZDF-Politbarometer” liegen alle drei Parteien bei jeweils fünf Prozent. Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt findet am kommenden Wochenende statt.
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11.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
BREAKING NEWS. Laut Medienmeldungen droht die Lage im Atomkraftwerk Fukushima zu eskalieren, denn dort droht eine Kernschmelze, wie Medien berichten. Der Reaktor wird nur noch über Batterien gekühlt, heißt es weiter. Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) in Köln erklärte, dass die Batterien nur noch wenige Stunden Energie liefern. “Im allerschlimmsten Fall droht dann eine Kernschmelze”, sagte GRS-Sprecher Sven Dokter laut Berichten. In der Gegend wurden die Bewohner dazu aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Nähere Informationen liegen dazu noch nicht vor.
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11.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Tokio. Die Erdbebenkatastrophe und ihre Auswirkungen sind noch nicht absehbar und schon gibt es weitere Hiobsbotschaften. Nicht nur, dass der Erdstoß der Stärke 8,9 einen Tsunami ausgelöst hat, sondern auch andere Küstenabschnitte im Pazifik werden aller Voraussicht nach Opfer einer Mega-Flutwelle.
Das das gewaltige Erdbeben vor Japan wurde ein Tsunami ausgelöst, der am frühen Freitagmorgen auf Hawaii getroffen ist. Noch liegen keine detaillierten Berichte über die gravierenden Auswirkungen vor. Viele Menschen wurden bereits in der Nacht gewarnt und insbesondere die Menschen, die in den tiefer gelegenen Gebieten Hawaiis leben, sollten sich frühzeitig in Sicherheit bringen. Touristen, die derzeit ihre schönsten Wochen im Jahr verbringen wurden aufgefordert, in die höher gelegenen Stockwerke ihrer Hotels zu ziehen.
Aktuell haben die Japaner die USA um Hilfe gebeten. Im Land sind US-Streitkräfte stationiert, die nun bei den Noteinsätzen helfen sollen. Die Zustände im Land sind als chaotisch zu bezeichnen und die Angaben über die Zahl der Toten und Verletzten schwanken.
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11.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Tokio. Seit dem Freitagmorgen überschlagen sich stündlich die Ereignisse: Nach dem schweren Erdbeben herrscht in Japan Ausnahmezustand. Es war die schwerste Erschütterung in der Geschichte des Landes. Laut Medienberichten gibt es über 300 Todesopfer allein in der Hafenstadt Sendai, mehrere Menschen werden vermisst und Personen seien weiterhin unter den Trümmern verschüttert. Das Land hat einen nuklearen Notfall ausgerufen: Zum ersten mal wurden in Japan Atomkraftwerke abgeschaltet, im AKW Fukushima fiel die Kühlung aus und die Menschen wurden in der Region evakuiert. Bisher sei keine Strahlung ausgetreten.
Das öffentliche Leben ist in Japan fast unmöglich. “Wir wollen auf das Schlimmste vorbereitet sein. Wir tun alles was in unserer Macht steht, um mit der Situation fertig zu werden”, wie Regierungssprecher Yukio Edano laut Medien mitgeteilt hat. In der Millionen-Metropole Tokio branden mehrere Häuser, öffentliche Verkehrsmittel wurden lahmgelegt und in 20 Pazifik-Staaten wurden Tsunami-Warnungen ausgerufen. Nach dem Erdbeben fiel in weiten Teilen des Landes der Strom aus, KUKKSI.de berichtete. Es wurden mindestens 97 Brände gemeldet, wie es weiter heißt. Die Lage ist unübersichtlich, da sich die Meldungen überschlagen.
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11.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Magdeburg. In Sachsen-Anhalt liegen die beiden Parteien SPD und Linkspartei gleichauf. Die CDU liegt mit 32 Prozent ganz vorn. Die SPD und Linke liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen und erreichen jeweils 24 Prozent, wie aus dem “ZDF-Politbarometer” hervor geht. Demnach wäre eine große Koalition, als auch Rot-Rot möglich. Die Grünen kommen derzeit auf 5,5 Prozent und die FDP auf 4,5 Prozent, wie die veröffentlichten Zahlen von Infratest dimap zeigen. Die rechtsextreme NPD könnte mit fünf Prozent das erste mal in den Landtag einziehen. Laut dem “ZDF-Politbarometer” liegen alle drei Parteien bei jeweils fünf Prozent. Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt findet am kommenden Wochenende statt.
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11.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Berlin. Laut einem Zeitungsbericht soll das neue, von Familienministerin Kristina Schröder (CDU) angekündigte Kinderschutzgesetz nun fertig sein. Der “Wiesbadener Kurier” berichtet heute, dass es das erklärte Ziel der Regierung ist, künftig Kinder effizienter vor Missbrauch, Verwahrlosung und Gewalt zu schützen. Bereits am Mittwoch kommender Woche soll das Gesetz im Bundeskabinett auf den Weg gebracht werden.
