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17.2.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Köln (ksta). „Liedermachen ist eine männliche Domäne, in der es viel um Themen wie Frauen, Drogen und Fäkalien geht“, glaubt die Musikerin Krikela (28). Die Kölner Sängerin und Akustikgitarristin findet: „Das geht auch anders.“ Jenseits von Humor-Plattitüden und Beziehungsklischees singt die Frau mit dem lautmalerischen Künstlernamen Geschichten aus ihrer Erfahrungswelt, selbstreflektiert, analytisch und mit einer guten Portion Ironie.
Schon die Titel ihrer ersten beiden Alben verraten viel über deren Inhalte: 2005 erschien „Selbstmitleid und vier Akkorde“, zwei Jahre später „Stümpereien in Mono“. Mit ihrer Akustikgitarre spielt Krikela hier Songs voller knurriger Akkorde und wunderschönem Picking, beschwört den wütenden Geist des Punkrock ebenso wie die Gefühlswelt des Folk. Anti-Folk nennt man das, und Musiker dieser Bewegung wie Jeffrey Lewis und Kimya Dawson hatten großen Einfluss auf Krikelas Songwriting. So hat sie etwa Lewis’ Eigenart übernommen, mehr Worte in einen Satz zu packen, als harmonisch vertretbar ist. Krikela: „Das, was ich sage, ist wichtiger, als wie ich es sage.“ [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Norbert Reicherts hatte in der vorigen Woche ein Ehevorbereitungsgespräch. Eine Italienerin und ein Türke wollen heiraten und möchten ihre Ehe „als Segen Gottes feiern“. Ein Wunsch, dessen Erfüllung sich schwierig gestaltet für den Moslem und die Katholikin. Denn offizielle Vertreter ihrer Glaubensgemeinschaften, die das Paar trauen wollen, fanden sich nicht. Also haben sich die beiden an Reicherts gewandt, der sich vor vier Jahren als Seelsorger selbstständig gemacht hat. „Es ist doch eine Riesenchance, zusammen mit dem Paar zu schauen, wo es Unterschiede, wo es Gemeinsamkeiten ihres Glaubens gibt, und die dann im Fest der Liebe zu feiern“, sagt der 46-Jährige. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). „Da sind Mittel in Höhe von einer halben Million Euro verblasen worden. Der Verlust von so viel Geld ist absolut unbefriedigend.“ Der Fakt, über den sich FDP-Vertreter Lorenz Deutsch im Kulturausschuss so erregte, ist der Verlust von Mietzahlungen und Herrichtungskosten für das einst an der Schanzenstraße geplante „Tanzhaus“, das den Einsparungen im städtischen Doppelhaushalt 2010/2011 zum Opfer fiel. Trotzdemwerden amEnde 24Monate lang Miete für ein Haus gezahlt worden sein, in dem nur ein halbes Jahr lang getanzt wurde. [WEITERLESEN]
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17.2.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Mainz. Die Tatsache, dass Sprache der Schlüssel zum Erfolg sein kann, ist nicht neu. Wer sich nicht verständigen kann, steht dem Arbeitsmarkt nur eingeschränkt zur Verfügung und ist auch im alltäglichen Leben mit Nachteilen konfrontiert. Darauf soll nun verstärkt reagiert werden. Die Union plant, noch im laufenden Jahr Integrationsvereinbarungen für Zuwanderer nach Deutschland auf den Weg zu bringen. Eng damit verbunden soll auch eine Deutsch-Pflicht sein. Der Integrationsbeauftragte der Unionsfraktion, Stefan Müller (CSU), sagte gegenüber dem “Hamburger Abendblatt”, dass jeder Ausländer, der in der Bundesrepublik leben will, auch Deutsch lernen muss. Darüber hinaus sollen auch Werte wie Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit anerkannt werden.
Düsseldorf. In knapp drei Monaten findet der “Eurovision Song Contest” in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf statt und am morgigen Freitag wird feststehen, welchen Song Lena Meyer-Landrut präsentieren wird. Das Finale von “Unser Song für Deutschland” wird am Freitagabend um 20:15 im Ersten gesendet und die Zuschauer entscheiden, welchen Hit unsere Lena singen wird. Die Moderation werden Matthias Opdenhövel und Sabine Heinrich übernehmen. Die beiden Songs “Mama told me” und “What happend to me” stammen von Lena Meyer-Landrut und Stefan Raab selbst. KUKKSI wird am Freitag berichten.
