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Archive für 9.3.2011

16:38 | Die GDL macht ernst: Jetzt droht der Stillstand

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Frankfurt | Köln. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) macht nun ernst: Nun droht Stillstand auf Deutschlands Schienen. Die GDL will ab Mittwochabend den Güterverkehr bestreiken. Ab dem Donnerstagmorgen sei auch der Personenverkehr betroffen. Pendler müssen sich auf erhebliche Behinderungen im Bahnverkehr einstellen. Ab dem Mittwochabend ist vor allem der Gütertransport betroffen. Der Arbeitskampf soll um 20 Uhr beginnen und endet gegen 10 Uhr.

Von dem Streik ist die ganze Republik betroffen. “Wir werden die Auswirkungen für die Kunden so gering wie möglich halten und vor allem die Versorgung von Kraftwerken, Hochöfen und anderen zentralen Industrien gewährleisten”, sagte Logistik-Vorstand Karl-Friedrich Rausch am Mittwoch laut einer Mitteilung der Bahn, wie Medien berichten. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer fordert einen einheitlichen Tarifvertrag. Bei einer Urabstimmung am Montag haben sich die Mitglieder für weitere Streiks ausgesprochen.

Bild: © KUKKSI

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15:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (09.03.2011)

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Berlin. Der SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert weniger Sozialabgaben bei Personen mit kleineren Einkommen, wie die Nachrichtenagentur “AFP” berichtet. Dafür soll der Spitzensteuersatz für Jahreseinkommen ab 100.000 Euro erhöht werden, wie es weiter heißt. Mehr Netto vom Brutto - Dieser Satz ist in den letzten Jahren oft gefallen. Verändert hat sich allerdings nichts positives, im Gegenteil, Abgaben sind stetig gestiegen. Dies soll sich nun ändern, wie SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert. “Die hohen Sozialabgaben belasten die arbeitende Bevölkerung viel stärker als Steuern”, teilte Gabriel der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung” mit.

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Berlin. Es ist noch gar nicht lange her, da hat Karl-Theodor zu Guttenberg sich von seinen politischen Ämtern verabschiedet. Es wurde ein großes Loch für CDU und CSU erwartet. Offenbar ist dies aber nicht der Fall, denn der Rücktritt des “Polit-Gentleman” wurde schnell verkraftet. Medien berichten, dass der Wert der Union wieder auf Normalkurs ist, welcher bereits vor der Guttenberg-Affäre zu verzeichnen war. Dies ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage für RTL und „Stern“. Den Angaben zufolge legten CDU und CSU im Vergleich zur letzten Woche um zwei Punkte auf 36 Prozent zu. Die SPD verlor dagegen einen Prozentpunkt und landet somit auf 26 Prozent. Die Werte der kleineren Parteien haben sich nicht verändert, wie es weiter heißt.

Washington | Los Angeles. Facebook gewinnt täglich an Größe. Somit werden natürlich auch große Unternehmen auf das soziale Netzwerk gezogen. Wie nun bekannt geworden ist, will Warner Bros. ab sofort ausgewählte Filme über das soziale Netzwerk Facebook verleihen, wie aus Medienberichten hervorgeht. Dieser Plan ist in seiner Art einzigartig, da bis jetzt keiner auf diese Idee gekommen ist. Mit Facebook wird somit ein neuer Meilenstein in Sachen Film-Verleih gesetzt. Das System funktioniert über die “Facebook-Währung”. Man bezahlt mit “Credits” und kann anschließend zum Beispiel “The Dark Knight” über die offizielle Facebook-Seite ansehen.

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14:55 | Vor der Islamkonferenz: Deutschland und der Islam

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DOSSIER (politik.de). Am 29. März wird zum insgesamt sechsten Mal die Deutsche Islamkonferenz stattfinden. Dann wird für das Bundesministerium des Innern Hans-Peter Friedrich als Vorsitzender an der Tagung teilnehmen.  Diese seit 2006 stattfindende Veranstaltung soll einen langfristigen Dialog zwischen dem deutschen Staat und deutschen Muslimen etablieren. Der Initiator Wolfgang Schäuble wollte „eine bessere religions- und gesellschaftspolitische Integration der muslimischen Bevölkerung und ein gutes Miteinander aller Menschen in Deutschland, gleich welchen Glaubens“ erreichen.

