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4.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Stuttgart. Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat sich die CDU leicht verbessert und könnte zusammen mit der FDP eine knappe Mehrheit bilden, dass geht aus dem ZDF-Politbarometer hervor. Die CDU kommt insgesamt auf 41 Prozent, die SPD auf 19 Prozent, die Grünen erreichen 25 Prozent, die FDP sechs Prozent und die Linken würden es mit vier Prozent derzeit nicht in den Landtag schaffen. In Baden-Württemberg gibt es drei Spitzenkandidaten, die sich um das Amt des Ministerpräsidenten bewerben.
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4.2.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Nach gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Ägyptischen Hauptstadt soll sich die Lage in der vergangenen Nacht ein wenig entspannt haben. Doch viele rechnen damit, dass die Atmosphäre noch energiegeladen ist und schnell wieder umschlagen könnte. Schließlich werden auch heute neue Protestaktionen erwartet und auch die von der Regierung verhängte Ausgangssperre wurde missachtet.
Im Zentrum der Stadt, auf dem Tahrir-Platz, verharren nach wie vor Tausende von Regimegegnern, um eine Ablösung Mubaraks zu fordern. Laut Medienberichten sind die Demonstranten in Alarmbereitschaft. Parallel dazu scheint sich eine Zuversichtlichkeit auszubreiten, auf diese Weise den Rücktritt Mubaraks doch noch erzwingen zu können. Dass Mubarak nicht sofort, sondern erst im September abtreten will, ist auch in Washington ein Thema.
SPORT (ksta). Von den Sorgen um ein in den vergangenen Jahren chronisches Problem hat sich Jupp Heynckes (65) fast vollständig befreit. Seine Mannschaft konnte ihm offenbar glaubhaft den Eindruck vermitteln, dass sie von ihrem obligatorischen Leistungseinbruch in der Rückrunde der Fußball-Bundesliga diesmal Abstand zu nehmen gedenkt. Dabei schien das Unheil ja schon wieder zuverlässig seinen Lauf zu nehmen, als Bayer 04 Leverkusen die zweite Saisonhälfte mit einem verstörenden 1:3 gegen den souveränen Spitzenreiter aus Dortmund eröffnete. Doch die düsteren Prognosen der Skeptiker haben die Rheinländer mit Siegen in Mönchengladbach und gegen Hannover vorerst gekontert. „Das Team hat gezeigt, dass es wieder im Aufwind ist“, konstatierte Heynckes erleichtert. [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. Neuesten Meldungen nach steht es aktuell nicht so gut um Skandalnudel Lady Gaga. Eine Person, welche Lady Gaga anscheinend sehr nahe stehen muss, leitete skandalöse Fotos an das “Star”-Magazin weiter. Auf den Fotos sind die Folgen ihres Kokain-Konsums zu begutachten. Außerdem sollen die Fotos die Sängerin endlich wieder zur Vernunft bringen, heißt es. Angeblich sollen die Drogen Lady Gaga helfen, dass sie eine gute Künstlerin ist. Dies soll der Nahestehende mitgeteilt haben, wie der “Mirror” berichtet. Eine weitere Möglichkeit könnte auch der sehr hohe Stressfaktor von Lady Gaga sein, da die Künstlerin meist nur unterwegs ist. Schon in der Vergangenheit ist es ihr empfohlen worden, eine längere Pause einzulegen.
MEDIEN. Die Arbeit für Journalisten wird in Kairo immer schwieriger und vor allem gefährlicher. Laut Medienmeldungen gibt es Übergriffe auf ausländische Journalisten und Kamerateams. Einem N24-Kamerateam wurde die Technik abgenommen, ein CNN-Team ist vor laufender Kamera angegriffen worden und sämtliche Reporter mussten aus ihrem Hotel filmen, da Filmaufnahmen auf offener Straße aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich waren.
“Die Situation in Ägypten hat sich für ausländische Journalisten gestern dramatisch zugespitzt”, erklärte ZDF-Sprecher Walter Kehr zu KUKKSI.de. “Derzeit befinden sich unsere Kollegen im Gebäude der deutschen Botschaft”, äußert das ZDF weiter. Journalisten von BBC, CNN, al-Dschasira, ABC, AP und al-Arabija sind laut der Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) angegriffen worden.
WETTER. In der Nordhälfte regnerisch und windig. Im Küstenbereich Sturmböen, teils auch schwere Sturmböen. Im Süden freundlicher. Deutlicher Temperaturanstieg. Während der Süden über den Vorhersagezeitrum unter Hochdruckeinfluss verbleibt, sorgen in der Nordhälfte immer neue Tiefausläufer in den nächsten Tagen für wechselhaft und teils stürmisches Wetter. Dabei wird es deutlich milder.