Berlin. Verbraucherschützer scheinen sich einig zu sein: Viele Banken verlangen von ihren Kunden nach wie vor unverschämt hohe Zinsen für das “Überziehen” des Girokontos. Bis zu 15 Prozent werden verlangt und dies, obwohl wir uns aktuell noch in einer Niedrigzinsphase befinden. Eine Untersuchung der Stiftung Warentest brachte dies zutage und auch die Verbraucherzentralen werfen Banken Abzocke vor. zehn Geldinstitute wurden bereits abgemahnt, doch wird die Kritik an den hohen Dispozinsen zurück gewiesen. Auch im Bundesverbraucherministerium sieht man für Bankkunden enorme Nachteile durch stark überhöhte Zinsforderungen.
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17.2.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). „Da sind Mittel in Höhe von einer halben Million Euro verblasen worden. Der Verlust von so viel Geld ist absolut unbefriedigend.“ Der Fakt, über den sich FDP-Vertreter Lorenz Deutsch im Kulturausschuss so erregte, ist der Verlust von Mietzahlungen und Herrichtungskosten für das einst an der Schanzenstraße geplante „Tanzhaus“, das den Einsparungen im städtischen Doppelhaushalt 2010/2011 zum Opfer fiel. Trotzdemwerden amEnde 24Monate lang Miete für ein Haus gezahlt worden sein, in dem nur ein halbes Jahr lang getanzt wurde. [WEITERLESEN]
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17.2.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (ksta). Die von Oberbürgermeister Jürgen Roters vorgeschlagenen Regelungen zur ersten Bürgerbefragung in Köln rufen gegensätzliche Reaktionen hervor. SPD und CDU äußern sich zustimmend; Grüne, FDP und Linke lehnen das Verfahren ab. Es ist fraglich, ob Befürworter und Kritiker bis zur Ratssitzung am 1. März einen Kompromiss finden werden.
„Soll der Godorfer Hafen weiter ausgebaut werden?“ So lautet die Frage, welche die Stadtverwaltung an nahezu 780 000 wahlberechtigte Kölnerinnen und Kölner richten will. Das Ergebnis soll für den Rat binden sein, sofern mindestens 155 295 Bürger dafür stimmen. Diese Hürde von 20 Prozent der Wahlberechtigten orientiert sich an den Bestimmungen des Landes für einen Bürgerentscheid – und wird von den Gegnern des Hafenausbaus heftig kritisiert. Denn die Erfahrung habe gezeigt, dass in Großstädten so viele Menschen für ein einziges Thema kaum zu mobilisieren sind. [WEITERLESEN]
Bild: © KUKKSI | Kölner Stadt-Anzeiger: KSTA.de
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17.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Etwas zurückgehende Temperaturen. Im Osten vereinzelt etwas Schneefall. Im Westen und Nordwesten vielerorts heiter. Eine Luftmassengrenze trennt Kaltluft in der Nordosthälfte von milderer Luft in der Südwesthälfte Deutschlands. Am Donnerstag gewinnt die kältere Luft dabei noch etwas mehr südwestwärts an Raum. An der Küste treten zeitweise WINDBÖEN auf. Besonders in einigen Mittelgebirgen gibt es örtlich NEBEL mit Sichtweiten unter 150 Meter. Heute und in der Nacht zum Freitag kommt besonders nach Osten hin vereinzelt leichter SCHNEEFALL auf, dadurch kann sich stellenweise GLÄTTE bilden.
Text: © Deutscher Wetterdienst
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17.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Mainz. Die Tatsache, dass Sprache der Schlüssel zum Erfolg sein kann, ist nicht neu. Wer sich nicht verständigen kann, steht dem Arbeitsmarkt nur eingeschränkt zur Verfügung und ist auch im alltäglichen Leben mit Nachteilen konfrontiert.
Darauf soll nun verstärkt reagiert werden. Die Union plant, noch im laufenden Jahr Integrationsvereinbarungen für Zuwanderer nach Deutschland auf den Weg zu bringen. Eng damit verbunden soll auch eine Deutsch-Pflicht sein. Der Integrationsbeauftragte der Unionsfraktion, Stefan Müller (CSU), sagte gegenüber dem “Hamburger Abendblatt”, dass jeder Ausländer, der in der Bundesrepublik leben will, auch Deutsch lernen muss. Darüber hinaus sollen auch Werte wie Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit anerkannt werden.