Das erklärte Ziel der Konferenz ist es, eine Radikalisierung von Moslems in Deutschland zu verhindern. In einem jährlich stattfindenden Plenum von jeweils 15 staatlichen und  muslimischen Teilnehmern werden insgesamt vier Themenbereiche bearbeitetet. Diese sind: Deutsche Gesellschaftsordnung und Wertekonsens, Religionsfragen im deutschen Verfassungsverständnis, Wirtschaft und Medien als Brücke sowie Sicherheit und Islamismus. Das „Plenum der Dreißig“ diskutiert bei den Sitzungen die Vorlagen der Arbeitsgruppen und des Gesprächskreises.

Die Voraussetzungen für eine neue Runde in den Gesprächen mit den Muslimen sind dieses Mal denkbar schlecht. Der frisch gebackene Innenminister Friedrich hatte bei seinem Amtsantritt geäußert: „Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt.“ Damit widersprach er dem Bundespräsidenten Christian Wulff, der ihn erst kurz zuvor zum Minister ernannt hatte. Wulff hatte anlässlich einer Rede zur deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 gesagt, dass der Islam, wie Christen- und Judentum, inzwischen zu Deutschland gehöre. Schon damals hatte der CSU-Landesgruppenchef den Bundespräsidenten kritisiert.

Friedrich hat mit seinen Aussagen ein angespanntes Klima vor der Islamkonferenz geschaffen. Nicht nur die Opposition kritisierte seine Äußerungen scharf, sondern auch die Vertreter der Muslime in Deutschland. Lamya Kaddor, Vorsitzende des liberal-islamischen Bundes, sah in den Äußerungen des Innenministers eine „Ohrfeige ins Gesicht der Muslime“. Der Vorsitzende des deutschen Islamrats, Ali Kizilkaya, warf Friedrich vor, er habe aus der Islamkonferenz damit bereits im Vorfeld eine Schauveranstaltung gemacht. Gereizt reagierte auch der Chef der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Zwar wolle man den Dialog, doch: “Wenn der Innenminister den Streit sucht, wird er ihn bekommen.” [WEITERLESEN]

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13:40 | Wetter: Im Südosten sonnig und trocken

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WETTER. Im Westen und Norden Wolkenaufzug, etwas Regen. Im Südosten sonnig und trocken. Das bisher wetterbestimmende Hochdruckgebiet über Polen verlagert sich allmählich weiter nach Osten. Nachfolgend greiftvon Nordwesten ein Tiefausläufer auf Deutschland über.Heute in den Mittelgebirgen und im Norddeutschen Tiefland weiterhin auffrischender Wind mit STÜRMISCHEN BÖEN bzw. STURMBÖEN von 60 bis 85 km/h (Stärke 8 bis 9). © Deutscher Wetterdienst

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (09.03.2011)

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Köln (ksta). Der Streit zwischen dem Kölner Künstler Gunter Demnig und dem Finanzamt ist noch nicht entschieden. Auch nach einem Gespräch zwischen Demnig und seiner Steuerberaterin Maxi-Karine Stamer mit Vertretern des Finanzamtes Köln-Altstadt, der Oberfinanzdirektion und der Stadt Köln am Dienstagmorgen ist offen, ob Demnig für seine „Stolpersteine“ einen ermäßigten oder den vollen Umsatzsteuersatz zahlen muss.

Stamer wertete das Ergebnis dennoch als „Teilerfolg“.Vom Tisch ist nach ihren Worten die Forderung, dass Demnig für seine Tätigkeit Gewerbesteuer zahlen müsse. Bei der Höhe der Umsatzsteuer geht es um die Frage, ob Demnigs „Stolpersteine“ – in Bürgersteige eingelassene Metallblöcke, die an Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnern – urheberrechtlich geschützte Kunstwerke sind. Nur dann nämlich wird ihm der ermäßigte Steuersatz von sieben Prozent berechnet. [WEITERLESEN]

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Bonn (ksta). Die 16-Jährige Fahrerin des Unglücksautos liegt noch immer schwer verletzt im Krankenhaus. Heute soll der Film ausgewertet werden, der von der automatischen Videokamera aufgezeichnet wurde. Er soll Aufschlüsse bringen, was sich auf dem Parkdeck eigente hatte. Die Ermittlungen hat mittlerweile die Bonner Staatsanwaltschaft übernommen. “Wir prüfen alle Möglichkeiten” so deren Sprecher Fred Apostel. “Uns interessiert auch, ob die Mauer die nötige Festigkeit hatte, wie es bei einem Parkhaus sein sollte”. Die dafür nötigen Unterlagen seien schon sichergestellt worden. [WEITERLESEN]

