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11.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Tokio. Nach dem schwersten Erdbeben in Japan und dem Tsunami steht das Land unter Schock. Die Lage in einem Atomkraftwerk bleibt weiter angespannt, eine 25.000-Einwohner-Stadt wurde fast komplett zerstört, laut Medienmeldungen werden über 1.000 Tote befürchtet, in der japanischen Hauptstadt waren 4.000 Haushalte ohne Strom, Großbrände sind ausgebrochen und Nachbeben lassen Japan weiter zittern. Die Radioaktivität ist in einem AKW auf das 1000-Fache des normalen Werts gestiegen und ein schweres Nachbeben versetzte Tokio kurz nach 6 Uhr Ortszeit unter Schock. Die Ereignisse haben sich in den letzten Stunden überschlagen.
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11.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Tokio. Nach dem schweren Erdbeben steigen die Opferzahlen von Minute zu Minute an. Allein in der Stadt Sendai seien 200 bis 300 Leichen gefunden worden, wie Medien berichten. Einige japanische Medien berichten von mindestens 90 Toten. Unterdessen haben die ersten Tsunami-Wellen die Inseln Hawaiis erreicht und in Japan kam es in der Nacht zum Samstag zu einem Nachbeben der Stärke 6,6. Ein Mini-Tsunami soll außerdem Neuseeland erreicht haben. Eine Million Pendler stecken in Tokio fest, da die U-Bahn nicht mehr fährt.
Der Druck im AKW Fukushima steigt und sorgt weltweit für Besorgnis. Die japanische Regierung hat die Bevölkerung vor weiteren Tsunamis gewarnt. Durch das schwere Beben wurden im gesamten Land mehrere Brände ausgelöst. Mehr als vier Millionen Haushalte waren in der japanischen Hauptstadt ohne Strom. Bundeskanzlerin Angela Merkel bot Japan Hilfe an. Bundesaußenminister Guido Westerwelle teilte mit, dass bisher nicht bekannt sei, dass unter den Opfern auch Deutsche sind. Das Erdbeben der Stärke von 9,8 war die schwerste Erschütterung in der Geschichte des Landes.
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11.3.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). In weniger als 24 Stunden geht der Vorhang auf für „Peterchens Mondfahrt“, die erste Aufführung in Kölns jüngstem Theater. Mit der wohl jüngsten Intendantin Deutschlands. Und die strahlt vor Vorfreude – dabei hat sie noch eine Liste abzuarbeiten, die einen nervös machen könnte. Mareike Marx eröffnet am Samstag das MetropolTheater, ehemals Severins-Burg-Theater. Bis dahin muss noch einiges hergerichtet werden, „ich könnte noch Monate renovieren“, gesteht sie. Heller soll’s werden, und freundlicher, ein wenig weg von dem Keller-Charakter. „Mit 26 Jahren bin ich im richtigen Alter, etwas zu wagen“, sagt sie, verspricht aber gleichzeitig: „Das wird nicht Mareike Experimentalbühne.“ [WEITERLESEN]
Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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11.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. An der Küste und im Bergland anfangs noch stürmische, sonst im Norden und Osten Windböen, in der Nacht nachlassend. Am Samstag am Alpenrand Föhnsturm. Die über der Mitte Deutschlands liegende Kaltfront gelangt bis zur Nacht unter Hochdruckeinfluss und schwächt sich deutlich ab. Bei steigenden Temperaturen bleibt es am Samstag trocken.Anfangs im Küstenbereich und im höheren Bergland STÜRMISCHE BÖEN, sonst sind im Norden und Osten Windböen möglich. Am Samstag gibt es an den Alpen FÖHNSTURM. © Deutscher Wetterdienst
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11.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
NACHRICHTEN SPEZIAL. Seit dem Freitagmorgen überschlagen sich stündlich die Ereignisse: Nach dem schweren Erdbeben herrscht in Japan Ausnahmezustand. Es war die schwerste Erschütterung in der Geschichte des Landes. Laut Medienberichten gibt es über 300 Todesopfer allein in der Hafenstadt Sendai, mehrere Menschen werden vermisst und Personen seien weiterhin unter den Trümmern verschüttert. Das Land hat einen nuklearen Notfall ausgerufen: Zum ersten mal wurden in Japan Atomkraftwerke abgeschaltet, im AKW Fukushima fiel die Kühlung aus und die Menschen wurden in der Region evakuiert. Bisher sei keine Strahlung ausgetreten.