Laut dem Zeitungsbericht ist ein verstärkter Einsatz von Familienhebammen in Problemfamilien geplant und der Bund will dafür im Zeitraum zwischen 2012 und 2015 rund 120 Millionen Euro bereitstellen. Auch die Jugendämter sollen in Zukunft stärker in die Pflicht genommen werden, um Problemfamilien besser zu kontrollieren. Liegt einem Amt ein Verdacht vor, soll es möglich sein, im Sinne des Kindeswohl, auch Hausbesuche durchzuführen, um sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen.
Weiter berichtet die Zeitung auch darüber, dass Mitarbeiter, die in der Jugendhilfe beschäftigt sind, in Zukunft ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen sollen. Diese Regelung betrifft dann auch Ehrenamtliche, die eng mit Jugendlichen und Kindern zusammen arbeiten. Haben Therapeuten, Sozialarbeiter oder Ärzte einen begründeten Verdacht, dass eine Gefährdung beim Kind vorliegt, dürfen sie das Jugendamt hinzu ziehen. Auf diese Weise will man effizient gegen die Eltern vorgehen, die sich durch einen häufigen Wohnortwechsel einer Kontrolle entziehen wollen.
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11.3.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Tausenden Kunden der Stadtbücherei drohen höhere Preise. Nach Plänen der Verwaltung soll die Mitgliedschaft künftig 38 Euro im Jahr kosten, ein Anstieg um mehr als 60 Prozent. Derzeit kostet der Ausweis 23,50 Euro jährlich. Zudem will die Stadtbibliothek das ermäßigte Entgelt für Schüler, Studenten und Auszubildende von 18 Euro auf 28 Euro anheben. Gleichzeitig sollen die Extragebühren für das Ausleihen von CDs, DVDs und anderer Datenträger in Höhe von 1,80 Euro wegfallen. Insgesamt erwartet die Stadtbibliothek durch das neue Tarifsystem keine höheren Einnahmen. [WEITERLESEN]
Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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11.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Frankfurt. Das Bahnchaos am Donnerstag war offenbar nur der Anfang. Der Güter- und Personenverkehr wurde weitgehend lahmgelegt. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer droht nun mit einer Eskalation. “Wir sind bestrebt, die Eskalation zügig voranzutreiben”, sagte der Berliner Bezirksvorsitzende der Lokführergewerkschaft GDL, Frank Nachtigall, der “Berliner Zeitung”. “Wir werden ohne lange zu warten die nächste Aktion planen”, heißt es weiter. Allerdings sorgt die Gewerkschaft für Verwirrung. GDL-Chef Claus Weselsky sagte hingegen im MDR, dass eine Einigung in Sicht sei. “Ich kann klar und deutlich sagen, der Abschluss ist in Sicht”, erklärte er. Ein Ergebnis stellte er für den kommenden Mittwoch in Aussicht.
Bild: © KUKKSI
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11.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.

Köln (ksta). Im Streit um die Miete für die neuen Messehallen zeichnet sich eine Zwischenlösung ab. Vertreter der Stadtverwaltung, der Messegesellschaft und des Oppenheim-Esch-Fonds als Investor haben sich dem Vernehmen nach auf eine Summe verständigt, die bis zu einer gerichtlichen Entscheidung oder einer endgültigen Übereinkunft gezahlt werden soll. Wie aus Insider-Kreisen zu erfahren war, soll die Messe dem Esch-Fonds bis auf weiteres rund 1,3 Millionen Euro monatlich zahlen, das sind knapp 75 Prozent der vereinbarten Miete. Die Zahlung sei als eine Art Nutzungsentschädigung für den Gebrauch der Hallen zu verstehen, hieß es. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Der „Rosenmädchenprozess“ gegen Erich Kurt L. und Ewa S. kann in bisheriger Besetzung weitergehen. Am Donnerstag verkündete die 11. Große Strafkammer des Landgerichts die Beschlüsse zu zwei Anträgen der Verteidiger von Ewa S. Sie richteten sich gegen die mögliche Befangenheit des Vorsitzenden Richters Helmut Möller und von Staatsanwältin Margarete Heymann. Beide Anträge wurden abgelehnt. Heymann wirft Erich Kurt L. (57) vor, im Juni 1996 Ewa S. (49) und ihren im Oktober 2010 in Untersuchungshaft gestorbenen Freund Georg K. (46) dazu angestiftet zu haben, die Polin Jozefa W. umzubringen. [WEITERLESEN]
Bergisch Gladbach (ksta). Doch so ganz reibungslos läuft die Sache nicht: Die Politik ist immer noch uneins über das zukünftige Aussehen der Einkaufszone. Und ein Pflastersteine-Hersteller ist ausgesprochen sauer. Am Busbahnhof hat die Stadtverwaltung vier Stein-Varianten ausgelegt, die für die Neugestaltung der City in Frage kommen. Diese vier Pflasterflecken stammen von drei Herstellern. Ein vierter Hersteller - eine namhafte, bundesweit agierende Firma - war nicht zum Zuge gekommen und hatte sich darüber mächtig aufgeregt. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.