Bergisch Gladbach (ksta). Vergewaltigungen in der Schlafstube durch Erzieher, Missbräuche der Kinder untereinander, Gewalt und Tabletten zum Ruhigstellen: Im April 2010 berichtete der „Kölner Stadt-Anzeiger“ über unfassbare Vorfälle aus den 70er Jahren im Moitzfelder „Knabenheim Gut an der Linde“, einer Einrichtung der bergischen Diakonie Aprath.

Nun sind neue Dokumente aufgetaucht, die über viele Jahre erschreckende Nachlässigkeiten dokumentieren: der Schriftverkehr zwischen dem Heim und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR), der damals die Heimaufsicht innehatte, Polizeiberichte, Aussagen von Besuchern und vieles mehr. Die Dokumente werfen neue Fragen auf. Zum Beispiel, warum jahrelang an erfahrenem und qualifiziertem Personal gespart wurde. Und warum offensichtliche Mängel nicht beseitigt wurden. [WEITERLESEN]

Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de | JOBoffensive 2011: KUKKSI sucht Jugendliche, Schüler und Studenten, welche als freiwillige Reporter und Autoren für KUKKSI in KÖLN und Umgebung tätig sein wollen. Alle Infos findest du bei KUKKSI.de.

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (09.03.2011)

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TOPTHEMA. Die Lage in Libyen bleibt weiterhin gefährlich und unübersichtlich. Die Truppen von Machthaber Gaddafi greifen die Stützpunkte der Rebellen an und ein Ende ist nicht in Sicht. Es ist Zeit zum schnellen handeln und das ist mittlerweile auch den großen Staatschefs bekannt.

US-Präsident Barack Obama und der britische Premierminister David Cameron forderten nach gemeinsamen Gesprächen in Washington den Rücktritt von Machthaber Gaddafi, wie aus Medienberichten hervorgeht. Das Weiße Haus teilte am Dienstagabend mit, dass sich beide Seiten einig sind. Ebenfalls seien Pläne für eine ganze Reihe „möglicher Antworten voranzutreiben“. Damit sind die humanitäre Hilfe für die Menschen vor Ort gemeint, sowie eine Flugverbotszone.

Das Hauptziel in Libyen sei es, dass die Gewalt im Land endlich ein Ende nehmen muss. Dies würde durch einen Rücktritt Gaddafis erreicht werden, sodass dem Volk in Libyen die Freiheit gegeben wird, wie ein Sprecher des Außenministeriums, Philip Crowley, nach Informationen des Fernsehsenders CNN mitteilte. Die Frage ist jedoch, ob Machthaber Gaddafi zurücktreten wird. Immerhin präsentierte er sich in Interviews mit Fernsehsendern sehr selbstsicher.

SPORT (ksta). Frank Schaefer steht vor einem kleinen Jubiläum. Für den Coach des 1. FC Köln ist die Partie gegen Hannover 96 am Freitag (20.30 Uhr) das 17. Spiel seit seiner Beförderung zum Chef-Trainer und bildet so den Abschluss seiner persönlichen Hinrunde. „Das ist unglaublich schnell gegangen. Es gab keine Länderspielunterbrechung und nur eine kurze Winterpause. Somit war keine Zeit zum Luftholen“, sagt Schaefer,und hält kurz inne, um mit leuchtenden Augenfortzufahren: „Es hat großen Spaß gemacht.“

Ein sportliches Fazit möchte der Trainer erst nach dem Spiel ziehen, doch unabhängig vom Ausgang der Partie ist seine Bilanz bemerkenswert. Der 47-Jährige übernahm das Team nach einer 1:2-Niederlage in Hannover und dem Sturz ans Tabellenende. Magere fünf Punkte hatte der FC in den ersten neun Partien eingefahren. Nun, 16 Begegnungen später, stehen die Kölner mit 29 Zählern auf Rang elf – mit fünf Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone. „Jede Partie in der Bundesliga ist hart umkämpft. Man muss so viel in die Spielvorbereitung investieren, da ist jedes Unentschieden ein Jubeltag und jeder Sieg ein Feiertag“, sagt Schaefer rückblickend. [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Justin Bieber zeigt mal wieder, wie man mit bösen Substanzen als Superstar- und Teenie-Vorbild umgehen muss. Er schloss nun den kompletten Alkohol in seinem Hotelzimmer weg, wie aus Medienberichten hervorgeht. Im Zuge seiner Welttournee in Dublin, welche nächste Woche startet, hat Justin Bieber laut dem Dienst “Hollywire” vorab vom Hotelpersonal gefordert, nicht nur den kompletten Alkoholbestand aus der Minibar zu entsorgen, sondern diesen auch während der ganzen Zeit verschlossen zu halten. Geht diese Maßnahme etwas zu weit? Immerhin ist der Superstar aus Übersee selber noch nicht volljährig und darf noch keinen Alkohol trinken.