WIND: Von der Mitte bis in den Norden starke (Bft 7), in höheren Lagen auch stürmischen Böen (Bft 8) oder Sturmböen (Bft 9) aus West bis Südwest. In den Hochlagen der Mittelgebirge und im Küstenumfeld teils auch schwere Sturmböen (Bft 10), in exponierten Lagen einzelne orkanartige (Bft 11) Böen.Nach vorübergehender leichter Abschwächung um die Mittagszeit nimmt der Wind am Nachmittag von der Nordsee her wieder deutlich zu.In der Nacht auf Samstag sind dann in Schleswig-Holstein und sehr exponierten Gipfellagen auch Orkanböen (Bft 12) nicht ganz ausgeschlossen.
DAUERREGEN: In Teilen Schleswig Holsteins und dem Noren von Niedersachsen bis Sonntagfrüh mit kurzen Unterbrechungen teils länger anhaltender Regen. Dadurch 48stündige Mengen von Freitag früh bis Sonntag früh zwischen 40 und 50 l/qm, lokal bis 60 l/qm. GLÄTTE: Bis in die Vormittagstunden im Osten, der Mitte und im Süden gebietsweise Glätte durch Schnee, Reif oder überfrierende Nässe. In Brandenburg auch noch vereinzelt gefrierender Regen oder etwas Schnee. © Deutscher Wetterdienst
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4.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Kairo. Nach gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Ägyptischen Hauptstadt soll sich die Lage in der vergangenen Nacht ein wenig entspannt haben. Doch viele rechnen damit, dass die Atmosphäre noch energiegeladen ist und schnell wieder umschlagen könnte. Schließlich werden auch heute neue Protestaktionen erwartet und auch die von der Regierung verhängte Ausgangssperre wurde missachtet.
Im Zentrum der Stadt, auf dem Tahrir-Platz, verharren nach wie vor Tausende von Regimegegnern, um eine Ablösung Mubaraks zu fordern. Laut Medienberichten sind die Demonstranten in Alarmbereitschaft. Parallel dazu scheint sich eine Zuversichtlichkeit auszubreiten, auf diese Weise den Rücktritt Mubaraks doch noch erzwingen zu können.
Dass Mubarak nicht sofort, sondern erst im September abtreten will, ist auch in Washington ein Thema. So berichtet die “New York Times, dass aktuell zwischen der Regierung Obamas und ägyptischen Regierungsbeamten ein Vorschlag für einen sofortigen Rücktritt diskutiert wird. Eine Übergangsregierung ist im Gespräch, die unter der Führung des Vizepräsidenten Omar Suleiman stehen soll.
Ob und auf welche Weise sich auch andere politische Kräfte einbinden lassen, wird aktuell ebenso diskutiert. Mubarak hingegen befürchtet, dass das Land im Chaos versinken werden, wenn er sich zu einem sofortigen Rücktritt bereit erklärt. Ihm liegt, laut seinen Angaben, sein Land sehr am Herzen. Noch soll sich Mubarak im Präsidentenpalast in Kairo aufhalten.
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4.2.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Berlin | Düsseldorf. Die Bundesländer in Deutschland haben nun weniger Schulden. Somit hat sich die Finanzlage natürlich verbessert. Berechnungen des Bundesfinanzministeriums zeigten, dass die Summe um 13 Milliarden Euro niedriger ausgefallen ist, wie das “Handelsblatt” berichtet. Insgesamt sind es 7 der 16 Länder, welche weniger neue Schulden gemacht haben als im Jahr 2009. Sieger ist den Berichten zufolge das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich um das höchste Defizit mit 6,2 Milliarden Euro.
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4.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Kairo. Die Arbeit für Journalisten wird in Kairo immer schwieriger und vor allem gefährlicher. Laut Medienmeldungen gibt es Übergriffe auf ausländische Journalisten und Kamerateams. Einem N24-Kamerateam wurde die Technik abgenommen, ein CNN-Team ist vor laufender Kamera angegriffen worden und sämtliche Reporter mussten aus ihrem Hotel filmen, da Filmaufnahmen auf offener Straße aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich waren.
“Die Situation in Ägypten hat sich für ausländische Journalisten gestern dramatisch zugespitzt”, erklärte ZDF-Sprecher Walter Kehr zu KUKKSI.de. “Derzeit befinden sich unsere Kollegen im Gebäude der deutschen Botschaft”, äußert das ZDF weiter. Journalisten von BBC, CNN, al-Dschasira, ABC, AP und al-Arabija sind laut der Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) angegriffen worden.