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11.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Nach dem schweren Erdbeben in Japan wurde die Tsunami-Warnung auf den gesamten Pazifikraum ausgeweitet. In seiner Geschichte wurde Japan am Morgen unserer Zeit von dem bisher schwersten Erdbeben heimgesucht. Der US-Nachrichtensender CNN zeigt Aufnahmen der Flutwelle, welche nach dem Erdbeben eine Verwüstung an der Küste angerichtet hat. Japans Nachbarland Südkorea hat schnelle Hilfe zugesagt. Im Atomkraftwerk Onagaw ist ein Feuer ausgebrochen.
Bei der Tsunamiwelle wurden Häuser weggerissen, wie auf Fernsehbildern sichtbar war. Die Behörden riefen die Menschen an der Küste auf, sich in höher gelegene Gebiete zu begeben. In der Hauptstadt haben sich nach dem Beben mehrere Brände entwickelt. Die Regierung habe ein Krisenzentrum eingerichtet. Zahlreiche Bewohner liefen vor Panik auf die Straße. Wie Augenzeugen gegenüber Medien berichteten, wackelten in Tokio die Häuser, KUKKSI.de berichtete. Der Flughafen Narita in Tokio wurde geschlossen und einige Atomkraftwerke schalteten automatisch ab, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldet.
SPORT (ksta). Milivoje Novakovic hat eine aufwühlende Zeit hinter sich. In den ersten Monaten der Bundesliga-Saison 2010/11 kam der slowenische Torjäger des 1. FC Köln kaum zum Einsatz. Sein damaliger Trainer Zvonimir Soldo setzte nur eine Sturmspitze ein. Und die hieß meistens Lukas Podolski. Dann kam Frank Schaefer, er löste Soldo Ende Oktober ab und wollte Novakovic nicht weiter auf der Bank verkümmern lassen. Der frühere Jugend- und Amateurtrainer des FC vollbrachte etwas, das kaum jemand für möglich gehalten hätte: Er formte aus den beiden Offensiv-Kräften, die als inkompatibel galten, eines der besten Sturmduos der Liga. Auf 19 Treffer kommen die beiden zusammen. Novakovic ist Schaefers Sturmspitze, hinter ihm greift Podolski an. [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. Weil sich Massen an kreischender Fans vor dem Hotel in Liverpool versammelt haben, wo sich Justin Bieber aufhält, musste sogar die Polizei gerufen werden. Auf seinen Balkon im The Hard Days Night-Hotel in Liverpool darf er sich laut der Polizei nicht aufhalten, wie “gala.de” meldet. Sollte es wegen ihm zu einem Aufstand kommen, könnte er sogar mit einer Verhaftung rechnen, wie “TMZ” berichtet. In der ECHO Arena in Liverpool gibt der Mädchenschwarm am heutigen Freitag ein Konzert.
„Das ist verrückt. Da draußen sind tausende von Menschen. Ich liebe euch alle, aber ich werde versuchen, ein wenig Schlaf abzubekommen. Bitte schreit nicht so laut. Lol.”, schrieb Justin Bieber über Twitter. 30 Minuten später hieß es: „DAS IST VERRÜCKT!“ Die Fans haben jedenfalls das Hotel belagert - Was das Gekreische angeht, dürfte das eigentlich Liverpool gewöhnt sein, denn schließlich ist es der Geburtsort der Beatles.
MEDIEN. Der Werbeboom hat der RTL Group einen Rekordumsatz beschert, die KUKKSI NACHRICHTEN berichteten. Der Gewinn konnte im letzten Jahr verdoppelt werden. Der zur Bertelsmann gehörende Konzern in Luxemberg erreichte einen Gewinn von 730 Millionen Euro, was ein Plus von 145 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr bedeutet. Der Umsatz stieg um 8,4 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Senderchef Gerhard Zeiler erklärte am Donnerstag laut Medienberichten: „2010 war ein fantastisches Jahr für die RTL Group.“ In Deutschland hat die Mediengruppe den Vorsprung vor dem Konkurrenten ProSiebenSat.1 weiter ausgebaut.
WETTER. An der Küste und im Bergland anfangs noch stürmisch, sonst im Norden und Osten Windböen, im Tagesverlauf nachlassend. Die über der Mitte Deutschlands liegende Kaltfront gelangt im Tagesverlauf unter Hochdruckeinfluss und schwächt sich deutlich ab. Bei steigenden Temperaturen bleibt es am Samstag trocken.Anfangs im Küstenbereich und im höheren Bergland STURMBÖEN, sonst sind im Norden und Osten Windböen möglich. Im Tagesverlauf von Süd nach Nord deutlich nachlassender Wind. © Deutscher Wetterdienst
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