MEDIEN. Nina Richel hat nach ihrem Zusammenbruch bei “Deutschland sucht den Superstar” eine kurze Auszeit genommen. Nun will sie wieder auf die große Bühne zurückkehren! „Ja, ich möchte antreten”, erklärte sie der “Bild”-Zeitung. Auch eine RTL-Sprecherin erklärte am Montag zu KUKKSI.de, dass Nina Richel zurückkehren könnte. “Nina ist erst mal für zwei Tage nach Hause gefahren, um sich zu erholen. Wir geben ihr diese Tage auch zur Bedenkzeit. Momentan sieht es so aus, dass sie wiederkommen will, aber ob sie dem Druck standhält und am Samstag antreten wird, wird sich im Laufe der Woche zeigen - ebenso wer ansonsten für sie nachrücken würde”, erklärte RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer. Die nächste Mottoshow läuft am Samstag um 20:15 bei RTL! Alle News zu DSDS gibt`s auch bei FACEBOOK!

WETTER. Im Westen und Norden Wolkenaufzug, etwas Regen. Im Südosten sonnig und trocken. Das bisher wetterbestimmende Hochdruckgebiet über Polen verlagert sich allmählich weiter nach Osten. Nachfolgend greiftvon Nordwesten ein Tiefausläufer auf Deutschland über.Heute in den Mittelgebirgen und im Norddeutschen Tiefland weiterhin auffrischender Wind mit STÜRMISCHEN BÖEN bzw. STURMBÖEN von 60 bis 85 km/h (Stärke 8 bis 9). © Deutscher Wetterdienst

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11:35 | Köln: Streit um Stolpersteine geht weiter

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Köln (ksta). Der Streit zwischen dem Kölner Künstler Gunter Demnig und dem Finanzamt ist noch nicht entschieden. Auch nach einem Gespräch zwischen Demnig und seiner Steuerberaterin Maxi-Karine Stamer mit Vertretern des Finanzamtes Köln-Altstadt, der Oberfinanzdirektion und der Stadt Köln am Dienstagmorgen ist offen, ob Demnig für seine „Stolpersteine“ einen ermäßigten oder den vollen Umsatzsteuersatz zahlen muss. Stamer wertete das Ergebnis dennoch als „Teilerfolg“.

Vom Tisch ist nach ihren Worten die Forderung, dass Demnig für seine Tätigkeit Gewerbesteuer zahlen müsse. Bei der Höhe der Umsatzsteuer geht es um die Frage, ob Demnigs „Stolpersteine“ – in Bürgersteige eingelassene Metallblöcke, die an Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnern – urheberrechtlich geschützte Kunstwerke sind. Nur dann nämlich wird ihm der ermäßigte Steuersatz von sieben Prozent berechnet. [WEITERLESEN]

Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de

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11:30 | KUKKSI-Interview mit RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel

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INTERVIEW. Ein Deutschland, viele Kulturen: Schüler und Nachwuchsjournalisten haben die Möglichkeit, ihre Erfahrungen im multikulturell geprägten Alltag mit den Mitteln audiovisueller Medien zu schildern. Für den RTL Com.mit Award können Schüler Kurzfilme oder Fernsehbeiträge einreichen. Darüber haben wir mit dem RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel gesprochen, welcher in der Jury sitzt. Weitere Themen des Gesprächs waren Integration, die Berichterstattung aus Krisengebieten, das zehnjährige Jubiläum der RTL-Journalistenschule und die Nachrichtensendung “RTL aktuell”.

  • RTL Com.mit Award

Schüler und Nachwuchsjournalisten können sich bei dem RTL Com.mit Award bewerben. Was will der RTL Com.mit Award zum Thema Integration und „Multikulti“ beitragen und was ist das Ziel?