Das öffentliche Leben ist in Japan fast unmöglich. “Wir wollen auf das Schlimmste vorbereitet sein. Wir tun alles was in unserer Macht steht, um mit der Situation fertig zu werden”, wie Regierungssprecher Yukio Edano laut Medien mitgeteilt hat. In der Millionen-Metropole Tokio branden mehrere Häuser, öffentliche Verkehrsmittel wurden lahmgelegt und in 20 Pazifik-Staaten wurden Tsunami-Warnungen ausgerufen. Nach dem Erdbeben fiel in weiten Teilen des Landes der Strom aus, KUKKSI.de berichtete. Es wurden mindestens 97 Brände gemeldet, wie es weiter heißt. Die Lage ist unübersichtlich, da sich die Meldungen überschlagen.
Erst das Erdbeben in der Stärke von 8,9 auf der Richter-Skala, dann die Flutwelle und wären der Katastrophen nicht schon genug, steht jetzt laut Medienberichten eine weitere drohende Katastrophe im Focus: eine Kernschmelze. Sollte es nicht gelingen, das Notkühlsystem des Atomkraftwerks von Fukushima aufrecht zu erhalten, droht im schlimmsten Fall eine Kernschmelze. Noch läuft das Notkühlsystem über einen Batteriebetrieb, doch steht auch zu befürchten, dass diese lediglich für noch wenige Stunden Energie liefern werden. Vor wenigen Minuten haben einige Medien berichtet, dass sich die Situation am AKW wieder entspannt hat - Im Laufe des Abends mehr dazu bei KUKKSI!
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11.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Das ganze Ausmaß der Schäden wird erst in den kommenden Tagen ersichtlich, doch schon jetzt scheint Japan nach dem schweren Erdbeben an die Grenzen seiner Möglichkeiten zu stoßen. Die Bundesrepublik hat jetzt schon erste Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) in die Krisenregion geschickt und laut Angaben des Auswärtigen Amtes sind ganze Mannschaften des THW mobilisiert worden, um im Einsatzfall schnell helfen zu können.
Erst das Erdbeben in der Stärke von 8,9 auf der Richter-Skala, dann die Flutwelle und wären der Katastrophen nicht schon genug, steht jetzt laut Medienberichten eine weitere drohende Katastrophe im Focus: eine Kernschmelze. Sollte es nicht gelingen, das Notkühlsystem des Atomkraftwerks von Fukushima aufrecht zu erhalten, droht im schlimmsten Fall eine Kernschmelze.
Noch läuft das Notkühlsystem über einen Batteriebetrieb, doch steht auch zu befürchten, dass diese lediglich für noch wenige Stunden Energie liefern werden. Bereits zur Stunde hat die japanische Regierung damit begonnen, Tausende von Anwohnern zu evakuieren. Betroffen von dieser Maßnahme sind rund 3000 Japaner im Umkreis von drei Kilometern rund um den Atommeiler.
SPORT (ksta). Milivoje Novakovic hat eine aufwühlende Zeit hinter sich. In den ersten Monaten der Bundesliga-Saison 2010/11 kam der slowenische Torjäger des 1. FC Köln kaum zum Einsatz. Sein damaliger Trainer Zvonimir Soldo setzte nur eine Sturmspitze ein. Und die hieß meistens Lukas Podolski. Dann kam Frank Schaefer, er löste Soldo Ende Oktober ab und wollte Novakovic nicht weiter auf der Bank verkümmern lassen. Der frühere Jugend- und Amateurtrainer des FC vollbrachte etwas, das kaum jemand für möglich gehalten hätte: Er formte aus den beiden Offensiv-Kräften, die als inkompatibel galten, eines der besten Sturmduos der Liga. Auf 19 Treffer kommen die beiden zusammen. Novakovic ist Schaefers Sturmspitze, hinter ihm greift Podolski an. [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. Der Rummel um Teenie-Star Justin Bieber will nicht enden. Bieber war jetzt in Liverpool unterwegs und verursachte einen wahrhaftigen Volksaufruhr, wie Medien berichten. Aber nicht nur das, denn der Superstar wurde von tausenden Fans in seinem eigenen Hotel regelrecht eingesperrt, wie es weiter heißt. Das Ende vom Lied war, dass die Polizei einschreiten musste. Einfach unfassbar, aber mittlerweile trauriger “Justin-Bieber-Alltag”.