Noch in 2011 wollen CDU und CSU ein entsprechendes Gesetz verabschieden, wobei sich der Staat im Gegenzug zur Unterstützung der Zuwanderer verpflichten soll. Geplant ist, dass bis zum Spätsommer mögliche Sanktionen vorliegen sollen, wenn eine Integrationsverweigerung vorliegt.
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17.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Düsseldorf. In knapp drei Monaten findet der “Eurovision Song Contest” in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf statt und am morgigen Freitag wird feststehen, welchen Song Lena Meyer-Landrut präsentieren wird. Das Finale von “Unser Song für Deutschland” wird am Freitagabend um 20:15 im Ersten gesendet und die Zuschauer entscheiden, welchen Hit unsere Lena singen wird. Die Moderation werden Matthias Opdenhövel und Sabine Heinrich übernehmen. Die beiden Songs “Mama told me” und “What happend to me” stammen von Lena Meyer-Landrut und Stefan Raab selbst. KUKKSI wird am Freitag berichten.
Bild: © NDR, Eurovision | LINKTIPP: EUROVISION.DE
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17.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Bonn. Die Ursache für die Hausexplosion in Meckenheim bei Bonn ist offenbar auf eine Manipulation der Gasleitung zurückzuführen. Laut Medienberichten haben das Experten im Keller festgestellt. Warum die Gasleitung manipuliert wurde und wie es zu der Explosion gekommen sei, ist derzeit noch nicht bekannt, teilte ein Sprecher der Polizei in Bonn mit. Die Mutter und der Sohn seien schwer verletzt worden, der Vater sei dabei offenbar ums Leben gekommen. Die Leiche sei allerdings noch nicht zweifelsfrei identifiziert worden, wie Medien berichten. Die Behörden ermitteln derzeit. Der Sohn teilte bei der Befragung mit, dass zuvor Gasgeruch festgestellt worden sei.
Köln (ksta). Die von Oberbürgermeister Jürgen Roters vorgeschlagenen Regelungen zur ersten Bürgerbefragung in Köln rufen gegensätzliche Reaktionen hervor. SPD und CDU äußern sich zustimmend; Grüne, FDP und Linke lehnen das Verfahren ab. Es ist fraglich, ob Befürworter und Kritiker bis zur Ratssitzung am 1. März einen Kompromiss finden werden.
„Soll der Godorfer Hafen weiter ausgebaut werden?“ So lautet die Frage, welche die Stadtverwaltung an nahezu 780 000 wahlberechtigte Kölnerinnen und Kölner richten will. Das Ergebnis soll für den Rat binden sein, sofern mindestens 155 295 Bürger dafür stimmen. Diese Hürde von 20 Prozent der Wahlberechtigten orientiert sich an den Bestimmungen des Landes für einen Bürgerentscheid – und wird von den Gegnern des Hafenausbaus heftig kritisiert. Denn die Erfahrung habe gezeigt, dass in Großstädten so viele Menschen für ein einziges Thema kaum zu mobilisieren sind. [WEITERLESEN]
Bergisch Gladbach (ksta). Der Bensberger Rechtsanwalt, der im Mordprozess gegen Sören K. im April 2010 vor dem Kölner Landgericht die Mutter und den Bruder von Michael N. (39), des getöteten Lebensgefährten von Sabine N., vertreten hatte, sieht in einer Wiederaufnahme eine große Belastung für die über 80-Jährige Frau. Bode: „Käme es zu einem neuen Prozess, wird der Frust sicherlich groß sein.“ [WEITERLESEN]
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17.2.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Ab der Spielzeit 2013/14 leitet die 45-Jährige das Deutsche Schauspielhaus an der Elbe und nicht mehr am Rhein. Die Schauspiel-Intendantin Karin Beier verlässt die Domstadt und geht nach Hamburg. Laut Medienmeldungen teilte Karin Beier ihren Mitarbeitern mit: “Ich werde diesen Auftrag annehmen.” Mit der künstlerischen Leitung des Hamburger Hauses wird die beauftragt. Ihr Vertrag in Köln läuft noch bis zum Jahr 2014 - Mit Option auf Verlängerung.