Wir möchten junge Menschen an die Medien heranführen, in dem wir sie aufrufen, sich mit dem Thema Integration auseinandersetzen. Dazu sollen sie uns ihre Erfahrungen mit gelungener ebenso wie mit gescheiterter Integration übermitteln. Mit etwas Glück haben sie dann die Gelegenheit, ihre Geschichte später mit TV-Profis filmisch umzusetzen.

Integration ist ein Thema, welches in den letzten Monaten für Aufsehen gesorgt hat. Wie geht der RTL Com.mit Award mit kritischen Beiträgen zur Integration um?

Wir haben überhaupt kein Problem damit, wenn jemand das Thema Integration kritisch beleuchtet. Wichtig ist uns aber, dass es bei aller Kritik auch Lösungsvorschläge gibt. Immer nur zu sagen: „Alles ist schlecht und deswegen machen wir nicht mit“, reicht uns nicht aus. Wir möchten schon wissen, warum Integrationsansätze immer noch zu oft scheitern und wie man möglicherweise Wege finden kann, Menschen zusammen zu bringen, die aus unterschiedlichen Kulturkreisen kommen oder auch aus verschiedenen Ländern stammen.

Bis zum 31.03.2011 kann man sich beim RTL Com.mit Award bewerben. Wie geht es nach der Bewerbungsfrist weiter und wie gestalten sich die Abläufe?

Eine Vor-Jury sichtet alle eingesandten Storyboards. Anschließend entscheiden wir, welche die Besten sind und welche davon sich mit den Mitteln des Fernsehens umsetzen lassen. Gleichzeitig sichtet unsere Jury auch schon die tatsächlichen fertigen Filme, die von Studenten für die Kategorie Nachwuchsjournalisten angefertigt worden sind. Für den Schüler-Award laden wir die Autoren der besten Einreichungen nach Köln zu einem zweitägigen Fernseh-Crashkurs ein.

Dort bringen wir ihnen einiges über Fernsehproduktionen und journalistisches Arbeiten im Fernsehen bei und überlegen gleichzeitig gemeinsam, wir ihre Vorschläge verfilmt werden können. In den Wochen danach geben wir den jungen Leuten die Möglichkeit, mit Profis aus unseren Außenbüros ihr Drehbuch in einen Film umzusetzen. Da heißt es dann drehen, schneiden, vertonen. Die fertigen Beiträge schauen sich anschließend die Jurymitglieder an und entscheiden, wer gewonnen hat.

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  • Integration

Thilo Sarrazin hat mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ im letzten Jahr für Aufsehen gesorgt. In wie weit sind die Thesen gerechtfertigt und wie spiegeln sich die kritischen Thesen im Alltag wieder?

Das Buch von Thilo Sarrazin hat das Thema Integration klar in den Fokus der politischen Diskussion gerückt. Es ist aber nicht so, dass Thilo Sarrazin der erste ist, der festgestellt hat, dass Integration für Deutschland ein wichtiges Thema ist. Die Bundesregierungen in den 80er- und 90er Jahren haben das Thema erkannt, aber die Dringlichkeit falsch eingeschätzt; aber in den letzten zehn bis 12 Jahren ist die Notwendigkeit von Integration doch stärker auf die Agenda gerückt.

Dabei wurde auch jedem klar, dass es große Defizite gibt – nehmen wir nur mal die mangelnde Spracherziehung von Kindesbeinen an. Thilo Sarrazin hat diesen Umstand allerdings auch mit Thesen dargestellt, die den Eindruck vermitteln, dass wir auf einen Staat zusteuern, der in keiner Weise mehr von einer deutschen Leitkultur geprägt ist. Ich bin fest davon überzeugt, dass es so nicht kommen wird und möchte deshalb mit unserem Engagement auch dazu beitragen, dass die Medien Integration offensiv in der veröffentlichten Meinung platzieren.

Sind ausreichende Sprachkenntnisse der wichtigste Grundstein der Integration?

Absolut! Wer sich hier in Deutschland nicht ausreichend auf Deutsch unterhalten kann, hat extreme Startschwierigkeiten – im Privaten wie im Beruflichen. Deswegen kann man gar nicht früh genug anfangen, die deutsche Sprache zu lernen.