„Das ist verrückt. Da draußen sind tausende von Menschen. Ich liebe euch alle, aber ich werde versuchen, ein wenig Schlaf abzubekommen. Bitte schreit nicht so laut. Lol.”, schrieb Justin Bieber über Twitter. Hoffentlich kann das Teenie-Sternchen trotzdem noch beruhigt schlafen und wenn alles nichts hilft, dann kann man bestimmt auch noch heimlich das Hotel wechseln. Es ist aber damit zu rechnen, dass die Fans auch die Alternative ausfindig machen werden.
MEDIEN. Wegen dem schweren Erdbeben und dem Tsunami in Japan strahlen die deutschen Fernsehsender mehrere Sondersendungen am heutigen Freitag aus. Es war die schwerste Erschütterung in der Geschichte des Landes. Laut Medienberichten gibt es über 300 Todesopfer allein in der Hafenstadt Sendai, mehrere Menschen werden vermisst und Personen seien weiterhin unter den Trümmern verschüttert. Die ARD sendet um 20:15 einen längeren “Brennpunkt” und das ZDF strahlt um 19:25 ein 50-minütiges “ZDF Spezial” aus, wie das Medienmagazin “DWDL” berichtet.
Die Nachrichtensender n-tv und N24 senden durchgängig ein News-Spezial. Auch der Privatsender RTL reagiert regelmäßig und informiert seine Zuschauer über die aktuellen Ereignisse. Weiter berichtet “DWDL”, dass die ARD ab 16:00 eine 75-minütige Extra-Ausgabe der “Tagesschau” senden wird. Zwischen der Sportsendung sendet das ZDF am Nachmittag mehrmals Nachrichten. Am Abend, unter anderem die “Tagesthemen”, sind weitere Extra-Ausgaben geplant.
SONST NOCH … Weil sich Massen an kreischender Fans vor dem Hotel in Liverpool versammelt haben, wo sich Justin Bieber aufhält, musste sogar die Polizei gerufen werden. Auf seinen Balkon im The Hard Days Night-Hotel in Liverpool darf er sich laut der Polizei nicht aufhalten, wie “gala.de” meldet. Sollte es wegen ihm zu einem Aufstand kommen, könnte er sogar mit einer Verhaftung rechnen, wie “TMZ” berichtet. In der ECHO Arena in Liverpool gibt der Mädchenschwarm am heutigen Freitag ein Konzert.
„Das ist verrückt. Da draußen sind tausende von Menschen. Ich liebe euch alle, aber ich werde versuchen, ein wenig Schlaf abzubekommen. Bitte schreit nicht so laut. Lol.”, schrieb Justin Bieber über Twitter. 30 Minuten später hieß es: „DAS IST VERRÜCKT!“ Die Fans haben jedenfalls das Hotel belagert - Was das Gekreische angeht, dürfte das eigentlich Liverpool gewöhnt sein, denn schließlich ist es der Geburtsort der Beatles.