Die Stadt Köln hatte versucht, dass Karin Beier nicht nach Hamburg wechselt - Dieser Versuch ist jedoch gescheitert. “Natürlich hätten wir Karin Beier gerne hier in Köln gehalten. Es ist aber ebenso klar, dass wir mit den Ausstattungsmöglichkeiten des Staatstheaters in Hamburg nur schwer mithalten können”, erklärte Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) laut Medienmeldungen. “Selbstverständlich möchten wir ihr den Karriereweg ermöglichen”, erklärte Roters weiter.
SPORT. Trotz eisiger Kälte findet das Leverkusen-Spiel am heutigen Donnerstag statt, allerdings wurde das Spiel vorgelegt und das ist auch der Grund, weshalb der Privatsender Sat.1, welcher das Spiel normalerweise um 21:00 gezeigt hätte, nicht senden wird. Zwischen 15 und minus 17 Grad Celsius sind vorausgesagt. Nach der Sendung “Kerner” wird Sat.1 zur undankbaren Sendezeit um 0:30 Uhr die Highlights des Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Metalist Charkow zeigen. Live wird die Partie nur beim PayTV-Sender Sky ausgestrahlt, KUKKSI berichtete. Statt Fußball zeigt Sat.1 am Donnerstag ab 21.15 Uhr den Film “King Arthur”. Sat.1 verzichtet auf die Ausstrahlung, da der Sender um 17:30 die Regionalprogramme senden muss und diese konnten kurzfristig nicht aus dem Programm genommen werden.
STARS & STERNCHEN. Skandalnüdelchen Lady Gaga hat etwas sensationelles angekündigt. Zumindest dann, wenn man der Choreographin, Laurieann Gibson, glauben schenken darf. Die Rede ist von einem Clip für ihren Song “Born this way”, welcher nach Medienberichten zufolge “schockierend” und sogar “lebensverändernd” sein soll. Das klingt natürlich sehr poetisch und da darf man natürlich als Fan gespannt sein.
Man soll offenbar vom Endprodukt nicht enttäuscht sein. Genauere Details gibt es leider noch nicht. “Ich darf euch nichts sagen, aber ich kann verraten, dass es eine lebensverändernde Erfahrung wird”, teilte Gibson in der MTV-Sendung “The Seven” mit. “Schockierend” und sogar “lebensverändernd” soll also das Endprodukt sein. Große Worte, welche hoffentlich nicht in kleine Sprüche umgewandelt werden. Wir sind gespannt!
MEDIEN. Der Aufenthalt auf den Malediven ist beendet und somit geht es in die erste Live-Show. 15 Kandidaten sind dafür nun von 28 Leuten ausgesucht worden und stehen somit fest. Allerdings soll es nach Medienberichten noch keinen richtigen Favoriten in dieser Staffel geben. Aber das ist ja nicht so schlimm, denn in den Live-Shows der beliebten Castingshow kommen die Lieblinge erst richtig zur Geltung. Die Live-Shows von “DSDS” finden ab Samstag wöchentlich statt.
WETTER. Etwas zurückgehende Temperaturen. Im Osten vereinzelt etwas Schneefall. Sonst nach Auflösung von Nebel oder Dunst vielerorts heiter. Eine Luftmassengrenze trennt Kaltluft in der Nordosthälfte von milderer Luft in der Südwesthälfte Deutschlands. Am Donnerstag gewinnt die kältere Luft dabei noch etwas mehr südwestwärts an Raum. Anfangs gibt es streckenweise NEBEL mit Sichtweiten unter 150 Meter. Heute und in der Nacht zum Freitag kommt besonders nach Osten hin vereinzelt leichter SCHNEEFALL auf, dadurch kann sich stellenweise GLÄTTE bilden. © Deutscher Wetterdienst
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17.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Etwas zurückgehende Temperaturen. Im Osten vereinzelt etwas Schneefall. Sonst nach Auflösung von Nebel oder Dunst vielerorts heiter. Eine Luftmassengrenze trennt Kaltluft in der Nordosthälfte von milderer Luft in der Südwesthälfte Deutschlands. Am Donnerstag gewinnt die kältere Luft dabei noch etwas mehr südwestwärts an Raum. Anfangs gibt es streckenweise NEBEL mit Sichtweiten unter 150 Meter. Heute und in der Nacht zum Freitag kommt besonders nach Osten hin vereinzelt leichter SCHNEEFALL auf, dadurch kann sich stellenweise GLÄTTE bilden.
Text: © Deutscher Wetterdienst
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