Duisburg-Marxloh, Köln-Chorweiler oder Berlin-Neukölln: Weshalb ist in Problembezirken die Integration so schwierig?

Diese sogenannten Problembezirke sind deshalb entstanden, weil die Bedeutung von Integration weder von den Behörden noch von der Gesellschaft ernst genug genommen wurde. Es gab weder ausreichend Sprachkurse für die Zuwanderer, noch wurden ihnen genügend Anreize gegeben, damit sie sich tatsächlich mit den Menschen hierzulande, mit der deutschen Kultur und Sprache anfreunden können.

So haben sich über die Jahre leider auch Regionen herausgebildet, in denen die Zahl der deutschstämmigen Bürger zurückging und in der Folge die verschiedenen Muttersprachen, aber nicht mehr die deutsche Sprache überwogen. Gelungene Integration funktioniert aber nur über die Bereitschaft der Zuwanderer, diese wirklich zu wollen und dazu auch die deutsche Sprache beherrschen zu wollen.

  • Berichterstattung aus Krisengebieten

Antonia Rados ist einer der bekanntesten Reporterinnen, welche aus Krisengebieten berichtet. Eine einfache Aufgabe ist das nicht – wenn Sie die Wahl hätten: Könnten Sie sich vorstellen, den Job mit Antonia Rados zu tauschen?

Nein, da würde mir ehrlich gesagt auch die nötige Erfahrung fehlen. Antonia Rados hat in den vergangenen 30 Jahren ihrer beruflichen Karriere immer wieder bewiesen, dass sie in Krisengebieten und auch in vielen Krisensituationen als hellwache Reporterin eine hervorragende Leistung abliefern kann. Da ist sie schon die ideale Besetzung. Und unsere jüngeren Reporter können viel von ihr lernen.

In Ägypten und Libyen ist die Lage eskaliert. Die Reporter vor Ort sind Gefahren, unter anderem vor Übergriffen, ausgesetzt. Welche Sicherheitsmaßnahmen trifft RTL vor Ort und ist die journalistische Arbeit, beispielsweise in Ägypten, an ihre Grenzen gestoßen?

Wir versuchen unsere Berichterstatter und Reporter u.a. dadurch zu schützen, dass wir bei Bedarf auch Sicherheitspersonal zur Seite stellen. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass unsere Reporter selbst einschätzen können, welche Situationen für sie zu kritisch sind, wann sie sich besser zurückziehen oder ob sie sich überhaupt erst in solche Situationen begeben.

  • Doktorarbeit: Plagiatsvorwurf gegen Guttenberg

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wirft nach wochenlangem Druck in der Affäre um seine Doktorarbeit das Handtuch und ist am Dienstag zurückgetreten. Ist es gerechtfertigt, dass der Ex-Verteidigungsminister auch Kritik an den Medien geübt hat?

Die Causa Guttenberg hat der zu verantworten, der sich in die Situation gebracht hat: also der Minister selbst, der eine Doktorarbeit abgeliefert hat, die zu einem nicht unbeträchtlichen Teil dem Plagiatsvorwurf ausgesetzt ist. Mittlerweile gibt es ja genügend Bestätigungen dafür, dass diese Doktorarbeit keine eigene wissenschaftliche Leistung im klassischen Sinne ist, sondern eine Arbeit, die in weiten Teilen aus nicht offen gelegten Zitaten aus anderen Publikationen besteht. Darüber müssen die Medien berichten, und der Betroffene muss die richtigen Konsequenzen aus seinem Verhalten ziehen. Beides ist geschehen.

  • RTL-Journalistenschule

Die RTL-Journalistenschule feierte vor wenigen Wochen ihr zehnjähriges Jubiläum. Der Unterricht besteht aus Vorträgen, Beitragsanalysen, Diskussionen und praktischen Übungen. Gemeinsam mit Leonhard Ottinger haben Sie die Journalistenschule gegründet. Was zeichnet guten Journalismus aus?

Gute Journalisten zeichnet heute das aus, was sie auch schon vor zehn oder 50 Jahren ausgezeichnet hat: dass sie kritisch ihre Umwelt betrachten, dass sie ein Gespür für Themen haben, neugierig sind und sich gut ausdrücken können. Aber auch nach zwei Jahren intensiver Ausbildung an unserer Schule ist man natürlich noch kein rundum fertiger Journalist, sondern man braucht jede Menge Erfahrung, um in diesem Beruf dauerhaft erfolgreich zu sein. Ich denke aber, dass wir mit unserem Lehrplan gute Voraussetzungen dafür schaffen, dass die jungen Leuten diese Erfahrung tatsächlich auch machen können.