Bild: © KUKKSI | Kevin Brück (Archiv)
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4.2.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
WETTER. Während der Süden über den Vorhersagezeitrum unter Hochdruckeinfluss verbleibt, sorgen in der Nordhälfte immer neue Tiefausläufer in den nächsten Tagen für wechselhaft und teils stürmisches Wetter. Dabei wird es deutlich milder. WIND: Von der Mitte bis in den Norden starke (Bft 7), in höheren Lagen auch stürmischen Böen (Bft 8) oder Sturmböen (Bft 9) aus West bis Südwest.
In den Hochlagen der Mittelgebirge und im Küstenumfeld teils auch schwere Sturmböen (Bft 10), in exponierten Lagen einzelne orkanartige (Bft 11) Böen.Nach vorübergehender leichter Abschwächung um die Mittagszeit nimmt der Wind am Nachmittag von der Nordsee her wieder deutlich zu.In der Nacht auf Samstag sind dann in Schleswig-Holstein und sehr exponierten Gipfellagen auch Orkanböen (Bft 12) nicht ganz ausgeschlossen.
DAUERREGEN: In Teilen Schleswig Holsteins und dem Noren von Niedersachsen bis Sonntagfrüh mit kurzen Unterbrechungen teils länger anhaltender Regen. Dadurch 48stündige Mengen von Freitag früh bis Sonntag früh zwischen 40 und 50 l/qm, lokal bis 60 l/qm. GLÄTTE: Bis in die Vormittagstunden im Osten, der Mitte und im Süden gebietsweise Glätte durch Schnee, Reif oder überfrierende Nässe. In Brandenburg auch noch vereinzelt gefrierender Regen oder etwas Schnee. Text: © Deutscher Wetterdienst
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4.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Melbourne. Gestern wurde noch vermeldet, dass es keine Todesopfer durch den Zyklon in Australien gibt. Dies hat sich anscheinend nun geändert, denn Medien berichten über ein erstes Todesopfer. Ein 23-Jähriger sei in einem Haus offenbar erstickt, als er sich vor dem Wirbelsturm in Sicherheit bringen wollte, wie am heutigen Freitag berichtet wird. In seinem Haus soll der Mann die Abgase von einem Dieselgenerator eingeatmet haben, wie die Nachrichtenagentur “dpa” meldet. Die Touristen vor Ort haben ein gewaltiges Problem, da sie festsitzen und nicht weg kommen. “Yasi” hatte ein Bild der Verwüstung mit im Schlepptau.
Bild: © KUKKSI
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4.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Kairo | Berlin. Das Auswärtige Amt hat gestern erstmals eine Reisewarnung für Ägypten ausgesprochen. Grund für die Warnung sind die blutigen Eskalationen und Auseinandersetzungen. Weitere Reisen wurde durch die Veranstalter in Deutschland abgesagt, wie der Dienst “RP Online” berichtet. Nicht nur Kairo ist von der Warnung betroffen, sondern auch Alexandria und Suez. Außerdem empfiehlt das Auswärtige Amt, eine Ausreise aus Kairo, Alexandria und Suez gründlich zu überdenken und wenn möglich in Betracht zu ziehen.Bild: © KUKKSI
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4.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Grefrath. In Grefrath sind 1200 Menschen zur Trauerfeier gegangen und wollten vom ermordeten Mirco S. Abschied nehmen. Die Eltern gingen nicht zur Trauerfeier, sondern meldeten sich mit einem öffentlichen Brief an die Gemeinde. “Bei allem Schmerz wissen wir Mirco ist in der Hand Gottes geborgen”, heißt es in der Traueranzeige der Familie. Die Trauerfeier wurde auch per Leinwand auf dem Marktplatz übertragen. Rund 500 Ballons wurde von den Menschen in den Abendhimmel geschickt, wie Medien berichten. Die Leiche des Jungen konnte vor rund einer Woche ausfindig gemacht werden, da der mutmaßliche Mörder Olaf H., 45, ein Geständnis abgelegt hatte. Er führte die Ermittler zum Fundort der Leiche.
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4.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Hannover. Das Bundesland Niedersachsen will ein Verbot von Burkas im öffentlichen Dienst prüfen lassen. Neben dem Bundesland Hessen ist Niedersachsen somit Nummer zwei in Deutschland. Burkas haben im öffentlichen Dienst nichts zu suchen, teilte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) gegenüber der “Neuen Presse” mit. Es wird nach einer gesetzlichen Regelung gesucht, welche letztendlich von Angestellten und Beamten eingehalten werden müssen. Der Oberbürgermeister der Stadt Hannover hat sich ebenfalls für ein solches Verbot stark gemacht. Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD) würde ein Burka-Verbot für positiv befinden, sofern es sich auf die Mitarbeiter von öffentlichen Verwaltungen bezieht, hieß es im Artikel.
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