WETTER. An der Küste und im Bergland anfangs noch stürmische, sonst im Norden und Osten Windböen, in der Nacht nachlassend. Am Samstag am Alpenrand Föhnsturm. Die über der Mitte Deutschlands liegende Kaltfront gelangt im Tagesverlauf unter Hochdruckeinfluss und schwächt sich deutlich ab. Bei steigenden Temperaturen bleibt es am Samstag trocken.Anfangs im Küstenbereich und im höheren Bergland STÜRMISCHE BÖEN, sonst sind im Norden und Osten Windböen möglich. Am Samstag gibt es an den Alpen FÖHNSTURM. © Deutscher Wetterdienst
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11.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). Tausenden Kunden der Stadtbücherei drohen höhere Preise. Nach Plänen der Verwaltung soll die Mitgliedschaft künftig 38 Euro im Jahr kosten, ein Anstieg um mehr als 60 Prozent. Derzeit kostet der Ausweis 23,50 Euro jährlich. Zudem will die Stadtbibliothek das ermäßigte Entgelt für Schüler, Studenten und Auszubildende von 18 Euro auf 28 Euro anheben. Gleichzeitig sollen die Extragebühren für das Ausleihen von CDs, DVDs und anderer Datenträger in Höhe von 1,80 Euro wegfallen. Insgesamt erwartet die Stadtbibliothek durch das neue Tarifsystem keine höheren Einnahmen. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Im Streit um die Miete für die neuen Messehallen zeichnet sich eine Zwischenlösung ab. Vertreter der Stadtverwaltung, der Messegesellschaft und des Oppenheim-Esch-Fonds als Investor haben sich dem Vernehmen nach auf eine Summe verständigt, die bis zu einer gerichtlichen Entscheidung oder einer endgültigen Übereinkunft gezahlt werden soll. Wie aus Insider-Kreisen zu erfahren war, soll die Messe dem Esch-Fonds bis auf weiteres rund 1,3 Millionen Euro monatlich zahlen, das sind knapp 75 Prozent der vereinbarten Miete. Die Zahlung sei als eine Art Nutzungsentschädigung für den Gebrauch der Hallen zu verstehen, hieß es. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Der „Rosenmädchenprozess“ gegen Erich Kurt L. und Ewa S. kann in bisheriger Besetzung weitergehen. Am Donnerstag verkündete die 11. Große Strafkammer des Landgerichts die Beschlüsse zu zwei Anträgen der Verteidiger von Ewa S. Sie richteten sich gegen die mögliche Befangenheit des Vorsitzenden Richters Helmut Möller und von Staatsanwältin Margarete Heymann. Beide Anträge wurden abgelehnt. Heymann wirft Erich Kurt L. (57) vor, im Juni 1996 Ewa S. (49) und ihren im Oktober 2010 in Untersuchungshaft gestorbenen Freund Georg K. (46) dazu angestiftet zu haben, die Polin Jozefa W. umzubringen. [WEITERLESEN]
Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.
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11.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Tokio. Das ganze Ausmaß der Schäden wird erst in den kommenden Tagen ersichtlich, doch schon jetzt scheint Japan nach dem schweren Erdbeben an die Grenzen seiner Möglichkeiten zu stoßen. Die Bundesrepublik hat jetzt schon erste Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) in die Krisenregion geschickt und laut Angaben des Auswärtigen Amtes sind ganze Mannschaften des THW mobilisiert worden, um im Einsatzfall schnell helfen zu können.
Bittet Japan um Hilfe, können die Mannschaften des THW sofort ausrücken.Mit ins Boot der Hilfestellungen sind auch private Hilfsorganisationen gestiegen wie das Bündnis “Aktion Deutschland hilft”. Hier bereitet man sich jetzt schon auf eine Abreise in die Krisenregion vor.
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11.3.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Frankfurt. Zwar will die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) den Druck auf die Bahn mit Streiks erhöhen, jedoch verzichtet die GDL bis Dienstag auf einen weiteren Ausstand. Die Pendler können beruhigt sein, denn die Züge rollen bis Dienstag planmäßig. “Wenn uns bis Dienstag Mitternacht kein Angebot vorliegt, behalten wir uns weitere Arbeitskampfmaßnahmen vor”, sagte ein Sprecher laut Medienmeldungen. Den letzten Streik gab es am Donnerstag. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer fordert einen einheitlichen Tarifvertrag für alle 26.000 Lokführer im Nah-, Fern- und Güterverkehr.
Bild: © KUKKSI
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11.3.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.

Fukushima. Erst das Erdbeben in der Stärke von 8,9 auf der Richter-Skala, dann die Flutwelle und wären der Katastrophen nicht schon genug, steht jetzt laut Medienberichten eine weitere drohende Katastrophe im Focus: eine Kernschmelze. Sollte es nicht gelingen, das Notkühlsystem des Atomkraftwerks von Fukushima aufrecht zu erhalten, droht im schlimmsten Fall eine Kernschmelze.
Noch läuft das Notkühlsystem über einen Batteriebetrieb, doch steht auch zu befürchten, dass diese lediglich für noch wenige Stunden Energie liefern werden. Bereits zur Stunde hat die japanische Regierung damit begonnen, Tausende von Anwohnern zu evakuieren. Betroffen von dieser Maßnahme sind rund 3000 Japaner im Umkreis von drei Kilometern rund um den Atommeiler.
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