  • “RTL aktuell”

Sie moderieren seit mittlerweile knapp 20 Jahren die RTL-Nachrichten. Sie werden als der „Mr. News“ im Internet bezeichnet und sind einer der beliebtesten Nachrichtenmoderatoren im deutschen Fernsehen. Was treibt Sie an, die Nachrichten täglich zu moderieren?

Mich treibt vor allem der spannende und kreative Prozess an, sich jeden Morgen mit den Kollegen zusammenzusetzen und die wichtigen von den unwichtigen Informationen des Tages zu trennen – damit wir täglich um 18:45 Uhr eine fertige Sendung abliefern können, in der die Informationen so aufbereitet sind, dass unsere Zuschauer mit Interesse und Erkenntnisgewinn zuschauen.

RTL ist im vergangenen Jahr nach Köln-Deutz gezogen und die Studios sind mit neuer Technik ausgestattet. Haben Sie sich schon an ihr „neues Umfeld“ gewöhnt?

(lacht) Oh ja, das ging sehr schnell, und ich bin sehr froh über unser neues Studio. Zum einen ist es technisch auf dem neuesten Stand, wodurch wir viele Möglichkeiten haben, die wir in unserem alten Studio nicht hatten. Zudem sind wir hier in Deutz nicht nur als Fernsehsender RTL Television, sondern als Mediengruppe RTL Deutschland endlich mit allen Unternehmensteilen an einem Ort unter einem Dach zusammengekommen. Hier haben wir die Möglichkeit, noch enger zusammen zu arbeiten, als wir das jemals konnten. Davon profitiert die ganze Gruppe.

„RTL aktuell“ wird immer erfolgreicher: Die ZDF-Nachrichtensendung liegt öfters hinter „RTL aktuell“ und auch die „Tagesschau“ bekommt durch RTL Konkurrenz. Woran liegt das? Sind Sie zu gut und die anderen zu schlecht?

Nein, ich glaube wir sind alle gut, wir sind aber auch alle unterschiedlich in der Art, wie wir Nachrichten aufbereiten. „RTL aktuell“ ist über die Jahre erwachsen geworden, der Zuschauerzuspruch wurde größer. Auch deshalb, weil wir Informationen auf eine interessante und für die Zuschauer gut verständliche Art präsentieren und die Menschen mit einem Nutzwert aus dieser Sendung entlassen. Unser Anspruch ist es, Nachrichten für die Zuschauer zu machen und dabei auch die Themen aufzugreifen, die sie ganz unmittelbar betreffen. Natürlich freuen wir uns sehr, dass dieser Ansatz immer mehr Zuschauern gefällt.

Wir bedanken uns bei Peter Kloeppel für das Interview | Bild: © RTL, Stefan Menne. Die Fragen an Peter Kloeppel stellte Oliver Stangl.

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11:25 | Com.mit Award 2011: RTL-Medienpreis erstmals auch für Nachwuchsjournalisten

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Köln. Zum vierten Mal lobt der Fernsehsender RTL jetzt den Medienpreis „Com.mit Award für Integration“ aus. Interessierte Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet zwischen 15 und 20 Jahren können dazu in Eigenregie, als Gruppe oder im Rahmen eines Schulprojektes Konzepte für Filmbeiträge einreichen, die sich mit den Themen Integration und Migration befassen. Erstmals richtet sich die Ausschreibung in diesem Jahr in einer eigenen Kategorie auch an Nachwuchsjournalisten, die gerade eine Ausbildung an einer Journalistenschule, ein Volontariat oder ein Journalistik-Studium absolvieren. Einsendeschluss für alle Einreichungen ist der 31. März.

Schirmherrin des Com.mit Awards ist die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer. Als prominentes neues Jurymitglied konnte 2011 der Fußball-Nationalspieler Cacau gewonnen werden. Der 29-jährige Stürmer des VFB Stuttgart ist zugleich Integrationsbeauftragter des Deutschen Fußballbundes.

Für Schülerinnen und Schüler gilt: Alle Einsendungen werden vom RTL Com.mit Award-Team zunächst vorgesichtet. Die besten Arbeiten erhalten dann eine Einladung zu einem Wochenend-Workshop an der RTL Journalistenschule, in dem den Schülern die professionellen Grundlagen des Umgangs mit audiovisuellen Medien im Grundsatz vermittelt werden. Bei der anschließenden filmischen Umsetzung der Konzepte stehen ihnen Medienprofis aus den RTL-Außenstudios im gesamten Bundesgebiet helfend zur Seite. Die fertigen Beiträge werden abschließend unter dem Vorsitz von RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel von einer Jury bewertet, die im Jahr 2011 mit Fußball-Nationalspieler Cacau, den TV-Moderatorinnen Nina Moghaddam und Nazan Eckes sowie Sänger Adel Tawil prominent besetzt ist.

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Bei der RTL Com.mit Award-Verleihung, die im Juni im Rahmen des „medienfest.nrw“ stattfindet, werden die drei besten Videos prämiert. Dabei winken wertvolle Sachpreise. Darüber hinaus können besonders talentierte Bewerber im Anschluss an die Preisverleihung ihre neu erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse im Rahmen von Praktika in den Unternehmen der Mediengruppe RTL Deutschland vertiefen. Dass dies die Initialzündung für eine journalistische Laufbahn bedeuten kann, haben bereits zwei ehemalige Preisträger vorgemacht, die heute entsprechende Studiengänge besuchen. Ein Preisträger von 2009 arbeitet zudem als studentische Aushilfe bei „RTL Explosiv“.

In der Kategorie Nachwuchsjournalisten sind Journalistenschüler, Volontäre aller Medien und Studierende der Fachrichtung Journalistik/Publizistik/Journalismus teilnahmeberechtigt. Diese können bis zu vierminütige TV- oder Webvideobeiträge einreichen, die das Thema Integration und Migration sichtbar machen. Dabei muss es sich um einen Nachrichten- oder Magazinbeitrag handeln, der im Rahmen der Ausbildung produziert wurde - ob nun zu Übungszwecken in Seminaren, während der Ausbildung oder bei Redaktionspraktika. Mitmachen lohnt sich. Die Prominenten-Jury belohnt die besten Filme ebenfalls mit wertvollen Preisen und einem TV-Workshop mit Redaktionsleitern und Moderatoren von RTL und n-tv.

RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel: „Jungen Menschen offenbaren sich die Chancen, aber auch die Schwierigkeiten der Integration ganz besonders an ihren Schulen und Ausbildungsstätten. Hier, an diesen Orten multikultureller Gemeinschaft, praktizieren sie tagtäglich das Miteinander von Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen. Genau hier setzt deshalb auch die Idee des Com.mit Awards an: Der RTL-Medienpreis spricht ganz gezielt Schüler und den journalistischen Nachwuchs an und soll den für eine gelungene Integration so wichtigen Dialog fördern. Wir hoffen, dass wir wieder bei möglichst vielen jungen Menschen mit den Mitteln des Fernsehens eine ebenso kreative wie kritische Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema anstoßen können.“

Bild und Text: © RTL | Alle Informationen zum RTL Com.mit Award: www.rtlcommit.de

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11:01 | CDU & CSU: Rücktritt von “Polit-Gentleman” Guttenberg schnell verkraftet

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Berlin. Es ist noch gar nicht lange her, da hat Karl-Theodor zu Guttenberg sich von seinen politischen Ämtern verabschiedet. Es wurde ein großes Loch für CDU und CSU erwartet. Offenbar ist dies aber nicht der Fall, denn der Rücktritt des “Polit-Gentleman” wurde schnell verkraftet.

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Medien berichten, dass der Wert der Union wieder auf Normalkurs ist, welcher bereits vor der Guttenberg-Affäre zu verzeichnen war. Dies ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage für RTL und „Stern“. Den Angaben zufolge legten CDU und CSU im Vergleich zur letzten Woche um zwei Punkte auf 36 Prozent zu. Die SPD verlor dagegen einen Prozentpunkt und landet somit auf 26 Prozent. Die Werte der kleineren Parteien haben sich nicht verändert, wie es weiter heißt.

Auch haben die Bürger und Bürgerrinnen im Land nichts gegen Guttenberg-Nachfolger, Thomas de Maizière (CDU), welcher nun das Amt des Bundesverteidigungsministers fortsetzt. Jeder zweite findet die Entscheidung über Thomas de Maizière als neuen Minister der Verteidigung für richtig.

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